13. April 2018

Tempo 30 für dümmere Menschen



Ich hätte erwartet, daß mir in der Fachpresse sachkundig erklärt wird, wie das geht, durch Tempo 30 auf einer 1,2 Kilomter langen Straße die stinkende Berliner Luft zu verbessern. Stattdessen bekomme ich Psalmen von Religionisten dargeboten. Man hofft und bangt, daß es keiner merkt wie blöd die Projektverantwortlichen sind.

Tempo 30 ist wie in den Ozean pinkeln. Aus der Sicht des Ozeans völlig bedeutungslos. Auch aus der Sicht des Beobachters 2 Meter weiter.

Was in Berlin zum Himmel stinkt sind die Hinterlassenschaften der Ansammlung unfähiger Politiker. Das hat weitaus schlimmere Auswirkungen auf das städtische Klima als Tempo 50.

12. April 2018

vorkompilierte ausführbare Datei

Hajo Schulz freut sich wie Bolle, daß sich ein Mitarbeiter von Microsoft wehmütig der alten Zeiten erinnerte, als es noch den guten Datei-Explorer unter Windows gab. Ich gehöre leider zu der Generation die mit Volkov-Commander, Crosspoint und später Windows-Commander in das X86-Zeitalter einstiegen und auch dabei geblieben sind. Volkov-Commander ist nicht mehr.
Die von vielen Anwendern erhoffte finale Version 5.0 lässt weiterhin auf sich warten.
Egal. Fazit der Lobhudelei ist folgendes.
Wer in Erinnerungen schwelgen oder das Programm einfach mal live erleben will, findet auf GitHub nicht nur den Quelltext des Datei-Managers, sondern auch eine vorkompilierte ausführbare Datei.
Und nun? Soll ich das nachkompilieren, oder wie stellt sich der Hajo das vor, wie es jetzt weitergehen soll?

Bei der Gelegenheit sei auch gleich die Frage nachgeschoben, ob da draußen an den Flachbildschirmen jemand weiß, was das deutsche Internet ist. Das hat dieser Tage gelahmt, wie das Fachmagazin für Computerunfug berichtete.
DE-CIX: Stromausfall legte deutsches Internet lahm

Martin hat das Wesen des Terrorismus nicht verstanden


Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime kritisiert nach der Amokfahrt von Münster einen „unsäglichen Doppelstandard“ in der Täter-Debatte. Doch was den Terrorismus von Verbrechen wie einem Amoklauf unterscheidet, ist die „Propaganda der Tat“.
Nö. Die "Propaganda der Tat", was immer das in der halluzinierten Drogenwelt eines Schriftstellers ist, ist nicht das Wesen des Terrorismus, abgesehen davon, daß uns der Martin Niewendick eine Definition schlichtweg vorenthält. Er wendet einen Trick an und definiert den Unterschied zwischen Amok und Terror. Aber auch von Amok hat Niewendick keine Ahnung, denn es handelte sich in Münster mitnichten um eine Amokfahrt von Jens Alexander Rüther.
Was den Terrorismus von Verbrechen wie etwa einem Amoklauf unterscheidet, ist die „Propaganda der Tat“. Terroristen töten, sabotieren und sprengen nicht aus purer Lust an der Tat selbst. Sie stellen diese in einen größeren Zusammenhang und wollen damit eine Botschaft senden, eben Propaganda betreiben.
Dumm wie Bohnenstroh, die Welterklärer der Lügenpresse, denn die Propaganda der Tat, ging schon los, und zwar maßgeblich auch vom Schmierblatt WELT.
Terror in seiner Wesenheit zielt immer auf die Schürung von Leid und Panik in großen Menschenmengen. Insofern war die RAF in fast keiner Phase ihrer Existenz einer Terrororganisation. Das war eine kriminelle Mörderbande mit klar begrenztem Ziel. Erst als sie Flugzeugentführungen gut hieß und unterstützte, kann man ihr dieses Etikett anpappen.

Andreas Lubitz war ein astreiner Terrorist. David Sonboly auch. Die Propaganda der Tat hat die Lügenpresse in beiden Fällen selbst übernommen. Beim Lubitz, um den Terroranschlag herunterzuspielen und weitestgehend kleinzukochen, was auch ganz gut geklappt hat. Bei Sonboly bin ich mir da nicht so sicher, was sie erreicht haben. Ihn als Rechtsextremisten einzustufen, das hat das Geplärre der Linken wohl bewirkt, geht aber am Thema vorbei und ist auch unwichtig.

Wichtig für Terrorismus sind nur drei Kriterien:

- ein Höchstmaß an Zerstörung,
- eine hohe Zahl von Toten und Verletzten in der Zivilbevölkerung und
- und die Schürung von Panik und Chaos im öffentlichen Leben.

Die immer wieder kolportierte Manifestation von politischen Zielen ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung für Terror. Es gibt weitaus mehr Terror um des Terrors willen, denn Terroranschläge, um eine politische Agenda umzusetzen.

Wenn etwas wie Terror aussieht, wie Terror wirkt, als Terror in den Medien behandelt wird und bei den Menschen als Terror ankommt, dann ist es auch Terror. Alles andere ist akedemische Korinthemkackerei und insofern praktisch nutzlos. Propagandisten der Tat sind in der BRD vor allem jene, die irgendwas mit Medien machen. Es ist ihr Job.

11. April 2018

Wahrheitsfunk: was Frauen wirklich wollen



Cora Stephan
Wer hätte das gedacht? Wenn Frauen dürfen, tun sie, was sie wollen. Nicht, was sie sollen. ...

Republikweit wird Frauen der rote Teppich vor die Füße gelegt und innigst gebetet, dass sie ihn auch betreten mögen. Doch sie tun es einfach nicht. ...

Womöglich gibt es mittlerweile nur noch eins, das weiblichem Streben im Wege steht: die Frauen selbst. Lieber sieht sich manch eine als Opfer der Männer oder des Patriarchats, als sich einzugestehen, dass sie sich nicht nur entscheiden kann, sondern auch entscheiden muss. Kurz: dass sie selbst für ihr Schicksal verantwortlich ist. Um es mit Martin Luther King zu sagen: Wir sollten aufhören, dem weißen Mann die Schuld zu geben.

Teneriffa 360 Grad



So, da hat es der Calima ja doch noch bis Berlin geschafft. Mit Verspätung, aber seit Montag haben wir einen gelblich-milchigen Himmel und wie vorhergesagt, die Sahara in großer Höhe über uns fliegen.

Auf der anderen Seite des Calima hat jemand viel schönes Wetter Zeit gehabt und seine Drohne an den heißen Punkten der Insel lecker Fotos machen lassen und zu einer 360-Grad-Animation gestöpselt. Da sind ganz edle Teile mit bei. Man kann da stundenlang drin rumzoomen, hoch und runter und zu den Seiten fahren, ohne daß das langweilig wird.

Die Seite startet mit einem bei allerbestem Wetter aufgenommen Rund­blick aus dem Nordosten der Insel gen Teide. Zu sehen sind ebenfalls noch La Gomera und La Palma (Doppelhuckel). Links in der Bildmitte ist die quer zur Insel verlaufende Landebahn des Flughfens Norte zu erkennen, über den der nationale Flugverkehr abgewickelt wird bzw. die Insel­hoppe­rei. Da hängen auch oft genug Wolken drin, so daß der Flugverkehr stark beeinträchtigt ist.

Wenn man unter Montanas die Roques de Garcia anklickt, erwischt man wahrscheinlich die schönste Darstellung, ein Kugelpanorama auf Höhe Mirador Los Roques aufgenommen. Mit allem, was das Auge erfreut. Teide, Montana Guajara, Parador usw.

Crater de El Teide bekommt natürlich auch die Bestnote, weil man über diese Darstellung ebenfalls alles Wichtige am höchsten Berg der Insel vermittelt bekommt.

10. April 2018

die vernaschte Revolution

Alexander Wallasch
Nein, nicht mehr die Revolution frisst ihre Kinder, die Realität reicht schon aus, die Revolution aus ihrer rot-grünen Glitzerfolie zu wickeln und umstandslos zu vernaschen.

Zeugenschutz



Für das Verständnis der folgenden Überlegungen ist die Kenntnis der beiden letzten Blogposts zum Thema Piatto von Vorteil.

Piatto, der KKK, das FBI und Andy the German beim Oklahoma Bombing: Teil 1 und Teil 2.

Ja, man trauert ihnen nach, den Diplomkriminalisten, die ihren Dienst mit einer fundierten Ausbildung und solidem kriminalwissenschaftlichen Know-How antraten. Ob in der Kriminalpolizei oder beim MfS, ist fürchterlich egal. Die hatten was auf dem Kasten.

Haben sie auch heute noch, so sie als Pensionär und mit viel Amüsement betrachten, was ihre Nachfolger ohne kriminalpolizeiliche Ausbildung so alles hingepfuscht bekommen.
Zum Beispiel mangelt es an Nachwuchs für die Kriminalpolizei, die in Brandenburg etwa 2000 Männer und Frauen stark ist. Von den Kollegen, die in der DDR an der Berliner Humboldt-Universität Kriminalistik studierten, sind nicht mehr viele im Dienst.
...
Heutzutage erhalten alle Polizisten an der Fachhochschule der Polizei eine einheitliche Ausbildung, egal, ob sie nun später bei der Bereitschafts­polizei, im Wach- und Wechseldienst oder bei der Kripo eingesetzt werden. Unterschieden wird nur zwischen einer Ausbildung für die niederen Ränge und einem Studium für die Führungskräfte.

Das heißt nicht, dass die Polizisten von kriminalistischer Vorgehensweise zunächst gar keine Ahnung haben. Jeder Polizeischüler lernt beispiels­weise, wie er sich an einem Tatort zu verhalten hat, um nicht unbeabsichtigt Spuren zu verwischen. Um etwa bei Mordfällen die Spuren zu sichern, auszuwerten und den Täter zu ermitteln, müssen dann allerdings Spezialisten anrücken. Die Kripobeamten erwerben ihr Wissen aber heute überwiegend nach der Methode »learning by doing«, also indem sie sich in der Praxis etwas bei den erfahrenden Kollegen im Landeskriminalamt abschauen. Eine wissenschaftliche Systematik wie an der Humboldt-Universität gibt es dabei selbstverständlich nicht.
Heute geht es auch um so etwas wie eine fundierte Zeugenberatung, eine, die allerdings mit einem betreuten Zeugenschutz finalisiert wird.

Zeugenschutz kostet. Der geht richtig ins Geld. Am Anfang steht das polizeiliche Beratungsggespräch, wie bei Mork, Schiffner und Suhl. Manchmal kommt man billig davon, wenn der Schnabel-Halten-Vorschlag gleich beim ersten Gespräch akzeptiert wird. Wird er meistens. Wenn nicht, appliziert man die klugen Ideen und weisen Ratschläge der Staats­diener spätestens nach dem zweiten Beratungsgespräch, das z.B. bei OStA Weingarten stattfindet. Der schaut etwas grimmig drein, poltert in seinem Dienstzimmer rum und malt einen 10 Jahre verschärfter Festungshaft in den schlimmsten schwullesbischen Pinkpantherfarben an die Wand. Spätestens dann hat man begriffen, daß man sich als Zeuge schützen muß und hält den Schnabel.

Greger: Jedenfalls ist mir über meinen Anwalt vermittelt worden, daß ich die Schnauze halten soll, den Namen von dem V-Mann rauslassen soll ... Das ist der Deal. ... Nachdem ich dort zugesagt habe, den Pressegesprächen, wurde ich zu dem damaligen Anstaltsleiter ..., Gefängnisdirektor von der JVA Moabit zitiert, hab mich dort in seinem Zimmerchen wiedergefunden, mit ein paar Beamten, wo man mir gesagt hat, man rät mir ab zu diesen Interviews.

Elsässer: Die wollten mit aller Gewalt verhindern, daß sie über diesen Piatto informieren.

Greger: Die haben das mit aller Gewalt verhindert, indem ich ganz klar auch bedroht worden bin. ... Ich will das noch kurz anfügen, diesen Pakt, den ich als Pakt mit dem Teufel quasi bezeichnen möchte. ... In der Regel läuft das so, daß sich dieser Justizapparat an seinen Deal solange hält, bis das Urteil schnell rechtskräftig ist, und daß auf jeden Fall noch eine Schlammlawine hinterherkommt, wenn man sich auf diese Sachen einläßt.

Nick Greger

Niemand, der seine Sinne beisammen hat, wird mit staatlichen Organen bezüglich des NSU zusammenarbeiten. Auch nicht mit den Hobbyauf­klärern der PUAs. Von den Abgesandten des GBA, den BKA-Polizisten, bekommt man derlei Rat kostenfrei, denn die dürfen die Wahrheit bezüglich des Doppelmordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos (fragen sie einen Diplom-Pensionär) eh nicht aufklären. Das Führer­haupt­quartier der Uwes im sächsischen Dresden wird von Gordian Meyer-Plath fernüberwacht. Da kommt also auch nix. Wer jetzt also noch was weiß und bisher nicht behelligt wurde, der hält freiwillig seinen Schnabel. Das Leben ist schön.

Soweit zum einfach zu realisierenden Zeugenschutz. Dann gibt es noch den dauerhaft betreuten, der Aufwand ist und ins Geld geht. Der ist zuerst mal kackhäßliche Arbeit, weil er gegenüber der genehmigungspflichtigen Behörde durchgeboxt werden muß. Es müssen wohlfeile Begründungen geschrieben, vorgetragen und verteidigt werden. In einem manchmal mehr oder weniger zähem Ringen fallen dann die Entscheidungen über Art und Umfang des betreuten Untergrundes. Manchmal geht es leider bis zu besten aller Zeugenschutzlösungen, wie bei den Uwes, denn die verraten nichts mehr. Das ist im Grunde nie erwünscht, weil es richtig Ärger bedeutet. Ergo ist man bemüht, die zu schützende Person so gut es geht zu schützen, wie z.B. Thomas "Corelli" Richter.


Großbritannien erwägt nach dem Nervengift-Anschlag auf den früheren russischen Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia, beiden eine neue Identität zu verschaffen.
Die „Sunday Times“ berichtete unter Berufung auf Geheimdienstkreise, sie könnten in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland ein neues Leben beginnen, wobei in den USA wohl am stärksten für ihre Sicherheit gesorgt werden könnte. Der britische Geheimdienst sei dazu in Kontakt mit der CIA.
Der Zeugenschutz kann abgestuft realisiert werden, je nach Bewertung der Bedrohungssituation.

Was ist jedoch, wenn es keine so richtige Bedrohung gibt, eine Operation beendet ist und der Operateur trotz allem verschwinden muß? Zeugenschutz bekommt man mangels Begründung nicht durch.

Nun, dann muß man diese Situation provozieren. Man provoziert also das Auffliegen eines Spitzels und hat so alle Trümpfe in der Hand, die büro­kratische Maschine für den Antrag auf Zeugenschutz anzuwerfen. Und ab da läuft es wie geschmiert.

Spitzel öffentlich zu enttarnen, aus dem Dienst heraus, ist manchmal gewollt, um sie sogleich verschwinden lassen zu können, weil man sonst keinerlei Handhabe dafür hat. Wie bei Carsten "Piatto" Sczcepanski.

Zeugenschutz, wie hier besprochen, dient vor allem einem: der Sache. Und somit dem Schutz der Beamten, die mit der Sache befaßt sind. Sie müssen sich wegen des Zeugenschutzes nicht mal mehr vor Gott verantworten. Das bedeutet viel in einem Gottesstaat wie Deutschland.

Wir beenden den Zeugenschutz ganz im Sinne Brechts und Geiste Lenins.

So nützten sie sich, indem sie den Zeugen schützten und
Schützten ihn, indem sie sich nützten, und hatten die Sache
Also verstanden.

9. April 2018

grenzenloser Merksatz

Flüstertüterich
Wer grenzenlos offen ist, kann logischerweise nicht ganz dicht sein.

Kiepenkerl Münster: Hurra, es war kein Terror



Man konnte die Steine der Erleichterung förmlich über die Redaktions­flure poltern hören, als bezüglich des Terroranschlags zu Münster Ent­warnung gegeben wurde und die Redakteure leichten Herzens daran gingen, ihre Internetseiten umzudichten.

Auch an den Flachbildschirmen im weiten Deutschland war die gute Laune schnell wieder hergestellt, da es sich nach Erkenntnissen der führender deutscher Schmierfinken gottlob nur um einen Autounfall handeln konnte.

Später kam dann noch heraus, daß es sich um einen psychisch auffälligen Deutschen handelte, dessen Kontakte in die rechtsextreme Szene (BILD) noch gesucht werden, der erschossen im Fond des Wagens aufgefunden wurde.
... wie psychisch krank ist so eine Politiker- und Medien-Denke bereits, die den einen Täter geradezu erleichtert zum Psycho erklärt und dabei gar nicht merkt, dass sie damit im selben Atemzug dem mordenden Islamisten bescheinigt, bei völlig klarem Verstand zu sein.
Das fieseste war aber wohl, daß es sich um ein Auto-Attacke mit Toten und verletzten handelte.
Nach der Auto-Attacke mit Toten und Verletzten mitten in Münster schließt die Polizei einen terroristischen Hintergrund aus. Der Täter sei ein deutscher Staatsbürger.
Das in Deutschland führende Magazin für Terrorpropaganda weiß zu berichten:
Ein Kleinlaster ist in eine Gruppe von Menschen gefahren, die vor einem Lokal saßen.
Nun wissen wir also, daß Terroristen Kleinlaster mit Toten und Verletzten bestücken und diese per autonomer Steuerung in Lokale rasen lassen.

Man fragt sich als Bildungsbürger, wer solchen Schreibstuben­ge­hil­fen vor Antritt des Dienstes dermaßen heftig in den Schädel geschissen hat, daß sie es gleich 1:1 verschriften und in das Internet reinscheißen durften.



So kommt es wie es kommen muß. Seehofer verurteilt die Auto-Attacke als "feiges und brutales Verbrechen".

Und unsereiner grübelt seit einem Tag darüber nach, was ein mutiges und sanftes Verbrechen wäre, das Lob und Heldengesang einheimsen täte. Oder das Bundesverdienstkreuz. Lustiges Tanklasterbombing in Afghanistan vielleicht.


Gottseidank, nur Amok wegen Rückenschmerzen. Nicht auszudenken der Horror, wenn Jens Alexander Rüther ernsthafte Mordabsichten gehabt hätte.

Wenn etwas wie Terror aussieht, wie Terror wirkt, als Terror in den Medien behandelt wird und bei den Menschen als Terror ankommt, dann ist es auch Terror.

[update 09:00 Uhr]

sciencefiles: Wie eine Terroranschlag einmal zu einer Amokfahrt herabgestuft wurde, die dann sicher zu einem Selbstmord verniedlicht wird.

Politplatschquatsch: Hurra, es ist ein Deutscher. Aufatmen alle Orten.

8. April 2018

Foodporn: Kuhfladen an Weintrauben



Der Lidl hat gesagt, keinen Zucker mehr verkaufen zu wollen. Da habe ich mich hurtig auf den Weg gemacht und einen kleinen rest zuckersüßer Traube abgegriffen. Alleine schmecken die schon so gut genug. Aber mit einem Fladenbrot von einer Jungkuh, Kalbsburger nennen die das, und Ballaststoffen der Sorte Spargel ist meine Kartoffel ist das alles ein Gedicht. Ein wenig Mango rundet das alles ab. Ananas, die eigentlich zu Fleisch gereicht wird, war zu teuer.

Jedenfalls läßt sich so ein Schmaus auch mit kaputten Beiß- und Kauhilfen zerkleinern und in den Schlund befördern. Vor allem gab es wieder mal ehrliches Fleisch. Ohne hält man es nicht länger aus.

Kampfhunde für alle


Tanja Wagner

Sind die beiden Toten von Hannover eine Tragödie? Ja. Ist ihr Hund der Schuldige? NEIN! Denn das Problem bei allen „Beiß-Attacken“, die immer wieder passieren und zum Glück nur selten tödlich enden, liegt am anderen Ende der Leine.
Nein, das Problem sind solche Grützhirne wie Frau Wagner. Das Problem war nunmal ein mordlüsterner Hund. Laut Obduktionsbefund haben sich die beiden Opfer nicht selber totgebissen.

Die Logik solcher Flachhirne ist einfach: Sprecht alle Vergewaltiger frei, denn das Problem lag am anderen Ende des Pimmels.

Die militanten Tierschützer (Antispe?) waren wieder mal on Tour und haben die Uwes umgebracht den Chico zu befreien versucht, denn allgemeine Volksbewaffnung ist immer gut?

Militante Tierschützer, war das nicht auch mal eines der Interessenfelder von Axel Minrath aka Lothar Lingen?
Sandra F. (43) aus dem Raum Fulda. Sie zu BILD: „Keiner hat das Recht, das Tier umzubringen! Gebt mir Chico, ich habe 2000 Quadratmeter eingezäuntes Grundstück.“
Doch, der Staat hat ein solches Recht. Er hat es sich ausdrücklich gegeben, um solche Fälle wie den Doppelmord von Hannover auszuschließen.
Auch eine Online-Petition „Lasst Chico leben!“ wurde bereits unter www.change.org zu Rettung des Hundes eingerichtet.

Beteiligt haben sich an der Petition bereits über 85 000 User (Stand Samstagvormittag).
Oha, da muß sich die geistige Elite des Landes aber heftig strecken, wenn der sachkundige Pöbel viel lieber über Kampfhunde abstimmt.
Die „Gemeinsame Erklärung 2018" wurde bis jetzt – Stand 14:46 Uhr – von 80 698 Leuten unterschrieben, die keine Sachkenntnis und keine historischen Kenntnisse haben.
-----
[update 08:45 Uhr]

Nach derzeitigem Stand der Erkenntnis sind ca. 195.000 Unterzeichner für Kampfhunde in Volkes Hand, wohingegen für die zwei Sätze der geistigen Elite des Landes nur 105.000 Unterschriften eingetrudelt sind.

Mehr muß man über den Zustand der Bundesrepublik Deutschland nicht wissen.

7. April 2018

Frauenquote nützt nur den dummen Weibern



Tamara Wernli
Die Frauenquote ist ein Rückschritt für uns Frauen. Sie suggeriert nämlich, dass wir es nicht alleine schaffen. Sie unterstützt die Ansicht, dass – steckt eine Frau beruflich in der Sackgasse – dies aufgrund der männlichen Dominanz ist. Eine Denkweise, die sich leider in vielen Frauenhirnen gefestigt hat: Ich schaffe es nicht weiter, also bin ich Opfer von Chancenungleichheit, Diskriminierung, Vetternwirtschaft, Verschwörung. Die Frauenquote fördert die Abhängigkeit vom Support-System und untergräbt die Eigenverantwortung.

Wir Frauen brauchen keine gesetzliche Assistenz, die uns zum Erfolg verhilft. Wir brauchen keine Privilegien fürs Frausein. ... Eine Person sollte einzig aufgrund von Verdienst und Können belohnt werden. Nicht wegen ihres Geschlechts.

Calima auf dem Weg nach Berlin




Oha, Merkel war Calima kucken und flüchtete nach La Gomera, weil sie dort die Dienste eines Polizisten in Anspruch nehmen wollte. Nun sind die Osterferien vorbei und sie bringt den Calima nach Berlin. Wie eklig.

Auf dem Foto der Webcam oben ist der Sonnenaufgang vor Teneriffa aus einer Höhe von 3.550 Metern zu sehen. Um 7:45 Ortszeit (6:45 Uhr gestempelter Zeit, 8:45 Uhr MESZ und 5:45 Uhr astronomischer Zeit, denn Teneriffa ist genau 2 Zeitzonen von Berlin entfernt) ist es dort erst so weit. Ja, um halb 8 ist es noch zappenduster und eine viertel Stunde später taghell. Das Gelbe am Sichthorizont muß dieser Calima sein, der sich auf den langen Weg nach Berlin gemacht hat. Im rechten Bilddrittel ist Gran Canaria zu erkennen.

6. April 2018

Merksatz zur Meinungsfreiheit

Dushan Wegner
Pirinçci ist ein Lackmustest für Demokraten. Wenn du Pirinçci nicht ertragen kannst, dann glaube ich dir dein Gerede von Meinungsfreiheit nicht.

Blogger ermitteln nicht



We know there are many things wrong in the white world, but there are many things wrong in the black world, too. We can’t keep on blaming the white man. There are things we must do for ourselves.

Dr. Martin Luther King

Was ist ein Blog? Ein Blog ist ein Weblog, ein Logbuch im Web, im Netz. Zu deutsch heißt das Internettagebuch.

In so einem Logbuch werden die Dinge festgehalten, die wichtig sind, oder Dinge, die man für wichtig hält. Manchmal läßt sich das nicht differenzieren.

Es ist wie auf hoher See, am Munibunker der Bundeswehr oder auf der Polizeiwache. die führen alle solche Kladden, um später nachschauen zu können, was passiert ist, oder passieren hätte können, so es fast passiert wäre. Beim traditionellen Vorgänger der Bundeswehr hieß so ein Teil noch Kriegstagebuch. Heißt es ja heute auch noch, so viel Kriege führt die Bundeswehr.

Grenzen wir die Thematik auf Ermittlungen und den NSU ein, ist der Sachverhalt sehr einfach. Man recherchiert, wie viele Blogs es gibt, auf denen regelmäßig zur NSU-Problematik publiziert wird und schaut dann nach, bei welchen Blogs Ermittlungsergebnisse vorgestellt werden.

Bei keinem.

Dem AK NSU wird hin und wieder unterstellt, er würde in Sachen NSU ermitteln. Man kann es wohl nicht oft genug wiederholen.
Was ist der Sinn des Arbeitskreises NSU und was nicht?

Es scheinen hier einige Missverständnisse aufzutreten, wozu der Arbeitskreis NSU LEAKS dient.

Der Arbeitskreis NSU dient nur EINEM Zweck: Widersprüche aufzeigen.
Das ist das Hauptanliegen des Forums, wie es auch das Hauptanliegen des Blogs ist.
Ende der Durchsage. Wer anderes behauptet, unterstellt oder suggeriert, führt Böses im Schilde.

Man kann es heute, im Jahre 2018, sogar noch präziser sagen. Mit dem Thema Akten ist der AK NSU wesentlich durch. Die wichtigsten Akten wurden durchgeackert, analysiert und die herausgearbeiteten Widersprüche publiziert.

Der Schauprozeß in München holpert und stolpert seinem Finale entgegen. Götzl hat gemeinsam mit den Staatsanwälten unmißverständlich klar gemacht, daß er für die Todesstrafe ist, ersatzweise Hängen. Da kommt schon seit langem nichts mehr.

Doch, ein Echo kam nach, da der AK NSU nur einen Bruchteil der Akten durchgeackert hat. Die Verteidigung Wohlleben griff noch einmal frontal das Ceska-Märchen vom Diemer an und wollte klargestellt wissen, daß es eins, zwei, drei, vier viele Möglichkeiten gab, an Waffen heranzukommen und mitnichten erwiesen, schon gar nicht bewiesen ist, daß die Uwes welche hatten, und wenn ja welche und wie viele.

In Gerichtssaal sind ungefähr 60 Hilfsstaatsanwälte anwesend, auch Nebenkläger oder Opferanwälte genannt. Die was machen? Beweisanträge noch und nöcher stellen, um den Prozeß in die Länge zu ziehen. Und welche Beweise wurden erhoben, die irgendetwas zur Aufklärung der in Rede stehenden Straftaten beitragen? Keine. Kennverhältnisse, und wer wo wann mal wen getroffen hat, das war alles, was an juristischer Leistung erbracht wurde. Nazigehabe im gerichtssaal von allen Seiten, wie Angela Wierig es nannte. Nazis inside des OLG-Stadls.

Ganz zu schweigen von jenem immensen Aktenberg, der erst nach Mitte 2012 zur Tapezierung der Wand im Gerichtssaal entstand und keinerlei Beachtung fand, das Strukturermittlungsverfahren Ceska mal ausgenommen.

Es war ein sinnloses Unterfangen, da das Urteil schon feststeht. Seit dem 22.11.2011. Seit dem unsäglichen Beschluß der Abgeordneten des Bundestages, zwei Leichen zu einer Mörderbande zu ernennen, ohne das ein Ermittlungsverfahren die dafür nötigen Handhaben geliefert hatte.

Der AK NSU ermittelt nicht, weil in den Akten eben genau nicht drin steht, daß der Täter Erwin Müller heiß, in der Lehmannstraße wohnt und flugs ein SEK herbeieilen soll, den Schlingel einzufangen. Hätte die Kriminalpolizei solche Angaben in den Akten hinterlassen, hätten wir die auch publiziert. Haben wir ja auch, was z.B. den Fall Tasköprü betrifft. Interessiert aber niemanden.

Der AK NSU ermittelt nicht, weil ihm wesentlich Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, so z.B. die polizeilichen und nachrichtendienstlichen Fahndungssysteme und Datenbanken. Es gäbe da noch weitaus mehr Punkte, aber alleine der ist ausreichend Grund genug.

Der AK NSU ermittelt nicht, weil er nicht mit Ermittlungen beauftragt wurde. Pensionierte Diplomkriminalisten zu konsultieren bedeutet ja nur, sich durch fachkundigen Rat die eigene Meinung fundieren zu lassen.

Wir wollen den geneigten Lesern ein wenig trolliges Gesülze, Torpedos, die via Mittelmeer gen europäisches Festland abgefeuert werden, nicht vorenthalten.
Kay-Uwe Hegr am 16. März 2018 um 10:46

@parlograph

„Die Aufklärerszene betrachte ich trotz ihres gelegentlichen politischen Gepolters quasi als bürgerbewegte Verfassungspatrioten, die um den Erhalt rechtsstaatlicher Prinzipien in einer staatsstreichähnlichen Krise ringen. “ Zitat Ende

Dann zeigen Sie mir doch mal bitte auch nur einen Beitrag der „Aufklärerszene“, welcher sich mit „rechtsstaatlichen“ Prinzipien beschäftigt. Was hat die „Aufklärerszene“ in ca. 6 Jahren seit 2011 denn „aufgeklärt“? Welchen „rechtsstaatlichen“ Prozess hat die „Aufklärerszene“ denn in Gang gesetzt? Wie würde die „Aufklärerszene“ denn verfahren, wenn sie „die Macht“ hätte? FBI-Methoden anwenden und wenn ja was soll das genau heißen und ist das dann „Rechtsstaat“? Bitte nicht böse sein, aber diese Aufklärerszene ist ein derartig lächerlicher und überflüssiger Haufen von Leuten, welche von „Recht“ überhaupt keine Ahnung haben. Und diese Leute sind auch nicht bereit, sich mit einem „Rechtsbegriff“ im Sinne von Plausibilisierung und Beweislehre auseinanderzusetzen. Die Aufklärerszene hat letztendlich nur einen realen Nutzen gehabt, sie hat es den Profis der Anklage gestattet, sich rechtzeitig mit den Sachverhalten auseinanderzusetzen, welche tatsächliche Relevanz entfalten könnten.

Vergleicht mal einmal das Resultat der Aufklärung durch die Untersuchungsausschüsse der Länder, mit dem Resultat der Aufklärung durch die „Aufklärerszene“, dann wird sehr schnell deutlich, dass die Aufklärerszene im Sinne echter Aufklärung vollkommen überflüssig ist. Deutlich wird das auch daran, dass die Argumente, welche zur vorgeblichen „Aufklärung“ herhalten müssen, sämtlich aus den Ermittlungsakten bzw. aus den Protokollen der UAs entnommen sind, d.h., „aufgeklärt“ wird ausschließlich auf Grundlage der (rechts)staatlich erhobenen Sachverhalte.
Was will dieser Mensch, der unbescholtenen Bürgern seine juristischen Pitbulls auf den Hals hetzt, um sie zu vernichten? Zumindest beim AK NSU hat niemand den Anspruch, irgendetwas aufzuklären. Und wenn, dann geht das eben und genau nur anhand der ermittelten Sachverhalte und nie daran vorbei. Das ist eine Binse. Das in den Rang eines Vorwurfs zu erheben, um mit Dreck werfen zu können, ist eben Trollerei.

Man muß sich nicht mit rechtsstaatlichen Prinzipien beschäftigen. Wozu? Das ist Bullshit hoch drei, was der Hegr da fordert, da es dem AK in Abgrenzung zur Hegr'schen Motivation nicht um Aufklärung ging. Auch nicht geht.
Kay-Uwe Hegr am 16. März 2018 um 17:33

Die „Aufklärerszene“ ist nicht nur parteiisch und hasserfüllt bis zum Erbrechen, sondern diese Szene lehnt es auch ab sich damit zu beschäftigen, wie ein Rechtssystem überhaupt funktioniert und wie ein Nachweis von Schuld oder von Unschuld überhaupt erbracht werden kann. Jeden Tat wird das Gericht in München niedergemacht, ohne das Urteil abgewartet und die Urteilsbegründung überhaupt gelesen zu haben. Das heißt, die „Aufklärer“ haben Erstens keine Ahnung von der Materie und sie sind Zweitens befangen, also parteiisch. Ich stelle das nur sachlich fest und will niemanden davon abhalten, seine Lebenszeit weiter zu verschwenden.
Wenn diese Aufklärerszene, über die Oink Oink schwadroniert, ein so lächerlicher und überflüssiger Haufen ist, wie er meint, was regt er sich dann darüber auf und arbeitet sich an diesem Haufen ab? Wer so voller Haß ist, und ihn täglich in die Kommentarspalten diverser Blogs blökt, der ist nicht satisfaktionsfähig.
roger am 20. März 2018 um 12:10

Das Thema NSU wird von mir als Schachaufgabe seit vielen vielen Jahren niedergegrübelt. Bei der Denkaufgabe hilft mir ein Umfeld, was vom Fach ist.
Meine Einzelmeinung ist aber kein Dekret aus dem Wahrheitsministerium NSU.
Die Stelle ist schon besetzt … ??
Wo dein Platz ist, Genosse Troll, hatte zumindest ich für meine Person deutlich gemacht.
Trollkommentare auf diesen Beitrag unerwünscht. Trolle sollen einen eigenen Blog aufmachen und ihre gesammelten geistigen Leistungen dort zusammenfassend publizieren.
Natürlich wurde wieder getrollt. Geht ja nicht ohne. Ergo mußte eine abschließende Durchsage her.
Was ist daran so schwer zu verstehen, daß ich auf Kommentare aus Mallorca verzichten kann?
Es geht mir am Arsch vorbei, was ein Kay-Uwe Hegr für Auffassungen vertritt. Soll er seinen eigenen Blog aufmachen und seine brillanten Gedankengänge dort veröffentlichen, statt fremden Menschen auf den Sack zu gehen.
Ende der Durchsage.
Genau darum geht es. Bevor er anderen gute Ratschläge erteilt und sie anweist, wie sie gefälligst ihre Lebenszeit zu verbringen haben, soll er der Allgemeinheit zusammen mit Roger seine juristisch fundierten, rechts­staatlich untermauerten und aufgeklärten Expertisen zur Verfügung stel­len. Mir sind außer haßerfülltem Genöle über eine ominöse "Aufklärer­szene" keine bekannt. Vielleicht wissen andere da mehr. Sobald die ersten Inhalte öffentlich verfügbar sind und studiert wurden, kann man reden. Bis dahin behandelt man Trolle als Trolle, die ihren Neid und ihre Miß­gunst öffentlich ausleben. Trollerei ist nicht verhandelbar. Das ist ver­schenkte Lebenszeit.

All jenen Bloggern und Internetkommentatoren, die den unbedingten Ehrgeiz haben, die Causa NSU ausermitteln zu wollen oder zu können, sei kostenloser Ratschlag erteilt. Macht euren eigenen Blog auf und stellt eure brillanten und Götzl überzeugenden Gedankengänge dort vor, überhäuft den Bundestag mit Petitionen, deckt die Staatsanawltschaften des Landes mit Klagen ein und schickt eure unwiderlegbaren Urteile zu Götzl ans Gericht, statt fremder Leute Arbeit mit Kackhaufen zu markieren.

Man kann es auch einfach sagen.
Bevor man von „geeigneten“ und „ungeeigneten“ Analysen redet, wäre es doch redlicher, die verschiedenen Analysen vorzustellen, ihre Begründheit gemeinsam zu prüfen, anstatt nach politischen Gefolgschaften zu richten. Dann ständen Wahrscheinlichkeit und Plausibilität einer Analyse im Zentrum, und nicht diejenigen, die sie vertreten.
Entweder hat man inhaltlich etwas beizutragen, dann sollte man das tun. Anderer Leute Gedankengänge jedoch mit den Exkrementen aus seiner Schmetterlingszucht zu garnieren, zeugt von intellektueller Armut und charakterlichen Defiziten.

5. April 2018

linksintellektuelle Spektralanalyse

Anabel Schunke
Das linksintellektuelle Spektrum hat fertig. Es ist ihm nicht möglich, Antworten auf die Probleme der Menschen zu geben und damit sinnstiftend zu wirken. Die Fassade mag vor allem dank der öffentlich-rechtlichen Anstalten, die diesen Firlefanz tatsächlich als ernstzunehmende Analysen veröffentlichen, noch stehen, aber auf der Straße, im Alltag der Menschen, spielen die „Theorien“ der Zehs und Burmesters dieser Welt genauso wenig eine Rolle wie korrekt gegenderte Toiletten.

Es ist diese Entfremdung vom normalen Bürger, der eigene „absolute Identitätsverlust“ der Linken, der sie zu derartigen verbalen Entgleisungen verführt, nicht die vermeintlichen Unwahrheiten der aus der Gemeinschaft ausgestoßenen „Hetzer“.
siehe hierzu auch:

Linke sind Latte
zum Versagen der Linken: keine Avantgarde, nirgends
im Gedenken an Rosa Luxemburg: auf Gesinnungswacht
Zivilgesellschaft unverletzt und putzmunter
die Intoleranz der Gegen-was-Haber
Klassengesellschaft

Putins perverser Wille



Der Russe in seiner ganzen Hinterhältigkeit kann nicht bösartig genug sein, als daß ihm nicht eine Steigerung seiner hinterhältigen Anschläge auf die Propaganda des Westens einfiele. Namentlich nicht genannte Recher­cheure von Springe haben es nach intensiven Rechercherchen herausge­funden. Es ist Putins Wille, der den Westen so zusetzt, und vor allem der zur Perversion gesteigerte Wille Putins, daß der „gesunde Menschenver­stand triumphiert“ (Springer).


Dehm hat sich bezüglich Maas geirrt: „Ich hätte besser Nato-Strichmännchen sagen sollen“

Au Backe, wenn sich das rumspricht, daß Frau May doof wie Stulle und deren deutsche Analzapfen noch ein stückweit doofer sind, gut gestylte Strichjungen der Nato.

Gesunder Menschenverstand soll die Meinungsmanipulationsfabrik ARD und Springer schlagen? Der Putin will doch nur trollen.

4. April 2018

Arbeitsverweigerer und Nichtsnutze



Gute Frage, die Hugo Müller-Vogg da bezüglich der AG Nichtsnutze in der SPD zur Diskussion stellt. Wie geht man mit Arbeitsverweigerern und Nichtskönnern um?

der Mensch als Schwein

Paul Nellen
„It’s the little things that matter most“, sagt ein englisches Sprichwort. Die Kleinigkeiten zählen. So sind es nur wenige Gene, die den Unterschied aus machen zwischen dem Menschen und dem Hausschwein. Diese wenigen sind aber fundamental und machen aus, wer wen frisst.

3. April 2018

körperlich unversehrter Merksatz

Wolfgang Röhl
Nichts hat ein Rechtsstaat mehr und militanter zu schützen als die unmit­tel­bare körperliche Unversehrtheit seiner Bürger. Deren Recht, sich angst­frei bewegen zu können. Überall, zu jeder Stunde.