7. September 2010

Warum wohl?

Die Neue an Kachelmanns Seite
WER IST SIE UND WARUM WURDE SIE GEHOLT?

der Florian wieder

Bessere Bildung ist für Frauen offenbar nicht erstrebenswert.

telepolis

Höhere Bildung ist für Frauen gefährlich

Ein Viertel der Frauen an US-Colleges wurde vergewaltigt

Frauen, die in den USA studieren, scheinen gefährlich zu leben. Während manche auf die gebärfreudige Unterschicht eindreschen, ist offenbar die Oberschicht, zumindest akademisch, nicht besonders sexuell befriedet.

Deutsche immer dümmer



Da geht dann die Rede von einem besorgniserregenden Zustand und einem schwer aufholbaren Rückstand.

der eiserne Vorhang des Klimawandels



ND: Herr Latif, vor zwei Jahren haben Sie vorausberechnet, die Klimaerwärmung werde in den nächsten zehn Jahren eine Pause einlegen. 2010 hatten wir das heißeste erste Halbjahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wie geht das zusammen?

Latif: Da muss man erst einmal abwarten.

ND: Nicht alle Prognosen treffen ein. So sagten Sie zum Beispiel 1997 für das folgende Jahrzehnt kalte Winter voraus, die ausblieben. Beeinträchtigt so etwas Ihre Glaubwürdigkeit als Klimaforscher?

Latif: Wissen Sie, auf der einen Seite haben wir die globale Erwärmung. Die vorherzusagen ist relativ simpel, fast trivial... Sicher – da kann der Schuss dann auch mal nach hinten losgehen.

ND: Glauben Sie wirklich, dass der Klimawandel aufzuhalten ist?

Latif: Ja und Nein... Hin und wieder sind doch schier unmögliche Dinge möglich, ich denke da beispielsweise an den Fall des eisernen Vorhangs... Wenn die Zeit reif ist, passieren einfach Dinge, an die man vorher nie geglaubt hätte.

wir kriegen Dich schon noch

aus einer email

...vielen vielen Dank für das Kompliment.
Vielleicht klappt es mit Dir ja auch mal irgendwann. Wir kriegen Dich schon noch auf den Teide, denn auf Deine Aufnahmen vom nachmittäglichen Aufstieg und morgigen Sonnenaufgang wäre ich gespannt.


2009 bin ich bei 3000 Höhenmetern ausgestiegen, Habe, ehrlich gesagt, auch keine Idee, wie ich das schaffen könnte. Aber wenn sie meinen. Ist ja dann ihr Problem, mich da rauf zu schleppen.

sie sind am Ruder

Verhungern am Ende der Welt

Man muss sich das etwa so vorstellen, als hätte ein Deutscher nach fünfzig Jahren den ersten Film über Auschwitz gedreht – und die ideologischen Nachfahren Hitlers wären noch immer am Ruder.

Da muß ich mir gar nichts vorstellen, sondern nur jeden Tag fleißig die Qualitätsseiten im Internet umblättern. Dann weiß ich auch, wo die ideologischen Nachfahren Hitlers am Ruder sitzen. Wobei, rudern müssen eigentlich immer die anderen, wer am Steuer sitzt, das ist maßgebend.

zufrieden und glücklich - das SpiegelBild der süddeutschen Welt

Qualitätssicherung

Daß Die Linke von Freitag bis Montag schläft, das mag ja angehen, machen andere ja auch. Daß die Qualitätssicherung bei den Schläfern damit den Bach runter geht, das ist zwangsläufig.

Nun haben wir den Dinestag 10:45 und ich könnte den gleichen screenshot wieder veröffentlichen, nur mit aktuellem Zeitstempel.

Mithin, niemand hat sich bisher die Mühe gegeben, einen relaunch auf seine Funktionalität hin zu prüfen. War auch nicht nötig, denn stattdessen war man mit höherem beschäftigt, wie zu vernehmen war. Mit der Lex Luxus. Herr Ernst, so hat Herr Gysi verlauten lassen, werde auf die ihm zustehende Fraktionszulage verzichten. Wogen geglättet. Nun gehts voran.



Wollta kuscheln, oda wat?

6. September 2010

Die Geschichte duldet keine Hast

Und was ist mit jenen, die so langsam sind, daß sie zu spät kommen, Herr Putin?

Stimmungsdemokratie

FAZ

Stuttgarts Oberbürgermeister Schuster
„Wir leben nicht in einer Stimmungsdemokratie“


Ja, hab ich auch schon festgestellt, daß hier keine Stimmung aufkommt.

Das Elend hat ein Gesicht

kuckst du hier

Mopse oder Möpse?

besser Essen mit BASF

BASF-Genkartoffel

Wohl bekomms.

Kinderspielplatz

Liebe FAZler,

ihr bemüßigt euch, einen Promoartikel der Blauen Botschaft in Berlin Pankow "journalistisch" aufzupeppen und auf euren Server zu hieven, der für mich langweilig und nichtssagend ist.

Deswegen ganz wenige Ergänzungen. Die ehemalige Botschaft von Laos befand sich in der Esplanade, eine Straße, die schon zu DDR-Zeiten einfach nur langweilig war, erst Recht, als die Botschaften dort Einzug hielten. Das haben selbst wir als Kinder so gesehen, es hat uns aber nicht weiter gestört.

Denn...

Was ihr weder wissen könnt noch wollt, ist etwas anderes. Da, wo jetzt die Hausnummer 8 verzeichnet ist, befand sich in den 60er Jahren eine verfallende Bürgervilla, wo gemunkelt wurde, die sei von einem Arzt, der in den Westen entfleucht sei. Diese Villa war baupolizeilich wegen allmählicher Verrottung gesperrt. Da aber die Polizei bei der ganzen Sperrung abwesend war, stellte das Grundstück einen Abenteuerspielplatz dar, den sich kein Kinderpielplatzarchitekt jemals ausdenken könnte. Wege in das Bauwerk gab es viele und innen drin gab es jede Menge zu entdecken und Räuber und Gendarm zu spielen. Die zahlreich vorhanden medizinischen Gerätschaften lieferten genügend Folterwerkzeuge und zur Abendbrotzeit schlurften wir zufrieden nach Hause.

Als dem Spuk ein Ende bereitet wurde, wechselten wir kurzerhand den Spielplatz. Der befand sich unmittelbar hinter der Villa. Es war Kino Odeon hinter dem Cafe Esplanade. (Denke ich mal. Ungefähr da, wo in google maps jetzt Varia Vineta steht, aber eingerückt um 15 Meter Richtung Hof, jetzt Parkplatz)

Das war geschlossen worden, bot ebenfalls eine Menge Action und statt Arzt spielten wir eben Filmvorführer. Außerdem hatte ich meinen Frust an dem in sich zusammenfallenden Kino auszuleben, denn dort hatte ich für einen Groschen "Das singende klingende Bäumchen" gesehen, ein Film der mir dermaßen Angst einjagte, die ich, als das Odeon wehrlos war, an diesem Bau auch ausließ. Später. Ich habe in meiner kindlichen Zerstörungswut dazu beigetragen, daß der Verfall der Filmstätte etwas beschleunigt wurde.

Das sind die Geschichten, die das Leben schrieb. Nicht die, daß jemand ein Haus blau angepinselt hat.

Ist das Foto karikierte Absicht?

Bevor man sich an die Beurteilung des screenshots von Sarrazin heranmacht, sollte zur allgemeinen Erheiterung und Wissensbildung das Interview mit Oliviero Toscani als Grundnahrungswissen herangezogen werden.

Einer der ganz wenigen Fotografen, der in aller Öffentlichkeit mal die Wahrheit sagt.

Sagt er die? Das ist egal, solange ich das unterschreiben würde, was er da gesagt hat.

Zierckes Online-Gauner

Das ist doch mal die passende Karikatur, zu dem unsäglichen Gelaber von diesem Offroader. Da bin ich glatt am überlegen, mich auch mal begaunern zu lassen.

atomarer Zeitgeist

9.09 Uhr: Jörg Kachelmann ist da!

k.w.T., denn es war nur der Pocher.

5. September 2010

atomares Zeitzeichen

hier irrt Dohnanyi mächtig gewaltig

Feigheit vor dem Wort

Aus keiner europäischen Linkspartei würde Sarrazin wegen dieses Buches ausgeschlossen.

Ich wüßte ja eine europäische Linkspartei, aus der Sarrazin definitiv ausgeschlossen werden würde, hätte er das Buch geschrieben, das er geschrieben hat. Ich verrate aber nichts.