19. Februar 2019

die behinderte Greta Thunberg

Schulschwänzer: save the icebeer
tapfere Schulschwänzer fordern zur Rettung von Papis eisgekühltem Wochenendbier auf: save the icebeers

Franz Alt
Freitag für Freitag gehen seit Wochen weltweit Zehntausende junge Leute auf die Straße, um per "Schulstreik" gegen die Klimaerhitzung zu protestieren - nach dem Vorbild der 16-jährigen behinderten Greta Thunberg in Schweden.
Jau, Herr Alt, denkbehindert.
Ich habe sozusagen noch nicht „den Glauben an die Menschheit verlo­ren“. Es wird allerdings keine Greta Thunberg sein, die den Planeten rettet, sondern eher ein Steve Jobs oder ein Elon Musk. Die einen klagen, die anderen packen eben an.
Das Kommentatorenvolk ist nicht nett, was den Altmeister grüner Verblödung betrifft.
GateClosed 17.02.2019 09:23

Jedes Mal bekommt Er seine Artikel um die Ohren gehauen und jedes Mal

recycelt er den Blödsinn per c&p.

Auf die immer wieder wiederkehrenden technischen Probleme bei seiner Utopie Kohle komplett abzuschaffen weiß er zwar keine Antwort, aber was soll das schon wenn man seinen Ponyhof einfach zur Realität erklärt.

Noch erschreckender sind dann nur noch die ganz Doofen die den ideologischen Mist wie das Wort Gottes glauben und einfach nicht verstehen können, das mit Zappelstrom allein niemals eine Industrienation versorgt werden kann.

Luisa Neubauer



Don Alphonso
Nur damit Ihr wisst, mit was für Aktivisten und Begleitmedien Ihr es beim FridayForFuture zu tun habt.
Fachgebiete
Luisa ist inhaltlich stark in den Gebieten Klimaschutz, Umweltpolitik, Energie, Nachhaltigkeit, zivilgesellschaftliche Partizipation, politische Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und Entwicklungspolitik.
Zu deutsch. Die Frau Neubauer hat von nichts keine Ahnung und fühlt sich in einer Wolke von Schwafelblabla pudelwohl. Sie ist der Pudding, der einem immer entgleitet, sobald man ihn an die Wand nageln will. Am Bierausschank wird sowas gemeinhin als strohblöd abgetan und sich den wichtigen Themen gewidmet.

Don Alphonso
Um das klarzustellen: @Ricarda_Lang ist mit Max Lucks als Bundesvorstand der Grünen Jugend presse- und datenschutzrechtlich verantwortlich für die Veröffentlichung der Daten einer "Klimaaktivistin" im Internet auf dem Server der Grünen Jugend.

Für ihre privaten Aussagen im Netz ist @Ricarda_Lang privatrechtlich selbst verantwortlich. Das klären wir dann morgen.
Katerina Bilkova
Zur Einordnung für Sie: Ricarda Lang ist für die Veröffentlichung der Daten verantwortlich, wirft es aber Don Alphonso vor.
Und weiter geht es.
Jo‏ @GawainOf_Orkney Replying to @Ricarda_Lang @welt

Könnt ihr das PDF, auf das er verlinkt, nicht schnell vom Server der @gruene_jugend löschen, @Ricarda_Lang? Wäre jetzt ja der erste dringliche Schritt.
Die Veröffentlichung durch Alphonso geht aber so gar nicht..
--
Ricarda Lang‏ @Ricarda_Lang

Natürlich ist das schon gelöscht. Und der Antrag zum Löschen des Google Cache auch gestellt. Leider hilft das aber sehr wenig gegen Screenshots.
Hier findet man die Handynummer auch, neben einigen anderen. Hier gibt sie auch ihren Anrufbeantworter preis.

save the icebeer
tapfere Schulschwänzer fordern zur Rettung von Papis eisgekühltem Wochenendbier auf: save the icebeers

@_donalphonso Antwort an @stadtvermieter
Ich habe ihr gestern Abend ohne juristischen Druck die Gelegenheit eingeräumt, das zurück zu ziehen - mit Nachweis, dass Sie verantwortlich ist. Sie hat danach über 100 weitere RTs auflaufen lassen. Und sie macht weiter. Dann spielen wir das jetzt eben mal richtig,
Wußtet ihr eigentlich daß die Antifa dumm wie ein Faschistenbrot ist?
Oder wie Broder schreibt:
Eine grüne christlich-sozialdemokratische Union ist keine utopische Idee. Sie wäre der nächste Schritt beim Übergang von einer parlamentarischen zu einer Volksdemokratie.
Das wird keine Spaßveranstaltung. Kannste glauben.

18. Februar 2019

eine Frage des Blutdrucks

Lisa Marie Kaus
Ich höre jeden Morgen Deutschlandfunk, da ich sehr niedrigen Blutdruck habe.

das Framing-Handbuch der ARD und schlechtes Deutsch



Vom Kommunikations- und Medienphilosophen Marshall McLuhan stammt der Satz: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, Idioten Würde zu verleihen."

„Moralische Entrüstung ist die Würde der Idioten.“
- Friedrich Schiller

Markus Beckedahl und Leonhard Dobusch haben das Handbuch zur Sprachmanipulation (Propagandasprech der ARD - eine Einführung) veröffentlicht. Damit ist das Positive auch schon vollends erschöpft.
Die ARD hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die eigene Kommunikation zu verbessern.
Ach? Hat sie das? Wo kann dieser Auftrag nachgelesen werden? Behulfs welchen Zweckes die ARD etwas in Auftrag gab, wissen wir nicht. Es ist auch völlig unwichtig, denn laut Inhalt der beigefügten PDF-Datei geht es eben genau nicht um die Verbesserung der eigenen Kommunikation, sondern als Handlungsrahmen zur Massenverblödung.
Das Gutachten wurde bisher nicht veröffentlicht, ist aber bereits Teil einer öffentlichen Debatte.
Öffentliche Debatte? Eher nicht, denn bei Welt-Online findet diese Debatte hinter der paywall statt.
Wir veröffentlichen das Gutachten, damit sich alle Beitragszahlende aus der Originalquelle informieren können und an der Debatte informierter teilhaben können.
Genderfaschismus per excellence. Und maximal geframet. Es heißt alle Rundfunksteuerzahler, denn Beitrag ist bereits framing und damit der Nachweis, daß es funktioniert. Ich zum Beispiel bin weder Mitglied der ARD noch des ZDF, auch nicht beigetreten, insofern auch kein Beitragszahler, sondern Steuerpflichtiger. Abgesehen davon, warum sollen sich nur diese anhand des Originals informieren können. Warum auch jene, die keine Verblödungssteuer zahlen, Schwarzhaarige oder Frittenbudeneigner?

Im übrigen sind mit der Verblödungssteuer alle Urheberrechte abgegolten. Das Volk hat den Blödsinn bezahlt, mit dem es verarscht wird, insofern auch das Recht, die dafür geltenden Grundlagen zu kennen.

Der dritte Satz der völlig mißratenen Einleitung muß so lauten:

Wir veröffentlichen das Gutachten, damit sich alle anhand der Originalquelle informieren können, welche Empfehlungen den aus Steuergeldern finanzierten Mitarbeitern des Rundfunks zwecks Volksverblödung zugegangen sind.

Noch einfacher wäre der Hinweis: Lest es und bildet euch selber eine Meinung. Die Waschanleitung eines ehemaligen Grünen ist erstens Stuß und zweitens völlig überflüssig, und zeugt obendrein von der tief verinnerlichten Funktion als Erzieher des ungebildeten Untertanenvolkes.
Und gerade rechte Webseiten machen mit dem ausgewählten Zitieren aus dem Text massiv Stimmung gegen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und tun dabei so, als wäre diese Diskussionsgrundlage bereits beschlossene Sache einer Kommunikationsstrategie mit dem Ziel, die öffentliche Wahrnehmung zu „manipulieren“.

Die ARD-Pressestelle argumentiert eine Nicht-Veröffentlichtung damit, dass man es „aus urheberrechtlichen Gründen“ nicht veröffentlichen könne. Man kann von der ARD und dem Öffentlich-Rechtlichen System halten was man will. Aber gerade mit diese Vorgehensweise und dem Anschein von Intransparenz erweist die Anstalt der Debatte um die Zukunft des öffentlichen Rechtlichen Rundfunks einen Bärendienst, denn sie spielt damit den rechten Narrativen in die Hände, dass man es geheim halten wolle und etwas zu verbergen hätte.
Das ist einfach nur grottenschlechter Linksfaschismus per excellence.
Man kann nicht nicht framen
Auch wenn sie eine Anleihe bei Watzlawick nehmen, zeigen sie, daß sie den nicht verstanden haben. Doch man kann nicht framen, indem man den Reichtum der deutschen Sprache in seiner ganzen Vielfalt ausschöpft, zumindest den Versuch macht und es unterläßt, die politisch korrekten Sprachmoden nachzuäffen, sprich den Genderfaschisten zu geben. Einmal mehr der Beweis, daß Beckedahl und Co. schon voll reingefallen und nun in ihrem Frame gefangen sind.

Eure Meinung will niemand hören. Die Leute wollen die Verblödungsfibel, um sich selber ein Bild machen zu können.

Somit komme ich auf den Bettelbrief ganz oben zurück. Nein, ich spende nicht. Nicht für Genderfaschisten, und auch nicht für Dumme, damit sie einen Abendkurs an der Volkshochschule belegen, um gutes Deutsch zu lernen. Sie sind keinen Deut besser als die Chefetage der ARD, denn sie spielen sich als moralisch höherwertiges Menschengut auf, das das ungebildete Konsumentenvolk an der Hand in eine lichte Medienzukunft führen soll. Dabei sind sie nur das Treibgut im Ozean der Medienriesen, also genauso verblödet wie die Chefetage der ARD und die Ersteller des Handbuches, stockkatholische Moralapostel. Mehr hatte die Wehling nicht zu bieten.

Im übrigen ist das Manual auch ein sehr gutes Beispiel für einen höchst unvollkommenen und somit schlechten Gebrauch der deutschen Sprache.

Don Aalphonso
... bei der ARD arbeiten meines Erachtens Menschen, die intellektuell weit über jenen Sprachempfehlungen stehen, mit denen Eva Wehling ihre charakterliche Disposition umfassend dokumentiert.

17. Februar 2019

Doku Deutschland: schwer verliebt

Mona (45) ist verliebt. In den 21 Jahre jüngeren Flüchtling Hamza. Eine Liebe, die oft auf Unverständnis stößt.

Brandgutachten - Teil 2


Aufwändig wie der NSU-Prozeß, ein von Künstlern inszenierter Prozeß mit Leichen, also eine künstliche Leichenprozession.

Die pfiffigen Leser von Teil 1 des Brandgutachtens haben bemerkt, daß der Post unvollständig war. Irgendetwas fehlte noch.

Für unsere Betrachtung reicht es, wenn wir Brände in drei Klassen gruppieren. Da wären erstens die Brände, die auf Grund technischen Versagens oder höherer Gewalt entstehen. Der Toaster mit Kurzschluß ist bekannt. Die ausgefallene Zeitschaltuhr am Elektroherd auch. Die achtlos weggeworfene Glasscherbe, die seit 25 Jahren im Wald lag und nun, da der Sonnenstand günstig ist, ihre Eignung als Brennglas unter Beweis stellt. Diese Sorten Brände interessieren uns nicht.

Dann haben wir jene Brände, wo der Brand als solcher das Verbrechen ist. Als da wären Pyromanen oder die Autozündler in Berlin mit und ohne politische Botschaft, der Feuerwehrmann, der durch seinen heldenhaften Einsatz bei den Löscharbeiten seine Karriere beschleunigen wollte und und und. Auch diese Klasse von Bränden ist für unsere Betrachtung entbehrlich.

In den nachfolgenden Teilen geht es um jene Brände, die der Erhellung der mit ihnen verbundenen Begleitkriminalität dienen, der Verdeckungsstraftaten, die unter Zuhilfenahme von Feuer und artgleicher Wirkmacht durchgeführt wurden. Der einfachste Brand ist noch die Vernichtung des auf Papier geschriebenen Plans im Aschenbecher ohne weitere Folgen.

Kompliziert wird es bei jenen Bränden, die Zündung von Explosivstoffen und/oder mit Brandbeschleuniger gelegt wurden, um einen größtmöglichen Schaden anzurichten. Die Frühlingsstraße 26 in Zwickau ist eines der besten Beispiele aus jüngerer Geschichte, an dem man das Aufklärungsversagen sehr gut erklären kann. So gegen Mitternacht wurde die Gunst der dunklen Strunde genutzt und tabula rasa entscheiden. Das Haus wird plattgemacht. So passierte es dann auch. Die Beweismittel wurden anschließend aus einem großenm Haufen Schutt gepolkt, ohne daß noch nachweisbar war, daß das mit rechten Dingen zuging, denn eine kriminalpolizeilich saubere Asservierung der Beweismittel fand gar nicht erst statt.

In einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren hätte so etwas zu einem Beweisverwertungsverbot geführt. Im NSU-Prozeß unter der heldenhaften Führung des Staatsschutzrichters Götzl mußte man solche Überlegungen nicht anstellen. Der hat alles durchgewunken, was sich auch nur im entferntesten den Angeklagten in die Schuhe schieben ließ. Selbst den größten Blödsinn, wie das Geständnis der Zschäpe. Ein seriöser Richter hätte sich ob der von Grasel vorgetragenen Räuberpistole vor Lachen nicht mehr eingekriegt. Nicht so der Götzl. Mit dem Ernst eines Weißbiers... Er zog die Nummer bierernst durch.

Wir grenzen diese dritte Klasse von Bränden mal auf jene Verdeckungsstraftaten ein, die mit einer Leich enden oder anfingen. Oder auch zwei, oder noch viel mehr. Allgemein bekannt ist, daß der Brand eine andere Tat verdecken soll, also den Mord, Totschlag oder Notwehr mit Todesfolge als Kurzschlußhandlung. Weniger bekannt ist, daß der Brand als Initial für die eigentliche Verdeckungsstraftat benutzt. Und diese Verdeckungsstraftat nennt sich Gerichtsprozeß oder rechtsstaatliches Verfahren. Mithin, es wird ein Verbrechen begangen, man weiß oder hat sehr wohl eine Ahnung, wer die Täter sind, muß dieses aber aus Gründen des Staatswohls verschleiern. Dann wird ganz großes Geschütz aufgefahren. In Deutschland ist das regelmäßig der Generalbundesanwalt in enger Zusammenarbeit mit den auserwählten oder zuständigen Staatsschutzkammern an den Gerichten.

Die Verdeckungsstraftat wird dann unter heftiger medialer Begleitmusik begangen, damit man den Gestank des Beschisses nicht mitbekommt. In den letzten Jahren gibt es dafür genau zwei hervorragende Beispiele, einmal den NSU-Prozeß, dann jenen gegen die Angeklagten vom Aktionsbüro Mittelrhein.

Der zweitere steht in seiner Größe, seinem Finanzbedarf, den Anklagepunkten und der Zahl der Angeklagten, soqie Haupt- und Nebenkläger dem NSU-Schauspiel in Nichts nach, kann bei den Straftaten locker mithalten. Aber es fehlen die medial gut verkäuflichen Geschichten und Märchen. In den Medien wurde das Ding auf kleiner Flamme bis gar nicht gekocht, fand defacto nicht statt.

Da aber nur a scheene Leich zählt, wie der Wiener sagt, widmen wir uns in den nächsten Teilen genau diesen, also jenen Bränden, die Todesopfer zur Folge hatten oder als Feuerbestattung gedacht waren, weil die Leichen längst tot waren.

Aber, wird jemand einwenden, in Zwickau gab es doch gar keine. Doch gab es, die lagen in Stregda. Und zumindest die Feuerwehr also auch Polizei ging in den ersten Stunden davon aus, daß es zu Personenschäden oder Todesfällen im Zusammenhang mit dem Brand gekommen sei. Zumindest wurden die dafür vorgesehenen Maßnahmen durchgeführt.

Und jetzt ist auch geklärt, was im Teil 1 unserer kleinen Zündelei fehlte. Der rechtsmedizinische Befund, denn bei Bränden mit Verletzten und Todesfällen muß dieser immer in die Bewertung einfließen. Ersatzweise der Befund des Krankenhauses. Genauso, wie die wichtigsten Beweismittel in die Bewertung einfließen müssen. Als da wären der Benzinkanister, langsam brennende Zündschnur, ersatzweise Sprengschnurm, was nicht empfehlenswert ist, ein Zippo oder eine Packung Sturmstreichhölzer, wo eines fehlt, 2 bis 5 Pfund Schwarzpulver, lose abgepackt und was man so noch aus dem Baumarkt nach Hause geschleppt hat, um es mal so rein aus Spaß richtig krachen zu lassen, wie bei den Thüringer Spaßterroristen der Antifa.

Wir brauchen also einen Brand, Leichen und wichtige Beweismittel. Aber erst im nächsten Teil.

Ende Teil 2 und schönen Sonntag noch.

16. Februar 2019

Wann wir schreiten Seit an Seit?

Ab jetzt, da AKK sich durch die Büsche auf die Seite der Sozen geschlagen hat.
„Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun.“
Das gilt nach meiner Kenntnis... ist das sofort.

Doku Deutschland: Fettleibige



Da das Relotius-Magazin genußvoll den fettleibigen Trump vorführt, sei daran erinnert, daß auch Merkel und ihr Intimus Altmeier nicht gerade Zierden und Vorbilder für sportlich interessierte und unterwegs seiende Menschen sind. Auch denen kann augenscheinlich Fettleibigkeit attestiert werden. Die ärzt­li­chen Befunde stehen noch aus.

Im übrigen habe ich bereits vor einer Woche die Fahrradsaison eröffnet und mich den Widrigkeiten der Frühlingssonne ausgesetzt.

[update 16:15 Uhr]

Eine Frau Schöneberger hat auch was dazu.

15. Februar 2019

heise und die Pubsblogs

have_been_cloned 13.02.2019 09:10
MS Patchday

Jeder kleine Pupsblog hat schon ausführliche Informationen zum aktuellen Patchday, aber die beiden großen IT-News-Portale für die Profis, Golem und Heise schreiben über Baggerblockaden, fliegende Taxis und Elektropickups.
Im übrigen bin ich der Meinung, daß kriminelle Mitbürger in den Knast gehören.

Ronnie O'Sullivan: wann ich Foul spiele entscheide ich

The Rocket verscherzt es sich wieder mal bei der Schiedsrichterei, denn so er Lust hat, kann er allemal schneller spielen als ein Schiedsrichter Bälle auflegen. So kommt es, daß er den entscheidenden Ball kurz vor dem Century schon spielt, da der Tisch noch nicht freigegeben ist, sprich die Ansage des Schiedsrichters mit Punktestand aussteht.

Foul, Century futsch, aber Frame gewonnen. Wann das 1000. Century seiner Karriere fällt, möchte er schon noch selbst entscheiden. Da gehört aus seiner Sicht dann auch Foulspiel mit Grinsen im Gesicht dazu.

Hochmut kommt eben vor dem Fall, und O'Sullivan ist tief gefallen. Alexander Ursenbacher hat ihn aus dem Turnier gekegelt.

14. Februar 2019

wie man einen Schniedelkäfig öffnet



Der LockPickingLawyer zeigt aus Anlaß des Tages des Valentins oder der Valentina, wie man ruckzuck einen Keuchheitsgürtel für Männer öffnet. Wenn man aufgeregt ist, dauert's vielleicht ein paar Sekunden länger.

Halterabfrage offenbart Gesinnung

„Wir sind Menschen – ihr bloß Deutsche“

Laut Angaben des Relotius-Magazins offenbart eine Halterabfrage nicht nur das Kennzeichen sondern auch die Gesinnung des im Register verbrieften Halters des Gefährts.
Die Beamten erhielten am Samstag einen Hinweis, dass sich Menschen in einer Waldhütte bei Nieder-Ramstadt versammelten. Sie seien teilweise mit auswärtigen Kennzeichen angereist.

Eine Überprüfung ergab, dass einige Halter der rechten Szene angehören. Außerdem hätten sich im Umfeld der Hütte Menschen aufgehalten, die augenscheinlich ebenfalls der rechten Szene zuzuordnen gewesen seien, teilte die Polizei mit.
Das mit dem Augenschein ist rassistisch und gehört verboten. Aber der hessische Polizist, der, das wissen wir seit "NSU 2.0", hat ja das gewisse Augenmaß, solange er die Augenbinde auf dem rechten Auge trägt.

13. Februar 2019

eine Frage der Solltologie

Klaus-Rüdiger Mai
Gerade ein Kultursenator, der von der Partei der Linken kommt, die in Teilen aus der SED hervorgegangen ist, sollte auch nur den Anschein, eine Geschichtsrevision zu unterstützen, vermeiden.
Warum sollte er das?

Brandgutachten - Teil 1


NSU-Komplex auflösen‏ @NSU_Tribunal

Gutachter kritisieren massiv das offizielle Brandgutachten im Fall von Amad Ahmad. Die Experten kritisieren zahlreiche Lücken, Ungereimtheiten & das über Amads mögliche Motive spekuliert wird.
Ich hätte nie gedacht, daß die Genderfaschisten auch Deutsch können. Naja. Fast. Das das, das im zweiten Satz geschrieben steht, ist immer noch mit ß zu schreiben. Das ist die Ligatur für eine andere Schreibweise, nämlich ſz, also wie in daſz, Groſzmeister im Blödsein usw.

Huch, ich sehe gerade, daß das Binnen-I be gone eingeschaltet war. Die Genderfaschisten haben ihr Resthirn dafür aufgebraucht, Genderstern­chen, Leerzeichen, Unterstriche und Binnen-I auf den Twitter zu kacken. Inhaltlich hatten sie nichts weiter zu bieten als Stänkerei, also Gestank.

Ergo muß man sich doch das Video des WDR reinziehen.



Das trägt leider auch nicht zur Klärung bei, denn außer der Behauptung, sie verfügen über das Brandgutachten und den Aussagen von drei anderen Brandsachverständigen, die anderer Meinung sind, wird da nichts Erhellendes geboten. Die Aussagen sind für den Zuschauer nicht verifizierbar. Und weil das so ist, ist der WDR-Beitrag auch nur Propagandamüll, auf den sie ganz am Schluß auch noch selber hereinfallen.
Hat Ahmed A. das Feuer gelegt, um sich umzubringen, oder war es ein Hilferuf? Wollte er darauf aufmerksam machen, daß er unschuldig in Haft saß, oder war er psychisch so krank? Handelte er im Wahn? Ein Brand­gutachten kann diese Fragen nicht beantworten. Trotzdem legt sich der Sachverständige ... erstaunlich eindeutig fest.
Nichts Neues unter Sonne politischer Straftaten. Die Zahl fachlich versierter Brandermittler läßt sich in der BRD an vielleicht zwei Händen abzählen. Und immer dann, wenn es politisch wird, dürfen die Luschen der Branche ran und ihre Gefälligkeitswerke fabrizieren.

So war es beim Brandgutachten des Dr. Tilman Halder bezüglich des Wohnmobils zu Stregda. So war es der Setzensack am OLG-Stadl zu München, der hanebüchenen Unsinn fabulierte. In der Frühlingsstraße zu Zwickau hat der Lenk ganze Arbeit geleistet und den Tatort erst mal plattmachen lassen, um ihn dann zu untersuchen. So war es im Fall Jalloh, wie Fatalist resümiert.
Der war mausetot, Antifa… mal das Hirn einschalten.
Mal abgesehen von technischen Ursachen, die einen Brand auslösen können, muß man bei Bränden immer eine Verdeckungsstraftat mitdenken, solange die Ursache unklar ist. Ein Brand wird in solchen Fällen gelegt, um die Spuren einer anderen Straftat möglichst vollständig zu zerstören.

Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden ermordet. Die Pyramide der Verdeckungsstraftaten geht so.
  1. Brandlegung, um das Überwachungs-WoMo zu zerstören, damit kein Schluß auf die Auftraggeber der Werksarbeiter Uwe & Uwe gezogen werden kann und die Leichen zu zerstören, damit in der rechtsmedizinischen Untersuchung nur rudimentäre Befunde erhoben werden können.
  2. Flintenschüsse in die Schädel, damit die eigentliche Todesursache verdeckt wird, z.B. die Ermordung mittels aufgesetztem Pistolenschuß oder einem kräftigen Schlag mit einem Kantholz. Eine Schmauchuntersuchung der Hirnmasse hätte solche Spuren finden können.
  3. Der Mord an den beiden selber, der nicht mal im Ansatz aufgeklärt wurde, da durch den heldenhaften Einsatz von Polizeidirektor Menzel eine kriminalpolizeiliche Morduntersuchung gar nicht erst stattfand.
Genau diese Überlegung gilt auch für den Tod des Jalloh. Der war vollgetankt wie eine Herde Elefanten im Garten Eden, einem Hain voller Bäume mit überreifen Zwetschgen, die sie sich reinschaufeln, um wenigstens einmal jährlich beschwingt am Rande der Namib entlangzutorkeln.

War der überhaupt noch in der Lage, einen Brand zu entfachen? Oder gab es eine anderes Geschehen, daß durch den Brand verdeckt werden sollte?

Auf einmal lag der Jalloh wie tot da rum und rührte sich nicht mehr. Die Polizisten waren mit der Situation völlig überfordert. Das kommt oft vor, daß Polizisten überfordert sind und nicht angemessen reagieren, weil ihnen ihre Kurzschlußhandlung zuvorkam.

Oder ist der Jalloh im Rahmen einer Fixierungsmaßnahme auf einmal tot zusammengebrochen, weil
... Oury Jalloh nicht ohne Grund in der Zelle eingesperrt war, betrunken war und zuvor angeblich Frauen belästigt und Drogen konsumiert habe?
Resultiert die Brandlegung aus diesem Geschehen? Als vorsätzliche Tat oder Kurzschlußreaktion?

Warum der WDR das Thema Verdeckungsstraftat in dem längst politi­sierten Fall herausläßt, wissen nur die Besitzer des Brandgutachtens. Spätestens seit dem Fall des van der Lubbe sollte man hellhörig sein. Immer dann, wenn sich Politiker und Schmierfinken eines mit Brand verbundenen Tatgeschehens bemächtigen, dann wollen sie selber zündeln. So war es in Stregda und Zwickau, in Dessau und nun auch in Kleve.

Hier geht es längst nicht mehr um die Aufklärung eines Tatgeschehens, sondern um politische Pfründe zu Lasten einer Leiche. Insofern ist es völlig bedeutungslos, mit welch höherer Moral oder aus welch niederem Beweggrund man sich einer Leiche bemächtigt. Aufklärung steht ab diesem Zeitpunkt hinten an. Immer. Ohne Ausnahme.

Ende Teil 1.

12. Februar 2019

Spiegel schludert beim Verdacht gegen Frau Giffey



Eine Nike Laurenz, die in ihrem Leben auch mal irgendwas mit Medien oder so machen wollte, kackt einen Relotius auf den Spiegelserver, daß es wie der Hamburger Fischmarkt stinkt.
Franziska Giffey steht im Verdacht, in ihrer Dissertation unsauber gearbeitet zu haben.
Nein, das macht ihr niemand zum Vorwurf, denn dafür ist sie ja bekannt, da sie nicht gerade ein Arbeitstier ist. Diese, das Amt eines Ministers blockierende Frau, steht im Verdacht, bei der Anfertigung einer Dissertationsschrift mordsjämmerlich und wissentlich betrogen zu haben. Aus Erfahrung heraus bestand Hoffnung, daß sie damit durchkommt.

Relotius. War da mal was? Nein. Der Spiegel schludert weiter wie gewohnt.

Transgender zur Hauptsendezeit

Der Filmkritiker des Relotius-Magazins kriegte sich vor Begeisterung kaum noch ein und verschleuderte sein Lob im Grunde umsonst, da er mit seiner Meinung vom Kommentarvolk alleine gelassen wird.

Das Urteil im Namen des Volkes geht so. Wie fanden sie den Transgender-Polizeiruf?

titzck
1. Grenzwertig

Der Film war gewöhnungsbedürftig und gewöhnlich. Ich verstehe die Themenwahl bei Tatort und Polizeiruf nicht. Teufesaustreibing und jetzt Geschlechtsumwandlung und Prostitution. Müssen solche Sendungen in der Hauptsendezeit sein? Müssen Kinder, die sich abends von den Eltern zur Nacht verabschieden, so etwas wirklich sehen. Was denken sie? Bekommen sie keine Angst? Die Gremien der ARD müssen sich mit diesen Fragen beschäftigen.
vegefranz
2. Hauptsache politisch korrekt

ARD/ZDF haben in allererster Linie politisch korrektes Denken zu vermitteln. Mit einem Krimi im klassischen Sinne hat das alles nichts mehr zu tun

Es ist kein Wunder, dass inzwischen ganze Generationen nicht mehr ARD/ZDF schauen
Little_Nemo
3. Gar nicht so geschlecht

Ja, der Schluss war schon ein bisschen überkanditelt. Und dass die auffallend unterschiedlichen Verschnürungen der Beine von Bedeutung sein würden, obwohl sie den Damen und Herren Ermittler irritierenderweise nicht auffielen, war auch klar. Aber die schauspielerischen Leistungen waren gut und das Thema wurde auf gelungene Weise beleuchtet. Kein Spitzen-Polizeiruf, aber gut. Von mir 7 von 10 Punkten.
dada-zentralrat
4.

Ja, Gesehen. Aber wie jeder Tatort; eigentlich kann man zwischendurch Dinge erledigen. Ach, das ging um Transgender? Na, jetzt, wo Sie es sagen...
apfeldroid
5.

Es können keine normalen Menschen umgebracht werden, immer die aus dem Milieu
behindtheborderline
6. Das Thema war schon gut

aber die Komissare samt ach so hilfloser Komissarin (furchtbar..) eine einzige Katatrophe die nur von der Handlung ablenkten und ja, überhaupt alles blockierten durch die erwiesen auch gespielte Konfusion. Da war null Spannung und der Schluss eine Offenbarung von Phantasielosigkeit des Regisseurs und schlechter Schauspieler. Wie der Oberkomissar den Schnaps auspackt...uijehh..am besten hätten die sich alle besoffen vor dem Dreh und hingeschmissen. Hab jetzt ein paar Folgen sein lassen..aber solche Totalflops sind eine echte Enttäuschung für den älteren Zuschauer, wenn man die Serie von Anfang an kennt
Bodenseeher
7. Wahllos zusammengewürfelt & konstruiert

So fand ich den Polizeiruf. Das „Motiv“ des Mörders, die Hintergründe seiner Taten schlecht beleuchtet, der Krimi wäre auch ohne das Transgender Thema ausgekommen oder aber dieses hätte anders, intensiver, differenzierter ausgearbeitet werden sollen. Dann noch der mutmaßliche Täter und der erweiterte Suizid dessen Vaters, der Vorgesetzte „ohne Schatten“, die Beziehungsproblematik zwischen der Kommissarin und dem Psychologen mit der verschwiegen Tochter, Polizeigewalt usw usw ... und das völlig überzogene Ende ... die ganzen Themen hätten dann auch für einen Sechsteiler gereicht. Das Transgenderthema, die -problematik ist mir fremd und durch den Polizeiruf kein bisschen näher gekommen. Der ganze Krimi dann um das vermeintliche Motiv „Vagina-Neid“ irgendwie herum konstruiert ... je länger ich darüber nachdenke, desto schlechter fand ich den Polizeiruf.
joe_
8.

Langweilig und überkonstruiert.
Nach 1 Stunde ausgeschaltet.
Gebt uns Matthias Brandt zurück!
im_ernst_56
9.
Zitat von apfeldroid

"Es können keine normalen Menschen umgebracht werden, immer die aus dem Milieu" Die normalen Menschen sind schon in den Tatorten der 1970er und 1980er Jahre umgebracht worden. Das kann man ja nicht ständig wiederholen.
hwdtrier
10. Selten so einen

Driss gesehen.
Krimis von ARD und ZDF: Zum Abschalten gut.
Metternich
11. es "gendert" wieder

Nicht nur, dass die Dramatirgie einschläfernd war, der Plot etwas wirr. Warum kann im deutschen TV kein Film stringent erzählt werden, der Spannungsbogen gehalten. Das "Genderthema" musste ja über kurz oder lang bei den ÖR auftauchen. Man will dem sozio-kulturen Trend links-grüner Politik gerecht werden. Na danke.

11. Februar 2019

überall Faschisten

yamxs
Und das die Linke(Partei) an jeder Ecke Faschisten sieht, außer bei sich selbst, ist auch nicht gerade überraschend, schließlich ist es inzwischen ihre einzige Daseinsberechtigung und ihr einziges Geschäftsprinzip.

Relotius lebt - Spiegel schludert weiter wie gewohnt



Relotius lebt und schludert unter dem Pseudonym Anne Seith durch die wöchentlichen Spiegel-Märchen.

Wer eine Doktorarbeit angeht, der weiß, worauf er sich einläßt. Sie auch. Ich will jetzt nicht öffentlich ausbreiten, als was die Giffey wirklich gilt. Zwei Dinge sind allerdings auszuschließen. Sie ist kein Arbeitstier, und ein Multitalent schon gar nicht.

Wer so wie die an die Dissertation herangeht, der hofft, damit durchzukommen.

Wenn hier jemand schludert, dann die Lohnlügner beim Spiegel, die selbst das größte Verbrechen so ins Heft schludern, daß es als harmlos daherkommt.
Ich schrieb hier vor kurzem, dass diese Republik nie ein dümmeres politisches Personal gesehen hat als das derzeitige, und beantrage, dieses Beispiel auf die Beweisliste zu setzen.
Ich auch, aber die oberhalb dieses Satzes zitierte Aussage ist aus der acta diurna von Michael Klonowsky.

10. Februar 2019

Ankunft in der Mitte der Bevölkerung

Urteil des Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg
Danach seien Tätowierungen bei jungen Menschen weit verbreitet und „in der Mitte der Bevölkerung angekommen“

Bullshitblubber

Die Verlegenheitslösung des Berliner Datenschutzes (Markus Beckedahl), Maja Smoltczyk, äußert sich zu einem Sachverhalt. Kriminelle Elemente der llinksfaschistischen Szene in Berlin hatten wohl Schreiben erhalten, in denen angedeutet wird, daß man wisse, wo die wohnen. Oder so ähnlich.
"Wenn Beschäftigte der Polizei politisch motiviert perso­nen­bezogene Daten aus polizeilichen Informationssystemen entnehmen, ist das eine Straftat, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sicherheitsorgane stark beschädigt."
Das Problem. Bisher ist nicht bekannt, mit welcher Motivation personen­bezogene Daten aus polizeilichen Informationssystemen entnommen wurden. Was also, wenn es eine kriminelle, demokratiefördernde, die Sicherheit der Bürger erhöhende usw. Motivation war? Ist das immer noch ein Straftat? Oder nur noch ordnungswidrig? Im übrigen hat der Vorgang, egal aus welcher Motivation heraus, nichts aber auch gar nichts an Vertrauen in der Öffentlichkeit zerstört. Das bildet sich die Verlegen­heits­lösung nur ein. Außerdem hat sie heftige Probleme mit der Logik.
Staatsanwaltschaft, Polizei und die Innenverwaltung haben bis Redaktionsschluss dieser Seite auf Anfragen des »nd« nicht geantwortet.