17. Januar 2017

rassistischer Merksatz

Hadmut Danisch

Gegen „Rassismus” kann man Schüler und Andere aber immer motivieren, die sind so doof.

Fake-News-Vertrieb wird Lügendetektor




Es ist die Ironie der Geschichte, die uns aus dem Flachbildschirm an­springt. Der für seinen markigen Lügengeschichten bekannte Verein von David Schraven, correktiv, wird offzieller Partner von Fratzenkladde, um Lügen zu detektieren, denn es darf keine Lüge neben meiner sein.



Der erste Fake ist schon aufgeflogen, da von einem Recherchebüro die Rede geht. Gut, daß dies als Fake-News markiert war. Nur, wo die Unab­hängigkeit liegen soll, diese Auskunft reicht Herr Reinbold in einem seiner nächsten Artikel nach. Oder auch nicht.

Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung gemeldet wer­den und sich stark verbreiten, werden vom Correctiv-Team über­prüft. Gelangen die Factchecker zu dem Schluss, dass eine Fake News vorliegt, wird diese zwar nicht gelöscht, aber mit zwei Warnhinweisen versehen: dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde ...

Ja, es hat wirklich was von Ironie der Geschichte, wenn diese linken Vereine an der Rampe der Öffentlichkeit stehen, um Judenmeinungen zu selektieren und zu kennzeichnen. Nun entscheiden also Kahane und Schraven darüber, welche Meinungen und Geschichten in Deutschland den Judenstempel aufgedrückt bekom­men. Die Maasisten wollten es so.

16. Januar 2017

Ronnie im Glück



Das ging gerade noch gut, was sich der Meister aller Klassen da gleistet hat. Beim Stand von 5 zu 4 muß Wenbo nur die Schwarze lochen, um das Match zu holen, und verkackt. Stattdessen Ausgleich.

Den letzten Frame hat The Rocket dann souverän durchgezogen. Selbst ein kränkelnder O'Sullivan ist gefährlich genug, so ein Match auf der Ziellinie zu drehen.

Aber krank gewinnt man kein Masters.

Karl und Rosa: Portraits









Dietmar Bartsch, Bernd Riexinger, Katja Kipping, Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine und Dagmar Enkelmann.

15. Januar 2017

Karl und Rosa: Oskar war hier

Sahra Wagenknecht auch, Petra Pau, Dietmar Bartsch, Bernd Riexinger und Katja Kipping. Die momentan wegen der Entlassungsankündigung für Andrej Holm sehr unglücklichen Katrin Lompscher und Udo Wolf sind auch so unglücklich im Bild zu sehen.

Gedenkstätte der Sozialisten - Berlin Friedrichsfelde







Kipping und Riexinger fremdeln bei der DKP.

Karl und Rosa: was sonst noch passierte






Gedenkstätte der Sozialisten - Berlin Friedrichsfelde

Sauwetterdemo zu Karl und Rosa

Die Toten mahnen uns






Gedenkstätte der Sozialisten - Berlin Friedrichsfelde

ein linkes Grundproblem

Hans-Dieter Schütt

Ein linkes Grundproblem: Wer etwas dagegen hat, dass es ungerecht zugeht in der Welt, merkt schnell, dass es eben auch deshalb so unge­recht zugeht, weil viele Menschen nicht so zornig, oppositionell rea­gieren wie man selbst. So wähnt sich der Linke, weil er die Welt besser will, als der bessere Mensch. Und befördert - gegen herrschende Poli­tik - das Furchtbarste an aller Politik: dieses »Reizklima des Rechtha­ben­müssens« (Martin Walser). Dieses Absolutheitstremolo. Der Gang zu den Rednerpulten wie der Lauf auf einem Catwalk - präsentiert wird Gesinnung wie eine Allwetterkleidung fürs Bewusstsein.

Fefe, der Gendergläubige

Seit wann erinnern sich die Linken noch an ihre Prinzipien, wenn sie Regierungsverantwortung haben?

Bundesregierung: das Team einer Großkriminellen



Wenn das Team Trump ein Sammelbecken von Kleinkriminellen und eines Krieger-Mönches (Ansgar Graw, Clemens Wergin) ist, dann das Team Merkel das einer Großkriminellen und von Gotteskriegern.



Das sieht auch Erika Steinbach so und hat dementsprechend reagiert.

... Merkel habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen ...

„Merkels Politik ist schädlich für Deutschland“




Wenn Udo Ulfkotte ein umstrittener Publizist (Spiegel u.a.) war und die Steinbach eine umstrittene Sprecherin, dann sind Schreiberlinge der Welt unumstritten Arschlöcher der Lügenpresse.

14. Januar 2017

Marietta Slomka - öffentlich-rechtliche Wahrsagerin

Henryk M. Broder

Man kann auch vermuten, dass Mariette Slomka ihre Moderationen nicht von einem Teleprompter abliest, sondern aus den Innereien eines toten Huhns, das man ihr schlachtfrisch auf den Tisch gelegt hat. Eine "Nachrichtensendung" mit den Worten "Man darf vermuten..." zu starten, ist jedenfalls eine Frivolität, die sich eine öffentlich-rechtliche Wahrsagerin verkneifen sollte.

der deutsche Unrechtsstaat - einfach erklärt



Die Mathegenies der Jetztzeit werden mit der Aufgabe überfordert sein, weswegen die Lösung gleich mitgeliefert wird.

Je 10 Euro Schulden gibt es einen Tag verschärfter Festungshaft, weil in Bayern abzusitzen.

Da sollten die Staatsanwaltschaften schnell mal den Berliner Senat bezüglich Zentralflughafen Schönefeld durchkämmen. Andere Großprojektbüros sowieso. Dann wären etliche Probleme des Landes auf immer und ewig gelöst.

13. Januar 2017

Haßpropaganda online: Egon kommt



[update 13:20 Uhr]

Jetzt ist er da, der Egon.

NSU: im Namen des Staatsschutzes



Ein linkes Ding ist, was sich die Linken wieder einmal erlaubt haben. Einerseits wollen sie in Bälde den Bundespräsidenten stellen, glaubt man ihrem Personalvorschlag, dann im Herbst einen der Stellvertreter des Bundeskanzlers, so es die Sterne gut meinen.

Im parlamentarischen Betrieb hingegen, da verhalten sie sich wie Vorschüler. Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie für ein parlamentarisches Schelmenstück aufführen.

(vgl.: „Dem Schreddern auf der Spur“, taz.de vom 23. November 2016, www.taz.de/!5360214/)

Leute, wer hat sich denn diesen Mist ausgedacht? Frau Wagenknecht etwa, weil sie unterschrieben hat? Als Beleg für irgendetwas muß ein Propagandaartikel der Lügenpresse herhalten. Da, wo es um handfeste staatliche Belange geht.

Seht ihr noch klare Bilder in der Linksfraktion?

Nein seht ihr nicht, denn der korrekte Einstieg in euer Auskunftsbegehr geht vollkommen anders.

Der frühere Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, hatte 2011 als Referatsleiter die Akten von V-Leuten vernichten lassen. (vgl.: http://arbeitskreis-n.su/blog/?s=%22axel+minrath%22)

Nur mal so unter uns Rufmördern. Er hat die Akten nicht vernichten lassen, um sich Fragen über sein Wissen um Morde zu ersparen. Das ist ein Hirngespinst eurer Märchendichter. Bisher gibt es nur einen Beleg, warum er es tat. Es geht um die den Linken nicht genehme Wahrheit über den NSU. Den hat es bis 2011 nie gegeben. Erst der fulminante Einsatz des Genossen Ulli Jentsch von der Staatsschutzklitsche apabiz und seiner Kumpel bei der V-Postille von der Alster zwecks monetärer Auschlachung einer Bekenner-DVD ohne Bekenntnis und ohne Geständnis haben ein Propagandaverbrechen in Gang gesetzt, das dem Reichstagsbrand ebenbürtig ist.

Was hat Axel Minrath eigentlich gesagt?

"Mir war bereits am 10./11. November 2011 völlig klar, dass sich die Öffentlichkeit sehr für die Quellenlage des BfV in Thüringen interessieren wird. Die bloße Bezifferung der seinerzeit in Thüringen vom BfV geführten Quellen mit acht, neun oder zehn Fällen hätte zu der - ja nun auch heute noch intensiv gestellten - Frage geführt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbehörden über die terroristischen Aktivitäten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja dafür, dass wir wussten, was da läuft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des THS [Thüringer Heimatschutz] und Thüringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nicht gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht."

Für die linken Propagandaverbrecher deswegen noch einmal diese Wiederholung, was amtlich ist. Er hat gesagt, daß die Schnüffelbehörde vor dem 4.11.2011 keine Peilung von dem nach dem 4.11.2011 maßgeblich von den Linken ins Leben gerufenen NSU hatte. In seiner publizierten Aussage vor einem ermittelnden Staatsanwalt steht nix von Mörderwissen.

Wenn ihr nach dem Wissen Minraths über Morde fragt, dann lautet die Frage völlig anders. Sie stünde in der Kontinuität eurer Anfragen zu PKK und dem Wirken türkischer Geheimdienste auf deutschem Hoheitsgebiet, wie sie bis zum Herbst 2011 regelmäßig erfolgten. Die korrekte Frage lautet also:

Was wissen sie über den Mörderbegleitservice des Verfassungsschutzes für die in Deutschland tätigen Killer des türkischen Geheimdienstes, ersatzweise kurdischer Geheimdienste?

Darum ging es die ganzen Jahre, Jahrzehnte, genauer gesagt. Darum geht es immer noch.

Es ist schon sehr dreist, Axel Minrath Mordwissen zu unterstellen. Noch dreister aber ist es, die TAZ als Quelle anzugeben. Am dreistesten aber, kackdreist sozusagen, den Staatsschützer zu geben, indem man der Öffentlichkeit immer noch verschweigt, was sie längst weiß, wie der deutsche Schreddermeister von 2011 heißt.

Aufklären heißt Öffentlichkeit herstellen.

Abgeordnete klären nichts auf. Sie verarschen das wißbegierige Volk.

w.z.b.w.

12. Januar 2017

Sex-Vorwürfe gegen BILD-Hardliner Diekmann



Was allerdings der Döpfner damit zu tun hat, daß der Diekmann ein Grapscher zu sein scheint, das erschließt sich nur seinem Fake-News-Vertrieb.

Fake-News nur echt, wenn sie vom Russen stammen



Niederlande: Alle E-Loks auf Windenergie umgestellt – ein Jahr früher als geplant

Hier noch ein Bildersuchrätsel aus der deutschen Niederlassung der russischen Fake-News-Zentrale.

11. Januar 2017

Merkel kündigt Rücktritt an



War ja klar, daß einer den Hut nehmen muß. Schnelle Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Berlin gehen zwar anders, denn dann würde de Maiziére längst seinen Freigang mit Wohlleben verbringen, da er in dessen Nachbarzelle sitzt. Doch besser spät als nie.

NSU: Konsum falscher Medien



Ralf Freytag weiß Bescheid. Bezüglich des NSU gibt es offenbar falsche Medien, die man sich einverleibt. Leider vergaß er, dem Interessenten eine Auswahl richtiger Medien mitzuteilen.

10. Januar 2017

zur Halbwertszeit einer Fefe-Meinung



Vor etwa 16 Stunden warf ich diese Frage auf.

Mal sehen, wie lange bei Fefe die Erkenntnis hält, daß wir es beim linken Mob mit schnöden Faschos zu tun haben.

Der Medienkompetenzschuler hatte in seinem Blog eine Meinung publiziert, an der niemand vorbeikommt, der seine Denke und somit Medienkompetenz schärfen will.

Unterhalb von "denen mache ich jetzt ihren Lebensunterhalt kaputt, die sollen obdachlos in der Gosse verrecken" gibt es bei den Linken anscheinend keinen politischen Diskurs mehr. Aktuell: "Wir machen jetzt Xing platt". Begründung: Roland Tichy arbeitet bei Xing News.

Und wie sich rausstellt: arbeitete, denn nach Morddrohungen hat er seinen Mitherausgeber-Posten niedergelegt.

Ihr widert mich so dermaßen an, das glaubt ihr gar nicht. Ich kann mich nicht mit einem Mob gemein machen, der Morddrohungen und Existenzvernichtung für ein Mittel des politischen Diskurses hält.


Die Frage nach der Halbwertszeit einer Fefe-Meinung wurde noch am selben Abend beantwortet. Es ist eine Handvoll Stunden.

Ich habe keinen Grund für meine Annahme, dass es Linke waren, die diesen Mistgabelmob betreiben. Das war ein Beißreflex, der mir jetzt peinlich ist. Entschuldigung!

Staatsanwalt rettet die V-Zelle



Staatsanwalt Nils Delius beantragte, den Vorwurf der Bildung einer "kriminellen Vereinigung" fallenzulassen. Dieser Punkt betrifft fünf der sechs Angeklagten.

Während die einen sagen

Zu den Gründen äußerte sich Delius zunächst nicht.

schreiben die anderen zum gleichen Sachverhalt

Am Rande des Verfahrens habe Delius, so die Nachrichtenagentur dpa, von "prozessökonomischen Gründen" gesprochen. Zum Nachweis dieser Anklagepunkte müssten weitere Beweise erhoben werden, bei ihrem Wegfall könnte sich die Staatsanwaltschaft auf andere Anklagepunkte konzentrieren.

Im Kern geht es also um Beweise und darum, warum ein Staatsanwalt keiner Rechenschaftspflicht seiner Beweggründe unterliegt. Weitere Beweise erheben, das ist in der geteilten Meinungspresse unstrittig.

Es geht darum, diese Beweiserhebung ausfallen zu lassen, denn niemandem wäre damit gedient, wenn alle V-Leute in Großbeeren einsitzen und Gerüchte aus dem Zellentrakt an ihre Brötchengeber durchfunken.

Eine Zeigefingerstrafe muß reichen, damit der Feldeinsatz der jungen Burschen im Dienst des Staatsschutzes gewährleistet bleibt.

9. Januar 2017

die Crux mit dem deutschen Recht

Extrafein 07.01.2017 12:44

Warum das Thema zu Recht irrelevant ist

Wir haben und bereiten Kriege vor. Wir beteiligen uns an Kriegen und die bisherigen juristischen Folgen lagen bei null. Da könnte auch ein Rezept für Ochsenschwanzsuppe im Gesetz stehen. Wo kein Kläger da kein Richter und dafür bräuchte es eine von der Politik unabhängige Justiz. Die haben wir nicht. Deswegen ist nicht nur dieses sondern sämtliche Gesetze für die Katz. Die ganzen Gesetze gibt es letztlich nur für die blöde Bevölkerung.