26. Mai 2026

das Schlimmste an Merkels Herrschaft

Dick Brave & Oimara: Wackelkontakt (Rockabilly Version)
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Wolfgang Herles

Das ist vielleicht das Schlimmste an Merkels Herrschaft: Dass es ihr gelang, mittels „asymmetrischer Demobilisierung“ die demokratische Diskurskultur des Landes auszuhebeln, es zu entpolitisieren und ersatzweise mit einer obskuren Herrschaft der Moral zu überziehen.

Angela Merkel hat sich um Angela Merkel verdient gemacht. Um sonst nichts.

Nö, kein vielleicht. Das Schlimmste an der Herrschaft Merkels war ihr widerlicher und übergriffiger Corona-Faschismus unter dem Mantel stockkatholischen Moralgefasels mit Einsprengseln evangelistischer Schönfärberei. Ekelhaft.

Kein Vergessen. Kein Vergeben.

Großrußland und Großukraine

Chad Smith auf 5% Leistung

Paul McCartney: Band on the Run (Saturday Night Live/2026)
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Florian Rötzer

Auf einer Konferenz zur Desinformation in Kiew verbreitet Ex-Geheimdienstchef und jetziger Leiter des Präsidialbüros unwidersprochen nationalistische Fieberträume. Der Kampf gegen Desinformation gebiert Ungeheuer. Allerdings gab es das Gespenst von der Großukraine schon länger.

„‘Rus‘ ist die Ukraine, und wir sollten es sein, die über Russland herrschen. Die Russen haben uns unsere Geschichte gestohlen.“ Man kann erahnen, warum man im Kreml durchaus Angst vor den ukrainischen Nationalisten hatte, die mit der Hilfe des Westens gegen Russland antreten wollten und von einer Großukraine mit Teilen Russlands und Polens träumten. Deswegen die Vorstellung, Russland zu zerbrechen.

Die imperialen Phantasien scheinen Budanow überwältigt zu haben oder er meinte, er könne jetzt die dem ukrainischen Nationalismus zugrundeliegenden Bestrebungen offen aussprechen: „Rus ist Ukraine. Rus ist viel mehr. Die Ukraine ist die Wiege all dessen, sogar dessen, wogegen wir kämpfen. Wir haben ihnen freiwillig den größten Teil unserer Geschichte überlassen, und sie haben sie privatisiert. Wir sind Rus. Und wir müssen über all das herrschen.“ Wollen die europäischen Regierungen weiterhin Milliarden in solche Fieberträume stecken und diese in die EU aufnehmen?

Michael Silnizki
Karaganows „Thinking about the Unthinkable“ repräsentiert zwar kein außenpolitisches Mainstream-Denken in Russland. Wer aber glaubt, dass eine wachsende Bereitschaft zu einer nuklearen Eskalation in den russischen außen- und sicherheitspolitischen Kreisen nur leeres Gerede ist, der weiß nicht, wovon er redet.

Es ist allein Putin zu verdanken, dass es (noch) nicht zu einer nuklearen Eskalation im Ukrainekonflikt gekommen ist. Neulich sagte mir ein namhafter deutscher Sicherheitsexperte in einem Privatgespräch: „Wir müssen beten, dass Putin noch länger an der Macht bleibt.“ Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen!

Wassili Kaschin

Zwischen Kriegszielen und Realität: Wohin steuert Russlands Sonderoperation?

Aus Sicht der derzeitigen Lage stellen die Versuche der russischen Führung, den Konflikt auf der Grundlage der in Anchorage erzielten Vereinbarungen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump zu beenden, eine ernsthafte Verhandlungsanstrengung dar, die auf ein konkretes Ergebnis abzielt, das als das bestmögliche angesehen werden kann.

Sollte die Gegenseite das diskutierte Szenario eines gerechten Friedens ablehnen, müssen wir auf eine Eskalation des Konflikts vorbereitet sein. Diese Eskalation könnte eine nukleare Dimension haben und würde nicht nur das Territorium der Ukraine betreffen.

Die einzige Möglichkeit, die Russland zur Eskalation des Krieges in der Ukraine ohne den Einsatz von Atomwaffen offensteht, ist der Übergang zu systematischen Angriffen auf das ukrainische Verwaltungssystem. Mit einem solchen Ziel vor Augen könnte Russland Gebäude kritisch wichtiger Behörden, die für die Verwaltung der Ukraine essenziell sind, zerstören, Hunderte kaum ersetzbarer Fachkräfte (zum Beispiel Finanzfachleute, Ökonomen, Energieexperten) sowie viele Vertreter der ukrainischen Elite, darunter auch Selenskij selbst, töten. Solche Maßnahmen würden die Zustimmung der russischen Bevölkerung zur Regierung deutlich erhöhen und zudem den Preis für die Unterstützung Kiews durch die Europäische Union drastisch in die Höhe treiben. Sie würden jedoch nicht zu einer sofortigen Niederlage der Ukraine führen und insgesamt nur geringen Einfluss auf die Erreichung der Kriegsziele Russlands haben.

Das Ergebnis der Ausschaltung der Führung, so führt er als Beispiel an, hat man im Iran sehen können. Die USA und Israel hatten Null Erfolg mit dieser Strategie.

So wird es auch Rußland gehen, die einen Ort bei Kiew oreschnikt haben. Bei Donetsk fiel wohl eine zweite Oreschnik vom Himmel, was aber bisher kaum Erwähnung fand. Diese Rakete setzt man nur dann ein, wenn es auch ein valuables Ziel gibt.

Angesichts der bekannten Warnungen der Ukraine und der USA vor einem bevorstehenden Angriff wird sich wahrscheinlich niemand mehr in den sogenannten „Entscheidungszentren“ in Kiew aufhalten, sollten die Raketen diese tatsächlich treffen.

Ganz einfach, weil der Feind im Voraus von dem Angriff weiß und daher jede Gelegenheit hat, wichtige hochrangige Mitarbeiter sicher zu evakuieren, sodass nur leere Gebäude übrig bleiben, die symbolisch getroffen werden.

Letztendlich ist das Hauptproblem nicht die Möglichkeit, einen Angriff auf wichtige Ziele im Zentrum von Kiew zu organisieren, sondern die Wirksamkeit eines solchen Angriffs im Hinblick auf seine Effizienz und nicht auf die anschließende Propaganda. Das Niveau der NATO-Nachrichtendienste macht den Überraschungseffekt solcher Angriffe zunichte und verringert dadurch den Gesamtschaden erheblich.

Röpers Bericht aus Starobelsk.

25. Mai 2026

die Geduld der Russen ist zu Ende

Gestern noch schrieb ich:

Abgesehen davon, Vergeltung auf militärische Ziele für ein Kriegsverbrechen von Faschistenführer Selenski unter Zuhilfenahme des mitkindermordenden Elon Musk ist allemal angebracht. Sowas darf man als Staat, so man ein Staat sein will, nicht durchgehen lassen. Aus Prinzip nicht.

Heute wurde in Moskau die Reißleine gezogen.

Erklärung des russischen Außenministeriums zu Angriffen bewaffneter Formationen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands (25. Mai 2026)

Der blutige Angriff, den die Streitkräfte der Ukraine (AFU) in der Nacht zum 22. Mai – unter Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs) – auf ein Lehrgebäude und ein Wohnheim des Colleges der Staatlichen Pädagogischen Universität Lugansk in Starobelsk (LVR) verübten, dient als ein weiteres eklatantes Zeugnis für die nationalsozialistische und terroristische Natur des Kiewer Regimes; dieses greift vorsätzlich Zivilisten an und schreckt vor nichts zurück – nicht einmal vor dem kaltblütigen Mord an Kindern.

Die Selenski-Junta und ihre westlichen Sponsoren – die die AFU mit jenen Instrumenten beliefern, die zur Begehung von Verbrechen gegen unser Volk eingesetzt werden – haben der gesamten Welt ihre grobe Missachtung der Normen des humanitären Völkerrechts vor Augen geführt.

Hier liegt offensichtlich ein direkter Verstoß gegen die Genfer Konventionen von 1949 und deren Zusatzprotokolle vor, welche den Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten regeln, sowie gegen die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 und eine Reihe weiterer bedeutender internationaler Rechtsinstrumente.

❗️ All dies hat unsere Geduld erschöpft. Unter den gegebenen Umständen beginnen die Streitkräfte der Russischen Föderation eine systematische Angriffskampagne gegen Einrichtungen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew. Diese Angriffe werden gezielt jene Objekte ins Visier nehmen, die an der Entwicklung, Produktion, Programmierung und operativen Vorbereitung der vom Kiewer Regime eingesetzten UAVs beteiligt sind – Aktivitäten, die unter der Assistenz von NATO-Spezialisten durchgeführt werden, welche für die Lieferung von Komponenten, die Bereitstellung von Aufklärungsinformationen und die Unterstützung bei der Zielerfassung verantwortlich zeichnen. Die Angriffe werden sich sowohl gegen Entscheidungszentren als auch gegen Kommandozentralen richten.

☝️ Da sich die oben genannten Objekte über ganz Kiew verteilen, warnen wir ausländische Staatsbürger, einschließlich des Personals diplomatischer Vertretungen und der Vertretungen internationaler Organisationen, dass sie die Stadt so schnell wie möglich verlassen sollten, und die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt, sich nicht in die Nähe von Objekten der militärischen und administrativen Infrastruktur des Selenski-Regimes zu begeben.

Gut möglich, daß der russische Präsident seinem Militär nur einen Satz gesagt hat. Macht dem Spuk ein Ende. Bzw., wie er es am Abend des 9. Mai in einem Pressegespräch zum Ausdruck brachte: Я думаю, что дело идёт к завершению. (Ich glaube, die Sache nähert sich ihrem Ende.)

Abwarten, was kackbratzende ARD-Trullas aus Moskau nach Hamburg kabeln, von wo aus das Gewürge an die angeschlossenen Haushalte verklappt wird.

von Strulledoofen für Strulledoofe

mik (Michael Kröger)/sid: Experten beklagen gigantischen CO₂-Fußabdruck der WM

Sexualkunde auf dem Deutschen Ärztetag

Broken Peach - Do You Love Me (Live At Rehearsal Sessions)
Do you love me by the Contours 1962, and Blitzkrieg Bop by the Ramones 1977
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Das war mir beiläufig auf dem youtube auch aufgefallen, daß die Sexualkunde am Rednerpult des Deutschen Ärztetages, vorgetragen von einer jungen Frau, wie der Cast von Nachwuchsdarstellern auf provinziellen Theaterbühnen dritten Ranges ausschaute, es sich wiedermal um einen Fall gescripteter Realität handelte, indem ein Theoretiker sich was ausdachte, Schauspieler für den Vortrag des Ausgedachten suchte und das dann auf einer billigen Bühne zur Aufführung brachte.

Wolfgang Meins

Gut, auf dem Ärztetag wird auch über medizinische und organisatorische Belange dieses Berufsstandes gesprochen. Allerdings scheint es so zu sein, dass diejenigen, die in diese Ämter und Mandate der verfassten Ärzteschaft gelangen, zu einem nicht unbedeutenden Teil ideologisch erheblich verpeilt sind.

Praktischerweise hatten die Fünf auch gleich eine recht umfangreiche schriftliche Erklärung parat, mit einer Auflistung der oben genannten und weiterer Schandtaten, zum Beispiel: „Mit unseren männlichen Kollegen über berufspolitische Themen zu sprechen – mit uns weiblichen über Kinder kriegen und Stillen, ist unangebracht.“ Oder: „Einladungen, doch mal eben zusammen „vor die Tür“ zu gehen, sind unangebracht. Kommentare, Sie würden uns heute Abend gerne mit nach Hause nehmen, sind unangebracht.“ Diesen Umgang halten die Studentinnen für „nicht nur respektlos, sondern absolut inakzeptabel.“ Doch das Schlimmste kommt noch: Für diese Erklärung und damit den vermeintlichen Mut, öffentlich über die Erlebnisse zu reden, haben sie laut DÄ von der gesamten Versammlung „Standing Ovations“ erhalten.

Zur etwas genaueren Einordnung dieser durchweg nicht näher dargelegten Vorwürfe ist zunächst einmal von Bedeutung, dass bis dato ganz offensichtlich niemandem etwas Derartiges aufgefallen war, auch nicht den mit 47 Prozent durchaus stark repräsentierten weiblichen Delegierten. Zudem war es über die Kongresstage nun wirklich saukalt – schließlich herrschten die Eisheiligen –, so dass die männliche Aufforderung, „mal eben zusammen vor die Tür zu gehen“, nicht sonderlich glaubwürdig erscheint.

Kurz gesagt: Mir erscheint das Meiste aus dieser „Erklärung“ als entweder frei erfunden oder aktiv provoziert. Fast noch beschämender finde ich allerdings das ärztliche Delegierten-Publikum, dass sich mit seiner absolut kritiklosen und vollständigen Identifizierung mit diesem Studentinnen-Pamphlet nicht nur bodenlose Naivität vorhalten lassen muss, sondern sich auch noch gemein macht mit solchen woken Aktivistinnen. Aber: Woke zu woke gesellt sich eben gern – und der Rest hält lieber die Klappe.

Nun zu einem anderen Thema.

Gleichstellungsbeauftragte in Erlangen verbannen Partylieder von Volksfest: „Frauenfeindlich und sexistisch”

Gegenvorschlag.

24. Mai 2026

Kuriosität der Kriegspropaganda

Die Kriegschronik in der Fassung von Google translate.
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Es ist wahrlich kurios zu beobachten, wie das Internet – im fünften Jahr der „Spezialmilitäroperation“, auf Betreiben der ukrainischen Seite und unter direkter Unterstützung russischer „Milblogger“ – seit gestern Abend hämisch über die Vorstellung kichert, es seien „am Wochenende Angriffe auf leere Gebäude und Märkte in Kiew geflogen worden“. Wir werden darauf verzichten, den Intellekt der letztgenannten Gruppe zu kommentieren; das breitere pro-ukrainische Lager der Informationsunterstützung (dem tatsächlich die Mehrheit der durchschnittlichen russischen Milblogger angehört) lässt sich jedoch in zwei Kategorien unterteilen: Entweder handelt es sich um Verfasser gezielter propagandistischer Desinformationen (was häufiger auf die ukrainische Seite zutrifft) oder um Personen, die aufrichtig glauben, über Insiderwissen zu verfügen, und die folglich ihre eigene zivile „9-bis-5“-Mentalität auf militärische Strukturen projizieren. Für beide Gruppen ist ein gehärteter Gefechtsstand – oder jede andere militärische Einrichtung – lediglich das Äquivalent eines gewöhnlichen Büros, in dem am Samstag und Sonntag die Lichter ausgeschaltet werden, alle nach Hause gehen und lediglich die Wachleute auf dem Gelände verbleiben.
In der Realität arbeiten Einrichtungen dieses Kalibers – seien es unterirdische Führungsbunker oder Datenverarbeitungszentren für die elektronische Aufklärung (ELINT) – im Dauerbetrieb. Der Krieg macht keine Pause für Wochenenden, Nächte oder Feiertage, selbst wenn die oberste Führung eine Auszeit wünscht und sich auf ihre Datschen aufs Land zurückzieht. Das operative Personal, die diensthabenden Fernmelder, die Techniker und Analysten arbeiten rund um die Uhr in Gefechtsschichten (typischerweise in einer Rotation von einem Tag Dienst und zwei Tagen frei oder in Zwölf-Stunden-Schichten). Die Überwachung des Luftraums und die Führung von Truppen erfordern, dass Spezialisten zu jeder einzelnen Sekunde des Tages an ihren Arbeitsplätzen präsent sind.

Offizielle Erklärungen der ukrainischen Seite bezüglich „Angriffen auf leere Garagen und verlassene Lagerhallen“ stellen ein klassisches – und vollkommen logisches – Element der Informationshygiene dar. Ihr Ziel ist es, eine Panik an der Heimatfront um jeden Preis einzudämmen und eine Demoralisierung der Gesellschaft zu verhindern. Militärische Verluste – insbesondere wenn das Offizierskorps, Bediener knapper Hightech-Systeme oder ausländische Berater betroffen sind – werden als streng geheime Staatsgeheimnisse behandelt. Einzugestehen, dass Dutzende hochqualifizierter Spezialisten unter den Trümmern begraben liegen, hieße, dem Gegner eine objektive Bestätigung für den Erfolg seines Raketenangriffs zu liefern – und ihm damit die Möglichkeit zu geben, seine nachfolgenden Operationen noch präziser abzustimmen. Folglich wird die standardmäßige Medienerzählung im Falle der Zerstörung eines jeden hochwertigen Ziels ausnahmslos das Narrativ sein, dass „niemand vor Ort war“, dass der Angriff fehlgeschlagen sei, dass die Russen lediglich ins Leere feuerten und so weiter. Der durchschnittliche Laie übernimmt dieses Narrativ bereitwillig und vergisst dabei, dass – selbst wenn sich einige Stabsoffiziere in jenem Moment zufällig an anderen Orten aufhalten sollten – das technische Personal sowie die diensthabenden Schichten rund um die Uhr auf ihren Gefechtsständen verbleiben – ungeachtet des Kalenders.

Darüber hinaus ist es unerlässlich, sich vor Augen zu führen, dass die exakte Identifizierung der Personen, die an einer bestimmten Einrichtung stationiert sind, eine immens komplexe nachrichtendienstliche Operation darstellt – deren Feinheiten dem Durchschnittsbürger prinzipiell niemals zugänglich sein werden.

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Übermorgen dazu ein Post, der genau das beschreibt, was oben kritisiert wird, daß das leere Aktionen sind, die Rußland betreibt, da ja alle vorgewarnt waren.

Abgesehen davon, Vergeltung auf militärische Ziele für ein Kriegsverbrechen von Faschistenführer Selenski unter Zuhilfenahme des mitkindermordenden Elon Musk ist allemal angebracht. Sowas darf man als Staat, so man ein Staat sein will, nicht durchgehen lassen. Aus Prinzip nicht.

Wie man in dem verlinkten Video gut erkennen kann, ist der Kiewer Faschist sichtlich angefressen. Die Ziele des Vergeltungsschlages wurden also weitestgehend erreicht.

Merz ist auch tüchtig angfressen, hatte auch noch einen Schuß schlechter Laune für Wadephul über. Das ist ein pawlowscher Reflex.

das Leben durch ein Okular betrachtet

Shakira: Arsenal forever (Gunners) | Arsenal anthem
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Jim Cemlyn-Jones ist einer der Kameramänner für Worldsnooker, einer der den besten Platz am Tisch hat, und der schon viele hochkarätige Finals begleitete. Er ist auch ein begnadeter Musiker und unterhält sein Publikum bisweilen mit Gitarrenweisen.

wst.tv

Life Through A Lens

In diesem Jahr trat er mehrmals am selben Ort in der Fanzone auf. Als seinen Lieblingsort für „Snooker-Musik“ nennt er jedoch das spektakuläre Tempodrom in Berlin, wo er vor dem diesjährigen Finale 2.300 Fans mit zwei seiner Songs begeisterte. 

„Ich bin so froh, dass ich meine Musik weiterverfolgt habe, denn das macht mir wirklich Spaß“, lächelt Jim. „Ich nutze jede Gelegenheit, live aufzutreten, und spiele immer meine eigene Musik, denn es gibt nichts Schöneres als das. Es ist nach wie vor mein Ziel, ein weiteres Album aufzunehmen und damit auf Tour zu gehen.“

Was sonst noch passierte.

Thomas Röper will in Starobelsk genauer hinschauen, wie Elon Musk mitgekindermordet hat, und hat die Einladung des russichen Außenministeriums angenommen, sich vom Kriegsverbrechen des ukrainischen Faschistfenführers in Zusamemmenarbeit mit Elon Musk, dem Massenmord an Kindern, ein Bild zu machen.

Israel Foreign Ministry

Wir fordern vom spanischen Staat eine Erklärung zu seinem Umgang mit den Anarchisten der Flotilla.
Die spanische Polizei behandelte Terroristenunterstützer wie Terroristenunterstützer, also angemessen.

Stepahn Paetow

♦ Platzt der Wal noch vor der Koalition?
Der Bundestag möge beschließen, das Schlandlied durch Buckelwalgesang zu ersetzen, der in Anlehnung an die Pauken der Militärkapellen zum Abschluß mit einen großen Knall beendet wird.

[update 12:20 Uhr]

This Post from @GabeZZOZZ has been withheld in Germany based on local law(s). Learn more

Ich habe mich um die Lernerei gekümmert. Da heißt es ungefähr:

Heilige Scheiße, das ist das beeindruckendste Filmmaterial vom Oreshnik, das ich je gesehen habe! Stell dir vor, das wären Atomsprengköpfe 😳

Die NATO hat keine Verteidigungsfähigkeit, die sie aufhalten könnte!

Nur für Interessenten. In Belaja Zerkow (Белая Церковь) befindet sich ein Militärflugplatz. Möglicherweise wurde der als Studienobjekt für jene Bürger ausgewählt, die sich davon überzeugen wollen, daß mit einer Oreshnik eine gesamte Flughafeninfrastruktur zu Staub gewandelt werden kann.

Alle anderen schreiben Grützepropaganda.

[update 16:30 Uhr]

This Post from @EverydayisWedn3 has been withheld in Germany based on local law(s). Learn more

Dazu habe ich gelernt, was in Brasilien nicht verboten ist.

EverydayisWednesday

Ein Mann, der gerne eine Frau wäre, ist ein Mann. Ein Mann, mit einer auf "weiblich" geänderten Geburtsurkunde, ist ein Mann.

Und ein Mann, der sich nackten Frauen in der Sammeldusche aufdrängen will, ist ein Spanner.

Weiterführend ...
Dieser Post von mir ist in der EU nicht mehr sichtbar. Wenn das nicht revidiert wird fechten wir das juristisch aus.

Mann bleibt Mann. Und die Banane unten ist kein Apfel, auch wenn sie einen anderen Eintrag in der Inventarliste bekommt.

keine Rossmann-Produkte im Haushalt

Farin Urlaub: 999 (Nein, Nein, Nein)
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Rossmann-Chef

„Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“

Ich wollte nur pflichtschuldigst mitteilen, daß es bei mir keine Rossmann-Produkte im Haushalt gibt.

23. Mai 2026

der deutsche Schmierfink in seiner ganzen Dummheit

Sebastian Stoll: Wie konnte eine Höhle unter Wasser für sechs Menschen zur Todesfalle werden?

Die Höhle war keine Todesfalle. Die Tauchtiefe war's. Im Spiegel darf man noch jeden Unfug als Wissenschaft maskieren und Blödsinn an die Blöden verticken.

Und nun zurück zur Weltlage.

Mohamed Bakkali, das logistische Hirn hinter den Anschlägen in Paris und Bataclan, bei denen 130 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt wurden, wurde von einem Gericht in Brüssel eine Hafturlaubsbewilligung erteilt.
Das nenne ich mal respektvolles Scheißen auf die Opfer und Überlebenden. Da entstehen phantasievolle Rachethriller ganz von selbst, ohne schriftstellerische Vorbilder.

Die "europäischen Eliten" werden noch nicht genug gehaßt.

Elon Musk hat in Starobelsk mitgekindermordet.

geschmacklose Schmierfinkerei

Thomas Fischer & Johannes Proft für BILD
Besonders geschmacklos: Der Neonazi trägt einen Stern auf dem Arm, der an das menschenverachtende Zwangskennzeichen erinnert, das das NS-Regime im Zweiten Weltkrieg 1941 einführte. In Liebichs Stern stehen die Worte „Ungeimpft“, eine Anspielung auf die Corona-Zeit.
Nö. Erstens ist er kein Neonazi. Das müssen die beiden Schreibstubengehilfen auch nachweisen, können sie aber nicht.

Zweitens. Das Zeichen ist eine Erinnerung an die Zeit des deutschen Corona-Faschismus unter Führung von Merkel, der zu übelsten Ausartungen der Faschisten gegen einfache Bürger führte, weil er von widerlichen Herrschenden an der Macht befehligt wurde. Kein Vergessen, kein Vergeben.

Marcel Kunzmann

Wie ein Minister Israels Propagandaapparat in Sekunden demontierte

In Israel wurde nichts demontiert. Es stellt sich also die Frage, auf was für einer Erdscheibe Kunzmann wohnt.

In Israel werden Terroristenunterstützer wie Terroristenunterstützer behandelt. So what.

That's all for today. Goodbye Schmierfinken.

22. Mai 2026

zum Rohrstockverbot

Ein Beispiel, wie man mit einem Holzstock ordentlich draufdrischt.

Paul McCartney & Ringo Starr: Home to Us
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„Es war nicht alles schlecht“? Das ist der falsche Weg, die Geschichte der DDR zu lehren


Von Christine Brinck

Der Checkpoint Charlie in Berlin hat Weltgeschichte geschrieben.

Das Hamburger Rohrstockverbot sollte vielleicht wieder ein bißchen gelockert werden. Dann könnte man auf dem Vorderfuß wippend um den Delinquenten herumschleichen und mit den Birkenreisern in der Hand wieder und wieder die Frage stellen, wer die Geschichte geschrieben hat.

In der DDR war wirklich nicht alles schlecht.

Von Carolina Drüten International Security Correspondent

Chad Smith Steps Into Keith Moon’s Chaos — And Nails It
“We Won’t Get Fooled Again.”
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Ballistische Langstreckenraketen funktionieren, vereinfacht gesagt, in zwei Phasen. Zuerst beschleunigt ein Antrieb sie mit enormer Geschwindigkeit nach oben und sie verlassen die Atmosphäre.

Dieser Wiedereintritt gilt als besonders schwierig. Der Gefechtskopf trifft mit enormer Geschwindigkeit auf die Atmosphäre und wird Hitze und Druck ausgesetzt.

Wie heiß ist denn die Atmosphäre in Höhe des Wiedereintritts? Was ist eine enorme Geschwindigkeit?

Einfacher Journaillismus. Sowas muß es ja auch geben.

21. Mai 2026

aber nur bei wolkenlosem Himmel

Matthias Kemter
Das Unternehmen plant den 12ten Starship-Testflug am Donnerstag, dem 21, Mai 2026 um 17:30 Uhr (CT). In Deutschland wird der Start in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 00:30 Uhr zu sehen sein.
Das wird nur dann funktionieren, wenn sich Deutschland auf der gleichen Erdscheibe wie die USA befindet und der Himmel wolkenlos ist.

es droht gewaltig Ungemach

Federica Matteoni für den Tagesspeichel
Das russische Militär beobachtet die Drohnenflüge im Luftraum der baltischen Staaten nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau.
Es werde eine angemessene Reaktion ausgearbeitet, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Sprecher.
Jelena Karajewa

Brüssel hat es entschieden: Europa zieht in den Krieg gegen Russland

Die EU ist ohne eine klare "Bedrohung von außen" nicht überlebensfähig. Doch wir hatten uns nie vorstellen können, dass die EU, um ihre Macht zu erhalten, bereit wäre, Millionen von Ukrainern zu töten. Sie ist nun auch bereit, das Blut ihrer Juniorpartner – der baltischen Anrainerstaaten – zu vergießen. Wenn die Ukrainer tot sind, sind die Litauer an der Reihe. Oder die Esten. Oder die Letten. Oder alle zusammen.

Wir haben es – nicht erst morgen, sondern hier und jetzt – mit Akteuren zu tun, die bereit sind, uns um jeden Preis zu vernichten. Unsere Antwort wird nicht lange auf sich warten lassen. Ob Europa diese Konfrontation bis zum letzten Blutstropfen übersteht, ist nicht unsere Sache.

20. Mai 2026

Der Staat

Was die Triebfeder des gesellschaftlichen Lebens ist, zeigen die Rolling Stones in ihrem jüngsten Video. Sex, Drugs & Rock'n Roll. Gerne auch in anderer Reihenfolge. Warum es derer 10 Drummer bedarf? Weil weniger einen Charlie Watts nicht ersetzen können. Oder wegen Klotzen statt Kleckern.

The Rolling Stones - In The Stars
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Joachim Steinhöfel

Dem Staat kommt kein grundrechtlicher Ehrenschutz zu. Der Staat hat keine Grundrechte. Der Staat hat keine Meinungsfreiheit. Er ist lediglich Adressat der Grundrechte – also unserer Abwehrrechte als Bürger gegenüber dem Staat.

Ich schätze, dass jedes Jahr Tausende von grob rechtswidrigen Strafbefehlen rechtskräftig werden. Da werden Menschen für Meinungsäußerungen bestraft, die zulässig sind. Es trifft den unbescholtenen Bürger, der sich noch nie etwas hat zuschulden kommen lassen. Der sieht sich plötzlich der geballten Staatsgewalt ausgesetzt, braucht einen Strafverteidiger und hat Angst um seine bürgerliche Existenz. Diese Menschen knicken unter dem psychischen Druck schnell ein. Sie akzeptieren die Strafe, nur damit der Albtraum aufhört, statt sich durch die Instanzen zu kämpfen. So wird Unrecht rechtskräftig.

„Das Strafrecht wird hier zur Waffe im politischen Meinungskampf umfunktioniert. Das hat mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun, das ist Machterhalt per Gesetzblatt.“

Weil Behörden das Netz nicht anlasslos nach „falscher Meinung“ scannen dürfen, kauft man sich diese Überwachung bei privaten Vereinen ein. Diese üppig mit Steuergeld alimentierten Hilfstruppen legen Dossiers an und speichern Daten, wofür ihnen oft jede Befugnis fehlt. Es ist ein simpler Trick: Man lagert den Verfassungsbruch an willfährige Vorfeldorganisationen aus, um eine staatlich finanzierte Denunziationsstruktur zu etablieren.

19. Mai 2026

Literaturkritik

Jacques Schuster: In Fischers Buch findet sich kein einziger origineller Gedanke

Woran das wohl liegen mag, das wagt sich der Schreibstubengehilfe von Welt nicht zu fragen. Im übrigen, Joseph heißt er. Wo Joseph drauf steht, ist auch Joseph drin.

18. Mai 2026

den Bürger bändigen

Farin Urlaub: Happy to be Deutsch
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Joachim Steinhöfel

Klingbeils Satz, man müsse die Plattformen „bändigen“, richtet sich nicht gegen Konzerne. Er richtet sich gegen die Bürger.

Eine Meinungsfreiheit, deren Auffindbarkeit und Prominenz der Staat verwaltet, ist nur noch eine Erlaubniszone.

Der Bürger braucht keine politische Bändigung. Er braucht einen Staat, der weiß, wo seine Befugnisse enden.

Da hat sich der Soze wohl im Fach geirrt. Löwen kann man bändigen, Bürger nicht. Tiger auch nicht. Die werden erschossen, wie bei Leipzig jüngst geschehen.

17. Mai 2026

Schadenfreude

Hin und wieder übermannt mich ein Schub von Schadenfreude, der die von Wessis geschundene Seele streichelt.
Charmaine Fischer & Martin Brinckmann für BILD

Timmy liegt tot vor Dänemark: Als sie den Tracker fanden, gab’s keine Zweifel mehr

Told you so, daß das nicht funktioniert.

[update 17:45 Uhr]

In Anlehung an die fleißigen Teppichweber.

Badegäste klettern auf toten Timmy

Und sie ehrten ihn, indem sie ihn nutzten.

europäische Sprecher

lay mit dpa

Nach Putins Schröder-Vorstoß bezieht Merz indirekt Stellung

„Wir Europäer entscheiden selbst, wer für uns spricht, niemand anders“, sagte er.
Was heißt da wir?

Außadem kanna dit vajessen.

US Secretary of State Marco Rubio said the United States remains the only country capable of acting as an effective mediator in settling the Ukrainian conflict.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die Vereinigten Staaten seien nach wie vor das einzige Land, das in der Lage sei, bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts als wirksamer Vermittler zu fungieren.

Rubio in his own words

But hopefully, you know, whether it's Vladimir Putin statement or anything also flee reach a point here soon where both parties reengage and we are prepared to play the role to mediate and bring that to a conclusion. I think we're the only country in the world that can. Somebody else one to try they should do it. Both keep telling us we the only one who can. The president wants to see war end and something he can do and we can doend we are going to do it.

Aber hoffentlich, wissen Sie, egal ob es sich um eine Erklärung von Wladimir Putin handelt oder um etwas anderes, kommen wir hier bald an einen Punkt, an dem beide Seiten wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren, und wir sind bereit, die Rolle des Vermittlers zu übernehmen und das Ganze zu einem Abschluss zu bringen. Ich glaube, wir sind das einzige Land auf der Welt, das das kann. Wenn es jemand anderes versuchen will, soll er es tun. Beide sagen uns immer wieder, dass wir die Einzigen sind, die das können. Der Präsident möchte, dass der Krieg endet, und wenn es etwas gibt, das er tun kann und das wir tun können, dann werden wir es tun.

Rubio erzählt auch jede Menge Grütze, das nur nebenbei.

Peskow äußerte sich in gleichem Sinne.

Kremlin Rejects EU Mediation in Ukraine Peace Talks

“It’s obvious that Europeans do not want to, nor can they, become mediators. Furthermore, they are now effectively direct participants in the war on Kyiv’s side,” Peskov told reporters.
„Es ist offensichtlich, dass die Europäer weder Vermittler sein wollen noch können. Darüber hinaus sind sie nun faktisch direkte Kriegsteilnehmer auf der Seite Kiews.“

16. Mai 2026

Fairness

Stefan Schlagenhaufer

Merkel mahnt zu Fairness mit Schwarz-Rot

Fairness nur dem, der auch Fairness bezüglich der ihm anvertrauten Kreatur walten läßt. Das ist bei Schwarz-Schlüpferrosa nicht gegeben.