19. Dezember 2013

Regierungskontrolle

Annett Meiritz hat unter Zuhilfenahme von Veit Medick und diversen bewußtseinserweiternden Nahrungsergänzungsmitteln das folgende Schwurbeldeutsch angefertigt, das trotz sinnwahrender Kürzung immer noch keinen Sinn ergibt.

Die riesige schwarz-rote Koalition will sich nicht nachsagen lassen, sie lasse der Minderheit im Parlament ... keinen Raum für Einwände und Regierungskontrolle.

Schnorchelt man die riesigen Serverfarmen von Google nach dieser ominösen Regierungskontrolle ab und sagt an, man möge nur Ergebnisse der medialen Regierungskontrolleure aus Hamburg zugespielt bekommen, dann ist das Ergebnis abzählbar. Gerade mal 91 Publikationen hat Google beim Spiegel für indexierungswürdig befunden.

Nicht besser sieht es bei der hauseigenen Suche des Praktikantenkonzerns aus. Die Spiegelsuche würfelt gut 100 Ergebnisse aus,was sowohl SPON als auch das gedruckte Heft einschließt, wobei die vorgeschlagenen Ergebnisse dem Augenschein nach wiederum zu 90% das Ausland betreffen.

Nun sitzen wir hier und wissen nicht weiter, da wir nicht verstehen, ob das ein echt heißer Tipp ist, den Frau Meiritz da aufgeschnappt hat, oder wieder nur eine Spiegelente.

Möglicherweise ist das aber auch ein Text jener Art, um die der Spiegel so gerne bettelt, denn genau das ist es, was sie unter hocheffizientem Jounralismus verstehen.

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