24. Juli 2015

Statistik ist blind - Politiker sind blöd



Statistik sieht viel rechte Gewalt

In Brandenburg ist das Risiko eines Neonazi-Überfalls statistisch gesehen so groß wie in keinem anderen Bundesland. Nach einer Statistik des Bundesinnenministeriums kamen dort im Jahr 2014 auf 100.000 Einwohner rein rechnerisch 2,98 rechtsextreme Gewalttaten.

Das geht aus einer am Donerstag bekanntgewordenen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor. Demnach rangiert Brandenburg vor Berlin (2,81), Thüringen (2,27) und Mecklenburg-Vorpommern (2,19).

Den deutlichsten Zuwachs verzeichnete allerdings Nordrhein-Westfalen.


Statistik ist blind, die sieht nichts. Es sind schnöde Zahlen. Der Rest des Textes ist dann nichts weiter als die Umsetzung des Programmauftrages das Bauernvolk in Brandenburg umfänglich zu verblöden.

Wenn hier jemand was sieht, dann der Verfasser der Videotextzeilen, nämlich nicht durch.

Wo genau ist statistisch die viele rechte Gewalt auszumachen?

Es sieht wohl eher danach aus, daß die Linke viele Seher beschäftigt. Das spart eine Menge Hirnschmalz.