Sein Interesse am Snooker sei zudem mittlerweile hauptsächlich beruflicher Natur, erklärte O'Sullivan, der seit einiger Zeit in Dubai lebt und nur noch zu wenigen Turnieren in seine englische Heimat fliegt.Das erklärt es hinreichend. Oder eben Ulrich Klöden, der auch was über die Medienbranche zu berichten weiß, was zumindest in Deutschland auf den Satz verkürzt werden kann, deutsche Sportreporter sind widerliche Existenzen, soweit es den Radsport betrifft, widerliche Denunziantenschweine."Ich möchte nicht über Snooker sprechen. Es langweilt mich, über Ranglisten zu reden oder darüber, was die World Snooker Tour tut", so der siebenmalige Weltmeister. "Was das betrifft, habe ich null Interesse am Snooker. Ich ziehe es vor, meine Arbeit von meiner Freizeit zu trennen."
Klöden, der nach dem Ende seiner Laufbahn 2013 praktisch nicht mehr mit deutschen Medien gesprochen hatte, bereue nichts.Mehr muß man über deutsche Sprecharbeitende am Rande von Sportveranstaltungen nicht wissen. Sie waren und bleiben Randexistenzen.