Martin Romanczyk, Nachrichtenchef der dpa, saß mit hochrotem Kopf dem Chef des Russenlandes gegenüber, als dieser ihn erklärte:
Das ist das Problem, Martin.Das ist wie öffentlich den Zeigefinger auf jemanden richten.
Es geht um eine Banalität, die hier im Blog schon oft thematisiert wurde. Mit dem gegenwärtigen Personaltableau Westeuropas kann man in Moskau keinen Blumentopf gewinnen, da es sich ausschließlich um eingefleischte Russenhasser und Kriegshetzer handelt. Es gibt niemanden, dem die Russen vertrauen können, schon gar nicht jenen, die seit Jahren darauf bestehen, Rußland eine strategische Niederlage zuzufügen".
Die m.E. präzisere Übersetzung lautet: Das ist schon das Problem, Martin. Mit der Betonung auf schon.