According to intelligence reports, there is a high probability of a ballistic missile strike within the next 48 hours - Ukrainian media outlets are reporting.So las ich auf dem telegram. Will heißen, die russische Armee hat noch eine Option, militärische Betriebe und Führungsstrukturen in Kiew und Umgebung zu vernichten, so Putin das erlaubt, einen kinetischen Schlag* mit einer Oreschnik auf den Großraum Kiew. Wo ist das Problem? Die Betriebe und Kommandostrukturen, um die es geht, sind in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts teilweise bis an die 100 Meter in die Erde reingebuddelt worden, um eine atombensichere Rüstungsproduktion zu gewährleisten.
Es sei in diesem Zusammenhang an Azovstal erinnert, was genau die gleiche Problematik auswies, tief verbudelte Fabrik. Auf eine Sprengung nach Blockade und Aufgabe der Restbesatzung wurde auf eine Sprengung verzichtet, läßt sich nicht sprengen, jedenfalls nicht mit vernünftigem Aufwand.
Den Zweck des letzten Schlages mit einer Oreschnik auf einen Flughafen mit unterirdischen Logistikstrukturen erörterte Putin dazumal untzer anderem damit, weil die Entwickler des Systems und die Raketentruppen noch Echtdaten über die kinetische Wirkung brauchen. Wann will verstehen, was da passiert. Es ist gut möglich, daß die gehärteten Führungsstrukturen der Ukrainischen Armee und ihrer westlichen Vorgesetzten nun nochmal mit einer Oreschnik getetest werden, weil das Iskander-System und Hyperschallraketen an die Grenzen ihrer Wirksamkeit gestoßen sind. Außerdem hat Rußland noch etliche Rechnungen offen, die zu begleichen sind. Die Bekämpfung der CIA im nahen und mittleren Osten zählt nicht dazu.
* Das bedeutet, daß ein massiges Payload ohne Sprengmittel als Gefechtskopf montiert ist. Die Wirkung beroht dann wesentlich aus der umgewandelten kinetischen Enrgie dieses Geschosses.