oderDobrindt nennt Drohnen-Vorfall „hybrides Anschlagsszenario“ – mögliche Beteiligung „fremder Mächte“
Ich bin auch Sicherheitsxperte und wundere mich mitnichten, denn das Erste, an das ich dachte, nachdem ich von der abgerissenen Zündschnur las, war der Standard der Spionagethrillerliteraturverfilmerei, daß die eigenen Dienste den Anschlag fingierten, um Aufmerksamkeit für Geld locker machen zu erregen.Sicherheitsexperte ist verwundert über Dobrindts „verschlüsselte“ Aussagen
Innenminister Dobrindt spricht nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen von „fremden Mächten“. Russland nennt er nicht. Sicherheitsexperte Neumann wundert sich.
Mithin, Faschistenführer Selenski ist in einer mehr als nur beschissenen Situation, da ihm die mit Unterstützung der Engländer und Amerikaner durchgezogene Kriegführung gegen zivile Ziel in Rußland nun mächtig auf die Füße fällt, indem der Russe meinte, er könne das auch und seit Tagen nun auch die großindustriellen Verorger der Ukraine in Schutt und Asche bombt. Die ukrainische Schifffahrt im Schwarzen Meer ist nun auch Geschichte, findet nicht mehr statt.
In so einer Sitaution ist schnelles und viel Geld vonnöten, das zwar auch nur verbrannt wird, aber immerhin. Dazu eignet sich ein Anschlag, der vom ukrainischen Geheimdienst in Auftrag gegeben wurde, am besten.
In der Geschichte der Menschheit gab es viele Reichstagsbrände. Bei dem in Leipzig war die Zündschnur zu kurz, da abgerissen.
Angesichts der Lage in und um Kiew kommt es im schizophrenem Schmierfinkenpool Berlions zu einem üblen Ausrutscher:
Expertin schlägt AlarmBei dem Krankheitsbild muß die Expertin sofort zum Doktor, sonst ist sie nicht mehr zu retten und für die deutsche Literatur verloren.Putin hat einen „schizophrenen“ Plan gegen