Der Postillon hatte schon immer einen besonderen Ruf. Zum Tag des Nikolauses fand ich folgende Dinge in seinem Stiefel.
USA vermuten, WikiLeaks ist im Besitz von Masseninformationswaffen
Montag, 6. Dezember 2010
Washington (dpo) - US-Außenministerin Hillary Clinton hat heute in einer Pressekonferenz im Weißen Haus den dringenden Verdacht geäußert, dass die Enthüllungsplattform WikiLeaks über Masseninformationswaffen verfügt ("weapons of mass information")
Und dann hatte er noch die google-beatbox postalisch empfohlen. Die ist Spitze.
6. Dezember 2010
wie ein Verbrecher auszusehen hat
das entscheiden wir immmer noch selbst.
Nun haben also die Interpolizisten endlich ein passables Foto auftreiben können.
Auf keinen Fall darf ein Verbrecher so aussehen.
Nun haben also die Interpolizisten endlich ein passables Foto auftreiben können.
Auf keinen Fall darf ein Verbrecher so aussehen.
ein Griff ins Satireportal
Ich habe mich zufällig (Sueddeutsche) schnell mal ins größte Satire-Portal Deutschlands reingeklickt und bin auf Anhieb fündig geworden.
Nächster Redner ist der Kollege Dr. Gregor Gysi für die Fraktion Die Linke.
...
(Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Du merkst auch nicht, wo der Kampf stattfindet! – Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Du merkst nie, wo der Schuss fällt!)
...
(Sigmar Gabriel [SPD]: Fühlst du dich jetzt wohler, Gregor?)
...
Danke schön.
(Lebhafter Beifall bei der LINKEN – Volker Kauder [CDU/CSU]: Zentralist!)
Nun hat die Kollegin Renate Künast für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen das Wort.
Lieber Gregor Gysi, aufgeblasen wie ein Ochsenfrosch, neun Jahre Zeit gehabt in Berlin,
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)
Ich würde es eine Nummer kleiner versuchen am Redepult.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der CDU/CSU und der FDP)
Immer der Rächer der Witwen und Waisen, aber selber nach wenigen Monaten vom Hof gemacht: Eine Nummer kleiner wäre auch gut gewesen.
Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt:
Frau Kollegin, denken Sie an die Redezeit.
Renate Künast (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
– ich will nur noch diesen Satz zu Ende führen –, weil Sie viermal so viel Beifall bekommen haben.
Nächster Redner ist der Kollege Dr. Gregor Gysi für die Fraktion Die Linke.
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(Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Du merkst auch nicht, wo der Kampf stattfindet! – Jürgen Trittin [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Du merkst nie, wo der Schuss fällt!)
...
(Sigmar Gabriel [SPD]: Fühlst du dich jetzt wohler, Gregor?)
...
Danke schön.
(Lebhafter Beifall bei der LINKEN – Volker Kauder [CDU/CSU]: Zentralist!)
Nun hat die Kollegin Renate Künast für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen das Wort.
Lieber Gregor Gysi, aufgeblasen wie ein Ochsenfrosch, neun Jahre Zeit gehabt in Berlin,
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)
Ich würde es eine Nummer kleiner versuchen am Redepult.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der CDU/CSU und der FDP)
Immer der Rächer der Witwen und Waisen, aber selber nach wenigen Monaten vom Hof gemacht: Eine Nummer kleiner wäre auch gut gewesen.
Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt:
Frau Kollegin, denken Sie an die Redezeit.
Renate Künast (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
– ich will nur noch diesen Satz zu Ende führen –, weil Sie viermal so viel Beifall bekommen haben.
um es kurz zu machen
Die international renomierte Finanzökonom Mark Pitzke erklärt in der Finanzzeitschrift Spiegel all jenen, die es lesen
Wie die Wall Street vor WikiLeaks zittert.
Gar nicht. Die Premiumseite des Handelsblatt meint dazu lakonisch:
Insider machen Kasse
Wie die Wall Street vor WikiLeaks zittert.
Gar nicht. Die Premiumseite des Handelsblatt meint dazu lakonisch:
Insider machen Kasse
keine Unterbrechung mehr
Denn die Show geht weiter.
http://www.20min.ch/dyim/cea0bd/B.M600,1000/images/content/1/9/4/19482559/9/topelement.jpg
http://www.20min.ch/dyim/cea0bd/B.M600,1000/images/content/1/9/4/19482559/9/topelement.jpg
neues aus der Zufallsforschung
Die Zufallszeitung Sueddeutsche glänzt zufällig mit neuesten Forschungsergebnissen zum Zufall.
Zufall statt Zusammenhang
Hannover - Die Bundesregierung hat einen Zusammenhang zwischen der Atommülllagerung im maroden Endlager Asse und gehäuften Leukämiefällen in der Umgebung ausgeschlossen. Sie bringe stattdessen statistische Zufälle als Erklärung ins Spiel, berichtete am Wochenende die Braunschweiger Zeitung.
Statistische Zufälle als Ursache von Krebs? Mein lieber Scholli, da muß man sich ja höllisch vorsehen.
Zufall statt Zusammenhang
Hannover - Die Bundesregierung hat einen Zusammenhang zwischen der Atommülllagerung im maroden Endlager Asse und gehäuften Leukämiefällen in der Umgebung ausgeschlossen. Sie bringe stattdessen statistische Zufälle als Erklärung ins Spiel, berichtete am Wochenende die Braunschweiger Zeitung.
Statistische Zufälle als Ursache von Krebs? Mein lieber Scholli, da muß man sich ja höllisch vorsehen.
was stimmt hier nicht
Ich stöpsel eine Tickermeldung mal etwas um. Die lautet dann so:
Nach Bombendrohung Flugzeug geräumt
Berlin – Nach einer Bombendrohung ist auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld eine Maschine der russischen Fluggesellschaft Aeroflot geräumt worden.
Zuvor war laut Polizei bei verschiedenen Medien ein Schreiben eingegangen, in dem ein „Kommando Abu al-Walid al Ramedi” ankündigte, dass ein Sprengsatz an Bord der Maschine SU 112 sei. Damit sollte laut Schreiben, das auch der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, an den Kampf des tschetschenischen Volkes erinnert werden.
Unter den Passagieren waren laut Bundespolizei auch Vietnamesen, die aus Berlin in ihr Heimatland abgeschoben werden sollten
Nach Bombendrohung Flugzeug geräumt
Berlin – Nach einer Bombendrohung ist auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld eine Maschine der russischen Fluggesellschaft Aeroflot geräumt worden.
Zuvor war laut Polizei bei verschiedenen Medien ein Schreiben eingegangen, in dem ein „Kommando Abu al-Walid al Ramedi” ankündigte, dass ein Sprengsatz an Bord der Maschine SU 112 sei. Damit sollte laut Schreiben, das auch der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, an den Kampf des tschetschenischen Volkes erinnert werden.
Unter den Passagieren waren laut Bundespolizei auch Vietnamesen, die aus Berlin in ihr Heimatland abgeschoben werden sollten
aprospos Terroristen
Sacht mal, da war doch neulich so'n Propagandavideo von einem etwas älteren Herren mit Brille im Internet, wo der den Sturm auf den Reichstag (Marschall Shukow) angekündigt hatte. Ham die den nu festjenomm? Oder ist das auch so ein Stehaufmännchen wie Osama, der ab und zu mal 'ne Terrorbotschaft abläßt, um sich dann wieder seinem Tagwerk zu widmen?
Ich hatte dieser Tage nämlich vernommen, daß es alleine in Berlin zehnmal mehr Blockwarte gibt als bisher vermutet, nämlich 221, was auf eine hohe Dunkelziffer schließen läßt. Diese zehnmal mal mehr Blockwarte haben die zehnfache Menge minus 1 an Blockwartinformationsmaterial, genau 220, von der Polizei "Hinweise" genannt, an die Blockwartmeldungssammelstellen übermittelt. Der eine, den die MoPo in ihrer Überschrift abgezogen hat, der war von mir und wurde wohl nicht ernst genommen.
Das Problem besteht jetzt darin, daß die Anzahl der Terroranschläge mit genau Null (0 in Zahlen) gleich geblieben ist. Nix, nothing, nitschewo.

aprospos --> ungefähr 37.100 Ergebnisse (0 Sekunden)
apropos --> Ungefähr 17.200.000 Ergebnisse (0,17 Sekunden)
Ich hatte dieser Tage nämlich vernommen, daß es alleine in Berlin zehnmal mehr Blockwarte gibt als bisher vermutet, nämlich 221, was auf eine hohe Dunkelziffer schließen läßt. Diese zehnmal mal mehr Blockwarte haben die zehnfache Menge minus 1 an Blockwartinformationsmaterial, genau 220, von der Polizei "Hinweise" genannt, an die Blockwartmeldungssammelstellen übermittelt. Der eine, den die MoPo in ihrer Überschrift abgezogen hat, der war von mir und wurde wohl nicht ernst genommen.
Das Problem besteht jetzt darin, daß die Anzahl der Terroranschläge mit genau Null (0 in Zahlen) gleich geblieben ist. Nix, nothing, nitschewo.
aprospos --> ungefähr 37.100 Ergebnisse (0 Sekunden)
apropos --> Ungefähr 17.200.000 Ergebnisse (0,17 Sekunden)
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So spielt Wikileaks den
Terroristen in die Hände
Terroristen in die Hände
5. Dezember 2010
4. Dezember 2010
Unterbrechung
"Ich habe 'Das Blog' wegen der aktuellen Witterungsbedingungen unterbrochen. Ich halte Sie auf dem Laufenden."
neues von der Kinderficker-Mafia in Deutschland
SPIEGEL ONLINE 03. Dezember 2010, 19:25 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-732801,00.html
Gutachten
Erzbistum München soll Missbrauch systematisch vertuscht haben
Die katholische Kirche soll Missbrauchsfälle systematisch vertuscht haben. Ein nun veröffentlichtes Gutachten meldet aus dem Erzbistum München und Freising "umfangreiche Aktenvernichtungsaktionen". Auch zur Amstzeit von Joseph Ratzinger habe es eine "katastrophale Aktenpflege" gegeben.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-732801,00.html
Gutachten
Erzbistum München soll Missbrauch systematisch vertuscht haben
Die katholische Kirche soll Missbrauchsfälle systematisch vertuscht haben. Ein nun veröffentlichtes Gutachten meldet aus dem Erzbistum München und Freising "umfangreiche Aktenvernichtungsaktionen". Auch zur Amstzeit von Joseph Ratzinger habe es eine "katastrophale Aktenpflege" gegeben.
Berlins kälteste Nacht
Das Temperatursammel-Portal Spiegel weiß heute mitzuteilen:
In Berlin wurde laut dem privaten Wetterdienst Die WetterAnmerkung mit minus15,1 -9,2 Grad* die kälteste Nacht an einem 3. Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland gemeldet. Der bisherige Rekord habe bei minus 9,6 Grad im Jahr 1933 gelegen, sagte der Hobbytemperaturologe Die Anmerkung.
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Min/Max-Aufzeichnung des elektronischen Temperaturaufzeichners der letzten 10 Tage.
In Berlin wurde laut dem privaten Wetterdienst Die WetterAnmerkung mit minus
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Min/Max-Aufzeichnung des elektronischen Temperaturaufzeichners der letzten 10 Tage.
3. Dezember 2010
Der Sonnenbote
Die tun was. Für den Klimawandel. Wenigstens die, wenn schon nicht wir, mit unseren ständigen Zweifeln und Nörgeleien. Die? Na die Vorreiter der Erdrückkühlung.
"The Herald Sun" (29.11.) weiß es akribisch zu notieren.
U2'S 360 Degrees tour, the most expensive rock spectacle ever, is here.
The tour, with a daily running cost of $850,000, arrived on six 747 jets to be assembled by a crew of 130.
"You compare a tour by the number of trucks they use," production manager Jake Berry said. "The Rolling Stones ran 46 trucks. We are running 55. This is the biggest."
Bono, dafür lieben wir dich, für deine ungeschminkten Wahrheiten.
"The Herald Sun" (29.11.) weiß es akribisch zu notieren.
U2'S 360 Degrees tour, the most expensive rock spectacle ever, is here.
The tour, with a daily running cost of $850,000, arrived on six 747 jets to be assembled by a crew of 130.
"You compare a tour by the number of trucks they use," production manager Jake Berry said. "The Rolling Stones ran 46 trucks. We are running 55. This is the biggest."
Bono, dafür lieben wir dich, für deine ungeschminkten Wahrheiten.
213.251.145.96
Die machen Ernst. Über die traditionelle Auflösung von Hostnamen (DNS) ist wikileaks.ch momentan nicht erreichbar, weder über provider-DNS noch google-DNS (8.8.8.8).
Und das bedeutet Krieg.
"Ich bin nur ein Mann, aber auch ich hab Gefühle,
ich gebe gern zu, es sind nicht so viele.
Wenn ich durchzählen müsste es sind ungefähr drei,
aber Wut und Hass sind dabei."
Und das bedeutet Krieg.
"Ich bin nur ein Mann, aber auch ich hab Gefühle,
ich gebe gern zu, es sind nicht so viele.
Wenn ich durchzählen müsste es sind ungefähr drei,
aber Wut und Hass sind dabei."
der Welt ist es genug
die schreiben um 17:12 zur Ankündigung der Enthüllung von UFOs durch Assange:

Auf die Frage, ob sich unter den Wikileaks zugespielten Dokumenten auch Hinweise auf Außerirdische oder Ufos befänden, machte sich Assange zunächst über die vielen „Weirdos“ (schrägen Typen) im Netz lustig, die ihn mit Fragen nach dem Antichristen oder fliegenden Untertassen nervten.
Aber dann kam es: „Es ist wert zu erwähnen, dass sich in den noch zu veröffentlichenden Dokumenten tatsächlich Hinweise auf Ufos befinden“.
12 Minuten nach 17 Uhr war längst Feierabend. So macht sich der "Qualitätsjournalist" Claus Christian Malzahn flugs auf den Weg gen gut geheizter Heimstatt und hinterließ uns Rätsel.
Im Chat getippt wurde unter dem Namen Assange nämlich was ganz anders.
However, it is worth noting that in yet-to-be-published parts of the cablegate archive there are indeed references to UFOs.
Das heißt zu deutsch in etwa: Wie auch immer, es ist erwähnenswert, daß es in den noch zu publizierenden Depeschen tatsächlich Bezugnahmen zu UFOs gibt.
Wie das Spionagemagazin aus Hamburg, so auch die UFO-Zeitung Welt: schräges Englisch (Sueddeutsche) mit noch schrägeren Überschriften.
Dazu erklärte der bekannte UFOloge Dirk Niebel:
„Nachdem ich den Originalbericht von Julian Assange gelesen habe, kann ich die Aufarbeitung der ,Welt’ nicht als verantwortungsvollen Journalismus bezeichnen. Auch durch schräges Englisch kann man falsche Informationen streuen, wie es der vom Spiegel angelernte Claus Christian Malzahn getan hat.“
___________
Noch ein Beispiel für das schräge Englisch des Herrn Malzahn gefällig? Here we go. (Hier gehen wir.)
Den längeren Kommentar eines Diplomaten, der das Recht von Regierungen auf von der Öffentlichkeit geschützte Gespräche verteidigte, disqualifizierte Assange gar als „Leserbrief“, dem er keine Aufmerksamkeit schenken brauche.
Die korrekte Aussage geht so:
Julian Assange:
If you trim the vast editorial letter to the singular question actually asked, I would be happy to give it my attention.
In schrägem Deutsch könnte das wie folgt lauten:
Wenn du dein einleitendes Gelaber auf die simple Frage reduziert hättest, würde ich mich der Frage widmen. (Assange drückte es weitaus höflich beleidigender aus.) Es ist also genau andersrum, wie Malzahn behauptet.
Auf die Frage, ob sich unter den Wikileaks zugespielten Dokumenten auch Hinweise auf Außerirdische oder Ufos befänden, machte sich Assange zunächst über die vielen „Weirdos“ (schrägen Typen) im Netz lustig, die ihn mit Fragen nach dem Antichristen oder fliegenden Untertassen nervten.
Aber dann kam es: „Es ist wert zu erwähnen, dass sich in den noch zu veröffentlichenden Dokumenten tatsächlich Hinweise auf Ufos befinden“.
12 Minuten nach 17 Uhr war längst Feierabend. So macht sich der "Qualitätsjournalist" Claus Christian Malzahn flugs auf den Weg gen gut geheizter Heimstatt und hinterließ uns Rätsel.
Im Chat getippt wurde unter dem Namen Assange nämlich was ganz anders.
However, it is worth noting that in yet-to-be-published parts of the cablegate archive there are indeed references to UFOs.
Das heißt zu deutsch in etwa: Wie auch immer, es ist erwähnenswert, daß es in den noch zu publizierenden Depeschen tatsächlich Bezugnahmen zu UFOs gibt.
Wie das Spionagemagazin aus Hamburg, so auch die UFO-Zeitung Welt: schräges Englisch (Sueddeutsche) mit noch schrägeren Überschriften.
Dazu erklärte der bekannte UFOloge Dirk Niebel:
„Nachdem ich den Originalbericht von Julian Assange gelesen habe, kann ich die Aufarbeitung der ,Welt’ nicht als verantwortungsvollen Journalismus bezeichnen. Auch durch schräges Englisch kann man falsche Informationen streuen, wie es der vom Spiegel angelernte Claus Christian Malzahn getan hat.“
___________
Noch ein Beispiel für das schräge Englisch des Herrn Malzahn gefällig? Here we go. (Hier gehen wir.)
Den längeren Kommentar eines Diplomaten, der das Recht von Regierungen auf von der Öffentlichkeit geschützte Gespräche verteidigte, disqualifizierte Assange gar als „Leserbrief“, dem er keine Aufmerksamkeit schenken brauche.
Die korrekte Aussage geht so:
Julian Assange:
If you trim the vast editorial letter to the singular question actually asked, I would be happy to give it my attention.
In schrägem Deutsch könnte das wie folgt lauten:
Wenn du dein einleitendes Gelaber auf die simple Frage reduziert hättest, würde ich mich der Frage widmen. (Assange drückte es weitaus höflich beleidigender aus.) Es ist also genau andersrum, wie Malzahn behauptet.
heißer Tip von Obdachlosen
Die ausführliche Erklärung dieses klimatologischen Sachverhaltes nebst mikroökonomischer Bedeutung hatte vor längerer Zeit das Flaschensammelblog ppq geliefert.
auweia, der Niebel ist ja sowas von doof
und glaubt doch tatsächlich daran, daß das Hamburger Krawallmagazin "verantwortungsvolle Journalisten" (Mikich/Niebel) beschäftigt, die "Qualitätsjournalismus" betreiben.
In was für einer Parallelwelt lebt der denn?
In was für einer Parallelwelt lebt der denn?
verantwortungsvolle Journalisten (Mikich)
Assange hat die Rolle von Journalisten so definiert.
For the past four years one of our goals has been to lionise the source who take the real risks in nearly every journalistic disclosure and without whose efforts, journalists would be nothing.
Ganz stark verkürzt, wie es die deutschen Qualitätsmedien des öfteren zu tun belieben, heißt das: Journalisten sind nichts.
For the past four years one of our goals has been to lionise the source who take the real risks in nearly every journalistic disclosure and without whose efforts, journalists would be nothing.
Ganz stark verkürzt, wie es die deutschen Qualitätsmedien des öfteren zu tun belieben, heißt das: Journalisten sind nichts.
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