Die deutsche Sprache lebt. Noch. Es kömmt daher, daß hin und wieder eine neues Wort in den Schimpfwortkatalog reingeschrieben wird.
Es geht in diesem Post nicht darum, eine Hausarbeit über Adipositussen auszufertigen. Es geht nur darum, das Wort vorzustellen und zur allgemeinen Nutzung freizugeben.
Es muß drauf geachtet werden, daß sich eine Adipositusse von einer Adipositasse unterscheidet, denn letztere ist seit langem unter dem Markennamen Kumpelbetrüger bekannt.
Dann gibt es noch AdiposiTASS. Falls jemand mal eine Nachricht von einer Adipositusse erhält, oder es wird eine offizielle Mitteilung in Umlauf gebracht, dann kann man fast sicher sein, das ging über AdiposiTASS. Man kann es glauben oder gleich in die Tonne treten.
2. Dezember 2016
wasserdichte Schuhe

Ich möge eventuell wasserdichtes Schuhwerk mitbringen, denn zwischen Schlamm, Schnee, wilden Bächen und Starkregen sei alles möglich, so daß ich mit meinen Fivefingers Zehenschuhen nicht allzuweit komme.
Kein Problem. Sowas steht eh im Schrank. Die Boots kennen sich in der Gegend aus.
Auf nüchternen Magen ohne Training habe ich endlich auch eine der längsten Wanderungen beendet. Vor über vier Jahren wurde eine Nebelwanderung rund um den großen Gala, von Erjos nach Erjos, begonnen, die gestern ihren krönenden Fotoabschluß fand, denn dazumal gab es seitens der kompetenten Wanderführerin nur Landschaftsbeschreibungen für Blinde und Sehschwache. Das hatte sie sehr gut drauf.
Außerdem, so die Eingeborenen und Hinzugewanderten, gibt es eine besondere Wetterlage mit Südwestwind. Vier Inseln waren knackscharf zu sehen und demzufolge auch fotografisch abbildbar, Gran Canaria, La Gomera, El Hiero und La Palma.
Teide fotografieren satt war gestern auch schon drin.
Und die Fivefingers fanden großes Interesse. Selbst am Schluß wurde von den vorauswandernden Damen gefragt, ob es damit keine Probleme gebe. Nein gab es nicht. Es gab auch keine bei dem Wandergessellen, der die Leguanos untergeschnallt hatte. Auch der hatte großen Spaß. Nur die Wanderleitung war leicht zerknirscht.
Ich beneide euch, daß ihr jetzt mit diesen Schuhen wandern dürft.
Egal, wenn alles klappt, sind demnächst die Boots dran. Der Parcour ist für Zehlinge zu anspruchsvoll. Vorher muß aber erst die Zauberin in Handmagie ran, das sportliche Wrack wieder dopen.
Ein kleiner Hinweis auch an den Mitleser im fernen Kambodscha. Das erfrischende Bad im Atlantik fand 40 Minuten nach dem Touch down statt. Genau und nur dafür lebt man.
1. Dezember 2016
Weiß ist meine Wanderfarbe

Eine herzlicher Gruß an die stillen Mitleser des Blogs.
Natürlich weiß ich nicht, ob Weiß eine Wanderfarbe ist. Es wird wohl auf das bekannte Grüngelbbraunocker mit rötlichen Einsprengseln hinauslaufen, so es nicht herzerfrischend aus allen Eimern schifft. Zuweilen auch pechschwarz, wenn man den entsprechenden Parcour wählt.
Es ist fürchterlich egal. Nicht egal ist, daß man mit solchem Bildmaterial angefixt wird. Der Teide in weiß, wer kann dem schon widerstehen?
30. November 2016
die Freiheit, die sie meinen

Mit Obama wär's Rassismus. Mit Trump ist es gendergerechtes und politisch korrektes Kunstevent, die Assassination von Trump.
katastrophale Führung im ZDF
Wolfgang Herles hat über seine Zeit beim ZDF geplaudert.
... gegenwärtigen Führung des ZDF. Die halte ich für katastrophal.
Es ist heute leichter, im Vatikan mit einem Kardinal über die unbefleckte Empfängnis Marias zu diskutieren, als auf dem Lerchenberg über das Dogma der Quote.
Ich bin gegen die Verblödungsstrategien des öffentlich-rechtlichen Mediums.
Damals dachte ich mir: Die politische Rücksichtnahme und der politische Druck sind das Schlimmste, was es gibt. Heute aber ist die schärfste Schere, die in den Köpfen von ZDF-Redakteuren klappert, nicht der politische Einfluss, sondern es ist die Quote. Und der politische Einfluss kommt noch hinzu.
Es werden nicht unbedingt die besten Journalisten befördert, sondern diejenigen, die am besten in das Konzept des Konformismus passen.
Sie müssen sich vorstellen: Wenn ein Programm systematisch sein Publikum verblödet, schlägt dieser Verblödungsmechanismus irgendwann auf die Redaktion selbst zurück. ... Das ist ein Mechanismus, dem sie gar nicht entkommen können.
Es ist eine Angstkultur. Und das ganze wird durch die Quote scheinbar objektiviert.
Sie dürfen alles sagen, was in die Denkschemata passt. Solche Denkschemata werden zum Teil von der Politik vorgegeben. Nicht im Sinn eines Befehls, sondern man hält sich an das, was gerade Mainstream ist. ... Wenn Sie mit so einem Schema kommen, brauchen Sie gar nicht erst den Diskurs beginnen – der ist schon beendet.
Was ist die Ursache, dass Angela Merkel bei Anne Will alleine sitzt und sich nicht anderen Meinungen stellen muss?
Herles: Man will der Bundeskanzlerin gefallen. Und man erhofft sich einen tollen Quotenerfolg, wenn Frau Merkel exklusiv bei Frau Will ist. Da mischt sich die politische Gefallsucht und der Quotenwahn.

Die Toten Disputanten: Niemals einer Meinung
Im Laufe des langen Gespräches unterlief ihm allerdings ein gravierender Lapsusfehler.
... Soli Angela Merkels bei Anne Will, wo die Bundeskanzlerin einfach Sendezeit zur Verfügung gestellt bekam und Frau Will – zumindest in der ersten Sendung – ihr einfach nur Stichworte gab. Die Kanzlerin durfte sich präsentieren, ohne dass sie mit anderen Meinungen konfrontiert wurde, wie es sonst in einer Talkshow üblich ist.
Es gibt keine Talkshows, in der man mit einer anderen Meinung konfrontiert wird. Auch sonst nicht.
Nach hinten raus fällt er dann in den Konfirmandenmodus. Etwas besseres als die Lügenpresse gibt es hierzulande nicht. Man möge sich in Unkosten stürzen und drei Stück Lügenpresse kaufen.
Otto Lidenbrock kommentiert den Zwangsverblödungsauftrag der deutschen Anstalten so:
Nicht, dass ich mich für die Olympischen Spiele interessieren würde, aber es ist schon ein starkes Stück, dass man jeden Monat horrende Zwangsgebühren abdrücken muss, weil man ansonsten in Beugehaft genommen wird und für dieses Geld vor allem Staatspropaganda, grenzdebile Talk-Shows, alberne Spiele-Sendungen und dümmliche Seifen-Opern vorgesetzt bekommt - von einem Bildungsauftrag ist schon lange nicht mehr die Rede.
... gegenwärtigen Führung des ZDF. Die halte ich für katastrophal.
Es ist heute leichter, im Vatikan mit einem Kardinal über die unbefleckte Empfängnis Marias zu diskutieren, als auf dem Lerchenberg über das Dogma der Quote.
Ich bin gegen die Verblödungsstrategien des öffentlich-rechtlichen Mediums.
Damals dachte ich mir: Die politische Rücksichtnahme und der politische Druck sind das Schlimmste, was es gibt. Heute aber ist die schärfste Schere, die in den Köpfen von ZDF-Redakteuren klappert, nicht der politische Einfluss, sondern es ist die Quote. Und der politische Einfluss kommt noch hinzu.
Es werden nicht unbedingt die besten Journalisten befördert, sondern diejenigen, die am besten in das Konzept des Konformismus passen.
Sie müssen sich vorstellen: Wenn ein Programm systematisch sein Publikum verblödet, schlägt dieser Verblödungsmechanismus irgendwann auf die Redaktion selbst zurück. ... Das ist ein Mechanismus, dem sie gar nicht entkommen können.
Es ist eine Angstkultur. Und das ganze wird durch die Quote scheinbar objektiviert.
Sie dürfen alles sagen, was in die Denkschemata passt. Solche Denkschemata werden zum Teil von der Politik vorgegeben. Nicht im Sinn eines Befehls, sondern man hält sich an das, was gerade Mainstream ist. ... Wenn Sie mit so einem Schema kommen, brauchen Sie gar nicht erst den Diskurs beginnen – der ist schon beendet.
Was ist die Ursache, dass Angela Merkel bei Anne Will alleine sitzt und sich nicht anderen Meinungen stellen muss?
Herles: Man will der Bundeskanzlerin gefallen. Und man erhofft sich einen tollen Quotenerfolg, wenn Frau Merkel exklusiv bei Frau Will ist. Da mischt sich die politische Gefallsucht und der Quotenwahn.

Die Toten Disputanten: Niemals einer Meinung
Im Laufe des langen Gespräches unterlief ihm allerdings ein gravierender Lapsusfehler.
... Soli Angela Merkels bei Anne Will, wo die Bundeskanzlerin einfach Sendezeit zur Verfügung gestellt bekam und Frau Will – zumindest in der ersten Sendung – ihr einfach nur Stichworte gab. Die Kanzlerin durfte sich präsentieren, ohne dass sie mit anderen Meinungen konfrontiert wurde, wie es sonst in einer Talkshow üblich ist.
Es gibt keine Talkshows, in der man mit einer anderen Meinung konfrontiert wird. Auch sonst nicht.
Nach hinten raus fällt er dann in den Konfirmandenmodus. Etwas besseres als die Lügenpresse gibt es hierzulande nicht. Man möge sich in Unkosten stürzen und drei Stück Lügenpresse kaufen.
Otto Lidenbrock kommentiert den Zwangsverblödungsauftrag der deutschen Anstalten so:
Nicht, dass ich mich für die Olympischen Spiele interessieren würde, aber es ist schon ein starkes Stück, dass man jeden Monat horrende Zwangsgebühren abdrücken muss, weil man ansonsten in Beugehaft genommen wird und für dieses Geld vor allem Staatspropaganda, grenzdebile Talk-Shows, alberne Spiele-Sendungen und dümmliche Seifen-Opern vorgesetzt bekommt - von einem Bildungsauftrag ist schon lange nicht mehr die Rede.
29. November 2016
Merksatz über die Anderen
Christian Ortner
Die anderen – das sind eben die mit den „schlechten Zähnen und ausgeleierten Schuhen“. Und die revoltieren nun. Man kann das irgendwie verstehen.
Die anderen – das sind eben die mit den „schlechten Zähnen und ausgeleierten Schuhen“. Und die revoltieren nun. Man kann das irgendwie verstehen.
Silbentrennung im Wort zum Sonntag
Das Warten hat ein Ende. Wer sich das lange Wort zum Sonntag reingezogen hat, der weiß, was gemeint ist.
Bisher wurden die Texte im Chromebrowser gegengelesen und in bösartigen Fällen der Verschandelung per ALT-173 eine Silbentrennung auf Sicht eingefügt, damit der Text etwas schicker rüberkommt. Für die beiden anderen Browser war das seit langem per CSS in der Blogger-Vorlage enthalten, für Chrome steht es auch drin, doch der Browser selbst unterstützt es nicht.
Ich habe hier die Version 54.0.2840.99, die auf dem aktuellen Stand sein soll, sagt sie. Ab Version 55 werden auch bei Chrome hyphens funktionieren. Behaupten die Entwickler.
CSS hyphens property
This CSS property controls automatic hyphenations. The automatic hyphenation is strongly demanded as seen in crbug.com/47083, and is already supported by all other major browsers. Blink enables the following values on all platforms: "manual" - the initial value. "none" - disables soft hyphens.
Chromium status
Enabled by default
Chrome desktop 55
Chrome for Android 55
Bisher wurden die Texte im Chromebrowser gegengelesen und in bösartigen Fällen der Verschandelung per ALT-173 eine Silbentrennung auf Sicht eingefügt, damit der Text etwas schicker rüberkommt. Für die beiden anderen Browser war das seit langem per CSS in der Blogger-Vorlage enthalten, für Chrome steht es auch drin, doch der Browser selbst unterstützt es nicht.
Ich habe hier die Version 54.0.2840.99, die auf dem aktuellen Stand sein soll, sagt sie. Ab Version 55 werden auch bei Chrome hyphens funktionieren. Behaupten die Entwickler.
CSS hyphens property
This CSS property controls automatic hyphenations. The automatic hyphenation is strongly demanded as seen in crbug.com/47083, and is already supported by all other major browsers. Blink enables the following values on all platforms: "manual" - the initial value. "none" - disables soft hyphens.
Chromium status
Enabled by default
Chrome desktop 55
Chrome for Android 55
28. November 2016
Trüffelschweine der NSU-Aufklärung

Was eine Internetrecherche alles so zuatge fördert: Auch unter Schweinen gibt es Optimisten
Nun zu einem ganz anderen Thema.

Ich habe gehört das zum Trüffelsuchen Schweine genommen werden. Aber wie bekommen die das hin, daß die Schweine die Trüffel nicht Fressen?
Wer sind die besten NSU-Aufklärer, ging kürzlich eine Diskussion im Forum, in der Hoffnung, die Genossen der AfD würden sich ins Zeug legen und dem Merkel zeigen, wie rückhaltlose Aufklärung gehen können würde, wenn man dann könnte und wollte.
Nun, zur AfD war die Meinung recht einmütig, sie haben sich immer redlich bemüht. Arbeitszeugnisentschlüsseler wissen, was das bedeutet.
Dann gab es noch ein kommunikatives Mißverständnis, da bezüglich der AfD eine Behauptung in die Debatte geworfene wurde, die Widerspruch provozierte.
Solche Trüffelschweine wie die König und die Köditz sind es halt leider nicht.
Das "leider" kann man gleich streichen, ist in dem Satz funktionslos oder unglücklich.
Marx und König sind keine Trüffelschweine.
Dem Widerspruch wurde widersprochen.
Anmerkung, doch, sind sie. Sie haben ein Gespür dafür, wie man die Linken im glänzenden Licht präsentieren kann, im heldenhaften Kampf gegen Rechts. Köditz will immer Akteneinsicht in politische Straftaten "von rechts". Dabei späht sie dann aus, gegen wen von den Linksaktivisten gerade ermittelt wird.
Geht man von der simplen Tatsache aus, daß die "rechte Gefahr" eine von Linken herbei halluzinierte und oft auch drogeninduzierte Fiktion zwecks Geldeinwerbung ist, dann ist dem beizupflichten. Der wesentliche Daseinszweck linker NSU-Aufklärung ist nichts weiter als die Offenlegung der Kennverhältnisse der Nazis. Nun, die kennen sich alle. Irgendwie. Da muß nichts offengelegt werden. So groß ist der Personenkreis nicht.
Wenn von diesen Leuten eine Gefahr ausginge, z.B. jene, die die Linken in der Öffentlichkeit herbei schreien, dann sähe es nicht gut aus um dieses Land, denn dann säßen diese gefährlichen Personen längst im Reichstag. Sitzen sie eigentlich. Die Linken müssen ihren Blick nur mal nach links wenden.
Wenn es diese Gefahr wirklich gäbe, dann wären längst weitaus schlimmere Dinge passiert.
Es gibt keine gewalttätigen Nazis, sonst wären Köditz und König schon tot. Rein zur Abschreckung. Oder Rollstuhl...
Wer die Lage der deutschen Nazis ergebnisoffen analysiert, der kann nur zu einem Schluß kommen. Der stramme Kurs der Nazis an der Macht gegen ihre politischen Mitbewerber hat dazu geführt, daß die extrem rechten in diesem Jahrtausend keine gesellschaftlich relevante Gefahr mehr sind. Die Verbote der militantesten Gruppierungen, das zermürbende NPD-Verbotsverfahren und letztlich der enorme Verfolgungsdruck nach dem Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nebst der dazugehörenden propagandistischen WoMo-Brand-Kampagne der Linken, ihr kleiner Reichstagsbrand, haben das ihrige getan. Die Politik hat die Nazis ins innere Exil getrieben, hält sie weitestgehend in Schach.
Kein ernstzunehmender Mensch würde heutzutage noch freiwillig zur Polizei gehen und seinen Erkenntnisstand bezüglich der Tätigkeit von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe mitteilen, denn er weiß hundertpro, daß er zuerst von den BKA-Ermittlern und im viel schlimmeren Fall anschließend von den Trüffelschweinen der Linken gnadenlos gegrillt werden würde. Wer will das, eine Interview mit der König? Oder der Köditz?
Gäbe es eine starke gewaltbereite rechte Szene, gäbe es auch schon Todesopfer oder vergleichbar heftige Aktionen.
Ein bißchen Hakenkreuzschmiererei, ein angezündetes leeres Wohnheim - das sind Schüsse aus der Erbsenpistole. Nur geeignet, dem treudoofen Merkelwähler ein Schauspiel vorzuführen. Marionettentheater.
Ein bißchen Hakenkreuzschmiererei, ein angezündetes leeres Wohnheim - das sind Schüsse aus der Erbsenpistole. Nur geeignet, dem treudoofen Merkelwähler ein Schauspiel vorzuführen. Marionettentheater.
So ist. Diese schlimmen Finger von rechts achten pingelig genau darauf, keine Menschenleben zu gefährden und nur baufällige Hütten abzufackeln oder Versicherungsfälle zu inszenieren.
Unterm Strich konnte man sich in der kurzen Diskussionsrunde des Forums auf diesen Standpunkt einigen.
Trüffelschweine bezieht sich auf den Anspruch bezüglich NSU-Aufklärung, den die beiden Wonneproppen öffentlich kundgeben. Und da sieht es nunmal mau ist.
Wie mau es bei denen aussieht, das zeigt ein ums andere Mal die Trüffelsuche im Thüringer Landtag.
Da laden sie den INPOL-Burkhardt vor, den Dieter, der die Abfragen zu den Dienstwaffen und den beiden Handschellen gemacht hat, die man im Wohnmobil zu Stregda fand. Ja wirklich, sie haben die Handschellen im Wohnmobil gefunden, nicht nur die eine, die von Kiesewetter, die in Zwickau gefunden wurde. Also, der Dieter bekommt einen Zettel reingereicht, nachdem er seine Nachtschicht angetreten hatte, auf den die Waffennummern und die Nummern der Handschellen (Mehrzahl) draufstanden, die, die erst Tage später in Sachsen publik werden würde, da wo die Handschelle, die eine, auch gefunden wurde. Diese Liste arbeitet er im INPOL ab, druckt das Ergebnis wahrscheinlich aus, sagt er, und reicht es in die Einsatzzentrale rüber. Eigentlich müßte man nun noch einmal die Frau Knobloch ordern, um zu erklären, warum sie die Handschellen verschwieg. Aber lassen wir das.

Darum geht es hier nicht, daß man in Stregda und Gotha schon vor 18 Uhr um Kieswetter und Arnold wußte. Es geht um den offen kommunizierten Willen, nichts, aber auch gar nichts in Sachen NSU-Aufklärung zu tun. Frau Marx höchstselbst war es, die es zum wiederholten Male kund gab.
Es wird doch recht deutlich, dass Marx nichts ermitteln will. Sie will keine Fakten, weil Fakten den Beschiss aufdecken könnten, also gefährlich sind.
---
Vors. Abg. Marx:
Gut. Wir haben auch einen Haufen Akten, aber wir wollen auch immer noch wissen, was die Menschen dabei erinnern.
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Vors. Abg. Marx:
Gut. Wir haben auch einen Haufen Akten, aber wir wollen auch immer noch wissen, was die Menschen dabei erinnern.
Sie können, dürfen und wollen nichts aufklären, dreist wenn man sie zu den Trüffeln hinträgt und mit der Nase reindrückt, wie einst Bud Spencer die Nasen seiner Feinde auf den eichenen Tisch im Saloon.
Bliebe nur noch die Antwort auf die eingangs gestellte Frage offen. Wie bekommen die das hin, daß die nach Trüffeln suchenden NSU-Aufklärer, die mit ihrer Nase sogar dahin geschubst werden, zum Trüffel getragen werden, wie bekommen die das hin, daß die die Trüffel links liegen lassen? Das ist schnell geklärt.
... der dominante Duftstoff der Trüffel unterscheidet sich nur unwesentlich vom Sexualduftstoff des Ebers. Drei Milliarden Riechsinneszellen in der Schweinsnase lösen im Schweinshirn Erinnerungen an wilde Schäferstündchen aus, und das Tier beginnt enthemmt, nach dem Verursacher solcher Wonne zu graben. Doch kaum ist die Trüffel freigelegt, schlägt der menschliche Arbeitgeber erbarmungslos zu und bringt die Trüffelsau um ihre Beute: Noch bevor sie den teuren Pilz verzehren kann, verkanntet der Trüffelbauer einen Maiskolben im Schweinemaul. Und weil der auch nicht übel schmeckt, begnügt sich das Tier mit der Ersatzbefriedigung – immer in der Hoffnung, beim nächsten Mal doch noch zum Zug zu kommen. Diese Veranlagung wird dem Trüffelschwein nun zusehends zum Verhängnis ...
Vielleicht versteht man jetzt besser, daß in einer Büchse Sprotten mehr Hirn drin ist als bei einem beliebig zusammengewürftelten Haufen selbsternannter NSU-Aufklärer.
bessere Laienerklärer für menschliches Handeln

„Die Political Correctness ist überzogen worden“
Die Politik muss den Mut haben, den Menschen ihr Handeln besser zu erklären, fordert Ursula von der Leyen. Die Große Koalition habe dies versäumt. Im Populismus sieht die Ministerin eine Chance.
Na, dann schickt mal die Großkotze vorbei, damit die mir mein Handeln besser erklären. Das wird ein Spaß, wenn die Köditz einem populistisch erklärt, wie man NSU-Aufklärung macht.
27. November 2016
Hamilton ist ein sportliches und Charakterschwein
Rosberg ist aber trotzdem Weltmeister im Autokarrussel.
Vettel hingegen ist eine Edelmann, vergleicht man ihm mit dem englischen Proll.
Vettel hingegen ist eine Edelmann, vergleicht man ihm mit dem englischen Proll.
das große Sonntagsrätsel

Was Claudia Roth mit einem Topmodel gemeinsam hat, will Frau Inga Catharina Thomas wissen. Nun, ich denke, die Leser des Blogs wissen die Antwort.
Das Wort zum Sonntag
Johannes, der Träumer, ist ein exemplarisches Beispiel für den Umgang der anderen mit dem Arbeitskreis NSU, speziell Fatalist.
Soso. Hat er das gemacht und die Arschgeigen der Nichtaufklärung als das bezeichnet, was sie sind? Dummschwätzer und gar schlimmeres? Traue ich ihm zu. Stimmt ja auch.
Früher war alles besser. Da liefen Kommentare ein, also psychotherapeutische Ferndiagnostik zwecks Verhaltensoptimierung, der Fatalist mache mit seinem Geschimpfe und Gemecker die ganze gute Arbeit des AK NSU zunichte, er solle sich am Anmerker ein Beispiel nehmen, der das immer streng logisch am Kontext des Problems abhandelt.
Leute, das hat nie funktioniert, was ihr da versucht habt, denn eines konnte ich schon immer und kann es immer noch, Arschlöcher als Arschlöcher bezeichnen.
Das heutige Wort zum Sonntag ist diesen Arschlöchern da draußen gewidmet, die eines nie kapiert haben. Es ging nie darum, gut Freund mit irgendjemanden zu werden, denn ich brauche keine rundgefutterten Wonneproppen zum Freund. Es ging immer nur um die Sache, die Analyse dessen, was als Phänomen NSU bekannt ist, das Aufspüren und öffentliche Kenntlichmachen von Widersprüchen in diesem Konstrukt.
Und dann kommen auf einmal 5 Jahre nach dem Urknall der Sieker und die Muthesius, der Wetzel und der Roger aus ihren Löchern gekrochen und schreiben das auf, was beim AK NSU bereits vor zwei Jahren Kenntnisstand war. Oder vor einem. Sie referieren exakt diesen Kenntnisstand und gehen keinen Schritt drüber hinaus, verschweigen aber, daß andere das längst bis ins Detail referiert hatten. Sie lassen sich als die neuen Gurus linker Aufklärung feiern.
Und alle wissen, daß sei einen gemeinsamen Feind haben. Den AK NSU. Der wird wie ein Leprakranker mit Pest behandelt, entweder als Aussätziger oder völlig ignoriert. Der AK NSU findet in den deutschen Medien nur als rechtsextremer Rand, noch viel weiter rechts als Merkels rechtsextremistischer Faschoverein, statt oder gar nicht, wird also ignoriert.
Es hat auch einen Grund, warum das so ist. Im Gegensatz zu allen anderen publizierenden "Gremien" ist der AK NSU die einzige Personenmenge, die nicht an die von den Linken halluzinierte Existenz eines NSU glaubt. Er glaubt nicht daran, weil er Glauben als Privatangelegenheit betrachtet und religiöse Bekenntnisse grundsätzlich unter den Tisch fallen.
Leute, es sind 5 Jahre rum. Und was haben diese religiösen Spinner in den 5 Jahren geschafft? Was hat die Glaubensgemeinschaft NSU an belastbaren Erkenntnissen zu den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechenskonvolut beigetragen? Außer warme Pupse und bunte Luftballons haben die nichts steigen lassen.
Leckt mich doch, ihr Pappnasen. Propaganda kann ich allemal besser als ihr. Gelernt ist gelernt.
Nun stellt sich Georg Lehle verblüfften Ausdrucks hin und schreibt:
Georg, wenn der Sieker endlich seine Hausaufgaben machen täte und im nächsten Sonderheft des Blättchens das Transkript der Veranstaltung publizieren würde, dann wäre der Menschheit enorm gedient, denn dann würde auch der letzte Zweifler begreifen, daß Katharina König beim Fest der Linken ihre öffentliche Selbstentblödung zelebrierte.
Solange ihr aber an das Märchen von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König glaubt, daß es einen NSU gegeben hat, solange werdet ihr immer wieder staunen. Der NSU ist wesentlich das, was die Linke und die Antifa über diesen seit dem 12.11.2011 gedichtet hat.
5 Jahre sind vergangen und nicht eines der Verbrechen ist aufgeklärt. Ein Jud tat Not, so schlimm stand es zwischendurch in München, damit wenigstens der Rufmordprozeß glatt durchläuft, wenn es schon mit Mord nicht klappt.
Ihr hattet alle eure Chance, die Akten zu laden, zu studieren eure Expertisen, Meinungen und Vorschläge zu diskutieren, denn Kriminalfälle werden nun mal anhand der Akten aufgeklärt. Alles andere ist Propaganda.
Dann kommt der Roger, einer der berühmtesten Volkshochschulpsychologen, mit einem Rucksack voller Lebenshilfe angeschlichen und kommentiert beim Lehle:

Der genaue Ablauf des Thüringer Halalis auf den 4.11. muß noch eruiert werden. Der Gerechtigkeit halber sei eine Kleinigkeit erwähnt, weil es Arschlöcher gibt, die das Nichtvorhandensein von Heilbronner Dienstwaffen als brandheiße Neuigkeit dealen.
Aha, Und was stand da zuerst, an jenem 19.07.2015, nach einem sehr lange dauernden Diskussionsprozeß?

Georg, wenn du wüßtest, daß die herzallerliebste Kathi die Spheronaufnahmen hat (Bd 4-1-8 Obj Tatbefund WoMo-Komplex 1.4), die Sieker und Schorlau nicht haben, auf denen sie alles bis ins Detail sehen kann, dann würdest du für wenigstens für zwei Wochen ins Koma fallen, so unglaublich ist das.
Wenn du wüßtest, über was für Geheimprotokolle der Ausschuß aus dem Hause Mall verfügt, die den exakten Todeszeitpunkt der Uwes beinhalten, weil das ja von der weltbesten Spezialistin für Todeszeitpunktfeststellung überhaupt gemacht wurde, dann würde sich dein Koma um locker 2 Wochen verlängern.
Dann kann sie ja sogar die Blutspritzer hinter Mundlos sehen. Sie kann die beiden Dienstwaffen auf diesen Aufnahmen sehen. Und sie kann zusätzlich dazu die Blutspritzeranalyse (Blutbilder aus dem Wohnmobil) anfordern, um den Tathergang zu rekonstruieren, denn deren Anfertigung wurde bereits im November 2011 von Ich-bin-vom-BKA-Burkhardt angeregt. Nicht wahr Frau Marx?

Und wenn die König mal einen guten Tag erwischt, dann setzt sie sich endlich mal mitten in den Aktenstapel, um die INPOL-Abfragen zu den Waffen in das Aufklärungsverfahren einzuführen. Technisch gesehen ist das kein Problem. (D. Burkhardt) Die vielen Akten haben sie ja. Datum und Inhalt der Abfrage ist gespeichert. Aufklärerherz, was willst du mehr.
Damit später kein Irrtümer entstehen. Genau das stand schon mal im Internet. Vor langer Zeit. Exakt so, wie es Dieter Burkhardt den anwesenden Aufklärern vorschlug.
Georg Lehle wurde mal um eine Kurzcharakteristik der Thüringer Kuschelmafia gebeten und schrieb zur König, sie sei ihm als aggressiv rübergekommen. Was für eine eklige Giftnatter diese Frau ist, sei in ihren eigen Worten dargestellt.

5 Jahre Zeit haben sie vertrödelt. Es waren 5 Jahre, in denen an jedem Freitag Abend der Fleurop-Bote vor der verschlossenen Bürotür der selbsternannten NSU-Aufklärer stand, um den voluminösen Blumenstrauß von KDF rüberzureichen. So sieht die Lage aus.
Mit Arschlöchern will ich nichts zu tun haben. Ich mache mich mit solchen auch nicht gemein.
Da der fatalist in seinen jüngsten drei youtube videos nur noch Häme und Schimpfe für die Untersuchungsausschüsse und die befassten Leute übrig hat ...
Soso. Hat er das gemacht und die Arschgeigen der Nichtaufklärung als das bezeichnet, was sie sind? Dummschwätzer und gar schlimmeres? Traue ich ihm zu. Stimmt ja auch.
Früher war alles besser. Da liefen Kommentare ein, also psychotherapeutische Ferndiagnostik zwecks Verhaltensoptimierung, der Fatalist mache mit seinem Geschimpfe und Gemecker die ganze gute Arbeit des AK NSU zunichte, er solle sich am Anmerker ein Beispiel nehmen, der das immer streng logisch am Kontext des Problems abhandelt.
Leute, das hat nie funktioniert, was ihr da versucht habt, denn eines konnte ich schon immer und kann es immer noch, Arschlöcher als Arschlöcher bezeichnen.
Das heutige Wort zum Sonntag ist diesen Arschlöchern da draußen gewidmet, die eines nie kapiert haben. Es ging nie darum, gut Freund mit irgendjemanden zu werden, denn ich brauche keine rundgefutterten Wonneproppen zum Freund. Es ging immer nur um die Sache, die Analyse dessen, was als Phänomen NSU bekannt ist, das Aufspüren und öffentliche Kenntlichmachen von Widersprüchen in diesem Konstrukt.
Und dann kommen auf einmal 5 Jahre nach dem Urknall der Sieker und die Muthesius, der Wetzel und der Roger aus ihren Löchern gekrochen und schreiben das auf, was beim AK NSU bereits vor zwei Jahren Kenntnisstand war. Oder vor einem. Sie referieren exakt diesen Kenntnisstand und gehen keinen Schritt drüber hinaus, verschweigen aber, daß andere das längst bis ins Detail referiert hatten. Sie lassen sich als die neuen Gurus linker Aufklärung feiern.
Und alle wissen, daß sei einen gemeinsamen Feind haben. Den AK NSU. Der wird wie ein Leprakranker mit Pest behandelt, entweder als Aussätziger oder völlig ignoriert. Der AK NSU findet in den deutschen Medien nur als rechtsextremer Rand, noch viel weiter rechts als Merkels rechtsextremistischer Faschoverein, statt oder gar nicht, wird also ignoriert.
Es hat auch einen Grund, warum das so ist. Im Gegensatz zu allen anderen publizierenden "Gremien" ist der AK NSU die einzige Personenmenge, die nicht an die von den Linken halluzinierte Existenz eines NSU glaubt. Er glaubt nicht daran, weil er Glauben als Privatangelegenheit betrachtet und religiöse Bekenntnisse grundsätzlich unter den Tisch fallen.
Und weil man die Halluzination des eigenen Weltbildes so ungerne anpacken würde, weil das ja mit einem Eingeständnis verbunden wäre, lange falsch gelegen zu haben, bleibt ja nur übrig, entweder die Fakten anzugreifen oder den Widerspruch mit einer noch größeren Halluzination zu toppen.
Leute, es sind 5 Jahre rum. Und was haben diese religiösen Spinner in den 5 Jahren geschafft? Was hat die Glaubensgemeinschaft NSU an belastbaren Erkenntnissen zu den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Verbrechenskonvolut beigetragen? Außer warme Pupse und bunte Luftballons haben die nichts steigen lassen.
Leckt mich doch, ihr Pappnasen. Propaganda kann ich allemal besser als ihr. Gelernt ist gelernt.
Nun stellt sich Georg Lehle verblüfften Ausdrucks hin und schreibt:
Der Blogger „fatalist“ veröffentlichte audio-Mitschnitte einer schier unglaublichen Aussage Königs, die dort gefallen ist ...
Georg, wenn der Sieker endlich seine Hausaufgaben machen täte und im nächsten Sonderheft des Blättchens das Transkript der Veranstaltung publizieren würde, dann wäre der Menschheit enorm gedient, denn dann würde auch der letzte Zweifler begreifen, daß Katharina König beim Fest der Linken ihre öffentliche Selbstentblödung zelebrierte.
Solange ihr aber an das Märchen von Ulli Jentsch aka Thomas Lecorte und der Merseburger Krabbelgruppe des Pfaffen König glaubt, daß es einen NSU gegeben hat, solange werdet ihr immer wieder staunen. Der NSU ist wesentlich das, was die Linke und die Antifa über diesen seit dem 12.11.2011 gedichtet hat.
5 Jahre sind vergangen und nicht eines der Verbrechen ist aufgeklärt. Ein Jud tat Not, so schlimm stand es zwischendurch in München, damit wenigstens der Rufmordprozeß glatt durchläuft, wenn es schon mit Mord nicht klappt.
Ihr hattet alle eure Chance, die Akten zu laden, zu studieren eure Expertisen, Meinungen und Vorschläge zu diskutieren, denn Kriminalfälle werden nun mal anhand der Akten aufgeklärt. Alles andere ist Propaganda.
Dann kommt der Roger, einer der berühmtesten Volkshochschulpsychologen, mit einem Rucksack voller Lebenshilfe angeschlichen und kommentiert beim Lehle:
Menzel hat die Feststellung „Waffe-Kiesewetter“ den Friseuren im Ausschuss wie eine Torte genüsslich ins Gesicht geschmiert. Die haben still gehalten und so getan, als wenn es gar keine Torte gibt.
Das sind jetzt schon Grotesken.
Das keiner die Nummer sofort gebracht hat, wundert auch. Keine Zeitung kein Blogger. Die hängen doch da alle rum?
Die Waffennummer ist damit allerdings eine simulierte Legende. Die haben eine Waffe gemeldet ohne eine zu haben und dabei wohl die zwei vorgegebenen Waffen-Nummern nicht synchron gehändelt.
Das sind jetzt schon Grotesken.
Das keiner die Nummer sofort gebracht hat, wundert auch. Keine Zeitung kein Blogger. Die hängen doch da alle rum?
Die Waffennummer ist damit allerdings eine simulierte Legende. Die haben eine Waffe gemeldet ohne eine zu haben und dabei wohl die zwei vorgegebenen Waffen-Nummern nicht synchron gehändelt.

Der genaue Ablauf des Thüringer Halalis auf den 4.11. muß noch eruiert werden. Der Gerechtigkeit halber sei eine Kleinigkeit erwähnt, weil es Arschlöcher gibt, die das Nichtvorhandensein von Heilbronner Dienstwaffen als brandheiße Neuigkeit dealen.
anmerkung: Ach schau an, die hatten gar keine Waffen in Stregda und mußten die erst mal ordern? Und der Menzel hat das alles geleitet?
anmerkung: hier stand es zuerst: Das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen - Fazit von Die Anmerkung & Fatalist
anmerkung: Es war seit langem nachzulesen, daß die mangelhafte Begutachtung von Waffen und fehlende fotografische Dokumentation den Schluß nahelegen, daß die Dienstwaffen der Polizisten Michelle Kiesewetter und Martin Arnold nicht im Wohnmobil gefunden wurden.
anmerkung: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/19/das-paradoxon-der-heilbronner-dienstwaffen-fazit/
anmerkung: hier stand es zuerst: Das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen - Fazit von Die Anmerkung & Fatalist
anmerkung: Es war seit langem nachzulesen, daß die mangelhafte Begutachtung von Waffen und fehlende fotografische Dokumentation den Schluß nahelegen, daß die Dienstwaffen der Polizisten Michelle Kiesewetter und Martin Arnold nicht im Wohnmobil gefunden wurden.
anmerkung: http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/07/19/das-paradoxon-der-heilbronner-dienstwaffen-fazit/
Aha, Und was stand da zuerst, an jenem 19.07.2015, nach einem sehr lange dauernden Diskussionsprozeß?
Es war seit langem nachzulesen, daß die mangelhafte Begutachtung von Waffen und fehlende fotografische Dokumentation den Schluß nahelegen, daß die Dienstwaffen der Polizisten Michelle Kiesewetter und Martin Arnold nicht im Wohnmobil gefunden wurden.

Georg, wenn du wüßtest, daß die herzallerliebste Kathi die Spheronaufnahmen hat (Bd 4-1-8 Obj Tatbefund WoMo-Komplex 1.4), die Sieker und Schorlau nicht haben, auf denen sie alles bis ins Detail sehen kann, dann würdest du für wenigstens für zwei Wochen ins Koma fallen, so unglaublich ist das.
Wenn du wüßtest, über was für Geheimprotokolle der Ausschuß aus dem Hause Mall verfügt, die den exakten Todeszeitpunkt der Uwes beinhalten, weil das ja von der weltbesten Spezialistin für Todeszeitpunktfeststellung überhaupt gemacht wurde, dann würde sich dein Koma um locker 2 Wochen verlängern.
Dann kann sie ja sogar die Blutspritzer hinter Mundlos sehen. Sie kann die beiden Dienstwaffen auf diesen Aufnahmen sehen. Und sie kann zusätzlich dazu die Blutspritzeranalyse (Blutbilder aus dem Wohnmobil) anfordern, um den Tathergang zu rekonstruieren, denn deren Anfertigung wurde bereits im November 2011 von Ich-bin-vom-BKA-Burkhardt angeregt. Nicht wahr Frau Marx?

Und wenn die König mal einen guten Tag erwischt, dann setzt sie sich endlich mal mitten in den Aktenstapel, um die INPOL-Abfragen zu den Waffen in das Aufklärungsverfahren einzuführen. Technisch gesehen ist das kein Problem. (D. Burkhardt) Die vielen Akten haben sie ja. Datum und Inhalt der Abfrage ist gespeichert. Aufklärerherz, was willst du mehr.
Damit später kein Irrtümer entstehen. Genau das stand schon mal im Internet. Vor langer Zeit. Exakt so, wie es Dieter Burkhardt den anwesenden Aufklärern vorschlug.
Georg Lehle wurde mal um eine Kurzcharakteristik der Thüringer Kuschelmafia gebeten und schrieb zur König, sie sei ihm als aggressiv rübergekommen. Was für eine eklige Giftnatter diese Frau ist, sei in ihren eigen Worten dargestellt.

5 Jahre Zeit haben sie vertrödelt. Es waren 5 Jahre, in denen an jedem Freitag Abend der Fleurop-Bote vor der verschlossenen Bürotür der selbsternannten NSU-Aufklärer stand, um den voluminösen Blumenstrauß von KDF rüberzureichen. So sieht die Lage aus.
Mit Arschlöchern will ich nichts zu tun haben. Ich mache mich mit solchen auch nicht gemein.
26. November 2016
25. November 2016
Haßpropaganda online

Wie soll man bei diesen Bedingungen erstens gute Laune kriegen und zweitens seinen Vitamin-D-Vorrat aufpeppen können?
NSU: Liebe auch du!

... jüngste Aussagen von Zeugen im Ausschuss, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehört wurden, werfen die Frage auf, welche Ziele Günter B. wirklich verfolgte. So bot er nach der Enttarnung Corellis an, mit dem V-Mann in eine Wohnung zu ziehen, um dort gemeinsam mit dem Spitzel zu leben und ihn so, angeblich, zu schützen.
Warum der V-Mann-Führer so lange an Corelli dranblieb?
Laabs hat keine Ahnung vom Sujet. Gar keine, um an der Stelle präzise zu sein. Die Frage wurde bereits vor Jahrzehnten vom Altmeister der Spionage, John le Carre, erschöpfend beantwortet.
»Es gehört zum Beruf der Agentenführer, daß sie sich selber in Legenden verwandeln«, begann Smiley, fast als hielte er einen Vortrag vor Kursteilnehmern in der Nursery. »Sie tun dies zunächst, um ihre Agenten zu beeindrucken. Später probieren sie es bei ihren Kollegen und machen sich damit, nach meiner persönlichen Erfahrung, nur lächerlich. Manche gehen sogar so weit, daß sie es selber glauben. Das sind die Scharlatane, man muß sie so schnell wie möglich abstoßen, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.«
Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe.
Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe.
Das befriedigt seine Triebe, die V-Mann-Liebe, die V-Mann-Liebe.
24. November 2016
Meinungsfreiheit
Looney Impoverished Psychologist Nov 21, 2016 8:16 AM
Free Speech?
Is it like “Buy One Speech, Get One Speech Free”? ;-)
Free Speech?
Is it like “Buy One Speech, Get One Speech Free”? ;-)
Kauder schafft sich ab

Unionsfraktionschef Kauder nimmt sich das Netz zur Brust und prangert die vielen „Lügen“ an. Er will mehr Wahrheit. Werden „Klimaleugner“ also bald vor Gericht gestellt? Und was ist mit Claudia Roth?
Nö, Herr Broder, als erstes werden NSU-Leugner eingeknastet und Zweifler ins Umerziehungslager geschickt.
Broder hat aus bisher unbekannten Gründen den vor Haß triefenden Titel seiner Eloge in ine realistische Prognose geändert.
23. November 2016
lechts und rinks bei Freund und Feind


Lumpenjournalismus (Broder) nun also auch im ND. Eine politische Unterscheidung zwischen rechts und links war noch nie notwendig. Das ist nichts weiter als Schubladomanie von Verblödern für Blöde.
Und was ist ein Trump-Schock? Kann das Christian Baron einem Mittler erklären? Rechts und Links sind Produkte dem Plunderladen von McMeinung, schnell und einfach produziert, weil der Kunde keine großen Ansprüche stellt.
burks
Jedenfalls haben sich die Koordinaten, mit Hilfe derer deutsche Medien Personen eintüten, so verheddert, dass man sich köstlich amüsieren kann.
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