Wo kommt „A...s für Deutschland!“ her? Und wo führt es hin?
Leider betrifft die deutsche Bildungskatastrophe nicht nur Schulen, Universitäten und kirchliche Akademien, sie macht sich auch im Justizwesen bemerkbar. Man kann es den Juristen im Staatsdienst nicht übelnehmen, dass sie nicht alles wissen, man kann aber von ihnen erwarten, dass sie sich kundig machen, wenn sie an die Grenzen ihrer Kenntnisse stoßen.
Was bedeutet das alles? Zum einen handelt es sich um einen Feldzug der Antifa, die 80 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches die Machtergreifung von 1933 verhindern möchte. Zum anderen muss man inzwischen auf alles gefasst sein. Im Zuge der Entnazifizierung des Alltags könnte demnächst auch „Mahlzeit!“ an der Reihe sein, das Wort zum Mittag, mit dem sich die Angehörigen des Reichssicherheitshauptamtes grüßten. Und natürlich „Feierabend!“, die deutscheste aller deutschen Begrüßungen.
4. April 2026
A für Deutschland
Henryk M. Broder zu den Ermittlungen gegen die Achsosuperguten.