Davon abgesehen, meine sind's nicht. Soviel als Einstieg.
9. November 2010
anläßlich des 9. November
lasse ich es als Diskussionsangebot mal im Raum stehen, ob die Polizisten die Deppen der Nation sind. Ich hab's ja nicht gesagt.
Davon abgesehen, meine sind's nicht. Soviel als Einstieg.

Davon abgesehen, meine sind's nicht. Soviel als Einstieg.
8. November 2010
nur, damit es angemerkt ist
Deutsche Polizisten haben hunderte von friedlich demonstrierenden Atomenergiegegnern brutal zusammengeschlagen, mit Chemiewaffen bekämpft, sowie tausende in faschistische Schutzhaft genommen und sie so ihrer verfassungsmäßig garantierten Freiheitsrechte beraubt.
Der chinesische Staatspräsident forderte die deutsche Kanzlerin auf, in ihrem Land die garantierten Freiheits- und Menschenrechte umzusetzen. Der russische Präsident schloß sich der Kritik seines chinesischen Amtskollegen an und bot den Deutschen Hilfe beim Aufbau einer demokratischen Volkspolizei an.
Da fällt mir nur der Spruch ein, den ich irgendwann mal auf 'ner Demo hörte. Deutsche Polizisten handeln wie Faschisten.
Der chinesische Staatspräsident forderte die deutsche Kanzlerin auf, in ihrem Land die garantierten Freiheits- und Menschenrechte umzusetzen. Der russische Präsident schloß sich der Kritik seines chinesischen Amtskollegen an und bot den Deutschen Hilfe beim Aufbau einer demokratischen Volkspolizei an.
Da fällt mir nur der Spruch ein, den ich irgendwann mal auf 'ner Demo hörte. Deutsche Polizisten handeln wie Faschisten.
6. November 2010
Patrone vs. Kartusche
Merkel putzt den Terrorminister runter. Der braucht das.
Kleine Korrektur zur Meldung. Im Artikel geht die Rede von Druckerpatronen. Laserdrucker sind die schweren Geschütze im Druckwesen. Deswegen werden sie auch mit Kartuschen bestückt. Patronen finden sich in den Leichtgewichten der Branche wieder. Insofern war das Sprengmittel in einer Tonerkartusche untergebracht, sofern es überhaupt eines gegeben hat, denn bisher gibt es nur Presseerklärungen dazu. Den Beweis ist man der Öffentlichkeit bis zum heutigen Tag schuldig geblieben.
Sicher ist trotzdem sicher, ergo hat der Innenminister im ministeriellen Tagblatt verlauten lassen
Alles spricht dafür, dass dies kein Probelauf war, sondern ein sehr ernst zu nehmender Anschlagsversuch.
Wir haben aber keine konkrete Spur.
Keine konkrete Spur, aber Terror machen. Das können deutsche Minister und Beamte. Mehr nicht.
Kleine Korrektur zur Meldung. Im Artikel geht die Rede von Druckerpatronen. Laserdrucker sind die schweren Geschütze im Druckwesen. Deswegen werden sie auch mit Kartuschen bestückt. Patronen finden sich in den Leichtgewichten der Branche wieder. Insofern war das Sprengmittel in einer Tonerkartusche untergebracht, sofern es überhaupt eines gegeben hat, denn bisher gibt es nur Presseerklärungen dazu. Den Beweis ist man der Öffentlichkeit bis zum heutigen Tag schuldig geblieben.
Sicher ist trotzdem sicher, ergo hat der Innenminister im ministeriellen Tagblatt verlauten lassen
Alles spricht dafür, dass dies kein Probelauf war, sondern ein sehr ernst zu nehmender Anschlagsversuch.
Wir haben aber keine konkrete Spur.
Keine konkrete Spur, aber Terror machen. Das können deutsche Minister und Beamte. Mehr nicht.
Altruismus-Gen
Nach dem Juden-Gen gibt es eine zweite sensationelle Entdeckung aus dem Politgenlabor zu vermelden.
Altruismus-Gen macht Menschen spendabel
Eine kleine Gensequenz soll die Spendenbereitschaft erhöhen. Bonner Forscher haben endeckt: Der Glücksstoff Dopamin spielt auch eine Rolle.
Kann ich stolz vermelden, daß ich das entweder nicht habe. Und wenn ja, dann wurde es mir mit einem Satz im Dezember 1983 in den Straßen Saigons weg sozialisiert.
Altruismus-Gen macht Menschen spendabel
Eine kleine Gensequenz soll die Spendenbereitschaft erhöhen. Bonner Forscher haben endeckt: Der Glücksstoff Dopamin spielt auch eine Rolle.
Kann ich stolz vermelden, daß ich das entweder nicht habe. Und wenn ja, dann wurde es mir mit einem Satz im Dezember 1983 in den Straßen Saigons weg sozialisiert.
Anti-S-Bahn-Demo in Berlin
SPINNER ONLINE 06. November 2010, 19:05 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-727684,00.html
Anti-S-Bahn-Demo in Berlin
S-Bahn-Frustrierte feiern Protest-Party
Von Ole Reissmann
Sie feierten wie auf einem großen Festival: Tausende von S-Bahn-Frustrierten sind zur Massenkundgebung in Berlin hin- und her gefahren, um ihren Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung und Wagenverkürzung zu demonstrieren. Es waren so viele wie nie zuvor...
Berlin/Ost - Mehrere tausend Menschen stehen hier am Samstagmittag im leichten Nieselregen, viele haben Regenjacken und -hosen an. Sie trotzen trotz Pendelverkehrs im 20-Minuten-Takt den wettrigen Widrigkeiten und wollen mit ihrem 2-Euro-Ticket den ganzen Tag S-Bahn fahren*.
Es ist der Auftakt der S-Bahn-Frustrierten, aus Berlin und dem Umland kommen immer mehr Demonstranten in die abgelegenen Kaufhäuser. Von der anderen Seite rollen mehrere Protestler mit ihren privaten PKW auf die Parkplätze der Einkaufstempel. Cem Özdemir und Gregor Gysi waren nicht dabei, sie machten einen Landausflug ins Wendland.
"Wir werden diesen friedlichen Einkauf gemeinsam gewinnen", ruft Kumi Naidoo von der Bühne den Einkäufern als auch Kaufhausbesitzern zu. Der Chef von Greenpeace International löst einen Jubelsturm auf dem Maisfeld in Splietau aus, denn an diesem Wochenende gibt es zwischen 10% (roter Netto) und 20% (Poco Domäne und Roller) Rabatt auf so ziemlich alles.
Einige haben ihre Hunde mitgebracht, andere sind mit ihren Kindern unterwegs. Niklas weiß, warum seine Familie gemeinsam einkaufen geht. "Weil wir gegen Designermöbel sind, weil es die ganze Welt kaputt macht", sagt der Siebenjährige, der einen selbstgemachten Regenumhang trägt.
Kerstin Rudek, die Vorsitzende der Bürgerinitiative schneller und zuverlässiger mit der S-Bahn zum Einkauf, wirkt überwältigt von der großen Beteiligung an den Protesten gegen die S-Bahn-Schlampereien, wie Bauarbeiten, Pendelverkehr usw. "Danke, dass Ihr alle hier seid. Wir brauchen Euch", ruft sie den Demonstranten von der Bühne zu. Der Kassenwart des Kaufhauses schmunzelt vor sich hin und murmelt leise "Genau, danke daß ihr hier seid, wir brauchen euch".
Die Renaissance der Schnäppchen-Bewegung ist am Samstag im vollen Gange. Es sind mehr Schnäppchenjäger als an den vergangenen Wochenenden.
-----
* Als Strafe für die meckernden Berliner und ihre Gäste hat sich die S-Bahn ausgedacht, daß im November und Dezember das 2-Euro-Tickert an den Wochenenden als Tageskarte gültig ist. Sowas lassen sich die Berliner nicht zweimal sagen, und sie scheißen auf's Wetter.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-727684,00.html
Anti-S-Bahn-Demo in Berlin
S-Bahn-Frustrierte feiern Protest-Party
Von Ole Reissmann
Sie feierten wie auf einem großen Festival: Tausende von S-Bahn-Frustrierten sind zur Massenkundgebung in Berlin hin- und her gefahren, um ihren Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung und Wagenverkürzung zu demonstrieren. Es waren so viele wie nie zuvor...
Berlin/Ost - Mehrere tausend Menschen stehen hier am Samstagmittag im leichten Nieselregen, viele haben Regenjacken und -hosen an. Sie trotzen trotz Pendelverkehrs im 20-Minuten-Takt den wettrigen Widrigkeiten und wollen mit ihrem 2-Euro-Ticket den ganzen Tag S-Bahn fahren*.
Es ist der Auftakt der S-Bahn-Frustrierten, aus Berlin und dem Umland kommen immer mehr Demonstranten in die abgelegenen Kaufhäuser. Von der anderen Seite rollen mehrere Protestler mit ihren privaten PKW auf die Parkplätze der Einkaufstempel. Cem Özdemir und Gregor Gysi waren nicht dabei, sie machten einen Landausflug ins Wendland.
"Wir werden diesen friedlichen Einkauf gemeinsam gewinnen", ruft Kumi Naidoo von der Bühne den Einkäufern als auch Kaufhausbesitzern zu. Der Chef von Greenpeace International löst einen Jubelsturm auf dem Maisfeld in Splietau aus, denn an diesem Wochenende gibt es zwischen 10% (roter Netto) und 20% (Poco Domäne und Roller) Rabatt auf so ziemlich alles.
Einige haben ihre Hunde mitgebracht, andere sind mit ihren Kindern unterwegs. Niklas weiß, warum seine Familie gemeinsam einkaufen geht. "Weil wir gegen Designermöbel sind, weil es die ganze Welt kaputt macht", sagt der Siebenjährige, der einen selbstgemachten Regenumhang trägt.
Kerstin Rudek, die Vorsitzende der Bürgerinitiative schneller und zuverlässiger mit der S-Bahn zum Einkauf, wirkt überwältigt von der großen Beteiligung an den Protesten gegen die S-Bahn-Schlampereien, wie Bauarbeiten, Pendelverkehr usw. "Danke, dass Ihr alle hier seid. Wir brauchen Euch", ruft sie den Demonstranten von der Bühne zu. Der Kassenwart des Kaufhauses schmunzelt vor sich hin und murmelt leise "Genau, danke daß ihr hier seid, wir brauchen euch".
Die Renaissance der Schnäppchen-Bewegung ist am Samstag im vollen Gange. Es sind mehr Schnäppchenjäger als an den vergangenen Wochenenden.
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* Als Strafe für die meckernden Berliner und ihre Gäste hat sich die S-Bahn ausgedacht, daß im November und Dezember das 2-Euro-Tickert an den Wochenenden als Tageskarte gültig ist. Sowas lassen sich die Berliner nicht zweimal sagen, und sie scheißen auf's Wetter.
5. November 2010
Broder ist nicht zimperlich
Die deutschen KZs hatten ja doch was Gutes. Dort lernte man für das Überleben. Meint Broder. Als Überlebender muß er's ja wissen.
Die Könige des Schwarzmarktes waren Juden, die durch die härteste Schule gegangen waren, die das Leben einem bieten konnte. Sie hatten das Überleben in Konzentrationslagern gelernt und wussten, worauf es ankam: Man durfte nicht zimperlich sein, weder mit sich selbst noch mit anderen.
Die Könige des Schwarzmarktes waren Juden, die durch die härteste Schule gegangen waren, die das Leben einem bieten konnte. Sie hatten das Überleben in Konzentrationslagern gelernt und wussten, worauf es ankam: Man durfte nicht zimperlich sein, weder mit sich selbst noch mit anderen.
Monster-Brüste
Halle Berry
neben der Gesichtsprothese wurden ihr auch noch Monster-Brüste verpasst!
Wieso? Die hatte doch schon immer Monstertitten.
neben der Gesichtsprothese wurden ihr auch noch Monster-Brüste verpasst!
Wieso? Die hatte doch schon immer Monstertitten.
4. November 2010
Der Führer
Arbaitszimmer völlig läär, alläs an
großä Aosställong in Bärlin värliehän.
Doch wie soll ich non arbaitän?
Bin doch kain Mosäomsföhrär.
3:26 PM Nov 1st via Twitter for iPhone
großä Aosställong in Bärlin värliehän.
Doch wie soll ich non arbaitän?
Bin doch kain Mosäomsföhrär.
3:26 PM Nov 1st via Twitter for iPhone
Schlag gegen regimekritisches Internetradio
Dem BKA ist ein Schlag gegen das alternativlose regimekritische Internetradio von fefe gelungen. Wer hätte das gedacht, dass das BKA auch mal was richtig macht!
Sicherheitsthermometer
aus heise
Als Beispiel für eine künftige nutzerfreundliche Sicherheitsapplikation brachte Bub auch eine Art "Thermometer" für Webseiten oder Online-Anwendungen ins Spiel, über das Verbraucher mit einem Blick die Vertrauenswürdigkeit digitaler Plattformen einschätzen könnten.
Die Telekom arbeite dran, so lesen wir dann weiter. Die Telekom? Arbeiten? Hoho.
aus der Bedienungsanleitung
Nach der Auslösung des Sicherheitsthermometers muss der RESET-Knopf am Relais betätigt werden, um den Stromfluss wieder zu reaktivieren. Die Arbeitstemperatur sollte bei etwa 40 - 50 °C liegen und das Sicherheitsthermometer etwa 10 Grad höher eingestellt sein.
Es scheint wohl, daß dieser Experte (heise) bei Temperaturen weit jenseits der 50°C nachgedacht hat. Mir würden dann auch solche kruden Ideen einfallen.
Als Beispiel für eine künftige nutzerfreundliche Sicherheitsapplikation brachte Bub auch eine Art "Thermometer" für Webseiten oder Online-Anwendungen ins Spiel, über das Verbraucher mit einem Blick die Vertrauenswürdigkeit digitaler Plattformen einschätzen könnten.
Die Telekom arbeite dran, so lesen wir dann weiter. Die Telekom? Arbeiten? Hoho.
aus der Bedienungsanleitung
Nach der Auslösung des Sicherheitsthermometers muss der RESET-Knopf am Relais betätigt werden, um den Stromfluss wieder zu reaktivieren. Die Arbeitstemperatur sollte bei etwa 40 - 50 °C liegen und das Sicherheitsthermometer etwa 10 Grad höher eingestellt sein.
Es scheint wohl, daß dieser Experte (heise) bei Temperaturen weit jenseits der 50°C nachgedacht hat. Mir würden dann auch solche kruden Ideen einfallen.
uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur manchmal tun, meinte heute die Physiotherapeutin. Die Griffe, die sie momentan zur Anwendung bringt, die kann ich nicht alleine. Aber dazu ist sie ja da. Wenn das alles so einfach wäre, würde sie ja keine Arbeit mehr haben.
Dafür bekommt sie das Gestänge ruckzuck wieder gerade gebogen und für neue Unternehmungen fit gemacht. Es grenzt zwar irgendiwe an Hexerei, aber vielleicht weiß sie auch nur sehr genau, was sie tun muß und wo der Griff anzusetzen ist.
Dafür bekommt sie das Gestänge ruckzuck wieder gerade gebogen und für neue Unternehmungen fit gemacht. Es grenzt zwar irgendiwe an Hexerei, aber vielleicht weiß sie auch nur sehr genau, was sie tun muß und wo der Griff anzusetzen ist.
Muß die Zeitungsgeschichte neu geschrieben werden?
Tagelang wurden wir mit Expertisen belästigt, warum in welchem Umfang wieso das jemenitische Mädchen einfach mal so ihre Laserkartuschen mit plastischen Sprengmitteln verfugt hat und diese mit ihrem auseinandergebastelten Handy versehen gen Chicago fliegen läßt. Kein Experte, der mit seinem Nichtwissen glänzen möchte, wurde ausgelassen, um uns die Gefahren des nordafrikanischen Terrorismus quasi (Kant) an die Wohnungstür zu schreiben.
Die Märchenabteilungen in den Qualitätsmedien hatten Vollbeschäftigung und saugten sich eine Story nach der anderen aus den Fingern, um das von ihnen selbst geschaffene Bedürfnis nach Einzelheiten zu bedienen.
Dann trudelten die ersten Briefe aus Griechenland ein, diesmal im Kanzleramt höchstselbt. Der Zwergschüler des BKA durfte das gesamte deutsche Volk noch einmal vor den Bösen warnen und alle zur Wachsamkeit aufrufen. Nun ist Ruhe im Blätterwald.
Griechische Fluglinien dürfen weiter Post befördern. Man tut sich schwer die Briefbotschaften in den internationalen Terrorismus einzuordnen. Die gleichen Märchenredaktionen, die vorgestern noch wundersame Dinge über Terror aufzuschreiben wußten, sind flugs wieder in die Illegalität abgetaucht. Ruhe im Blätterwald.
Da frage ich besorgt an, ob sie zu griechischen Terroristen nichts schreiben dürfen, ob ihnen dazu nichts einfällt, oder aber, auch das wäre möglich, ob ihre Zeitungsgeschichten der letzten Tage neu geschrieben werden?
Die Märchenabteilungen in den Qualitätsmedien hatten Vollbeschäftigung und saugten sich eine Story nach der anderen aus den Fingern, um das von ihnen selbst geschaffene Bedürfnis nach Einzelheiten zu bedienen.
Dann trudelten die ersten Briefe aus Griechenland ein, diesmal im Kanzleramt höchstselbt. Der Zwergschüler des BKA durfte das gesamte deutsche Volk noch einmal vor den Bösen warnen und alle zur Wachsamkeit aufrufen. Nun ist Ruhe im Blätterwald.
Griechische Fluglinien dürfen weiter Post befördern. Man tut sich schwer die Briefbotschaften in den internationalen Terrorismus einzuordnen. Die gleichen Märchenredaktionen, die vorgestern noch wundersame Dinge über Terror aufzuschreiben wußten, sind flugs wieder in die Illegalität abgetaucht. Ruhe im Blätterwald.
Da frage ich besorgt an, ob sie zu griechischen Terroristen nichts schreiben dürfen, ob ihnen dazu nichts einfällt, oder aber, auch das wäre möglich, ob ihre Zeitungsgeschichten der letzten Tage neu geschrieben werden?
3. November 2010
BKA warnt die Falschen
Via BILD hat sich das BKA in seiner am dümmsten möglichen Form mit einer Terrorwarnung an das deutsche Volk gewandt und zur Wachsamkeit aufgerufen.
Herr Ziercke, falls sie es bisher verpennt haben, aber die bisherigen Veröffentlichungen über die jüngsten Terroranschläge deuten darauf hin, daß sie ausschließlich gegen hohe Staatsbedienstete bzw. Institutionen gerichtet waren. Das Volk ist mithin der vollkommen falsche Adressat für ihre Angstmache.
Erst wenn die Bierkästen und Mehltüten bei Lidl explodieren, oder bei Netto, erst dann werde ich mich darüber hermachen, mein privates Schutzniveau zu überdenken. Die Gewährleistung der Sicherheit von Merkel und ihresgleichen ist der Job der von ihnen verantworteten Behörde und geht mir persönlich vollkommen am Arsch vorbei.
Korrekterweise hätte es also in BILD heißen müssen:
Ziercke jammert uns wieder mal die Ohren voll, daß man schnell Reißaus nehmen sollte.
Herr Ziercke, falls sie es bisher verpennt haben, aber die bisherigen Veröffentlichungen über die jüngsten Terroranschläge deuten darauf hin, daß sie ausschließlich gegen hohe Staatsbedienstete bzw. Institutionen gerichtet waren. Das Volk ist mithin der vollkommen falsche Adressat für ihre Angstmache.
Erst wenn die Bierkästen und Mehltüten bei Lidl explodieren, oder bei Netto, erst dann werde ich mich darüber hermachen, mein privates Schutzniveau zu überdenken. Die Gewährleistung der Sicherheit von Merkel und ihresgleichen ist der Job der von ihnen verantworteten Behörde und geht mir persönlich vollkommen am Arsch vorbei.
Korrekterweise hätte es also in BILD heißen müssen:
Ziercke jammert uns wieder mal die Ohren voll, daß man schnell Reißaus nehmen sollte.
kein Schlag
Die antifaschistische Wochenzeitschrift feiert eine Durchsuchungsaktion von Beamten des BKA gegen Musikverbreiter als Erfolg gegen das rechtsextreme Internetradio... Die Beschuldigten sollen sich als Administratoren und Moderatoren des Radios sowohl mit Kommentaren als auch mit dem Abspielen von Musiktiteln deutscher und internationaler Skinhead-Bands mit menschenverachtenden, rassistischen und zum Teil nationalsozialistischen Inhalten strafbar gemacht haben..
Meinungen sind keine Verbrechen und somit auch nicht strafbar. Höchstens diskutabel. Wenn dem BKA also ein Schlag gelungen (Spiegel) ist, dann einer gegen die Meinungsfreiheit.
Wäre ich selbst politisch nicht so langweilig disponiert und hätte Lust, mich auch als Spinner zu outen, würde ich ausrufen: “Ihr und eure Pseudo-Meinungsfreiheit.” (Udo Vetter)
Meinungen sind keine Verbrechen und somit auch nicht strafbar. Höchstens diskutabel. Wenn dem BKA also ein Schlag gelungen (Spiegel) ist, dann einer gegen die Meinungsfreiheit.
Wäre ich selbst politisch nicht so langweilig disponiert und hätte Lust, mich auch als Spinner zu outen, würde ich ausrufen: “Ihr und eure Pseudo-Meinungsfreiheit.” (Udo Vetter)
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