3. Juni 2011

Betbruder Matussek

Bezüglich des Betens für die Taliban und jener Charge Betbrüder, die dies als praktikable Lösung aller Probleme praktizieren, empfiehlt Burks:

Leg dich in einen Schützengraben, du moralisch verkommener Sack, und lass dir am Hindukusch den Arsch wegbomben, Matussek, du elender Feigling und Schreibtischtäter, bevor du uns hier mit deinem kriegslüsternen pfäffischen Geschwätz belästigst, das spätestens seit Voltaire, Diderot, Marx und Feuerbach, Siegmund Freud und Friedrich Nietzsche in den Mülleimer gehört!

Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache - das Freitagsrätsel

Die google-news teilen heute mit, die Gedenkstätte Sobibor muß aus Geldmangel vorerst geschlossen werden. Der focus schreibt dazu (identisch mit n-tv) von der tendenzfreien dpa ab:

Im Vernichtungslager Sobibor im besetzten Polen hatten die Nationalsozialisten bis Ende 1943 etwa 250 000 Juden aus Polen, den Niederlanden, Tschechien anderen besetzten Ländern Europas in den Gaskammern ermordet. Auch Juden aus Deutschland starben dort.

Bleibt für mich bleibt aus aktuellem Anlaß, EHEC und so, eine Frage offen. Weiß man schon, woran die deutschen Juden in Sobibor gestorben sind?

Achso, das Neue Deutschland hat auch von dpa abgeschrieben und dies korrekt als (ND/dpa) gekennzeichnet. Deswegen die Rätselfrage. Welches Wort wurde für die Leserschaft des ND ausgetauscht?

Da fällt mir gerade ein, ich muß ja noch ein Rätsel auflösen, das dermaßen schwierig war, so daß es niemand lösen konnte.

Das besagte Lokal in der Kölner Innenstadt, eine Straßenbreite vom Dom entfernt, ist heute ein Chinese. Im 19. Jahrhundert war es ein Weinlokal für arme Studenten, die dort bei lecker katholischem Meßwein lustige Schriftsätze zu Papier brachten. So auch Karl Marx, der dort wesentliche Teile vom Kommunistischen Manifest aufgeschrieben haben soll.

Fazit: Skandal um EHEC



Es bleibt das Geheimnis von Dick und Doof, in diesem Falle Christian und Thomas von der BILD, was an EHEC ein oder der Skandal ist.

Offensichtlich ist es wohl so, daß es doch ein willentlich in Umlauf gebrachter Bakterienstamm ist, der dazu gezüchtet wurde, die Zahl der norddeutschen Frauen zu dezimieren, ein paar andere Frauen aus anderen Ländern eingeschlossen. Sonst würde ja wohl kaum die Kripo ermitteln.

So weit so schlecht. Das dicke Ende kommt jedoch zum Schluß.

Vorrangiges Ziel aller Beteiligten müsse jetzt sein, die Quelle und Übertragungswege ausfindig zu machen. Wersich: „Da tappen wir bedauerlicher Weise noch völlig im Dunkeln.“

Diese Aussage wiederum klingt ganz nach Mord ohne Leiche.

Das ist nicht mehr nur dummdreist von BILD, das grenzt fast an kriminell-patholgische Panikmache, die BILD auf Kosten von Ahnungslosigkeit veranstaltet. Da wüßte ich ein paar Figuren, die im Analogieschluß zu anderen Verknastungen längst hinter Gittern sitzen müßten.

Einigen wir uns mit mir darauf, daß es sich beim EHEC-Skandal schlichtweg um das katastrophale Versagen der schriftstellerischen Edelfedern deutscher Qualitätsmagazine handelt, die von einem Sachverhalt, von dem niemand Ahnung hat, all das aufschreiben, was sie wissen: Nichts.

picasaweb ist (manchmal) genial

Ich nutze ja picasaweb für die Bilder im Blog. Das hat den Vorteil, daß mein Speichervolumen von 1 GB kaum angetastet ist, denn alle Bilder unter 800x800 Pixel zählen nicht mit.

Nun habe ich ein paar Clips fertig gestellt, die trotz x264-Codierung beträchtliches Volumen aufweisen und stelle fest, daß sich mein Speicherplatz nicht erhöht hat. Warum ist das so?

Photos smaller than (or equal to) 800x800 pixels and videos less than (or equal to) 15 minutes long do not count towards this limit. This means you can upload and store unlimited photos and videos at the above sizes -- for free!

So, damit ist alles wieder auf Anfang, denn dann kann ich ja die Original Clips in superber Qualität hochladen, da die alle unter 15 Minuten sind.

Btw. 5-6 Minuten brauchen da schon mal 2 GB (kameraoriginal), aber Vieos dürfen max. nur 1 GB groß sein. Holy shit.

Warning

from: Twitter

your inbox is full, 2 messages rejected


Schön, nur habe ich kein Twitter. Wat nu?

da stelle ma uns ma janz dumm

sueddeutsche.de
Havarie vor Lampedusa | 03.06.2011, 10:03
Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer vermisst


Soso. Wer vermißt die eigentlich? Oder ist die Frage vermessen?

2. Juni 2011

Beten für mehr Terroranschläge

SPIEGEL ONLINE 02. Juni 2011, 18:17 Uhr
Verteidigungsminister

De Maizière findet Gebete für Taliban sinnvoll


Mehr Inkompetenz geht nicht. Oder doch?

Eine kleine Korrektur zum Titel des posts sei auch angebracht. Die Taliban beschränken sich nach wie vor auf ihre Stammesgebiete und dabei vor allem auf Bombenattentate gegen die westlichen Besatzer und deren inländische Erfüllungsgehilfen. Sie haben es bisher nicht für nötig erachtet, mit Kamelen, Pferden, Toyotas oder Schiffen nach Westeuropa oder gar in die USA aufzubrechen, um ihren teuflichen Beitrag in Gottes Heimgefilden zu erbringen.

Daß sie Terroranschläge verüben, das sollte außer Zweifel stehen, die sind allerdings eher untergeordneter Natur, sofern man ihren Kampf gegen die militärische Übermacht des Westens als asynchronen Krieg betrachtet. Daß sie mal zielgerichtet 16 Dorfbewohner in den Tod bombardieren, das war lange her.

Ich beende das ernste Thema mit einem lustigen Satz.

Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat am Dienstag in einer Pressekonferenz in Kabul den Fliegerkräften der Nato verboten, Bomben auf afghanische Dörfer abzuwerfen.

Hacker - der zweitliebste Feind des deutschen Michels

Gigantisch große Lettern verbraucht das Unzeit-Magazin auf seinem Internetserver, fast so große, wie sie eigentlich der BILD vorbehalten sind. Die Gefahr lauert quasi (Hermann Kant) in der Steckdose und im Netzwerkkabel.

Hacker greifen hunderte Gmail-Konten an

Normalerweise lese ich solche Artikel schon lange nicht mehr, weil die Texte meistens auf die Schnelle gehackt wurden, also geguttenborgt, medialer Schrott sind, der nie hätte in Elektronen gegossen werden dürfen. Damit niemand in der Redaktion der Zeit den Zorn der Wissenden auf sich nehmen muß, greift das Blatt schlichtweg auf vorgestanztes Material von QUELLE dpa, AFP, Reuters zurück. Was Quelle damit zu tun hat, das weiß ich nicht.

Nur im Kleingedruckstem steht dann in wundervollem Besäufnisdeutsch, als Perle deutscher AufAbschreibkunst sozusagen:

Die Angreifer hätten sich laut Grosse per Fishing die Passwörter der Betroffenen erschlichen, um den E-Mail-Verkehr zu überwachen, schreibt Grosse.

Das hat mit Hacken nichts oder nur ganz wenig zu tun, mit Dummheit allerdings eine ganze Menge. Mit der Dummheit der Computernutzer und mit der Dummheit von Journalisten, denn um nichts anderes handelt es sich hier. Statt "Haste ma 'ne Mark?" lautet die Devise im Internetzeitalter "Haste ma 'n Paßwort?". Das funktioniert wie zu besten D-Mark-Zeiten.

Die korrekte Überschrifft hätte also lauten müssen:

Betteleien im Internet weiten sich aus: immer mehr Paßwörter werden geschnorrt

Wie das Qualitätsmagazin Die Zeit übereinstimmend von dpa, AFP und reuters erfuhr, gibt es im Internet einen neuen Trend: Paßwörter schnorren. Blablabla...

Btw. Wer als US-Regierungsvertreter, asiatischer Amtsträger oder Journalist (ZEIT) seine emails via google abwickelt, der hat ein Rad ab. Oder alle beide.

Kommentar: medialer Fäkalienkrieg

In einem Kommentar für das mikrobiolgische Verschwörungsmagazin PPQ zum Thema medialer Fäkalienkrieg schreibt Die Anmerkung:

Ich kann mich ja mit wegen Abwesenheit Thema nicht verfolgt rausreden. Doch jetzt leider nicht mehr. Via Bluthilde stieß ich auf den von BILD ge(gutten)borgten Tagesspiegel.

In zeitlicher Reihenfolge heißt das, ein renomierter und international weltweit auf dem Planeten Erde geachteter Hallenser Mikrobiloge äußert den Verdacht, der EHEC wurde absichtlich in Umlauf gebracht, woraufhin BILD das Thema sofort aufgreift und Bluthilde dies nach gründlicher Prüfung für den vorerst noch keimenden internationalen Kampf der Proletarier adaptiert.

Nun glaube ich es auch.

EHEC ist bestimmt eine zionistische muselmanische internationale Opus-Dei Finanzweltverschörung zum Nachteil deutscher Frauen.

Oder hat schon mal jemand von einem männlichen Todesopfer nach EHEC-Genuß gehört?

Wer ist das?

Die Mut-Bürgerin
(©®℗™ by Ralf Neukirch für SPON am Tag deutscher Herrenbesoffenheit)

Auf 4 strammen DIN-A4-Seiten erklärt. Soviel Fragezeichen verkraftet mein Stirn nicht, als daß ich die hier darstellen könnte.

Haudegen gegen den Rest

Ehe es im statistischen Rauschen des Internet untergeht, sei auf eine Musik-Kritik der Zeit verwiesen. Thomas Groß bespricht das Kompilat von Haudegen.

Auf dem Weg hin zur Mitte wird alles Folklore.

Wieso ist mir eigentlich noch nie solch ein Satz eingefallen?

TEC verbreitet sich in Deutschland rasend schnell

TÖDLICHER TANKKEIM 09:41

TEC (Tank Echeria Coli) verbreitet sich in Deutschland rasend schnell

Die Behörden scheinen dem Tankkeim TEC nicht gewachsen, etwa 170 Menschen starben in den vergangenen 14 Tagen. Ein Schnelltest soll die Ursache des Ausbruchs klären.

Die rasante Ausbreitung des Tankkeims TEC in Deutschland geht trotz aller Anstrengungen der Verkehrsbehörden weiter: Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete erneut einen Anstieg der schweren Unfälle durch den Erreger. Die Behörden suchten derweil unter anderem mit einem neuen Schnelltest fieberhaft nach der Ursache für den Ausbruch.

Insgesamt sind nach aktuellen Informationen des RKI jährlich etwa 320.000 Menschen in Deutschland mit TEC infiziert, ca. 4500 sterben daran.

Autos, Motorräder und Fahrräder weiterhin meiden

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) nannte den Hinweis auf den Fund von TEC-Erregern auch in Straßenbahnen in der Rückschau „richtig und notwendig“.

Drei Straßenbahnwagen stammten von Siemens, die Herkunft des vierten war zunächst unklar geblieben. Die Verkehrsbehörden raten den Verbrauchern derweil weiter, vorsichtshalber vor allem in Norddeutschland keine Autos, Motorräder und Fahrräder zu benutzen.

Die EU-Kommission hob am Abend des 1. Juni eine Gesundheitswarnung vor Straßenbahnen der Firma Siemens im Zusammenhang mit dem Fund des E-Motor-Keims am Mittwochabend auf. Tests in Deutschland hätten ergeben, dass es sich bei in einigen Straßenbahnen gefundenen Bakterien nicht um den Auslöser der schweren Verkehrsunfälle handle, teilte die Kommission mit. Auch Tests bei Siemens seien negativ ausgefallen.

Deutsche und französische Experten entwickeln Schnelltest

Siemes erwägt rechtliche Schritte gegen die Hamburger Behörden. „Wir schließen ein Vorgehen gegen die Behörden, die die Qualität unserer Produkte in Frage gestellt haben, nicht aus“, sagte der für die Straßenbahn-Sparte zuständige Siemensmitarbeiter dem Radiosender Flurfunk.

Bei der Suche nach der Quelle für die TEC-Verbreitung setzen die Verkehrsbehörden auch auf einen neuen Schnelltest. Am Bundesinstitut für Risikobewertung wurde zusammen mit Experten der französischen Benzinagentur ein Test zur Identifizierung des für den derzeitigen Ausbruch verantwortlichen TEC-Typs in Benzintanks entwickelt.

das war harter Stoff

den ich mir zum Frühstück reingezogen habe.

Markus Kompa hat sich durch eine Million Gerichtsurteile durchgearbeitet und deren Extrakt bezüglich Internet zusammengefaßt. Mit Fug und Recht kann dies als Kompilation zum Internetun(d)recht in Deutschland (kurzer Abriß) bezeichnet werden.

Leider gibt es bei telepolis nicht mehr die Möglichkeit, sich das als schnöde Textdatei runterzuladen und lesefreundlich auszudrucken. Immerhin sind das 21 eng bedruckte DIN-A4-Seiten. Die Arbeit muß sich jeder selber machen.

Peter Mühlbauer fügt tagesaktuell der Kompaschen Geschichte den folgenden Satz hinzu:

In Deutschland müssen Ärzte nicht auf Copyright-Klauseln als Kritikbremse zurückgreifen, sondern können Patienten vor das Landgericht Hamburg zitieren, das die Möglichkeiten für Verbraucheräußerungen in der Vergangenheit stark einschränkte.

Mitleid für die Kampflesbe

Feminismusdämmerung - jetzt schlagen die Männer zurück

Leser-Feedback zum Beitrag
2. Juni 2011 09:14
Re: Frau Schwarzer hat ein Problem mit den Frauen
Tänzer (105 Beiträge seit 13.11.09)

Das ist so nicht ganz richtig - die Frauen haben eher ein Problem mit
Alice Schwarzer. Aus vertrauenswürdigen Erzählungen mir nahestehender
Frauen weiß ich, dass Alice das ist, was die Frauen einen "Grabscher"
nennen. Offiziell hat sie nie zugegeben, auf Frauen zu stehen.

Das macht sie so unglaubwürdig.

1. Juni 2011

Maxl kann wieder fliegen

Als Maxl damals wieder nach Hause zurück kam und ich aufgeräunt hatte, blieb eine Feder übrig, die er bei mir gelassen hatte. Es war sein rechtes Seitenruder infolge der Mauser. Jedenfalls ist er seit über zwei Monaten in der Luft ziemlich rumgerudert. Nun ist die Feder wieder da, beide Seitenruder funktionsfähig und somit für akrobatische Übungen in kleinem Luftraum geeignet.

Komme ich ihn heute besuchen, schnarcht der doch glattweg. Glaube ich jedenfalls. Er hatte es sich in der Astgabel hinter seinem Glöckchen bequem gemacht, um erstens in Deckung zu sein und zweitens sein Bimmelglöckchen zu bewachen. Kennt ihr ja von früher beim Wacheschieben. Munidepot bewachen und ein Mützchen Schlaf reinziehen, das ging einwandfrei. Und genau das kann Maxl auch.

Ich stecke den Kopf ins Wohnzimmer, da krächst er erst mal was vor sich hin, schüttelt sein Federkleid und stiert mich dann mit großen Augen an. Ähnlich wie wir, die nach der Bewachung des Munidepots erst mal ausgiebig gähnten und Reck- und Streckübungen veranstalteten. Da ist ein Wellensittich ganz Mensch.

Maxl wußte, nachdem ich nahe genug bei ihm dran war, was er zu tun hat. In Habachtposition setzen und auf seine Glocke aufpassen, denn meine erste Aktion ist immer, sie wieder runterzuhängen und eine kleine Melodei intonieren, die er inzwischen kunstvoll mit eigenem Gesang begleitet.

Heute jedenfalls hat er nach Herrichtung der Kampfbereitschaft, das Glöckchen wird wieder hochgehievt, ein Flugmanöver vollzogen und anschließend umfänglich über seinen Rundflug im Wohnzimmer berichtet.

Außerdem hatte ich ihm damals beigebracht, wie er mit lebensmittelechten Tuschefarben Postkarten für hilfsbedürftige Kinder malen kann, ähnlich jenen, die Orangs oder Elefanten zur Erwachsenenbelustigung in den Zoos anfertigen, die ich demnächst am S-Bahnhof für meinen guten und bedürftigen Zweck zu vertickern beabsichtige. Die sind echt schnabelgemalt und damit Unikate. Leider hat Maxl nach Fertiggestellung der Bilder vor lauter Freude mit den Pinseln und Tuschefäßchen rumgealbert, wie im Video zu sehen ist.

Video: Maxl nach dem Tuschezeichnen


Fakealien-Journalismus

Harald Taglinger

Fake ist der neue Fakt

Vorbei die Zeiten, in denen man in Medien auf der Suche nach Wahrheiten gestöbert hat. Jetzt steht man zum Fake.

Verdammt öde, so ein Fake, wenn er erst einmal durchgelaufen ist und nur noch wiederholt oder weitergegeben werden kann.

31. Mai 2011

Verstöße gegen deutschen Jugendschutz vor allem im Ausland

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, was die dpa-Zweigstelle in Hannover den Computer-Nerds verklickert hat. "Jugendschützer" hätten vor allem im Ausland Verstöße gegen den strengen deutschen Jugendschutz ausmachen können, wohingegen es hinter deutschen Wohnungstüren züchtig und katholisch-professionell zugeht. Ein Zustand, der so nicht hinnehmbar ist. Wörtlich heißt es bei heise "mit Material der dpa":

Jugendschützer haben 2010 mehr problematische Internetinhalte registriert als im Vorjahr, vor allem aus dem Ausland und in sozialen Netzwerken. Die Zahl der Verstöße stieg im Vergleich zu 2009 insgesamt um sieben Prozent auf 2582 beanstandete Angebote

Oha. 2.582 ist ja eine gigantisch große Zahl, wenn man das mit den bescheiden kleinen Internetangeboten im Ausland vergleicht. Das sind, von netcraft gezählt, gerade mal läppische 324.697.205 sites.

Nimmt man einen Taschenrechner zur Hand, kann mühelos errechnet werden, daß das gesamte Ausland ohne deutsche Jugendschmutzblockwarte klar kommt. Zu deutsch, die sind statistisch gesehen nicht mal ein Fliegenschiß.

Und somit ist auch das, was das Zuchtorgan der deutschen Jugend abgeschrieben hat, nur für die Rosette geeignet.

SPIEGEL ONLINE 31. Mai 2011, 16:34 Uhr
Pornos, Gewalt, Extremismus im Netz

Jugendschützer schlagen Alarm

Kinderpornografie, Anleitungen zu Würgespielen und rechtsextreme Propaganda...


Kinderpornographie für unsere beschützenswerten Jüngsten... Jo mei. Wer hat sich denn das ausgedacht?

die Rückkehr der Tripperwolken

Die Süddeutsche hat's drauf. Mit Kachelmann kehrt der wolkige Blumenkohl zurück.

Freiheit ist immer Freiheit der Andersfickenden

Kachelmann ist so frei.

29. Mai 2011

Killerkeime befallen Redaktionen der Rudelmedien

Was ist denn heut bei Findigs los?


Es ist ja nicht zu überlesen, daß ihr nach der Hirnschmelze nun dem Gurkenfraß ausgeliefert seid, der euch die letzten Hirnfunktionen raubt. Da wundert dann auch der folgende Satz nicht mehr, der scheinbar belanglos in einem Wust von Fieberphantasien versteckt wurde.

Unterdessen suchen Experten weiter nach der Quelle der lebensbedrohlichen Seuche. Sie konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden – und ist möglicherweise noch immer aktiv.

Aha. Leute, wir haben keine Ahnung, aber eßt mal sicherheitshalber keine Gurken, vielleicht hilft's ja.