Heute jährt sich die Tsunami-Katastrophe, die den Reaktorunfall von Fukushima auslöste, zum 15 Mal. In einer handstreichartigen Aktion nutzte Angela Merkel die Katastrophenangst aus, um der Kernkraft in Deutschland den Garaus zu machen.Durch den Reaktorunfall von Fukushima Daiichi gab es durch die vier Wasserstoffexplosionen keine Toten oder Strahlenopfer, auch wenn die Bilder der zerstörten Reaktoren das Schlimmste befürchten ließen. Es gab eine vermisste Person, ein Mensch wurde im Materiallager erschlagen und einen tödlichen Herzinfarkt bei den Aufräumungsarbeiten. Durch die unüberlegte, überstürzte und teils chaotische Evakuierung einer Zone von 20 km im Umkreis des KKW Fukushima starben 2.300 Menschen indirekt.
Der verheerende Tsunami in Fukushima hat letztendlich in Deutschland mehr Kernkraftwerke zerstört als in Japan.
Statt der KKWs sollen in Biblis und Gundremmingen Fusionskraftwerke gebaut werden. Fachleute haben Bauchweh vor Lachen. Kernfusion ist nur ein schöner Traum. Das ist Opium fürs Volk. Wie ist der Stand: Das Plasma kann man ca. 20 Minuten halten, danach brennt der Torus durch (Materialprobleme ohne Ende). Ziel: 80 Jahre! Wir haben also schon mit 500 Milliarden Forschungsgeldern einen Maulwurfshügel erklommen, müssen aber noch auf den Mt. Everest. Es gilt tatsächlich das „Gesetz der konstanten 30 Jahre“ (das ist eigentlich kein Scherz mehr).
11. März 2026
Atomkraft
Hans Ambos