14. April 2026

Joseph Fischer und wir

Michael Klonovsky
Immer wieder dieses gefinkelte, anmaßende, verlogene und dahergesteinmeierte „Wir”! Ihr Wir ist bekanntlich ein Unser und nicht euer, und das, also Letzteres, ist gut so; ich habe mit diesem „gemütsvergammelten” (Henscheid) Grünenhäuptling im Ruhestand, der, ich werde des Anton-Kuh-Bonmots nicht satt, wie eine alte Frau aussieht, die wie ein alter Mann aussieht, kein Wir, nie; kein Wir mit diesem feisten Schuldkultpriester, der gemeinsam mit Gerhard Schröder dem deutschen Staatsbürgerschaftsrecht das Mieder so weit gelöst hat, dass Merkel und ihre Ampel-Satrapen es komplett herunterreißen konnten; kein Wir mit diesem dröhnenden nationalmasochistischen Großmaul, das noch auf den längst gebrechlichen, machtlosen und ausgeplünderten deutschen Greis mit dem Nazidreschflegel, seinem Hauptkarriereinstrument, weiter zwanghaft einprügeln muss, weil ihm, historisch und literarisch ungebildet bis in die Bandscheibenschäden, ja nichts anderes einfällt.
Eben. Was heißt da wir? (Gerhard Polt)