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17. Juni 2026

das Visier eines Innenministers

So nehmen die Innenminister gewaltbereite Linksextremisten ins Visier

Von Philipp Woldin
Innenminister nehmen niemanden ins Visier. Wenn, dann machen das Bundespolizisten, um den Delinquenten standrechtlich zu richten, wie es Leyendecker einst in einer wundervoll zusammenfabulierten Märchengeschichte für den Spiegel aufgeschrieben hat, als er die furztrockenen Beobachtungen einer Wurstverkäuferin mit seinem Senf andickte, um den Verkaufserfolg der Schauergeschichte zu fördern.

18. Februar 2023

preisgekrönte Hochleistungsreportage über Nordstream

Deutschland hatte seinen Leyendecker und Relotius und Hitlertagebuch­fälscher. Die USA haben Pulitzerpreisverdächtige.

Die Anmerkung hat gesagt…

Röper hat die Übersetzung und dichtet da einen Hochleistungs-C4-Sprengstoff hinein.

Ist das sowas wie die Atombombe des kleinen Norwegers, oder was anderes? Weiß da jemand genaueres?
...
Ich bin beim Röper durch, nicht die Kommentare.

Auf deutsch liest sich der Geheimreport von Hersh wie eine preisgekrönte Hochleistungsreportage von Reloutius.

Das ist bisher nur wenigen aufgefallen, wird auch nicht thematisiert.

Wer also könnte eine Interesse daran haben, in den USA einen Relotius zu pushen? Bob Woodward von der CIA?

Beim PPQ sind noch weitere Zweifler an der guten Sache auf dem falschen Kurs.

Das haben auch die Achsoguten in den falschen Hals bekommen und boh­ren die großen Löcher in der Geschichte zu Vulkankratern aus.

Analyst: Seymour Hershs Nord-Stream-Verschwörung ist ein „Wunschtraum“

Butter bei die Fische: Ob Amerikaner im Bunde mit Norwegern hinter den Attacken auf Nord Stream stehen oder nicht, hat der Datenanalyst Oliver Alexander einzuschätzen versucht. ... Spoiler: Alexander kommt zum Schluss, dass Seymour Hershs angeblicher Scoop mit größter Wahrscheinlichkeit eine Ente ist.

Sagte ich ja bereits.

7. November 2021

NSU: Audio-Guide für die Ewigkeit

Der folgende Beitrag wurde am 4. November auf dem Blog ppq.li publiziert und erscheint hier als Kupferware.

Vorab ein Kommentar, der im Original erst danach erschien.

Die Anmerkung hat gesagt…

>> Sie waren es fast ganz allein, behauptet das Urteil, das Untiefen wie das Ende im Wohnmobil galant umschifft hat, weil eine übermäßige Behandlung der Pumpgun-Frage eine Tür zu einem tiefen, tiefen Keller zu öffnen drohte.

Ich möchte mitnichten an dem vorzüglichen Artikel herumkritteln, nur einen rein restrechtsstaatlichen Aspekt in die Debatte einwerfen.

Der Doppelmord (Tod) im Wohnmobil wurde kriminalpolizeilich erstens nicht untersucht und stand zweitens nicht zur Anklage.

Natürlich stand der zur Anklage, jeden Tag der Verhandlung. Doch eben nicht im Sinne der Anklageschrift. Oder wie ich neulich in allen drei Blogs schrieb:

Es gibt keine andere Geschichte des NSU als die, die Genosse Diemer und Beate Zschäpe dem Götzl erzählten und der von den Richtern am BGH Glaubwürdigkeit attestiert wurde, denn genau diese Geschichte wurde bestraft.

Ansonsten schau ich mal, was am Wochenende anliegt, dann kupfer ich diesen Post auf den AK-Blog rüber, damit auch der rechte Rand der Republik davon Kenntnis nimmt.

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Es gibt kein Vergessen, kein Ende, keinen Schlussstrich. Wenigstens zum zehnjährigen springen sie noch einmal aus der Gruft, die drei mörderischen Zwei, Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe, so ostdeutsch, rechts und tödlich, dass in der Heimatstadt ihrer Terrorzelle inzwischen mit einem Audioguide an Originalschauplätzen entlangspaziert werden kann.

Terror als Touristenziel

Der Terror als Touristenziel. Wie schrecklich ist das denn! Und wie wichtig! Niemals zuvor und niemals seitdem, so jedenfalls geht sie mittlerweile, die Erzählung über den Nationalsozialistischen Untergrund, sei der demokratische Rechtsstaat so gefährlich herausgefordert worden als an jenem 4. November 2011, als sich zwei junge Männer in einem Wohnwagen erschossen, in dem ein Waffenarsenal verstreut lag und dessen Wände sie sorgfältig mit Bargeld gepolstert hatten. Zwei Tote, ein Tatort und eine Tatwaffe, die nach dem letzten Schuss noch einmal durchgeladen worden war. 

Die Zuschauer kennen die Abläufe aus dem sonntäglichen "Tatort": Zuerst wird das Wohnmobil der Marke Sunlight Alkoven A68 so abtransportiert, dass alle Inhalte durcheinandergerüttelt werden. Dann geht es hinüber zur Terrorhöhle des Trios, die schon kurze Zeit später abgerissen wird. Viele Akten sind da schon geschreddert, aber das erste Theaterstück ist auch in der Mache. Danach war Uwe Mundlos das Hirn der Nazibande NSU, Uwe Böhnhardt das ausführende Werkzeug und Beate Zschäpe die Mutter von Hirn und Werkzeug, deren Tatbeitrag in Gutbürgerlichkeit, Fassadenbau, Hauswirtschaft und Mord sowie Bankraub in Abwesenheit bestand.

Dabeisein ist alles

Dabeisein ist alles. Wurden Terroristen früher noch wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt,  wenn ihnen kein individueller Tatbeitrag nachzuweisen war, begegnete der moderne Rechtsstaat der NSU-Gefahr mit neuen Instrumenten. Zschäpe, auch unbekannt als Susann Dienelt, Mandy Pohl, Bärbel Bucilowski, mordete, ohne dass Spuren von ihr an den Opfern gefunden wurden, ohne dass sie unzwiefelhaft an einem Tatort gewesen war und ohne dass ihr konkrete Kenntnis von den Mordplänen ihrer Mitbewohner nachgewiesen werden konnte.

Andere, die unzweifelhaft hier und da anwesend gewesen waren, blieben hingegen bei der Betrachtung  außen vor. Der wehrhafte Rechtsstaat konzentrierte seine Bemühungen um eine wirksame Verteidigung auf den Kern des Übels: Drei dropouts aus Thüringen, die sich in ihren 13 Jahren im Untergrund, die eigentlich Jahre der Nichtbeachtung gewesen waren, gemeinsam von nur 490.000 Euro aus Einkommen aus allerlei Banküberfällen ernährten. 

Der in Terrordingen nicht ganz unerfahrene Mathematiker Hans Leyendecker hat das später als "viel Geld" bezeichnet, dabei aber natürlich den bescheidenen Lohnschein eines normalen "Spiegel"-Redakteurs im Hinterkopf gehabt. In Wirklichkeit nagte der NSU am Hungertuch: 490.000 Euro ergeben, aufgeteilt auf 13 Jahre Untergrund, ergeben ein Jahreseinkommen von 12.564 Euro pro Kopf. Das sind monatlich 122 Euro weniger, als die Bundesagentur für Arbeit an Hartz-4-Leistungen für Paare mit Kindern zahlt.

Karikatur eines Killerkommandos

Jedoch, die mörderische Sache war es ihnen wert. Von der Benennung ihres Selbstmordkommandos über die das sture Schweigen zu allen Taten bis hin zu den schließlich spät veröffentlichten heroischen  Bekennerfilmen mit Comicfiguren zeichneten die Thüringer Terroristen ein Bild von sich, das wie die Karikatur eines Killerkommandos anmutet. Sie hatten kein Ziel, sie vermieden öffentliche Aufmerksamkeit, sie versteckten sich, obwohl sie niemand suchte, und sie waren umgeben von V-Leuten, die ihren Dienstherren nichts weitersagten. Alles in allem ein Drehbuch, das selbst bei Degeto durchfallen würde, wo bekanntlich selbst Butterbrotpapierstapel, in die sich Fahrpläne durchgedrückt haben, zu "Schmonzetten aus einem dramaturgischen Einheitsbrei" verfilmt werden.

Aus Pandemiesicht zeigt sich das klare Muster eines frühen cordon sanitaire. Rund um Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gab es einerseits amtlich nichts, abgesehen von dem einen oder anderen kleinen Pistolenlieferanten und Skatgenossen. Andererseits öffnet gerade das den Raum für ein verschwörerisches Raunen über ganze Heere von "Spießgesellen" (Der Spiegel), "alte Kameraden" (Die Zeit) und "Helfer" (MDR). Wie tief steckte der Staat mit drin, fragt die eine Seite, als sei sie tatsächlich auf der Suche nach vernünftigen Erklärung dafür, warum ein Geheimdienstapparat in Bewegung gesetzt wird, um deutschlandweit Imbissbetreiber ermorden zu lassen. Sie waren es fast ganz allein, behauptet das Urteil, das Untiefen wie das Ende im Wohnmobil galant umschifft hat, weil eine übermäßige Behandlung der Pumpgun-Frage eine Tür zu einem tiefen, tiefen Keller zu öffnen drohte.

Zehn Jahre nach dem Ende des NSU ist die Historisierung der Ereignisse damit abgeschlossen. Die mediale Erinnerung erinnert sich nicht mehr an das, was war, sondern an das, was an Erinnerung übrig geblieben ist. Es ist, wie es gewesen sein muss. Die Legende ist fertig für die Geschichtsbücher.


Ein Land schreibt einen Thriller:

NSU: Flut spült alle Fragen fort
NSU: Opfer aus Luft
NSU: Als alles noch sonnenklar war
NSU: Hinterm Rand der Katastrophe
NSU: Todesursache blauer Fleck
NSU: Morde aus dem Grab heraus
NSU: Mit großem Pomp am Ziel vorbei
NSU: Beweisschau im Internet
NSU: Klein, schmal und knochig
NSU: Die Toten auf dem Rücksitz
NSU: Hundert Tage April, April
NSU: Banküberfalltäter im Tattooarchiv
NSU: Die Fassade auf der Anklagebank
NSU: Nicht nur sauber, sondern rein

NSU: Doppelselbstmord zu dritt
NSU: Vorladung für Hollywood
NSU: Rufnummernmitnahme
NSU: Robert Redford gegen rechts
NSU: Strafe muss sein
NSU: Terror fürs Museum
NSU: Herz, Stern oder Halbmond
NSU: Schweigekomplott am Bosporus
NSU: Nazi per Nachname
NSU: Platznot auch im Alex-Prozess
NSU: Killerkatzen im Untergrund
NSU: Das weltoffene Deutschland im Visier
NSU: Liebes Terrortagebuch
NSU: NSU: Push the forearm fully forward
NSU: Heiße Spur nach Hollywood
NSU: Die Mutter von Hirn und Werkzeug
NSU: Musterstück der Selbstentlarvung
NSU: Rettung durch Rechtsrotz
NSU: Schreddern mit rechts
NSU: Softwarepanne halb so wild
NSU: Neues Opfer beim Verfassungsschutz
NSU: Im Namen der Nabe
NSU: Handy-Spur ins Rätselcamp
NSU: Brauner Pate auf freiem Fuß
NSU: Rufmord an den Opfern
NSU: Heiße Spur ins Juwelendiebmilieu
NSU: Eine Muh, eine Mäh, eine Zschäperättätä
NSU: Von der Zelle in die Zelle
NSU: Die Spur der Schweine
NSU: Gewaltbrücke zu den Sternsingern
NSU: Gebührenwahnsinn beim Meldeamt
NSU: Nun auch auf dem linken Auge blind
NSU: Die Welt ist klein
NSU: Verdacht auf Verjährung
NSU: Weniger hats schwer
NSU: Terrorwochen abgebrochen
NSU: Rechts, wo kein Herz schlägt
NSU: Was steckt dahitler?
NSU: Neue Spuren ins Nichts
NSU: Tanz den Trinitrotoluol
NSU: Der Fall Braun
NSU: Honeckers rechte Rache
NSU: Die Mundart-Mörder
NSU-Todeslisten: Sie hatten noch viel vor
NSU: Was wusste Google?
NSU: Kommando späte Reue
NSU: Die tödliche Bilanz des braunen Terrors
NSU: Mit Hasskappen gegen den Heimsieg
NSU: Mordspur nach Möhlau

11. November 2020

RAF-Leyendecker - die endgültige Zertrümmerung eines Mythos

Motiv: Baron von Münchhausen reitet den Arsch des Trojanischen Pferdes, Sandskulpturen Ahlbeck 2020

Alexander Wendt macht in Leichenschändung und trampelt nach Her­zenslust auf dem Mythos Leyendecker rum. Ohne Reibungsverluste geht das nicht. Diese hat fatalist im Teil 1 behandelt. Sie behandeln das Mär­chen vom einwandfrei nachgewiesenen Selbstmord Grams'.

BAD KLEINEN 1993 UND DAS "SPIEGEL"-DESASTER

Hans Leyendecker bleibt sein eigener Zeuge

Der "Spiegel" versuchte, eines der größten journalistischen Desaster aufzuklären: Seine Geschichte zum vermeintlichen Mord in Bad Kleinen 1993. Die Recherche führt zur Demontage der Reporterlegende Hans Leyendecker. Es bleiben Fragen: Vor allem nach der Rolle einer Links­partei-Politikerin.

Das Beste, was seit x Jahren zur RAF geschrieben wurde. Nicht ganz, wenn man sich präzise mit dem Thema von Wendt beschäftigt. Das Thema war die Selbstinszenierung Leyendeckers als Intensivtäter, äh Intensiv­reporter. Als einer der intensivsten deutscher Zunge käute er jahrzehntelang wider, was ihm seine Kontakte aus dem Sicherheitsapparat in den Schlund gestopft haben.

Mithin, die RAF war gar nicht das Thema von Wendt, sondern der schleimige und miese Reporter, der sich 1993 einen weinenden GSG-9-Polizisten aus dem Arsch zog, damit sich dieser, nicht der Arsch, an seiner breiten Schriftstel­lerbrust ausweinen kann. Der Tod vom Grams ist nur der Aufhänger, um anhand der Berichterstattung darüber erstens die auch 1993 immer noch unverhohlene Sympathie von deutschen Schmierfinken und Politikern mit der RAF abzuhandeln, denn nichts anderes war Leyendeckers Schmon­zet­te. Dabei geht der zweite wesentliche Aspekt jedoch etwas unter, daß im Schatten diesese Medinegeschreis von Dienern des Staates alles unternommen wurde, den Tof von Grams unaufklärbar zu machen.

Wer sich das Interview von Ken Jebsen mit Michael Buback reingezogen hat, wird es gehört haben (min. 43). Nur einer der Morde, die der RAF ange­dichtet werden, ist aufgeklärt, der an Ponto. Da gab es eine Zeugin, die die Tat gesehen hat und die Täterin deswegen auch sofort namhaft machen konnte. Alle anderen Verbrechen müssen als unaufgeklärt bezeichnet werden, regardless of the deutsche Märchendichtung.

Zurück zum zweiten Aspekt, den Wendt stiefmütterlich und deswegen falsch behandelt. Das Thema ist ja Leichenschändung am Mythos der Legende Leyendecker als intensiver Reporter oder wie die heißen, nicht so sehr Widerlegung des staatlichen Pfuschs und Narrativs.

Die Schmauchspuren an Grams Händen und an Grams Kopf wurden beseitigt.

Der Schmauch am Kopf war der entscheidende, und seine Beseitigung kommt gar nicht vor...

Könnte mich tierisch über diesen Tichy-Artikel aufregen.

Das ist Pseudo-Opposition was die da machen, und kein einziger der Kommentare bemerkt das.

Lucius de Geer
Antworten an Judith Panther

Hübsche Geschichte, danke! Mir genügte bereits das romanhaft Ausschweifende vieler Spiegel-Stories, um als Abiturient in den 1980ern zur Erkenntnis zu gelangen, dass dieses Blatt nichts anderes als der Groschenroman frustrierter Akademiker war.

Uraufnahme
„Dazu kam der Fehler, dass Grams später die Hand gewaschen worden war, um ihn Anhand von Fingerabdrücken sicher zu identifizieren. Damit wurde die Schmauchspur an der Schusshand beseitigt.“

„Der GSG-9-Beamte, der auf dem Stellwerksturm des Bahnhofs eigentlich die gesamte Szene im Blick hatte, schaute in dem Moment, als Grams auf dem Gleis lag, kurz in eine andere Richtung.“

Und dass auch noch der Grams zufällig vorbei kommt, hat die Polizei doch tatsächlich voll überrascht!

Ist klar! Wieso auch diese „Fakten“ in Zweifel ziehen?

„Die Polizei hat die Wahrheit bereits herausgefunden. Die Beweise sind durch eine unglückliche Verwechslung aber leider vernichtet worden. Tut uns leid, aber das kommt vor.“

Tut mir auch leid, aber nicht mit mir. Hier wird ja alles in Zweifel gezogen, bis auf die Pressemitteilungen der Polizei. Ist auf dem Niveau der „Ungefälschte Personalausweisverlierer am Tatort“. Üblich im professionell-terroristischen Milieu der Islamisten.

Herr Wendt, nach meiner Meinung sind sie einer der zwei, drei Besten auf diesem Portal, wenn nicht der Beste. Hier aber habe ich den Eindruck, die Gelegenheit zur Jagd auf die bösen „Linken“ hat sie doch ein kleines aber feines Stückchen die Aufmerksamkeit gekostet.

Ich mag diese lächerlichen Äußerungen der Polizei überhaupt nicht. Diese sind zur Ermittlung, Aufarbeitung oder Recherche nicht geeignet. Höchstens zur Volksverdummung. Der Fall ist nicht klärbar. Und eine Aussage von dem Journalisten-Gockel Leyendecker würde daran auch nichts ändern. Die lächerliche „Beweisführung“ der Polizei macht jede Aufklärung unmöglich. Selbst wenn noch ein echter Augenzeuge auftauchen würde, dieses Durcheinander ist Geschichte.

Was interessiert mich der kleine Fisch Grams. Ich will die Täter vom Herrhausen und vom Rohwedder Mord. Da waren es nämlich diesmal böse Rechte, aus dem konservativen Milieu, die die Profiteure sind

Zum letzteren Kommentar eine Bemerkung, der ja nur die großen Fische an der Angel sehen will:

Wenn es eine Übersprunghandlung eines Polizisten war, der sich der Sünde eines Mordes im Dienst hingab, dann ist das kein kleiner Fisch, sondern staatlicher Mord oder Staatsterrorismus oder Totschlag oder Notwehr in Amtsausübung usw. Ich selber traue Beamten in diesem Staat alles zu. Auch einen Uwe-Mord. Nein, nicht den an Barschel.

Und da das härteste Verbrechen, das ein bewaffneter Staatsdiener begehen kann, offenbar die Weiterleitung von Hitlerparodien über WhatsUp ist, wundert mich nicht, daß es seit dem Tod von Grams nichts schwerwiegendes mehr aus Polizistenkreisen zu vernehmen gab. Dabei ist die Polizei groß genug, ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung zu sein.

Ergo laufen auch bei denen Mörder zuhauf herum. So simpel ist es manchmal.

Der Tod von Grams wurde nicht ausermittelt und gehört in die Rubrik ungeklärt. Das allerdings war Absicht und mit Ansage.

Halten wir abschließend fest, daß Leyendecker im Sinne von Wendts Recherche all die Jahre nichts weiter als das trojanische Pferd der deutschen Sicherheitsbehörden in Fleischwerdung eines Lügenbarons gewesen ist. So wie BND-Mascolo (fefe) oder Ramelsberger als Marionette des BND (Schmidt-Ehnboom).

Was immer mit diesem Post über die Tools der Sicherheitsdienste bewiesen werden sollte, q.e.d.

5. April 2020

Hanau: Massenmord des Irren Rathjen schlußgestrichen

Ich wußte bisher gar nicht, daß in Deutschland Leute in freier Wildbahn rummachen, die noch weniger in der Rübe haben als ein von einem LKW überfahrener Schwanzlurch. Man lernt nie aus.

Die Anmerkung

Nun zu einem anderen Thema.



18 Rapper, so erfahren wir von einem Andreas Bocholte, 18 wackere Sprachgeräuschemacher haben wegen Hanau Sprachgeräusche gemacht, so wie Maas wegen Auschwitz in die Politik ging. Als Sprachgeräuschender sollte man eigentlich wissen, daß Songs gegen wen oder was auch immer nicht funktionieren.

Oder: daß Lieder mit Waschanleitung nicht funktionieren, es sei denn, man hört die Lieder, derweil man die Wäsche für den Automaten vor­sortiert.

Hanau war dieser Tage wieder in den Medien, da Geheimdienst-Mascolo (fefe) sein Gewissen entlasten mußte, um sich reinen Herzens in das Corona-Abenteuer zu stürzen. So wie einst Leyendecker den reuenden Mordschützen der GSG-9 erfand, um sich und sein Schmierblatt auf den ersten Platz der Fake News zu katapultieren, so erfand Mascolo einen Abschlußbericht des BKA zum Massenmord in Hanau, der es scheinbar in sich hat. Vorweg sei noch erwähnt, daß man immer gut damit fährt, Mascolo gar nichts abzukaufen, nichtmal Lottozahlen oder Wetterbericht.
Der Attentäter von Hanau hing Verschwörungstheorien an. Erst danach, so das Bundeskriminalamt, suchte er sich eine rassistische Begründung für seine Tat.

Die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) arbeiten derzeit an einem Abschlussbericht zum Attentat- und haben dabei nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung eine überraschende wie kontroverse These formuliert. In einer Analyse zum Täter heißt es, Tobias R. sei in erster Linie nicht von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben worden. Er habe seine Opfer vielmehr ausgewählt, um möglichst viel Aufmerksamkeit für seine Verschwörungstheorie zu bekommen. Rassismus sei nicht das Hauptmotiv von Tobias R. gewesen, so die BKA-Ermittler.
Das ist für Leute, die selbständiges Denken gewohnt sind, keine Neuigkeit, denn von anfang an war klar, daß ein Irrer seinem anh freien Lauf ließ, um sich am Ende von diesem Wahn zu erlösen. Das passiert immer mal wieder allüberall auf der Welt, nur in Deutschland nicht, denn in Deutschland muß jedes Verbrechen, das mehr als 0 Tote hinterläßt, erst durch die bestmenschliche Motivprüfung, ehe es von den Kriminalern als gelöst betrachtet werden darf. In Deutschland gibt es keine wertfreien Verbrechen. 99% aller Morde sind rechtsextrem, und ein Prozent im privaten Bereich angesiedelt, so die Meinung der Linksextremen. Und weil Idioten keine Idioten außer sich selber akzeptieren, darf und kann es da draußen keine Idioten geben, die von Wahn durchs Leben getrieben werden.

Eigentlich wollten wir ja warten, bis sich der Quent ausgeschissen und seine Sprechblase zum Massenmord in Hanau ins Internet kopiert hat, aber das dauert uns zu lange. Wir schlußstreichen den Fall Hanau hiermit, denn da kommt wegen des Mascolo-Leaks nichts mehr bei rum. Die Folge war nämlich, daß der Münch im Gegensatz zu dem Feuerwehrmann, der einfach auflegte als Merkel ihn am Telefon belästigen wollte, daß der Kriminalpräsident einmal kräftig durchgemerkelt wurde, was der Tatsache gleichkommt, daß Merkel Hanau für beendet erklärt hat.

Über den kriminalistischen Stand der Dinge kann man sich bei Die Anmerkung schlau machen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Man vergleiche hierzu die Mühen der Haltungswahrer der Schmierfinkenbranche zum versuchten Massenmord in Volkmarsen. Da kommt gar nichts, obwohl das Anlaß genug gäbe, denn mittelrweile sei die Zahl der Verletzten im dreistelligen Bereich. Es waren halt die falschen Opfer, da Karnevalsjecken, die trotz nahender Corona-Katatstrophe fröhliche Urständ feierten.

Die Presseschau

Sciencefiles zum Mascolo-Leak.

BKA: Irrer Massenmörder aus Hanau war ein irrer Massenmörder


Der ganze Tross der Kostgänger von Steuerzahlern lebt davon, dass der Rechtsextremismus ein großes, ein Riesen-, ein monumentales Problem ist. Allein dies zu inszenieren, ist der Zweck von Hysterie-Kampagnen wie derjenigen, die dem Massenmord von Hanau nachfolgte. Deshalb muss man kein Prophet sein, um zu wissen, wie es nun weitergeht, nun, nachdem das BKA sich getraut hat, der Realität Anerkennung zu verschaffen. Der Tross derer, die vom Rechtsextremismus leben, wird aktiv werden.

Bundestagsabgeordnete und professionelle Bekämpfer von Rechten, die ohne Rechte erwerbslos sind, werden sich empören und verurteilen, dass das BKA feststellt, was offenkundig ist.

Im nächsten Schritt werden übliche Verdächtige, Grüne oder LINKE, entweder aus dem Hessischen Landtag oder dem Bundestag ein Gutachten in Auftrag geben, eines, das zeigen soll, dass der Irre aus Hanau kein Irrer, sondern ein Rechter, vielleicht ein Rechter Irrer, aber in jedem Fall und in erster Linie ein Rechter war.

Das Gutachten wird vielleicht in Jena erstellt, im Umkreis der AAS-Stiftung, vielleicht findet sich ein abgetakelter Politikwissenschaftler, der keinen Fuß in seinem Fach auf den Boden bekommen hat, und deshalb im Umfeld von Steuergeld-Nutznießern lungert, um ab und an eine Krume abzubekommen.

Das Gutachten wird zu dem Ergebnis kommen, dass Rathjen natürlich ein Rechter war, in erster Linie ein Rechter, der irre Züge hatte, aber haben nicht alle Rechte irre Züge?

Und das BKA wird zurückrudern.
Soweit unsere Prognose.
Selbstverständlich trat das Prognostizierte auch vollinhaltlich ein. Der Präsident des BKA höchtspersönlich ruderte und ruderte und ruderte.

Max Roland
Wollte der Attentäter, wissend um den Terroranschlag von Halle und den Mord an Walter Lübcke, durch das Streuen der Fährte Rechtsterrorismus die größtmögliche Aufmerksamkeit für sich, seine Tat und seine kruden Thesen erreichen? Wenn Ja, dann haben sich all die Gegen-Rechts-Kämpfer und viele unserer Politiker und Journalisten durch politische Reflexe wie Esel vor den Karren eines Irren spannen lassen – und sollten sich vielleicht mal selbst ein paar Fragen stellen.
Erstaunlich, daß so ein junger Spund mehr analytischen Verstand hat als Mascolo, sowie die Mitglieder, Fans und Groupies der Faschistenbrotessersekte. Exemplarisch sei der Zipfihaumpichl vorgeführt. Der erfindet gleich mehrere Attentate in Hanau, um sich dann darüber empören zu können, daß das BKA die nicht als rechts einordnet.
Maximilian Pichl

Das darf in Zeiten von Corona nicht untergehen. Das BKA will offenbar die rassistischen Attentate von Hanau nicht als extrem rechte Tat einordnen. Nichts aus dem NSU gelernt!
Hadmut Danisch

Die Mordpresse und ihre Fake-Tobias von Hanau


Letztlich sind die Morde also eine Folge des (extrem dummen) Linksextremismus. Und zwar auch dem von Angela Merkel.

Und sie sind eine Folge der hundsmiserabel schlechten Presse, die Tote so ganz unterschiedlich und nach ihrer Moral bewertet. Jener Publikationsmüll, den Leute wie etwa Georg Restle als „Haltungsjournalismus” glorifizieren.

Sie nennen es Haltungssjournalismus.

Ich nenne es Mordjournalismus.

Denn im Prinzip ist es nichts anderes als die Gewährung von geldwerten Vorteilen für das Ausführen von Morden. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Bringt uns politisch passende Leichen, und wir haben eine Win-Win-Situation – wir als Presse haben mehr Aufmerksamkeit, bekommen moralisches Lob und Journalistenpreise verliehen, und Ihr bekommt dafür Aufmerksamkeit.

Aus unserer Presse ist ein richtig dreckiges Mordgeschäft geworden. Die belohnen Mörder für das Morden von Migranten. Mit Aufmerksamkeit. Damit tun sie selbst das, was sie anderen immer vorwerfen – Morde an Migranten zu fördern. Man müsste mal diskutieren, ob man die Morde von Hanau oder die Verletzten dieses Fassnachtsumzug direkt unter links verbucht, weil die ja mit Aufmerksamkeit für sowas bezahlen, oder ob man die Medien nach rechts, links und Islam als vierte Terrorgruppe führen und die als eigene Kriminalitätssparte führen müsste.
Wolfgang Meins, Mediziner, dessen Profession u.a. die Behandlung von Wahnsinnigen war, hatte sich mehrfach zum Thema geäußert.
In der aktuellen Ausgabe von Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie nimmt der ehemalige (1996-2016) Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie an der Charité, Prof. Dr. H.-L. Kröber, Stellung zum Attentäter von Hanau. Er kommt zu der forensisch-psychiatrischen Einschätzung, die auch der Autor mehrfach auf achgut.com dargelegt hat:
„Er (der Täter) ist schuldunfähig, denn krankheitsbedingt muss er die Tat mit zwingender Notwendigkeit durchführen; der schizophrene Wahn lässt ihm keine Wahl. Die Willenssteuerung ist aufgehoben, die Konzepte, zu denen das wahnhafte Denken sich durcharbeitet, sind im strikten Sinn alternativlos, und die Unrechtseinsicht in Wahnwelten verloren gegangen.“
Abschließend wird beklagt, „dass man mit einer gewissen Wahrheitsunlust die schizophrene Erkrankung nicht als entscheidenden Hintergrund der Taten benennen mag, sondern glaubt, diese seien durch Rassismus hinreichend begründet“. Der Artikel befindet sich leider hinter einer Bezahlschranke.
Auch Fragolin hatte hellseherische Fähigkeiten. Fast.
Das BKA kommt zu dem Schluss, dass der Attentäter von Hanau kein Rechtsextremist war sondern, Überraschung, ein durchgeknallter Psychopath, der sich nur deswegen Ausländer als Ziel aussuchte, um die maximale Aufmerksamkeit zu erringen.
Der linke Medienrand schäumt und schießt sich auf das BKA ein. Dessen Chef Holger Münch wird sich wohl bald eine Ergebenheitsgeste gegenüber Merkel einfallen lassen müssen, bevor ihr ihre Quellen von der Antifa in den Führerinnenbunker kabeln, dass der so eine Art Maaßen ist, der die Realität für wichtiger einschätzt als die politisch gewollte Deutung.
Ich rechne mit einer baldigen Korrektur des Abschlussberichtes und einer Strafversetzung des Verantwortlichen.

Der lachende Mann


Nachdem die Führungsspitze des BKA einmal kräftig durchgemerkelt wurde, mußte der Chef des Hauses höchstselbst den Ablaßhandel durchwinken. Was für ein reisengroßer Spaß, als Münch mit einem gerade noch so verkniffenem Lachen im Gesicht folgende Anekdote aus seinem Leben veröffentlichte.
„Zum Artikel der SZ vom 28.03.2020 über einen angeblichen Abschlussbericht des BKA zu den Taten von Hanau stellen wir fest:
Einen solchen Bericht gibt es derzeit nicht. Die Ermittlungen dauern an. Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch. Die Tatbegehung beruhte auf rassistischen Motiven."
David Berger vermutet, daß Münch kein zweiter Maaßen werden will und deswegen lieber unter dem Teppich langkriecht, sobald Merkel in Telefonreichweite ist.
Zahlreiche Stimmen, u.a. auch von Landtags- und Bundestagsabgeordneten, gehen nun davon aus, dass dieses Statement durch eine Intervention von Merkel bzw. aus ihrem Umfeld motiviert wurde: Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Entlassung von Hans-Georg Maaßen hier als warnendes Beispiel im Raume stand.
Völlig korrekt. Fatalist:
Das BKA ist eine politische Polizei.
Der BKA Staatsschutz ist eine Art von Geheimdienst.
Mit unabhängig und vertrauenswürdig hat diese Veranstaltung wenig zu tun.


Alexander Wendt hat eine sehr ausführliche Analyse vorgelegt.
Die Ergebnisse des BKA passten offensichtlich so wenig in das damalige Narrativ, dass der Autor des Berichts in der Süddeutschen Georg Mascolo auch noch den Jenaer Soziologen Matthias Quent dazu befragte. Quent hatte zwar mit der Untersuchung des Hanauers Falls nicht zu tun und auch sonst keine besonderen Erkenntnisse. Er gehört allerdings zu dem Pool von Zitatgebern, die zuverlässig erwartbare Einschätzungen abgeben. Wer als Journalist lobende Worte über die Energiewende braucht, fragt seit Jahren Claudia Kemfert; wer wissen will, dass die Kriminalität in Migrantenmilieus überschätzt wird, ist bei Christian Pfeiffer gut aufgehoben. Wer eine Mahnung zu Rechtsextremismus zitieren möchte, ruft Quent an. Der Soziologe hatte sich erst vor kurzem daran versucht, in der ZEIT die Covid-19-Epidemie und die AfD thematisch engzuführen.
...
Münchs Hinweis, die Ermittlungen dauerten noch an, deuten darauf hin, dass es zwischen der vorläufigen Version des BKA-Berichts und der endgültigen Fassung nicht nur redaktionelle Unterschiede geben dürfte. Es drängt sich der Verdacht auf, dass er nachbearbeitet werden soll, da sonst die von dutzenden Politikern und Leitartiklern behauptete These der geistige Anstiftung durch die AfD in sich zusammenfallen würde.
...
Die nachträgliche Änderung eines Ermittlungsergebnisses wäre nicht einmalig. Sie gab es schon einmal: nach dem Amoklauf von Davut Ali Sonboly (in den meisten Medien abgekürzt als David S.) im Münchner Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016. Nach den Erkenntnissen des bayrischen LKA tötete Sonboly, um sich für das Mobbing an seiner Schule zu rächen. Der Schüler war außerdem in einer psychosomatischen Klinik in Behandlung. Von der Amadeu-Antonio-Stiftung, den Grünen und anderen gab es nach Vorlage des Abschlussberichts einen wachsenden Druck, die neun Morde als rechtsextremmotiviert einzustufen. Das geschah tatsächlich – im Oktober 2019. Die Behörde stufte die Tat drei Jahre danach als zumindest teilweise rechts motiviert ein – zur Befriedigung der Grünen.

Die Neubewertung hatte ein Gutachten der Stadt München eingeleitet, das 2017 schon vorformulierte, es habe sich um eine rassistische Tat gehandelt. Einer der Gutachter damals: Matthias Quent.

Michael Klein hat sich des Schwätzperten Quendt angenommen, der einer der Superspreader von Blödsinn, Verschwörungstherien und Lügen ist.
Leute wie Quent, die “unzweifelhaft”, nein “völlig unzweifelhaft” über sich Hinausweisendes zu banalen Tätigkeiten wie dem Mord hinzufügen, glorifizieren den Täter, machen ihn zu mehr als er tatsächlich ist. Warum? Weil sie davon profitierten. Quent ist Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, als solcher Angestellter der Amadeu-Antonio-Stiftung, und beide sind das, was wir Rechtsextremismus-Unternehmer nennen, Organisationen und Einzelpersonen, die am Tropf von Ministerien hängen, die dafür bezahlt werden, gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rechtsradikalismus, was auch immer die Benennung, die den Weg zum Fördertopf ebnet, gerade ist, zu “kämpfen”. Was würde wohl aus diesem Kampf, wenn es keine Rechtsextremisten in großer Zahl und als große Gefahr gäbe?
Desweiteren führt Klein aus.
Die Rückrufaktion vorzeitig veröffentlichter Berichte offenbart eine ganze Reihe von Dingen, die zum Himmel stinken. Fangen wir mit dem an, das noch den geringsten üblen Geruch verströmen. Offenkundig ist die Benutzung von Begriffen vollkommen willkürlich. Währen im ARD-Bericht und mit Bezug auf das Fazit des BKA von einer rassistischen Tat, die auf rechtsextremen Motiven basiert, die Rede ist, spricht der Präsident des BKA, der Beuge und Kriech Anstalt in Wiesbaden, von einer rechtsextremen Tat, die rassistisch motiviert sei. Es besteht also nicht einmal Einigkeit in der Verwendung von Begriffen. Ein untrügliches Zeichen für die mit Ideologie verbundene Unernsthaftigkeit, die daraus entsteht, dass die Benutzung von Begriffen ideologischen Zielen untergeordnet wird, Begriffe also nicht wegen ihrer Bedeutung genutzt werden, sondern als Mittel zur Erreichung eines ideologischen Zwecks.

Wenn also darüber diskutiert wird, welches Motiv der Massenmörder aus Hanau hatte, um 11 Menschen zu erschießen, dann ist das Ergebnis, zu dem man gelangt, eines, das aus der Bewertung der Fakten resultiert, die man vorliegen hat oder zu berücksichtigen gewillt ist. Wir denken, im vorliegenden Fall sind die Belege dafür, dass Tobias Rathjen wahnsinnig, ein paranoider Psychopat war, so zahlreich, dass man nicht anders kann, als seinen Wahn als Triebkraft hinter allen seinen Handlungen zu sehen.

Welche Motive auch immer hinter der Tatsache stehen, dass sich der Präsident des BKA genötigt sieht, seinen eigenen Mitarbeitern in den Rücken zu fallen, wo man von einem Vorgesetzten doch erwartet, dass er seine Mitarbeiter in Schutz nimmt, es sind keine, die die Aufklärung der Handlungssituation, in der Tobias Rathjen gewählt hat, Menschen zu erschießen, zum Gegenstand haben. Das Motiv, politisches und ideologisches Kapital aus der Tat von Hanau zu schlagen, überwältigt jeden Versuch, die Tatumstände und die Handlungsmotivation aufzuklären.
Michael Klonovsky hat seiner acta diurna anvertraut:
Nachdem das BKA kurzzeitig den falschen Anschein erweckt hatte, man habe keinen Beleg dafür gefunden, dass Tobias Rathjen ein Rechtsextremist gewesen sei oder wenigstens Kontakte zur rechtsextremen Szene, wie man sagt, unterhielt, macht nun dessen Chef Holger Münch deutlich, dass er die Lektion aus dem Fall des Hans-Georg Maaßen verstanden hat. Wenn alle Parteien des antifaschistisch-demokratischen Blocks und sämtliche Wahrheits- und Qualitätsmedien der demokratisch ermittelten Ansicht sind, dass der Mordschütze ein Rechter war und die AfD mitgeschossen hat, kann sich nicht irgendein Kriminaler hinstellen und das Gegenteil behaupten. Das wäre ja so, als würde ein Verfassungsschützer flunkern, es habe in Chemnitz nach dem bedauerlichen Zwischenfall mit zwei Schutzsuchenden gar keine "Hetzjagden auf Ausländer" gegeben.

PS: "Das grundlegende Problem hinter der Straftat eines Migranten ist die politische Verantwortung dafür", sagte übrigens der Herr Maaßen gelegentlich. Man sieht, ihm wurden Schild und Schwert der Altparteien zu recht entwunden. Der Große Vorsitzende sprach: "Bestrafe einen, erziehe tausend." Der kleine BKA-Vorsitzende hat's sofort kapiert.

PPS: Alles Gute, Wahre und Schöne zu den notwenigen und gerechtfertigten Kosmetikmaßnahmen an der BKA-Einschätzung hat, diesmal schon wieder besonders schön, Alexander Wendt gesagt.

PPPS: Der Abschlussbericht wird nach letzter Auskunft des BKA erst in Wochen bzw. gar Monaten vorliegen; insofern ist Herr Münchhausen gar nicht genug dafür zu preisen, dass er das gewünschte Ergebnis schon kennt & durchsticht.
Zusammenfassung von Fragolin.
Noch am Montag orakelte ich, dass der Herr Münch, seines Zeichens Leiter des BKA, aufgrund der anmaaßenden Attitüde, sich nicht an die kanzleusische Deutungshoheit zu halten, nach dem Wink mit dem antifantischen Baseballschläger aus dem „Süddeutschen Beobachter“, baldigst den Kotau vor ihrer Hoheit machen und die ketzerische Aussage, der Psychopath von Hanau wäre doch gar kein verlängerter Arm der AfD gewesen, untertänigst widerrufen und durch lautstarke Skandierung des Gegenteils ersetzen würde. Nun denn, es brauchte nur drei Tage. Endlich ist der durchgeknallte Amokläufer wieder ein rechtsextremer Terrorist. Wo kommen wir denn da hin, wenn irgend eine Ermittlungsbehörde den Erkenntnissen linksradikaler Hetzmedien zu widersprechen wagt?
Einen schönen und geruhsamen Frühlingssonntag an der frischen Luft auch allen Irren da draußen. Reißt euch zusammen. Es ist ein Grippevirus, kein Krieg. Noch nicht.
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Das ist ein Schlußstrich

30. April 2017

NSU: Thomas Moser in "Jenseits der Akten"


Bildschirmfoto aus "Tod einer Polizistin" im Auftrag des RBB und SWR.

oder

Moser - Tapfer im Ignorieren

Moser - ein Tollpatsch auf geschauspielerten Abwegen

Moser - Liebling Drexlers (nicht Kreuzberg)

Peinlich-Moser - selbst Ramelsberger ist besser als er (und das will was heißen)

Moser - der Antiintellektualist

freifall 27.04.2017 16:01

die ermittlungsakten wurden geleaked..

da kann man nicht dahinter zurück ohne das es ein ausflug ins wünsch-dir-was-märchenland wird

Das wird den Moser-Groupies ganz und gar nicht gefallen, daß Aktenstudium ohne Wünsch-dir-was-Mentalität gefordert wird.

Moser hat sich schon vor langer Zeit ins Jenseits verabschiedet und dichtete sich seine NSU-Welt aus den Weiten des esoterischen Antifagelärms. Das linke Universum plärrt und knarzt und krawallt, damit die Aliens die Mitte des Universums nicht finden, die schnöde Realität kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Eine NSU-Aufklärung darf nur völlig außerhalb der Akten stattfinden. Sonst ist es keine. Keine linke jedenfalls. Bzw. eine linke, also getürkte.

Moser ist angepißt, weil sein schrottiger Film, den er mit den Rihas inszenierte, einhellig durchgefallen ist. Ramelsberger, der AK NSU als auch Liebling Drexler, alle haben dem Film die Note 5 gegeben. Es geht um den "Tod einer Polizistin" im Auftrag des RBB und SWR.



Besonders scheint ihn zu grämen, daß nun sogar die Ramelsberger besser als er wahrgenommen wird, weil sie nicht mehr ganz so unterirdischen Scheiße fabriziert wie the Master of substanzloser Verschwörungstheorie himself.

James Chance aka Hans Moser, der Spaßvogel, ups Thomas natürlich... Moser erklärt uns die schlimmsten Finger unter den deutschen Verschwörungspoeten.

1. Annette Ramelsberger von der SZ

Ramelsbergers Artikel ist eine Frechheit, eine Zumutung für die Angehörigen der Opfer des NSU.

2. SZ-Kollege Journalismus-Professor Tanjev Schultz

3. einen weiteren SZ Kollegen: Hans Leyendecker

4. Panorama (ARD)

Am 13.7.2012 präsentierten Panorama Redakteure eine reißerische Abhandlung zum Thema Verschwörungstheorien mit der Überschrift „NSU-Morde: Fakten und Fabeln“ :

“[Bildunterschrift: Trenchcoat, Lederhandschuh und Aktenkoffer gehören zu fast jeder guten Verschwörung.]“


Wirbel um Haustür-Fake: Jetzt haben sie auch noch eine Haustür-Posse an den Hacken.


Kurzfilm: Hans Moser in "Der Klingelstreich" - Moser ist mein Name. Könnt ich kurz mit ihnen reden? Ich bin Journalist.

Nun, seit dem 24.04.2017 muß man hinzufügen:

"Und der Klingelstreich-Moser?" fragten ängstlich die Gebührenzahler. "Auch der Klingelstreich-Moser, Väterchen?"

"Auch der Klingelstreich-Moser!" sagte stolz im Brustton der Überzeugung der Auftraggeber. "Das kommt oft vor!"

Wenn es also um die schlimmsten Finger deutscher Verschwörungslyrik geht, dann darf man das keinesfalls auf die Alpen-Prawda beschränken. Außerdem ist eine Rangfolge weitestgehend fehl am Platz.

An erster Stelle stehen der Propagandaverbrecher Wolf Wetzel und der mutmaßliche Verbrecher Hajo Funke. Ersterer hat sich durch die Konstruktion falscher Spuren berüchtigt gemacht, zweiter durch die Vernichtung von Beweismitteln, was allerdings Drexler großzügigerweise nicht weiter verfolgen ließ.

Ansonsten sei der Reigen der letzten Antifaner wie folgt eingegrenzt. An erster Stelle natürlich Thomas Moser. Desweiteren Aust & Laabs (Welt), Sundermann (Zeit), Förster (BZ), Jansen (Tagesspiegel), Wangerin (jW), Heilig (ND), Friedrichsen (Spiegel & Welt), Lecorte aka Jentsch (apabiz), Mudra (TA), Burschel (RosaLux), Bucklitsch (HajoFunke).

Nachwuchsschriftsteller, die Piepser auf dem Twitter, finden keine Berücksichtigung. Wer sich wegen Nichtberücksichtigung beleidigt fühlt, mag sich beim AK NSU melden. Der wird natürlich nachgetragen. Die auch.

Here we go, getreu dem Motto:

"In einer Welt, in der alles so ernst zugeht, mag ich es, Freude zu verbreiten."

Ronnie "The Rocket" O'sullivan

Das hundsgemeine Kommentatorenvolk erklärt euch den Moser.

caslong 27.04.2017 15:29

Re: Auslandspresse

Martin Kratz schrieb am 27.04.2017 15:20:

Zum Vergleich mal der Guardian:

https://www.theguardian.com/world/2016/dec/15/neo-nazi-murders-revealing-germanys-darkest-secrets

"The findings of the prosecution suggest that Germany, a nation that prides itself on having confronted the dark recesses of its past with unique diligence, has left a thriving underground culture of rightwing extremism untouched...the NSU murder investigation and Zschäpe’s trial suggest that the organisation may have been carefully supported and protected by elements of the state itself."

Ich nehme an diese auslaendische Presse hat sicherlich auch Beweise vorliegen fuer "neo-nazi-murders" ?

Soweit ich mich nun der jahrelangen Diskussion erinnere gibt
es naemlich keinen einzigen.
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Emanrov_Emanchan 27.04.2017 15:48

Re: Auslandspresse

Dem ist hier nichts hinzufügen.
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knarr 27.04.2017 15:37

Re: Auslandspresse

Auch in der Annahme, die bekennenden Nazis Mundlos und Böhnhardt sind in keinem der ihnen zur Last gelegten Fälle die Mörder, bleibt der Eindruck von Nazimorden präsent, nämlich im Hinblick auf das Handeln unseres Staates.
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Exoteriker 27.04.2017 15:53

Re: Auslandspresse

knarr schrieb am 27.04.2017 15:37:

bleibt der Eindruck von Nazimorden präsent

... warum?

Wenn die Nazis schon mal am Morden sind, warum sollten sie dann nicht gleiche alle möglichen anderen Zielgruppen (Linke, Juden, Homosexuelle, u.s.w.) mit angreifen?

Warum die Konzentration auf Personen aus dem östlichen Mittelmeerraum, und immer in Geschäften mit Publikumsverkehr?
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gerheise 27.04.2017 15:59

Re: Auslandspresse

Völlig richtig. Würde es Beweise geben, hätte sie uns die Lügenpresse jeden Tag präsentiert. Stattdessen ergießt sie sich in einer Denunziation nach der anderen. Statt Fakten wird moralinsaures Gesülze serviert. Kein Wunder, daß diese erbärmlichen Schmierfinken die bestgehaßte deutsche Berufsgruppe sind.
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gerheise 27.04.2017 15:49

Verschwörungstheorien sind höchst seriös

Da es Verschwörungen zum Nachteil von Personen gibt, ist es für jenes Personal, das sich damit beschäftigt, angebracht, Theorien dazu zu entwickeln.

Bei der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft heißt das ganze Ding Ermittlungsverfahren. Wenn alles richtig gemacht wurde, die Daten erhoben sind, der Täter ermittelt und eingebuchtet ist, dann setzt sich der Staatsanwalt hin und schreibt eine Anklage, die Kurzform seiner Vorstellung vom Ablauf des Geschehens.

Man darf auch Verschwörungstheorie dazu sagen.

Wenn Moser wieder mal angepißt ist, dann hat das einen sehr einfachen Grund. Er hat sich in seinem Gemeinschaftswerk mit den Rihas lächerlich gemacht, als völlig talentfreier Schauspieler selbstenttarnt.

Die Rihas haben einen unsäglichen Schundfilm abgeliefert, der nichts, aber auch gar nichts zur Aufklärung eines Kapitalverbrechens beitrug. Ersatzweise wurde dummdumpfes Geraune angeboten, um den Zuschauer bei Laune zu halten.

Da lobe ich mir all jene, die sich durch die strukturierte Aufarbeitung der Ermittlungsakten und die Darstellung und Diskussion von Widersprüchen aus diesen um die Erhellung der Umstände verdient machen.

Religiös verbrämtes Geraune a la Moser und Riha, Lichtjahre von den Akten entfernt, dafür nahe dran an den Wünschen der Erfinder der Hitlertagebücher, ist auch eine Verschwörungstheorie, die wie das Bibelwerk Tag für Tag neu ausgelegt wird, um den steten Wandel des Propagandarauschens gerecht zu werden.

Vielleicht meint Moser ja diese krude Geflecht aus Rufmord, Antifagesülze und moralischer Erpressung, wenn er von unseriösen Verschwörungstheorien spricht. Kann sein. Das spricht nicht gegen die Notwendigkeit seriöser Verschwörungstheorien, die einen sachlichen statt linksreligiösen Erklärungsansatz haben. Wenn Moser diese nun öffentlich denunziert, dann wird er seine Gründe haben.
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dierussenkommen 27.04.2017 16:13

Re: Auslandspresse

Es ging um Drogengeschäfte in mehreren dieser Fälle. Aber eine Verstrickung von Staat und Mafia zuzugeben wäre das Ende des Vertrauens in Regierungsmitglieder und leitende Beamte. Deshalb hat der komische Geheimdienstkoordinator nicht umsonst den Spruch "Ein Regierungshandeln darf nicht unterminiert werden" getan. Würde offensichtlich publik, daß in Heilbronn ein großer Waffendeal oder Drogenhandel mit deutscher Geheimdienstbeteiligung ablief und Details dessen würden publik würde in Berlin ein Lynchmob ins Regierungsviertel laufen. Das will man unter allen Umständen vermeiden. Schon in Kassel und insbesondere ab Eisenach ist doch offensichtlich, daß sämtliche Verbindungen zu Vertretern des Staates vertuscht werden sollen. Beim Müchner Prozess wird es bestimmt zu einer Berufungsverhandlung kommen und dann könnte die BAW mit runtergelassenen Hosen dastehen und Zschäpe würde maximal für Lappalien verurteilt werden. Ausserdem hat die Nebenanklage schon angekündigt, Strafanträge gegen Mitarbeiter von BKA und Bundesanwaltschaft einzureichen wegen Strafvereitelung im Amt.
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Ulrich R. Frank 27.04.2017 16:39

SPD-Mann und Multifunktionär Drexler sitzt auch im SWR-Verwaltungsrat

weshalb man sich über die Wirksamkeit seiner Einwendungen nicht wundern muß. Der Filz sorgt für geschmeidige Systemkonformität, in diesem Falle durch Zensur.
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knarr 27.04.2017 17:09

Re: SPD-Mann und Multifunktionär Drexler sitzt auch im SWR-Verwaltungsrat

Drexler ist auch Mitglied des Beirats des Kabaretts „Galgenstricke“, das ist auch kein Scherz aber wenigstens irgendwie witzig.
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Bananiel Dieseltrieb 27.04.2017 22:26

Eine echte Theorie wäre ja ersteinmal nichts Schlechtes

Morpheus Nudge schrieb am 27.04.2017 16:33:

- aber auch ein realistischer Verdacht, beispielsweise zu noch nicht bewiesenem Filz, Vetternwirtschaft, Absprachen/Kartelle, diplomatische Deals usw. usf. Jedenfalls habe ich persönlich kein Problem damit, "eine Verschwörungstheorie zu äußern".

[1] https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungstheorien-leben-im-wahn-104.html

Eine echte Theorie wäre ja ersteinmal nichts Schlechtes.
Hingegen das, was da oft mit "VT-Wahn" bezeichnet wird, sollte daher eher "Verschwörungsideologie" genannt werden.

Der Begriff "Verschwörungstheorie" diskreditiert nicht nur etwaige VT-Spinnköppe, sondern dieskreditiert leider den Begriff "Theorie" mit.

Eine Sprachverdrehung, die wiederum in den allgemeinen Antiintellektualismus in Deutschland ganz gut passt.
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Die_Templer_sind_immer_im_Spiel 27.04.2017 21:26

Re: Auslandspresse

Nun finanzieren sich "Dienste" ja gerne unter anderem durch "kriminelle Geschäftsaktivitäten...:-)
"Herumliquidiert" (klasse Wortschöpfung!) wurde zweifelsohne, die ganz große Aufmerksamkeit erfuhren die jeweiligen Verbrechen aber erst durch ihren Einbau in die NSU-Geschichte, nicht durch vorherige "Aktenzeichen XY"-Sendungen.
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s0nne 28.04.2017 09:38

Freie Definition der Realität seit langem voll im Trend

Man kann natürlich immer wieder von vorne drüber staunen, aber eigentlich ist es doch ein alter Hut: Wer es sich leisten kann oder zu können meint, der sucht sich einfach die für ihn praktischste Realität aus, erklärt sie für allgemein verbindlich und demontiert jeden, der daran zweifelt.
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edges, edgesachse@freenet.de 28.04.2017 13:13

Was ist eigentlich mit dem 'Arbeitskreis NSU' ?

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Nach den dort vorgelegten bzw. diskutierten Belegen ist ja nichteinmal die Täterschaft in einigen Fällen nachweisbar.

11. März 2016

NSU: Die kleine Goebbelsfrau



Nein, auch wenn die Zschäpe lügen läßt, daß sich das Fundament des ehr­würdigen Gerichts gefährlich biegt, ist sie natürlich nicht gemeint. Es gibt noch andere Frauen im Gerichtssaal, denen man bereits an der Nasen­spitze ansieht, wes' kindischen Geists sie sind.

Frau Ramelsberger, deren Intellekt dem von zwei Pfund Weißwurst nahe kommt, schreibt zum Beispiel Gerichtsreportagen frei Schnauze, ohne sich um Fakten und Logik zu kümmern, denn die stören nur, wenn sie die Weiß­wurst erbricht. So war es am vorgestrigen Tage, als ihr vor allen an­de­ren der große Coup gelang, als erste eine dreiste Lüge in die Welt zu setzen.

Da hat also wer einen VHS-Rekorder betätigt, kurz nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße. Daran ist stark zu zweifeln bzw. ziemlich sicher ist das so gewesen. Da wurden sogar etliche Aufnahmegeräte in Betrieb ge­nommen. Unter anderem im zuständigen Referat des BKA, daß alle Fern­sehberichte über den Anschlag mitschnitt, um sich so die Anfragen bei den Sendern zu ersparen. Die Bilder wurden für diskrete Hintergrund­ermittlung benötigt und archiviert. Dreimal dürft ihr raten, auf was für Datenträgern.

Mundlos und Böhnhardt, aber auch Eminger, Meier, Schulze und Leh­mann hätten die Mitschnitte in jedem Fall machen können. Programmier­bare Videorekorder waren längst erfunden.

Wer die TV-Berichte aufnahm, ist offenbar bis heute nicht ermittelt worden, auch wenn die kleine Goebbelsfrau etwas anderes behauptet.

Böhnhardt und Mundlos haben möglicherweise einen Anschlag in Köln durchgeführt, zum Beispiel von Naziplakaten, oder bei einem ihrer vielen Jobs im Rheinhafen, denn dort werden immer gute Anschläger benötigt. Den in der Keupstraße allerdings kaum. Dafür gibt es keinen einzigen Beweis. Genaugenommen gar keinen.

Die Belege, die das BKA hat, sollen eine Täterschaft der Zschäpe belegen. Das ist soweit richtig, da es der Herzenswunsch des Generalbundes­an­wal­tes in Menschengestalt des Diemer ist. Dumm nur, daß sie das nicht machen.

Ein Bekennervideo bleibt uns die Süddeutsche bis einschließllich heute schuldig. Bis dato ist ein solches nicht publik geworden. Angekündigt seit über vier Jahren, harrt es immer noch der Fertigstellung, was schwierig werden wird, da zwei der dafür gecasteten Protagonisten tot sind.

Und on Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe jemals in der Polenzstraße zusammen wohnten, ist ebenfalls ein Märchen und vemutlich eher ein Produkt der ferkelhaften Pornophantasie des Ramelsbergerschen Einflüsterers.

Unterm Strich bleibt übrig, daß das Goebbelsweib aus München faust­dicke Lügen verbreitete, die sogar die Bild so geil fand, daß die Dieck­mannschen Schmierfinken noch nach 20 Uhr eine Eilmeldung in die Welt setzten, die süddeutsche berichte, Zschäpe hänge quasi schon am Galgen.



www.bild.de/news/inland/nsu/news-eilmeldung-zschaepe-44873844.bild.html
Zeitungsbericht 09.03.2016 - 20:17 Uhr

Zschäpe offenbar an Produktion von NSU-Video beteiligt

Mehr gleich bei BILD.de


Nein, auch bei Bild gab es natürlich nicht mehr. Es war einer in die hohle Hand. Wer das Video produziert hat, und wer beteiligt war, das ist bisher nicht mal Gegenstand von Ermittlungen gewesen. Solange die Staats­schutz-Klitsche in der Lausitzer Straße zu Berlin einschließlich des dort ein- und ausgehenden Personals aus allen Ermittlungen rausgehalten wird, solange ist da gar nichts ermittelt. Und gegen die Staatsschutzabtei­lung im BKA ermittelt erst recht niemand.

Einmal mehr wurde aufgezeigt, daß die Ramelsberger auch nur eine unterdurchschnittliche und hochgradig untalentierte Propaganda­fa­schistin ist. Kein Wunder, wenn man sein Handwerkszeug beim Leyendecker plagiiert hat.

4. Januar 2016

Schundliterat der SZ als Verschwörungstheorietheoretiker

Tanjev Schultz ist einer der Schundliteraten der Sudeldeutschen Zeitung, der sich nun auch als Verschwörungstheorietheoretiker versucht.

Das Jahr ist geradezu noch jungfräulich, presselügnerisch unverbraucht, da wird noch am späten Abend des ersten Tages der Schundliterat der Süddeutschen in den Ring geworfen, um als erster den erlaubten Diskurs­claim für den Fortgang in der NSU-Debatte abzustecken. Er liefert ein Papier ab, daß bei einem strengen Mentor an der Journalistenschule mit dem Hinweis in den Papierkorb befördert worden wäre, er möge sein nicht vorhandenes Talent lieber als Bockwurstverkäufer verschleudern. Als Nachfolger von Leyendecker auf dem Markt der Verschwörungs­theo­rien habe er keine Chance. Als Billiglohnschreiber kann Schultz nicht anders.

Gehen wir ausgewählte Aspekte seines Schundromans durch, um ihn als Billigheimer auf dem Propagandamarkt zu enttarnen.



Verschwörungstheorien

Dunkle Mächte

Wer steckt wirklich hinter den NSU-Morden? Oder der Flüchtlingskrise? Märchenerzähler haben derzeit Hochkonjunktur.

Im Prinzip kann man bereits nach dem Anreißer aufhören, Achtung Spoi­ler, denn die beiden aufgeworfenen Fragen werden nicht beantwortet. Schultz beschäftigt sich lieber mit anderen Dingen. Er gibt hier den Aust, der genauso drauf ist.



Welche Fragen offen bleiben, erst recht, welcher schlimme Verdacht, dazu macht der Aktenabschreiber Aust keine Angaben. Er läßt die Leser in ihrem Forscherdrang und Elend alleine und verführt sie so zur Entwick­lung umfangreicher Verschwörungstheorien.

Kaum hatte Beate Zschäpe ihre Version der NSU-Geschichte verbreitet, meldeten sich die Verschwörungstheoretiker zu Wort.

Das ist gelogen. Sowohl seriöse Quellen, wie der Arbeitskreis NSU, als auch Dichter jeder Provenienz haben vorab umfangreiche Expertisen veröffentlicht, was denn Frau Zschäpe aussagen wird, oder wenigstens aussagen müßte. Ist das Gedächtnis des Schultz dermaßen weißbierge­schädigt, daß er sich nicht mal mehr an seine eigenen Verschwörungs­theorien erinnert? Es gab mehrere Wellen dieses Aussageorakels. Falsch gelegen haben die hauptamtlichen Verschwörungspraktiker der Lügenpresse allemal.

„die Verschwörungstheorie der Bundesanwaltschaft"

Das ist ausnahmsweise vollkommen und vollständig richtig. Wenn über­haupt jemand sich verschworen hat, dann der Generalbundesanwalt gegen die in München Angeklagten. Das bedeutet nicht, daß sie keine Straftäter sind, es bedeutet nur, daß der GBA einen politischen Auftrag erfüllt und sich gegen Zschäpe und Genossen verschworen hat. Das theoretische Konstrukt dazu nennt sich Anklageschrift und ist bis dato in keinem einzigen Punkt mit materiellen Beweisen unterlegt.

Wie doof der Schultz allerdings ist, das beweist er dadurch, daß er es in Gänsefüßchen setzt und bei Elsässer ausgeborgt hat, den er als Verschwörungstheoretiker denunziert.

das ständige Geraune und Gemunkel von Ideologen und Konspirologen..., dass es allmählich das Fundament öffentlicher Diskurse angreift.

Äh, Herr Schultz. Da sie offenbar keine Ahnung zum Werdegang der Menschheit haben, seien ihnen die drei Grundsäulen gesellschaftlichen Zusammenlebens mitgeteilt. Welche Henne zuerst nach welchem Ei krähte, das sei außen vor. Zuerst war das Ficken, danach kam sogleich die Tratscherei darüber, wie die Schlampe es sich erlauben könne, woraufhin der Rudelführer auf die Idee kam, den Streit dahingehend zu schlichten und den Klatschweibern das Maul zu verbieten, indem er die Hand auf­hielt und meinte, entweder lecker Ablaß in diese Hand oder ihr werdet gehängt. So waren die Hurerei, die Mißgunst und die Steuer (der Ablaß­handel), des Teufels Dreizack, die ersten Erfindungen zur Regelung des menschlichen Miteinanders. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine solche Banalität in den Rang einer Unerhörtheit zu erheben, zeugt nur von grundsolider Dummheit des Autors.

Das Misstrauen, wem man überhaupt noch etwas glauben kann, ist weit hinein in die sogenannten bürgerlichen Schichten eingedrungen.

Das ist richtig und falsch zugleich. Glauben können sie in der katholischen Kirche oder bei wem auch immer. Das Komplement zum Mißtrauen ist das Vertrauen. Wem kann an vertrauen? Das ist die Frage. Eigentlich wer wem?

Die Welt scheint immer hinterhältiger und komplizierter zu werden.

Nö. Was ist die Welt? Ein Abstraktum. Wenn also etwas hinterhältiger wird, dann ist es der Mensch in seinem Streben nach Macht, Geld und Weibern. Siehe zwei Absätze vorher.

… fällt es den Gauklern und Munklern leicht, das Publikum mit diesen Themen für sich zu gewinnen.

Sehr richtig. Wenn man sich anschaut, welchen Zulauf die Paus und Königs., Binningers und Mihailics oder Ramelsbergers und Schultzes so haben, dann muß man der Aussage beipflichten. Volksverblöder haben immer Konjunktur und nie Krise.

...war der Suizid der Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nicht in Wahrheit eine mörderische Vertuschungsaktion der Geheimdienste?

Es gab keinen Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos. Es war ein Doppelmord, der immer noch von den dafür zuständigen Thüringer Behörden vertuscht wird, nun in Verantwortung des Ramelow.

Wer die Details kennt, kann solche Reden ins Reich der Legenden verweisen, aber wer kennt die schon.

Richtig, wer die Details kennt, der kann Schultzes Gelaber in das Reich der Märchen verweisen. Dazu muß man nur die Akten studieren und bewerten. Der Autor dieses Posts, der kennt die Akten. Nicht alle, aber die wichtigsten.

Im NSU-Fall bieten sich als dunkle Mächte im Hintergrund die Geheimdienste geradezu an.

Nein, genau das ist nicht der Fall. Versager und Vertuscher waren in erster Linie ganz normale Polizeibeamte und Staatsanwälte und die dahinter agierenden Vertreter der Politik und Ministerien. Ausnahmsweise sind die Geheimdienste im Fall NSU am ende der Nahrungskette angesiedelt, eine in jeder Hinsicht beschissene Position.

... für dubiose Machenschaften der Geheimdienste gibt es viele gute Quellen...

Es gibt so gut wie gar keine, schon gar keine guten Quellen zu dubiosen Machenschaften der Geheimdienste. Hier irrlichtern Schultzes Gedanken noch im Silvesterrausch.

Manchmal ist das, was als Verschwörungstheorie beschimpft wird, leider die ungeschönte Wahrheit.

Ja.

...Schund - den viele Leute recht unterhaltsam finden … Wolfgang Schorlau ... Sein Buch vermischt ungehemmt Fakten und Fiktion

Oha, Schorlau, der Bestsellerautor ein Schundliterat? Der es genauso macht, wie Schultz jeden Tag? Indem er Fakten und Fiktion vermischt?

Der Tanjev ist bei Abfassung des Artikels offenbar volltrunken gewesen. Selbst der Blick mit glasigen Augen auf den Buchumschlag hätte ihm signalisieren müssen, daß Schorlau einen Krimi geschrieben hat. Da ist Dichtung, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, sogar Pflicht.

Wer einen Kriminalschriftsteller als Schundliteraten denunziert, der ist selber einer der übelsten Vertreter dieser Sorte, ein Hetzer und Verleum­der. Und Neider, denn Schorlau hat mit dem Buch ordentlich abkassiert, weil er genau den Ratschlag beherzigte, der einige Absätze vorab erteilt ward. Er hat die Akten studiert und, wie Aust und Laabs dazumal, in klingende Münze umgerubelt.

Schultz, das schindludernde Faultier, der befleißigt sich lieber in anstrengunsgfreier Billigpropaganda. Mit den Akten, die in der Süddeutschen vorliegen, ist er intellektuell überfordert.

Dabei verkauft er den Lesern nur mit billigen Mitteln eine Lieblingslegende der Verschwörungsszene: dass Mundlos und Böhnhardt sich nicht selbst erschossen haben.

Es ist keine Lieblingslegende der Verschwörungsszene, sondern sehr gut belegt, daß Böhnhardt und Mundlos keinen Selbstmord begingen, unter Würdigung der Umstände also ermordet wurden. Wer Akten studiert, und externen kriminalistischen Sachverstand herbeizieht, der weiß sowas.

Rechte wie Linke lesen so etwas immer gerne.

Mittlere auch.

Wer den Zeitungsartikel tapfer bis zum Ende durchhielt, weiß am Ende genausoviel wie am Anfang, also nichts, vor allem nicht, was Schultz der Menschheit für den steinigen Weg durch das Jahr 2016 mitgeben wollte.

Nur eins ist klar. Schultz gibt den Denunzianten. Für einen Deutschen ist das eine typische Entäußerung seines Daseins. Im Sinne Hoffmann von Fallerslebens ist Schultz demzufolge ein Lump.

5. August 2015

Herr Müller vom Verfassungsschutz


Auch eine Demokratie ohne freie Presse ist ein Demokratie, ihr netzpolitischen Pappnasen.

So beginnt ein Kurzreferat, das BKA-Leyendecker, der Erfinder weinender GSG-Helden, und BND-Mascolo, der Spion, der aus dem Spiegel flog, gemeinsam gedichtet haben.

Sie lassen nichts aus. Gar nichts.

Derweil fordern die Grünen weitere Bauernopfer.

Konstantin von Notz: Range als Bauernopfer reicht nicht

31. Dezember 2014

Süddeutsche: "Wir lügen bis zum letzten Tag!"

hier wird gelogen, daß sich die Balken biegen

Was stimmt hier nicht? Was hat Putin unter Garantie nicht gemacht?

Darauf seien die Jahresgehälter von Prantl, Leyendecker, Schultz, und Ramelsberger verwettet.

10. November 2014

NSU: Ramelsberger & Schultz - traumhafte Medienhuren


Ramelsberger & Schultz: Tierisch schummeln - Bluffen wie eine Gottesanbeterin

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Curt Goetz


Wenn in unserer kleinen Geheimdienst-Redaktion der Führungsoffizier von Annette Ramelsberger und Tanjev Schultz angestellt wäre, wir hätten allen Grund, uns freudvoller Indianertänze hinzugeben, denn sie schreiben genau das auf, was der ihnen vorgesagt hatte. Hirn haben sie keines, in dem der eine oder andere Gedanke gewälzt werden könnte, also werden sie mit Stroh gefüttert und scheiden dieses genauso wieder aus. Haben Widerkäuer nunmal so an sich, daß das, was vorne reingeht, hinten fast genauso wieder rauskommt.

Einigen Propagandabeauftragten von GBA, BKA, BfV oder Münchner Staatsgerichtshof müssen die Exkremente der Rindviecher des NSU bis Oberkante Unterlippe stehen, sonst würden sie nicht solche Anstrengungen unternehmen, die seit drei Jahren widergekäuten Lügen wiederzuverwerten.

Bevor wir uns allerdings dem Blödsinn der beiden DummDumm-Geschosse aus Süddeutschland widmen, sei ihnen und artverwandter species eine ganz einfache Frage gestellt. Frau Ramelsberger, Herr Schultz u.w., würden sie sich in der Lage fühlen, mit der gleichen Verve, mit der sie ihren Scheiß schreiben, auch ein paar Fotos zu betexten, die die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zeigen, so, wie sie offiziell für die Akten angefertigt wurden? Es geht nicht um jene Fotos, die die Feuerwehr anfertigte. Die hat ein Mitarbeiter des LKA Thüringen beschlagnahmt, damit sie nicht mit den später angefertigten Fotos verglichen werden können.

Deutsche Medien sind nicht zimperlich, wenn es um die bildliche Illustration von Morden geht. So hat man mangels Fotos die talentiertesten Zeichner jene Situation zeichnen lassen, die die Vollstreckung des Mordbefehls von Obama an Osama Bin Laden zeigt. Der Spiegel zeigte auf einer Doppelseite den von Kugeln und dem Mob zermatschten Schädel Gaddafis, nachdem dieser ermordet worden war. Nur Herr Graff von der Sueddeutschen zickte damals etwas rum und meinte, man könne alles auch mit Text belegen, ohne die Bilder zu zeigen, worin er jüngst von Prantl bestärkt wurde.

Wenn sie sich zutrauen, die zweiten Bilder vom Tatort und jene aus der Rechtsmedizin mit jenem Drive zu betexten, mit dem sie ihren Judaslohn vom BKA einstreichen, dann tun wir Buße. Die Fotos lassen wir ihnen dann zukommen, da finden sich via Gerichtssaal zwei, drei Möglichkeiten. Es steht also einer Spökenkiekerei bei einem Anwalt nichts im Wege. Oder sie fragen ihren BKA-Kumpel. Der hat die auch.

Davon abgesehen, tun sie nicht so, als ob sie die Akten nicht hätten.

So, nun zu den großen und kleinen Lügen der NSO-Agentur Ramelsberger & Schultz. Wir beschäftigen uns ausschließlich mit Theorie 1, denn für Klickratensteigerung der Süddeutschen sind wir nicht zuständig.

Die Süddeutsche Zeitung hat die wichtigsten Verschwörungstheorien unter die Lupe genommen.

Theorie 1

Mundlos und Böhnhardt wurden ermordet

Am 4. November 2011 überfielen Mundlos und Böhnhardt eine Sparkasse in Eisenach, ein Rentner machte die Polizei auf ihr Wohnmobil aufmerksam. Als sich zwei Polizisten näherten, wurde ein Schuss auf sie abgefeuert. Dann fielen Schüsse im Inneren des Wohnmobils, und plötzlich stand es in Flammen. ... Laut Ermittlern hat Mundlos mit einer Flinte zunächst Böhnhardt und anschließend sich selbst erschossen. Zuvor muss der Brand gelegt worden sein. Es wurde aber kein Ruß in der Lunge der Leichen gefunden. Hat ein Dritter das Feuer gelegt? Ein Mediziner erklärt vor Gericht, dass man nicht notwendigerweise Ruß in den Lungen eines Brandstifters findet. Und die Beamten, die am Tatort waren, versichern, sie hätten niemanden weglaufen sehen.

Fazit: Auch wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, muss man davon ausgehen, dass Mundlos und Böhnhardt Selbstmord begangen haben.


Wir sezieren die Nachfolger von Leyendecker wieder Satz für Satz.

Am 4. November 2011 überfielen Mundlos und Böhnhardt eine Sparkasse in Eisenach, ein Rentner machte die Polizei auf ihr Wohnmobil aufmerksam.

Triokserdeutsch, also Scheißdeutsch, denn schon haben wir den ersten Betrug. Es handelt sich um zwei Hauptsätze, die keinen inhaltlichen Zusammenhang bilden, aber so abgebildet werden. Das Komma ist überflüssig. Da muß ein Punkt hin. Außerdem wäre ein neuer Absatz fällig.

Hinzu kommt, daß der erste Teil des per Komma getrennten Satzes gelogen ist. Bis heute ist nicht ermittelt, wer den Banküberfall begangen hat. Es ist zu 99,9% anhand der bei Gericht vorliegenden Akten geklärt, daß es Böhnhardt und Mundlos nicht gewesen sind. Es gibt keine belastbaren Beweise für die steile These der süddeutschen Medienhuren.

Der Rentner machte die Polizei auch nicht auf das Wohnmobil der beiden aufmerksam, sondern auf ein Wohnmobil. Das Wohnmobil, in dem die Leichen von Böhnhardt und Mundlos lagen, wurde von Holger Gerlach persönlich Ende Oktober beim Autovermieter Knust wie bestellt abgeholt.

Als sich zwei Polizisten näherten, wurde ein Schuss auf sie abgefeuert.

Als sich zwei Polizisten näherten, zündete auf Grund des erstarkenden Feuers im inneren des Wohnmobils eine Patrone.

Dann fielen Schüsse im Inneren des Wohnmobils, und plötzlich stand es in Flammen.

Dann zündeten weiter Patronen...

Laut Ermittlern hat Mundlos mit einer Flinte zunächst Böhnhardt und anschließend sich selbst erschossen. Zuvor muss der Brand gelegt worden sein.

Wollen sie nun die Fotos, anhand der sie uns diese These erklären? Angebot steht.

Möglicherweise wurde ja in Stregda ein Leichenmobil abgestellt. Dann wurde das Feuer definitiv nach dem gewaltsamen Ableben der beiden gelegt.

...die Beamten, die am Tatort waren, versichern, sie hätten niemanden weglaufen sehen.

Können sie auch nicht, denn der war längst weg. Dafür haben Anwohner jemanden weglaufen sehen. Das war allerdings nicht ihr Thema. Das lassen wir dann weg. Die Erstzeugen waren bei Gericht auch nicht geladen, so wie die Feuerwehr nicht geladen war. So, wie generell alle, die zuerst etwas wahrgenommen hatten, nicht vor Gericht aussagen durften.

Kommen wir schlußendlich zum absoluten Knaller, dem exemplarischen Beweis, daß deutsche Journalisten ihrem Wesensgehalt nach strunzdumme Rindviecher sind.

Auch wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, muss man davon ausgehen, dass Mundlos und Böhnhardt Selbstmord begangen haben.

Nein, jetzt kommt nicht der Spruch mit dem Hirnregen, da das bei den beiden nicht hülfe.

Wenn der Ablauf im Detail nicht klar ist, dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und alles ist denkbar, also auch Mord. Wenn nichts geklärt ist, muß man von gar nichts ausgehen.

Liebe Leute an den Bildschirmen da draußen. Versteht ihr jetzt, warum niemand aus der Blogredaktion Lust hat, sich mit derlei Qualitätssülzerei abzuplagen? Die beiden Mitarbeiter der Propagandaabteilung des BKA sind sowas von unterirdisch schlecht, daß sie gefeuert gehören. Die haben es vollständig verkackt und nicht eine einzige stimmige Aussage zustande gebracht. Da man religiöse Fanatiker nicht überzeugt bekommt, der Nationalsozialistische Obergrund ist Religion, hören wir an der Stelle auf. Ramelsberger und Schultz sind Gottesanbeter, das Traumpaar deutscher Medienhurerei. Ihr Gott, Ziercke, ist sicher begeistert von den Anhängern seiner Heilslehre.

16. September 2014

NSU: Täterwissen - Herrschaftswissen

Die Polizei hält sich in den meisten Fällen zurecht bedeckt, wenn es um Ermittlungen geht, denn man möchte natürlich vermeiden, daß sich Täter ein Bild über die ermittelten Tatbestände machen können.

Das beste und intimste Wissen zu einer Tat haben die Täter. Das zweitbeste die Ermittler, denn die haben Herrschaftswissen über die Gesamtheit der erfaßten Spuren.

Darüber hinaus gibt es die Propaganda zu den Taten, die im simpelsten Fall eine schnöde Pressemitteilung ist, im schlimmsten Fall die größte Propagandalüge seit der Behauptung, der Führer habe die Autobahn gebaut.

Das vierte Element im bunten Reigen von Meinungsäußerungen zu Taten sind dann die Erinnerungen bzw. Wahrnehmungen von Zeugen.

Dieses Gemisch von Täterwissen, Herrschaftswissen, Propaganda und Zeugenwahrnehmung auseinanderzudröseln, ist oft nicht einfach, im Falle des NSU jedoch der einzig mögliche Weg, den großen Schmuh zumindest aufzuzeigen, der vor aller unser Augen auf offener Bühne hingezaubert wird.

Zuerst sei eine Präzisierung zu den Urlaubsklamotten von Böhnhardt und Mundlos angebracht. Das und andere vom BKA zwecks Fahndung auf deren Internetseite veröffentlichte Foto, datiert mit vermutlich 2009, entstammt wie viele andere den Mitbringseln von Zeugen zu Verhören und ist mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit nicht von einem V-Mann oder BKA-Spitzel angefertigt werden. Wir hatten eine solche Möglichkeit im Kalkül, schießen sie jedoch inzwischen aus.

Wo ist das Problem? Das Problem ist, daß die Ermittler weitestgehend keine Kennung hatten, wer das Trio BMZ eigentlich ist. Sie griffen nach jedem Strohhalm, der ihnen gereicht wurde und einer der ersten war eben die Kenntnis von diesen Urlauben, die, oh Schreck, schon immer stattgefunden hatten, also nie im Untergrund, höchstens als Erholung von den Anstrengungen des stressigen Untergrundlebens.

Bei objektiver Nachbetrachtung bedeutet das, die mit außerordentlich viel Aufwand betriebenen Ermittlungen auf den Campingplätzen der Republik hätte man sich sparen können, wenn da nicht zwei klitzekleine Ergebnisse wären, die keine große mediale Erwähnung finden. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wurde von den Urlaubsbekanntschaften ein glänzendes Leumundszeugnis ausgestellt. Die von den Urlaubsbekanntschaften zu Fahndungszwecken überlassenen Bildmaterialien, die das BKA veröffentlichte, zeugen von ausgelassenen, aufgeschlossenen, keinesfalls kontaktscheuen jungen Menschen, die ihr Leben in der Öffentlichkeit vollzogen.

Hinweise und Spuren zu Täterwissen kann man in all diesen Fällen zu Null tendierend vermuten. Da war nichts zu holen.

Kommen wir zum Herrschaftswissen. Außerhalb des Urlaubs haben die drei ja auch gelebt, mußten einkaufen, waren mal krank, mußten also zum Arzt, hatten vielleicht doch die eine oder andere Einnahmequelle, denn die Miete für die Bleibe wird ihn kaum jemand spendiert haben.

Kann es sein, daß sich aus diesem Kontaktkreis Leute an die Behörden wandten und Aussagen machten? In den Medien spielt ausschließlich und nur das Urlaubsleben eine Rolle. Andere Spuren? Fehlanzeige. Das heißt, die Medien waren auf willkommene Spenden aus Ermittlerkreisen angewiesen. Fehmarn war da ungefährlich und ist seitens des BKA der Meute zum Fraß vorgeworfen worden. Das paßte prima zu den “profiliertesten investigativen Journalisten” wie Leyendecker (Georg Lehle), denn die hatten nichts weiter zu tun, als das vom BKA hingeworfene Stroh in ihrem Schädel zu bunkern, hin und her zu wälzen, um es dem staunenden Volk als brandheiße Geschichte zu verkaufen. Dabei ist es so einfach. Wenn ein Leyendecker Stroh im Schädel wälzt, kommt am Ende auch Stroh heraus, mit der Verdauungsrate, die minderwertige Nahrung nunmal hat.

Die Frage nach dem Herrschaftswissen in dieser Hinsicht erübrigt sich. Da haben die Ermittler den Deckel drauf gehalten. Oder kennt jemand einen Zahnarzt, Frauenarzt, Arbeitgeber, der sich bei der Polizei wegen der drei gemeldet hat? Arbeitgeber fallen eh aus, weil die dann ein Problem mit der Steuer an den Backen hätten.

Es läßt sich von außen nur orakeln, was für ein Bild über den Lebenswandel die Ermittler haben. Das ist Herrschaftswissen und bleibt es auch.

Kommen wir nun zur Propaganda, die manchmal auch Propagandawissen ist. Berühmtestes Beispiel beim NSU ist dabei dessen Erfindung durch den Spiegel, der es im ersten Augenblick noch gar nicht begriffen hatte. Wie das Hamburger Fascho-Magazin an die DVD herankam, das ist deren Herrschaftswissen, ob über apabiz oder direkt von ihrem Kontakt in die Behörden, das ist wurscht. Entscheidend bis heute ist die Behauptung, der Spiegel verfüge über eine DVD mit dem Geständnis der Morde. Diese DVD, über die der Spiegel laut Selbstauskunft verfügt, wurde bis heute nicht vorgelegt.

Wir warten drauf.

Ab da war der NSU als Propaganda-Marke ein Selbstläufer. Man konnte ungestraft und unhinterfragt beweisfreie Hirnwichse in den Medien veröffentlichen. Der Nazi-Grusel verkaufte sich glänzend. Man muß heute noch den Hut vor jenen ziehen, die dieses Produkt in die Welt setzten.

Machen wir noch an einem Beispiele deutlich, wie diametral entgegengesetzt Herrschaftswissen und Propaganda sein können, und warum Propaganda einen so herausragenden Stellenwert besitzt. Bis heute konnte im Münchner NSU-Theater kein einziger materieller Beweis bezüglich der angeklagten Straftaten vorgelegt werden. Keiner heißt keiner. Das ist Herrschaftswissen, könnte Allgemeinwissen sein, wird aber von der Propaganda regelmäßig überdröhnt.

Wer zahlt die Zeche? Am Ende die Versicherung, denn die muß für den Schaden aufkommen.

Was für ein Bohei wurde von Reagan und Konsorten um Flug KAL 007 gemacht. Der Russe war's, einfach mal so zivile Flieger abschießen, diese Verbrecher die. Dafür werden sie büßen. Wir werden sie zur Rechenschaft ziehen.

Um es kurz zu machen. Zur Rechenschaft gezogen wurde Korean Airlines. Die mußten den Hinterbliebenen Schadenersatz leisten.

Bei Flug MH17 wird es genauso laufen, denn am Ende wird irgendein Rückversicherer die Zeche zahlen oder sich das Geld von den Schuldigen zurückholen. Versicherungen sind geizig. Sogar sehr geizig. Erst recht, wenn es um große Summen geht.

Was das mit dem NSU zu tun hat? Es geht immerhin um ein abgebranntes Wohnmobil, also einen Besitzer und Verleiher desselbigen und die Regulierung des Versicherungsschadens. Und diese Geschichte holpert sich seit 2011 durch die Gerichte oder auch nicht. Bis 2013 war der Schaden wohl noch nicht so reguliert, wie es sich gehört, da der Versicherer Klärungsbedarf hat, eher er eine solch große Summe auf Nimmerwiedersehen abdrückt.

Will heißen. Teilweise stimmen die Angaben der Behörden nicht mit den Erhebungen des Versicherers überein, was im Deutschen auch Versicherungsbetrug genannt wird. Aus Sicht der Versicherung. Doch wenn da deutsche Behörden drin verwickelt sind? Auweia.

Man fragt sich also schon, wieso das in Stregda abgebrannte Wohnmobil, um das es geht, forensisch nicht mit jener Akribie erfaßt wurde, die bei jeden schnöden Blechschaden Usus ist, also Fahrgestellnummer, weitere eindeutige Identifizierungsmerkmale, Fahrzeugbrief, Ausleihvertrag usw. Vor allem wundert es, wieso an keiner Stelle die DNA der eindeutig an der Kleidung identifizierten Bankräuber (Polizeizaubermeister Menzel) gefunden wurde.

Und wir fragen uns, da es sich ja um erfahrene Fahrzeuglenker handelte, die ihre Fahrkünste bei all den Bankräubereien und Mordfeldzügen quer durch Deutschland erworben haben, welche DNA-Spuren am Lenkrad und der Gangschaltung des Gefährts gefunden wurden, wenn schon auf den Schlüsseln und Verträgen exakt Null forensische Beweise ausgemacht werden könnten.

Nun, die Experten vor Gericht werden es sicher zu richten wissen.

Wie das Wohnmobil manipuliert wurde, das ist Täterwissen. Warum diese Manipulation unbedingt aufrecht erhalten werden mußte, das ist möglicherweise auch Täterwissen, in jedem Falle Herrscherwissen, daß der Propaganda verschlossen bleibt. Es ist über Bande doch noch ans häßliche Tageslicht gezerrt worden, durch den bekloppten Versicherer, der möglicherweise so bekloppt nicht ist, oder so wie der Menzel.

Weiteres Beispiel für Herrschaftswissen, über das gar keine Erkenntnisse gibt. Die Millionen Euro und D-MARK, die sich BMZ im Verlaufe ihrer Bankräubertätigkeit zusammengespart heben, führten am Ende der Karriere gerade mal zur Auffindung einer eher bescheidenen Summe aus Arnstadt, die so gering war, daß sie aus den Beständen anderer Geldinstitute aufgewertet werden mußte, um einen erklecklichen Ertrag auszuweisen. Das frisch erworbene Eisenacher Geld hielt sich dabei in abzählbaren Grenzen.

Banken haben vorgesorgt und registrieren abgepacktes und gebündeltes Geld, so daß dessen Werdegang bei Verdunstung eventuell nachvollzogen werden kann. Worin besteht nun das Herrschaftswissen, das in jedem Fall unter dem Deckel gehalten werden muß?

Es gibt die begründete Überlegung, daß BMZ gar keine Bankräuber waren, sondern Buhmänner. Sie wurden benutzt und exekutiert. Wann ist in welchem Umfang welches Registriergeld aus Arnstadt und Eisenach bei der Deutschen Bank aufgelaufen und welche Kräfte innerhalb des BKA haben darüber Kenntnis?

Jau, Leute, erwartet an der Stelle aber nicht, daß wir jetzt wieder einen Kurzkrimi darüber anfertigen. Der Kurzkrimi ist jener Gedankenübung, die ihr soeben in Beantwortung der Frage veranstaltet habt. Es ist kaum anzunehmen, daß BMZ in den Wald bei Eisenach gefahren sind, um den größten Teil der Beute zu verbuddeln.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, daß wir über Täterwissen überhaupt nicht verfügen, Herrschaftswissen teilweise über die geleakten Akten erwerben können, ein großer Teil an Herrschaftswissen aus Gründen der Staatsräson verborgen bleibt, so daß sich das gemeine Volk mit Propaganda begnügen muß, wozu auch die durchweg positiven Erinnerungen der Urlaubsbekanntschaften zählen, denn die haben zur Aufklärung der Taten genau nichts beigetragen.

Und nun stellen wir die ganz einfache Überlegung an, welchen Grund interessierte Kreise hatten, dem MDR zumindest Teile der Überwachungsvideos aus der Frühlingsstraße zukommen zu lassen. Denn Ausnahmsweise haben wir es hier mit dem Eintopf aller drei Wissenselemente zu tun.

War es, um die etwas dünn gewordene Propaganda wieder anzufeuern und den Gestank der Beweislosigkeit mit dem süßen Geruch der Propaganda zu überdecken?

War es der zarte Hinweis, Leute, wir wissen mehr? Wir kriegen euch.

War es ein Protest-Leak von ehrlichen Polizisten im BKA, in der Hoffnung, daß pfiffige Leute die Unstimmigkeiten und Fehler finden?

Die kurze Sequenz war aus Ermittlersicht überflüssig und spielt für den Prozeß in München keine Rolle. Da der Personenkreis, der Zugriff auf das Videomaterial hat, streng limitiert ist, muß ein zwingender Grund angenommen werden. In Not war man nicht.

Die Chose NSU ist u.a. auch deswegen so kompliziert, weil Täterwissen gleichzeitig Herrschaftswissen ist oder sein kann.