SPIEGEL ONLINE - 05. März 2007, 14:34
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-469931,00.html
AFGHANISTAN
Wieder zivile Opfer bei Nato-Angriff
Bei einem Einsatz der Internationalen Truppen in Afghanistan sind erneut Zivilisten gestorben. Nördlich von Kabul kamen während eines Luftangriffs der Nato neun Unbeteiligte ums Leben, darunter auch Kinder.
5. März 2007
Kontinuität

Erinnert mich ein bißchen an:

Quellen u.a.:
http://www.nancysteinbockposters.com/military/images/bolschewismus.jpg
http://www.nancysteinbockposters.com/posters/milindex1.htm
http://www.worldwar.nl/leaflets/german/bolschewismus%20groot.jpg
http://www.worldwar.nl/leaflets/german/german.htm
http://www.worldwar.nl/leaflets/german/german-2.htm
http://www.worldwar.nl/leaflets/german/
4. März 2007
Falschmeldung
Bundeskanzler Andrea Merktnix hat mit tiefer Abscheu auf die neurliche Gräueltat US-amerikanischer Soldaten in Afghanistan reagiert und den feigen Mord von unschuldigen Zivilisten verurteilt. Wörtlich sagte sie am Rande des Abgrunds: "Ein solches Vorgehen ist mit den deutschen und europäischen Vorstellungen von humaner Kriegführung nicht vereinbar."
Äh, wenn ich recht bedenke, wurde wohl weder diese wichtige Erklärung, noch der Vorfall überhaupt in der Hauptnachrichtensendung des ersten deutschen Fernsehens vermeldet.
Gut zu wissen, was nicht über den Sender geht. Jedenfalls nicht zwischen 20 Uhr und 15 Minuten später. Verkitschte Flucht und Vertreibung sind dem Sender weitaus kostbarer, wenn ich der Internetseite der ARD trauen darf.
Entschuldigung
Schäuble: „Keine Ideologie, kein Glaube, keine Theorie kann das Morden unschuldiger Menschen entschuldigen. Und genau daran muss in Zeiten neuer Terrorbedrohungen erinnert werden.“
SPIEGEL ONLINE - 04. März 2007, 17:13
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-469780,00.html
TOTE ZIVILISTEN
Schwere Vorwürfe gegen US-Soldaten in Afghanistan
Was passierte wirklich auf der Straße nach Dschalalabad? Nach einem Anschlag auf ihren Konvoi eröffneten US-Soldaten das Feuer - und sollen bis zu 16 Zivilisten getötet haben. Aufnahmen von Fotografen und Kameraleuten löschten die Militärs.
SPIEGEL ONLINE - 04. März 2007, 17:13
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-469780,00.html
TOTE ZIVILISTEN
Schwere Vorwürfe gegen US-Soldaten in Afghanistan
Was passierte wirklich auf der Straße nach Dschalalabad? Nach einem Anschlag auf ihren Konvoi eröffneten US-Soldaten das Feuer - und sollen bis zu 16 Zivilisten getötet haben. Aufnahmen von Fotografen und Kameraleuten löschten die Militärs.
Dummbatz
Baden-Württembergs Justizminister Ulrich Goll (FDP) äußerte Zweifel an der Ungefährlichkeit Klars. Er bediene sich „auch heute noch einer Sprache wie vor 30 Jahren“, sagte Goll. „Und niemand sollte vergessen, dass er in dieser Einstellung ein halbes Dutzend Menschen ermordet hat.“
Deshalb stelle sich „die Frage einer fortwährenden Gefährlichkeit“, so der Justizminister. „Dies gilt es zunächst ohne Zorn und Eifer zu klären, bevor über mögliche Haftlockerungen entschieden werden kann.“
_________________
Ja, wie soll der denn in Einzelhaft unter strengen Haftbedingungen eine andere Sprache sprechen lernen? Bei dem wurde der Lernprozeß vor 30 Jahren abgebrochen.
Und sowas ist Justizminister. Pfui deibel.
Deshalb stelle sich „die Frage einer fortwährenden Gefährlichkeit“, so der Justizminister. „Dies gilt es zunächst ohne Zorn und Eifer zu klären, bevor über mögliche Haftlockerungen entschieden werden kann.“
_________________
Ja, wie soll der denn in Einzelhaft unter strengen Haftbedingungen eine andere Sprache sprechen lernen? Bei dem wurde der Lernprozeß vor 30 Jahren abgebrochen.
Und sowas ist Justizminister. Pfui deibel.
3. März 2007
Knüppel und Auflösung
SPIEGEL ONLINE - 03. März 2007, 20:25
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-469736,00.html
ST. PETERSBURG
Die Polizei knüppelte die nicht genehmigte Demonstration mit Schlagstöcken nieder.
-------
SPIEGEL ONLINE - 03. März 2007, 09:51
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,469668,00.html
JUGENDPROTESTE
Stunden, nachdem die Beamten einen Protestmarsch vorzeitig aufgelöst hatten, kam es am frühen Morgen in dem angrenzenden Stadtteil Christianshavn zu Krawallen.
_________
So unterschiedlich geht es auf der Welt zu. In Dänemark wird aufgelöst, in St. Petersburg mit Schlagstöcken niedergeknüppelt.
Aber das ist ein alter Hut.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-469736,00.html
ST. PETERSBURG
Die Polizei knüppelte die nicht genehmigte Demonstration mit Schlagstöcken nieder.
-------
SPIEGEL ONLINE - 03. März 2007, 09:51
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,469668,00.html
JUGENDPROTESTE
Stunden, nachdem die Beamten einen Protestmarsch vorzeitig aufgelöst hatten, kam es am frühen Morgen in dem angrenzenden Stadtteil Christianshavn zu Krawallen.
_________
So unterschiedlich geht es auf der Welt zu. In Dänemark wird aufgelöst, in St. Petersburg mit Schlagstöcken niedergeknüppelt.
Aber das ist ein alter Hut.
2. März 2007
Onlinebewerbung Afghanistan
SPIEGEL ONLINE - 02. März 2007, 10:23
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-469500,00.html
AFGHANISTAN-EINSATZ
Grüne wollen Bundeswehr auch in den gefährlichen Süden schicken
Die Grünen-Politikerin Angelika Beer hat ein Bundeswehr-Engagement auch im gefährlichen Süden Afghanistans gefordert. Jeder müsse bereit, sich im ganzen Land zu engagieren.*
____________
Sehr gerne, Frau Beer. Wieviel Kohle gibt es, wann geht es los und welchen Urlaubsanspruch habe ich bei dem Job?
Noch eine kleine Nachhilfe für die Linkhasser beim Spiegel. Im Original liest sich das so:
“Dann muss jeder bereit sein, sich im ganzen Land zu engagieren, also die Deutschen auch im Süden. Im Interesse der Menschen in Afghanistan müssen alle im Bündnis in der Lage sein, einer neuen Friedensstrategie zum Erfolg zu verhelfen.“
* Druckfehler bei SPON
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-469500,00.html
AFGHANISTAN-EINSATZ
Grüne wollen Bundeswehr auch in den gefährlichen Süden schicken
Die Grünen-Politikerin Angelika Beer hat ein Bundeswehr-Engagement auch im gefährlichen Süden Afghanistans gefordert. Jeder müsse bereit, sich im ganzen Land zu engagieren.*
____________
Sehr gerne, Frau Beer. Wieviel Kohle gibt es, wann geht es los und welchen Urlaubsanspruch habe ich bei dem Job?
Noch eine kleine Nachhilfe für die Linkhasser beim Spiegel. Im Original liest sich das so:
“Dann muss jeder bereit sein, sich im ganzen Land zu engagieren, also die Deutschen auch im Süden. Im Interesse der Menschen in Afghanistan müssen alle im Bündnis in der Lage sein, einer neuen Friedensstrategie zum Erfolg zu verhelfen.“
* Druckfehler bei SPON
28. Februar 2007
Sommer
Wie wird der Sommer, lautet dieser Tage immer wiede rmal eine Frage, dieweil die Klimaforscher Hochkonjunktur im Reden haben.
Heiß, meinen die einen. Er wird ruhig bleiben, so wie immer, sagen die anderen.
BenQ-Siemens ca. 5000 Jobs weg.
Airbus ca. 10 000 Jobs weg.
Schering berlin ca. 1000 Jobs weg.
Telekom AG entsorgt 50 000 Jobs.
Das Wort Job entstammt der Fachpresse.
Im Leben sind das Jugendliche, Frauen und Männer, die die wirklich betroffenen sind.
Also, nochmal die Frage! Wie wird der Sommer?
Ruhig bleiben. Wie immer.
Heiß, meinen die einen. Er wird ruhig bleiben, so wie immer, sagen die anderen.
BenQ-Siemens ca. 5000 Jobs weg.
Airbus ca. 10 000 Jobs weg.
Schering berlin ca. 1000 Jobs weg.
Telekom AG entsorgt 50 000 Jobs.
Das Wort Job entstammt der Fachpresse.
Im Leben sind das Jugendliche, Frauen und Männer, die die wirklich betroffenen sind.
Also, nochmal die Frage! Wie wird der Sommer?
Ruhig bleiben. Wie immer.
auf'n Mond
DLR präsentiert Parlamentariern deutsche Mond-Missionspläne
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat Parlamentariern in Berlin das Grundkonzept eines Mondprogramms präsentiert – und die Bundesregierung steht einer deutschen Mond-Mission offenbar positiv gegenüber.-----------
Können die das Raumschiff nicht gleich etwas größer bauen, damit es die Regierung gleich mitnehmen und bis hintern Mond schießen kann?
Politknallcharge
Über diese spezies wurde wohlfeil formuliert:
"Wenn man einmal Politik gemacht hat, kann man nicht einfach aufhören. Es ist so wunderschön!" So klingt sie, die Poesie der Postenkleber und Blitzlichtsüchtigen.
"Wenn man einmal Politik gemacht hat, kann man nicht einfach aufhören. Es ist so wunderschön!" So klingt sie, die Poesie der Postenkleber und Blitzlichtsüchtigen.
aus seinem Leben
Eigentlich wollte ich dem Schwachsinn nicht mehr widmen. Aber Beckstein hat Spiegel gegenüber sein Plappermaul aufgemacht.
Der "aggressive Ton..." und dessen "ideologische Verbohrtheit" würden deutlich machen, "dass es sich ...um einen unverbesserlichen ... handelt", sagt Beckstein. "... muss jetzt sehr sorgfältig geprüft werden, ob nicht ... weiterhin Sicherheitsgefahren ausgehen." Beckstein: "Wer die jüngsten Äußerungen ... nur als 'offenbar politisch verwirrt' bagatellisiert..."
Klingt, als wenn er über sich selbst gesprochen hat.
Oder zu gut deutsch: Zur Zeit arbeiten sich etliche Schwachmaten an ihrem Feindbild ab und bedienen die Dumpfbacken der Nation.* Die Äußerungen Klars haben sie defintiv nicht gelesen, sonst wüßten sie nämlich, daß von denen keine Gefahr ausgeht.
* Es ist schon erstaunlich, wieviel Medienvertreter sich darunter befinden, denn die sind die ersten die es aufschreiben und -nehmen und dann über ihr Medium verteilen. Ein kluger Mensch müßte solche Lautgebung, wie die von Beckstein und Co., eigentlich flugs in den Papierkorb befördern.
Der "aggressive Ton..." und dessen "ideologische Verbohrtheit" würden deutlich machen, "dass es sich ...um einen unverbesserlichen ... handelt", sagt Beckstein. "... muss jetzt sehr sorgfältig geprüft werden, ob nicht ... weiterhin Sicherheitsgefahren ausgehen." Beckstein: "Wer die jüngsten Äußerungen ... nur als 'offenbar politisch verwirrt' bagatellisiert..."
Klingt, als wenn er über sich selbst gesprochen hat.
Oder zu gut deutsch: Zur Zeit arbeiten sich etliche Schwachmaten an ihrem Feindbild ab und bedienen die Dumpfbacken der Nation.* Die Äußerungen Klars haben sie defintiv nicht gelesen, sonst wüßten sie nämlich, daß von denen keine Gefahr ausgeht.
* Es ist schon erstaunlich, wieviel Medienvertreter sich darunter befinden, denn die sind die ersten die es aufschreiben und -nehmen und dann über ihr Medium verteilen. Ein kluger Mensch müßte solche Lautgebung, wie die von Beckstein und Co., eigentlich flugs in den Papierkorb befördern.
Jobwechsel
SPIEGEL ONLINE - 27. Februar 2007, 16:05
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-468945,00.html
Müntefering fordert Bereitschaft zum Jobwechsel im Alter
Arbeitnehmer sollen nicht nur immer länger arbeiten, sie sollen auch flexibel bleiben. Ein später Berufswechsel gehöre in einer älter werdenden Gesellschaft dazu, ... Müntefering...
"Man muss lernen, dass es vielleicht Jobs gibt, die man über 45, 50 (Jahren) hinaus nicht machen kann", sagte Müntefering...
______________
Genau. Das muß man lernen.
Was lernt uns das?
Müntefering ist nicht lernfähig.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-468945,00.html
Müntefering fordert Bereitschaft zum Jobwechsel im Alter
Arbeitnehmer sollen nicht nur immer länger arbeiten, sie sollen auch flexibel bleiben. Ein später Berufswechsel gehöre in einer älter werdenden Gesellschaft dazu, ... Müntefering...
"Man muss lernen, dass es vielleicht Jobs gibt, die man über 45, 50 (Jahren) hinaus nicht machen kann", sagte Müntefering...
______________
Genau. Das muß man lernen.
Was lernt uns das?
Müntefering ist nicht lernfähig.
27. Februar 2007
Nacherzählung
SPIEGEL ONLINE - 27. Februar 2007, 18:50
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-468976,00.html
Das beste Pressefoto des Jahres 2006 zeigt reiche, schöne Libanesen, die nach dem Krieg in Touristenmanier die Trümmer im Armenviertel Beiruts besichtigen - scheinbar. Bissan Maroun, die auf dem Schnappschuss zu sehen ist, hat SPIEGEL ONLINE die wahre Geschichte erzählt.
Konnte der interessierte Leser bereits gestern hier nachlesen.
Mit der bemerkenswerten Schlußfolgerung: "Die Jury hat Spencer Platts Foto ausgewählt, weil es die Vielschichtigkeit des wirklichen Lebens zeigt. Die Diskussionen, die diese Wahl ausgelöst hat, zeigen, wie richtig diese Einschätzung gewesen ist."
Das sind Welten, die Spiegel von gutem Journalismus trennen.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-468976,00.html
Das beste Pressefoto des Jahres 2006 zeigt reiche, schöne Libanesen, die nach dem Krieg in Touristenmanier die Trümmer im Armenviertel Beiruts besichtigen - scheinbar. Bissan Maroun, die auf dem Schnappschuss zu sehen ist, hat SPIEGEL ONLINE die wahre Geschichte erzählt.
Konnte der interessierte Leser bereits gestern hier nachlesen.
Mit der bemerkenswerten Schlußfolgerung: "Die Jury hat Spencer Platts Foto ausgewählt, weil es die Vielschichtigkeit des wirklichen Lebens zeigt. Die Diskussionen, die diese Wahl ausgelöst hat, zeigen, wie richtig diese Einschätzung gewesen ist."
Das sind Welten, die Spiegel von gutem Journalismus trennen.
26. Februar 2007
Nichtigkeiten
Die Moralapostel und -theologen haben wieder mal ein Thema.
SPIEGEL ONLINE - 26. Februar 2007, 18:00
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-468712,00.html
PAMPHLET VON EX-TERRORIST
Söder nennt Begnadigung von Klar undenkbar
Von Sebastian Fischer und Björn Hengst
Empört und schockiert reagierten Politiker aller Parteien auf die kämpferischen Parolen von Ex-RAF-Terrorist Christian Klar. Nach Klars Worten über "Niederlage der Pläne des Kapitals" möchte CSU-Generalsekretär Söder ihn "bis ans Ende seines Lebens" hinter Gittern wissen.
Erstens ist das kein Pamphlet, sondern eine ziemlich verschwurbelte Zustandsbeschreibung der Welt.
Und zweitens ist es kaum der Rede wert, denn der Inhalt gibt nichts weiter her, worüber es zu diskutieren lohnen würde.
Wieder mal ein schönes Beispiel für pawlowsche Politik. Reflexartig sprudelt der Geifer aus den Kiemen, sobald der Reiz gesetzt ist.
Und drittens ist es mehr als peinlich, ein Dokument, das seit Mitte Januar öffentlich ist, erst Ende Februar zu verwursten.
Auf
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-468710,00.html
wird wieder mal ohne Link eine Quelle angegeben.
Deswegen eine kleine Nachhilfe für das Original:
http://www.jungewelt.de/2007/01-15/039.php?print=1
Den Vogel schießt allerdings Ennvierundzwanzich ab: "Irritierender Klar-Text aus dem Knast".
Irritierend ist daran nichts, Klar-Text sicher, klar wiederum auch nichts. Irritierend ist es für deren Schreiberling, der sich den Bleistift drüber zerbrechen mußte.
SPIEGEL ONLINE - 26. Februar 2007, 18:00
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-468712,00.html
PAMPHLET VON EX-TERRORIST
Söder nennt Begnadigung von Klar undenkbar
Von Sebastian Fischer und Björn Hengst
Empört und schockiert reagierten Politiker aller Parteien auf die kämpferischen Parolen von Ex-RAF-Terrorist Christian Klar. Nach Klars Worten über "Niederlage der Pläne des Kapitals" möchte CSU-Generalsekretär Söder ihn "bis ans Ende seines Lebens" hinter Gittern wissen.
Erstens ist das kein Pamphlet, sondern eine ziemlich verschwurbelte Zustandsbeschreibung der Welt.
Und zweitens ist es kaum der Rede wert, denn der Inhalt gibt nichts weiter her, worüber es zu diskutieren lohnen würde.
Wieder mal ein schönes Beispiel für pawlowsche Politik. Reflexartig sprudelt der Geifer aus den Kiemen, sobald der Reiz gesetzt ist.
Und drittens ist es mehr als peinlich, ein Dokument, das seit Mitte Januar öffentlich ist, erst Ende Februar zu verwursten.
Auf
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-468710,00.html
wird wieder mal ohne Link eine Quelle angegeben.
Deswegen eine kleine Nachhilfe für das Original:
http://www.jungewelt.de/2007/01-15/039.php?print=1
Den Vogel schießt allerdings Ennvierundzwanzich ab: "Irritierender Klar-Text aus dem Knast".
Irritierend ist daran nichts, Klar-Text sicher, klar wiederum auch nichts. Irritierend ist es für deren Schreiberling, der sich den Bleistift drüber zerbrechen mußte.
falsch gerechnet

Nach meiner Erinnerung habe ich Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre mehrfach an solchen Olypiaden teilgenommen und es zweimal oder sogar drei bis zur DDR-Olympiade geschafft.
Daran nahmen auch etliche mathematische Talente aus dem Brandeburgischen teil.
Aber wie gesagt, das ist jetzt ca. 35 Jahre her.
Hat sich der RBB verrechnet.
24. Februar 2007
immer die andern
SPIEGEL ONLINE - 24. Februar 2007, 22:30
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-468485,00.html
ZUGUNGLÜCK IN ENGLAND
Viele Opfer - Defekt an der Strecke als mögliche Ursache
... England Schienennetz ist als marode bekannt.
!!! Aber !!!
SPIEGEL ONLINE - 20. Februar 2007, 18:00
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-467532,00.html
RECHNUNGSHOF WARNT
Bahn lässt Gleisnetz verkommen
Das Gleisnetz der Deutschen Bahn ist in einem erschreckend schlechten Zustand.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-468485,00.html
ZUGUNGLÜCK IN ENGLAND
Viele Opfer - Defekt an der Strecke als mögliche Ursache
... England Schienennetz ist als marode bekannt.
!!! Aber !!!
SPIEGEL ONLINE - 20. Februar 2007, 18:00
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-467532,00.html
RECHNUNGSHOF WARNT
Bahn lässt Gleisnetz verkommen
Das Gleisnetz der Deutschen Bahn ist in einem erschreckend schlechten Zustand.
Künstler
SPIEGEL ONLINE - 24. Februar 2007, 21:29
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-468483,00.html
FRANKFURTER OPERNBALL
Gala mit Gewaltausbruch
Rund 180 Künstler unterhalten die Gäste, unter ihnen die britische Popsängerin Kim Wilde, die Boney M.-Frontfrau Liz Mitchell und der amerikanische Sänger Al Martino.
___________
Ich denk Künstler?!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-468483,00.html
FRANKFURTER OPERNBALL
Gala mit Gewaltausbruch
Rund 180 Künstler unterhalten die Gäste, unter ihnen die britische Popsängerin Kim Wilde, die Boney M.-Frontfrau Liz Mitchell und der amerikanische Sänger Al Martino.
___________
Ich denk Künstler?!
Streubomben
Mit Genugtuung habe ich vernommen, daß Österreich ein Moratorium für den Einsatz von Streubomben verkündet hat. (vgl: SPON)
Jawoll, Österreich nimmt im weltweiten Kampf um die Ächtung dieser Waffen eine wichtige Nebenrolle ein. Das kann nicht genugherabgewürdigt werden.
Nun lese ich einen Tag später (eigentlich nur wenige Sekunden später, die Meldung ist einen Tag später vertickert worden), also ich lese:
"Die Position der US-Regierung sei, dass diese Waffen im Arsenal des Militärs bleiben sollten, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums Sean McCormack in Washington. Voraussetzung dafür seien aber die richtige Technologie und "richtigen Regeln" für ihren Einsatz. McCormack betonte, dass die USA den vergangenen zehn Jahren etwa eine Milliarde Dollar zur weltweiten Beseitigung von Streubomben ausgegeben hätten." (vgl: SPON)
The War in Iraq Costs
um 19:29 des heutigen Tages
Jawoll, Österreich nimmt im weltweiten Kampf um die Ächtung dieser Waffen eine wichtige Nebenrolle ein. Das kann nicht genug
Nun lese ich einen Tag später (eigentlich nur wenige Sekunden später, die Meldung ist einen Tag später vertickert worden), also ich lese:
"Die Position der US-Regierung sei, dass diese Waffen im Arsenal des Militärs bleiben sollten, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums Sean McCormack in Washington. Voraussetzung dafür seien aber die richtige Technologie und "richtigen Regeln" für ihren Einsatz. McCormack betonte, dass die USA den vergangenen zehn Jahren etwa eine Milliarde Dollar zur weltweiten Beseitigung von Streubomben ausgegeben hätten." (vgl: SPON)
The War in Iraq Costs
$369,062,998,179
um 19:29 des heutigen Tages
Abonnieren
Posts (Atom)

