Bereits 2006 hatte es gegen den Mann ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegeben, wie Oberstaatsanwalt Ingo Hromada in Trier sagte. Das Verfahren im Eifelort Daun sei aber eingestellt worden, weil die Geschädigten keine Angaben machen wollten.
Das tippte der Praktikant des Spiegel von siu/dpa/AP ab.
Gestern noch hatte ich Verschwörungstheoretiker und Thrillerautoren darum gebeten, ihres Amtes zu walten. Schon heute wird es ernst.
Hierzulande wird mittlerweile jeder Pup digital erfaßt und langzeitgespeichert. Es war schon verwunderlich, daß das BKA ein halbes Jahr benötigt, die Öffentlichkeit die Arbeit erledigen zu lassen. Und nun stellt sich heraus, daß das gesamte Datenaufkommen des Landes nichts wert ist.
Ach wenn es doch wirklich investigative Journalisten in diesem Lande gäbe. Die könnten in einem riesen Haufen Scheiße rumwühlen.
7. August 2009
so wird das nichts mit der SPD
Erstens mit ausgestrecktem Zeigefinger. Das mag ich nicht.
Zweitens hat Arbeiterführer Steinmeier seinen Laden nicht im Griff. Erst rauscht ihm Frau Schmidt mit dem Dienstwagen davon und die Zahlen in den Keller. Nun hat die filmpolitsche Sprecherin (sic!) der SPD-Fraktion, die doppelnamige Bäuerin Angelika Krüger-Leißner, aus dem Brandenburgischen einen Filmriß.
i.A.
wahlkampfbeobachtender Schreiber dieses Wahlboykottblogs
Die filmpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Angelika Krüger-Leißner, blickt in puncto Bekämpfung der "Internet-Piraterie" neidisch nach Frankreich. "In Deutschland ist manches schwieriger als in anderen Ländern", beklagte sich die Sozialdemokratin in einem im Web nicht verfügbaren Interview mit der Fachzeitschrift "promedia", das heise online vorliegt. "Wir haben starke Grundrechte in unserem Grundgesetz verankert, aber die hindern uns manchmal, einfache, klare Lösungen zu finden." Als sie etwa gehört habe, wie die Franzosen das Problem von Urheberrechtsverletzungen über Online-Tauschbörsen "lösen", habe sie sich gefragt, "warum wir das nicht hinbekommen".
6. August 2009
Rolf Kleine - BILD und blöd
Muß ich mich mit jedem Blödsinn beschäftigen, den BILD öffentlich macht? Eigentlich nicht. Doch der Komentar strotzt dermaßen vor Dummheit, Stammtischparolen und keine-Ahnung-haben, daß er nicht unerwähnt bleiben soll. Der Titel lautet:
Multimedia-Jagd
Es ging um die Fahndung nach einem Kinderpornographen, die gestern öffentlich gemacht wurde.
Die erste Frage, die sich mir stellt, lautet: Wieso braucht das BKA ein ganzes halbes Jahr, um einen offensichtlich sehr gefährlichen Mann per öffentlicher Fahndung auszuschreiben. Eine solche Panne hätte nicht passieren dürfen. Im Februar wurden die Beweismittel in Thüringen gesichert. Im August geht es an die Öffentlichkeit.
Verschwörungstheoretiker und Thrillerautoren dieser Welt, waltet eures Amtes. Das stinkt meilenweit nach Inkompetenz und politischer Steuerung.
Seinen kranken Trieb hat er vor allem im Internet ausgelebt.
Das sind gleich zwei Lügen und eine Unterlassung in diesen dürren Worten.
Erstens ist der Trieb nicht krank, sondern ein Trieb. Mehr nicht. Pädophilie ist keine Krankheit. Zweitens hat er diesen Trieb eben nicht im Internet ausgelebt. Das geht nämlich gar nicht, weil sich im Internet nur Volt, Ampere und Stromabschaltungen ausleben dürfen. Sofern man den wenigen Informationen, also Videos, trauen kann, dann hat er seinen Trieb in einer bayerischen Wohnung* ausgelebt. Das wurde unterlassen, darzulegen.
Es ist die hässliche Seite des Internets, die Fratze der schönen neuen Medienwelt.
Eine vollkommene Leeraussage ohne Sinn und Verstand.
Die erste Multimedia-Verbrecherjagd war ein voller Erfolg.
Das ist ebenfalls dreist gelogen. Es war keine Multimedia-Jagd, sondern ganz schnöde, aber zeitlich sehr lange verschleppte Polizeiarbeit. Erst verdeckte Fahndung, und als man nicht weiter wußte per TV-Station die Öffentlichkeit gesucht. So, wie es seit Jahrzehnten usus ist. Das Internet hatte mit dieser Fahndung Null zu tun. Nitschewo. Nix.
Im übrigen gibt es schon seit einigen Jahren Fahndunsglisten von BKA und LKAs im Internet zu bestaunen. Mit Bildern und Texten. Wenn das Multimedia ist... Von mir aus, wenn's er Dummheit von Herrn Kleine dienlich ist.
Unterm Strich hat Kleine in diesem Kommentar die Wahrheit meilenweit umschifft, aber die Intentionen der Inderschänderin bestens bedient. Wenn das nichts ist.
Sind schon recht schlichte Bürger, die bei BILD das Meinung aufsagen haben. Kriegen aber für solch Abwrackjournalismus dicke Prämien. Das macht den Unterschied.
_____________
* BILD berichtet, der Mann habe sich in Sonthofen den Behörden gestellt. Andere Medien berichten, die Behörden sagen nicht, wo er sich gestellt hat. So ist das halt in diesem Pressewesen.
Multimedia-Jagd
Es ging um die Fahndung nach einem Kinderpornographen, die gestern öffentlich gemacht wurde.
Die erste Frage, die sich mir stellt, lautet: Wieso braucht das BKA ein ganzes halbes Jahr, um einen offensichtlich sehr gefährlichen Mann per öffentlicher Fahndung auszuschreiben. Eine solche Panne hätte nicht passieren dürfen. Im Februar wurden die Beweismittel in Thüringen gesichert. Im August geht es an die Öffentlichkeit.
Verschwörungstheoretiker und Thrillerautoren dieser Welt, waltet eures Amtes. Das stinkt meilenweit nach Inkompetenz und politischer Steuerung.
Seinen kranken Trieb hat er vor allem im Internet ausgelebt.
Das sind gleich zwei Lügen und eine Unterlassung in diesen dürren Worten.
Erstens ist der Trieb nicht krank, sondern ein Trieb. Mehr nicht. Pädophilie ist keine Krankheit. Zweitens hat er diesen Trieb eben nicht im Internet ausgelebt. Das geht nämlich gar nicht, weil sich im Internet nur Volt, Ampere und Stromabschaltungen ausleben dürfen. Sofern man den wenigen Informationen, also Videos, trauen kann, dann hat er seinen Trieb in einer bayerischen Wohnung* ausgelebt. Das wurde unterlassen, darzulegen.
Es ist die hässliche Seite des Internets, die Fratze der schönen neuen Medienwelt.
Eine vollkommene Leeraussage ohne Sinn und Verstand.
Die erste Multimedia-Verbrecherjagd war ein voller Erfolg.
Das ist ebenfalls dreist gelogen. Es war keine Multimedia-Jagd, sondern ganz schnöde, aber zeitlich sehr lange verschleppte Polizeiarbeit. Erst verdeckte Fahndung, und als man nicht weiter wußte per TV-Station die Öffentlichkeit gesucht. So, wie es seit Jahrzehnten usus ist. Das Internet hatte mit dieser Fahndung Null zu tun. Nitschewo. Nix.
Im übrigen gibt es schon seit einigen Jahren Fahndunsglisten von BKA und LKAs im Internet zu bestaunen. Mit Bildern und Texten. Wenn das Multimedia ist... Von mir aus, wenn's er Dummheit von Herrn Kleine dienlich ist.
Unterm Strich hat Kleine in diesem Kommentar die Wahrheit meilenweit umschifft, aber die Intentionen der Inderschänderin bestens bedient. Wenn das nichts ist.
Sind schon recht schlichte Bürger, die bei BILD das Meinung aufsagen haben. Kriegen aber für solch Abwrackjournalismus dicke Prämien. Das macht den Unterschied.
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* BILD berichtet, der Mann habe sich in Sonthofen den Behörden gestellt. Andere Medien berichten, die Behörden sagen nicht, wo er sich gestellt hat. So ist das halt in diesem Pressewesen.
Herr Franke, wo sind sie?
http://sport.t-online.de/c/19/34/29/48/19342948.html
Für den Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke ist klar: Claudia Pechstein hat bewusst manipuliert.
------------
Erklären sie uns sehr wohl bittschön noch einmal die bewußte Manipulation seitens Claudia Pechstein und wie sie das gemacht hat, heimlich fremde Blutproben mit sehr hohen Dopingwerten als ihre eigenen auszugeben.
Für den Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke ist klar: Claudia Pechstein hat bewusst manipuliert.
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Erklären sie uns sehr wohl bittschön noch einmal die bewußte Manipulation seitens Claudia Pechstein und wie sie das gemacht hat, heimlich fremde Blutproben mit sehr hohen Dopingwerten als ihre eigenen auszugeben.
Wahlkampf auf Xing
Was immer die Chinesen mit dem deutschen Wahlkrampf zu tun haben, sie machen es eben wie Chinesen.
Höfliches Desinteresse bei den Xingianern.
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5. August 2009
eine Frage des Wetters
Warum kommt eigentlich das Sommerloch in jedem Jahr mit einer dermaßen präzisen Genauigkeit hereingeschneit, auf daß die Wettererklärer vor Neid ob der Zuverlässigkeit der Prognose erblassen müßten?
Und wie spricht man erblassen richtig aus? Er-blassen oder erb-lassen?
Ach ja. Lady Gaga ist eigentlich ein Mister Gaga. Oder beides.
Alles Gaga.
Wegen des Sommerlochs?
Und wie spricht man erblassen richtig aus? Er-blassen oder erb-lassen?
Ach ja. Lady Gaga ist eigentlich ein Mister Gaga. Oder beides.
Alles Gaga.
Wegen des Sommerlochs?
keine Aufregung um gar nichts
SPIEGEL ONLINE 05. August 2009, 16:27 Uhr
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-640535,00.html
KINDERPORNO-SPERREN
Aufregung um vermeintlich gekipptes Filtergesetz
Christian Stöcker, Langzeitpraktikant des Spiegel, zwar das Abschreiben, aber nicht Durchdenken diverser Artikel gewohnt, vermeint in der Blogosphäre Aufregung gesichtet zu haben.
Das ist mitnichten so.
Bereits am 30. Juli haben Juristen eine ausführliche Diskussion zu diesem Sachverhalt begonnen und der Bundesregeirung nebst beteiligten Ministerien und Personen ein vernichtendes Urteil ausgestellt.
Prof. Dr. Thomas Hoeren schreibt:
Das Thema ist ein Stück aus dem Tollhaus. Heute morgen wurde in Brüssel der Eintrag beim TRIS-Rechner unter der Hand geändert. Unter der Rubrik "Entwurfsdokument" Deutsch taucht jetzt das Zugangserschwerungsgesetz auf. Die Word-Datei trägt aber den Datumszusatz: 31 Juli. Die anderen Dokumente zum Gesetz (etwa die englischen und französischen Übersetzungen sprechen noch von § 8a TMG). Hier hat also jemand im Ministerium gemerkt, dass man da die alte Fassung nach Brüssel geschickt hat und hat "im kleinen Dienstweg" den neuen Text nachgereicht. Das ist aber europarechtswidrig. Denn die Notifizierungsfristen müssen dann neu berechnet werden (zumal TMG und Zugangserschwerungsgesetz auch inhaltlich stark unterschiedlich sind).
Die Juristen kommen aber nicht zu dem Schluß, daß das Gesetz gekippt, sondern zeitlich nur verzögert wird.
Wie so oft eine dick aufgeblasene Ente, die der Spiegel-Praktikant in die Freiheit entläßt, statt sie im Papierkorb zu entsorgen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-640535,00.html
KINDERPORNO-SPERREN
Aufregung um vermeintlich gekipptes Filtergesetz
Christian Stöcker, Langzeitpraktikant des Spiegel, zwar das Abschreiben, aber nicht Durchdenken diverser Artikel gewohnt, vermeint in der Blogosphäre Aufregung gesichtet zu haben.
Das ist mitnichten so.
Bereits am 30. Juli haben Juristen eine ausführliche Diskussion zu diesem Sachverhalt begonnen und der Bundesregeirung nebst beteiligten Ministerien und Personen ein vernichtendes Urteil ausgestellt.
Prof. Dr. Thomas Hoeren schreibt:
Das Thema ist ein Stück aus dem Tollhaus. Heute morgen wurde in Brüssel der Eintrag beim TRIS-Rechner unter der Hand geändert. Unter der Rubrik "Entwurfsdokument" Deutsch taucht jetzt das Zugangserschwerungsgesetz auf. Die Word-Datei trägt aber den Datumszusatz: 31 Juli. Die anderen Dokumente zum Gesetz (etwa die englischen und französischen Übersetzungen sprechen noch von § 8a TMG). Hier hat also jemand im Ministerium gemerkt, dass man da die alte Fassung nach Brüssel geschickt hat und hat "im kleinen Dienstweg" den neuen Text nachgereicht. Das ist aber europarechtswidrig. Denn die Notifizierungsfristen müssen dann neu berechnet werden (zumal TMG und Zugangserschwerungsgesetz auch inhaltlich stark unterschiedlich sind).
Die Juristen kommen aber nicht zu dem Schluß, daß das Gesetz gekippt, sondern zeitlich nur verzögert wird.
Wie so oft eine dick aufgeblasene Ente, die der Spiegel-Praktikant in die Freiheit entläßt, statt sie im Papierkorb zu entsorgen.
4. August 2009
Herr Jurk nimmt Gesetzesverstöße vor
Auf Abgeordnetenabwatschen muß ein Herr Thomas Jurk sein Wahlgeschenk an die SPD glattbügeln. Im Chat mit der "Freien Presse" Karl-Marx-Stadt, äh Chemnitz, hatte er geäußert, daß er einen Verfassungsbruch in Kauf nimmt.
Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.
In seiner Rechtfertigung modelt er das obige wörtliche Zitat etwas um, was aber ohne Bedeutung ist, da es exakt den gleichen Sinngehalt hat, auch wenn diese Jurke behauptet, daß seine neue Schriftfassung "einen ganz anderen Zusammenhang hat, als den den Sie mir unterstellen."
Der Minister ist ein hinterfotziger Wortverdreher erster Sahne, Aber aus der Nummer kommt er nicht mehr raus. Ihm unterstellt nämlich niemand etwas, er wird wörtlich zitiert.
Letztlich begründet er seine Meinungsänderung mit seiner grundsätzlichen Lebenshaltung:
Nein, ich fahre nicht bei rot über die Ampel oder nehme sonst Gesetzesverstöße in Kauf, wie Sie sich ausdrücken.
Dem ist beizupflichten, da er die Gesetzesverstöße lieber selbst veranstaltet. Der Lausitzer Rundschau vom 10. Mai 2008 ist zu entnehmen:
Verkehrsminister Jurk zückt die Polizeikelle
Am Montagabend allerdings platzte dem 45-Jährigen bei einer Fahrt mit dem Dienst-Phaeton auf der A13 der Kragen – und die Blamage für den stellvertretenden Ministerpräsidenten ist perfekt. Denn Jurk griff zur Polizeikelle, die im ministeriellen Dienstwagen lag, und stoppte einen 57-jährigen Motorradfahrer, über den er sich furchtbar geärgert hatte. Nun droht dem Verkehrsminister ein Ermittlungsverfahren – wegen Amtsanmaßung, Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Steinmeier bekam jüngst vom Bundesverfassungsgericht schriftlich beurteilt, er sei ein Verfassungsfeind. Jurk behauptet es von sich selber. Und ich behaupte schon lange, daß die meisten Verfassungsfeinde bei guter Deklamierstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages anzutreffen und demzufolge für ein SEK leicht einzufangen sind.
Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.
In seiner Rechtfertigung modelt er das obige wörtliche Zitat etwas um, was aber ohne Bedeutung ist, da es exakt den gleichen Sinngehalt hat, auch wenn diese Jurke behauptet, daß seine neue Schriftfassung "einen ganz anderen Zusammenhang hat, als den den Sie mir unterstellen."
Der Minister ist ein hinterfotziger Wortverdreher erster Sahne, Aber aus der Nummer kommt er nicht mehr raus. Ihm unterstellt nämlich niemand etwas, er wird wörtlich zitiert.
Letztlich begründet er seine Meinungsänderung mit seiner grundsätzlichen Lebenshaltung:
Nein, ich fahre nicht bei rot über die Ampel oder nehme sonst Gesetzesverstöße in Kauf, wie Sie sich ausdrücken.
Dem ist beizupflichten, da er die Gesetzesverstöße lieber selbst veranstaltet. Der Lausitzer Rundschau vom 10. Mai 2008 ist zu entnehmen:
Verkehrsminister Jurk zückt die Polizeikelle
Am Montagabend allerdings platzte dem 45-Jährigen bei einer Fahrt mit dem Dienst-Phaeton auf der A13 der Kragen – und die Blamage für den stellvertretenden Ministerpräsidenten ist perfekt. Denn Jurk griff zur Polizeikelle, die im ministeriellen Dienstwagen lag, und stoppte einen 57-jährigen Motorradfahrer, über den er sich furchtbar geärgert hatte. Nun droht dem Verkehrsminister ein Ermittlungsverfahren – wegen Amtsanmaßung, Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Steinmeier bekam jüngst vom Bundesverfassungsgericht schriftlich beurteilt, er sei ein Verfassungsfeind. Jurk behauptet es von sich selber. Und ich behaupte schon lange, daß die meisten Verfassungsfeinde bei guter Deklamierstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages anzutreffen und demzufolge für ein SEK leicht einzufangen sind.
nun auch noch der Irak
Weil das Wirken der deutschen Inderschänder wohl bis gen Irak drang und diese wiederum keine besonderes Verhältnis zu den Indern haben, ist man bei den Muselmännern am Überlegen, auch dort eine Zensur nach deutschem Vorbild zu schaffen. Was einem höheren Wesen nicht in den Kram paßt, das wird verboten.
Zensiert werden sollen pornografische Websites, weil sie mit den Werten des Islam und der irakischen Gesellschaft unvereinbar seien, schreibt Florian Rötzer in Telepolis.
Zensiert werden sollen pornografische Websites, weil sie mit den Werten des Islam und der irakischen Gesellschaft unvereinbar seien, schreibt Florian Rötzer in Telepolis.
Totalverweigerung
Schreiber setzt auf Totalverweigerung, so titelt der Spiegel heute. BILD ist kaum besser und mäkelt herum, daß er alle Vorwürfe pauschal zurückweise.
Als ob es eine gesetzliche Pflicht für Angeklagte gäbe, die Arbeit der Staatsanälte zu erledigen oder mit ihnen zu kooperieren. Die gibt es aber nicht. Es bleibt also weiterhin alleine Schreiber überlassen, wie er sich verhält.
Als ob es eine gesetzliche Pflicht für Angeklagte gäbe, die Arbeit der Staatsanälte zu erledigen oder mit ihnen zu kooperieren. Die gibt es aber nicht. Es bleibt also weiterhin alleine Schreiber überlassen, wie er sich verhält.
diesen Blödsinn präsentiert ihnen wie immer
Der Spiegel
Noch wäre es zu früh, die Politik der Familienministerin als gescheitert zu bezeichnen.
______________
Dafür kann es gar nicht früh genug sein. Je früher desto besser. Die Inderschänderin hat in der deutschen Politik nichts mehr zu suchen.
Noch wäre es zu früh, die Politik der Familienministerin als gescheitert zu bezeichnen.
______________
Dafür kann es gar nicht früh genug sein. Je früher desto besser. Die Inderschänderin hat in der deutschen Politik nichts mehr zu suchen.
3. August 2009
Quitscheente
Warum klingt es eigentlich immer wie 'ne Quietscheente, wenn Claudia Roth sich zu irgendwas äußert?
Hängt die Boten!
heise-news
KJM drängt Provider zu freiwilligen Internetsperren
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) will sich für eine Verschärfung der Gesetze in Richtung auf Zugangssperren im Internet einsetzen, wenn Internet Service Provider (ISP) nicht freiwillig "unzulässige und jugendgefährdende Inhalte" sperren.
Beschwerden und eigene Recherchen führten zu insgesamt 330 Internet-"Prüffällen" für den Zeitraum April 2007 bis Februar 2009, bilanziert die KJM. Davon seien 160 abschließend begutachtet worden, 70 Verfahren wurden eingestellt, in "fast hundert" Fällen wurde ein Verstoß gegen den JMStV festgestellt.
Das mu0 man sich auf der Zunge zergehen lassen, binnen 2 Jahren gerade mal 330 Prüffälle, vno denen 260 über bleiben, zieht man die eingestellten Verfahren ab.
Hier werfen Leute mit Atombomben, weil sie alten Kaffee aufwärmen wollen.
Wenn das der Maßstab ist, dann müssen sofort alle Straßen gesperrt werden.
Auf den ersten Seiten des nachfolgenden Dokumentes findet ihre eine Menge Namen von Faschos in Nadelstreifen und Kostüm.
Dar Bericht der KJM ist das Gruseligste, was mir seit langem unter die Augen gekommen ist, abgesehen von den fratzen etlicher Politiker. Aber das weiß ich inzwischen relativ gut zu meiden.
KJM drängt Provider zu freiwilligen Internetsperren
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) will sich für eine Verschärfung der Gesetze in Richtung auf Zugangssperren im Internet einsetzen, wenn Internet Service Provider (ISP) nicht freiwillig "unzulässige und jugendgefährdende Inhalte" sperren.
Beschwerden und eigene Recherchen führten zu insgesamt 330 Internet-"Prüffällen" für den Zeitraum April 2007 bis Februar 2009, bilanziert die KJM. Davon seien 160 abschließend begutachtet worden, 70 Verfahren wurden eingestellt, in "fast hundert" Fällen wurde ein Verstoß gegen den JMStV festgestellt.
Das mu0 man sich auf der Zunge zergehen lassen, binnen 2 Jahren gerade mal 330 Prüffälle, vno denen 260 über bleiben, zieht man die eingestellten Verfahren ab.
Hier werfen Leute mit Atombomben, weil sie alten Kaffee aufwärmen wollen.
Wenn das der Maßstab ist, dann müssen sofort alle Straßen gesperrt werden.
Auf den ersten Seiten des nachfolgenden Dokumentes findet ihre eine Menge Namen von Faschos in Nadelstreifen und Kostüm.
Dar Bericht der KJM ist das Gruseligste, was mir seit langem unter die Augen gekommen ist, abgesehen von den fratzen etlicher Politiker. Aber das weiß ich inzwischen relativ gut zu meiden.
Impfzwang
Nachdem ich kundgetan hatte, mit der Schweinegrippeimpfung werde einer der größten medizinischen Feldversuche seit Zwangschließung der deutschen Großversuchslabore durch die Rote Armee resp. US-Army durchgeführt, schließen sich nun auch die staatstragende Medien wie Spiegel und Stern dieser Auffasssung an. Sie warnen ausdrücklich vor den unkalkulierbaren Risiken eines derartigen Menschenversuches.
Die Unterschiede, die beim Abtippen und kopieren der Tickermeldung in den Redaktionen augenscheinlich sind, können rughigen Gewissens den nicht recherchierenden Praktikanten angelastet werden. Sie lernen ja noch.
25 Millionen Menschen will die Bundesregierung im Herbst gegen das Schweinegrippe-Virus impfen lassen.
-----------
25 Millionen Menschen sollen im Herbst gegen Schweinegrippe geimpft werden.
Hilft ja doch manchmal, eine Meinung im öffentlichen Raum zu platzieren.
Die Unterschiede, die beim Abtippen und kopieren der Tickermeldung in den Redaktionen augenscheinlich sind, können rughigen Gewissens den nicht recherchierenden Praktikanten angelastet werden. Sie lernen ja noch.
25 Millionen Menschen will die Bundesregierung im Herbst gegen das Schweinegrippe-Virus impfen lassen.
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25 Millionen Menschen sollen im Herbst gegen Schweinegrippe geimpft werden.
Hilft ja doch manchmal, eine Meinung im öffentlichen Raum zu platzieren.
2. August 2009
Multimedia - bald zensiert
Bevor die Zensurlisten freigeschaltet werden, hier noch eine ganz perverse Aufforderung zu gesetzwidrigem Verhalten.
Daß ich mich von derart übler staatsfeindlicher Kulturpropaganda distanziere, versteht sich von selbst.
Das ist dermaßen grandiose Scheiße, daß es schon wieder gut ist. Wenn die damals gewußt hätten... "Im Email triffst du mich."
Daß ich mich von derart übler staatsfeindlicher Kulturpropaganda distanziere, versteht sich von selbst.
Das ist dermaßen grandiose Scheiße, daß es schon wieder gut ist. Wenn die damals gewußt hätten... "Im Email triffst du mich."
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