aus wikipedia
Demenz
Eine Demenz (lat. dementia „ohne Geist“) ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik; bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen.
Alzheimer
Die Alzheimer-Krankheit (AK) (lateinisch Morbus Alzheimer) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt... Charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit...
SPIEGEL ONLINE 15. Oktober 2009, 17:55 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-655285,00.html
Rot-rote Annäherung
"Die Stasi-Knacker dürfen nichts zu sagen haben"
...sagt SPD-Vordenker Richard Schröder.
Gregor Gysi und seine Genossen haben sich vor 20 Jahren eben nicht wie andere kommunistische Parteien in Osteuropa für Selbstauflösung und Neugründungen entschieden, weil dann das milliardenschwere Parteivermögen verloren gegangen wäre.
Nun ja, nur daß genau dieser Gregor Gysi großzügig auf all die Milliarden verzichtet und die realen als auch virtuellen, also eingebildeten, dem Staat BRD übereignet hat, der sie bereitwillig annahm und zuweilen an diesen und jenen Gutmenschprojektverwalter verteilt.
Schröder, 66 Jahre alt (siehe oben), kann mit seiner totalitarismusdoktrinären Lebenshaltung sogar gegen den Hamburger Fischmarkt anstinken. So kann er ja wenigstens etwas.
15. Oktober 2009
Rammstein ist Provokation
Heute mal wieder was aus der Reihe
Lieder, die die Welt nicht braucht
SPIEGEL ONLINE 15. Oktober 2009, 16:49 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,druck-655361,00.html
Skandalrocker Rammstein
"Außer uns will ja keiner mehr böse sein"
Von Thomas Winkler
Das nennt man wohl ein fulminantes Comeback. Sägende Gitarren und abgrundtiefgelegter Gesang. Stacheldraht-Qualen. Der Amstettener Inzestvater schaut vorbei, silikongestütztes Bindegewebe wackelt im Takt. Deutschlands auflagenstärkste Zeitung schlagzeilt: "Skandal"!
Rammstein sind wieder da.
...
Rammstein: "Liebe ist für alle da" (Motor/Universal) erscheint am 16. Oktober
Der Text ist uninteressant, weil voll daneben. Schon der Einstieg ist vermasselt. Von Comeback kann keine Rede sein. Fulminant schon gar nicht. Skandal stimmt auch nicht. Und Rammstein waren nie weg. Für die Fans jedenfalls. Und das Anwaltsbüro, das die Augsburger Allgemeine verklagte oder abmahnte oder verärgerte.
Rammstein praktiziert exakt das Gleiche, was die Rolling Stones und AC/DC als Erfolgsrezept über Jahrzehnte mit Erfolg vorexerziert haben. Never change a winning system. Auf jeder neuen Platte der Stones war "Angie" und "Satisfaction" mit drauf. Und bei AC/DC "Highway to hell" und dann noch dieser eine langsamere Titel. Weiß jetzt gerade nicht, wie der hieß. Mehr als zweieinhalb Riffs brauchte man nicht und der Schlagzeuger war auch nie überfordert, wenn es um die taktvolle Intonierung der ewig gleichen und doch so anders klingenden Lieder ging.
So eben auch bei Rammstein. Nix neues von der Brachialfront. Keine Experimente, keine Skandale, keine schlüpfrigen Texte. Nicht das System in Frage gestellt. Das zweitklassige Material aus dem jahrelangen Übungsfundus wurde aus dem Keller geholt, etwas aufgehübscht und als neu an die Pressevertreter verkauft. Und niemand von denen merkt das.
Im übrigen sollte auch dem Offlinepraktikanten des Spiegel der Blick in die Kugel sagen, daß Rammstein bereits erschienen ist. Das Thema ist im Internet durch und zu den Akten gelegt. Müßt ihr das nächste Mal etwas früher aufstehen.
Ergebnisse ungefähr 398.000 für rammstein "liebe ist für alle da"
Denn Rammstein ist für alle da.
Lieder, die die Welt nicht braucht
SPIEGEL ONLINE 15. Oktober 2009, 16:49 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,druck-655361,00.html
Skandalrocker Rammstein
"Außer uns will ja keiner mehr böse sein"
Von Thomas Winkler
Das nennt man wohl ein fulminantes Comeback. Sägende Gitarren und abgrundtiefgelegter Gesang. Stacheldraht-Qualen. Der Amstettener Inzestvater schaut vorbei, silikongestütztes Bindegewebe wackelt im Takt. Deutschlands auflagenstärkste Zeitung schlagzeilt: "Skandal"!
Rammstein sind wieder da.
...
Rammstein: "Liebe ist für alle da" (Motor/Universal) erscheint am 16. Oktober
Der Text ist uninteressant, weil voll daneben. Schon der Einstieg ist vermasselt. Von Comeback kann keine Rede sein. Fulminant schon gar nicht. Skandal stimmt auch nicht. Und Rammstein waren nie weg. Für die Fans jedenfalls. Und das Anwaltsbüro, das die Augsburger Allgemeine verklagte oder abmahnte oder verärgerte.
Rammstein praktiziert exakt das Gleiche, was die Rolling Stones und AC/DC als Erfolgsrezept über Jahrzehnte mit Erfolg vorexerziert haben. Never change a winning system. Auf jeder neuen Platte der Stones war "Angie" und "Satisfaction" mit drauf. Und bei AC/DC "Highway to hell" und dann noch dieser eine langsamere Titel. Weiß jetzt gerade nicht, wie der hieß. Mehr als zweieinhalb Riffs brauchte man nicht und der Schlagzeuger war auch nie überfordert, wenn es um die taktvolle Intonierung der ewig gleichen und doch so anders klingenden Lieder ging.
So eben auch bei Rammstein. Nix neues von der Brachialfront. Keine Experimente, keine Skandale, keine schlüpfrigen Texte. Nicht das System in Frage gestellt. Das zweitklassige Material aus dem jahrelangen Übungsfundus wurde aus dem Keller geholt, etwas aufgehübscht und als neu an die Pressevertreter verkauft. Und niemand von denen merkt das.
Im übrigen sollte auch dem Offlinepraktikanten des Spiegel der Blick in die Kugel sagen, daß Rammstein bereits erschienen ist. Das Thema ist im Internet durch und zu den Akten gelegt. Müßt ihr das nächste Mal etwas früher aufstehen.
Ergebnisse ungefähr 398.000 für rammstein "liebe ist für alle da"
Denn Rammstein ist für alle da.
Aktuelle Kamera
lolistkeinwort vor 24 Minuten
"Aktuelle Kamera"?!?! Das ist ZDF heute! Omg...
Sag ich ja, Wessis verstehen keinen Spaß.
"Aktuelle Kamera"?!?! Das ist ZDF heute! Omg...
Sag ich ja, Wessis verstehen keinen Spaß.
dann laßt es passieren
Schwarz-Rot noch nicht in trockenen Tüchern
Die designierte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat noch Zweifel am Zustandekommen einer schwarz-roten Koalition in Thüringen. Es sei nicht hundertprozentig klar, dass die Koalition gelinge - noch könne etwas passieren, sagte die Sozialministerin dem «Hamburger Abendblatt».
Die designierte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat noch Zweifel am Zustandekommen einer schwarz-roten Koalition in Thüringen. Es sei nicht hundertprozentig klar, dass die Koalition gelinge - noch könne etwas passieren, sagte die Sozialministerin dem «Hamburger Abendblatt».
Omma und das Telefon
Wenn Omma altersgerecht ihr geriatrisches Telekom-Handy vermittels Internet ordert, dann muß sie das hier beachten. (via fefe)
14. Oktober 2009
Donnernde Lichtkugeln am Himmel sind gefährlich
Eigentlich eher nicht. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Meteoriten den Schädel zerdroschen zu bekommen, ist weitaus geringer als den nächsten Jackpot zu knacken.
Die Wahrscheinlichkeit hingegen, in einer Offline-Redaktion bleibende Hirnschäden zu erleiden ist außerordentlich hoch.
Die Wahrscheinlichkeit hingegen, in einer Offline-Redaktion bleibende Hirnschäden zu erleiden ist außerordentlich hoch.
Kreuzberg offline
Chrischan74 sagt:
Die voranschreitende Senilität von Ex-RAF Anwalt Ströbele nimmt erschreckende Formen an.
Die voranschreitende Senilität von Ex-RAF Anwalt Ströbele nimmt erschreckende Formen an.
es kann mir nicht nachgesagt werden
daß ich mich mit Hans-Olaf Henkel auf einer Wellenlänge befinde, seiner Ideologie huldige und seinem Schaffen wohlgesonnen bin.
Nun hat er allerdings behauptet, das Verhalten der Kritiker Sarrazins sei "kindisch" und "opportunistisch".
Wie es scheint, befinde ich mich nun doch, in homöopathischer Dosis, auf einer Wellenlänge mit dem früheren Industriellenchef.
Nun hat er allerdings behauptet, das Verhalten der Kritiker Sarrazins sei "kindisch" und "opportunistisch".
Wie es scheint, befinde ich mich nun doch, in homöopathischer Dosis, auf einer Wellenlänge mit dem früheren Industriellenchef.
13. Oktober 2009
Koalitionsverhandlungen
Die Arbeitsgruppe "Innen/Justiz/Informationsgesellschaft/eGovernment", geleitet von Wolfgang Schaeuble *CDU) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), ist besetzt mit 13 weiteren Politikern: 4 Vertretern der FDP, 4 Vertretern der CDU und 5 Vertretern von CSU. 10 von 15 Teilnehmern dieser Arbeitsgruppe kommen aus Bayern.
Friedenspanzer
Der frisch von noblen Leuten gebackene aber höchst unverdiente Friedensnobelpreisträger (Spiegel) schickt justamente noch mehr Friedenspanzer gen Hindukusch. Damit Friede werde.
Ich hatte nichts anderes erwartet und es vorausgesehen.
Ich hatte nichts anderes erwartet und es vorausgesehen.
11. Oktober 2009
mit Mut in Feindesland
Burks
Grüne wollen lieber mit der CDU als mit der Linken
Damit haben sich die Grünen als Partei des “linken” Spektrums endgültig für mich disqualifiziert. “Wir sind angetreten, um das Saarland zu verändern und zukunftsfähig zu machen”, schreiben die Grünen auf ihrer Website. Bruahaha. Die Christdemokraten stehen also für Veränderung. Ich fass es nicht.
Nun ergibt auch der Abgang Lafontaines ins Saarland einen Sinn: Der hat sicher die Glocken schon vorher läuten gehört und weiß genau, dass die Linke im Saarland jetzt die einzige ernst zu nehmende Opposition sein wird und dass das die Chance ist, bei der nächsten Wahl im Saarland die SPD zu überflügeln. Das zu organisieren ist politischer wichtiger als die Fraktion der Linken im Bundestag anzuführen. Das kann Gysi auch.
Ergänzend dazu auf SPON
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine sieht sich bestätigt. Seine Partei habe schon im Landtagswahlkampf gewarnt: "Wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern." Mit dem Votum für eine "Jamaika"-Koalition hätten die Grünen ihr zentrales Wahlkampfversprechen gebrochen, Ministerpräsident Peter Müller und seine CDU-Regierung abzulösen. Lafontaines Fazit: "Das Saarland wird in den nächsten Jahren von einer Koalition regiert, die durch Wahlbetrug und Wählertäuschung zu Stande gekommen ist."
Grüne wollen lieber mit der CDU als mit der Linken
Damit haben sich die Grünen als Partei des “linken” Spektrums endgültig für mich disqualifiziert. “Wir sind angetreten, um das Saarland zu verändern und zukunftsfähig zu machen”, schreiben die Grünen auf ihrer Website. Bruahaha. Die Christdemokraten stehen also für Veränderung. Ich fass es nicht.
Nun ergibt auch der Abgang Lafontaines ins Saarland einen Sinn: Der hat sicher die Glocken schon vorher läuten gehört und weiß genau, dass die Linke im Saarland jetzt die einzige ernst zu nehmende Opposition sein wird und dass das die Chance ist, bei der nächsten Wahl im Saarland die SPD zu überflügeln. Das zu organisieren ist politischer wichtiger als die Fraktion der Linken im Bundestag anzuführen. Das kann Gysi auch.
Ergänzend dazu auf SPON
Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine sieht sich bestätigt. Seine Partei habe schon im Landtagswahlkampf gewarnt: "Wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern." Mit dem Votum für eine "Jamaika"-Koalition hätten die Grünen ihr zentrales Wahlkampfversprechen gebrochen, Ministerpräsident Peter Müller und seine CDU-Regierung abzulösen. Lafontaines Fazit: "Das Saarland wird in den nächsten Jahren von einer Koalition regiert, die durch Wahlbetrug und Wählertäuschung zu Stande gekommen ist."
deutsche Aufbauhilfe
Damit man mal weiß, was mit deutscher Hilfe aufgebaut wird und was der teure Bundeswehreinsatz so am Hindukusch beschützt, hat die Uno das kurz und bündig zusammengefaßt.
Uno spricht von "bedeutendem Wahlbetrug"
Uno spricht von "bedeutendem Wahlbetrug"
Kramer soll springen
Broder
Mein Freund Stefan Kramer raucht nicht, kifft nicht, trinkt nur Mineralwasser und arbeitet jeden Tag etwa 16 Stunden. Trotzdem rastet er gelegentlich aus.
Kramers Vorwurf [bezüglich Sarrazin] ist so absurd, so daneben, so gaga, dass sich eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihm verbietet. “Es gibt Sachen, die sind so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist”, würde Karl Kraus sagen.
Aber diesmal ist Kramer... zu weit gegangen. Er ist es, der sich wegen einer unsäglichen Verharmlosung des Dritten Reiches entschuldigen und von seinem Amt als Generalsekretär des Zentralrates zurücktreten sollte. Das wird natürlich nicht passieren. Denn bei den Juden ist die Personaldecke ebenso dünn wie bei den Sozialdemokraten. Und da muss man jedem dankbar sein, der bereit ist, einen Job zu übernehmen. Und dazu hat schon Gustav Noske das Nötige gesagt und getan.
Mein Freund Stefan Kramer raucht nicht, kifft nicht, trinkt nur Mineralwasser und arbeitet jeden Tag etwa 16 Stunden. Trotzdem rastet er gelegentlich aus.
Kramers Vorwurf [bezüglich Sarrazin] ist so absurd, so daneben, so gaga, dass sich eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihm verbietet. “Es gibt Sachen, die sind so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist”, würde Karl Kraus sagen.
Aber diesmal ist Kramer... zu weit gegangen. Er ist es, der sich wegen einer unsäglichen Verharmlosung des Dritten Reiches entschuldigen und von seinem Amt als Generalsekretär des Zentralrates zurücktreten sollte. Das wird natürlich nicht passieren. Denn bei den Juden ist die Personaldecke ebenso dünn wie bei den Sozialdemokraten. Und da muss man jedem dankbar sein, der bereit ist, einen Job zu übernehmen. Und dazu hat schon Gustav Noske das Nötige gesagt und getan.
Feigheit vor dem Feind
Noch stehen ja drei politische Entscheidungen aus, wie das zukünftige Machtspiel in den Grafschaften gespielt werden soll.
Das Ergebnis kann ich vorweg nehmen. Der Gewinner ist die Feigheit vor dem Feind. Die allerdings wurde schon immer bestraft.
Das Ergebnis kann ich vorweg nehmen. Der Gewinner ist die Feigheit vor dem Feind. Die allerdings wurde schon immer bestraft.
10. Oktober 2009
Feigenblattdemokratie
Tagesspiegel
Dramatik zum Ende des Koalitionspokers: Im Land Brandenburg steht ein mögliches rot-rotes Regierungsbündnis, auf das es bei den Sondierungen von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) mit Linken und Union inzwischen hinauslief, auf der Kippe.
Nach Tagesspiegel-Recherchen hängt die Entscheidung der SPD offenbar maßgeblich davon ab, dass die Linke keine früheren inoffziellen Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit ins Kabinett schickt, auch nicht die langjährige Oppositionsführerin und jetzt wiedergewählte Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser.
Seit Matschie als Lügner entlarvt ist, wird es für die Schröder Partei Deustchlands immmer schwieriger, Gründe für eine Verweigerung zu konstruktiver und problemorientierter Politik zu finden. Stasi funktioniert aber immer, obwohl das schwachmatisch ist.
Dramatik zum Ende des Koalitionspokers: Im Land Brandenburg steht ein mögliches rot-rotes Regierungsbündnis, auf das es bei den Sondierungen von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) mit Linken und Union inzwischen hinauslief, auf der Kippe.
Nach Tagesspiegel-Recherchen hängt die Entscheidung der SPD offenbar maßgeblich davon ab, dass die Linke keine früheren inoffziellen Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit ins Kabinett schickt, auch nicht die langjährige Oppositionsführerin und jetzt wiedergewählte Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser.
Seit Matschie als Lügner entlarvt ist, wird es für die Schröder Partei Deustchlands immmer schwieriger, Gründe für eine Verweigerung zu konstruktiver und problemorientierter Politik zu finden. Stasi funktioniert aber immer, obwohl das schwachmatisch ist.
9. Oktober 2009
da freut sich der Hobbypirat
Denn er weiß sich mit seiner Freizeitbeschäftigung in guter Gesellschaft. So hat Nicolas Sarkozy flugs mal 400 DVDs raubkopiert und an seinen Bekanntenkreis verteilt.
Obama hat den Nobelpreis nicht verdient
Hat er selbstkritisch der Bildzeitung gegenüber eingestanden.
Der Spiegel legt nach
SPIEGEL ONLINE 09. Oktober 2009, 18:14 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-654299,00.html
"Das ist lächerlich und peinlich"
Der Spiegel legt nach
SPIEGEL ONLINE 09. Oktober 2009, 18:14 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-654299,00.html
"Das ist lächerlich und peinlich"
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