16. September 2010

Sehr geehrter Herr Papst

Sie warnen die Jugend vor Sex und Drogen, weil diese zerstörerisch seien.

Sie hätten besser daran getan, dies ihren Eltern zu verklickern. Uns wären dann ihre zahllosen Peinlichkeiten erspart geblieben.

Kleingeist in der großen Stadt

Wie gräflich und fürstlich es im Deutschland des Jahres 2010 immer noch zu geht, liest man in der Bunten oder im reader. Denn da stand gerade was von "der geilste Derby-Tag".

Für Berlin heißt das, am Freitag treffen die Eisernen auf die alte Hertha. An der Alten Försterei. Der Senat sponsort das Treffen für Hertha mit einer Stundung der Miete des Olympiastadions. Das Gejammere wegen des Geldes ist groß, mir aber auch wurscht, denn meine letzten Union-Besuche waren irgendwann Ende der 70er, als ich da um die Ecke wohnte und demzufolge Stammgast war. An der alten Alten Försterei.

Heute bin ich nur noch UNO-Beobachter der Szenerie und frage mich (nicht), warum der Kleingeist in der großen Stadt regiert. Man hätte ja beide Spiele im Olympiastadion austragen und sich die Knete teilen können. Proppevolle Hütte wäre ja in beiden Fällen garantiert. Nö. Mein Stadion. Mein Reich(tum). Hier bin ich Fürst, hier darf ich's sein.

Dabei geht es nur um Fußball. In der 2. Bundesliga.

die Endodontologin

Denken sie an was schönes, die Liebe zum Beispiel.

Das sagte heute die Endodontologin zu mir, um mit ihrer komplizierten Wurzelbehandlung voranzukommen. Und in dem Augenblick dachte ich daran, daß ich doch dem Gabriel eigentlich eine email schicken wollte, was man denn zu einer Zahnärztin, die man neu kennenlernt, beim ersten Mal sagt, damit man sich bei ihr als Zweitwohnung einmieten kann.

Weil der Gabriel tourt doch mit dieser Story im SPD-Wahlkampf und somit muß so ein Zweitwohnsitz bei einer Zahnärztin doch ein echter Knaller sein.

Ich weiß nicht, woran ich gedacht habe, Hauptsache, daß die Scheiße irgendwann ein Ende hat. Hatte sie dann auch. Nach einer Stunde. Ich bin mit ohne Beschwerden und Schmerzen nebst einer Horrorvision da hin und jetzt muckert der Zahn. Ich werde mich wohl doch nicht für die Zweitwohnung entscheiden.

Die Horrorvision hatte mir übrigens mein Zahnärztin sehr schön eingeredet. Wenn ich nichts mache, lande ich eines Tages beim Chirurgen, der in den Kiefer rein muß. Da sie selber nicht mehr vorwärts kam, mußte ich etwas Geld in die Hand nehmen, da es keine Kassenleistung mehr ist, und zu einer Spezialistin. Die hat das dann richtig gut auf die Reihe bekommen, der Zahn ließ sich doch anzapfen und wurzelbehandeln. Ist schon interessant, was es heutzutage abseits der Landzahnärzterei an Hightech gibt.

Im übrigen: Der Zahn muß drin bleiben, denn ziehen kann jeder. Außerdem hat er eine sehr wichtige Funktion. Da ist sogar mir lieber, daß er drin bleibt, obwohl ich mit Zahnziehen noch nie Probleme hatte.

15. September 2010

das Regierungsviertel

aus Regierungskreisen verlautbarte heute in meiner mailbox:

Das Regierungsviertel sieht nicht nur von unten betrachtet schlimm aus, sondern auch von oben und erst von innen, wenn du nur Stahl, Beton und Glas um dich herum hast...

Gabriel veröffentlicht Anleitung für Doofenzucht



Kein Wunder, daß es dann wie üblich bei der Zeit mit Erziehung weiter geht.

Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Kommentaren an der Diskussion. Die Redaktion/cs

Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs

Entfernt. Bitte kommentieren Sie sachlich. Die Redaktion/cs

...

96. @Redaktion ... besser so???
Damit zu Beginn kein Missverständnis entsteht: Unsere Gesellschaft braucht mit Sicherheit eine tabulose und offene Diskussion ..

Das ist ja alles schön und gut, Herr Gabriel. Die Frage ist doch, warum SIE und die anderen Realitätsleugner erst jetzt, nachdem Ihnen und den anderen Multikultiapologeten das Thema entglitten ist, angestrengt ihren Ghostwriter bemühen, um hier auf Stimmenfang gehen, um ein Thema zurück zu erobern, dass die Bürger dieses Landes schon seit Jahrzehnten sehen und das Sie und andere politisch Korrekte ebenso lange verleugnet haben; statt die Dinge zu benennen, die Rassistenkeule schwingen, wenn der Unmut über diese Mitbürger sich Bahn brach und bricht.

Sie, Herr Gabriel, sind doch ebenso Mitglied einer Parallelgesellschaft, negieren doch ebenso die Bürger dieses Landes, richten sich in Ihre selbstgeschaffenen Pfründe ein und bemühen das Volk für die Kosten.

Der Umgang mit Herrn Sarazin durch die politischen Eliten, ich denke da z.B. an eine Frau Dr. Nahles, die sich erkühnte, rassistisches Gedankengut in einem Buch zu erkennen, das sie noch nicht gelesen hatte, ist erbärmlich.

Auch Sie, Herr Gabriel, haben sich an dieser Hexenjagd beteiligt! Aber ich glaube/hoffe, dass der Bürger diese entwürdigende Posse nicht vergisst und Ihnen allen dafür die Rechnung präsentiert. Das Volk hat euch satt. Politik = Schmierentheater

Bekanntmachung!

Jeder/Jede MitbürgerIn, welcher/welche zukünftig mit mir über die marode DDR schwafeln möchte, muss mir vorher glaubhaft nachgewiesen haben, dass er/sie folgenden Beitrag von Frontal21 angesehen hat:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1137852

14. September 2010

Groß- und Kleinschreibung



Einmottung von Hartz IV? Nein, wie üblich in unseren qualitativ hochwertigen Totholzmedien gibt es die Auflösung nur im Kleingedruckstem. Die Frau von den Laien will es umbenennen, wegen dem schlechten Ruf, den der Gesetzgeber im Volk hat. Das ist etwas ganz anderes als Einmotten.

eine Adlige mit Pornotitten

liberal gesehen



katholisch betrachtet



Oder umgekehrt?

Und für die Pinnwand oder als Spindfoto gibt es das hier.

Rechte Mafia

sueddeutsche.de: Wenn Sie so etwas erzählen, haben Sie vermutlich die Rechte schon gekauft.

Ziegler: Nein, aber ich habe mich beworben.

Contenance verloren

Herrlich, heute habe ich mal wieder richtig die Contenance verloren. Passiert ja inzwischen selten genug. Doch als auch im vierten Zimmer der Kompetenzweiterschiebung nichts passierte und die Kompetenz wieder woanders hingeschoben werden sollte, bin ich einfach aufgestanden und gegangen. Durch mein forsches Verschwinden entstand ein derart starker Luftzug, daß die Tür mit donnerndem Getöse zukrachte und zwei Leute auf dem Flur vor Schreck ihre Kompetenzakten fallen ließen.

Manchmal muß das sein. Sofort und beim Verursacher.

13. September 2010

Gastbeitrag zum Mittelextremismus in Deutschland

Heute ein Gastbeitrag von Hendrik Ternieden zum Thema

Mittelextreme Online-Hetze

Wie Mittelextreme Jugendliche im Netz ködern

Nie zuvor waren so viele Mittelextreme im Internet aktiv. Die blödsinnige Propaganda in Netzwerken, Blogs und Videoplattformen stellt Jugend- und Verfassungsschützer vor schwere Aufgaben. Zwar können viele Inhalte gelöscht werden - doch oftmals tauchen sie ebenso schnell wieder auf.

Er nennt sich StolzerDeutscher und macht aus seiner Gesinnung kein Geheimnis. Seine liebste Musik? Wildecker Herzbuben - eine extreme Band, deren Sänger 2005 wegen Überfettung verurteilt wurde. Seine Bücher? "Grundgesetz". Seine Freunde? Nutzer, die "Deutschland" schreiben und "Gruss“ mit Doppel-s, eine unter Antirechtschreibfanatikern beliebte Anspielung auf die Spinner, die den archaichsten deutschen Buchstaben abschaffen wollen.

All das ist im Videoportal YouTube zu sehen - und keine Ausnahme im Netz. Bei Facebook kann man sich mit "Guido Westerwelle" anfreunden oder mit "Angela Merkel". Wer will, darf auch der "SPD" beitreten. All diese Profile existieren mindestens seit mehreren Monaten und wurden bis heute nicht gelöscht.

Nie zuvor gab es so viele mittelextreme Websites, warnte unlängst Jugendschutz.net, die Zentralstelle der Länder für Jugendschutz. Vor allem deute sich an, dass Mittelextreme ihre Online-Aktivitäten zunehmend ins Web 2.0 verlagern, auf Seiten wie Facebook und YouTube, die riesige Reichweiten versprechen. "Mittelextreme missbrauchen die großen Plattformen, um Hassinhalte zu verbreiten, sich zu vernetzen und Jugendliche zu ködern", sagt Stefan Glaser von Jugendschutz.net zu SPIEGEL ONLINE.

Doch wie gefährlich sind die Mittelextremen im Netz wirklich? Nur schwer lässt sich abschätzen, wie groß ihre Wirkung ist. Von einer Unterwanderung könne jedenfalls keine Rede sein, heißt es beim Verfassungsschutz. Das scheint allein durch die Größe der Netzwerke ausgeschlossen. Der Facebook-Westerwelle hat 2 Freunde - bei über neun Millionen deutschen Nutzern nicht gerade eine Massenbewegung.

"Die bloße Zahl sagt wenig über die Bedrohung aus", so Buchautor Toralf Staud ("Moderne Mittelextreme"). Entscheidend sei die Professionalität der Propaganda. Und dort haben die Mittelextremen stark aufgeholt. "Das sind nicht mehr nur die Kinderzimmer-Frickler der vergangenen Jahre", warnt Staud.

Die Mittelextremen geben sich im Netz oft harmlos

Schnelle Videos, bunte Grafiken, aktuelle Blogs, all das gehört längst zum Standardprogramm von Mittelextremen im Internet. Auf den ersten Blick geben sie sich oft harmlos - und zwar ganz bewusst. "Mittelextreme laufen häufig ins Leere, wenn sie offen extrem auftreten", sagt Staud. "Sie versuchen stattdessen, mit nur scheinbar harmlosen Fragen gezielt das Interesse von Jugendlichen zu wecken und hoffen auf eine Art Türöffner-Effekt." Eine gute Aufklärung sei daher besonders wichtig.

Jugendschützer Glaser kennt das Phänomen: "In vielen Fällen ist der Kontext nicht sofort erkennbar und die Gefahr groß, mittelextremen Rattenfängern auf den Leim zu gehen."

An diesem Punkt muss man unterscheiden: Zwischen den dumpfen Parolen einzelner User wie StolzerDeutscher und den unterschwelligen Rekrutierungsversuchen mittelextremer Menschenfänger.

Letztere nutzen das Internet immer besser, eine Strategie ist durchaus zu erkennen: Die FDP gab in der März-Ausgabe ihrer Parteizeitung Anweisungen für das erfolgreiche Nutzen von Kontaktportalen, der Landesverband Sachsen der SPD sprach erst kürzlich von einer "Netz-Offensive". Ihre neue Propagandamaterialien stellte die CDU zuerst im Internet zum Download bereit. Die Grünen haben eine Facebook-Seite - obwohl Hunderttausende dagegen protestierten. "Mittelextreme waren immer vorne mit dabei, wenn es um neue Medien ging", sagt Staud.

Schmähgesänge statt Schnulzen

Fest steht: Auf den großen Online-Plattformen lassen sich die mittelextremen Beiträge kaum kontrollieren. Hetze tarnen die Mittelextremen oft mit Tricksereien. So wird auch ein Video von Juliane Werding missbraucht: Während die deutsche Sängerin am Klavier zu sehen ist, sind Schmähgesänge statt Schnulzen zu hören. Und es werden immer mehr: 2007 erfassten die Jugendschützer nur 750 Beiträge, zwei Jahre später waren es bereits über 6000. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher. "Wenn wir weiter recherchieren würden, da bin ich mir sicher, läge die Zahl im zweistelligen Tausenderbereich", sagt Glaser.

Die staatlichen Kontrolleure sind machtlos. Solange keine strafbaren Inhalte veröffentlicht werden, haben sie keine Handhabe. Dann kann auch der Verfassungsschutz nur eines tun: beobachten. Und das ist in den Tiefen des Internets eine gewaltige Aufgabe.

Gelöscht werden müssen die mittelextremen Beiträge von den Betreibern der Online-Plattformen. Um so viele mittelextreme Inhalte wie möglich zu entfernen, spricht Jugendschutz.net die Betreiber direkt an. Obwohl die Jugendschützer nach eigener Auskunft mit rund 80 Prozent ihrer Hinweise Erfolg haben, steigt die Menge der mittelextremen Beiträge weiter. Dass gelöschte Videos oder Profile unter einem neuen Namen leicht wieder hochgeladen werden können, macht die Arbeit nicht einfacher.

"Facebook, YouTube und Co. müssen mehr personelle und technische Ressourcen einsetzen, um Hassinhalte nachhaltig und länderübergreifend von ihren Plattformen zu verbannen", sagt Glaser. Diese Forderung ist nicht neu. Dennoch geht es nur zäh voran. Vor allem auf ausländischen Servern, über die ein Großteil der strafbaren Inhalte geliefert wird, bleiben noch zu viele mittelextremistische Beiträge online - trotz Hinweisen an die Betreiber.

Auf nationaler Ebene kann die zentrale Jugendschutzstelle deutlich mehr Erfolge verbuchen. Erst vor kurzem, so Glaser, habe die Plattform MyVideo mehr als hundert Videos von Frank Schöbel gelöscht.

Die schlechte Nachricht: Auch dort finden sich immer noch mehr als genug.

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So, liebe Leute, und wer es bis hierher geschafft hat, der darf auf's Klo und kräftig abkotzen über so viel erschütternden Mittelextremismus in Deutschland.

Wer ist Harald Schmidt?

SPIEGEL ONLINE 13. September 2010, 14:22 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,druck-717184,00.html
Late Night Talk
Harald Schmidt geht zurück zu Sat.1

Der Politprovokateur - gestern und heute

Weil der Spiegel beliebte, mich in meinem reader mit dem Wort Politprovokateur zu belästigen, hier kurz mal die zeitliche Genesis. Da finden sich ab 2004 die Namen Fortuyn, Wilders, Teufel und Sarrazin.

Politprovokateure gibt es erst seit 2004, vornehmlich außerhalb des deutschen Reichsgebietes. Vor 2004 war die Welt, politisch betrachtet, frei von Provokateuren.

zeitgemäße Online-Erziehung

Diesseits von Gut und Böse

Bitte sehen Sie von diskriminierenden Pauschalisierungen ab und vertrauen Sie auf Argumente. Was kritisieren Sie an Atheistien? Die Redaktion/is

die Kinder der Guttenbergs

Tja, Frau zu Guttenberg, erstens geht es uns überhaupt nichts an, welche Idole ihre Kinder haben.

Zweitens, wenn sie uns schon mit ihren familiären Sorgen und Nöten belästigen, sollte sie sich eine Frage stellen: Was haben sie bei der Erziehung ihrer Kinder falsch gemacht, wenn die sich Idole suchen, die wie Pornostars aussehen?

Drittens wäre es sehr angenehm, uns zukünftig nicht mit ihren privaten Problemen zu belästigen. Es ist schon penetrant genug, ständig ihren Gatten als Tom-Cruise-Verschnitt aus den Zeitungen glotzen zu sehen.

12. September 2010

etwas verschwurbelt

Während unten die Touristen über die Spree in Richtung steriles Regierungsviertels tuckern und ein paar Hundert Meter weiter Künstler gegen die anstehende Räumung protestieren, blicken künftig die betuchten Bewohner des wuchtigen Yoo-Apartmentkomplexes auf das Theater, das einst Bertolt Brecht im Geiste eines unhierarchischen Schauspieler-Kollektivs gründete.



Liebe Leser, WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Dann kommentier ich eben hier. Basta.

Ich hatte geschrieben, die Architektur der Macht sieht einfach nur Scheiße aus. Das ist eine klare, einfache und verständliche Ansage. Steril ist was anderes.

Wer Berlin nicht kennt, dem sei gesagt, daß die paar hundert Meter am Friedrichstadtpalast vorbei in die Oranienburger Straße führen.

Bei Luther & Wegner, gleich um die Ecke, hatten wir sehr preiswert, schmackhaft und nobel gespeist, um dann festzustellen, daß das beprotestete Haus zu Recht geräumt und von grundauf saniert werden muß, auch wenn es gigantischen jugendlichen Zulauf aufweisen konnte.

Ich hatte ja den Fotoapparat dabei, aber so eine Schande fotografiere selbst ich nicht. Und die Synagoge hundert Meter weiter entzieht sich durch die Enge der Straße einer vernünftig archivierbaren Ablichtung. So ein Weitwinkelobjeltiv habe ich nun auch nicht.

Ich möchte mal wissen, wo diese Qualitätspappnase Tong-Jin Smith ihren Berufsausweis hintergeworfen bekam. Wahrscheinlich bei einer Werbeagentur, denn der Artikel liest sich wie grottenschlechte Schleichwerbung unter journalistischem Deckmantel.

War's das?

Ich staune ja immer wieder, was der Klimawandel alles auf der Rille hat. An diesem Wochenende gings darum noch einmal hart in die Beine und den neuen Fahrradhelm (8 Euro bei Netto) einfahren. Bei zwei Bräunungserhaltungstouren in den lauschigen Abendstunden störten eigentlich nur die faulen Säcke in ihren Autos, die die Luft verstänkern.

Abgeerntert ist auch alles, nur die Krähen machen auf Restefressen und bald müßten die Kraniche einfliegen, um ihre letzte Rast auf dem Weg gen Afrika zu zelebrieren.

Alle Achtung

Die 47 Fußballfachzeitungen des Tages berichten mit langen Romanen über den Gesundheitszustand von Ballack. Ich hingegen kann es kurz machen.

Alle Achtung, wie sich Chelsea eines medizinischen Problemfalls entledigte und alle damit verbundenen Folgekosten auf den Verein in Bayer ablud. Die Kapitänsrolle bleibt eingerollt, denn sie wird nicht mehr benötigt. Es hat sich ausgeballackt.

11. September 2010

„Die Toten Hosen“ выступят в Казахстане!

Посольство Германии Астана

Через несколько недель в Астане пройдет панк-рок концерт - единственное и не имеющее аналогов в своем роде событие в казахстанской столице и во всем регионе. В стремлении к новым горизонтам „Die Toten Hosen" отправятся в свое первое турне по Центральной Азии.

Es ist schon sehr galant, daß dem russisch lesenden Internetvolk das bejubelte Konzert in Moskau vorenthalten wird. Als Besitzer der Moskauer Tonfolgen (Mai 2009) kann ich dem nur zustimmen. War eine astreine Vorstellung, die sie da abgeliefert haben. Im Gegensatz dazu steht die Übersetzungsleistung der deutschen Botschaft. Ist möglicherweise dem kulturellen Frieden in der Region geschuldet. Moskau ist weit weg und vollkommen uninteressant und панк-рок-kulturell kein Maßstab.

aus dem Vokabular von Schnarchnasen

Die Mutmacherin (Spiegel)
lebte für die Freiheit (Die Zeit)
Sie wollte Gerechtigkeit (Welt)
Ikone der Revolution (Welt)
Künstlerin (Sueddeutsche)
Mutter Courage (DiePresse)
Mutter der Revolution (BILD)
Symbolfigur der Revolution (n-tv)
streitbare Vorkämpferin (LVZ)
bedeutende Stimme der Freieit (Merkel)

Merken die überhaupt noch was? Das sind exakt die gleichen Medien und Personen, die noch vorgestern hängen hängen hängen gerufen und gefordert haben.