1. März 2011

Merkel trifft künstliche Intelligenz

SPIEGEL ONLINE 01. März 2011, 10:23 Uhr
Cebit-Eröffnung
Kanzlerin trifft künstliche Intelligenz


russischer Nationalspieler erklärt den Deutschen ihr Blut

RIA Nowosti

Russischer Fußball-Nationalspieler erklärt Unterschied zwischen Özil und Merkel

„Die gesamte Ex-UdSSR hält sich jetzt für Russen. Sollen sie nun alle die russische Staatsbürgerschaft bekommen? Wovon reden wir, wenn sie nicht einmal normal auf Russisch kommunizieren können? Die russische Nationalmannschaft hat ohnehin genug Spieler.“

Auf die deutschen Nationalspieler wie Mesut Özil, Sami Khedira oder Lukas Podolski angesprochen, verwies Schirokow darauf, dass sie alle „in Deutschland aufgewachsen sind“. „Wir werden aber aufgefordert, Gott weiß wen aus Gott weiß woher zu nehmen“. „Özil und Podolski sind ihrer Mentalität nach Deutsche und keine Türken bzw. Polen.“

da liegt es nun und niemand hebt es auf

08:57 | AFFÄRE GUTTENBERG
Thierse wirft Kanzlerin Merkel "Schizophrenie" vor


Merkel ist schizophren? Das wurde ihr vorgeworfen. Zum Fraß?

28. Februar 2011

was Bayern so können

Bayern können Titel abschreiben.

in schlechter Zeit

Zeit

Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jörg Hacker, kritisierte, Guttenberg sei ein schlechtes Vorbild.

Ja.

Schlechtes Vorbild. Immerhin was. Danke, Herr Hacker, für diese wissenschaftliche präzise Beschreibung. Vorbild eben, scheißegal, was für eines.

USA zieht Truppen vor Libyen zusammen

Eine sehr schöne Bestätigung meiner losen Gedankensammlung zum Verhalten der NATO bezüglich Libyen. Sie hatten keine Ahnung, haben immer noch keine und machen erst mal irgendwas. Was genau, das wissen sie selber auch nicht. Drohkulisse aufbauen ist aber erst mal gut. Hat ja irgendwie immer funktioniert.

Die USA ziehen ihre Truppen rund um Libyen zusammen. Die US-Armee bringe Marine- und Luftwaffeneinheiten in der Region in Position, sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Die Planer des Pentagon arbeiteten an „verschiedenen Notfallplänen”. Dazu gehörten Truppenverlegungen, um im Fall einer Entscheidung flexibel zu sein.

Da paßt ja wie der Topf auf den Deckel, wie drakonisch die EU gegen Libyen vorgeht. Knallhart und kompromißlos.

Die EU-Staaten haben einstimmig Strafmaßnahmen gegen die libysche Führung um Machthaber Muammar el Gaddafi beschlossen. Die Botschafter aller 27 EU-Staaten stimmten für Reiseverbote und Kontosperrungen gegen Gaddafi und rund 25 Vertreter seines Umfelds.

hochwillkommener Klimawandel

Da ich gerade von einem windigen 20-km-Ritt heimkomme, das Stahlroß sicher im Stall verwahrt, ist mir der aktuelle Klimawandel-Artikel in der Welt wie Öl runtergegangen.

Am letzten Tag des Wintermonats Februar waren es lauschige 10 frühlingswarme Grad, fast jedenfalls, und heftiger Ostwind. Demotivierend. Sonne satt, aber dunstig. Die Windräder am Horizont konnte ich nur erkennen, weil ich weiß, daß die da rumwinden müssen.

Und jetzt summieren die Experten der Klimaredaktion in der Welt doch glattweg, der Winter sei zu kalt gewesen, worauf ich ihnen zurufen will, daß das in jedem Winter so ist, zumindest meiner Lebenserfahrung entsprechend. Ich selber habe noch keinen einzigen Winter absolviert, der zu warm gewesen war*. Egal. Außerdem brauchen sie uns das gar nicht aufschreiben, denn das haben wir alle auch alleine gemerkt. Und merken uns das auch alleine.

Viel interessanter an dem Artikel ist jedoch der kristallklare Glaskugelblick. Da wird annonciert:

Hurra, er ist da: der Frühling. Und zwar ein bisschen wärmer, als sonst, sagen Experten. Bis Juni könnten die Temperaturen höher liegen als in den Vorjahren.
Kommt nach einem zu kalten Winter nun ein zu warmer Frühling nach Berlin und Brandenburg?


Aber das walte Hugo, daß das so kommt. Wo kommen wir sonst hin. Warm. In Berlin und Brandenburg. Bis Juni. Meine Zustimmung zu dem Vorhaben liegt bereits vor.

Der kleine Widersprecher am Ende des kurzweiligen Artikels, der ist, so es warm werden sollte, geschenkt und unter Praktikantenulk verbucht.

Selbst ein zu kalter Winter ändere nichts am Klimawandel, betonen unterdessen Wissenschaftler. Am Max-Planck-Institut für Meteorologie heißt es, dass europäische Kälteperioden weder Beweise noch Gegenbeweise für die Erderwärmung seien.

Die einen sagen eben so, die anderen so.
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* Die Ausnahme 4 Wochen Vietnam im Dezember 1983 ist statistisch vernachlässigbar, zumal auch dort, im Norden zumindest, des Nachts fröstelnde Temperaturen vorherrschend waren. Wer mal auf 800 m Höhe in einem Bambushotel nächtigen mußte, der kann das bestätigen. Das war bei den Muong unweit von Hòa Bình.

starke Worte einer Frau

12:45|+++ LIVE-TICKER LIBYEN+++
Merkel fordert Gaddafi zum sofortigen Rückzug auf


Ja, wohin denn? Wohin soll er sich denn zurückziehen? Nicht, daß das vielleicht nur Büromuff von Merkel war.



28.02.2011, 08:15
Annette Schavan über Guttenberg
"Ich schäme mich nicht nur heimlich"


Ich schäme mich überhaupt nicht, arbeite jedoch hart daran, mir die Eigenschaft des Fremdschämens zu eigen zu machen. Das dauert aber.

Eines kann ich gleich verraten. Das höchste Level des Fremdschämens, also für'n Typen wie Guttenberg, einen Hochstapler und Lügner (Oppermann), Betrüger (Lepsius), Blender (Sueddeutsche), Texträuber (Spiegel) und Sargnagler (Lammert), auf eine solch anspruchsvolle Stufe werde ich es nicht schaffen. Dafür reicht die Restlebenszeit nicht mehr aus.

27. Februar 2011

wer nichts sucht, findet trotzdem was

27.02.2011 16:17 Uhr:
von reblek:

Endlich mal jemand mit Rückgrat und nicht so ein Pflaumenaugust wie Gysi.

noch viel stärkere Worte

Mut ist, zu bleiben. Auch wenn die Schlagzeilen verschwinden.
Mut ist, zu kämpfen. Auch wenn der Gegner übermächtig ist.
Mut ist, Verbrechen zu beweisen, die angeblich nie passiert sind.
Mut ist, da hin zu gehen, wo andere fliehen.
Mut ist, Waffen mit Worten zu bekämpfen.

Und Übermeut ist, Menschen mit derlei schwachsinniger Propaganda ins Unglück zu stürzen.

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starke Worte zur rechten Zeit

Bundespräsident Wulff verlangt ein Ende des Blutvergießens (Zeit)


Karikatur: faz.net

Volksdoktor

Nachlese

Seit langer Zeit hatte ich mich dieser Tage wieder mal als Internetasudrucker betätigt, um den Mangel an sonntäglicher Zeitung zu überbrücken. Wochenlang ließ ich den Regenwald wachsen und sich regenerieren, doch in dieser Woche gab es einige längere Schriftsätze, die nicht husch husch konsumiert sein sollten.

Wolfgang Schömel behauptet in der Zeit:

Der Politbetrieb war schon immer tendenziell zynisch, er kann gar nicht anders sein. Neu ist die Mediokrität der Spieler, die mit der allgemeinen Charakterdiktatur korrespondiert.

ZEIT ONLINE: Sie sprechen von der "mimetischen Arschkriecherei", die Voraussetzung dafür sei, dass man überhaupt Karriere mache.

Die charakterliche Anpasserei beherrscht das Wirtschaftsleben und die Politik. Besonders widerlich ist die epidemische Nachäfferei der Sprachvergewaltigungen aus der Marketingindustrie und den Zentralen der politisch und feministisch korrekten Gesinnungsinquisition. Ein Mensch mit Charakter kann da nur noch in Ausnahmefällen nach oben kommen. Und wenn die Leute glauben, da sei endlich mal ... ein Originalcharakter nach oben gekommen, erweist gerade der sich fatalerweise als der Oberkommandeur der Karrierebetrüger.


Jutta Ditfurth behauptet im Spiegel bezüglich der Grünen:

Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.

Ich lasse die Aussage mal so im Raum stehen, obwohl sie aus nicht nur meiner Sicht anfechtbar ist. Als ich dieser Tage mit jemandem konferierte und ihm die Quälerei mit dem Gesundheitsamt schilderte, ob ich denen eigene namentliche Vorschläge für das seuchenhafte Dahinraffen von Mitmenschen unterbreiten dürfe, lud der mich spontan in den Bundestag ein, das Werk sogleich in Angriff zu nehmen. Von den Grünen ging da nicht die Rede.

Die Feuerlöscher

Ist die BILD-Redaktion bereits auf dem Rückzug und distanziert sich von ihrem Hochstapler?

Im Kleingedrucksten und fett gedruckten heißt es:

Angela Merkel (CDU) sieht seine Popularitätswerte. Der Mann ist nützlich. Deshalb muss er bleiben.

Am Flaschenbiertreff wurde das ob der bisher nicht vohandenen Lebensleistung des Freitexträubers genauso gesehen. Der Mann ist ein nützlicher Idiot, deswegen muß er bleiben. Im Straßenjargon sieht man viele Dinge gelassener und formuliert präziser. Noch nie war die BILD im Falle Guttenberg so nahe an der Wahrheit dran, wie mit dieser versteckten Formulierung.

Inzwischen hat auch google reagiert und auf Intervention der Verbraucherschützerin Aigner seinen Suchalgorithmus geändert.

Ziel der Änderung sei es, das Ranking für solche Sites zu reduzieren, die wenig Mehrwert für Anwender bringen, lediglich Inhalte anderer kopieren oder "einfach nicht besonders nützlich" seien. Gleichzeitig würden hochwertige Websites in der Rangfolge der Suchergebnisse weiter vorne platziert.

Nebenbei, bereits am 22. Oktober 2006 (snapshot von 16:53:49 Uhr waybackmachine.org) durfte sich der ehemalige Dr. Dr. nennen. Oder hat den Doktor für sich reklamiert.

Die Brandstifter

Boxkampf aktuell: Spiegel vs. BILD

Der Aufmacher des nächstwöchigen Spiegels. Die BILD als Brandstifter der Nation. Das kommt jetzt überraschend. Und weil wir schon beim Thema sind. Wie Guttenberg leidet, das geht mir vollkommmen am Arsch vorbei. Den solln'se raustragen aus seinem Amt, dann ist die Leidenszeit vorbei.

Es hat was, wenn Pyromanen Pyromanen der Brandstiftung bezichtigen. Der Titel ist in diesem Jahr kaum noch zu toppen.

26. Februar 2011

vorhin orakelt - soeben bestätigt

Na endlich. Sie tun nichts.

SAMSTAG, 26. FEBRUAR 2011, 21:17 UHR
Libyen: Merkel und Obama einig

Sie seien darüber einig, dass der libysche Machthaber Muammar al Gaddafi jegliche Legitimität verloren habe... Seine gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Aktionen müssten endlich ein Ende finden.


Das erklärt das vollkommen irre und wirre Verhalten der Besten der Besten der Welt. Sie sind mit der Situation vollkommen überfordert.

Als Joseph Fischer noch Außen- und Rudolph Scharping Schießminister waren, unter Führung vom Gas-Gerd, da ging sowas ruckzuck, und die Bomber flogen gen Serbien zum Sterbien.

In einem Land mit publizistischer Vielfalt und Meinungsfreiheit würde es wenigstens ein auf Krawall gebürstetes Magazin geben, das titeln täte:

Die Irre von Berlin tut nichts

So reicht's halt nur zur Formulierung Der irre Tyrann verbarrikadiert sich.

königliche Sprache ohne ficken

Die königliche Sprache muß ohne ficken auskommen, wie BILD zu berichten weiß. Viel schlimmer, das Blatt, das sich der Freiheit des Wortes verpflichtet fühlt, spricht gar von Zensur!

Einreiseverbot für al-Gaddafi

Doku Deutschland: Der Bruder im Geiste - Kain und Adel

Ich hab's nicht mehr ausgehalten. War beim Arzt. Erzählen darf ich ihm ja nichts, auch wenn er zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Aber auf Verschwiegenheitsverpflichtungen setze ich nicht mehr allzu viel. Nicht in meinem Fall. Dazu ist die Verlockung zu groß.

Also habe ich sowas wie ein burnout-Syndrom diagnostizieren lassen. Ich muß erst mal raus aus dem ganzen Rummel. Irgendiwe. Es kotzt einen an, wenn man jeden Tag auf allen Kanälen und Internetseiten, auf den Titeln der Zeitungen und beim Frisör nur noch seinen Namen hört. Also, eigentlich meinen. Doch das weiß niemand.

Ich könnte es mir ja einfach machen. Zum Staatsanwalt gehen. "Wenn er, wie er behauptet, das Werk selber verfaßt hat und dabei nur etwas schusselig war, dann muß es Spuren geben. Sucht den Computer, auf dem er das Werk zusamengestöpselt hat, dann wißt ihr auch, woran ihr mit ihm seid."

Aber das kann ich keinem Staatsanwalt der Welt sagen, denn es ist ja mein Computer. Sogar mehrere, je nachdem, wo ich mich gerade befand. Außerdem hat der Mann unbedingt Recht. Der von ihm verfaßte Schriftsatz ist von ihm selbst geschrieben worden und kein Plagiat, denn dabei handelt es sich um die Unterschrift. Die könnte ein Kujau fälschen oder das BKA, er selber nicht. Insofern kann er mit schwelliger Brust vor die Meute treten und immer wieder behaupten, er habe nicht gefälscht und das, was er geschreiben habe, stamme auch von ihm.

Mich macht das alles fertig. Ich hatte eh die ganze Zeit so ein dummes Gefühl im Bauch. Der Mann war aalglatt und bestimmt, duldete keine Widerrede. Auf der anderen Seite stand die Löhnung. Bei der Summe wären sie auch schwach geworden. Pi mal Daumen hatte ich ein halbes Jahr Arbeit kalkuliert. Das andere halbe Jahr hätte ich in der Sonne abfeiern können. Sogar noch weitaus länger. Viel länger. Das Honorar war zwar nicht nobelpreisverdächtig, aber überaus nobel.

Er hat ganz schön Druck gemacht, wollte das Problem möglichst schnell vom Tisch haben. Und solide. Das schließt sich zwar aus, aber läßt sich mit ein paar Scheinen ganz gut kitten. Oberflächlich, wie ich heute weiß. Solide Unverdächtigkeit braucht ihre Zeit. Die hatte ich aber nicht, also wurden die Brüche mit Geld zugekleistert. Dafür war das Produkt im Rahmen des vorhandenen Zeitfonds fertig. Und ergebnisorientiert. Er hat bekommen was er wollte. Und weitaus mehr. Ich auch.

Jetzt ist von Diebstahl, Betrug, Texträuberei, Hintergehen usw. die Rede. Als Hochstapler wird er bezeichnet. Ich kann das nicht mehr hören und lesen. Es raubt mir die letzte Kraft. Der feine Herr ist zwar kein offenkundiges Mitglied einer Burschenschaft, seinen Schmiß hat er jetzt allerdings weg. Und wenisgtens die Hälfte davon fällt auf mich zurück.

Jeder Schritt im Hausflur, jedes Klingen bringt mich zum Rasen. Das sind seine Schergen von den Feldjägern. Jetzt ham'se dich am Arsch.

Das ist es, warum ich letztlich zum Arzt bin, denn ich weiß nicht, ob ich der zwischen uns getroffenen Verschwiegenheitsklausel noch trauen kann. Die ist, wie sich jetzt zeigt, auf ziemlich brüchigen Papier verfaßt, Banknoten- und Urkundenpapier, das keinerlei Wert mehr hat.

Was, wenn er rachsüchtig ist, das Geld zurück haben will? Letztlich habe ich ihn ja in Schwulitäten gebracht.

Ich trau ihm einfach nicht mehr über'n Weg. Der hat immer nur das, und dann höchstens 50%, zugegeben, was man ihm nachweisen konnte. Ungarische Salami, ganz dünn geschnitten, das hat er der Meute vorgeworfen und sie für blöd verkauft. Die Meute hat's gefressen und widmet sich schon wieder anderen Themen. Doch die Gelehrtenmeute gibt keine Ruhe. Jetzt kommen die aus ihren Löchern gekrochen. Das nimmt nie ein Ende. Wer weiß schon, was die sich einfallen lassen, damit dem geleckten Herren irgendwann der Kragen platzt. Dann hilft mir nicht mal mehr Gott.

Noch sieht es so aus, als ob er mich aus der Schußlinie hält. Das hält nicht mehr lange. Irgendwann kommen die drauf, daß der nur seine Unterschrift beigetragen hat. Und dann bin ich dran.

Ich habe erst mal alle Aktivitäten eingestellt, Webseite vom Netz genommen, bin am renovieren, hab ich raufgeschrieben, den drei Studenten, für die ich ein paar Seiten zusammenschreiben sollte, mußte ich absagen. Die haben die paar Kröten zurückgekriegt. Ich habe auch Rücklagen und könnte mich verdrücken. Aber irgendwann muß ich zurück ins Leben. Doch in welches? Das bisherige war ein Traum. Traumhafter Verdienst, oftmals steuerfrei und ohne Rechnung. Wenig Arbeit. Naja, wenig Arbeit stimmt so auch nicht, aber sie ging locker von der Hand. Das ist jetzt alles Schnee von gestern. Aus. Vorbei.

Wie gesagt, ich war beim Doktor. Wegen burnout, weil mir momentan nichts einfällt, was man sinnfälligerweise macht. Erzählen konnte ich ihm das alles nicht. Geholfen hat er auch nicht. Nur gesagt, ich soll einfach eine lange Pause machen.

Mir wird nichts anders übrig bleiben, denn so abgebrüht wie der feine Herr bin ich dann doch nicht. Ich weiß nur eines. Ich bin das Kainsmal adligen Geblüts.
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viel abgebrühtere Geisterschreiber bei ppq
Der Tatort des adligen Geschehens
uneingeschänkte Solidarität mit Dr. zu Guttenberg

soweit ist es inziwschen gekommen

Gysi fordert Linke zur Rettung der Demokratie auf (welt)