10. Februar 2016

Halali: Gericht verbietet Haß gegen Dunja Hayali



Wir lieben dich doch alle.

Anti-NSU: Antifakids - der linke Rand



Die Kinder der Antifa haben eine Denunziation in die Welt gepupst. Auf dem Weg von Berlin gen Thüringen hatte sich der laue Pups in einen gewaltig stinkenden Furz verwandelt, auch bekannt als Fanal zur Attacke auf "Fatalist" als "Aufklärer".

Gleich zweimal Gänsefüßchen in einem Satz mit schwerem Rechtschreib­fehler, das hat selbst die BILD in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges nicht auf die Reihe gekriegt.

Aus diesem Grund ist ein kleiner Exkurs in das Dichtwerk der feminösen Antifa angebracht. Da man sich das Machwerk nicht antun muß, wenn man in religiöser oder weltanschaulicher Reinheit leben möchte, sei die Zusammenfassung vorangestellt.
  1. Wer mal die Gelegenheit hatte, in der Hinterlassenschaft der Gestapo zu recherchieren, um eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen oder Pub­likation mit Quellenmaterial anzureichern, der ist über den Duktus des Pamphlets nicht weiter überrascht. Ersetzt man Rechte durch Juden, benamst Christian Reißer als Yitzak Rosenstein und dessen Firma wahl­weise als Krämerei, Genüseladen oder Schmuckgeschäft, je nach Be­lie­ben und widmet Angehörige Ermordeter in trauernde Volksgenossen um, die vor dem jüdischen Mob geschützt werden müssen, dann ist das Werk der Denunziation perfekt. Noch viel schlimmer, es ist fast wort­gleich mit jenen, das die faschistischen Spitzel der Gestapo über­mit­telten, um ihre jüdischen, kommunisti­schen, christlichen oder sozial­demokratische Nachbarn ans Messer zu liefern.
  2. Schade, daß Jara Behrens und Kaya Schwarz, die studentischen Hilfs­kräfte, irgendwas mit Politik oder Soziologie studieren wollten und aus­gerechnet der Antifa in die Hände fielen. Beide haben durchaus das Talent, wackere Antifaschisten zu werden. Die Antifa war schneller. Ihr zukünftige geistige Entwicklung ist auf ewig verbaut, weil von der Antifa versaut.
  3. Wie bei nazistischer Denunziation üblich, handelt es sich beim ausge­dachten oder diktierten Schriftsatz um nichts weiter als eine Aneinan­derreihung von Textbausteinen aus dem faschistoiden Denunziations­baukasten. Das Dokument hat keinen Inhalt. Einem Tutor der beiden jungen Damen, der diese Hausarbeit zu bewerten hätte, fiele die Bewer­tung leicht. Fleiß Note 1, Inhalt Note 5. Durchgefallen. Fleiß Note 2 ist besser, da es unbekannt ist, ob die jungen Frauen überhaupt fleißig waren. Vielleicht sind es ja nur die Sekretärinnen gewesen, die ein Diktat des Chefs zu Papier brachten.
  4. Möge den beiden studentischen Hilfskräften fürderhin jene Hilfe zuteil werden, die einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung förderlich sind.



Gehen wir in medias res.

Der ‚Fatalist‘: Desinformation als Strategie

Das soll offenbar bewiesen werden, wird jedoch unterlassen. Welche Strategie der Fatalist hat, wird er nicht unbedingt jeder Propagandahure auf die Nase binden, er hat aber eine. Ein wenig Recherche hätte genügt, denn die liegt schriftlich vor und ist öffentlich.

Das Blog »NSU Leaks« verbreitet gezielt Desinformation zum NSU-Komplex – eine Strategie, die vor allem darauf abzielt, Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe sowie die weiteren Angeklagten im laufenden Prozess am Oberlandesgericht München zu entlasten.

Die nazistische Denunziation des Antifanachwuchses liest sich wie der masochistische Schrei auf Hiebe, mit denen der Beelzebub aus den beiden jungen Frauen exorziert werden soll.

Wer eine solche Behauptung in die Welt setzt, es sind ja zwei in einer, der sollte sie auch belegen können. Ein Beleg findet nicht statt. Ein einziger hätte ja gereicht.

Das einzig interessante in dem Satz:

... Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe sowie die weiteren Angeklagten im laufenden Prozess ...

Vollkommen richtig erkannt. Die beiden unsichtbaren Toten, die trotz allem jeden Verhandlungstag mit auf der Anklagebank sitzen.

Die beiden Nachwuchsschriftsteller sind spratteblöd. Böhnhardt und Mundlos sind tot, sind auch nicht angeklagt.

Noch viel schlimmer wiegt, die Angeklagten im Schauprozeß zu München gehen vielen Mitstreitern im AK NSU am Arsch vorbei. Nix da Entlastung.

Auch da wäre ein Beleg der Sympathie willkommen gewesen, muß aber geschuldet bleiben, da es den nicht gibt.

Zschäpe du mieses Stück Scheiße

Hilfestellung erhält »Fatalist« dabei aus der extremen Rechten und der weiten Welt der VerschwörungstheoretikerInnen.

Ausnahmsweise ist das mal nicht belegfrei, denn unmittelbar auf diesen Satz folgen zwei Beispiele für extreme Rechte und Verschwörungs­theo­retiker.

Der Fernsehautor Clemens Riha widmete ihm ... einen eigenen Beitrag in der »Kulturzeit« von 3Sat. Der Autor Wolfgang Schorlau erwähnt in seinem NSU-Verschwörungskrimi »Die schützende Hand« ... »Fatalist« als »ominö­sen Mann«...

Hier haben wir 1:1 die Judenhatz der Antifa wie unter 1. oben erwähnt. Nicht der Nazi ist der Feind der Antifa, sondern der Filmemacher für 3sat und der Kriminalschrifststeller, denn auf diese fokussiert der Haß der Antifa.

Gleichzeitig transportiert das Blog offenen Rassismus: So wurden bei­spiels­weise auf »NSU Leaks« Betroffene der Sprengstoffanschläge und Ange­hö­rige der Mordopfer nach ihren ZeugInnenaussagen am Oberlandesgericht München gezielt lächerlich und unglaubwürdig gemacht...

Solange kein Beleg für diese Behauptung erbracht ist, müssen die beiden Damen als Schwindelhuren von NSU-Watch betrachtet werden. Wir ha­ben Zeit, denn mit Recherchen haben es die Damen nicht so, auch wenn sie behaupten, daß mehrere dieser Art stattfanden.

Für die Strafverfolgungsbehörden handelt es sich beim »Arbeitskreis NSU« um »Eingabeverfasser mit kruden Verschwörungstheorien«, deren »vor­sätz­liche Fälschung von Ermittlungsergebnissen« von den wahren Tätern ablenken« solle.

Äh, ja, welche Strafbehörde soll das denn sein? Das jüngste Gericht der Antifa? Die strafen zwar auch, sind aber keine Behörde. Welche Ermitt­lungsergebnisse die Eingabeverfasser gefälscht haben, das wissen nur die beiden Feminas.

Auf Facebook trat Reißer mehrere Jahre lang unter dem Pseudonym »Christian Penha« auf. Sein Profil zierte nach November 2011 das Konterfei der Comicfigur Pink Panther – eben jener Comicfigur, die das neonazistische Terrornetzwerk NSU durch seine menschenverachtende Bekenner-DVD von Tatort zu Tatort spazieren lässt.

Es gibt keine Bekenner-DVD, demzufolge auch keine menschenver­achtende, auch keine, in der eine Comicfigur von Tatort zu Tatort spaziert.

Die familiären Beziehungen (Behrens & Schwarz, a.a.O.) zum 2015 ver­storbenen Bernhard M. Renner und dessen Mitarbeit im AK NSU, die hat der Fatalist den beiden Damen separat erklärt. Die Anmerkung verzichtet auf Höflichkeit vor dem Genitalfaktor der beiden Autoren darauf, da er sich dem Anstand verpflichtet fühlt.

Faktisch geht es in jedem Beitrag von »NSU Leaks« darum, die grund­sätz­liche Botschaft zu verstärken, dass es sich beim Neonazi-Netzwerk »Natio­nal­sozialistischer Untergrund« um eine Erfindung von Geheimdiensten handle, die nun von linken Medien im Kampf gegen die extreme Rechte verwendet wird.

Nicht ganz, sondern nur fast richtig. Mag sein, daß Geheimdienstler Paten des NSU waren, Hebammen, aber erfunden hat ihn eher des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe, also die protestantische Antifa des apabiz in enger Zusammenarbeit mit einer großen deutschen Haßillustrierten nach entsprechender Vorleistung der Polizei aus Bund und Ländern. Aus­nahms­weise waren die Spitzelführer mal außen vor.

Der Kern wurde jedoch richtig erkannt. Die Linke mißbraucht ein Pro­pa­gandavehikel, um für den Kampf gegen Rechts™ Geld beim Staat zu melken. Das funktioniert gar nicht mal so schlecht.

Im Grunde haben die Autoren erkannt, wo der Hase lang läuft, denn sie formulierten ihre Urangst in den Text mit rein. Sie haben Angst davor als Scharlatane und Hochstapler enttarnt zu werden.

Der Text liest sich wie der masochistische Schrei auf Hiebe, mit denen sich die beiden jungen Frauen den Beelzebub NSU aus ihren verderbten Lei­bern exorzieren lassen möchten.

Fatalist und der AK NSU bedanken sich für die kostenlos geschaltete Wer­bung in wichtigen Medien der Antifa. Besser hätten wir das auch nicht hingekriegt.

9. Februar 2016

Muttis Zorn nach Gottes Beitrag


„Unfruchtbare Großmutter“: Wie Papst Franziskus Angela Merkel erboste


Es gibt für den Popen keinen Grund, sich in Gram zu facepalmen. Kopf hoch.

die meisten Menschen lieben Pimmel

via Phallion


http://www.dicturegallery.com/wp-content/uploads/2014/05/Dicture-Gallery-Recut.mov


Use the Quicktime plugin to play mov clips. Important: The new Windows 64-bit version of Firefox does not recognize or support this plugin.
Was soll man 2016 zu so einem Ratschlag groß sagen? Haß ist ja durch die Faschosozen verboten worden verboten und wird von Stasi-Kahane verfolgt.


Soraya Doolbaz

We can safely say most people enjoy cock.

Oder, wie es verschriftet wurde:

Safe to say most people love cock.

Eines hat uns die schöne Frau allerdings verschwiegen, ihr Motiv, sich ausgerechnet diesem Sujet zu widmen. Es sei ihr gegönnt.

Merksatz zum Schießbefehl

Ludger Kusenberg

Wehe, wenn an der Grenze so schnell geschossen wird, wie die Tages­schau kommentiert.

Kurzkritik. Die Tagesschau kommentiert nicht. Der Satz muß demzufolge so lauten:

Wehe, wenn an der Grenze so schnell geschossen wird, wie Kai Gniffke kommentiert.

8. Februar 2016

NSU: Jeckensturm nach Thüringen verlegt



Der Jeckenmontag fällt wegen Sturm weitestgehend aus. Also wegen Sturmwarnung. Diese hat die gleiche Qaulität wie jene vor dem abgesag­ten Länderspiel in Hannover. Es ist im Grunde eine Absage wegen den Merkel-muß-weg-Rufen. Unvorstellbar, wenn auf den Rosenmontags­zügen und live im Fernseher "Merkel muß weg" erschallt.

Der Sturm fiel aus, der Rosenmontag auch. Nur die Jecken feiern fröh­liche Urständ und haben den Sturm der Aufklärung entfacht. Also den Aufruf dazu, denn zu mehr reicht es nicht.

Burschels Propaganda-Kinder haben einen propagandistischen Furz gelassen und nun glauben die Haskalas der Welt, das sei der für heute angekündigte Sturm. Der wurde aus dem Rheinland gen Thüringen verlegt, um das Fanal im Kampf gegen den Fatalisten zu setzen.

@KatharinaKoenig

Antifaschisten & seriöse Journalisten sollten alles daran setzen, "Fatalist" als "Aufklärer" entgegen zu wirken

Na dann fangt schon mal an. Ich hab Zeit. Bis ihr den seriösen Journa­listen findet, dauert es.

Thomas Berse sieht das genauso.

@Sehrkreativ

@KatharinaKoenig ja dann fangen Sie doch mal an, liefern mal Belege oder entkräften die von Fatalist. Ich warte schon gespannt.

Jean Pierre Hintze weiß, daß der Verfassungsschutz die Aktivisten um "Fatalist" kennt, weil sie aus dem linksalternativen Umfeld kommen.

Ronald Konschak möchte von Hintze wissen, wer diese Aktivisten sind.

Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen. Wer sind denn die Aktivisten?

Schon mutiert der Verfassungsschutz zu BKA, denn Hintze hat nochmal recherchiert.

‏@jphintze

@RonKonschak @KatharinaKoenig Bei den Aktivisten handelt es sich im fünf Personen, deren Identität bereits vom BKA aktenkundig analysiert...

Oha, das BKA macht eine aktenkundige Analyse der Identitäten. Da gru­selt einen vor, wenn die genauso abläuft wie bei den Pässen, Persos und Bibliotheksausweisen, die im Wohnmobil zu Stregda und der Frühlings­straße in Zwickau nach der Feuersbrunst gefunden wurden.

Nicht schlecht, was die Jecken im Windschatten des Thüringer Wirbel­winds an ollen Kamellen rausgehauen haben. Hut ab vor dem Nano­humor der Antifa.

neuer deutscher Haß: Was stimmt hier nicht?


Bildschirm-OCR: Die bittere Wahrheit über den neuen deutschen Hass - Die Bundesrepublik war von Beginn an ein auf Mäßigung angelegtes Gemeinwesen. Das ändert sich gerade. Der neue Ton: patzig, primitiv, weinerlich. Und oft auch radikal. Was hat sich geändert?

Thomas Schmid hat sich für die "Welt", an der das Gemeinwesen genesen soll, eine schicke Kurzgeschichte ausgedacht.

Was mit Schmid nicht stimmt, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wollen von den Rätselfreuden da draußen wissen, was mit der Kurzgeschichte nicht stimmt. Dabei ist ausschließlich die im Bildschirmfoto dargestellte Einleitung von Interesse. Es soll ja nicht ausufern.

So an die 6,7 oder 8 Fehler sollte jeder auf Anhieb finden können.

Barfußschuhe für die Gesangslehrerin

Es ist schon schwierig jemanden zum Wechsel der Gangart zu überzeugen. Das klappt beim Pferd schon nicht, auf daß die Peitsche ge­schwungen wird, beim Menschen somit erst recht nicht. Wegen dem Peitschen­schwing­verbot. Nur bei Maxl ist das einfach. Wenn der einen Absturz auf den Teppich hingelegt hat, knattert der los wie der kleine Muck.

Überreden geht gleich gar nicht. Dann hat man verloren. Abgesehen davon geht es nicht um Überzeugung oder Überredung, denn durch das persönliche Beispiel ist die Dame längst überzeugt, seit über einem dreiviertel Jahr. Es geht also darum, daß das Trägheitsgesetz auch beim Menschen sehr gut funktioniert.

Sind ja wirklich schicke Schuhe drin, was sie mir da neulich mal mitgegeben hatten.

Sag ich doch, für Frauen schmeißen die alles in die Entwick­lung. Schick, was die sich da ausden­ken. Männerschuhe sind funktional. Ich fahr ja nachher in so einen Laden, um mich mal über die Seite sachkundig zu machen, die ich kau­fen woll­te, wobei mich ja erst mal nur die Strümpfe interes­sieren, denn die Schuhe sehen arg danach aus, als ob die Sohle aus Radier­gummi ist. Das kriege ich im Billig­heimer für 10 Euro.

Irgendwie haben sie ja Recht, vielleicht sollte ich erst mal hier im Studio mit solchen Schuhen anfangen.

Laufen sie denn zu Hause barfuß?

Ja, sogar oft.

Dann ist das keine schlechte Idee, dann würden aber Strümpfe mit ABS-System auch erst mal ausreichen. Die hier, die ich gerade anhabe. Da zieht es nur etwas durch, denn mein Fußbo­den ist aus echtem Beton mit arschglattem Kunststoff dra­piert. Da wärmt nix. Ich mach mich mal sachkundig und berich­te dann. Man muß den Umstieg nicht übers Knie brechen. Für's erste reichen auch solche Zehensocken.


Ich hatte ja letztes Jahr den Barfußschuh (mit ß) vom Billigheimer wärm­stens empfohlen, weil man den Einstieg in eine andere Gehwelt nicht preis­werter bekommt, sofern man nicht auf Wattschuhe spekuliert. Ze­hen­socken und dieser Schuh von Norma, da liegt man noch unter dreißig Euro und hat zumindest an trockenen Tagen ein sehr angenehmes Fort­bewegungsmittel. Wenn es regnet, macht es keinen Spaß mehr, da der Schuh oben, unten, rechts und links nicht wasserdicht ist.

Bei der Gelegenheit sei den Interessierten mitgeteilt, daß ich die Fünf­fingerschuhe auch den gesamten Winter über getragen habe, sofern über Null Grad waren und es trocken und schneefrei blieb. Dann benötigt man keine Zehensocken, der Fuß erwärmt sich vom Laufen wie von selbst. Das macht den Unterschied zur Bewegungsarmut in einer Wohnung.

Ach ja, wie sich die Zeiten doch ändern. Vor einem halben Jahr war der Schuh noch ein Euro preiswerter.

7. Februar 2016

Die Anmerkung bedankt sich für den Goldenen Füllhalter



Die Anmerkung ist mit dem "Goldenen Füllhalter" ausgezeichnet worden. Der Hobbyblogger bedankte sich mit einer bemerkenswerten Rede.

"Wenn Sie sich blödistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal ein Blödist."

Lieblingssymbol: Rätsel am Sonntag

Nach dem viel zu kurz geratenem Kurzkrimi sei ein sehr schwieriges Rät­sel nachgeschoben, das bei richtiger Lösung zu einer verblüffenden Er­kenntnis führt.

Was ist das Lieblingssymbol rechter Bildsprache?

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag

Oder: Der Paffe im Rauch


Krimis nach Lage der Akten, das ist der neue Trend. Tsokos versilbert seine immense Erfahrung als Rechtsmediziner, von Schirach seine Erleb­nisse im Anwaltsbüro und Schorlau die Bühnendekoration des Münchener OLG-Stadls in der Regie von Herrn Götzl. Naja, Regie in diesem kleinen Schaustück, die führen andere. Aber den Streß der inzwischen deutlich über 200 Aufführungen, den überlassen sie schon dem Götzl.

Wo sich jemand Verdienste bei der Erziehung des deutschen Lesevolkes zum Guten hin erwirbt, sind die Neider nicht fern und degradieren die Krimischreiber zu Schundliteraten. Der aufgeklärte Blogleser hingegen weiß, wer einen Schorlau liest, geht in den 5 oder 6 Stunden auch keine Beherbungsstätte für Staatsbürgerschaftsbewerber anzünden, verzichtet auf den Pegida-Spaziergang bei arschkalten Temperaturen und nörgelt auch nicht rum, wenn ein Autor mal einen nicht ganz so treffsicheren Satz gedichtet hat.

Sonntags ist Zeit für Familie, Besinnung, Insichgehen und Kraftsammelm für die Heldentaten der Folgewoche. Da ist im Grunde keine Sekunde frei, um jemandem wertvolle Zeit mit einem Krimi zu stehlen. Insofern sind die Regeln streng. Kurz muß er sein, der Roman, auserzählt und nahbei der Aktenlage. Diese sei im folgenden vorgestellt.

Es geht um das Husarenstück einer großen deutschen Haßillustrierten, sich in der Flut von täglicher Hetze gegen alles, was rechts der Alster liegt, als Geburtshelfer des NSU zu verstecken und unerkannt zu bleiben.

Neueinsteigern in die Welt sonntäglicher Kurzkrimis lassen wir ein wenig Hilfe zur Lösung der Rätselfrage von Dr. Siegfried Mayr angedeihen. Es ist ein dritte Person gesucht, die der evangelischen Antifa zu Merseburg an­ge­hörte und dem inner circle von des Pfaffen König Krabbelgruppe zugerechnet wird. Der Kenner der Szene weiß auf Anhieb, daß Ulli Jentsch vom apabiz gemeint ist. Es fehlt allerdings noch ein vierter Mann, dessen Anteil nicht unterschätzt werden sollte, jene Person, die die mediale Geburtsurkunde des NSU unterzeichnet hat und somit als alleiniger Geburtshelfer in Er­scheinung trat, Birger Menke. Er war der Mann, der das Gerücht in die Welt setzte, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hätten eine DVD mit Ge­ständis hinterlassen. Bis einschließlich heute hält die Hamburger Hetz­postille dieses Geständnis unter Verschluß. Wir harren dessen Veröffent­lichung, die am 12.11.2011 um 16:03 Uhr verkündet, doch bislang unter­lassen wurde.



Die Griffel von Tilo Giesbers wurden auf der Referenz-DVD des BKA nachgewiesen, PDS Halle, obwohl es längst Die Linke war. Wer weiß, wo überall er noch seine Spuren hinterließ? Baumgärtner ist Vertrauens­schreiber beim Hamburger Spitzel-Magazin. Und Jentsch könnte einen echt spannenden Sonntag Nachmittag mit der Beantwortung der Frage ausfüllen, wie die protestantische Antifamafia aus Merseburg den Deal mit der DVD durchgezogen hat.

Zur Aktenlage gehört unbedingt das Wissen darüber, daß die DVD vom apabiz, jene, die exklusiv an eine große deutsche Illustrierte verhökert wurde, vom BKA nicht zu den Akten gegeben wurde. Es gehört dazu, daß die Chargennummer der Rohlinge nicht erfaßt bzw. nicht ausermittelt ist, denn aus der geht Hersteller, Vertriebszeitraum und -region hervor, wenn man sich dahinter klemmt.

Da es ein Kurzkrimi werden soll, muß zugunsten der Erzählung auf die Expertenmeinung von EKHK Dern verzichtet werden. Dern hat sich ein Zubrot durch die "Profile sexueller Gewaltäter" Verdienste erworben.

Erfahrungen und Fakten weisen darauf hin, dass Vergewaltigungen und andere sexuelle Gewaltdelikte ein Phänomen der Nähe sind. Sie ereignen sich aus dem Vollzug von Alltagsroutinen heraus und sind eher einem all­gemeinen Lebensrisiko zuzuordnen als einer Risiko­konstellation, die etwas mit dem Verhalten eines gezielt vorgehenden Beutegreifers zu tun hat.

Die Analyse der Bettgeschichten zwischen Böhnhardt und Zschäpe als auch die Darstellung der voluminösen Titten der Protagonistin müssen dem steuerfinanzierten Fernsehen vorbehalten bleiben.



Hier ist sie, die Geschichte, die von der Illustrierten gesucht wird und von der noch viel mehr Menschen erfahren sollen.
_____

Es war Samstag Abend. Hoffentlich war der Angerufene erreichbar, sonst würde es schwierig werden. endlich nahm jemand ab.

Ja?

Uri? Tom hier. Sag mal, hast du das in den Nachrichten aus Eisenach mitbekommen?

Ne, was war da?

Wirste kaum glauben, die haben in einem angebrannten Wohnmobil zwei alte Spezies gefunden. Tot.

Ach so? Wen denn?

Die beiden Glatzen aus Jena, die damals verschwunden waren, erinnerst dich sicher, die mit der Schnecke abgehauen sind. Die wird noch gesucht.

Aha, und was habe ich damit zu tun?

Ich hab da was für dich, was du eventuell mal prüfen könntest. Und für's Archiv natürlich. Eine schicke DVD. Ob die von denen ist. Sieht mir ver­dammt danach aus. Ich habe aber keine Ahnung.

Schick sie mir zu.

Nee, ich würde dann morgen vorbeikommen und sie vorbeibringen. Wenn die das waren, kommen wir ganz groß raus damit. Da muß vielleicht noch etwas Arbeit reingesteckt werden.



Zwei Tage später war alles in Sack und Tüten. Die DVD entsprach zwar nicht mehr dem Original, kam der Intention von Uri Keller und Tom Kiesberg jedoch weitaus näher.

Weißte was? Wir rufen den Micha an. Der hat bestimmt eine Möglichkeit, die Nummer ganz groß rauszubringen. Außerdem haben die Kohle ohne Ende. Da wächst bestimmt was rüber.

Genial.

Der Kontaktmann hatte im Prinzip nichts dagegen, bremste den Enthu­siasmus von Tom jedoch sofort aus. Tom hatte Scheiße gebaut. Es war ein kleines Unglück passiert. Die falschen DVDs mußten wieder einge­fan­gen werden, die an diverse Empfänger verschickt worden waren. Erst danach konnte die Aktion weiterlaufen.

Das flutschte dann wie früher die Beichte beim Pfaffen. Man kennt sich eben und kann sich aufeinander ver­lassen. Die Illustrierte hat sich nicht lumpen lassen und Micha blieb außen vor. Sie haben den Begleittext zur DVD fast 1:1 übernommen und in die Welt gesetzt.

Der Paffe lächelte in seinen Bart, als er die Botschaft vernahm. Auf seine Schäfchen war Verlaß. Halleluja, der Heiland ward ge­boren, der nun groß gepäppelt werden mußte.

6. Februar 2016

Gedichtanfang für Laureaten

Falls mal wieder ein deutscher Pulitzeranwärter, Praktikant einer Illu­strierten oder propagandistischer Haßprediger mit einer Eloge versehen werden muß, spendiere ich mal den Anfang. Es sei mein Beitrag für den inne­ren Frieden der Deutschen. Die Zeilen sind dem Ästheten der Haß­propa­ganda, Klaus Brinkbäumer, gewidmet.

Mit tausend Füllern geschrieben,
mit tausend Tinten gedacht,
es sind an Wörtern geblieben
die schnöden nachfolgend acht.

Ein Journalist braucht viel -
Charakter und wenig Tinte.

Terrorismus wie bei Muttern: Linke hör'n die Signale



Der Generalbundesanwalt will eine harte Gangart gegen rechte Gewalt­täter anschlagen. Ich versuche ihn mir gerade in genau dieser Gangart vorzustellen, was immer in einem Lachkrampf endet. Egal. Gleichzeitig ruft er zum Gegenfanal auf. Die Linksterroristen des Linkssozialistischen Untergrunds (LSU) haben verstanden und schon mal die Brandfackel ins Gefecht geworfen. In der letzten Nacht terrorisierten sie die Bewohner und Gäste in der Berliner Innenstadt mit zahlreichen Brandanschlägen, selbstverständlich straffrei und ohne, daß der GBA das Ermittlungs­ver­fahren an sich zieht.

Spiegel in eigener Sache: Wir sind Haßprediger



Hadmut Danisch fragte seine Leser, warum der Spiegel im Koma liegt und gab kurze Zeit später darauf die Antwort, daß die aus Angst vor der Rea­lität Selbstmord begangen haben.

In einer letzten Anwandlung von Realitätssinn hat sich der Chef­redakteur der Spiegel-Gruppe, Klaus Brinkbäumer, entschlossen, die Blattmacher als Heßprediger zu outen.

[update 08.02.2016, 11:40 Uhr]

Für nazistische Hitlerei reicht es bei der Hamburger Illustrierten immer. Geerbt ist geerbt.

5. Februar 2016

Die Partei: Schießbefehl gegen Anderswählende



Martin Sonneborn, Vorsitzender von Die Partei, hat im traditionellen Win­terinterview, ich sage nur Kaltland, den bisher streng geheimen Schieß­befehl veröffentlicht, der den Nischenpolitikern zur Macht ver­helfen soll. Notfalls alle erschießen, die ihr Kreuz an der falschen Stelle machen, und Ruhe ist.

Steinmeier kämpft für Asyl von Julian Assange



Nachdem durchsickerte, daß der unfreiwillige Aufenthalt von Julian Assange in der Botschaft Equadors zu London einer illegalen Haft gleich­kommt, hat sich der Freund universell geltender Menschenrechte und An­walt zu Unrecht inhaftierter Menschen, der deutsche Frank-Walter Stein­meier, dafür ausgesporchen, die zügige Ausreise des Opfers staat­licher Willkür nach Deutschland zu ermöglichen.



Seitens der von ihm einge­setz­ten Arbeitsgruppe seien bereits alle Maß­nah­men getroffen worden, ein beschleu­nig­tes Asyl- und Einbürgerungs­verfahren für Assange einzu­lei­ten. An Steinmeier soll es nicht scheitern.

Waren Kohl und Genscher Staatskriminelle?



Zumindest waren sie in der Lage dazu, wie das Hitlertagebuch-Magazin berichtet. Der ehemalige Staatsanwalt, Heinrich Wille, wird so zitiert.

Sowohl der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl als auch Außen­mi­nister Genscher seien in der Lage gewesen, "Staatskriminalität zu begehen".

Warum in der Internethetze des stern gegen ehemals hoch angesehene deutsche Politiker der Name Stoltenberg unterschlagen wird, das bleibt ein Geheimis der Geschichtsfälscher.

Aber schön, daß wir eines geklärt haben. Die beiden wichtigsten deutschen Regierungsposten im Bann des Kriminellen.

4. Februar 2016

NSU: Burschel auch du!

Propagandatankstelle
So ein Denkorgan zu schänden -
dessen Inhalt: ruiniert! -
reichen, ins Genick lanciert,
schon Gerüchte und Legenden


frei nach Martin Hatzius

Friedrich C. Burschel

Schwer zu sagen, was an »dem neuen Schorlau« am meisten nervt...

An der Stelle habe ich das Lesen auch schon wieder beendet gehabt. Schwer zu sagen, was an Burschel nervt.

Burschel ist genauso schlau wie mein Knäckebrot und neidisch bis unter den Dreck der Fingernägel, weil Schorlau die Akten in Geld umgerubelt hat und die Gemeinschaft der Krimifreunde hellauf begeistert war, wäh­rend Bur­schel in seiner Echokammer linker Verschwörungspraktiker immer nur der gleichen Leute angesichtig wird, die ihm kaum noch zuhören. Das Thema ist ausgelutscht und keine Sau kauft den Linken noch ihre NSU-Märchen ab.

Das publizistische Elend, in dem er verzweifelt nach einem Ausweg sucht, ist ihm zu gönnen.

Burschel, Schorlau hat einen Krimi geschrieben, keine linke Propaganda­broschüre. Ist das so schwer zu unterscheiden?

Weil die Apologeten des NSU-Märchens so schwer von Begriff sind, zwar den Baseballschläger bemerkt haben, der ihnen vor die Omme geklatscht wurde, aber nicht wissen, was mit ihnen passiert, sei Herrn Burschel aus­nahmsweise verraten, was ihn so nervt.

Schorlau hat mit einem schnöden Krimi, inzwischen hundertausendfach gelesen, binnen weniger Tage das linke Märchen über den NSU aus den Hirnen der Krimifreunde geblasen und massive Zweifel a) an der von Vater Staat am OLG zu München und von den beiden Ommas, Friedrich und Ramelsberger, verbreiteten Version gesät, und b) die sich an der Mutterbrust von Vater Staat labenden linken Pseudoaufklärer mit ihrem Nazi-Gespenst der Lächerlichkeit preisgegeben, indem er sich in seinem Plot streng an den Akten entlang gehangelt hat. Das ganze über die Jahre hinweg aufgebaute informelle Antinazi-Lagerfeuer-Netzwerk der Linken und ihrer Lohnschreiber hat mit all dem in den Hintern gebla­se­nen Geld nicht mal im Ansatz so viel Wirkung erzielt, wie Schorlau binnen weniger Tage nach Verkaufsstart des Krimis.

Da haben sich die Kindergärtnerinnen ein so gar schröckliches Gesicht ausgedacht, mit dem sie den fett aufgeblasenen roten Luftballon bemal­ten, um die Buam und Maderls zum Fasching gehörig zu erschrecken, da kommt so ein Schlingel von links, haut eine Stecknadel rein und Puff. Weg war die Ansammlung heißer Luft. Die Kindergärtnerinnen machten ein saurteigiges Gesicht, und alle Kinder feixten.

Im Gegensatz zu den Pappnasen der Hamburger Haß-Illustrierten oder den Clonwsmasken der Linken gehöre ich nicht zu jenen Personen, die an einem Kriminalroman einen Faktencheck vollziehen. Für heute sei genug geburschelt. Ein Krimi ist ein Krimi ist ein Krimi.

deutscher General fordert Krieg gegen Syrien ein



Goethe lebt.

Andrer Bürger:

Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten.

... sagte Hans-Lothar Domröse der Zeitung "Die Welt". Die mit moder­ner Radar- und Kommunikationstechnik ausgestatteten Spezialma­schinen könnten von "entscheidender Bedeutung" sein und die Kampf­kraft der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) verbessern.

Dann schauen wir doch mal nach, was in der Welt drin steht, wo Welt drauf steht.



Nun ist das zwar nicht die Plauderei des Kommandierenden Propaganda­generals, aber das Fazit der letzten Monate ist ziemlich eindeutig. Der bisherige NATO-Einsatz in Nahost ist eine militärische Pleite für die Möch­tegernkrieger des Westens, da dieser bislang die terroristische Erd­öl­förderung und deren Geldfluß als auch die diversen Terrorgruppen in der Region schützte und unterstützte. All diese Logistik des Westens ist wirkungslos. Gegen den zielgerichteten Einsatz der russischen Luftstreitkräfte vor Ort im Verbund mit der syrischen Armee gibt es kein wirksames Gegen­mittel.

Um Himmels Willen, deutsche Generäle und Krieg, das geht nicht gut aus.

Oder, um mal Klartext zu reden, was der deutsche General wirklich gesagt hat.

Wenn wir da nicht alsbald reingehen, ist die Region für uns verloren. Hindukusch-Philosphie. Deutschland ist ein Land der Terroristenfreunde und -finanziers.

Wann geht es wieder nach Teneriffa?

Nur ein Hochmütiger weicht
von einem markierten
Wanderweg in den Bergen ab
und verzichtet überdies noch
auf richtige Bergschuhe.


Gabriel K. Lobendanz
Sie haben sehr schöne Füße, ideal für Zehenschuhe. Ich sage ja jedem, der erste Einstieg ins Barfußlaufen sind Zehensocken, denn die funktio­nieren auch in den normalen Bar­fußschuhen.

Verkäuferin für Barfußstrümpfe

Dieser Hochmütige war ich, denn in großem Stolz auf die frisch erwor­benen Barfußschuhe wurde ohne Bergstiefel gen Teneriffa ausgeschifft. Der Abstieg vom Teide via Pico Viejo endete mit kaputten Schuhen und der Bergrettung, die mit Feuerwehr und Krankenwagen ein aussichtsloses Unterfangen gestartet hatte, denn nachts im Dunkeln sieht man nichts. Auch nicht im Teide-Nationalpark. Das Thema ist auf der Insel Tabu, denn sobald es angesprochen wird, wandelt sich die für die Wanderung zuständige Dame in eine, zuge­gebenermaßen, milde Würgeschlange.

Die Verkäuferin kullerte im übrigen ein wenig mit den Augen, als ich ihr verklickerte, daß man den Teide-Nationalpark auch ohne Hochgebirgs­botten bewältigen kann. Abgekauft hat sie es mir wohl nicht. Ist mir aber wurscht.

Normalerweise lautet die erste Frage der Zahnärztin immer "Wie geht es ihnen?"

Die Antworten darauf entsprechen immer ungefähr der Wahrheit, weil sie als Ärztin zuweilen Ideen entwickelt, die dem allgemeinen Wohlbefinden dienlich sind. So hat sie nach Bekanntgabe fürchterlicher Schmerzen nach Bandscheibe und Rücken kurzerhand die Anfertigung einer Aufbißschiene angeregt, damit der Kieferstatus wenigstens des Nachts in einem wün­schens­werten Zustand ist. Hat super funktioniert und wurde nach knapp einem Jahr nicht mehr benötigt, zumal die Anfertigung von Ersatz­beiß­hilfen verhinderten, daß das Teil überhaupt noch paßte.

Keine Ahnung, da ich momentan eine andere Baustelle habe, die erst mal abgearbeitet werden muß, Stoffwechselstörung mit unklarer Ursache. Ich wiege viel zu viel und habe keine Lust, diese Masse durch die Gegend zu schleppen. Das ist mir zu anstrengend.

Sie sehen doch aber sehr gut aus. Ich kann mich noch gut an sie erinnern, als sie so dünn waren. Das sind sie doch jetzt das blühende Leben.

Naja stimmt schon so ein bißchen, habe ja inzwischen auch schon wieder etwas abgenommen. Es läuft aber alles auf den Verdacht des Doktors hinaus, den der Kardiologe bestätigen wird. Bin ich mir inzwischen fast sicher. Entscheidend ist aber, wie ich mich fühle, nicht was irgendwelche Apparate aufzeichnen.

Na gut, Mund auf.


Das war dann erst mal nichts, da ein Hustenanfall ihr Vorhaben verhinderte.

Mensch, da war ich extra zwei Tage hintereinander bei der Gesangslehrerin zum Training und nun das. Die hat mich super für heute präpariert.

Dann passierte ein Wunder. Nach einer Gurgellösung und zehn Minuten später war der Zahn wieder ganz. Ohne abzusetzen, ohne Hustenanfall, ruhig und ausgeglichen. Die Zahnärztin konnte in einem Rutsch den Zahn sanieren, was so ziemlich Weltrekord ist. Bei mir.