22. Oktober 2016
21. Oktober 2016
das sozialistische Märchen von Peggy und Uwe

Propaganda ist oft subtil und für den Konsumenten als solche nicht erkennbar, erst recht wenn sie aus unbewiesenem Geschwurbel besteht, daß alle anderen auch schreiben.
Heute wieder mal ein Beispiel vom Rufmörder René Heilig, der für den zahlenden Lesern der gedruckten Ausgabe von "Neues Deutschland" den Nazi-Grusel einimpfen muß.
In dieser ist der Schriftsatz mit dem Titel
Die Fälle des KD Geier
Der Mord an Peggy und der NSU-Komplex
versehenDer Mord an Peggy und der NSU-Komplex
Vom Internetserver der Zeitung wird eine andere Version an die Konsumenten sozialistischer Propaganda ausgeliefert.

Der gedruckte Titel verschwindet im Keller der Bildunterschrift. Die Bildunterschrift bleibt für Onliner außen vor.
Zwei der größten Kriminalfälle Deutschlands treffen in einem abgelegenen Waldstück in Thüringen zusammen. Hier wurden die sterbliche Überreste von Peggy gefunden und in unmittelbarer Nähe davon ein Stück Stoff mit einer DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt.
Da stellen sich schon mal zwei Frage, Welches sind die größten Kriminalfälle Deutschlands? Welche zwei aus dieser Menge trafen in einem abgelegenen Waldstück aufeinander?
Die Antwort ist einfach. Das ist sozialistischer Propagandabullshit.
Die Hinleitung zum Geschwurbel bleibt den Lesern an der Mattscheibe völlig verborgen.
Eine DNA-Spur sorgt für Aufregung. Hat der mutmaßliche NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt etwas mit dem Mord an der neunjährigen Peggy aus dem bayerischen Lichtenberg zu tun.
Sehr schön, wie per ferndiagnostischer Küchenpsychologie Geiers Arbeit als Kriminalist auf den Punkt gebracht wird.
Auch die Polizei sollte ihre Ermittlungen noch mal einer Tiefenprüfung unterziehen. ... Geiers Ermittlungen krankten daran, dass er die Mörder nur im Umfeld der Opfer suchte. So verdächtigte er nicht rassistisch motivierte Nazis, sondern ermittelte vor allem gegen türkische Familienangehörige und Freunde.
Wenn Heilig so genau weiß, woran es der bayerischen Kriminalpolizei mangelt, um Kapitalverbrechen aufzuklären, dann kann es nur eine Lösung geben. Er muß als Entwicklungshelfer ins Frankenland, um die dortigen Polizisten in linkssozialistischer Verbrechensaufklärung zu schulen. Verbrechen werden nicht mehr anhand der Spurenlage sondern mit der richtigen Gesinnung aufgeklärt. Der Polizei in Bayern mangelt es an Politkommissaren, die den Kriminalkommissaren beibringen, in welcher Spur der Hase lang zu laufen hat.
Das hat zwar schon beim Reichstagsbrand nicht funktioniert, interessiert aber nicht, wenn es darum geht, den Wohnmobilbrand, als kleine Reichstagszündelei der Linken, propagandistisch zu verwerten. Da bleibt der Verstand außen vor.
Wer sich umfassend über die verschiedenen Verschwörungstheorien zu den Verbindungen im Fall Peggy mit dem DNA-Sample von Böhnhardt informieren möchte, der sollte das ND beiseite legen und sich den Peggy-Strang von allmystery reinziehen. Da stinkt der Heilig regelrecht ab. Ideologen haben gegen langjährig erfahrene Mystiker mit ihrem Einfallsreichtum keine Chance. Gunnar Decker begründet das in der selben Ausgabe der Zeitung einige Seiten später.
Ja, das Milieu der Gleichgesinnten, das sich ideologisch immer nur selbst bestätigt, ist eine böse Falle: es verdummt und macht borniert. Und mit wem will man am Ende dann noch eine geistige Auseinandersetzung führen, wenn einem das ideologische Freund-Feind-Schema genügt?
Die Freaks mystischer Kriminalaufklärung sind zwar genauso uninformiert wie Heilig, dafür mit weitaus mehr Phantasie, Kreativität und Zeit ausgestattet, das alles zu hanebüchenem Unsinn zu verquirlen.
Die Crux des Ganzen ist jedoch von viel weitreichenderer Wirkung. Grasel muß sich bei seiner nächsten Vorlesung Zschäpescher Gedanken nicht mangels Aktenkenntnis blamieren. Egal, welche Fragen sich Narin und Genossen ausdenken werden, die Hobbydetektive und Freizeitprofiler von allmystery haben jede noch so abstruse Frage längst schriftlich beantwortet. Man muß nur eine taffe Rechtsanwaltsgehilfin dransetzen, diesen Teil des Internets abzuschreiben.
Terror von der Antifa
Können bitte #Antifa als das bezeichnet werden, was sie sind? #Nazis!
Und die Tat da einordnen, wo sie hingehört: #linkerTerror
Und die Tat da einordnen, wo sie hingehört: #linkerTerror
wir Reichsbürger
Der Reichsbürger David Begrich*, vom ZDF als Sozialwissenschaftler vorgestellt, erklärt uns den Reichsbürger Peter Fitzek.
... und ist irgendwo zwischen Ideologie und Scharlatanerie angesiedelt.
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* Heinrich-Böll-Stiftung
Die grüne politische Stiftung
David Begrich ist Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. in Magdeburg.
20. Oktober 2016
Perlen der Weltliteratur aus dem Internet
Das Internet ist nicht nur für Pornos da. Auch Katzen finden dort ihren Platz. Vor allem aber die Gebrauchsliteratur. Das Interent ist, kurz gefaßt, Weltliteratur. Mit all den Nachteilen der Literatur in Potenz.
Zuweilen findet man jedoch kleine Perlen von poetische Größe. Sie sind zwar nu so groß wie der Punkt am Ende eines Goetheverses. Immerhin, sie sind.
Nachfolgend seine zwei stimmige Vertreter der internettigen Zweckbestimmung vorgestellt, ein Porno-Vers und eine Tierpoesie.
Zuweilen findet man jedoch kleine Perlen von poetische Größe. Sie sind zwar nu so groß wie der Punkt am Ende eines Goetheverses. Immerhin, sie sind.
Nachfolgend seine zwei stimmige Vertreter der internettigen Zweckbestimmung vorgestellt, ein Porno-Vers und eine Tierpoesie.
Schimpanski 18.10.2016, um 09:50
Katharina K. aus Jena sagt z.B. in der Doku der "NSU-Komplex", dass es allgemein hieß: "Wenn Bönhardt kommt dann lauf schnell weg".
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emz 18.10.2016, 12:56
@AngelLost
Hatte nach "Tiere" gesucht, da spuckt mir die Suche natürlich "Tierquälereien" nicht aus.
Katharina K. aus Jena sagt z.B. in der Doku der "NSU-Komplex", dass es allgemein hieß: "Wenn Bönhardt kommt dann lauf schnell weg".
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emz 18.10.2016, 12:56
@AngelLost
Hatte nach "Tiere" gesucht, da spuckt mir die Suche natürlich "Tierquälereien" nicht aus.
19. Oktober 2016
NSU-Versager bekommen neue Chance vom Staat

Einer geht noch, einer wär noch fein. Es sieht wohl so aus, daß doch noch Bewegung in die causa Axel Minrath aka Lothar Lingen kommt, nachdem die Vollversager in Sachen NSU-Aufklärung es wieder verabsäumt hatten, den Agenten von Kanzlers Gnaden nach seinem Kentnisstand zu den Aktivitäten der PKK, Grauen Wölfe, des MIT und anderer Todeskommandos auf deutschen Staatsgebiet auszuhorchen. So hatte es der AK NSU seit langem angeregt.
Damit auch in Dingen echten Terrors alle Staatsgeheimnisse gewahrt bleiben, wurde sich nun einer dieser NSU-Versager zwecks Staatsschutz ausgekungelt. Die, die bisher in der unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten Menge an Kapitalverbrechen Totalversager waren, indem sie kein einziges der Verbrechen nicht mal in Richtung Aufklärung trieben, die dürfen nun auch beim Terror ran und dort ebenso nichts aufklären.
Die Frage bleibt offen, ob Rufmörderin Petra Pau oder Rufmörderin )))Katharina König((( die belanglose Aufgabe übertragen bekommt.
Duschen: Springer mit sich selbst im Unreinen


Einmal oder dreimal pro Woche Duschen? Im Zwiefel hat der Hautarzt Recht. einmal pro Woche, sofern es das Peeling der Haut betrifft, denn das wird jedesmal zerstört. Natürlich auch jeden Tag, wenn es auschließlich um eine schnelle Erfrischung geht, ohne mit Seife, Schrubber, Hornhauthobel und Gurkenmaske Hand an sich zu legen.
18. Oktober 2016
über die Lust, Nazis abzumetzeln

Mit den deutschen Maasis an der Facebook-Macht, wäre das nicht passiert. Da gilt Meinungsfreiheit und jeder kann auf der Fratzenkladde der Antifa zum Nazinmeucheln animieren.
Ronnie O'Sullivan: Sturz beim Snooker spielen
Es ist ja eher selten, daß man von solcherart Sportverletzung hört, wenn es um Billard geht. Es stimmt jedoch. The Rocket ist gestürzt.
17. Oktober 2016
NSU: König will Astapo-Chefin werden
Wie eine Frau König in einem tagesaktuellen Video informiert, möchte sie die Antifa zu Hiwis der Staatsanwaltschaften machen, da die Antifa ihrer Meinung nach besser als Kriminalpolizei und Staatsanwälte zur Verbrechensaufklärung taugen.
Der Spruch im AntifaRundfunkDeutschlands (ARD) klingt wie die öffentliche Bewerbung für den Chef-Posten der zukünftigen Thüringer Astapo.
Hätte, hätte, Fahrradkette. Und entscheidend war das nicht. Wäre es auch nie gewesen.
Man muß eben begreifen können wollen, daß BMZ in die konspirative Tätigkeit geschickt wurden.
Schön auch die Bestätigung zum Beweis der uralten These:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Man stelle sich vor, Kapke würde in diesem Fernsehstudio darüber räsonieren, welchen Antifa die Nazis auf Grundlage einer staatsanwaltschaftlichen Adreßliste gerne mal einen Besuch abstatten würden. Als erstes bei einer Frau K.
Das weibische Gekreische wäre nicht aushaltbar.
Hochleistungsasthmatiker: das Doping der Anderen

"Wenn jemand schweres Asthma hat, dann hat er im Leistungssport nichts zu suchen. Wir haben auch die Paralympics deswegen eingeführt, weil wir den Einbeinigen eine Chance geben wollen, sich gegen andere zu messen", sagte Kittel am Rande der Straßenrad-WM in Doha.
Markus Kittel muß nicht mit dem mahnenden Dopingfinger nach England zeigen. Ein Blick in die deutsche Dopingpraxis ist da völlig ausreichend. Auch hierzulande werden Ausnmahmeregelungen für Mittelschwerkranke auf Jahre ausgereicht, damit sie bei Olympia die Goldmedaillen erhaschen. Hat leider nicht funktioniert.
Doping für alle
das Doping der Anderen
das Doping der Anderen: da lacht der Bär
Doping ohne Ende
Doping: Russenhack und deutsche Feigheit
Verkauf von Doping
16. Oktober 2016
Merkel outet sich als Rassist und Ausländerfeind

Schau an. Da outet sich der Chef der deutschen Regierung schnell mal als Rassist, Ausländerfeind und strammer Nationalist, wenn es darum geht, Wählerstimmen für lau einzuheimsen.
15. Oktober 2016
Propaganda von Wiebke Ramm

Die Hauptstadt der Bewegung inspiriert offenbar zu den wahrhaftigsten Titeln, die man sich für moderne Nazipostillen ausdenken kann. Mit großer Freude wurde zur Kenntnis genommen, daß die Spiegel-Propaganda wie in schlimmsten Nazi-Zeitungen von Wiebke Ramm aus München kam.
Wie wahr, wie wahr, denn 99,99999% der gesamten NSU-Propaganda der vergangenen 5 Jahre stammt aus der Feder von Antifantasten und Gleichgesinnten.
Die NSU-Propaganda vor 2011 ist die Zeitverschwendung nicht wert. Das waren eine bis anderthalb DIN-A4-Seiten. Zu den 1.547.823 Seiten Genesis NSU wurde sie erst, nachdem sich die deutsche Gefühlslinke der Nazis be- und sich ermächtigte, daraus politisches Kapital zu schlagen.
Die Geschichte des NSU ist wesentlich die Kurzgeschichte der Linken, also die letzten 5 Jahre. Der Anteil der Nazis an der NSU-Erzählung ist vernachlässigbar gering. Sie dürfen, können und wollen nicht an deren Fortschreibung mitwirken.
[update 12:25 Uhr]
Hadmut Danisch sieht das in größerem Zusammenhang.
Was ja wieder mal meine These bekräftigt, dass die derzeit so arg gescholtene „Rechtsradikalisierung” in den neuen Bundesländern gar nicht von rechten Parteien, sondern von den linken Parteien wie eben Grüne, SPD, Linke erzeugt wird. Nicht AfD und Pegida machen die Rechtsverlagerung, wie man uns glauben machen will, sondern es ist gerade umgekehrt, sie sind die Symptome, das Ergebnis dieser Verschiebung. Niemand produziert hier auch nur annährend soviel Rechtsradikalismus wie rot-grün.
14. Oktober 2016
NSU: DNA-sequentiere auch du!
Das ist der Grimmepreis des zweiten Jahrzehnts schlechthin. Amtshilfe aus Bayern rettet sächsischen Ministern den Arsch. Wie bekommt man das Desaster um den Flughafensprenger Al-Bakr am schnellsten aus dem Gedächtnis der deutschen Völker getilgt? Indem man eine propagandistische Atombombe zündet.

Die lautet ungeachtet aller Korrekturen selbst einen Tag später noch so, wie sie Klöckner auf Heise publiziert.
Jetzt ist völlig wurscht, was noch folgt. Mit dieser Aussage ist jeder Kriminalschriftsteller jeden Formats befugt, seine Version der Geschichte in Kurzform zu gießen und unabhängig von Fakten als geschehen wie gelesen ins Volk zu verklappen.
Für normal veranlagte Bürger sollte so eine Meldung genügend Stoff zum Nachdenken liefern. Bei jenen, denen es an der stofflichen Substanz für das Nachdenken mangelt, tritt der gegenteilige Effekt ein. Ihr Darmverschluß löst sich in Wohlgefallen auf und plautzt alles auf einmal raus, was sich so im Darm angesammelt hatte.
Unter Auslassung von Steinhagen und anderer Leute geistiger Dünnschiß seien in der Grienschote die Folgen königlichen Durchfalls dargestellt.

Es interessiert überhaupt nicht, daß selbst der Speichel noch gestern Abend nach der gefühlt 17. Korrektur seines Artikels sachlich schrieb:
Auch das ist völlig wurscht. Entscheidend ist wie so oft, was nicht geschrieben wird.
Wieviel DNA wurde in welcher Qualität gefunden und steht für die Analyse zur Verfügung? Und wie kam sie an den Fundort? So wie das Schnoddertuch von Mundlos in eine ansonsten DNA-freie Jogginghose in der Frühlingsstraße?
Waren es die fehlenden 2 Pfund Hirnmasse, die in Stregda mit dem Brandschutt in eine Decke gekehrt wurden, um sie im Thüringer Wald zu entsorgen? Dann ist genug DNA für alle Kriminalschriftsteller der Welt vorhanden. War es eine Laborkontamination? Dann sind die Könige der Literatur gefragt.
Die Frage, die gänzlich außerhalb des Denkhorizontes der besten deutschen Erreger liegt, lautet:
Wessen DNA wurde denn noch so an den Asservaten gefunden? In welcher Menge und Qualität?
Im Forum des AK NSU wurde schon vor über einem Jahr das Thema Kinderlieferservice Tino Brandt diskutiert. Welche Rolle spielte Landesvater Vogel dabei, bzw. bei dessen Deckelung? Daß Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe als Observationsteam kongenial in dieses Szenario passen, steht außer Frage. Daß die Dienste sehr gerne Kurzfilme über die Kunden des Brandtschen Kinderlieferservice aufkauften, das versteht sich von selbst.
Wie gesagt, es handelt sich um ein diskutierenswertes Szenario für das es exakt Null Belege gibt. Und wenn die fehlen, dann hört der Disput im Forum auch schnell wieder auf.
Auch das ist noch nicht das Problem. Das Problem heißt Junk Science. Königliche Hirne sind damit überfordert.
Was für ein Geschrei, was für Scheiße, die binnen 12 Stunden in Kübeln über's lesende Volk gegossen wurde, was für Personal, das das Wasser nicht halten kann. Und nun das. Nix, Jena und Mall-Institut. Die Fälscherwerkstatt beim LKA Bayern war am Werkeln.
Leiser Abgang durch den Hinterausgang. Nachdem die propagandistische Atombombe einen irreversiblen Schaden in den Hirnen der deutschen Michels angerichtet hat. Ziel erreicht. Weitermachen.

Die lautet ungeachtet aller Korrekturen selbst einen Tag später noch so, wie sie Klöckner auf Heise publiziert.
DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Skelett von Peggy gefunden
Jetzt ist völlig wurscht, was noch folgt. Mit dieser Aussage ist jeder Kriminalschriftsteller jeden Formats befugt, seine Version der Geschichte in Kurzform zu gießen und unabhängig von Fakten als geschehen wie gelesen ins Volk zu verklappen.
Für normal veranlagte Bürger sollte so eine Meldung genügend Stoff zum Nachdenken liefern. Bei jenen, denen es an der stofflichen Substanz für das Nachdenken mangelt, tritt der gegenteilige Effekt ein. Ihr Darmverschluß löst sich in Wohlgefallen auf und plautzt alles auf einmal raus, was sich so im Darm angesammelt hatte.
Unter Auslassung von Steinhagen und anderer Leute geistiger Dünnschiß seien in der Grienschote die Folgen königlichen Durchfalls dargestellt.

Es interessiert überhaupt nicht, daß selbst der Speichel noch gestern Abend nach der gefühlt 17. Korrektur seines Artikels sachlich schrieb:
Der Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel dementierte gegenüber dem SPIEGEL, dass die DNA am Skelett des Mädchens gefunden worden sei. Die Spur sei auf einem Gegenstand festgestellt worden, der am Fundort der sterblichen Überreste lag. Nach Informationen des SPIEGEL handelt es sich um ein Stück Stoffdecke
Auch eine Verunreinigung der DNA-Probe sei theoretisch denkbar, wie der SPIEGEL aus Ermittlerkreisen erfuhr: Das Skelett von Peggy und die Leiche Böhnhardts seien im gleichen rechtsmedizinischen Institut untersucht worden.
Wo die DNA-Spur entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von Peggy K. stehe, müsse noch ermittelt werden, teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit.
Auch eine Verunreinigung der DNA-Probe sei theoretisch denkbar, wie der SPIEGEL aus Ermittlerkreisen erfuhr: Das Skelett von Peggy und die Leiche Böhnhardts seien im gleichen rechtsmedizinischen Institut untersucht worden.
Wo die DNA-Spur entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von Peggy K. stehe, müsse noch ermittelt werden, teilten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit.
Auch das ist völlig wurscht. Entscheidend ist wie so oft, was nicht geschrieben wird.
Wieviel DNA wurde in welcher Qualität gefunden und steht für die Analyse zur Verfügung? Und wie kam sie an den Fundort? So wie das Schnoddertuch von Mundlos in eine ansonsten DNA-freie Jogginghose in der Frühlingsstraße?
Waren es die fehlenden 2 Pfund Hirnmasse, die in Stregda mit dem Brandschutt in eine Decke gekehrt wurden, um sie im Thüringer Wald zu entsorgen? Dann ist genug DNA für alle Kriminalschriftsteller der Welt vorhanden. War es eine Laborkontamination? Dann sind die Könige der Literatur gefragt.
Die Frage, die gänzlich außerhalb des Denkhorizontes der besten deutschen Erreger liegt, lautet:
Wessen DNA wurde denn noch so an den Asservaten gefunden? In welcher Menge und Qualität?
Pflug: Es wird in aller Regel schwieriger, geeignete DNA zu finden. Das ist zum Beispiel auch so, wenn ein Täter seine Waffe in den Fluss wirft. Eine DNA-Spur kann unter guten Bedingungen aber auch Jahrzehnte oder länger haltbar sein, allerdings nur, wenn sie nicht feucht wird oder keine intensive Sonneneinstrahlung hat. Nur so konnten wir viele zurückliegende Tötungsdelikte untersuchen und neu aufrollen. Bei einem Mordfall aus dem Bereich Konstanz haben wir noch nach 34 Jahren zur Aufklärung beigetragen – das ist schon enorm.
Im Forum des AK NSU wurde schon vor über einem Jahr das Thema Kinderlieferservice Tino Brandt diskutiert. Welche Rolle spielte Landesvater Vogel dabei, bzw. bei dessen Deckelung? Daß Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe als Observationsteam kongenial in dieses Szenario passen, steht außer Frage. Daß die Dienste sehr gerne Kurzfilme über die Kunden des Brandtschen Kinderlieferservice aufkauften, das versteht sich von selbst.
Wie gesagt, es handelt sich um ein diskutierenswertes Szenario für das es exakt Null Belege gibt. Und wenn die fehlen, dann hört der Disput im Forum auch schnell wieder auf.
Auch das ist noch nicht das Problem. Das Problem heißt Junk Science. Königliche Hirne sind damit überfordert.
Offenbar hat das FBI zu geringe Standards für DNA-Vergleiche. Eine Labormitarbeiterin hat jetzt mal nach ähnlichen Proben geguckt und dabei überraschend viele Treffer gefunden — also unterschiedliche Leute, deren DNA nahe genug aneinander ist, dass sie nach offiziellen FBI-Standards ein Match gewesen wären.
Sowas ähnlich gab es auch mal bei den Fingerabdrücken. Die erste Fingerabdruck-Datenbank von Scotland Yard, wenn ich mich Recht entsinne, hatte nicht genug Minutiae, um alle Bürger Englands voneinander unterscheiden zu können.
Sowas ähnlich gab es auch mal bei den Fingerabdrücken. Die erste Fingerabdruck-Datenbank von Scotland Yard, wenn ich mich Recht entsinne, hatte nicht genug Minutiae, um alle Bürger Englands voneinander unterscheiden zu können.
Was für ein Geschrei, was für Scheiße, die binnen 12 Stunden in Kübeln über's lesende Volk gegossen wurde, was für Personal, das das Wasser nicht halten kann. Und nun das. Nix, Jena und Mall-Institut. Die Fälscherwerkstatt beim LKA Bayern war am Werkeln.
Nach BR-Informationen wurden die Proben nicht im selben rechtsmedizinischen Institut untersucht. Die DNA von Uwe Böhnhardt haben Rechtsmediziner des Landeskriminalamts in München untersucht. Entgegen anders lautender Medienberichte waren die Rechtsmediziner in Jena nur im Fall der gefundenen Leiche von Peggy involviert und nicht bei der jetzt gefundenen Spur von Uwe Böhnhardt. Dennoch können die Ermittler eine DNA-Verunreinigung derzeit noch nicht ausschließen. Das sei Aufgabe der laufenden Ermittlungen, sagte der Leitende Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel. Grundsätzlich gebe es verschiedene Möglichkeiten, wie es zu einer DNA-Verunreinigung kommen kann. Mehr wollte Potzel dazu im Moment nicht sagen.
Leiser Abgang durch den Hinterausgang. Nachdem die propagandistische Atombombe einen irreversiblen Schaden in den Hirnen der deutschen Michels angerichtet hat. Ziel erreicht. Weitermachen.
Tamme Hanken: Jeder stirbt für sich allein

Schon Fallada wußte, daß jeder für sich alleine stirbt. Da können Diekmanns Schergen noch sie die Werbetrommel, für einen Säufer und Raucher vor dem Herrn, der sich tot geschuftet hat, muß man keine Sympathie entwickeln. Nicht mal Empathie. Zwei Packungen Fluppen am Tag und dazu zwei Flaschen Schnaps. Er hat sich sehenden Auges zu Tode ruiniert.

Es hülfe auch nix, sein Konterfei zwecks Abschreckung auf die Packungen für Glimmstengel raufzupappen oder Schnapssorten nach ihm zu benennen.
13. Oktober 2016
Asylbewerber, der einen Flughafen sprengen wollte

Oh, dieser Twitter ist sowas von böse. Aus der Reihe old and bustet "ehrlicher Asylbewerber findet ..."
Flüchtling findet Löffel und gibt ihn in der JVA Leipzig ab ...
Nun kommt noch ganz heißer Scheiß von S. SCHLITTER, M. LANGNER, S. BÜRGER und N. BIEWALD.

ppq hat gesagt…
@dieanmerkung: der wollte sogar MEHRERE flughäfen damit sprengen!!!! https://www.tagesschau.de/inland/chemnitz-polizeieinsatz-105.html
für mich die faszinierendeste geschichte der saison: al-bakr weiß ende september noch nicht, wie sprengstoff geht. er sucht zwischen 1. und 5. oktober nach herstellungsrezepten. hat am 7. oktober dann schon eingekauft und 1,5 kilogramm APEX fertig gerührt. flieht am 8. 10. unter den augen von 700 polizisten mit "fehlender Körperspannung und schlurfendem Gang", lässt aber seinen sprengstoff zurück.
er wird am 10.10. von freiwilligen gefasst. bezichtigt die häscher am 11.10., seine terrorhelfer gewesen zu sein. und stirbt am 12.10. unter dauernder beobachtung im gefängnis.
nein, kein studio nimmt dir dieses drehbuch ab.
Eigentlich schade. Der Sonntagabend würde erheblich an Qualität gewinnen, wären die Tatorte aus Sachsen nach diesem Muster gestrickt.
Mir ahnt schlimmes. War er hier schon tot? Und warum wurde ihm ein Guantanamo-Haarschnitt verpaßt?
[update]
Entgegen anderslautenden Meldungen und Berichten der Lügenpresse besteht laut Auskunft des zuständigen Justizministers keine akute Selbstmordgefahr für Al-Bakr. Lebt er jetzt im Zeugenschutzprogramm?
NSU: Aktenfrei und Spaß dabei
Es ist das, was Fefe das faktenfreie Empörungsritual der Linken nennt, wo man selbst dem staatlichen Lügenfernsehen beipflichten muß, da sie einen lichten Moment der Wahrheit erwischt hatten, als sie die Frage stellten,

Ein Beispiel der Sonderklasse liefert Andreas Fritsche stellvertretend für die Bibelschreiber der Glaubensgemeinschaft NSU in der Redaktion der Zeitung "Neues Deutschland" ab. Der Text hat sein Gutes. Die geldgierigen Pfaffen betteln am Eingangsportal für ein paar Groschen. Das bedeutet, er ist ausschließlich für den Binnendiskurs unter zahlenden Lesern gedacht, auf daß die Reihen NSU-Gläubiger fest geschlossen werden. Das hat den Vorteil, daß die noch denkenden Mitbürger nicht mit dem süßen Gift der Religion kontaminiert werden.
Reingefallen ...
... sind sie bereits, denn niemandem ist aufgefallen, daß bereits Titel als auch Untertitel das noch unbekannten Artikels den Märchen aus 1000 und einer NSU-Macht entlehnt sind.
Der Titel enthält bereits zwei bis drei Lügen, die als Fakten verkauft werden.
Auch Fakten, die man sich aus dem Arsch zieht, sind, flüchtig betrachtet, Fakten, in ihrer Flüchtigkeit vor allem aber anrüchig.
Schaut man sich den anrüchigen Titel genauer an, dann sind drei Fragen zu beantworten.
1. Welche Mordserie?
2. Welcher NSU und damit welche NSU-Mordserie?
3. Welche Akten zu dieser NSU-Mordserie?
Es steht die Vermutung im Raum, daß es sich um die auf deutschem Hoheitsgebiet ermordeten Döner handelt. Dann hat die Geschichte einen großen Haken. Eine Serie ist nicht bewiesen, sondern nur behauptet. Die zur Rede stehende Serie ist ein Beliebigkeitsgriff in die Kriminalstatistik, denn es gab außerhalb der genommenen statistischen Stichprobe weitere Morde, die man locker der Mordserie hätte zurechnen können. Nach hinten raus ging nicht, weil die Uwes tot waren. Nach vorne hinaus geht auch nicht, weil sie da noch quicklebendig in Jena rumsprangen.
Wir harren Narins These, sie seien nach Chemnitz geflüchtet worden, weil sie bereits zu diesem Zeitpunkt den ersten Döner um die Ecke gebracht hatten.
Gehen wir einmal um das Pferd herum und schauen uns an, wie Fritsches Pferd von hinten aussieht. Da ist es ganz einfach.
Es gibt keine einzige deutsche Staatsanwaltschaft, in der eine Kriminalakte zu einem NSU-Mord, geschweige denn zu einer NSU-Mordserie geführt wurde. Die gibt es nicht, weil es solche Morde nicht gab. Man kann keine Akten vernichten, die es nicht gibt.
Fritsche gibt den Goebbels und wird nicht mal rot dabei. Wie auch? Wer den Nazipropagandisten gibt, der ist kein Roter. Wird er auch nicht.
Auch der Untertitel hat es in sich. Es ist die bei Linken häufig aufsteigende Magensäure, die hier mit dem Inhalt des Hirns zu einer stinkenden Propagandabrühe vergoren wurde.
Leute, die Mitglieder der linken NSU-Sekte ticken nicht mehr richtig. Was steht da genau? Da steht, daß sich Staatsanwaltschaften im Brandenburgischen an die Gesetze gehalten haben. NSU-Akten hatten sie keine, die können sie also nicht löschen. Und bei Akten, die sie hatten, haben sie die für Brandenburg geltenden Gesetze zur Anwendung gebracht. Und genau dafür werden sie von den Nazipropagandisten der Linken gescholten.
Man faßt sich an den Kopf. Linker Schmierfink kritisiert brandenburger Staatsanwälte wegen ihrer Gesetzestreue.
Was für Gesülze den ND-Lesern u.a. dargeboten wird, sei an Fritsches Schlußgag exemplarisch dargestellt.

Nö. Carsten Sczcepanski spielt in München weder eine bedeutsame noch überhaupt eine Rolle. Der befindet sich im Zeugenschutzprogramm und wurde nur dafür benötigt, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe einen schlechten Leumund zu bezeugen. Es ist schon erstaunlich, daß sich Linke genau dann auf das tadelsfreie Verhalten von Mördern, Spitzeln und Lügnern beziehen, wenn es ihnen in den Kram paßt.
Für Behrens gilt das, was der Staatsschutz am OLG-Stadl bereits mehrfach zum Ausdruck brachte. Das ist Antifa-Spekulatius, nicht der Rede wert.
Oder anders gesagt. Wenn sie diese "konkreten Hinweise" hat, dann gehören die auf den Tisch. Es gibt da allerdings ein Problem. Es handelt sich bei den "konkreten Hinweisen" nur um einen warmen Pups, also eine ziemlich anrüchige Sache.
Der AK NSU und alle denkenden Mitleser harren mit weihnachtlicher Vorfreude der ausführlichen Begründung von Behrens. Das wird ein Fest für Freunde juristischen Schabernacks.
Nun heißt es nur noch 1 und 1 zusammenzuzählen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte laut Axel Minrath aka Lothar keine Kennung von einem NSU, schon gar keine von einer ihm zugeschriebenen Mordserie oder Terrorismus.
Es gab auch keine Staatsanwaltschaft, die ein Mordverfahren, schon gar nicht mehrere, wegen eines NSU führte. Mord verjährt nie. Die Akten müßten ja zu finden sein.
Der NSU ist eine Halluzination der Linken, ihre biblische Schöpfungsgeschichte.
Demnächst: Wo Frau Köditz den NSU wirklich finden würde, wenn es ihn in den Akten der Bundesschnüffler und deutscher Staatsanwälte nicht gab und gibt.
... , welche journalistische Relevanz Äußerungen haben, wenn sie so offensichtlich auf jegliche gesicherte Faktenbasis verzichten.

Ein Beispiel der Sonderklasse liefert Andreas Fritsche stellvertretend für die Bibelschreiber der Glaubensgemeinschaft NSU in der Redaktion der Zeitung "Neues Deutschland" ab. Der Text hat sein Gutes. Die geldgierigen Pfaffen betteln am Eingangsportal für ein paar Groschen. Das bedeutet, er ist ausschließlich für den Binnendiskurs unter zahlenden Lesern gedacht, auf daß die Reihen NSU-Gläubiger fest geschlossen werden. Das hat den Vorteil, daß die noch denkenden Mitbürger nicht mit dem süßen Gift der Religion kontaminiert werden.
Reingefallen ...
... sind sie bereits, denn niemandem ist aufgefallen, daß bereits Titel als auch Untertitel das noch unbekannten Artikels den Märchen aus 1000 und einer NSU-Macht entlehnt sind.
Akten zur NSU-Mordserie geschreddert
Der Titel enthält bereits zwei bis drei Lügen, die als Fakten verkauft werden.
Auch Fakten, die man sich aus dem Arsch zieht, sind, flüchtig betrachtet, Fakten, in ihrer Flüchtigkeit vor allem aber anrüchig.
Schaut man sich den anrüchigen Titel genauer an, dann sind drei Fragen zu beantworten.
1. Welche Mordserie?
2. Welcher NSU und damit welche NSU-Mordserie?
3. Welche Akten zu dieser NSU-Mordserie?
Es steht die Vermutung im Raum, daß es sich um die auf deutschem Hoheitsgebiet ermordeten Döner handelt. Dann hat die Geschichte einen großen Haken. Eine Serie ist nicht bewiesen, sondern nur behauptet. Die zur Rede stehende Serie ist ein Beliebigkeitsgriff in die Kriminalstatistik, denn es gab außerhalb der genommenen statistischen Stichprobe weitere Morde, die man locker der Mordserie hätte zurechnen können. Nach hinten raus ging nicht, weil die Uwes tot waren. Nach vorne hinaus geht auch nicht, weil sie da noch quicklebendig in Jena rumsprangen.
Wir harren Narins These, sie seien nach Chemnitz geflüchtet worden, weil sie bereits zu diesem Zeitpunkt den ersten Döner um die Ecke gebracht hatten.
Gehen wir einmal um das Pferd herum und schauen uns an, wie Fritsches Pferd von hinten aussieht. Da ist es ganz einfach.
Es gibt keine einzige deutsche Staatsanwaltschaft, in der eine Kriminalakte zu einem NSU-Mord, geschweige denn zu einer NSU-Mordserie geführt wurde. Die gibt es nicht, weil es solche Morde nicht gab. Man kann keine Akten vernichten, die es nicht gibt.
Fritsche gibt den Goebbels und wird nicht mal rot dabei. Wie auch? Wer den Nazipropagandisten gibt, der ist kein Roter. Wird er auch nicht.
Staatsanwaltschaften Potsdam und Frankfurt (Oder) hielten sich stoisch an gesetzliche Löschungsfrist
Auch der Untertitel hat es in sich. Es ist die bei Linken häufig aufsteigende Magensäure, die hier mit dem Inhalt des Hirns zu einer stinkenden Propagandabrühe vergoren wurde.
Leute, die Mitglieder der linken NSU-Sekte ticken nicht mehr richtig. Was steht da genau? Da steht, daß sich Staatsanwaltschaften im Brandenburgischen an die Gesetze gehalten haben. NSU-Akten hatten sie keine, die können sie also nicht löschen. Und bei Akten, die sie hatten, haben sie die für Brandenburg geltenden Gesetze zur Anwendung gebracht. Und genau dafür werden sie von den Nazipropagandisten der Linken gescholten.
Man faßt sich an den Kopf. Linker Schmierfink kritisiert brandenburger Staatsanwälte wegen ihrer Gesetzestreue.
Was für Gesülze den ND-Lesern u.a. dargeboten wird, sei an Fritsches Schlußgag exemplarisch dargestellt.

V-Mann »Piatto« spielt im Münchner NSU-Prozess eine bedeutsame Rolle.
Nö. Carsten Sczcepanski spielt in München weder eine bedeutsame noch überhaupt eine Rolle. Der befindet sich im Zeugenschutzprogramm und wurde nur dafür benötigt, Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe einen schlechten Leumund zu bezeugen. Es ist schon erstaunlich, daß sich Linke genau dann auf das tadelsfreie Verhalten von Mördern, Spitzeln und Lügnern beziehen, wenn es ihnen in den Kram paßt.
So sieht Rechtsanwältin Antonia von der Behrens ... »konkrete Hinweise darauf«, dass Kubasik und die anderen NSU-Opfer noch leben könnten, wenn der brandenburgische Verfassungsschutz die Informationen des Spitzels »Piatto« über den Verbleib des untergetauchten NSU-Trios an die Polizei weitergegeben hätte.
Für Behrens gilt das, was der Staatsschutz am OLG-Stadl bereits mehrfach zum Ausdruck brachte. Das ist Antifa-Spekulatius, nicht der Rede wert.
Oder anders gesagt. Wenn sie diese "konkreten Hinweise" hat, dann gehören die auf den Tisch. Es gibt da allerdings ein Problem. Es handelt sich bei den "konkreten Hinweisen" nur um einen warmen Pups, also eine ziemlich anrüchige Sache.
Der AK NSU und alle denkenden Mitleser harren mit weihnachtlicher Vorfreude der ausführlichen Begründung von Behrens. Das wird ein Fest für Freunde juristischen Schabernacks.
Nun heißt es nur noch 1 und 1 zusammenzuzählen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte laut Axel Minrath aka Lothar keine Kennung von einem NSU, schon gar keine von einer ihm zugeschriebenen Mordserie oder Terrorismus.
Es gab auch keine Staatsanwaltschaft, die ein Mordverfahren, schon gar nicht mehrere, wegen eines NSU führte. Mord verjährt nie. Die Akten müßten ja zu finden sein.
Der NSU ist eine Halluzination der Linken, ihre biblische Schöpfungsgeschichte.
Demnächst: Wo Frau Köditz den NSU wirklich finden würde, wenn es ihn in den Akten der Bundesschnüffler und deutscher Staatsanwälte nicht gab und gibt.
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