12. Januar 2026

Staatsterrorismus

Versengold - Eingenordet
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„Wir überlassen den Links- und Klimaextremisten nicht das Feld“, sagt Dobrindt

Sag ich doch, daß Staatsterrorismus nach Hurerei und Einziehung von Steuern die drittälteste Geschäftsgrundlage für Staaten ist, seit es Staaten gibt. Es wundert mich nicht, daß Dobrindt auf dem Feld des Terrorismus mit den Linken konkurriert.

11. Januar 2026

Ronnie O'Sullivan macht das, was er ankündigte

Laszlo Buring: Wish You Were Here, if it were played by Stevie Ray Vaughan
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The Rocket hat seine Teilnahme am Masters aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Nachrücker ist der letzte Turniersieger, Chris Wakelin.

Jetzt folgte eine ganze Woche plus ein Tag anstrengender Fernsehsesselmalträtiererei, um dem Kampf der Besten beizuwohnen und Schlußfolgerungen für die WM zu ziehen, die dann wertlos sind, weil die im April völlig anders spielen als heute orakelt.

Da hat Rolf Kalb zu früh auf Senden gedrückt.

Beschäftigung

Die Insel La Gomera während der großen Kurve des Flugzeugs Richtung TFS. An dem Tag wäre ein prachtvolle Wanderung auf den Garajonay möglich gewesen. Ich saß jedoch im Flugzeug und harrte der butterweichen Landung am Montana Roja. Es war noch abflauender Restcalima. Die nachfolgenden Wochen dann nicht mehr.

Früher hat man bei solchem Haßwetter DIAs gerahmt oder Briefmarken umsortiert. Heute ist das stückweise Pimpen der Digitalfotos angesagt. Das sieht allemal besser aus als wenn ich aus dem Fenster schaue.

10. Januar 2026

Mitteilung

Der Fahrer des Paketwagens hat gelogen. Ich habe bei dem Sauwetter zu Hause gehockt und auf die Zustelluung des angekündigten Pakets gewartet, bis diese Nachricht hereingetrudelt kam.

Ich war defininitiv zu Hause, nur der Fahrer faul wie die Bundesregierung und feige wie die CDU, die bei dem schrecklichen Schnee und der Kälte ihre Klausur ausfallen ließ. Der Fahrer hat es vorgezogen, sich ganztägig im Warmen aufzuhalten und die Pakete in einem weit entfernten Paketshop abgeworfen. Drecksack, elender.

DHL ist ein Rotzladen und mittlerweile auf dem Ramschniveau von GLS oder DPD angekommen.

Ähm, wollt ihr wirklich, daß ich meine Erfahrungen mit DHL mitteile? Das wirft kein gutes Licht auf den Staatskonzern, wenn ich meine Meinung über den Sauhaufen übermittle.

Sie hassen uns

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat eingeräumt, am ersten Tag des großflächigen Stromausfalls im Berliner Südwesten Tennis gespielt zu haben. "Ich habe von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, weil ich einfach den Kopf freikriegen wollte", sagte der CDU-Politiker dem Sender Welt TV.

9. Januar 2026

der größte Gasspeicher Europas wurde oreschnikt

In der Region Lwow befand sich bis in die Nacht vom Donnerstag zu Freitag der größte Gasspeicher Europas, der in Beantwortung des Mordversuches an Putin von einer Oreschnik besucht wurde.
Ein großes Feuer erhellt den Nachthimmel über der Region Lemberg, nachdem russische Oreshnik-Raketen Europas größtes unterirdisches Gasspeicherwerk getroffen haben. Als Kind habe ich einen ähnlichen Himmel über der Westukraine gesehen, nachdem mehrere Dutzend Kilometer entfernt eine Gaspipeline explodiert war. Es gibt Berichte über einen starken Gasdruckabfall in der Region Lemberg.
Die militärtechnischen und -ökonomischen Erklärungen gibt es auf dem rybar.
Anhand der im Internet veröffentlichten Bilder ist es ziemlich schwierig, die Wirksamkeit des Angriffs zu beurteilen, zumal es noch Nacht ist.

Außerdem ist Bilche-Volytske ein Ort, an dem mehr als 200 ausländische Unternehmen Gas lagern.

Selbst in seiner nicht-nuklearen Ausführung stellt „Oreshnik” eine neue Art von Waffe dar: In diesem Fall muss in erster Linie die militärische Zweckmäßigkeit solcher Tests bewertet werden – und die ist, wie wir sehen, gegeben.

Daniel Wetzel für die Weltpresse

Der trügerische Füllstand der deutschen Gasspeicher

allumfassende Zensur

Nabucco. Oh mia patria sì bella e perduta

Der Italiener kann den Gefangenenchor auch in solide und mit Bums.
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Martina Binnig

Deutschland vollstreckt EU-Verordnung für politische Zensur

Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) wird insoweit ausdrücklich eingeschränkt.
jF

Dann fordert CDU-Ministerpräsident Günther die Zensur von Medien

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat in der ZDF-Sendung von Markus Lanz eine stärkere Regulierung von Medien und Sozialen Netzwerken gefordert. Dabei sagte er: „Ich glaube, wir müssen viel, viel mehr aufwachen, daß das unsere Gegner und auch die Feinde der Demokratie sind.“

8. Januar 2026

Erklärung

BILD: Hier erklärt Giffey das Problem-Stromkabel

Giffey kann aus ihrem Rücktritt nichts erklären, auch keine Stromkabel.

zur Ehrenrettung einiger Schriftführer

The Offspring: I Wanna Be Sedated (RAMONES Cover)
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Vierschanzentournee

„Wir haben bereits in den ersten Ausbildungsstufen zu wenig Qualität“

Horst Hüttel: Ein Hauptteil des Problems ist, dass die Qualität der Kinder, die wir in unsere acht Internate aufnehmen, sehr stark zurückgegangen ist. Die Zahlen, die wir hier haben, sprechen leider eine ganz klare Sprache, und die Qualität hat in fast allen entscheidenden Parametern wie Koordination, Technik und Athletik nachgelassen.
Nicht alle sind so blöd wie fast alle.

7. Januar 2026

"wir"

The Traveling Wilburys: Wilbury Twist
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Bernardo Cantz

Medwedew hat recht – und das ist das Problem

Was genau unterscheidet eigentlich Trumps Venezuela-Abenteuer von dem, was wir sonst als "Bruch des Völkerrechts" geißeln?
Wer ist "wir"? Und selbstverständlich ist Medwedews Meinung auch kein Problem. Jedenfalls nicht für mich. Wahrscheinlich für dieses "wir".

Ich mache mich mit Schmierfinken nicht gemein. Und über Merz muß man sich nicht sorgen. Das machen andere.

Sauerländische Elitesoldaten schützen Merz vor einer Entführung

Von Hans Zippert

Der Washingtoner Despot und Kriegsverbrecher Trump hat den westeuropäischen Willigen, andere sagen podswinki, mit seinem Akt von Staatsterrorismus und kriegerischem Überfall auf Venezuela einen Bärendienst erwiesen.

TASS ist ermächtigt:

США теперь не в чем даже формально упрекать Россию

"Die USA dürfen jetzt Rußland nicht mal mehr formal etwas vorwerfen." (Medwedew)

Er ist wieder da!

Uuhai: Khar Khulz
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Exklusiv: Dobrindt über Strom-Anschlag

„Linksterrorismus ist in Deutschland zurück“

Burkhard Uhlenbroich

Ähäm. Der war nie weg.

Nun noch zur niedrigsten Lebensform (Staatsterroristenführer Trump). Es handelt sich um einen Terroranschlag auf die Infrastrukter, die unmittelbar knapp 100.000 Menschen betrifft, Krankenhäuser, Sozialeinrichtigungen, Kaufhallen für den täglichen Bedarf, Apotheken, Feuerwehr, Polizei usw.

Das ist unverzeihlich, auch für jene Schmierblätter, die keine Einstellungsvoraussetzungen für die Anwerbeversuche im Personalbüro vorgeben.

Manfred Haferbug

Nun stellt sich die Frage: Was eigentlich machen der Verfassungsschutz, der Staatsschutz, das BKA und die Bundesanwaltschaft beruflich, außer eine rechte, vermutlich aber leicht verrückte Rollator-Umstürzler-Bande um den Prinzen Reuss den XIII., die seit mehr als drei Jahren in Untersuchungshaft sitzen, oder einen Bundeswehrpensionär, der über einen Minister denkt, dass er ein Schwachkopf sei, mit großem Pressebrimborium öffentlichkeitswirksam zu verfolgen?
Die Linksradikalen lassen nichts aus.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ... erklärte ..., dass die Venezolaner der Ansicht seien, Trump verdiene die Ehre, den Preis mit ihr zu teilen, wegen seiner Rolle beim Sturz des Regimes von Nicolás Maduro.
[update 8:00 Uhr]
Banszak weiter: „Es ist nicht akzeptabel, dass wir nach Jahren und zahlreichen gefährlichen Aktionen noch immer kein Bild über die linksextreme sogenannte ‚Vulkangruppe‘ haben. Offenbar hat der Bundesinnenminister keine Ahnung, wie er dieser Bedrohung begegnen soll.“
Kann man so sagen.

6. Januar 2026

unter Freunden

The HU: Wolf Totem
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ZEIT-Vize Holger Stark enthüllt

BND hörte Obama ab!

..., dass der Bundesnachrichtendienst – kurz BND – den mächtigsten Mann der Welt belauschte – und die Kanzlerin darüber im Dunkeln ließ.
Die niedrigste Lebensform an der Alster.
"Stromausfall in Berlin: Kai Wegner kündigt an, Hotelkosten für Betroffene zu übernehmen"
Wegner übernimmt gar nichts, auch keine Verantwortung, schon gar nicht die Hotelkosten.

Steinhöfels Kotau vor Staatsterrorismus

Burks zu Steinhöfel.
Ich habe rund 20 Minuten gebraucht, um die Anklageschrift gegen den venezolanischen Präsidenten Maduro zu finden. Ich verstehe nicht, warum deutsche und auch andere Medien nicht dazu in Lage sind? Oder wollen sie die Herrschaft über Informationen behalten? Oder soll ich gezwungen werden, „embedded“ zu urteilen, weil irgendwelche Journalisten meinen, sie könnten das besser „einordnen“ als ich?

Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, dessen Kanzlei keine Kapazitäten hatte, meine Klage gegen Meta/Facebook zu übernehmen, hat aber Zeit gefunden, sich über die „völkerrechtliche Legitimation“ der Festnahme Maduros Gedanken zu machen. Ich halte das für weitgehend Bullshit:

Es geht hier um imperialistische Machtpolitik, indirekt vor allem gegen Russland und China. Da gibt es keine Moral.

Die Achsosuperguten nenen den völkerrechtswidrigen Akt von Staatsterrorismus des Washingtoner Tyrannen und Kriegsverbrechers Trump einen Akt der Entmachtung. Kann man so machen, wenn man nicht mehr ernst genommen werden will.

Noch zu Staatsterrorismus von Machthabenden.

5. Januar 2026

Pech

Wir verpassen das Treppchen

Deutsches Skisprung-Pech

Nö. Das hat nichts mit Pech zu tun.

glücklich mit Geld

Nachgeforscht

Macht Geld glücklich?

Viele Menschen wünschen sich mehr Gehalt oder gar den Lottogewinn. Ihr Ziel: ein zufriedeneres Leben. Der Soziologe Martin Schröder erklärt, wie viel Geld man dafür wirklich braucht.
Geld macht nicht glücklich, aber ausgeben, um sich was Schönes zu leisten, das macht glücklich. Noch glücklicher, wenn die verausgabte Geldmenge nachhaltig investiert wurde, also in Produkte mit Mehrfachnut­zung.

Den Soziologen kann man knicken. Der sülzt nur rum. Wieviel Geld jeder braucht, entscheidet das Individuum völlig unabhängig von einem Herrn, den keine Sau kennt. Mia Mertens hat sich die Story als Schreibstubengehilfin ausgedacht.

4. Januar 2026

freie Hand in der Ukraine

Schnee

Haßpropaganda online wegen der im Foto dargestellten Sauerei

Sag ich mal so, wie ich es angekündigt hatte. Nun hat der Russe freie Hand in der Ukraine, egal, was der Westen auch zetern und mordio schreien mag.

Die nordostamerikanischen podswinki sind keinen Deut besser als die europäischen. Trump ist ein schnödes War pig.

BR

US-Angriff auf Venezuela: Merz vermeidet Bewertung

Daß Machthaber Merz mit der Bewertung der Lage der Situation unter Berücksichtung christlicher Werte und deutscher Interessen überfordert ist, wundert mich überhaupt nicht.

Der Steinhöfel war schneller. Der hat ein hurraptriotisches well done rausgehauen, auch wenn es rechtsirrig ist.

NSU: Verstehst es auch du?

Stilübung

Symbolfoto für alles mit nicht rauchendem Colt.

Der Spickzettel geht so:

- in den Akten nichts gefunden BfV - DRS 17/14600
- keine Spuren
- nur 250 Tage bekannt
- Lenk hat entschieden
- Pizzakarton
- DRS 17/7771 22.11.11

Mehr muß man zu den Basics des staatlichen NSU-Hoax nicht wissen. Abgehandelt werden sie im folgenden in der zeitlichen Reihenfolge ihres Auftretens.

0. Vorab

Deutsche Staatsanwälte und Polizisten sind in allen Belangen weisungsgebunden und haben das zu tun, was angeordnet wird. Gewissensentscheidungen gibt es in der Branche nicht. Es läge an zaudernden Beamten, eine Remonstration bei den zuständigen Vorgesetzten einzulegen, die allerdings nicht von der Pflichterfüllung entbindet.

Von derlei Vorgängen ist nichts öffentlich bekannt geworden.

1. Pizzakarton

Es dauert sehr lange, bis man in einer Bildersuche einen Pizzakarton findet, der vor einem ausgebrannten Wohnmobil präsentiert wird. Der dazugehörige Link verweist auf die Kernfrage.

Gibt es Fotos aus Stregda im Tatortbefund? Fotos einer Pistole samt Munition auf dem Tisch?

Noch heute läßt sich trefflich drüber streiten, was da präsentiert wurde, eine dampfende Pizza oder ein rauchender Colt.

Worüber sich nicht streiten läßt. Es gibt keine kriminaltechnische Asservierung der in Rede stehenden Waffe auf dem Tisch des Wohnmobils bzw. einer in der blutüberströmten Badzelle gefundenen Waffe. Die in den Akten enthaltenen Fotos und Vermerke sind alle nachträglich entstanden, lange nachdem das Wohmobil in Stregda inspiziert wurde.

Ermittlungstechnisch ist sowas eine Panne, eine schwere mithin, denn aus dem Nichts aka Falschem folgt Beliebigkeit. Genau das ist im Nachhinein im Interesse des Staates geschehen. Man hat im Wohnmobil die Waffen gefunden, die man dort gefunden werden haben wollte. Belege dafür existieren nicht. Die wurden erst im Nachhinein angefertigt. Ruhm und Dank gilt hier PD Menzel, der ganze Arbeit geleistet hat.

Ganz nebenbei hat er noch angeordnet, den Fundort der Leichen über eine Rampe auf einen Transporter zu laden in eine Garage zu transportieren, dort wieder abzuladen und erst dann mit der eigentlichen Tatortarbeit zu beginnen. Das kann sich nicht mal ein degeto-Regisseur für einen Tatort ausdenken. War aber so.

2. Lenk hat entschieden

Dass die im Schutt aufgefundenen Waffen nicht fotografiert, sondern gleich abtransportiert wurden, habe ich veranlasst.

Die Wunderasche von Zwickau ist also letztlich Lenks Baby. Eine kriminaltechnische Asservierung fand nicht statt. Die für das gewünschte Ermittlungsergebnis notwendigen Erhebungen wurde erst im Nachgang zu den Akten genommen. So ist es also für Interessenten sehr leicht gewesen, dem Waffenschrott Asservate hinzuzufügen, die die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung lenken, z.B. auch eine Ceska, die das LKA Sachsen beisteuerte.

Die beiden ersten groben Fehler aka Unterlassungen der Ermittler waren die nicht stattgefundene kriminaltechnische Arbeit zum Zeitpunkt, zu dem sie hätte zwingend stattfinden müssen. Was danach passierte ist Beliebigkeit. Dann kann man machen, was man will. Kuckt ja keiner zu.

3. in den Akten nichts gefunden BfV - DRS 17/14600

Einer der ersten Aufreger in den ersten Tagen war das von Axel Minrath aka Theo Lingen, äh Lothar Lingen veranlaßte durchgeführte Aktenschreddern in den Beständen des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Heute heißt es lapidar:

… dass durch beziehungsweise auf Veranlassung des genannten Mitarbeiters nach dem 4. November 2011 sieben Akten im Bereich der Abteilung 2 des BfV vernichtet worden seien. „Die zur ,Operation Rennsteig' gehörenden und vernichteten Fallakten der Beschaffung TREPPE, TOBAGO / Inverstor, TONFARBE, TUSCHE und TINTE waren im Rahmen der Bemühungen angelegt worden, den Personenzusammenschluss des ,Thüringer Heimatschutz' (THS) aufzuklären“, heißt es in der Antwort weiter. Aus den teils rekonstruierten Akten sei bekannt, „dass diese keinen Hinweis auf einen damals unbekannten NSU lieferten“.

Am 11. November 2011 wurden der Vorlage zufolge „die nicht zum Komplex der ,Operation Rennsteig' gehörenden beiden Fallakten TACHO und TARIF vernichtet“.

Der Aktenkuddelmuddel läßt sich im Abschlußbericht, insofern er öffentlich freigegeben ist, nachlesen.

Der Präsident des BfV a. D., Fromm, hat als Zeuge ausgesagt, nach allem was er wisse, könne er ausschließen, dass Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe oder Personen aus deren Umfeld jemals V-Leute des BfV gewesen seien.6874 Diese Sicherheit nehme er daher, dass die Akten seit Ende 2011 von einer Vielzahl von Mitarbeitern geprüft worden seien und sich keinerlei Hinweise auf eine Tätigkeit dieser Personen als V-Leute gefunden hätten.

Auch wenn Linke dazu gegenteilige Auffassungen vertraten, das abschließende Urteil ist mächtig gewaltig und läßt den Traum eines NSU wie eine Seifenblase platzen (S. 859f).

Die vernichteten Beschaffungsakten wurden im BfV sofort nach Bekanntwerden des Datums ihrer Vernichtung soweit rekonstruiert, wie das aus anderen Aktenbeständen des Amtes sowie weiterer Behörden möglich war. Die Klaridentitäten der V-Personen, Zahlungsströme und von den Quellen gewonnene Informationen, die an andere Stellen weitergegeben wurden, konnten wiederhergestellt werden, die vollständige V-Personen-Akte nicht. Die rekonstruierten Akten wurden ungeschwärzt zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt. Die Obleute haben nach Einsichtnahme übereinstimmend bekundet, dass die wiederhergestellten Vorgänge weder Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe betrafen noch konkrete Anhaltspunkte dafür gefunden wurden, dass sich in den vernichteten Akten Hinweise befanden auf die Existenz des NSU oder die Verantwortung für die der Terrorgruppe zur Last gelegten Taten.

Damit ist nicht gesagt, daß das Landesamt in Thüringen und die Sachsen fein raus sind. Die hüllen sich in Schweigen. Zschäpe nicht. Die wurde am 4.11. aus dem LKA Sachsen telefonisch angepingt bzw. versuchte mehrfach die Thüringer Schlapphüte zu belästigen, ehe sie auf einer Jenaer Poleizeiwache aufschlug.

4. DRS 17/7771

Mit den "Waffernfunden" trabten Range und Ziercke in den Bundestag und flunkerten dem Parlamentarische Kontrollgremium das vor, was ihnen nach gerade mal begonnenen Ermittlungen als Ermittlungsergebnis vorschwebte. Das Ergebnis folgte sogleich.

Am 22.11.2011 haben alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages einem Entschließungsantrag zugestimmt.

zu der vereinbarten Debatte

Mordserie der Neonazi-Bande und die Arbeit der Sicherheitsbehörden

Desweiteren:

Wir erwarten zugleich, dass Zusammenhänge dieser Mordtaten und ihr rechtsextremistisches Umfeld umfassend ermittelt und mögliche weitere ungeklärte Straftaten einbezogen werden.

Damit war die Angelegenheit gegessen, da das Ermittlungsergebnis mit einem Beschluß des Gesetzgebers festgelegt war. Kein einziger Staatsdiener (siehe 0.) kann an diesem Beschluß vorbei. Die Behörden sind verpflichtet, nur noch in die "rechtsextremistische" Richtung zu ermitteln. Andere Ansätze sind nicht zulässig. Das ist in der Kriminalgeschichte ziemlich einzigartig.

Was der Gesetzgeber, im vorliegenden Fall die Abgeordneten aller Fraktionen, beschließt, ist Gesetz und somit verpflichtende Handlungsgrundlage.

An der Stelle verlassen wir die Veranstaltung NSU, es ist der 22.11.2011, und springen zum Ende der Show.

5. keine Spuren

Stenografisches Protokoll vom 08.09.2016, S. 24

Vorsitzender Clemens Binninger: Jetzt haben Sie uns vorhin sehr eindrücklich geschildert das Beispiel mit der Straßenbahn und was man alles anfasst und dass man sich schon ab und zu die Hände waschen soll, weil sich DNA eben so leicht verbreitet und man fremde DNA aufnimmt, die wieder weitergibt. Und jetzt würde mich Ihre fachliche Einschätzung interessieren. Wir haben 27 Tatorte, wo der NSU Verbrechen begangen hat. Wir haben 15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge, zehn Morde. Wir haben Taten, wo wir wissen, dass Täter und Opfer in direkten Kontakt miteinander geraten sind, am massivsten wahrscheinlich in Heilbronn, als ja beide Polizisten nach den Kopfschüssen entwaffnet wurden, die Handschellen weggenommen wurden. Am verletzten Polizisten musste massiv Gewalt angewendet werden. Dem wurde das Koppel abgerissen. Der Tag selber war fast frühsommerlich warm, 25 Grad und mehr, Mittagszeit. An keinem Tatort ist dieses so flüchtige Merkmal DNA von Mundlos und Böhnhardt festgestellt, an keinem. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Zeuge Dr. Carsten Proff: Nein.

Jeder geübte Zuseher der Tatort-Filme weiß, was das bedeutet.

An einem Tatort, nunja, janun. An zweien, bei Gott. Aber an allen 27 Tatorten der Straftaten, die Böhnhardt und Mundlos zugeschrieben werden, das heißt im Klartext: Sie haben mit den Straftaten nichts zu tun. Ende der Durchsage.

Bonus:

Das Wohnmobil, daß angeblich genutzt wurde, um in Heilbronn zwei Polizisten zu ermorden, wurde aufgetrieben und gründlich nach Spuren abgesucht. Sehr gründlich.

S. 26

Da gibt es jede Menge DNA. Aber dieses Wohnmobil wurde von Mundlos und Böhnhardt, soweit wir es den Akten entnehmen, allein im Jahr 2007 zweimal benutzt, zuletzt im April neun Tage am Stück. Danach wurde es nicht weiter vermietet, sondern der nächste Mieter hat es gekauft. Dann ist die Zahl der Nutzer danach sehr eingeschränkt. Und der Spurensicherer - den hatten wir hier schon als Zeugen, den Herrn Nordgauer - hat uns gesagt, er hat eine Fülle von DNA gefunden im Wohnmobil, aber keine von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe. Ist so was auch denkbar?

Einfach nur herrlich, wie Herr Professor dann herumeiert, weil sein Weltbild erschüttert ist und er nun den Abgeordneten die Dampfmaschine erklären soll. "Da stelle ma uns mal janz dumm."

6. nur 250 Tage bekannt

Clemens Binninger in Interviews.

Weiß man heute, was das Trio in den Jahren des Untertauchens gemacht hat?

Über 13 Jahre waren die drei untergetaucht, wie reden also über rund fünftausend Tage. Betrachtet man die Ermittlungsergebnisse, kann man vielleicht für gerade mal für 250 Tage nachvollziehen, wo sich Mundlos und Böhnhardt aufgehalten und was sie gemacht haben. Fast alle, die sie gekannt hatten, wollen sie nach 98 nicht mehr gesehen haben. Auch an den "Wohnorten", in Zwickau, wo man die Anwohner befragt hat, wurden die beiden Männer nur selten gesehen. Wo waren die? Auch der Energie- und Wasserverbrauch in der Wohnung in der Frühlingsstraße, dem letzten Unterschlupf, entspricht nur dem eines Ein-Personenhaushalts.

Oder so.
Das Trio war rund 5000 Tage lang im Untergrund – davon sind bislang nur 250 Tage aufgeklärt.

Das stimmt.

Das sind wesentlich die Campingurlaube, die man hat aufklären können, der Rest ihres Tuns liegt weiter im Dunkeln. Was Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gemacht haben, wissen nur ganz wenige Menschen.

Die deutschen Medienden sind für die Darstellung des NSU-Hoax völlig entbehrlich.

3. Januar 2026

Dekadenz - einfach erklärt

Die Haltegriffe der Fahrstühle in den Terminals am BER sind beheizt.

endlich

Stilübung

Darauf hat die Welt lange warten müssen. Statt einen Konflikt oder Krieg zu beenden, wie die sieben acht oder neun vorher, hat Trump einen Krieg gegen einen souveränen Staat begonnen. Mithin ist er ein widerlicher Kriegsverbrecher und Aggressor. Nun muß ich mich nicht mehr zügeln und kann zu BILD-Sprech bezüglich des amerikanischen Präsidenten wechseln.

Wenn der Kriegsverbrecher Trump jetzt in Berlin wäre, könnte ich mit dem mal so richtig Schlitten fahren. Es hat über Nacht geschneit.

2. Januar 2026

der östlichste Apfelstrudel

Ich kenne nur den besten Apfelstrudel südlich der Bayerischen Alpen. Es gibt auch einen weit im Osten, der mmmmmhhhhmmmm ist.

Die Wahrheit mußt du mit 100.000 Buchstaben zuschütten, so wie es die NYT bezüglich des Kriegs der vereinten Westmächte gegen Rußland mit Bravour vorführt. Der Extrakt ist dünn, doch aussagekräftig genug.

But in secret, the Central Intelligence Agency and the U.S. military, with his blessing, supercharged a Ukrainian campaign of drone strikes on Russian oil facilities and tankers to hobble Mr. Putin’s war machine.

But there was a counternarrative, spooled out largely in secret. At its center was the C.I.A.

... the White House allowed the agency to keep sharing intelligence about Russian threats inside Ukraine.

But a parallel weapon had remained in place — permission for C.I.A. and military officers to share targeting intelligence and provide other assistance for Ukrainian drone strikes against crucial components of the Russian defense industrial base. These included factories manufacturing “energetics” — chemicals used in explosives — as well as petroleum-industry facilities.

The C.I.A. would also be authorized to assist with Ukrainian drone strikes on “shadow fleet” vessels in the Black Sea and the Mediterranean. Gas lines would start forming across Russia.

Insgeheim jedoch unterstützten die Central Intelligence Agency und das US-Militär mit seinem Segen eine ukrainische Kampagne von Drohnenangriffen auf russische Ölanlagen und Tanker, um Putins Kriegsmaschinerie zu schwächen.

Es gab jedoch eine Gegnerschaft, die weitgehend im Verborgenen blieb. Im Mittelpunkt stand die CIA

... Das Weiße Haus erlaubte der Behörde, weiterhin Informationen über russische Bedrohungen innerhalb der Ukraine weiterzugeben.

Aber eine parallele Waffe blieb bestehen – die Erlaubnis für die CIA und Militärangehörige, Informationen über Ziele weiterzugeben und andere Unterstützung für ukrainische Drohnenangriffe auf wichtige Komponenten der russischen Verteidigungsindustrie zu leisten. Dazu gehörten Fabriken, die „Energetika“ herstellen – Chemikalien, die in Sprengstoffen verwendet werden – sowie Einrichtungen der Erdölindustrie.

Die CIA sollte auch befugt sein, ukrainische Drohnenangriffe auf Schiffe der „Schattenflotte” im Schwarzen Meer und im Mittelmeer zu unterstützen. In ganz Russland würden sich Gasleitungen bilden.

Weißte Bescheid, wer die Terrorangriffe innerhalb Rußlands einfädelt, einschließlich der Ermordung hochrangiger Militärs.