19. Juni 2020

Terrorpropaganda der TAZ: Was darf Satire?

Die Terroristischer Angriff (Zeitung) aus dem Hinterhof Berlins verweist in einem URL (der, die oder das URL?) auf einen Textbeitrag, der sich angeb­lich mit Satire beschäftigt.

https://xxxxx.xxx.xx/hausblog/was-darf-satire/

https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:n9hG5tRUUe0J:https://twitter.com/CSU/status/1273587028387651585+

Das ist nichts weiter als Clickbaiting, denn der Artikel beschäftigt sich damit, die menschenverachtende terroristische Ideologie des Blattes in Fleischwerdung einer Hengameh Yaghoobifarah zu bemänteln. Er stuft diesen mörderischen Aufruf nicht mal als Satire ein, behandelt das Thema Satire nicht, streift es auch nicht, und wenn doch, dann in etwa in der Ent­fernung von 417 Lichtjahren. Der Beitrag möchte aber, daß die terro­ris­ti­sche Anwandlung einer Schreibstubengehilfin als Satire gesehen wird.

Ja, wenn Rechte sowas schreiben täten, wären wir in Sekunden kurz vor dem Untergang der Bundesrepublik. Wegen rechtsterroristischer Hetze.

Wenn Linksterroristen aus dem Umfeld der TAZ heraus ihre menschen­verachtende Propaganda verbreiten, dann ist das Satire. Das übliche Ab­wehrmuster, um Linksextremismus als völlig harmlose und kindergar­ten­taugliche Eiapopeia-Ideologie hinzustellen. Aber:
... da will jemand ganz bewusst den Empfänger verletzen und aufbringen, und diese Absicht ist sehr ernst. Da kotzt sich einer bewusst aus. Das hat keinen satirischen Witz, das ist echte Verachtung und echter Schadenswille.
Die CSU hatte eine passende Replik auf die TAZ ins Netz geworfen, zieht aber den Schwanz ein.
„Die hässliche Fratze der hasserfüllten Linken“, schrieb die CSU auf Twitter – und veröffentlichte ein Foto der „taz“-Autorin
In Zeiten des Interent ist es ja leicht, sich selber ein Bild davon zu machen, ob das mit der häßlichen Fratze stimmt oder gelogen ist.
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Ich las gerade, daß ein deutscher Polizist einen Neger (vermutlich)* aus Guinea erschossen hat. Jetzt gilt es abzuwarten, ob das für die linksex­tremen Protestkulturisten mattert oder eben nicht.
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* Wär's ein weißer Deutscher gewesen, sie hätten's ja geschrieben.

[update 20.06.2020, 08:50 Uhr]

Roger Letsch hat das für mich unlustigen und tiefernsten Zeitgenossen nochmal so aufgeschrieben, daß ich immer noch nicht verstehe, wie man sich über Dieses, nicht männliche und auch nicht weibliche, schlapp lachen kann.
Satire ist das, was DLF, Hen­g­ameh, Schle­cky und die TAZ für lustig halten oder wofür sie nach­träg­lich das Lachen des Publi­kums ein­for­dern! Da hätten sie auch selbst drauf­kom­men können, stimmt’s?
Ja, eigentlich hätte ich da auch von selbst drauf kommen können. Wollte ich aber nicht.