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4. Januar 2026

NSU: Verstehst es auch du?

Stilübung

Symbolfoto für alles mit nicht rauchendem Colt.

Der Spickzettel geht so:

- in den Akten nichts gefunden BfV - DRS 17/14600
- keine Spuren
- nur 250 Tage bekannt
- Lenk hat entschieden
- Pizzakarton
- DRS 17/7771 22.11.11

Mehr muß man zu den Basics des staatlichen NSU-Hoax nicht wissen. Abgehandelt werden sie im folgenden in der zeitlichen Reihenfolge ihres Auftretens.

0. Vorab

Deutsche Staatsanwälte und Polizisten sind in allen Belangen weisungsgebunden und haben das zu tun, was angeordnet wird. Gewissensentscheidungen gibt es in der Branche nicht. Es läge an zaudernden Beamten, eine Remonstration bei den zuständigen Vorgesetzten einzulegen, die allerdings nicht von der Pflichterfüllung entbindet.

Von derlei Vorgängen ist nichts öffentlich bekannt geworden.

1. Pizzakarton

Es dauert sehr lange, bis man in einer Bildersuche einen Pizzakarton findet, der vor einem ausgebrannten Wohnmobil präsentiert wird. Der dazugehörige Link verweist auf die Kernfrage.

Gibt es Fotos aus Stregda im Tatortbefund? Fotos einer Pistole samt Munition auf dem Tisch?

Noch heute läßt sich trefflich drüber streiten, was da präsentiert wurde, eine dampfende Pizza oder ein rauchender Colt.

Worüber sich nicht streiten läßt. Es gibt keine kriminaltechnische Asservierung der in Rede stehenden Waffe auf dem Tisch des Wohnmobils bzw. einer in der blutüberströmten Badzelle gefundenen Waffe. Die in den Akten enthaltenen Fotos und Vermerke sind alle nachträglich entstanden, lange nachdem das Wohmobil in Stregda inspiziert wurde.

Ermittlungstechnisch ist sowas eine Panne, eine schwere mithin, denn aus dem Nichts aka Falschem folgt Beliebigkeit. Genau das ist im Nachhinein im Interesse des Staates geschehen. Man hat im Wohnmobil die Waffen gefunden, die man dort gefunden werden haben wollte. Belege dafür existieren nicht. Die wurden erst im Nachhinein angefertigt. Ruhm und Dank gilt hier PD Menzel, der ganze Arbeit geleistet hat.

Ganz nebenbei hat er noch angeordnet, den Fundort der Leichen über eine Rampe auf einen Transporter zu laden in eine Garage zu transportieren, dort wieder abzuladen und erst dann mit der eigentlichen Tatortarbeit zu beginnen. Das kann sich nicht mal ein degeto-Regisseur für einen Tatort ausdenken. War aber so.

2. Lenk hat entschieden

Dass die im Schutt aufgefundenen Waffen nicht fotografiert, sondern gleich abtransportiert wurden, habe ich veranlasst.

Die Wunderasche von Zwickau ist also letztlich Lenks Baby. Eine kriminaltechnische Asservierung fand nicht statt. Die für das gewünschte Ermittlungsergebnis notwendigen Erhebungen wurde erst im Nachgang zu den Akten genommen. So ist es also für Interessenten sehr leicht gewesen, dem Waffenschrott Asservate hinzuzufügen, die die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung lenken, z.B. auch eine Ceska, die das LKA Sachsen beisteuerte.

Die beiden ersten groben Fehler aka Unterlassungen der Ermittler waren die nicht stattgefundene kriminaltechnische Arbeit zum Zeitpunkt, zu dem sie hätte zwingend stattfinden müssen. Was danach passierte ist Beliebigkeit. Dann kann man machen, was man will. Kuckt ja keiner zu.

3. in den Akten nichts gefunden BfV - DRS 17/14600

Einer der ersten Aufreger in den ersten Tagen war das von Axel Minrath aka Theo Lingen, äh Lothar Lingen veranlaßte durchgeführte Aktenschreddern in den Beständen des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Heute heißt es lapidar:

… dass durch beziehungsweise auf Veranlassung des genannten Mitarbeiters nach dem 4. November 2011 sieben Akten im Bereich der Abteilung 2 des BfV vernichtet worden seien. „Die zur ,Operation Rennsteig' gehörenden und vernichteten Fallakten der Beschaffung TREPPE, TOBAGO / Inverstor, TONFARBE, TUSCHE und TINTE waren im Rahmen der Bemühungen angelegt worden, den Personenzusammenschluss des ,Thüringer Heimatschutz' (THS) aufzuklären“, heißt es in der Antwort weiter. Aus den teils rekonstruierten Akten sei bekannt, „dass diese keinen Hinweis auf einen damals unbekannten NSU lieferten“.

Am 11. November 2011 wurden der Vorlage zufolge „die nicht zum Komplex der ,Operation Rennsteig' gehörenden beiden Fallakten TACHO und TARIF vernichtet“.

Der Aktenkuddelmuddel läßt sich im Abschlußbericht, insofern er öffentlich freigegeben ist, nachlesen.

Der Präsident des BfV a. D., Fromm, hat als Zeuge ausgesagt, nach allem was er wisse, könne er ausschließen, dass Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe oder Personen aus deren Umfeld jemals V-Leute des BfV gewesen seien.6874 Diese Sicherheit nehme er daher, dass die Akten seit Ende 2011 von einer Vielzahl von Mitarbeitern geprüft worden seien und sich keinerlei Hinweise auf eine Tätigkeit dieser Personen als V-Leute gefunden hätten.

Auch wenn Linke dazu gegenteilige Auffassungen vertraten, das abschließende Urteil ist mächtig gewaltig und läßt den Traum eines NSU wie eine Seifenblase platzen (S. 859f).

Die vernichteten Beschaffungsakten wurden im BfV sofort nach Bekanntwerden des Datums ihrer Vernichtung soweit rekonstruiert, wie das aus anderen Aktenbeständen des Amtes sowie weiterer Behörden möglich war. Die Klaridentitäten der V-Personen, Zahlungsströme und von den Quellen gewonnene Informationen, die an andere Stellen weitergegeben wurden, konnten wiederhergestellt werden, die vollständige V-Personen-Akte nicht. Die rekonstruierten Akten wurden ungeschwärzt zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt. Die Obleute haben nach Einsichtnahme übereinstimmend bekundet, dass die wiederhergestellten Vorgänge weder Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe betrafen noch konkrete Anhaltspunkte dafür gefunden wurden, dass sich in den vernichteten Akten Hinweise befanden auf die Existenz des NSU oder die Verantwortung für die der Terrorgruppe zur Last gelegten Taten.

Damit ist nicht gesagt, daß das Landesamt in Thüringen und die Sachsen fein raus sind. Die hüllen sich in Schweigen. Zschäpe nicht. Die wurde am 4.11. aus dem LKA Sachsen telefonisch angepingt bzw. versuchte mehrfach die Thüringer Schlapphüte zu belästigen, ehe sie auf einer Jenaer Poleizeiwache aufschlug.

4. DRS 17/7771

Mit den "Waffernfunden" trabten Range und Ziercke in den Bundestag und flunkerten dem Parlamentarische Kontrollgremium das vor, was ihnen nach gerade mal begonnenen Ermittlungen als Ermittlungsergebnis vorschwebte. Das Ergebnis folgte sogleich.

Am 22.11.2011 haben alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages einem Entschließungsantrag zugestimmt.

zu der vereinbarten Debatte

Mordserie der Neonazi-Bande und die Arbeit der Sicherheitsbehörden

Desweiteren:

Wir erwarten zugleich, dass Zusammenhänge dieser Mordtaten und ihr rechtsextremistisches Umfeld umfassend ermittelt und mögliche weitere ungeklärte Straftaten einbezogen werden.

Damit war die Angelegenheit gegessen, da das Ermittlungsergebnis mit einem Beschluß des Gesetzgebers festgelegt war. Kein einziger Staatsdiener (siehe 0.) kann an diesem Beschluß vorbei. Die Behörden sind verpflichtet, nur noch in die "rechtsextremistische" Richtung zu ermitteln. Andere Ansätze sind nicht zulässig. Das ist in der Kriminalgeschichte ziemlich einzigartig.

Was der Gesetzgeber, im vorliegenden Fall die Abgeordneten aller Fraktionen, beschließt, ist Gesetz und somit verpflichtende Handlungsgrundlage.

An der Stelle verlassen wir die Veranstaltung NSU, es ist der 22.11.2011, und springen zum Ende der Show.

5. keine Spuren

Stenografisches Protokoll vom 08.09.2016, S. 24

Vorsitzender Clemens Binninger: Jetzt haben Sie uns vorhin sehr eindrücklich geschildert das Beispiel mit der Straßenbahn und was man alles anfasst und dass man sich schon ab und zu die Hände waschen soll, weil sich DNA eben so leicht verbreitet und man fremde DNA aufnimmt, die wieder weitergibt. Und jetzt würde mich Ihre fachliche Einschätzung interessieren. Wir haben 27 Tatorte, wo der NSU Verbrechen begangen hat. Wir haben 15 Banküberfälle, zwei Sprengstoffanschläge, zehn Morde. Wir haben Taten, wo wir wissen, dass Täter und Opfer in direkten Kontakt miteinander geraten sind, am massivsten wahrscheinlich in Heilbronn, als ja beide Polizisten nach den Kopfschüssen entwaffnet wurden, die Handschellen weggenommen wurden. Am verletzten Polizisten musste massiv Gewalt angewendet werden. Dem wurde das Koppel abgerissen. Der Tag selber war fast frühsommerlich warm, 25 Grad und mehr, Mittagszeit. An keinem Tatort ist dieses so flüchtige Merkmal DNA von Mundlos und Böhnhardt festgestellt, an keinem. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Zeuge Dr. Carsten Proff: Nein.

Jeder geübte Zuseher der Tatort-Filme weiß, was das bedeutet.

An einem Tatort, nunja, janun. An zweien, bei Gott. Aber an allen 27 Tatorten der Straftaten, die Böhnhardt und Mundlos zugeschrieben werden, das heißt im Klartext: Sie haben mit den Straftaten nichts zu tun. Ende der Durchsage.

Bonus:

Das Wohnmobil, daß angeblich genutzt wurde, um in Heilbronn zwei Polizisten zu ermorden, wurde aufgetrieben und gründlich nach Spuren abgesucht. Sehr gründlich.

S. 26

Da gibt es jede Menge DNA. Aber dieses Wohnmobil wurde von Mundlos und Böhnhardt, soweit wir es den Akten entnehmen, allein im Jahr 2007 zweimal benutzt, zuletzt im April neun Tage am Stück. Danach wurde es nicht weiter vermietet, sondern der nächste Mieter hat es gekauft. Dann ist die Zahl der Nutzer danach sehr eingeschränkt. Und der Spurensicherer - den hatten wir hier schon als Zeugen, den Herrn Nordgauer - hat uns gesagt, er hat eine Fülle von DNA gefunden im Wohnmobil, aber keine von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe. Ist so was auch denkbar?

Einfach nur herrlich, wie Herr Professor dann herumeiert, weil sein Weltbild erschüttert ist und er nun den Abgeordneten die Dampfmaschine erklären soll. "Da stelle ma uns mal janz dumm."

6. nur 250 Tage bekannt

Clemens Binninger in Interviews.

Weiß man heute, was das Trio in den Jahren des Untertauchens gemacht hat?

Über 13 Jahre waren die drei untergetaucht, wie reden also über rund fünftausend Tage. Betrachtet man die Ermittlungsergebnisse, kann man vielleicht für gerade mal für 250 Tage nachvollziehen, wo sich Mundlos und Böhnhardt aufgehalten und was sie gemacht haben. Fast alle, die sie gekannt hatten, wollen sie nach 98 nicht mehr gesehen haben. Auch an den "Wohnorten", in Zwickau, wo man die Anwohner befragt hat, wurden die beiden Männer nur selten gesehen. Wo waren die? Auch der Energie- und Wasserverbrauch in der Wohnung in der Frühlingsstraße, dem letzten Unterschlupf, entspricht nur dem eines Ein-Personenhaushalts.

Oder so.
Das Trio war rund 5000 Tage lang im Untergrund – davon sind bislang nur 250 Tage aufgeklärt.

Das stimmt.

Das sind wesentlich die Campingurlaube, die man hat aufklären können, der Rest ihres Tuns liegt weiter im Dunkeln. Was Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe gemacht haben, wissen nur ganz wenige Menschen.

Die deutschen Medienden sind für die Darstellung des NSU-Hoax völlig entbehrlich.

3. Januar 2026

endlich

Stilübung

Darauf hat die Welt lange warten müssen. Statt einen Konflikt oder Krieg zu beenden, wie die sieben acht oder neun vorher, hat Trump einen Krieg gegen einen souveränen Staat begonnen. Mithin ist er ein widerlicher Kriegsverbrecher und Aggressor. Nun muß ich mich nicht mehr zügeln und kann zu BILD-Sprech bezüglich des amerikanischen Präsidenten wechseln.

Wenn der Kriegsverbrecher Trump jetzt in Berlin wäre, könnte ich mit dem mal so richtig Schlitten fahren. Es hat über Nacht geschneit.

1. Januar 2026

Welcome to the new year, happy 2026

Stilübung

Das Bild (ai) habe ich mal bei Kling AI als Startframe reingeworfen und das folgende Prompt gebuzzert:

Host @[warm female voice] says, "Welcome to the new year. Happy 2026."

Dann kommt das bei rum.

1. Dezember 2025

Zitate zur rechten Zeit

Stilübung

Symbolbild für alles mit „Wer Frieden will, muss zum Krieg bereit sein“ (FM)

Friedrich Merz

... wenn ein Bundeskanzler mit einer derart niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, vielleicht einmal an seiner Kommunikation, vielleicht sogar an seiner Politik und seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung einfach allein mit allen Problemen. ... schadet damit der politischen Kultur unseres Landes. Das ist einfach respektlos vor der eigenen Bevölkerung.

29. Oktober 2025

mentale Reife

Stilübung

Michael Klonovsky

Mit ihrem trot­zi­gen – das ers­te t kann man auch strei­chen – State­ment „Dann bin ich halt schuld” hat die Genos­sin Mer­kel gezeigt, dass sie unge­fähr die men­ta­le Rei­fe eines zwölf­jäh­ri­gen Kin­des besitzt.

Die mentale Reife eines Berliner Staatsanwaltes geht so.

Steinhoefel

Die Berliner Polizei, die nach einer Dokumentation des ZDF von arabischen Clans unterwandert ist, geht auf Anweisung der Staatsanwaltschaft gegen Julian Reichelt vor, weil er sagt, dass die Berliner Polizei von arabischen Clans unterwandert ist.

28. Oktober 2025

die beste Analogie

Stilübung

Michael Klein

Wer Winparks baut, deren Bau befürwortet oder fördert, bringt damit definitiv Raubvögel um.

Insofern der Adler das Wappentier Deutschlands ist, ist dessen Beseitigung durch Windparks vielleicht eine der besten Analogien, die man auf den Niedergang, der mit den Grünen und all den wirren Ideen, die sie im Schlepptau hatten, kam, haben kann.

Zerstörung der Lebensgrundlagen

Stilübung

Dirk Maxeiner

Es spricht derzeit vieles dafür, dass im europäischen Zipfel des Planeten Teile der Menschheit dabei sind, ihre Lebensgrundlagen zu zerstören, allerdings nicht auf dem Umweg über das Klima, sondern ganz direkt durch Dummheit und Ignoranz.
Manfred Haferburg
Auf dem Gelände des gesprengten Kraftwerks Gundremmingen soll eine Batterie für die Energiewende errichtet werden mit einer Kapazität von 700 Megawattstunden (MWh). Die Batterie kann beide AKW-Blöcke für etwa 15 Minuten ersetzen – bei voller Leistung. Danach ist sie leer.

Die Blöcke B und C des Atomkraftwerks Gundremmingen gehörten zu den leistungsstärksten Kernkraftwerken der Welt. Ihre elektrische Bruttoleistung pro Block war jeweils 1.344 Megawatt. Ihre gesamte Stromerzeugung betrug für den Block B rund 330 Milliarden Kilowattstunden und den Block C rund 362 Milliarden Kilowattstunden. Die Inbetriebnahme der beiden Blöcke war 1984. Bei Ihrer Stilllegung waren sie um die 32 Jahre alt – im besten Kraftwerksalter.

Sie hätten noch gut und günstig für die nächsten dreißig Jahre Strom liefern können.

Jürgen Kaube zur causa Norbert Bolz.

Den Durchsuchungsbeschluss unterschrieben hat Richter Dr. Lars Fricke vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Der Spezialist für „Rechtsfragen der Rücknahme von Batterien“ (so der Untertitel seiner Dissertation) drängt sich damit als Komödienfigur auf. Wir empfehlen ihm die Lektüre nicht nur des Absatzes 4, sondern von E. T. A. Hoffmanns „Meister Floh“, in dem der gesinnungsschnüffelnde Hofrat Knarrpanti den denkwürdigen Satz ausspricht, „wenn erst der Verbrecher ermittelt sei, werde sich das begangene Verbrechen von selbst finden“.

27. Oktober 2025

Penis-Vergrößerungen „to go“

Stilübung
In seinem Toyota

Fake-Arzt bot Penis-Vergrößerungen „to go“ an

Chantalle-Marie macht das für ein kleines Handgeld auch. In ihrem himmelblauen Trabant.

23. Oktober 2025

Stadtbild

Stilübung

Stadtbild ist das neue Autobahn.

Er hat Stadtbild gesagt.

Stadtbildland.

Unbekannte hissen dutzende Deutschlandflaggen – Staatsschutz ermittelt

Dmitri Medwedew zum Moskauer Stadtbild
Если у кого-то из многочисленных комментаторов ещё сохранялись иллюзии – получите. США – наш противник, а их разговорчивый «миротворец» теперь полноценно встал на тропу войны с Россией. Да, он пока не всегда активно воюет на стороне бандеровского Киева, но это теперь его конфликт, а не маразматика Байдена! Будут, конечно, говорить, что он не мог иначе, на него давили в Конгрессе и пр. Это не отменяет главного: принятые решения – это акт войны против России. И теперь Трамп полностью солидаризировался с безумной Европой.
Falls irgendwelche der vielen Kommentatoren noch Illusionen hatten – hier ist die Antwort. Die USA sind unser Feind, und ihr gesprächiger „Friedensstifter“ hat jetzt voll und ganz den Weg des Krieges mit Russland eingeschlagen. Ja, er kämpft noch nicht immer aktiv auf der Seite des banderistischen Kiews, aber dies ist nun sein Konflikt, nicht der des senilen Biden! Natürlich werden sie sagen, dass er nicht anders handeln konnte, dass er im Kongress unter Druck gesetzt wurde usw. Das ändert nichts an der Hauptsache: Die getroffenen Entscheidungen sind ein Kriegshandlung gegen Russland. Und nun hat sich Trump vollständig auf die Seite des wahnsinnigen Europas gestellt.

der polnische Staatsterrorist

Stilübung

Andrei Rudaljow mit einer präzisen Analyse zur Sprengung von Nordstream.

Es scheint, als habe Warschau beschlossen, sich an Merkel für ihre jüngsten Worte zur Ursache des Wiederentbrennens des vor dem Jahr 2022 lediglich schwelenden Ukraine-Konflikts zu rächen und Berlin demonstrativ in die Schranken zu weisen. Zur Erinnerung: Die ehemalige Bundeskanzlerin erklärte, Polen und die ungezügelte russophobe baltische Triade, bestehend aus Estland, Lettland und Litauen, hätten sich ein Jahr vor dem Nord-Stream-Anschlag auf alle erdenklichen Weisen gegen eine Beilegung der Ukraine-Krise gestellt.

Diese Erdgaspipeline war eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für Deutschland und sicherte dessen Energieunabhängigkeit. Sie wurde trotz des wütenden Aufstampfens Washingtons fertiggestellt. Und das ist verständlich: Russische Kohlenwasserstoffe waren in der jüngeren Geschichte der Schlüssel zum industriellen Wohlstand des Landes. Die Sprengung der Gaspipelines im September 2022 war weniger ein Schlag gegen Russland als einer gegen Europas größte Volkswirtschaft – Deutschland. Das Land wurde, gelinde gesagt, auf den Weg der Deindustrialisierung gelenkt, vor den Augen der ganzen Welt gedemütigt – und ihm wurde mehr als deutlich gemacht, dass es sich seine Interessen und seine Souveränität sonstwohin schieben darf. Und dass es nun so handeln wird, wie ihm geheißen wird – nämlich russophob und militaristisch.

Nun folgte eine weitere öffentliche Demütigung, diesmal vonseiten Polens: Berlin wurde zu verstehen gegeben, dass alle Versuche, die Sabotage zu untersuchen, zu nichts führen würden und es überhaupt besser sei, es gar nicht erst zu versuchen. Darüber hinaus erklären Warschauer Beamte offen, dass die Zerstörung der Erdgaspipelines im nationalen Interesse Polens liege und das Hauptproblem der Bau von Nord Stream sei und nicht dessen Zerstörung.

Aber auch das ist nicht der Hauptpunkt, nicht dieses offene Geheimnis ist hier die Hauptsache – sondern die Tatsache, dass vor unseren Augen Terrorismus legitimiert und ein Freibrief für solche Verbrechen ausgestellt wird.

Die Erkenntnis kommt reichlich spät, denn der Altsoze Schmidt hatte diese Erleuchtung bereits im August 2007, als ihn der schöne Giovanni in die Mangel nahm.

5. Oktober 2025

so speisen Drecksarbeiter

Stilübung Foodporn

Christian Lauer schreibt für sol.de.

Empfang:
Grüner Apfel, Räucheraal & Gänseleber
Tartelette von heimischen Pilzen mit Soja
Bonito mit Koshihikari & Nori
Saar-Bio-Ox mit Räucherfischcreme
Losheimer Saibling mit Katsuobushi & Myoga
Croustade von Ama Ebi mit Uni & Kombu

Amuse – Gueule:
Französische Krabbe mit Avocado, Palmherz & asiatischen Zitrusfrüchten

Vorspeise:
Bernsteinmakrele mit jodigen Strandaromen, Daikon & Holunderblütenessig

Hauptgericht:
Bliestaler Lamm mit ‘Ratatouille’, Anchovis & schwarzem Knoblauch

Dessert:
Valrhona ‘Grand Cru’ mit Creme Brûlée, Banane & Tahiti-Vanilleeis
Sweets & Chocolate

14. September 2025

finde den Fehler

Stilübung

Larissa Jerger zählt auch als richtige Lösung, ist aber im Sinne der Aufgabe nicht gemeint.

Prinzessin Diana († 36, 1997) war Zeit ihres Lebens eine bildschöne Frau.

31. August 2025

der hingeschnodderte Untergang

Stilübung

Wolfgang Herles

Zwei Karrieren, die Deutschland entwurzelt und entkernt haben.

Am 31. August 2015 schnodderte Merkel ihren unsterblichen Spruch über die Rampe: Wir schaffen das. Es ist die prägnante Formel der deutschen Misere: Hybris mal Unbelehrbarkeit ist Abstieg.

Das haltlose Pathos Habecks korrespondierte auf subtile Weise mit der Kartoffelsuppenprosa Merkels. Blühender Blödsinn hier, schauerliche Sprachdürre dort. Zwei aus der intellektuellen Tiefebene, wenn sie auch auf unterschiedliche Weise davon ablenkten.

Zwei Meister der Verblendung und Selbstverklärung trugen ihre Nasen hoch über den Bedürfnissen der normalen Deutschen, für die sie sich nie sonderlich interessierten. Von ihnen wurden sie zunehmend verachtet.

Daniel Puskepeleitis
Trump legt sich mit Erzfeind Soros an

„Psychopathen haben unserem Land großen Schaden zugefügt!“

30. August 2025

Hochburgen der linksradikalen Szene

Stilübung

Symbolbild für alles mit Hochburg und Mentalität

BLÖD

Berlin – Es ist eine der letzten Hochburgen der linksradikalen Szene – das besetzte Haus in der Rigaer Straße ...
Aufgabe an die Tüftler unter den Lesern.

Benenne weitere letzte Hochburgen der linksradikalen Szene.

26. August 2025

herrenlose Frauen

Stilübung Chantalle-Marie

Michael Klonovsky

Das „Fräu­lein” haben unse­re Sprach­rei­ni­ger ja nun lei­der Göttins abge­schafft, so dass es im Deut­schen kei­nen adäqua­ten Begriff mehr für her­ren­lo­se Frau­en gibt (außer Fuß­ball­na­tio­nal­spie­le­rin).
Noch so ein herrenloses Frauenzimmer, wobei es durchaus sein, kann, daß diese Maja ihren Herren immer bei sich hat.

Finde den Fehler von mrc/dpa.

Seit 14 Monaten sitzt Maja T. rechtswidrig in Ungarn in Untersuchungshaft.
Protipp: Welcher Straftatbestände ist der laut Fahndungsaufruf als Simeon Ravi Trux bezeichnete M. Trux angeklagt? Darf darauf laut ungarischem Strafgesetzbuch und ungarischer Strafprozeßordnung Haftbefehl erlassen und Untersuchungshaft angeordnet werden?

17. August 2025

Alaska : Zusammenfassung des Gipfels Trump - Putin

Stilübung

RTde

"Danke Wladimir!"

Putin antwortete auf Englisch: "Next time in Moscow."

Trump entgegnete: "Oh, das ist interessant, das wird mir Ärger einbringen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es so eintreten könnte. Vielen Dank, Wladimir. Allen vielen Dank! Danke! Danke!"

Alle anderen in deutscher Sprache erschienenen Traktakte sind wohlfeil geschissen, also im Grunde überflüssig bis Drecksjournaille, denn:
Zurückhaltung fällt den meisten Kollegen schon schwer, wenn es nur allein um Trump oder Putin geht. Hier ging es um beide.
Kommentar von Daniel Brössler
Die beiden Männer, auf deren Treffen in Anchorage die Welt geschaut hat und auf das sie sich jetzt einen Reim zu machen versucht, sind Meister der Lüge. Jeder auf seine Weise.
Wenn ein Kommentar so anfängt, kann es nur Durchfall sein. Was, wenn Brössler der Lügner ist?

Nach diesem Treffen bekommt man fast Sehnsucht nach dem Kalten Krieg

Von Klaus Geiger

Jenseits einer moralischen Bewertung dieser Bilder ...

Hatte ich schonmal erwähnt, daß Schmierfinkerei die niedrigste Lebensform ist?

26. Juli 2025

der Wind, der Wind, das himmlische Kind

Stilübung

Von Frank Bothmann.

Im ersten Quartal 2025 gab es mangels Wind einen massiven Einbruch bei der Windstromproduktion. Und wenn man die Anzahl der Windräder verdoppelt, gibt es zweimal keinen Strom. Ist das wirklich so schwer zu begreifen?

Nach Dunkelflaute und Hellbrise müssen also auch windschwache Monate als Bestandteil einer höchst unzuverlässigen Stromproduktion in Deutschland in Betracht gezogen werden.

17. Juli 2025

Doping mit Kirschsaft

Stilübung

luwi

Das „Wundermittel“ der Tour-de-France-Stars

Der deutsche Sprinter Phil Bauhaus möchte den heilenden Effekt des Kirschsaftes indes nicht bestätigen. „Ich merke jetzt nicht, dass ich am nächsten Tag besser bin, weil ich den getrunken habe“, sagt er der Sport-Nachrichtenagentur SID. Der Tagesdritte der dritten Etappe in Dünkirchen ergänzt: „Das, bei dem man etwas merken würde, ist alles verboten.“

Man sollte den Pogačar mal hart befragen, was er in den Rachen wirft. Am besten in einem der bayerischen Foltergefängnisse.

das zeitgemäße Kino

Stilübung

Henryk Gondorff

Seit längerer Zeit werben speziell in Arthouse-Häusern die Bundesregierung, der Zeitgeist und die Zeitenwende. Konsum war gestern, jetzt ist Indoktrinierung. Dort werben NGOs und Ministerien, die Bundeswehr und politische Verbände. Die Leinwand wird zum moralpädagogischen Lichtspiel, die Belehrung zum Auftrag der Kinos. Die Unterhaltung wird politisch aufgeladen. Das ist zunehmend lästig. Der pädagogische Überbau der Erziehungsanstalt Deutschland hat das Kino für sich entdeckt. Moralisches Briefing kommt seitdem vor dem eigentlichen Programm. Bevor er in den Film abtaucht, bekommt der Zuschauer noch aufgetischt, was gut, gerecht und richtig ist. Gezeigt wird eine vordefinierte Haltung: bieder, ohne Widerspruch formuliert und maßgeschneidert für Talkshowdeutschland. Das Tugendregime flimmert von der Leinwand. Es will belehren und bevormunden. Was sich hier zeigt, ist nicht einfach eine Veränderung des Werbemarktes, sondern ein Symptom für eine Gesellschaft, die keine unbesetzten Räume mehr duldet. Mag der Kinosaal häufig als eine Zwischenwelt gewirkt haben, in der Wirklichkeit und Wirklichkeitsflucht ausverhandelt wurden, so ereilt einen dort heute die gesellschaftliche Umnachtung auch dort. Auch das Kino ist zu einem Subsystem der staatlichen Belehrung geworden. Flucht aus dem Alltag darf nicht mehr sein.
Was? So schlimm ist es inzwischen?

16. Juli 2025

Haarpflege um die Muschi herum aka Muschirasur

Stilübung

Chantalle-Marie versteht die Welt der Frauen nicht mehr. Sie wollte noch nie Revolution mit Vollbart machen, rasiert allerdings ihre Muschi und Achselhöhlen. Einfach so, weil sie's kann. Außerdem sieht's schöner aus, wenn unter der engen Jeans kein Urwald heraus­wu­chert.

Eine Ihrer Seiten wird in der Google-Suche für die-anmerkung.blogspot.com häufiger angeklickt

Ihre Seitenklicks haben sich gegenüber dem üblichen Tagesdurchschnitt von weniger als 1 Klick um mehr als 1.000 % erhöht.

https://die-anmerkung.blogspot.com/2018/11/das-muschi-piercing-der-reporterin.html

So der schnöde Text, denn mir die Abteilung Analyse von Google hat zukommen lassen.

Das ist bei genauer Betrachtung inhaltlich in etwa auf dem Niveau, mit dem Saralisa Volm ihren Kampf um den Südpol (Sternkombo Meißen) in der Süddeutschen beschreibt und bebildert.

Seit Jahren rasiere ich meine Scham- und Beinhaare nicht mehr. Schuld ist daran ursprünglich der Kommunismus. Mit 16 las ich ein Interview mit Fidel Castro, dem kubanischen Revolutionsführer, in dem er seinen beträchtlichen Wildwuchs im Gesicht mit Mathematik erklärte. Er habe ausgerechnet, so Castro, dass er sich ungefähr zehn Arbeitstage pro Jahr spare, wenn er sich nicht rasiere. Diese Zeit wolle er lieber der Revolution widmen. Seitdem fragte ich mich, ob wir nicht alle etwas mehr Revolution und weniger Rasieren wagen sollten.
Diese Überlegung läßt sich ja noch nachvollziehen. Der große Rest vons Janze dann nicht mehr, erst Recht der Schluß.
Muss ich meinen Traum von einer glatten Vulva wirklich dem Feminismus und der Erziehung meines Mannes opfern?
Das ist dann billigstes Nörgelniveau von Frauen, die sich bei der Zeit verdingen mußten, weil sie woanders nicht unterkamen.

Wenn du mich liebst, bezahl mich

Viele Männer werden durch ihre Partnerinnen zu besseren Menschen. Für die emotionale Arbeit, die Frauen leisten, sollten Männer zahlen – auch nach der Beziehung.

Ein Kommentar von Alicia Kleer

Lisa

Fazit Muschi rasieren

Das Rasieren der Muschi ist und bleibt die angenehmste und beste Variante der Haarentfernung.