12. Januar 2008

lahmgelegt

ZDF Schrottmeldung

Was Eisbären so alles drauf haben?

Die Rosette

http://www.aktuell.stwolfgang-regensburg.org/pdf/ro07-12.pdf

Ist derwegen spät dran, aber manches schleicht sehr langsam durchs Netz.



Ja, ja. Die Katholiken. Nennen ihr Hausblatt "Die Rosette" und labern von Finsternis vertrieben und Lichtglanz gebracht.

Deswegen ein Beispiel von:

"Die Rosette
rund um Janette"

Die Rosette von Janette

11. Januar 2008

Erklärung gesucht

Kann mir mal jemand erklären, was an dem Klinsmann und Bayern München so wichtig ist, daß gleich ein halbes Dutzend Fernsehanstalten (sic! Anstalten) live eine Mitteilungskonferenz übertragen und sich die Medien als solche überschlagen?

Versteh ich alles nicht. Sind doch nur die Bayern.

Ich weiß nur eines: Klinsmann ist definitiv kein Trainer. Der wird nur so genannt.

Sehen andere auch so: "Klinsi hat das schönste Lächeln der Trainer-Gilde - mehr aber auch nicht", meinte der Radiosender Cadena Ser...

9. Januar 2008

Konkurrenz?

09. Januar 2008, 19:28 Uhr
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-527736,00.html
RAUCHER IN NOT
Billigzigaretten werden teurer

Mit den Marken im unteren Preissegment konkurrieren die Konzerne sowohl gegen die Handelsmarken der Discounter als auch gegen Schmuggel- und Importware. Die Gewinnmargen in diesem Preisbereich sollen durch allgemeine Steigerungen bei Energie-, Transport- und Verpackungskosten unter Druck geraten sein.


Falsch. Nicht mal im Ansatz ist das Konkurrenz. Auch nicht bei sehr generösem Verständnis von Konkurrenz.
Billigmarken der Zigarettenhersteller und Discounter sind keine Konkurrenz gegen mobile Tabakwarenverkäufer oder einen Kurztrip ins Nachbarland. Denn diese Preise sind konkurrenzlos.

Für diese Erkenntnis muß man aber die Augen aufmachen, wenn man durch die Gegend latscht. Und nicht sinnlos abschreiben.

8. Januar 2008

scheiß Fernsehen

http://www.digitalfernsehen.de/news/news_243813.html

Oettinger soll jüngst bei einer CDU-Veranstaltung in Markgröningen von "Scheiß-Privatsendern" gesprochen haben. Er bestritt dies nicht, wiederholte den Ausdruck am Dienstag aber auch nicht mehr. (ddp)

Wo er Recht hat, hat er's.

Bis zu dieser Äußerung wußte ich allerdings auch nicht, daß ARD und ZDF Privatsender sind.

7. Januar 2008

kuhl

Kuhler Krimiplot. Ist als Tatort jedenfalls deutlich handfester als neulich die Alevitenschelte. Und hausgemacht. Also aus einer deutschen Familie.

07. Januar 2008, 16:49 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-527164,00.html
Ehemann zerlegt und im Klo runtergespült

Eine Hausfrau soll in Düsseldorf ihren Ehemann umgebracht, seine Leiche zerstückelt und per Toilettenspülung und Müllabfuhr beseitigt haben. Danach putzte sie gründlich die Wohnung - und verschwand.


Oder das.

20.02.06 17:01 Uhr | News-ID: 611054

Hagen: 24-Jährige verprügelt 41 Jahre alten Ehemann und zertrümmert Schlafzimmer


Vielleicht hätte ja das geholfen?

Kurzbeschreibung
Wie man einen Ehemann erzieht oder der häusliche Drill. Anleitung für frischgebackene Ehefrauen oder Leitfaden für den arglosen Ehemann?

bin ich bekloppt?

RBB benötigt Experten für NPD

Da muß also ein Experte ran, um der staunenden Landbevölkerung kundzutun, daß sich die NPD auf die Kommunalwahlen vorbereitet.

Dann bin ich auch einer und behaupte mal, die SPD und CDU und Linke, die machen das auch.

Oder bin ich einfach nur bekloppt und für Expertenaussagen nicht verständnisvoll genug?

Die Verantwortung für diese Beklopptheit tragen:

Leitung
- Ullrich Nicklisch

Nachrichten und Sport heute
- Axel Klauwer
- Wolfgang Porsche
- Jürgen Schäfer

Das mußte mal gesagt werden.

Unterschichten-SUV

07. Januar 2008, 11:21 Uhr
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,druck-525729,00.html
Wo der Liter Sprit 3 Cent kostet

...neigt Venezuelas Mittelklasse mehr noch als die für ihre Sports Utility Vehicles (SUV) berüchtigten Amerikaner zu riesigen Offroad-Fahrzeugen, Pickups oder Sportkarossen. Die Unterschicht hat indes wenig vom Billigsprit, sie kann sich keine eigenen Pkw leisten und ist auf den Nahverkehr angewiesen.

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So sieht ein Unterschichten-SUV (oder Offroader oder Pickup, so genau war das nicht feststellbar) in Venezuela aus. Der Praktikant beim Spiegel hat wieder mal nur eine AP-Meldung abgeschrieben, ohne Sachkunde zu haben.

6. Januar 2008

Die Sache und die Sachen

Über den Inhalt des Buches läßt sich trefflich streiten. Allerdings nicht mit mir.

Abgesehen vom Inhalt war für mich etwas anderes viel wichtiger. Seit 7 Monaten habe ich zum ersten Mal wieder ein Buch in die Hand genommen.
Die Bedingung an mich selber war hart: Es mußte die Gewähr bieten, daß ich meinen Hintern im Sessel verleime und der Leim seine Klebewirkung erst dann verliert, wenn die letzte Seite des Buches verschlungen ist.

Alleine ein Buch solchen Inhaltes zu finden ist heute schon schwer genug. Dazu kam, daß ich den Zeitpunkt für dieses Unterfangen nur recht kurzfristig bestimmen konnte, denn in den letzten Jahren ging das nicht mehr. Die Augen verweigerten sich regelmäßig einem Lesemarathon.

Mit Geduld und Spucke harrte ich also per verordneter Nahdistanzbrille der Dinge und dem Tag, an dem die Physis und Psyche (Lesen ist nicht so sehr eine Muskel- und Pupillenleistung, sondern zuerst mal eine enorme geistige Anstrengung)...
Also ich wartetet auf den günstigsten Zeitpunkt, dieses Unterfangen anzugehen.

Und siehe da, es hat geklappt. Ich habe auf Anhieb ein Buch gefunden, deren erste 50 Seiten in einem Rutsch in meinem Gehirn verschwanden. Bei den restlichen zweihundert habe ich dann immer wieder ein kleines Päuschen eingelegt.

Nach 7 Stunden war das Werk abgelesen. Ich habe es mit Vergnügen und Erkenntnisgewinn gelesen. Außerdem nährt es die Hoffnung, hin- und wieder ein Buch mit gleichen Fesselungskünsten zu finden.

me too

06. Januar 2008, 13:31 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-526905,00.html
Westerwelle träumt von politischer Wende

4. Januar 2008

sie wollen wieder Lager errichten

04.01.2008 - 18:20
Jugendliche Straftäter
Ab März erstes Erziehungscamp* in NRW

Düsseldorf (RPO). In Nordrhein-Westfalen wird in Kürze ein erstes Erziehungscamp für jugendliche Straftäter eingerichtet werden. "Wenn ein jugendlicher Intensivtäter durch harte Gewaltdelikte auffällig geworden ist, muss er zunächst einmal aus dem Verkehr gezogen werden", sagte Familienminister Armin Laschet unserer Redaktion.

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* Jugendkonzentrationslager (zu Zeiten des Nationalsozialismus „Jugendschutzlager“ oder „Jugendverwahrlager“ genannt) waren diejenigen Konzentrationslager, welche die Nationalsozialisten zur Internierung widerständiger oder auffälliger Jugendlicher (z. B. Swingjugend) und auch von Kindern nutzten.

ich bin immer noch dagegen

Frau Merkel,

Es ist schon eine merkwürdige Personenallianz, die sie da eingehen.
Sie bremsen einen Minister nicht aus, der einfach mal so Passagierflugzeuge nach Lust und Laune vom Himmel schießen (lassen) will. Er selber wird sich die Finger daran sicherlich nicht dreckig machen.
Und weil es offenbar ein riesen Gaudi ist, will eine Justizministerin ihm auch noch Schützenhilfe leisten. Zumindest verkündete sie ihre Vorstellung darüber.

Sie selbst, Frau Merkel, fänden es gar lustig, wenn in Arrestanstalten mal einfach so ein bißchen rumgeballert wird.

Ich bin gegen Warnschußarrest und auch gegen Bootcamps, denn zwischen Warn- und scharfem Schuß sind es manchmal nur Sekunden. Und Bootcamps produzieren oftmals Wutvamps.

"Leute, die sich nicht ganz von der Hitlerei gelöst hatten, sollten mir nicht sagen dürfen, wie ich zu leben hätte." *

Insofern ist Beugehaft wohl auch nur ein Überbleibsel dieser Hitlerei und vollkommen überflüssig.

Dirk Niebel, durch sein jahrzehntelangen Lebenserfahrungen aus dem DDR-Milieu geprägt, hat wohl nicht ganz Unrecht. Das sind mir vielleicht Zustände in Deutschland.
Es sind allerdings keine, wie sie es in der DDR jemals gegeben hat.

* Irmtraut Gutsche: Herman Kant - Die Sache und die Sachen, Verlag Das Neue Berlin, 2., korr. Auflage, 2007, S. 87

3. Januar 2008

ich bin dagegen

Ich bin gegen Bundeskonzentrierungslager und Bundessonderstaatsanwälte. Ich bin auch gegen Landeskonzentrierungslager und Landessonderstaatsanwälte.

Auch bin ich gegen die Wiederbelebung eines Bundesvolksgerichtes.

Allerdings bin ich dafür, daß Leute mit brennendem Stroh im Schädel schnellstens weggesperrt werden, damit andere nicht noch Feuer fangen.

Das sind Leute, die z.B. die braune Ursuppe wieder aufkochen, indem sie u.a. solche Schwachheiten aufschreiben lassen:

- Dem Älteren den Platz im Bus anzubieten, den Sitzplatz an der Bushaltestelle einer Älteren frei zu machen oder beim Tragen der Einkaufstasche behilflich zu sein – all das muss selbstverständlich sein!
- Muss es nicht normal sein, dem Nächsten die Tür im Supermarkt aufzuhalten?
- Ohne Fleiß kein Preis!
- Wir nehmen diejenigen, die zu uns kommen, mit offenen Armen auf.
- In Wohnvierteln mit hohen Zuwandereranteil muss es klare „Spielregeln“ geben.
- Das Gewaltmonopol des Staates dient dazu, die Freiheit seiner Bürger zu sichern.


Ich wiederhole mich gerne. Dümmer geht's immer. Auf der nach unten eigentlich bei Null endenden Dummheitsskala geht es offensichtlich doch noch tiefer.
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04.01.2008
Bernd Schlüter, sozialpolitischer Vorstand des Diakonischen Werks, kritisierte den "Anstandskatalog" des hessischen Ministerpräsidenten als haarsträubend und unanständig.

2. Januar 2008

Nazis unter sich

Ich beteilige mich nicht an den Meinungsäußerungen (von Diskussion kann ja wohl keine Rede sein) um Bootcamps, Straflager, Haftverschärfungen, Abschiebung u. dgl. mehr.
Das sollen die kackbraunen Regierungskameraden unter sich ausmachen.

Stattdessen fordere ich: Klimawandel jetzt. Setzt endlich die Beschlüsse von Dingsda um. Es ist arschkalt, trüb bis zum Abwinken, schneegrieselig. Es ist einfach nur gruselig in Deutschland.

1. Januar 2008

Herzlich willkommen!

01.01.2008 - Spitzelgesetze in Kraft gesetzt - Überwachungsrepublik Deutschland

31. Dezember 2007

Wünsche für 2008 (best of)

Bild.de :
Schlagzeilen, die wir uns für 2008 wünschen

schwuler Bayerntrainer

Hitzfeld flirtet mit Schweizern

Jahresrückblick

Knut tat jut



Gab's sonst noch was?

Merkel Mißbrauch

Selbstverfreilich.

29. Dezember 2007

plötzliche Forderung

heise-online 29.12.2007 16:53

CDU und SPD fordern "Zurückrollen" Schäubles

So fordern plötzlich sowohl die CDU-Regionalratsfraktionen in Nordrhein-Westfalen sowie die SPD Bad Hersfeld, dass Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) baldmöglichst von seinem Amt "zurückrollen" möge. Dessen "Angst- und Schrecken-Politik der vergangenen Jahre" sei mehr als kurzsichtig und in keiner Weise geeignet, "die innenpolitischen Probleme zu lösen oder Deutschland zu beschützen". Schon seit längerer Zeit sei Schäuble nicht mehr tragbar.

Weiterhin setzen sich die Vertreter der großen Koalition gemäß den aktuellen Einträgen auf den gehackten Servern "mit Nachdruck" für die "Freiheit von Informationen ein" und befürworten die vom CCC vorgeschlagene ersatzlose Streichung der so genannten Hackerparagraphen, mit denen Sicherheitstester seit langem ihre Arbeit in weiten Teilen kriminalisiert sehen. Darüber hinaus sei die verfassungswidrige Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten vom Verfassungsminister Schäuble zu stoppen.


Jetzt ist es weit nach 22 Uhr und sowohl CDU als auch SPD-Kreisverbände halten ihre Forderungen aufrecht. Das nenne ich mutig.


28. Dezember 2007

Tödliches Versprechen

Wer "Eastern Promises" so ins deutsche übertragen hat, gehört verprügelt.

Ich hatte drei unisono laudatorische Kritiken vorab zu diesem Film gelesen. Ginge es nach denen, dann gibt es so etwas wie Oscarverdächtigkeit, denn sie überschlugen sich in wohlwollenden Tönen zu diesem Film. Ergo packte ich die Gelegenheit beim Schopfe, also mich am Schlawittchen, und schleppte die müden Jahresendknochen in ein spärlich besuchtes Kino.

Jetzt, ein paar Stunden später stelle ich fest, daß der Film nur einen Effekt hatte, für gut 90 Minuten war ich voll in ihm drin, auf ihn konzentriert, in keiner Weise abgelenkt. Vom Blasendruck mal abgesehen.

Und die Kritiken sind durch die Bank für den Arsch, denn sie liefern eine vollkommen falsche Begründung für einen durchaus sehenswerten Film. Mitnichten wird das Leben der russchischen Mafia in London dargestellt, mitnichten das russischer Großfamilien. Und mitnichten hagelt es Kritik am FC Chelsea, der sich im Besitz eines russichen Milliardärs befindet.

Es ist einfach ein ruhiger dahin fließender Film, dem von der ersten bis fast zur vorletzten Sekunde die Gewalt aus allen Poren trieft, obwohl es nur drei sehr gut dargebotene Splatterszenen gibt, die nach deutschem Jugendschutz mit P16 zertifiziert sind.

Für Armin Mueller-Stahl kommt die Rolle des Patriarchen 10 Jahre zu spät. Das rettet er allerdings gerade noch so mit seiner Stimme. Die läßt den Mafiaboß gut rüberkommen.

Mortensen ist überragend in seiner Rolle. Eigentlich in seinen beiden, denn er spielt ja noch eine andere in dem Film.

Naomi Watts enttäuscht, sie hat keinen Raum für Entfaltungsmöglichkeiten bekommen.

Zusammenfassend:
Der Film ist keinesfalls reif für den Oscar. Ich habe schon weitaus bessere Filme mit schlechteren Kritiken gesehen. Er ist sehenswert, sofern man sich 90 Minuten auf subtil dargestellte Gewalt einläßt, ohne sie auf der Leinwand zu sehen.
In drei Szenen wird diese dann allerdings nach allen Regeln der Filmkunst ausgelebt, sprich filmisch zelebriert. (Die Kampfszene im Dampfbad ist schon genial. Da geht es richtig ans Eingemachte, sprich die Eingeweide.) Das ist dann nichts für Zartbesaitete oder Weicheier.

Und letztlich funktioniert der Film deswegen so gut, weil er vollkommen moralinfrei daher kommt, einen nicht belehrt oder zum Guten bekehren will.
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Es ist ein böses logisches Konstrukt ziemlich gen Schluß eingewoben, damit der Film die 90 Minuten nicht wesentlich überschreitet und eine vollkommen falsche Behauptung. Das lasse ich dem Regisseur so nicht durchgehen. Der Sohn des Patriarchen sagt am Ende des Films: "Das ist doch noch ein Baby. Wir töten doch keine Babys." Und handelt letztlich auch danach. Die Gesamtszene ist leider die schlechteste und am wenigstens überzeugende. Aber anders ist das schnelle Ende filmisch nicht hinzubiegen.

Das Schlimmste am ganzen Film ist aber, daß den deutschen Synchronsprechern ein russischer Akzent aberlangt wurde. Nicht durchgängig, sondern nur ab und zu. Man soll ja die ganzen 90 Minuten nicht vergessen, daß es sich um Russen handelt.
Das hat eine dermaßen schlechte Qualität (weil, die können kein Russisch), daß es einfach nur lächerlich ist.
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29.12. / 23:55

Auch böse Menschen kennen Lieder, heißt die Überschrift einer dreiseitigen Filmberedung. Ich hab einen anderen Film gesehen, als im Fazit des Artikels beschrieben wird.

"Die Dialoge sind von einem angenehmen Zynismus, der in seiner Klarsicht Anteilnahme und menschliche Wärme nicht ausschließt; die Gewalt ist für Cronenbergs Verhältnisse eher zurückhaltend, und der Zuschauer darf sich auch sonst auf manche Überraschungen freuen. Seine Bilder bleiben auf lange Zeit im Bewusstsein des Betrachters präsent."

Zynismus ja, aber Anteilnahme und menschliche Wärme finden im Film nicht statt und werden auch nicht ausgelöst. Mit einer einzigen Ausnahme. Es ist die Szene im Krankenhaus, als Watts Mortensen fragt, was er ihrem Onkel angetan hat. Armin Mueller-Stahl hatte Mortensen beauftragt, sich um diesen Onkel zu kümmern, da der zu viel wußte. Die Antowrt war cool. Mehr sei nicht verraten.

Die Gewalt ist eben nicht zurückhaltend, sondern trieft aus jeder Szene, ohne daß sie dargestellt wird. Ich wiederhole mich da gerne.
Und wenn sie dargestellt wird, dann knallhart. (für schlappe P16).

Ich habe zwar letzte Nacht den Film noch einmal gesehen, insofern war er also gut und es ist was hängen geblieben, aber so berauschend fotografiert war der Film nicht, daß da Bilder auf Dauer hängen bleiben.

Regisseur Cronenberg erklärt einiges wesentlich besser und klarer als der Filmkritiker, insbesondere die Funktion der 5 Minuten expliziter Gewalt.