24. Juni 2008
23. Juni 2008
Lebenszeit vertrödelt - Warnung vor Freetz
Ich habe mal wieder zwei Tage wertvolle Lebenszeit vertrödelt. Oder besser, einige Stunden dieser beiden Tage.
Eine kleine Meldung hatte mich dazu verleitet. Freetz sei in Version 1.0 erschienen und warte nur auf willige Besitzer einer Fritzbox, um dort eingeflasht zu werden.
Da eine Fritzbox auch nur ein Linuxcomputer ist, sei dies leicht gemacht.
Denkste. Das Projekt ist nämlich eher (sehr) schlecht dokumentiert.
Habe ich mich ohne ordentliche Dokumentation in das Abenteuer gestürzt, denn im README der Software heißt es lapidar:
"Quickstart:
make
This should do the trick. You'll find the modified firmware "*.image" in the top-level directory."
Na ja, wenn ich einfach "make" eintippe und das den Trick macht, dann kann ja nichts schiefgehen.
Außer wertvolle Lebenszeit verrinnen, denn ich mußte ein Fertiglinux saugen. Hab's Ubuntu genommen.
Ubuntu installiert. Als das fertig war, merkte ich, das war wieder mal das falsche, denn es hat mir meinen MBR zerschossen und den bekackten grub installiert.
Linux gebootet und erst mal 200 MB an Sicherheitsupdates nachgeladen.
Make gestartet. No trick. Nothing. Nichts.
Etliche Pakete für das Compilieren mußten nachinstalliert werden.
Make gestartet, das war der Trick. Kurz darauf öffnet sich ein Menü, mit dessen Hilfe man sich eine neue Wunschkonfiguration zusammenklickt.
Fertig haben. 15 Minuten warten, bis er Compilerlauf durch war.
Fehler in patchblablub. Firmware nicht kompiliert.
Etwas in den patches gefummelt und meine Wunschconfig leicht geändert.
Firmware nicht kompiliert, da 890.000 Byte zu groß für den Speicher. Auch dafür gibt es natürlich ein Bastelanleitung, wie das eventuell umschifft werden kann.
Eigentlich wollte ich nur ein komfortable Oberfläche für die integrierte Firewall der Box und den Tor reingefummmelt haben.
Pech gehabt. Und keine Lust mehr.
Schlußfolgerung: Warnung vor dem Freetz!
Eine kleine Meldung hatte mich dazu verleitet. Freetz sei in Version 1.0 erschienen und warte nur auf willige Besitzer einer Fritzbox, um dort eingeflasht zu werden.
Da eine Fritzbox auch nur ein Linuxcomputer ist, sei dies leicht gemacht.
Denkste. Das Projekt ist nämlich eher (sehr) schlecht dokumentiert.
Habe ich mich ohne ordentliche Dokumentation in das Abenteuer gestürzt, denn im README der Software heißt es lapidar:
"Quickstart:
make
This should do the trick. You'll find the modified firmware "*.image" in the top-level directory."
Na ja, wenn ich einfach "make" eintippe und das den Trick macht, dann kann ja nichts schiefgehen.
Außer wertvolle Lebenszeit verrinnen, denn ich mußte ein Fertiglinux saugen. Hab's Ubuntu genommen.
Ubuntu installiert. Als das fertig war, merkte ich, das war wieder mal das falsche, denn es hat mir meinen MBR zerschossen und den bekackten grub installiert.
Linux gebootet und erst mal 200 MB an Sicherheitsupdates nachgeladen.
Make gestartet. No trick. Nothing. Nichts.
Etliche Pakete für das Compilieren mußten nachinstalliert werden.
Make gestartet, das war der Trick. Kurz darauf öffnet sich ein Menü, mit dessen Hilfe man sich eine neue Wunschkonfiguration zusammenklickt.
Fertig haben. 15 Minuten warten, bis er Compilerlauf durch war.
Fehler in patchblablub. Firmware nicht kompiliert.
Etwas in den patches gefummelt und meine Wunschconfig leicht geändert.
Firmware nicht kompiliert, da 890.000 Byte zu groß für den Speicher. Auch dafür gibt es natürlich ein Bastelanleitung, wie das eventuell umschifft werden kann.
Eigentlich wollte ich nur ein komfortable Oberfläche für die integrierte Firewall der Box und den Tor reingefummmelt haben.
Pech gehabt. Und keine Lust mehr.
Schlußfolgerung: Warnung vor dem Freetz!
playing God
Es hat schon was Gott spielen, wenn man mit gut 1000 Bildern, verteilt auf 8 GB, die Zeit totschlagen will, nur weil sie alle im RAW-Format vorliegen.
Nichts da mit Fertig-Jpegs, an denen nicht mehr allzuviel zu fummeln ist. Gelungen oder nicht. behalten oder löschen. Mehr geht nicht.
Mein Vorteil bei der Raw-Fotografie bestand darin, daß ich wieder wie mit Film abgelichtet habe, also sehr sorgfältig überlegt, was überhaupt das Ablichten lohnt.
Und es sind keine 2500 Bilder geworden, sondern eben nur erwähnte gut 1000. Davon sind gerade mal 650 übrig geblieben, der Rest war doppelt oder Schrott.
Es hat was von Gottesspielerei, weil man nicht auf den in der Kamera verdrahteten Mach-RAW-zu-JPG-Algorhytmus angewiesen ist, sondern wieder selber in der Dunkelkammer (Software) steht. Wie vor 30 Jahren. Eigene Entscheidungen und das eigene Auge sind gefragt, um das Optimum aus den Bildern zu quetschen.
Ist deutlich mehr Arbeit, anstrengend, aber lohnend, denn aus RAW holt man mehr raus, wenn man weniger fotografiert. Es sind nur zwei Voraussetzungen wichtig: Die Zeit dafür muß da sein, und man muß sich durchbeißen.
"Deshalb heißt der erste Grundsatz für qualitätsbewusste Fotografen: Arbeit mit Raw-Dateien." (Quelle)
Nichts da mit Fertig-Jpegs, an denen nicht mehr allzuviel zu fummeln ist. Gelungen oder nicht. behalten oder löschen. Mehr geht nicht.
Mein Vorteil bei der Raw-Fotografie bestand darin, daß ich wieder wie mit Film abgelichtet habe, also sehr sorgfältig überlegt, was überhaupt das Ablichten lohnt.
Und es sind keine 2500 Bilder geworden, sondern eben nur erwähnte gut 1000. Davon sind gerade mal 650 übrig geblieben, der Rest war doppelt oder Schrott.
Es hat was von Gottesspielerei, weil man nicht auf den in der Kamera verdrahteten Mach-RAW-zu-JPG-Algorhytmus angewiesen ist, sondern wieder selber in der Dunkelkammer (Software) steht. Wie vor 30 Jahren. Eigene Entscheidungen und das eigene Auge sind gefragt, um das Optimum aus den Bildern zu quetschen.
Ist deutlich mehr Arbeit, anstrengend, aber lohnend, denn aus RAW holt man mehr raus, wenn man weniger fotografiert. Es sind nur zwei Voraussetzungen wichtig: Die Zeit dafür muß da sein, und man muß sich durchbeißen.
"Deshalb heißt der erste Grundsatz für qualitätsbewusste Fotografen: Arbeit mit Raw-Dateien." (Quelle)
Ahnung
Eine Ahnung hatte ich schon, daß ich was besonderes gehört habe. Ansagen vertraue ich nicht, denn Farin U meinte, das folgende Lied sei wohl sehr lange nicht öffentlich angestimmt worden.
Nun stehen einige weitere (selbstverfreilich grottenschlechte) Mitschnitte zur Verfügung, so daß ich die Setlisten nachvollziehen kann.
Scheint wirklich an dem, daß ich an einem sehr guten Konzert teilhaben durfte, mit einem eher selten zelebriertem Titel.
Nun stehen einige weitere (selbstverfreilich grottenschlechte) Mitschnitte zur Verfügung, so daß ich die Setlisten nachvollziehen kann.
Scheint wirklich an dem, daß ich an einem sehr guten Konzert teilhaben durfte, mit einem eher selten zelebriertem Titel.
22. Juni 2008
kurz und knapp
ARD Text Teletext im Ersten 22.06.2008 - 16:49:06 437
Kalenderblatt Kultur
Sonntag, 22.Juni
25.Kalenderwoche, 174.Tag des Jahres
Noch 192 Tage bis zum Jahresende
1933 SPD wird jegliche Tätigkeit im Deutschen Reich verboten
_____________________
Könnte man das nicht noch einmal machen?.
Zeitweilig wenigstens. Bis die sich wieder eingekriegt haben.
---------------------
Passend dazu eine sehr längliche und zähflüssige Erklärung. Aber wahrscheinlich ist ihr nicht mehr zu helfen.
SPIEGEL ONLINE 22. Juni 2008, 17:31 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-561265,00.html
WIE DIE SPD NOCH ZU RETTEN WÄRE
Kalenderblatt Kultur
Sonntag, 22.Juni
25.Kalenderwoche, 174.Tag des Jahres
Noch 192 Tage bis zum Jahresende
1933 SPD wird jegliche Tätigkeit im Deutschen Reich verboten
_____________________
Könnte man das nicht noch einmal machen?.
Zeitweilig wenigstens. Bis die sich wieder eingekriegt haben.
---------------------
Passend dazu eine sehr längliche und zähflüssige Erklärung. Aber wahrscheinlich ist ihr nicht mehr zu helfen.
SPIEGEL ONLINE 22. Juni 2008, 17:31 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-561265,00.html
WIE DIE SPD NOCH ZU RETTEN WÄRE
19. Juni 2008
beste Zeit
Eigentlich ist in den nächsten zwei Stunden die beste Zeit, seinen kriminalen Neigungen nachzugehen.
Kernkompetenz meilenweit verfehlt
Aha. Die Helden der sozialen Revolution und Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit entpuppen sich als piefige Kapitalisten.
Ich gehe jede Wette ein, daß die Mitarbeiter von Linken ihren Arbeitsalltag als Kapitalsklaven verbringen. Von Ausnahmen vielleicht abgesehen.
Wer seine eigene Hütte nicht im Griff hat, braucht sich gar nicht erst für den Sturm auf Paläste zu rüsten.
18. Juni 2008
Geheimtreffen?
SPIEGEL ONLINE 18. Juni 2008, 07:04 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-560298,00.html
BÜNDNISSE
Geheimtreffen zwischen SPD und Linkspartei
An dem Gespräch in Berlin hätten für die SPD ... die Geschäftsführerin der sozialdemokratischen "Denkfabrik", Angela Marquardt, teilgenommen. Die Linkspartei sei mit ... der stellvertretenden Parteivorsitzenden Halina Wawzyniak vertreten gewesen.
Wie ich heute aus einer für gewöhnlich gut unterrichteten und sehr vertrauenswürdigen Quelle erfahren habe, soll ein solches Treffen erstens nicht geheim, zweitens in feucht-fröhlicher Umgebung und drittens aufs heftigste abfeiernd vor einigen Wochen in der Columbiahalle zu Berlin stattgefunden haben.
Die betreffende Person berichtete mir, daß weitere namhafte Politiker dem deutschen Punkrock gehuldigt hätten. Nicht heimlich, sondern unheimlich.
Insofern ist es zwar politisch konservativ korrekter, aber trotzdem Blödsinn, wenn es Stunden später heißt:
SPIEGEL ONLINE 18. Juni 2008, 18:37 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-560562,00.html
TREFFEN MIT DER LINKSPARTEI
Walden-Connection schreckt SPD auf
Von Carsten Volkery und Björn Hengst
Schon wieder Aufregung in der SPD: Der neueste Streit entzündet sich an einem gemeinsamen Besuch von linken Sozialdemokraten und Vertretern der Linkspartei im Berliner Restaurant "Walden". Die Parteirechte ist empört - und bläst zur Attacke auf Vizechefin Nahles.
Ach ja. Andrea Nahles. Da hat einer ordentlich reingehauen.
Nahles Natterngezücht
Ich kann sie nicht leiden. Ich kann sie einfach nicht leiden. Schon vor Jahren konnte ich sie nicht leiden. Andrea Nahles ist ja schon damals bei den Jusos vor allem durch ihr ganz besonders unangenehmes Auffallen ganz besonders unangenehm aufgefallen.
Und so ist das nun einmal in der Politik, es werden immer die ganz besonders nach oben geschwemmt, die ihr nicht selten ebenso freches wie blödes Maul ganz besonders weit aufreißen...
Und irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass die Andrea Nahles genau zu denen gehört, die neben ganz besonders viel Gebrüll immer auch ganz besonders viel Scheiße abgesondert haben...
Aber Andrea Nahles ist da von ganz anderem Holz geschnitzt. Vor allem ist sie eine Frau, und spätestens, seitdem das Merkelferkel hochoffiziell auf dem Kanzlerstühlchen sitzt, sollte auch dem letzten verbohrten Schwanzträger in der Politik klar geworden sein, dass Frauen auf dem Weg zur Macht zu ganz besonders ekelhaften Dingen fähig sind. Zu Dingen, vor denen vielleicht selbst ein ganz besonders ausgemachter Mistkerl wie Roland Koch seine hässliche Fratze mit Grausen abwenden würde.
Mir kanns ja wurscht sein. Mir ist ja die SPD eh schon lang egal.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-560298,00.html
BÜNDNISSE
Geheimtreffen zwischen SPD und Linkspartei
An dem Gespräch in Berlin hätten für die SPD ... die Geschäftsführerin der sozialdemokratischen "Denkfabrik", Angela Marquardt, teilgenommen. Die Linkspartei sei mit ... der stellvertretenden Parteivorsitzenden Halina Wawzyniak vertreten gewesen.
Wie ich heute aus einer für gewöhnlich gut unterrichteten und sehr vertrauenswürdigen Quelle erfahren habe, soll ein solches Treffen erstens nicht geheim, zweitens in feucht-fröhlicher Umgebung und drittens aufs heftigste abfeiernd vor einigen Wochen in der Columbiahalle zu Berlin stattgefunden haben.
Die betreffende Person berichtete mir, daß weitere namhafte Politiker dem deutschen Punkrock gehuldigt hätten. Nicht heimlich, sondern unheimlich.
Insofern ist es zwar politisch konservativ korrekter, aber trotzdem Blödsinn, wenn es Stunden später heißt:
SPIEGEL ONLINE 18. Juni 2008, 18:37 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-560562,00.html
TREFFEN MIT DER LINKSPARTEI
Walden-Connection schreckt SPD auf
Von Carsten Volkery und Björn Hengst
Schon wieder Aufregung in der SPD: Der neueste Streit entzündet sich an einem gemeinsamen Besuch von linken Sozialdemokraten und Vertretern der Linkspartei im Berliner Restaurant "Walden". Die Parteirechte ist empört - und bläst zur Attacke auf Vizechefin Nahles.
Ach ja. Andrea Nahles. Da hat einer ordentlich reingehauen.
Nahles Natterngezücht
Ich kann sie nicht leiden. Ich kann sie einfach nicht leiden. Schon vor Jahren konnte ich sie nicht leiden. Andrea Nahles ist ja schon damals bei den Jusos vor allem durch ihr ganz besonders unangenehmes Auffallen ganz besonders unangenehm aufgefallen.
Und so ist das nun einmal in der Politik, es werden immer die ganz besonders nach oben geschwemmt, die ihr nicht selten ebenso freches wie blödes Maul ganz besonders weit aufreißen...
Und irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass die Andrea Nahles genau zu denen gehört, die neben ganz besonders viel Gebrüll immer auch ganz besonders viel Scheiße abgesondert haben...
Aber Andrea Nahles ist da von ganz anderem Holz geschnitzt. Vor allem ist sie eine Frau, und spätestens, seitdem das Merkelferkel hochoffiziell auf dem Kanzlerstühlchen sitzt, sollte auch dem letzten verbohrten Schwanzträger in der Politik klar geworden sein, dass Frauen auf dem Weg zur Macht zu ganz besonders ekelhaften Dingen fähig sind. Zu Dingen, vor denen vielleicht selbst ein ganz besonders ausgemachter Mistkerl wie Roland Koch seine hässliche Fratze mit Grausen abwenden würde.
Mir kanns ja wurscht sein. Mir ist ja die SPD eh schon lang egal.
die einen sagen so und die anderen kotzen
18.06.2008 / Feuilleton / Seite 9
Nein, keine Abrechnung mit Ulrich Mühe oder der Birthler-Behörde, trotz aller Bitterkeit nicht, es ist kein neues Aufrechnen von Schuld. Dieser Film besticht durch seine menschliche Dimension. Er will versöhnen.
_____________________

18. Juni 2008, 12:21 Uhr
JENNY-GRÖLLMANN-DOKU
Die Romy aus der Zone
-----------------
Die Überschrift sagt alles. Mehr brauch ich von Christian Buß' Kotze nicht lesen.
»Lebensblut im Sande«
Ein Dokumentarfilm über Jenny Gröllmann: »Ich will da sein«
Von Gunnar DeckerNein, keine Abrechnung mit Ulrich Mühe oder der Birthler-Behörde, trotz aller Bitterkeit nicht, es ist kein neues Aufrechnen von Schuld. Dieser Film besticht durch seine menschliche Dimension. Er will versöhnen.
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18. Juni 2008, 12:21 Uhr
JENNY-GRÖLLMANN-DOKU
Die Romy aus der Zone
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Die Überschrift sagt alles. Mehr brauch ich von Christian Buß' Kotze nicht lesen.
17. Juni 2008
na das ist doch mal 'ne knackige Überschrift
SPIEGEL ONLINE 17. Juni 2008, 16:00 Uhr
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-560187,00.html
HIRNFORSCHUNG
Gehirne von Schwulen und Frauen ähneln sich
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-560187,00.html
HIRNFORSCHUNG
Gehirne von Schwulen und Frauen ähneln sich
16. Juni 2008
Katja Lange-Müller
Katja Lange-Müller ist, mit ohne Verlaub gesagt, entweder blöd oder berechnend. *
Ich hab's gewußt, denn ich war ein denkender, lesender und fragender Mensch, für den auch die Vergangenheit kein Tabu war. Und bin es immer noch.
----------
* Weil jedem denkenden Menschen klar sein musste, dass die DDR nicht nur aus guten reinen Antifaschisten bestand... Die Nazivergangenheit war genauso tabu wie die Verhöre im Moskauer Hotel Lux...
Ich hab's gewußt, denn ich war ein denkender, lesender und fragender Mensch, für den auch die Vergangenheit kein Tabu war. Und bin es immer noch.
----------
* Weil jedem denkenden Menschen klar sein musste, dass die DDR nicht nur aus guten reinen Antifaschisten bestand... Die Nazivergangenheit war genauso tabu wie die Verhöre im Moskauer Hotel Lux...
15. Juni 2008
klapprige Oma for Bundespräsidentin
Welt-Online vermeldet:
14. Juni 2008, 19:57 Uhr
Wahl
Die Linke will Christa Wolf als Bundespräsidentin
Wenn die Linke eine stinkalte klapprige Oma für das höchste Staatsamt nominiert, dann ist ihr nicht mehr zu helfen.
Oder den Redakteuren der Welt, die derlei Blödsinn verbreiten.
14. Juni 2008, 19:57 Uhr
Wahl
Die Linke will Christa Wolf als Bundespräsidentin
Wenn die Linke eine stinkalte klapprige Oma für das höchste Staatsamt nominiert, dann ist ihr nicht mehr zu helfen.
Oder den Redakteuren der Welt, die derlei Blödsinn verbreiten.
14. Juni 2008
ja so ein Pfui aber auch
Alleine die Überschrift hat schon einen böswilligen Unterton.
Ich glaube, das christliche Abendland ist in großer Gefahr.

SPIEGEL ONLINE 13. Juni 2008, 23:40 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-559671,00.html
BUNDESPRÄSIDENTENWAHL
Linke schmiedet Pläne für eigene Kandidatin
Ich glaube, das christliche Abendland ist in großer Gefahr.

SPIEGEL ONLINE 13. Juni 2008, 23:40 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-559671,00.html
BUNDESPRÄSIDENTENWAHL
Linke schmiedet Pläne für eigene Kandidatin
12. Juni 2008
sensationell
Eigentlich müßte man sich morgen mit allen verfügbaren Tageszeitungen versorgen, um genüßlich die Trauer- und Hämeartikel ob des lustlosen Rasenstechens deutscher Millionäre zu verschlingen.
Geht mir runter wie Öl, daß die Kroaten eine ordentliche Leistung boten und den Deutschen ihre Grenzen aufzeigten. Das richtet sich vor allem auch gegen die Großmäuler unter den Journalisten jedweder coleur, die beim Fußball nur noch Deutsche sehen und kennen und nicht mal nach einer Niederlage auf den Boden der Tatsachen zurückfinden.
Und mir macht diese Pleite, im Gegensatz zur BILD, keine Angst. Es droht noch lange kein EM-Aus. Außerdem war es nur grottenschlechter Fußball von schweinisch gut bezahlten Angestellten.
Stellt sich noch die Frage, was die DFB-Eleven im weiteren Verlaufe des Turniers spielen?
Playmobil? Oder Playstation?
Geht mir runter wie Öl, daß die Kroaten eine ordentliche Leistung boten und den Deutschen ihre Grenzen aufzeigten. Das richtet sich vor allem auch gegen die Großmäuler unter den Journalisten jedweder coleur, die beim Fußball nur noch Deutsche sehen und kennen und nicht mal nach einer Niederlage auf den Boden der Tatsachen zurückfinden.
Und mir macht diese Pleite, im Gegensatz zur BILD, keine Angst. Es droht noch lange kein EM-Aus. Außerdem war es nur grottenschlechter Fußball von schweinisch gut bezahlten Angestellten.
Stellt sich noch die Frage, was die DFB-Eleven im weiteren Verlaufe des Turniers spielen?
Playmobil? Oder Playstation?
10. Juni 2008
Warum nur die ausländischen?
heise-news 10.06.2008 13:15
Frankreich will Zugang zu ausländischen Kinderpornoseiten sperren
Frankreich will Zugang zu ausländischen Kinderpornoseiten sperren
9. Juni 2008
Kernkompetenz & blondes Dummchen
MTV, das ist der Sender mit ganz viel Werbung, sehr viel Geschwätz, garniert mit ein bißchen Musik.
Es kommt selten vor, daß er sich auf seine Kernkompetenz berufen kann. So gestern am späten Abend geschehen. Der Sender brachte das Kunststück fertig, das Konzert der Toten Hosen vom Rock am Ring vollkommen werbefrei und ohne dämliches Zwischengequatsche seitens der Moderatoren zu übertragen.
Das war voriges Jahr bei den Ärzten oder vor drei Jahren bei den Hosen noch anders.
Aber wenn man aus Düsseldorf kommt, dann kann man wohl inzwischen die Bedingungen diktieren, die in einen Vertrag hineingeschrieben werden, denn dieses Sendekonzept hat sich keiner bei MTV ausgedacht. Dazu sind die dann doch zu doof.
Sei es wie es sei, der Sender hat's gemacht und dafür gebührt ihm übernatürlicher Dank.
Das Konzert selber war Spitze, zumindest unter meinen Sennheiser HD 545 reference Kopfhörern.
Nur die Moderation (Ariane?) vorab und danach, die war etwas von der Rolle und gab das blonde Dummchen, auch wenn sie rabenschwarze Haare vorweisen konnte.
Viel schlimmer wäre allerdings, wenn sie's im Alltag auch ist, denn Markus Kafka streckte ein ums andere Mal seine Karpfenschnute in die Kamera. Auch ihm fiel dazu nichts mehr ein.
Der Dame wird die Häme der Fans im Internet ewig nachhängen. Möglicherweise auch im Sender. Mit Konsequenzen.
Die Aufwärmung in der Berliner Columbiahalle war übrigens den Teilnahmeµ besser.
Das Moorsoldatenlied wurde bei Rar gegen "Mehr davon" ausgetauscht*, ansonsten war die Setlist nahzu ähnlich.
* Hört man viel zu selten live, denn der kracht richtig gut rein, wenn die Hosen gut drauf sind.
--------------
gefunden auf MTV
Geiles Konzert, Ungeile Moderatoren
Besser geht es nimmer. Wenn das bei einer 2 1/2 jährigen Bandpause herauskommt, OK!! So viel Spielfreude und Power habe ich selten bei den Jungs gesehen. Schade das der Kafka am Ende seiner Kollegin nicht mal einen ordentlichen Kommentar reinwürgen konnte. Geschluckt hatte er schon, aber leider nichts gesagt. Na ja was will man von so Püppchen auch erwarten.
Torpedo | 09.06.2008 14:37 | Missbrauch melden
Es kommt selten vor, daß er sich auf seine Kernkompetenz berufen kann. So gestern am späten Abend geschehen. Der Sender brachte das Kunststück fertig, das Konzert der Toten Hosen vom Rock am Ring vollkommen werbefrei und ohne dämliches Zwischengequatsche seitens der Moderatoren zu übertragen.
Das war voriges Jahr bei den Ärzten oder vor drei Jahren bei den Hosen noch anders.
Aber wenn man aus Düsseldorf kommt, dann kann man wohl inzwischen die Bedingungen diktieren, die in einen Vertrag hineingeschrieben werden, denn dieses Sendekonzept hat sich keiner bei MTV ausgedacht. Dazu sind die dann doch zu doof.
Sei es wie es sei, der Sender hat's gemacht und dafür gebührt ihm übernatürlicher Dank.
Das Konzert selber war Spitze, zumindest unter meinen Sennheiser HD 545 reference Kopfhörern.
Nur die Moderation (Ariane?) vorab und danach, die war etwas von der Rolle und gab das blonde Dummchen, auch wenn sie rabenschwarze Haare vorweisen konnte.
Viel schlimmer wäre allerdings, wenn sie's im Alltag auch ist, denn Markus Kafka streckte ein ums andere Mal seine Karpfenschnute in die Kamera. Auch ihm fiel dazu nichts mehr ein.
Der Dame wird die Häme der Fans im Internet ewig nachhängen. Möglicherweise auch im Sender. Mit Konsequenzen.
Die Aufwärmung in der Berliner Columbiahalle war übrigens den Teilnahmeµ besser.
Das Moorsoldatenlied wurde bei Rar gegen "Mehr davon" ausgetauscht*, ansonsten war die Setlist nahzu ähnlich.
* Hört man viel zu selten live, denn der kracht richtig gut rein, wenn die Hosen gut drauf sind.
--------------
gefunden auf MTV
Geiles Konzert, Ungeile Moderatoren
Besser geht es nimmer. Wenn das bei einer 2 1/2 jährigen Bandpause herauskommt, OK!! So viel Spielfreude und Power habe ich selten bei den Jungs gesehen. Schade das der Kafka am Ende seiner Kollegin nicht mal einen ordentlichen Kommentar reinwürgen konnte. Geschluckt hatte er schon, aber leider nichts gesagt. Na ja was will man von so Püppchen auch erwarten.
Torpedo | 09.06.2008 14:37 | Missbrauch melden
objektiv und subjektiv
Objektiv betrachtet zeigte der alte Sack am Flugplatz nur eine mäßige bis gar keine Erektionsneigung und baumelte vor sich hin.
Subjektiv verspürte ich einen starken bis gegenwehrhaften Wind mitten in die Fresse.
Objektiv gesehen, ist mein Thermometer kaputt, denn es blieb bei 25 Grad stehen. Rein subjektiv kam ich mir vor wie in der Sauna, so heiß war es.
Ergo habe ich eine gemütliche Radelei unternommen und bin gemütlich nach Hause gerollt.
Subjektiv verspürte ich einen starken bis gegenwehrhaften Wind mitten in die Fresse.
Objektiv gesehen, ist mein Thermometer kaputt, denn es blieb bei 25 Grad stehen. Rein subjektiv kam ich mir vor wie in der Sauna, so heiß war es.
Ergo habe ich eine gemütliche Radelei unternommen und bin gemütlich nach Hause gerollt.
6. Juni 2008
Deutschlandfahne
Steh ich so ziemlich mutterseelenallein in einem gigantisch großen Ich-bin-doch-ganz-schön-blöd-Laden, da kommt ein hübsches und junges Frauenzimer auf mich zugeschritten und sagt: "Wenn sie sich bei uns am Internetstand beraten lassen, dann bekommen sie die Deutschlandfahne kostenlos."
Lache ich lauthals los und sage: "Die Fahne? Wozu sollte ich die brauchen? Da verzichte ich liebend gerne drauf."
Ich bin ja nicht blöd.
Trotzdem und ganz im Sinne von George Harrison: Let it roll.
Lache ich lauthals los und sage: "Die Fahne? Wozu sollte ich die brauchen? Da verzichte ich liebend gerne drauf."
Ich bin ja nicht blöd.
Trotzdem und ganz im Sinne von George Harrison: Let it roll.
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