3. November 2009
Linke Zeitung über Zensur
Linke Zeitung
DIE LINKE sperrt Onlineseite von "Kritische Linke Hamburg"
von Kritische Linke Hamburg 02.11.2009 - bisherige Aufrufe: 644
Zur unrechtmäßigen Sperrung der gleichnamigen Onlineseite
Am Freitag, den 30.10.2009 gegen 12:00 Uhr, wurde die Onlineseite Kritische Linke Hamburg der gleichnamigen AG der Partei Die Linke des Landesverbands Hamburg ohne offizielle Begründung gesperrt.
DIE LINKE sperrt Onlineseite von "Kritische Linke Hamburg"
von Kritische Linke Hamburg 02.11.2009 - bisherige Aufrufe: 644
Zur unrechtmäßigen Sperrung der gleichnamigen Onlineseite
Am Freitag, den 30.10.2009 gegen 12:00 Uhr, wurde die Onlineseite Kritische Linke Hamburg der gleichnamigen AG der Partei Die Linke des Landesverbands Hamburg ohne offizielle Begründung gesperrt.
mit Wasser kochen
Wenn man es recht bedenkt, dann kochen alle nur mit Wasser, egal was sie behaupten.
So auch beim Datenschutz.
Der Berliner Datenschutzbeauftragter hat dem Bildblogger Stefan Niggemeier bezüglich dessen Seite www.stefan-niggemeier.de untersagt, IP-Adressen von Nutzern ohne deren Einwilligung zu speichern und somit heimlich Nutzungsprofile zu erstellen. Außerdem hat der Datenschutzbeauftragte unter Bußgeldandrohung eine fehlende Unterrichtung über die Erhebung, Verwendung und Verarbeitung von Nutzerdaten auf Niggemeiers Webseite gerügt. Ferner sei es unzulässig, in Foren E-Mail-Adressen als Pflichtfeld abzufragen. Dies geht aus mehreren Schreiben der Behörde, zuletzt vom 26.10.2009 hervor (Az. 521.4501).
Offenbar ist die Einhaltung des Datenschutzes und somit auch ein gewisses ethisches Verhalten von Medien Niggemeier nicht so wichtig – wenn es um ihn selbst geht.
So auch beim Datenschutz.
Der Berliner Datenschutzbeauftragter hat dem Bildblogger Stefan Niggemeier bezüglich dessen Seite www.stefan-niggemeier.de untersagt, IP-Adressen von Nutzern ohne deren Einwilligung zu speichern und somit heimlich Nutzungsprofile zu erstellen. Außerdem hat der Datenschutzbeauftragte unter Bußgeldandrohung eine fehlende Unterrichtung über die Erhebung, Verwendung und Verarbeitung von Nutzerdaten auf Niggemeiers Webseite gerügt. Ferner sei es unzulässig, in Foren E-Mail-Adressen als Pflichtfeld abzufragen. Dies geht aus mehreren Schreiben der Behörde, zuletzt vom 26.10.2009 hervor (Az. 521.4501).
Offenbar ist die Einhaltung des Datenschutzes und somit auch ein gewisses ethisches Verhalten von Medien Niggemeier nicht so wichtig – wenn es um ihn selbst geht.
Zensur
BILD
Ab Donnerstag ist die DVD „Siegburg“ (ab 18 Jahren) im Verleih und ab 14. Januar im Handel erhältlich. In Deutschland ist der Film, der bereits beim Brüssler Filmfestival gezeigt wurde, allerdings nur in einer gekürzten Fassung erhältlich: Aus der Leihversion wurden zwei, aus der Kaufversion sogar sieben Minuten Folterszenen rausgeschnitten.
Ab Donnerstag ist die DVD „Siegburg“ (ab 18 Jahren) im Verleih und ab 14. Januar im Handel erhältlich. In Deutschland ist der Film, der bereits beim Brüssler Filmfestival gezeigt wurde, allerdings nur in einer gekürzten Fassung erhältlich: Aus der Leihversion wurden zwei, aus der Kaufversion sogar sieben Minuten Folterszenen rausgeschnitten.
2. November 2009
dümmer geht's immer
Nachdem die Kriminalpolizistenvorsteher heute schon Flachzangenniveau attestiert bekommen haben, könnte man meinen, es gehe nicht noch schlimmer und dümmer.
Fehler. Es geht.
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat dem Unternehmen bwin zu Recht untersagt, öffentliche Glücksspiele im Internet zu betreiben und zu bewerben. Das Verbot gilt allerdings nur für den Zuständigkeitsbereich der Bezirksregierung. Das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht (OVG[3]) des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster entschieden... Unter Berufung auf den Glücksspielstaatsvertrag und Landesregelungen[4] hatte die Bezirksregierung Düsseldorf am 30. Oktober 2008 angeordnet, dass Spielangebote der Seite www.bwin.com[5] im Internet "vom Gebiet des Landes NRW nicht mehr abrufbar sind" und dass die Veranstaltung von Glücksspielen "bezogen auf NRW vollständig" eingestellt wird.
Bezirksregierung Düsseldorf, das ist die gleiche, die auch NRW nazifrei gemacht hat. Im Internet. Rein virtuell betrachtet. Hat zwar nie funktioniert war aber gut für die strunzdumme Journaille.
Fehler. Es geht.
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat dem Unternehmen bwin zu Recht untersagt, öffentliche Glücksspiele im Internet zu betreiben und zu bewerben. Das Verbot gilt allerdings nur für den Zuständigkeitsbereich der Bezirksregierung. Das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht (OVG[3]) des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster entschieden... Unter Berufung auf den Glücksspielstaatsvertrag und Landesregelungen[4] hatte die Bezirksregierung Düsseldorf am 30. Oktober 2008 angeordnet, dass Spielangebote der Seite www.bwin.com[5] im Internet "vom Gebiet des Landes NRW nicht mehr abrufbar sind" und dass die Veranstaltung von Glücksspielen "bezogen auf NRW vollständig" eingestellt wird.
Bezirksregierung Düsseldorf, das ist die gleiche, die auch NRW nazifrei gemacht hat. Im Internet. Rein virtuell betrachtet. Hat zwar nie funktioniert war aber gut für die strunzdumme Journaille.
Computer statt Waschmaschine
Die haben mir einen Computer statt einer Waschmaschine geliefert. Mußte ich 4 Seiten eng geschriebenen Text studieren, hab nichts kapiert und habe auch noch keine Idee, wie ich mein 30, 60 Start Konzept in die Tat umsetze. Mein Waschintellekt geht nun mal nicht über die Beherrschung einer WM66 hinaus.
Wird schon werden.
Wird schon werden.
versteh ich nicht
Ich verstehe nicht, wie man als Praktikant beim Spiegel anderthalb Seiten von ffr/AP/ddp/AFP zu Platzecks Vergleich von Waffen-SS und der Linken abtippen kann.
Weiß doch jeder in Brandenburg, daß der Platzeck nicht gerade 'ne Leuchte ist.
Ich sag mal so, jeder, der es wissen möchte.
Weiß doch jeder in Brandenburg, daß der Platzeck nicht gerade 'ne Leuchte ist.
Ich sag mal so, jeder, der es wissen möchte.
Verbot von Verbrechen gefordert
Der Bund deutscher Kriminalbeamter hat ein Verbot von Verbrechen gefordert, um so die Polizei von ihrer schweren Arbeit zu entlasten.
Diesen Blödsinn liest du exclusiv bei BILD.
Diesen Blödsinn liest du exclusiv bei BILD.
der Brüller des Tages
Matthias Richling
Jemand, der so lange Verfassungsminister war wie ich, wird sehr genau darauf achten, dass das Grundgesetz eingehalten wird.
Jemand, der so lange Verfassungsminister war wie ich, wird sehr genau darauf achten, dass das Grundgesetz eingehalten wird.
so deutsch - so bekloppt
SPIEGEL ONLINE 02. November 2009, 12:56 Uhr
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,druck-658665,00.html
Deutsche Kurzadressen
Gute Geschäfte mit KZ.de
Heute darf der Praktikant des Spiegel einen Text des kleinen Bruders von Herrn dpa, pat/ddp verwursten und so das Meinungsbild, von Langzeitstudenten, Studienabbrechern und Abiturienten ohne Beruf bestimmen.
Ich hatte zuerst gedacht, es geht um das Medienhaus Burda, die Bertelsmannstiftung, Thyssen und Krupp, Flick usw. Denn die druften gute Geschäfte mit KZ in DE machen.
Doch der Schriftsatz geht so.
In einem Land mit einer so düsteren Vergangenheit wie Deutschland ist auch die Einführung von Kurzadressen bei Internetdomains ein mitunter heikles Thema. Problematisch sind die durch die Nazi-Vergangenheit belasteten Kürzel und die numerischen Codes aktiver Neonazis. Seit einer Woche kann man in Deutschland nun Kurzadressen anmelden, die nur aus zwei Buchstaben bestehen - und natürlich sind HJ.de, SS.de, 88.de oder KZ.de längst vergeben.
Warum das Thema heikel ist und Kürzel erstens problematisch und zweitens belastet sind, das erschließt sich mir nicht. Es werden noch mindestens zwei weitere Angstmacher im Text untergebracht. Die Rede ist von "empfindlichem Themenumfeld" und "Mißbrauch eindeutiger Kürzel-Adressen". Auch das erschließt sich mir nicht, aber der Abschreiber wird wohl wissen, was damit gemeint ist, verabsäumte nur, die Erklärung dafür im Text unterzubringen.
Die schöpferische Leistung des Praktikanten beim Abschreiben ist jedoch klar erkennbar.
So gehören die profanen Instrumentalisierungen zu den befürchteten Worst-Case-Szenarien, als die Kurzadressen eingeführt wurden. Ob KZ.de auch künftig auf diese Weise genutzt werden soll, konnte SPIEGEL ONLINE am Montagvormittag nicht klären: Die Domain ist derzeit beim deutschen Unternehmen NameDrive geparkt, der Betreiber, Inhaber eines Internetcafés an der Ostsee, war zunächst nicht erreichbar.
Oha, der Spiegel wollte was klären. Bestimmt was Moralisches, alles andere liegt ja außerhalb der journalistischen Kompetenz des Hamburger Medienhauses.
So etwas wie Meinungsfreiheit hat der Praktikant wohl noch nie gehört. Das gibt es in Deutschland nicht, aber anderswo. Meinungsfreiheit schließt auch ein, daß jeder, zu jeder Zeit in jedem beliebigen Medium seiner Preferenz horrenden Blödsinn von sich geben darf. Der Spiegel macht ja täglich in Hülle und Fülle davon Gebrauch, spricht dieses Recht aber anderen schlichtweg ab.
Na dann, willkommen auf KZ.de
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,druck-658665,00.html
Deutsche Kurzadressen
Gute Geschäfte mit KZ.de
Heute darf der Praktikant des Spiegel einen Text des kleinen Bruders von Herrn dpa, pat/ddp verwursten und so das Meinungsbild, von Langzeitstudenten, Studienabbrechern und Abiturienten ohne Beruf bestimmen.
Ich hatte zuerst gedacht, es geht um das Medienhaus Burda, die Bertelsmannstiftung, Thyssen und Krupp, Flick usw. Denn die druften gute Geschäfte mit KZ in DE machen.
Doch der Schriftsatz geht so.
In einem Land mit einer so düsteren Vergangenheit wie Deutschland ist auch die Einführung von Kurzadressen bei Internetdomains ein mitunter heikles Thema. Problematisch sind die durch die Nazi-Vergangenheit belasteten Kürzel und die numerischen Codes aktiver Neonazis. Seit einer Woche kann man in Deutschland nun Kurzadressen anmelden, die nur aus zwei Buchstaben bestehen - und natürlich sind HJ.de, SS.de, 88.de oder KZ.de längst vergeben.
Warum das Thema heikel ist und Kürzel erstens problematisch und zweitens belastet sind, das erschließt sich mir nicht. Es werden noch mindestens zwei weitere Angstmacher im Text untergebracht. Die Rede ist von "empfindlichem Themenumfeld" und "Mißbrauch eindeutiger Kürzel-Adressen". Auch das erschließt sich mir nicht, aber der Abschreiber wird wohl wissen, was damit gemeint ist, verabsäumte nur, die Erklärung dafür im Text unterzubringen.
Die schöpferische Leistung des Praktikanten beim Abschreiben ist jedoch klar erkennbar.
So gehören die profanen Instrumentalisierungen zu den befürchteten Worst-Case-Szenarien, als die Kurzadressen eingeführt wurden. Ob KZ.de auch künftig auf diese Weise genutzt werden soll, konnte SPIEGEL ONLINE am Montagvormittag nicht klären: Die Domain ist derzeit beim deutschen Unternehmen NameDrive geparkt, der Betreiber, Inhaber eines Internetcafés an der Ostsee, war zunächst nicht erreichbar.
Oha, der Spiegel wollte was klären. Bestimmt was Moralisches, alles andere liegt ja außerhalb der journalistischen Kompetenz des Hamburger Medienhauses.
So etwas wie Meinungsfreiheit hat der Praktikant wohl noch nie gehört. Das gibt es in Deutschland nicht, aber anderswo. Meinungsfreiheit schließt auch ein, daß jeder, zu jeder Zeit in jedem beliebigen Medium seiner Preferenz horrenden Blödsinn von sich geben darf. Der Spiegel macht ja täglich in Hülle und Fülle davon Gebrauch, spricht dieses Recht aber anderen schlichtweg ab.
Na dann, willkommen auf KZ.de
nächster Amoklauf der Bundeswehr
Nach unzähligen Amokläufen am Hindukusch nun mal wieder einer an der Heimatfront.
Ein Bundeswehrangehöriger soll 15 Menschen mit seinem PKW zum Teil schwer verletzt haben.
Man sollte ernsthaft darüber nachdenken, die Bundeswehr und PKW zu verbeiten, um solcher Anschläge auf Leben und Gesundheit deutscher Soldaten in Zukunft zu verhindern.
Ein Bundeswehrangehöriger soll 15 Menschen mit seinem PKW zum Teil schwer verletzt haben.
Man sollte ernsthaft darüber nachdenken, die Bundeswehr und PKW zu verbeiten, um solcher Anschläge auf Leben und Gesundheit deutscher Soldaten in Zukunft zu verhindern.
ich hab was gegen Leute
die Montag früh um 8 Uhr ihrer handwerklichen Arbeitspflicht nachkommen müssen und wie eine Schnapsfabrik stinken.
War'n nicht die Waschmaschinenfritzen, die kommen erst Nachmittag.
War'n nicht die Waschmaschinenfritzen, die kommen erst Nachmittag.
1. November 2009
31. Oktober 2009
die Praktikantenübung am Samstag Abend geht so
Nix auf den Tickern los, nix im Fernsehen, Internet trödelt auch vor sich hin, kein Skandal in Sicht, Zeit muß aber totgeschlagen werden.
Also kopiere ich mal einen zweiseitigen Text von der Sch(w)einegrippe auf den Internetserver des Spiegel, der mit fürchterlichen Aussichten und ganz vielen Experten den Durchschlag bei der Impflustlosigkeit bringen muß.
Daß der Chef der Berliner Ärztekammer das alles als Unfug und Firlefanz bezeichnet hat, das weiß ja keiner.
Ich hebe den Text mal ein halbes Jahr auf. Mal sehen, wie sich das Fachleute- und Expertengedöns dann liest. Wenn mich die Schweinegrippe nicht erwischt hat und ich mich noch dran erinnere, ziehe ich dann ein Resümee.
Im übrigen ist es exakt der gleiche Text, den Thomas Pany auf telepolis verkauft.
Also kopiere ich mal einen zweiseitigen Text von der Sch(w)einegrippe auf den Internetserver des Spiegel, der mit fürchterlichen Aussichten und ganz vielen Experten den Durchschlag bei der Impflustlosigkeit bringen muß.
Daß der Chef der Berliner Ärztekammer das alles als Unfug und Firlefanz bezeichnet hat, das weiß ja keiner.
Ich hebe den Text mal ein halbes Jahr auf. Mal sehen, wie sich das Fachleute- und Expertengedöns dann liest. Wenn mich die Schweinegrippe nicht erwischt hat und ich mich noch dran erinnere, ziehe ich dann ein Resümee.
Im übrigen ist es exakt der gleiche Text, den Thomas Pany auf telepolis verkauft.
bloß nicht die Wahrheit öffentlich äußern
Das kann im Ernstfall bitterböse Folgen haben.
SPIEGEL ONLINE 31. Oktober 2009, 17:40 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-658515,00.html
Brown feuert Mitarbeiter
Britischer Drogenbeauftragter nennt LSD harmloser als Tabak
Er erklärte LSD und Cannabis für weniger gefährlich als Alkohol und Tabak - jetzt muss der Drogenbeauftragte der britischen Regierung gehen. Der Wissenschaftler fühlt sich als Opfer populistischen Wahlkampfes und bezeichnete die Mitglieder der Brown-Regierung als "irrationale Rückständige".
Davon abgesehen, ist diese Erkenntnis schon etwas ältlich und wurde von David Nutt, um genau den geht es, und Kollegen bereits vor zwei Jahren ausführlich der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aprospos Schummelinternet.
Der von mir am 28. März 2007 verlinkte Artikel der Morgenpost selbigen Tages ist mittlerweile auf den 5. Juni 2008 13:02 umdatiert worden.
SPIEGEL ONLINE 31. Oktober 2009, 17:40 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-658515,00.html
Brown feuert Mitarbeiter
Britischer Drogenbeauftragter nennt LSD harmloser als Tabak
Er erklärte LSD und Cannabis für weniger gefährlich als Alkohol und Tabak - jetzt muss der Drogenbeauftragte der britischen Regierung gehen. Der Wissenschaftler fühlt sich als Opfer populistischen Wahlkampfes und bezeichnete die Mitglieder der Brown-Regierung als "irrationale Rückständige".
Davon abgesehen, ist diese Erkenntnis schon etwas ältlich und wurde von David Nutt, um genau den geht es, und Kollegen bereits vor zwei Jahren ausführlich der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aprospos Schummelinternet.
Der von mir am 28. März 2007 verlinkte Artikel der Morgenpost selbigen Tages ist mittlerweile auf den 5. Juni 2008 13:02 umdatiert worden.
Handyortung im Notfall
heise
Die Rettungsdienste in Niederösterreich sollen Handys von Hilferufenden künftig direkt aus ihren Einsatzwagen orten können...
"Eine eigene Software macht es dann möglich, dass wir innerhalb von 15 bis 20 Sekunden bis zu einem Meter genau den Standort des Anrufers auf unseren Bildschirmen erkennen können", sagte Notruf-Manager Christof Chwojka dem "Kurier". Wenn das Projekt in dem Bundesland erfolgreich ist, soll die Handy-Ortung im Notfall in ganz Österreich eingeführt werden.
____________
Im Notfall?
Von Österreich lernen heißt spitzeln lernen.
Die Rettungsdienste in Niederösterreich sollen Handys von Hilferufenden künftig direkt aus ihren Einsatzwagen orten können...
"Eine eigene Software macht es dann möglich, dass wir innerhalb von 15 bis 20 Sekunden bis zu einem Meter genau den Standort des Anrufers auf unseren Bildschirmen erkennen können", sagte Notruf-Manager Christof Chwojka dem "Kurier". Wenn das Projekt in dem Bundesland erfolgreich ist, soll die Handy-Ortung im Notfall in ganz Österreich eingeführt werden.
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Im Notfall?
Von Österreich lernen heißt spitzeln lernen.
Gegendarsteller hatten wohl recht
Nun hat Broder seine KarikaturKandidatur zurückgezogen.
Hatten wohl die Gegendarsteller recht, die ihn als aufgeblasenen eitlen patholgischen Fatzke ohne intellektuellen Hintergrund charakterisierten. Als Brüllaffen des Medienklamauks sozusagen.
Hatten wohl die Gegendarsteller recht, die ihn als aufgeblasenen eitlen patholgischen Fatzke ohne intellektuellen Hintergrund charakterisierten. Als Brüllaffen des Medienklamauks sozusagen.
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