SPIEGEL ONLINE 25. August 2010, 17:04 Uhr
Verdacht auf sexuelle Nötigung
Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen WikiLeaks-Gründer
Der Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung wurde fallengelassen, doch die schwedische Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Julian Assange - wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung.
Oha, das ist aber sowas von fatal. Ausnahmsweise, was höchst selten bei mir vorkommt, habe ich aber sicherheitshalber noch den ersten Absatz gegengelesen. Dort heißt es dann bezüglich eines zweiten Falles:
Die Stockholmer Oberstaatsanwältin Eva Finné... "Das bedeutet nicht, dass ich den Angaben der Frau nicht vertraue. Aber meine Analyse hat ergeben, dass hier auch kein Fall von sexueller Nötigung vorliegt."
Das ist schon ziemlich konfus geschrieben, um es zu hintersteigen. Doch Rettung zum Verständnis naht, via fefe, der einen Schwedenkenner verlinkt hat. Dort heißt es unzweideutig. Der eine Fall wurde komplett fallengelassen.
Der Vorwurf bezüglich der zweiten Frau, der zunächst als sexuelle Belästigung eingestuft wurde, wird zwar weiter untersucht werden, wurde jedoch auf Belästigung (schwedisch ofredande) zurückgestuft, also ohne den Zusatz “sexuelle”.
Mit ofredande wird hierzulande alles von Telefonterror über Mobbing bis zu Handgreiflichkeiten bewertet und üblicherweise mit Geldstrafe geahndet, wobei eine Maximalstrafe von einem Jahr Gefängnis möglich ist.
25. August 2010
24. August 2010
Boulevardwikipedia
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Lebenslauf, Privates
Gefahr von rechts? - Nö - Gefahr aus dem Abschreibbüro!
Diesen formidablen Blödsinn präsentiert ihnen die Sueddeutsche
Rechtsextremismus und Internet
Gefahr von rechts
Von Jan Bielicki
Ob in Videoplattformen wie Youtube oder bei Diensten wie Twitter - immer stärker nutzen Rechtsextreme die Möglichkeiten des Internets, um ihre Propaganda zu verbreiten
Schöne Aufschreibübung, Jan, aber gottlob für den Papierkorb. Ich war überrascht, daß es dieses Jahr so lange dauert, bis die ersten Qualitätsabschreiber auf das verlockende Klingeln des prall gefüllten Geldbeutels reagieren. Doch jetzt geht es endlich richtig los. Immer mehr Qualitätsmedien werden in den nächsten Stunden und Tagen die rechte Gefahr herbeischreiben. Ich ahne, daß da wieder eine Menge Schreibmüll auf die Internetserver der Primatencontenmedien verklappt wird, auf daß er in den Hirnen der Menschen sein letzte Ruhestätte findet.
-----
nicknoris
Diesen Kommentar können wir leider nicht veröffentlichen. Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Rechtsextremismus und Internet
Gefahr von rechts
Von Jan Bielicki
Ob in Videoplattformen wie Youtube oder bei Diensten wie Twitter - immer stärker nutzen Rechtsextreme die Möglichkeiten des Internets, um ihre Propaganda zu verbreiten
Schöne Aufschreibübung, Jan, aber gottlob für den Papierkorb. Ich war überrascht, daß es dieses Jahr so lange dauert, bis die ersten Qualitätsabschreiber auf das verlockende Klingeln des prall gefüllten Geldbeutels reagieren. Doch jetzt geht es endlich richtig los. Immer mehr Qualitätsmedien werden in den nächsten Stunden und Tagen die rechte Gefahr herbeischreiben. Ich ahne, daß da wieder eine Menge Schreibmüll auf die Internetserver der Primatencontenmedien verklappt wird, auf daß er in den Hirnen der Menschen sein letzte Ruhestätte findet.
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nicknoris
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Kann man aus Scheiße Gold machen?
Alle Jahre wieder
kommt der Geldtopfmann,
bietet dicke Scheine
als Fördergelder an.

Nein, es ist bisher nicht gelungen, aus Scheiße Gold zu machen. Aber Geld, Geld kann man mit Scheiße sehr wohl machen, wie der folgende Recycletext verdeutlicht.
Rechtsextreme sind immer stärker im Internet aktiv und versuchen dort Jugendliche für ihre Propaganda zu gewinnen.
Das stand fast taggenau vor einem Jahr alles schon mal in diesem Blog.
Jo, der Wortlaut kommt mir dermaßen bekannt vor, daß ich erst gar nicht die Genese zurückverfolge. Der Sommer ist zu Ende, die Parlamente werden wieder bevölkert und die Fördertöpfe geöffnet. Wer am lautesten schreit, bekommt die fetteste Kelle ab. Am lautesten schreien genau wie vor einem Jahr Krüger und Glaser.
kommt der Geldtopfmann,
bietet dicke Scheine
als Fördergelder an.
Nein, es ist bisher nicht gelungen, aus Scheiße Gold zu machen. Aber Geld, Geld kann man mit Scheiße sehr wohl machen, wie der folgende Recycletext verdeutlicht.
Rechtsextreme sind immer stärker im Internet aktiv und versuchen dort Jugendliche für ihre Propaganda zu gewinnen.
Das stand fast taggenau vor einem Jahr alles schon mal in diesem Blog.
Jo, der Wortlaut kommt mir dermaßen bekannt vor, daß ich erst gar nicht die Genese zurückverfolge. Der Sommer ist zu Ende, die Parlamente werden wieder bevölkert und die Fördertöpfe geöffnet. Wer am lautesten schreit, bekommt die fetteste Kelle ab. Am lautesten schreien genau wie vor einem Jahr Krüger und Glaser.
Karikatur des Tages heute von der Welt
Der erste und bisher einzige Kommentator, Presse, fragt dann auch an:
Ein journalistischer und menschlicher Verlust ?
Hitler war Negerjude und rassisch unrein
Meint Florian Rötzer in Abschreibe eines belgischen Journalisten.
Herr Rötzer vergaß mitzuteilen, wieviel menschliche Rassen es gibt und worin der spezifische genetische Code von Juden besteht.
Lesen sie demnächst aus der Welt der Forschung: genetischer Code von Christen und Linksextremisten entschlüsselt. Anbetung höherer Wesen und Renitenz sind vererbbar.
Herr Rötzer vergaß mitzuteilen, wieviel menschliche Rassen es gibt und worin der spezifische genetische Code von Juden besteht.
Lesen sie demnächst aus der Welt der Forschung: genetischer Code von Christen und Linksextremisten entschlüsselt. Anbetung höherer Wesen und Renitenz sind vererbbar.
23. August 2010
Die Kurzgeschichte von Gummiraketen und Holzpanzern
für die russische Armee liest du bei RIA Nowosti.
BRD durch und durch ein Unrechtsstaat
In der Debatte über den Begriff Unrechtsstaat für die BRD hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière (beide CDU) widersprochen. „Die BRD ist ein Unrechtsstaat durch und durch. Sie verwehre ihren Bürgern fundamentale Rechte wie das Recht auf Arbeit und Vollbeschäftigung, preiswerten Wohnraum, Meinungsvielfalt, Versammlungsfreiheit, kostengünstige Studienplätze, flächendeckende Kindergarten- und krippenplätze und eine moderne Schulbildung”, sagte er bei der Eröffnung einer Ausstellung im früheren Geheimdienstknast Stammheim. Er reagierte damit auf Äußerungen von de Maizière in der „Passauer Neuen Presse”, der die BRD als Rechtsstaat bezeichnete.
Ich hoffe, die Überschrift ist höflich genug.
Ich hoffe, die Überschrift ist höflich genug.
heute mal eine gute Nachricht
Kann ich nur begrüßen, denn was zummindest meinen sehr langen Bildungsweg betrifft, muß ich den als excellent bezeichnen. Weitestgehend sehr gute Pädagogen mit solider fachlicher Kompetenz.
Soweit ich mich entsinne, gab es nur eine Ausnahme. Ich habe, in der 4. Klasse war es wohl, einem vorlauten Klassenkameraden mit meinem Gipsarm mal die Meinung gesagt. Das fand die Deutschlehrerin nicht so gut und ich mußte zur Strafe zu ihr nach Hause, Buße tun und Hausaufgaben in Deutsch machen. Das war aber nie das Problem, das ich damit hatte. Das Problem bestand darin, daß die Frau einen Dutt trug und wie eine Nazimatrone mitten in den Aufbau der entwickelten sozialistischen Gesellschaft heineinstolzierte. Oder so ähnlich.
Schwere Anklage wegen Falschbehauptung?
Der Spiegel sieht sich heute genötigt, als letzte Warnung an Lothar de Maizière den Zeigefinger zu erheben. Sollte er binnen einer Woche seine Aussage nicht korrigieren, wird eine Titelstory draus. Wo kämmen wir da auch hin, wenn die DDR ein Staat wie du und ich gewesen wäre, eben kein Unrechtsstaat.
22. August 2010
wie das Internet funktioniert
Oder warum, das erklärt uns heute Thomas D. Bitte Thomas:
„Ich weiß nicht, wie revolutionär das Internet sein kann... Auf der anderen Seite enden die meisten Leute wieder auf Pornoseiten... Der Typ sitzt am Ende in seinem Unterhemd mit seinem Bier da und klickt auf die Titten rechts oben im Bild.“
Und nun Tina. Tina, was sagst du dazu?
15:13 Uhr Tina sagt:
Der kennt nur einen Teil der Welt. Anscheinend nur Männer, so sieht er auch aus.
Es gibt nicht nur Typen im Unterhemd mit Bier, welche Titten anklicken.
Auch die Logik müsste ihm schon sagen, dass über 50% der Bevölkerung Frauen sind. Sitzen die etwa auch mit dem Bier in der Hand und klicken Titten an ??????
Ganau das ist die Frage, die uns Alice Schwarzer noch beantworten muß, bevor sie das Feld räumt. Sitzen Frauen Frauen mit dem Bier und der Hand und klicken Titten an?
15:29 Uhr frau muss man sein - wahnsinn sagt:
Tina, die anderen 50% sitzen auf der anderen Seite der Webcam. Er hat also die Frauen mit einbeschlossen.
17:21 Uhr Der aufmerksame Leser sagt:
"[...] der Typ sitzt am Ende in seinem Unterhemd mit seinem Bier da und klickt auf die Titten [...]
----------
Hm...also bis eben habe ich noch im smart casual Sonntagdress die interessanten, wohlrecherchierten und journalistisch Wertvollen Artikel auf "Welt-Online" gelesen und mich dabei an einem leckeren Käffchen delectiert.
Nun kommen mir erste Zweifel an der political correctness meines Verhaltens und es dünkt mich, den dunklen Verlockungen des Internets nachzugeben und das Klische des Thomas D. mit einem selbstreferentiellen Erfahrungerlebnis zu Bedienen...hätte mal jemand zufällig ein Bier für mich?
;)
Ich klick* mich dann mal weg, schönen Abend noch.
_____
* Den Klick hab ich lieber nicht verlinkt, da würde der Jugendschutzwart doch glattweg mit seinem Stuhl hintenüberkippen, was ich durch Nichtverlinkung verhindern konnte.
Einen screenshot kann ich gerne zur Verfügung stellen.
Mir scheint, da sitzt ein Praktikant am anderen Ende der Welt, der fleißig Kommentare löscht. Waren es vorhin stattliche 5 Kommentarseiten, sind es derzeit nur noch 4.
„Ich weiß nicht, wie revolutionär das Internet sein kann... Auf der anderen Seite enden die meisten Leute wieder auf Pornoseiten... Der Typ sitzt am Ende in seinem Unterhemd mit seinem Bier da und klickt auf die Titten rechts oben im Bild.“
Und nun Tina. Tina, was sagst du dazu?
15:13 Uhr Tina sagt:
Der kennt nur einen Teil der Welt. Anscheinend nur Männer, so sieht er auch aus.
Es gibt nicht nur Typen im Unterhemd mit Bier, welche Titten anklicken.
Auch die Logik müsste ihm schon sagen, dass über 50% der Bevölkerung Frauen sind. Sitzen die etwa auch mit dem Bier in der Hand und klicken Titten an ??????
Ganau das ist die Frage, die uns Alice Schwarzer noch beantworten muß, bevor sie das Feld räumt. Sitzen Frauen Frauen mit dem Bier und der Hand und klicken Titten an?
15:29 Uhr frau muss man sein - wahnsinn sagt:
Tina, die anderen 50% sitzen auf der anderen Seite der Webcam. Er hat also die Frauen mit einbeschlossen.
17:21 Uhr Der aufmerksame Leser sagt:
"[...] der Typ sitzt am Ende in seinem Unterhemd mit seinem Bier da und klickt auf die Titten [...]
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Hm...also bis eben habe ich noch im smart casual Sonntagdress die interessanten, wohlrecherchierten und journalistisch Wertvollen Artikel auf "Welt-Online" gelesen und mich dabei an einem leckeren Käffchen delectiert.
Nun kommen mir erste Zweifel an der political correctness meines Verhaltens und es dünkt mich, den dunklen Verlockungen des Internets nachzugeben und das Klische des Thomas D. mit einem selbstreferentiellen Erfahrungerlebnis zu Bedienen...hätte mal jemand zufällig ein Bier für mich?
;)
Ich klick* mich dann mal weg, schönen Abend noch.
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* Den Klick hab ich lieber nicht verlinkt, da würde der Jugendschutzwart doch glattweg mit seinem Stuhl hintenüberkippen, was ich durch Nichtverlinkung verhindern konnte.
Einen screenshot kann ich gerne zur Verfügung stellen.
Mir scheint, da sitzt ein Praktikant am anderen Ende der Welt, der fleißig Kommentare löscht. Waren es vorhin stattliche 5 Kommentarseiten, sind es derzeit nur noch 4.
2 Scharlatane in 4 Wörtern
Darauf muß man erst mal kommen, Steinmeier und Schlingensief in nur 4 Wörtern unterzubringen, obwohl das sehr naheliegend ist.
Rußland protestiert gegen google streetview
Das russische Außenministerium hat heute eine offizielles Schreiben an google gesandt, in dem es u.a. heißt:
Mit tiefer Abscheu haben wir die menschenverachtenden Pläne ihres Konzerns zur Kenntnis nehmen müssen, alle Häuser des Planeten zu fotografieren und ins Internet zu stellen, das richtige Leben sozusagen ins Internet zu verlagern.
Es ist eine tiefe Verletzung der russischen Seele, wenn sie, wie angekündigt, die unserem Volk heiligen Potjomkinschen Dörfer ablichten und einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die russiche Regierung wird alles tun, damit Potjomkin im Dorf bleibt.
Mit tiefer Abscheu haben wir die menschenverachtenden Pläne ihres Konzerns zur Kenntnis nehmen müssen, alle Häuser des Planeten zu fotografieren und ins Internet zu stellen, das richtige Leben sozusagen ins Internet zu verlagern.
Es ist eine tiefe Verletzung der russischen Seele, wenn sie, wie angekündigt, die unserem Volk heiligen Potjomkinschen Dörfer ablichten und einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die russiche Regierung wird alles tun, damit Potjomkin im Dorf bleibt.
Die Linke im Mittelalter angekommen
Auch Die Linke hat ihre Spezialexperten für alles, was ich so noch nicht wußte, denn bisher laberten sie weitestgehend mit im allgemeinen Rauschen der Nichtigkeiten, ohne sich besonders hervorzuheben oder gar aufzufallen. Den einzigen, denen überhaupt was auffält, das sind die Spitzel und Schnüffler beim Verfassungsschutz, auch wenn sie uns gottlob nicht mit ihrem supergeheimen Spezialwissen belästigen.
Unter Abzug von Zitaten wird der Datenschutzexperte Jan Korte ausschließlich auf den Interneteiten der Linksfraktion als Datenschutzexperte ausgewiesen, was ihn zu einem Unikat macht.
Wer sich mal eine schöne Satire auf die Neuzeit aus der Sicht des Mittelalters reinziehen will, der muß unbedingt die Kurzgeschichte "Google - die freundliche Besatzungsmacht" lesen. Sie entstammt der Feder des mit komödiantischem Talent ausgestatteten Jan Korte und ist nur für Satiriker geeignet, die starken Tobak mögen.
Das Vorgehen von Google zeugt... von einem grundsätzlichen Unverständnis für das Recht auf Privatsphäre, von einem eklatanten Mangel an Respekt vor persönlichen Daten und einer vordemokratischen Unternehmensphilosophie.
Flugs hat das Pressebüro der linken Fraktion die wenigen Sätze des Dichters dahingehend eingedampft, daß nur noch das Substrat übrigbleibt
Pressemitteilung
16.08.2010 – Jan Korte
Google muss endlich Einhalt geboten werden
Lesen sie demnächst auf unseren immer lustigen Satireseiten die Kolumne der Rechtsexpertin der Fraktion:
"Das Persönlichkeitsrecht von Häuserfassaden - leicht und verständlich erklärt".
Unter Abzug von Zitaten wird der Datenschutzexperte Jan Korte ausschließlich auf den Interneteiten der Linksfraktion als Datenschutzexperte ausgewiesen, was ihn zu einem Unikat macht.
Wer sich mal eine schöne Satire auf die Neuzeit aus der Sicht des Mittelalters reinziehen will, der muß unbedingt die Kurzgeschichte "Google - die freundliche Besatzungsmacht" lesen. Sie entstammt der Feder des mit komödiantischem Talent ausgestatteten Jan Korte und ist nur für Satiriker geeignet, die starken Tobak mögen.
Das Vorgehen von Google zeugt... von einem grundsätzlichen Unverständnis für das Recht auf Privatsphäre, von einem eklatanten Mangel an Respekt vor persönlichen Daten und einer vordemokratischen Unternehmensphilosophie.
Flugs hat das Pressebüro der linken Fraktion die wenigen Sätze des Dichters dahingehend eingedampft, daß nur noch das Substrat übrigbleibt
Pressemitteilung
16.08.2010 – Jan Korte
Google muss endlich Einhalt geboten werden
Lesen sie demnächst auf unseren immer lustigen Satireseiten die Kolumne der Rechtsexpertin der Fraktion:
"Das Persönlichkeitsrecht von Häuserfassaden - leicht und verständlich erklärt".
der nächste Angriff
Kaum ist die Diskussion um Googles Street-View-Autos abgeklungen, da rollt schon der nächste Angriff auf die deutsche Privatsphäre zu. Diesmal auf drei Rädern. Was Sie hier sehen, ist ein StreetView-Trike.
Die Idiotin, die das aufgeschrieben hat, darf auch mal beim Namen genannt werden, denn sie hat sich bei BILD unter dem Pseudonym Selina Oesterle geoutet. Da kann man mal sehen, welchen gigantischen Flurschaden Alice Schwarzer im weiblichen Bevölkerungsteil hinterlassen hat. Bleibt bezüglich der Schriftsetzerin die Frage offen, ob man sie ganz im Stile ihrer Brötchenzeitung die Irre von BILD oder die Wirre von BILD titulieren muß.
Es gibt kein Privatsphäre im öffentlichen Raum, denn nichts ist nunmal öffentlicher als der öffentliche Raum. Und in die gute Wohnstube rollern die nur, sofern man ein Scheunentor vor sein Privatsphäre gepappt hat.
Es ist also weder ein Angriff, noch der nächste, sondern schlichte Panikmache von BILD.
Interessant wird nur, ob google rechtzeitig alle Titten ausgepixelt bekommt, wenn das Projekt google-beachview online geschaltet wird.
Die Idiotin, die das aufgeschrieben hat, darf auch mal beim Namen genannt werden, denn sie hat sich bei BILD unter dem Pseudonym Selina Oesterle geoutet. Da kann man mal sehen, welchen gigantischen Flurschaden Alice Schwarzer im weiblichen Bevölkerungsteil hinterlassen hat. Bleibt bezüglich der Schriftsetzerin die Frage offen, ob man sie ganz im Stile ihrer Brötchenzeitung die Irre von BILD oder die Wirre von BILD titulieren muß.
Es gibt kein Privatsphäre im öffentlichen Raum, denn nichts ist nunmal öffentlicher als der öffentliche Raum. Und in die gute Wohnstube rollern die nur, sofern man ein Scheunentor vor sein Privatsphäre gepappt hat.
Es ist also weder ein Angriff, noch der nächste, sondern schlichte Panikmache von BILD.
Interessant wird nur, ob google rechtzeitig alle Titten ausgepixelt bekommt, wenn das Projekt google-beachview online geschaltet wird.
21. August 2010
war nur eine Übung - alles auf Anfang
Die Sache mit dem Wikileaks-Sprecher Assange war nur eine Übung, wie wir des Abends erfuhren. Alles nochmal auf Anfang. Beim nächsten mal klappt es dann besser.
so viel Satire kann man sich gar nicht selber ausdenken
WELT ONLINE hat die Kommentare stark gelöscht.
14:05 Uhr Andy2005 sagt:
Das diese Pfeife sich die Hymne und mehr zurück wünscht, kann ich mir bei diesen Taschenfüller gut vorstellen.
14:10 Uhr Thomas Melber sagt:
Der Parademarsch der NVA jedenfalls ist schmissig.
14:18 Uhr Herbert Beinholz sagt:
einigkeit und recht auf leiharbeit sind des glückes dosenpfand.
14:40 Uhr westkind sagt:
Ich sage das jetzt völlig unideologisch, die DDR-Hymne ist die schönere Hymne!
14:41 Uhr helmut z. sagt:
Die Sehnsucht Günther Krauses nach der DDR-Hymne. Kann ich gut verstehen Der Neokapitalismus und der Neoliberalismus einer extremen 3 % Mövenpick Sekte geht den Deutschen entschieden zu weit. Lieber rot als tot. Es lebe DIE LINKE, Deutschlands soziale Partei.
15:11 Uhr Zigeunergirl sagt:
ääähemm....Herr Krause, die DDR-Hymne gibts im Internet als Ringtone zum Runterholen...äähhhh...Runterladen !!!
15:30 Uhr Dessi sagt:
Glauben Sie mir Millionen Ossis singen Eure Hymne auch nicht.
15:40 Uhr Mercedes Krenz sagt:
Einverstanden mit Ruinen und der Zukunft abgewandt...
15:54 Uhr Renz sagt:
Man sollte den ewig gestrigen Ossis ein Reservat zuordnen, damit diese sich ihr Land nach ihren Wünschen einrichten können. Berlin einschl. Brandenburg wäre gut geeignet. Als Konjunkturprogramm würde ich dann noch den Bau einer Mauer, rundherum in die Wege leiten. Damit wären wir den größten Ballast los.
16:48 Uhr Lukullus5 sagt:
Solange auf dieser Seite Beiträge die Welt Online nicht passen gelöscht werden, ist diese Seite eine Farce und spiegelt das Systhem wieder.
16:48 Uhr ehemaliger BRD bürger sagt:
die BRD wie ich sie mal kannte gibt es eh seit ca. 21 jahren nicht mehr !!!
(auch wenn ich gleich wieder gelöscht werde bleibe ich dabei : die DDR hat sich damals nur vergrössert !! )
singt was ihr wollt ! mir ist es egal (geworden)
16:54 Uhr seltsam sagt:
ich bekomme hier wieder einmal die zügellose meinungsfreiheit in deutschland zu spüren. eine halbe stunde kommentare wurden einfach mal so gelöscht und alles aus dem zusammenhang gerissen.
16:57 Uhr Zigeunergirl sagt:
die WO-Zensurtrolle haben heute aber wieder alle Schmiergriffel voll zu tun.... die kommen garnicht mehr nach mit löschen...
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