26. Februar 2011
königliche Sprache ohne ficken
Die königliche Sprache muß ohne ficken auskommen, wie BILD zu berichten weiß. Viel schlimmer, das Blatt, das sich der Freiheit des Wortes verpflichtet fühlt, spricht gar von Zensur!
Doku Deutschland: Der Bruder im Geiste - Kain und Adel
Ich hab's nicht mehr ausgehalten. War beim Arzt. Erzählen darf ich ihm ja nichts, auch wenn er zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Aber auf Verschwiegenheitsverpflichtungen setze ich nicht mehr allzu viel. Nicht in meinem Fall. Dazu ist die Verlockung zu groß.
Also habe ich sowas wie ein burnout-Syndrom diagnostizieren lassen. Ich muß erst mal raus aus dem ganzen Rummel. Irgendiwe. Es kotzt einen an, wenn man jeden Tag auf allen Kanälen und Internetseiten, auf den Titeln der Zeitungen und beim Frisör nur noch seinen Namen hört. Also, eigentlich meinen. Doch das weiß niemand.
Ich könnte es mir ja einfach machen. Zum Staatsanwalt gehen. "Wenn er, wie er behauptet, das Werk selber verfaßt hat und dabei nur etwas schusselig war, dann muß es Spuren geben. Sucht den Computer, auf dem er das Werk zusamengestöpselt hat, dann wißt ihr auch, woran ihr mit ihm seid."
Aber das kann ich keinem Staatsanwalt der Welt sagen, denn es ist ja mein Computer. Sogar mehrere, je nachdem, wo ich mich gerade befand. Außerdem hat der Mann unbedingt Recht. Der von ihm verfaßte Schriftsatz ist von ihm selbst geschrieben worden und kein Plagiat, denn dabei handelt es sich um die Unterschrift. Die könnte ein Kujau fälschen oder das BKA, er selber nicht. Insofern kann er mit schwelliger Brust vor die Meute treten und immer wieder behaupten, er habe nicht gefälscht und das, was er geschreiben habe, stamme auch von ihm.
Mich macht das alles fertig. Ich hatte eh die ganze Zeit so ein dummes Gefühl im Bauch. Der Mann war aalglatt und bestimmt, duldete keine Widerrede. Auf der anderen Seite stand die Löhnung. Bei der Summe wären sie auch schwach geworden. Pi mal Daumen hatte ich ein halbes Jahr Arbeit kalkuliert. Das andere halbe Jahr hätte ich in der Sonne abfeiern können. Sogar noch weitaus länger. Viel länger. Das Honorar war zwar nicht nobelpreisverdächtig, aber überaus nobel.
Er hat ganz schön Druck gemacht, wollte das Problem möglichst schnell vom Tisch haben. Und solide. Das schließt sich zwar aus, aber läßt sich mit ein paar Scheinen ganz gut kitten. Oberflächlich, wie ich heute weiß. Solide Unverdächtigkeit braucht ihre Zeit. Die hatte ich aber nicht, also wurden die Brüche mit Geld zugekleistert. Dafür war das Produkt im Rahmen des vorhandenen Zeitfonds fertig. Und ergebnisorientiert. Er hat bekommen was er wollte. Und weitaus mehr. Ich auch.
Jetzt ist von Diebstahl, Betrug, Texträuberei, Hintergehen usw. die Rede. Als Hochstapler wird er bezeichnet. Ich kann das nicht mehr hören und lesen. Es raubt mir die letzte Kraft. Der feine Herr ist zwar kein offenkundiges Mitglied einer Burschenschaft, seinen Schmiß hat er jetzt allerdings weg. Und wenisgtens die Hälfte davon fällt auf mich zurück.
Jeder Schritt im Hausflur, jedes Klingen bringt mich zum Rasen. Das sind seine Schergen von den Feldjägern. Jetzt ham'se dich am Arsch.
Das ist es, warum ich letztlich zum Arzt bin, denn ich weiß nicht, ob ich der zwischen uns getroffenen Verschwiegenheitsklausel noch trauen kann. Die ist, wie sich jetzt zeigt, auf ziemlich brüchigen Papier verfaßt, Banknoten- und Urkundenpapier, das keinerlei Wert mehr hat.
Was, wenn er rachsüchtig ist, das Geld zurück haben will? Letztlich habe ich ihn ja in Schwulitäten gebracht.
Ich trau ihm einfach nicht mehr über'n Weg. Der hat immer nur das, und dann höchstens 50%, zugegeben, was man ihm nachweisen konnte. Ungarische Salami, ganz dünn geschnitten, das hat er der Meute vorgeworfen und sie für blöd verkauft. Die Meute hat's gefressen und widmet sich schon wieder anderen Themen. Doch die Gelehrtenmeute gibt keine Ruhe. Jetzt kommen die aus ihren Löchern gekrochen. Das nimmt nie ein Ende. Wer weiß schon, was die sich einfallen lassen, damit dem geleckten Herren irgendwann der Kragen platzt. Dann hilft mir nicht mal mehr Gott.
Noch sieht es so aus, als ob er mich aus der Schußlinie hält. Das hält nicht mehr lange. Irgendwann kommen die drauf, daß der nur seine Unterschrift beigetragen hat. Und dann bin ich dran.
Ich habe erst mal alle Aktivitäten eingestellt, Webseite vom Netz genommen, bin am renovieren, hab ich raufgeschrieben, den drei Studenten, für die ich ein paar Seiten zusammenschreiben sollte, mußte ich absagen. Die haben die paar Kröten zurückgekriegt. Ich habe auch Rücklagen und könnte mich verdrücken. Aber irgendwann muß ich zurück ins Leben. Doch in welches? Das bisherige war ein Traum. Traumhafter Verdienst, oftmals steuerfrei und ohne Rechnung. Wenig Arbeit. Naja, wenig Arbeit stimmt so auch nicht, aber sie ging locker von der Hand. Das ist jetzt alles Schnee von gestern. Aus. Vorbei.
Wie gesagt, ich war beim Doktor. Wegen burnout, weil mir momentan nichts einfällt, was man sinnfälligerweise macht. Erzählen konnte ich ihm das alles nicht. Geholfen hat er auch nicht. Nur gesagt, ich soll einfach eine lange Pause machen.
Mir wird nichts anders übrig bleiben, denn so abgebrüht wie der feine Herr bin ich dann doch nicht. Ich weiß nur eines. Ich bin das Kainsmal adligen Geblüts.
-----
viel abgebrühtere Geisterschreiber bei ppq
Der Tatort des adligen Geschehens
uneingeschänkte Solidarität mitDr. zu Guttenberg
Also habe ich sowas wie ein burnout-Syndrom diagnostizieren lassen. Ich muß erst mal raus aus dem ganzen Rummel. Irgendiwe. Es kotzt einen an, wenn man jeden Tag auf allen Kanälen und Internetseiten, auf den Titeln der Zeitungen und beim Frisör nur noch seinen Namen hört. Also, eigentlich meinen. Doch das weiß niemand.
Ich könnte es mir ja einfach machen. Zum Staatsanwalt gehen. "Wenn er, wie er behauptet, das Werk selber verfaßt hat und dabei nur etwas schusselig war, dann muß es Spuren geben. Sucht den Computer, auf dem er das Werk zusamengestöpselt hat, dann wißt ihr auch, woran ihr mit ihm seid."
Aber das kann ich keinem Staatsanwalt der Welt sagen, denn es ist ja mein Computer. Sogar mehrere, je nachdem, wo ich mich gerade befand. Außerdem hat der Mann unbedingt Recht. Der von ihm verfaßte Schriftsatz ist von ihm selbst geschrieben worden und kein Plagiat, denn dabei handelt es sich um die Unterschrift. Die könnte ein Kujau fälschen oder das BKA, er selber nicht. Insofern kann er mit schwelliger Brust vor die Meute treten und immer wieder behaupten, er habe nicht gefälscht und das, was er geschreiben habe, stamme auch von ihm.
Mich macht das alles fertig. Ich hatte eh die ganze Zeit so ein dummes Gefühl im Bauch. Der Mann war aalglatt und bestimmt, duldete keine Widerrede. Auf der anderen Seite stand die Löhnung. Bei der Summe wären sie auch schwach geworden. Pi mal Daumen hatte ich ein halbes Jahr Arbeit kalkuliert. Das andere halbe Jahr hätte ich in der Sonne abfeiern können. Sogar noch weitaus länger. Viel länger. Das Honorar war zwar nicht nobelpreisverdächtig, aber überaus nobel.
Er hat ganz schön Druck gemacht, wollte das Problem möglichst schnell vom Tisch haben. Und solide. Das schließt sich zwar aus, aber läßt sich mit ein paar Scheinen ganz gut kitten. Oberflächlich, wie ich heute weiß. Solide Unverdächtigkeit braucht ihre Zeit. Die hatte ich aber nicht, also wurden die Brüche mit Geld zugekleistert. Dafür war das Produkt im Rahmen des vorhandenen Zeitfonds fertig. Und ergebnisorientiert. Er hat bekommen was er wollte. Und weitaus mehr. Ich auch.
Jetzt ist von Diebstahl, Betrug, Texträuberei, Hintergehen usw. die Rede. Als Hochstapler wird er bezeichnet. Ich kann das nicht mehr hören und lesen. Es raubt mir die letzte Kraft. Der feine Herr ist zwar kein offenkundiges Mitglied einer Burschenschaft, seinen Schmiß hat er jetzt allerdings weg. Und wenisgtens die Hälfte davon fällt auf mich zurück.
Jeder Schritt im Hausflur, jedes Klingen bringt mich zum Rasen. Das sind seine Schergen von den Feldjägern. Jetzt ham'se dich am Arsch.
Das ist es, warum ich letztlich zum Arzt bin, denn ich weiß nicht, ob ich der zwischen uns getroffenen Verschwiegenheitsklausel noch trauen kann. Die ist, wie sich jetzt zeigt, auf ziemlich brüchigen Papier verfaßt, Banknoten- und Urkundenpapier, das keinerlei Wert mehr hat.
Was, wenn er rachsüchtig ist, das Geld zurück haben will? Letztlich habe ich ihn ja in Schwulitäten gebracht.
Ich trau ihm einfach nicht mehr über'n Weg. Der hat immer nur das, und dann höchstens 50%, zugegeben, was man ihm nachweisen konnte. Ungarische Salami, ganz dünn geschnitten, das hat er der Meute vorgeworfen und sie für blöd verkauft. Die Meute hat's gefressen und widmet sich schon wieder anderen Themen. Doch die Gelehrtenmeute gibt keine Ruhe. Jetzt kommen die aus ihren Löchern gekrochen. Das nimmt nie ein Ende. Wer weiß schon, was die sich einfallen lassen, damit dem geleckten Herren irgendwann der Kragen platzt. Dann hilft mir nicht mal mehr Gott.
Noch sieht es so aus, als ob er mich aus der Schußlinie hält. Das hält nicht mehr lange. Irgendwann kommen die drauf, daß der nur seine Unterschrift beigetragen hat. Und dann bin ich dran.
Ich habe erst mal alle Aktivitäten eingestellt, Webseite vom Netz genommen, bin am renovieren, hab ich raufgeschrieben, den drei Studenten, für die ich ein paar Seiten zusammenschreiben sollte, mußte ich absagen. Die haben die paar Kröten zurückgekriegt. Ich habe auch Rücklagen und könnte mich verdrücken. Aber irgendwann muß ich zurück ins Leben. Doch in welches? Das bisherige war ein Traum. Traumhafter Verdienst, oftmals steuerfrei und ohne Rechnung. Wenig Arbeit. Naja, wenig Arbeit stimmt so auch nicht, aber sie ging locker von der Hand. Das ist jetzt alles Schnee von gestern. Aus. Vorbei.
Wie gesagt, ich war beim Doktor. Wegen burnout, weil mir momentan nichts einfällt, was man sinnfälligerweise macht. Erzählen konnte ich ihm das alles nicht. Geholfen hat er auch nicht. Nur gesagt, ich soll einfach eine lange Pause machen.
Mir wird nichts anders übrig bleiben, denn so abgebrüht wie der feine Herr bin ich dann doch nicht. Ich weiß nur eines. Ich bin das Kainsmal adligen Geblüts.
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viel abgebrühtere Geisterschreiber bei ppq
Der Tatort des adligen Geschehens
uneingeschänkte Solidarität mit
im Kreis von Terroristen
Ende November vergangenen Jahres machte ein Herr de Maizière mit übelster Terropropanda von sich Reden, indem er brutale Terroranschläge in Deutschland herbeiredete, die bis dato nicht stattgefunden haben. Assistiert von den Terrorpopagandisten des Hamburger Stürmers wurde sich flugs ein Blutbad im Reichstag ausgedacht, welches ob seiner Obszönität alsbald von einem Herrn Thierse nach draußen verlegt wurde, damit es nur die Besucher, aber nicht ihn betreffe.
Kleinlaut und ohne viele Worte knickten die Helden an der Terrorfront ein und nahmen alles zurück, was sie bis dahin behauptet hatten. Dieser Tage erfuhren wir nun zwei wesentlich Gründe des kleinlauten Gedruckses. Die US-Army hatte eine PsyOp am laufen, um hochrangige Entscheidungsträger für mehr Knete aufmuntern zu können, auf daß die Dollar und Muschkoten erklecklich sprudeln. Und, was noch viel interessanter war, einer der Terrorflüsterer ist den Herrschaften abhanden gekommen, einer, dem sie vertrauten, dessen Aussage sie für bare Münze nahmen und bar bezahlten.
Nun schließt sich der innere Kreis der Terroristen, der Terrorpropaganda und des hausgemachten Terrorismus überhaupt. In Saarbrücken ist ein 18jähriger Bengel angeklagt und hat soweit gestanden.
Als Anstifter beschuldigte er einen V-Mann der Polizei. Der Mann habe ihn auf die Idee gebracht – und sei auch der Sprecher auf einem der Videos, sagte der Angeklagte... Auf den Einfall, mit Bombenanschlägen in Deutschland zu drohen, habe ihn ein V-Mann der Polizei gebracht.
Ich sag ja, sie arbeiten dran, Terroristen wie bei Muttern zu produzieren. Das dauert.
Fortsetzung folgt. Garantiert.
Kleinlaut und ohne viele Worte knickten die Helden an der Terrorfront ein und nahmen alles zurück, was sie bis dahin behauptet hatten. Dieser Tage erfuhren wir nun zwei wesentlich Gründe des kleinlauten Gedruckses. Die US-Army hatte eine PsyOp am laufen, um hochrangige Entscheidungsträger für mehr Knete aufmuntern zu können, auf daß die Dollar und Muschkoten erklecklich sprudeln. Und, was noch viel interessanter war, einer der Terrorflüsterer ist den Herrschaften abhanden gekommen, einer, dem sie vertrauten, dessen Aussage sie für bare Münze nahmen und bar bezahlten.
Nun schließt sich der innere Kreis der Terroristen, der Terrorpropaganda und des hausgemachten Terrorismus überhaupt. In Saarbrücken ist ein 18jähriger Bengel angeklagt und hat soweit gestanden.
Als Anstifter beschuldigte er einen V-Mann der Polizei. Der Mann habe ihn auf die Idee gebracht – und sei auch der Sprecher auf einem der Videos, sagte der Angeklagte... Auf den Einfall, mit Bombenanschlägen in Deutschland zu drohen, habe ihn ein V-Mann der Polizei gebracht.
Ich sag ja, sie arbeiten dran, Terroristen wie bei Muttern zu produzieren. Das dauert.
Fortsetzung folgt. Garantiert.
+++14:43 Uhr: Nato schließt Eingreifen aus+++
Das war zwar schon vorgestern, muß aber zwingend in die deutsche Sprache übersetzt werden.
...schließt die Nato ein militärisches Eingreifen in dem nordafrikanischen Land aus. Das Verteidigungsbündnis habe nicht die Absicht, in Libyen einzugreifen, sagt Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen...
Eigentlich klingt das ja ganz gut. Hinterfragt man die Aussage, dann ist es eher peinlich. Hochnotpeinlich, denn was sie im Klartext bedeutet, ist erklärungsbedürftig. das sind in ungeordneter Reihenfolge:
- Die NATO sieht zur z.Z. keine Option, genügend militärische Kräfte zu mobilisieren, eine komplexe Militäroperation gegen Libyen durchzuführen, die aus mindestens drei wesentlichen operativ-strategischen Operationen bestehen müßte
a) Seeblockade
b) Vernichtung der Libyschen Luftstreitkräfte und Erringung der Luftherrschaft unter Beibehaltung mindestens einer, wenn möglich zweier betriebsfähiger Landeplätze
c) Anlandung bzw. Lufttransport von beweglichen Truppen und der dafür notwendigen Unterstützungseinheiten
Nur in dieser Dreieinigkeit wäre überhaupt eine solche Militäroperation sinnvoll. Läßt man eines weg, kann man die Angelegenheit gleich abblasen.
- Wenn überhaupt, dann kämen italienische, amerikanische, spanische und deutsche Truppen in Frage, die müßten aber unter einen Hut zu kriegen seien, was in Deutschland sehr schwierig sein dürfte und heftige politische Turbulenzen auslösen könnte.
- Wir wissen nichts, aber auch gar nichts über die reale Kampfkraft der libyschen Streitkräfte. Wir wissen zwar, was sie haben, wir wissen wo sie disloziert sind, wir kennen die ungefähren Marschrouten. Das alles ist kein Geheimnis. Wir wissen aber nicht, was sie gebunkert haben und inwiefern die Berber ihre Sandhügel zum letzten Sandkorn verteidigen. Also Finger weg, die Sache ist zu heiß.
- Eigentlich geht es nur ums Öl, der Rest ist uns scheiß egal. Wir müssen also Wege finden, daß die Ölquellen weiter munter sprudeln. Ein militärischer Konflikt könnte auf Jahre hinaus sehr kontraproduktiv sein und scheint nicht angeraten.
- Ein militärisches Eingreifen in Libyen wäre nur von den USA zu stemmen, alle anderen NATO-Staaten beliefern den Kriegsschauplatz mit Hilfstruppen. Die USA sind jedoch auf Grund ihrer Präsenz im Irak und Afghanistan momentan überhaupt nicht in der Lage eine dritte derart große Militäroperation zu bestreiten.
- Ein militärisches Eingreifen in Libyen könnte einen Flächenbrand in der gesamten Region auslösen und Israel mit hineinziehen. Davor ist uns Himmel, Angst und Bange. Die Folgen sind überhaupt nicht kalkulierbar.
usw.
Die NATO scharrt mit den Schnürstiefeln. Unterm Schreibtisch. Und damit ist momentan allen Seiten gut gedient, denn die NATO hatte diese Region der Erde bisher nicht auf ihrem Radar. Pläne zu deren Befriedung und Einverleibung, das dauert. Die Praxis, jahrzehntelanges Wohlverhalten einzukaufen, die geht gerade krachen. Shit happens.
...schließt die Nato ein militärisches Eingreifen in dem nordafrikanischen Land aus. Das Verteidigungsbündnis habe nicht die Absicht, in Libyen einzugreifen, sagt Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen...
Eigentlich klingt das ja ganz gut. Hinterfragt man die Aussage, dann ist es eher peinlich. Hochnotpeinlich, denn was sie im Klartext bedeutet, ist erklärungsbedürftig. das sind in ungeordneter Reihenfolge:
- Die NATO sieht zur z.Z. keine Option, genügend militärische Kräfte zu mobilisieren, eine komplexe Militäroperation gegen Libyen durchzuführen, die aus mindestens drei wesentlichen operativ-strategischen Operationen bestehen müßte
a) Seeblockade
b) Vernichtung der Libyschen Luftstreitkräfte und Erringung der Luftherrschaft unter Beibehaltung mindestens einer, wenn möglich zweier betriebsfähiger Landeplätze
c) Anlandung bzw. Lufttransport von beweglichen Truppen und der dafür notwendigen Unterstützungseinheiten
Nur in dieser Dreieinigkeit wäre überhaupt eine solche Militäroperation sinnvoll. Läßt man eines weg, kann man die Angelegenheit gleich abblasen.
- Wenn überhaupt, dann kämen italienische, amerikanische, spanische und deutsche Truppen in Frage, die müßten aber unter einen Hut zu kriegen seien, was in Deutschland sehr schwierig sein dürfte und heftige politische Turbulenzen auslösen könnte.
- Wir wissen nichts, aber auch gar nichts über die reale Kampfkraft der libyschen Streitkräfte. Wir wissen zwar, was sie haben, wir wissen wo sie disloziert sind, wir kennen die ungefähren Marschrouten. Das alles ist kein Geheimnis. Wir wissen aber nicht, was sie gebunkert haben und inwiefern die Berber ihre Sandhügel zum letzten Sandkorn verteidigen. Also Finger weg, die Sache ist zu heiß.
- Eigentlich geht es nur ums Öl, der Rest ist uns scheiß egal. Wir müssen also Wege finden, daß die Ölquellen weiter munter sprudeln. Ein militärischer Konflikt könnte auf Jahre hinaus sehr kontraproduktiv sein und scheint nicht angeraten.
- Ein militärisches Eingreifen in Libyen wäre nur von den USA zu stemmen, alle anderen NATO-Staaten beliefern den Kriegsschauplatz mit Hilfstruppen. Die USA sind jedoch auf Grund ihrer Präsenz im Irak und Afghanistan momentan überhaupt nicht in der Lage eine dritte derart große Militäroperation zu bestreiten.
- Ein militärisches Eingreifen in Libyen könnte einen Flächenbrand in der gesamten Region auslösen und Israel mit hineinziehen. Davor ist uns Himmel, Angst und Bange. Die Folgen sind überhaupt nicht kalkulierbar.
usw.
Die NATO scharrt mit den Schnürstiefeln. Unterm Schreibtisch. Und damit ist momentan allen Seiten gut gedient, denn die NATO hatte diese Region der Erde bisher nicht auf ihrem Radar. Pläne zu deren Befriedung und Einverleibung, das dauert. Die Praxis, jahrzehntelanges Wohlverhalten einzukaufen, die geht gerade krachen. Shit happens.
Grüne fordern Tankstellen-Boykott gegen Gaddafi
k.w.T. bzw. wie es die Zeit gestern ausdrückte
Die Stunde der großen Worte
Die Stunde der großen Worte
25. Februar 2011
Antrag auf Umbenennung der Stadt Bayreuth
Angesichts der hervorragenden wissenschaftlichen, politischen, historischen und finanziellen Verdienste des Guttenberg möge das Parlament beschließen, die Stadt Bayreuth in Gutbyereuth umzubennen. Der Antrag der CSU-Fraktion, die Stadt in Gutbereut umzubenennen, ist abzulehnen.
Deutschland führt email ein
Mit Beschluß der Mehrheit der anwesenden Abgeordneten von CDU/CSU und FDP wurde des späten gestrigen Abends das Gesetz zur Einführung von email in Deutschland verabschiedet. Damit ist die BRD eines der letzten Länder der Erde, daß diese sehr komplexe, schwer erlernbare und anspruchsvolle Technologie einführt, um nunmehr zu den technologisch fortgeschrittenen Ländern aufzuschließen.
Email, diese enorme technische Herausforderung, ist ähnlich wie Briefe schreiben. Statt mit Kuli und Papier hantiert man und frau jedoch mit Tastaturen, anderen Eingabegeräten und bockiger Technik. Das alles kommt aus dem englischen Sprachraum, heißt in der deutschen Sprache auch so, da es Jahrzehnte kein Analogon zu dieser Form der Konversation gab. Email kann als "elektronische Post" bezeichnet werden. Und weil es das jetzt auch in Deutschland gibt, heißt das demail, also deutsche elektronische Post, ausgesprochen wird es dann wie das Wort Depp, manche sagen auch Deppen-Mail dazu.
An dieser Stelle muß ich leider aufhören, da ich vorhatte, diesen post den strengen wissenschaftlichen Veröffentlichungskriterien der Zeit* gerecht werdend zu verfertigen, jedoch bereits gedanklich an diesem schriftstellerischen Unterfangen gescheitert bin.
-----
*
Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit Argumenten an der Artikeldiskussion.
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich.
Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge sachlich.
Bitte kehren Sie nun wieder zum eigentlichen Thema des Artikels zurück.
Bitte achten Sie künftig auf Sachlichkeit in Ihren Beiträgen.
Gekürzt. Bitte formulieren Sie Ihre Meinung sachlich.
Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen.
Bitte achten Sie auf eine angemessene Wortwahl.
Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl.
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich.
Entfernt. Bitte formlulieren Sie Ihre Argumente sachlich.
Bitte bleiben Sie sachlich.
Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion des Artikelthemas.
Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen sachlichen und konstruktiven Diskussionsbeitrag.
Entfernt. Bitte äußern Sie Ihre Kritik konstruktiv.
Kommentar auf Wunsch des Users entfernt.
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Schauen Sie sich bitte auch noch einmal die Netiquette an.
Entfernt. Bitte richten Sie Kritik an der Moderation direkt an community@zeit.de
Email, diese enorme technische Herausforderung, ist ähnlich wie Briefe schreiben. Statt mit Kuli und Papier hantiert man und frau jedoch mit Tastaturen, anderen Eingabegeräten und bockiger Technik. Das alles kommt aus dem englischen Sprachraum, heißt in der deutschen Sprache auch so, da es Jahrzehnte kein Analogon zu dieser Form der Konversation gab. Email kann als "elektronische Post" bezeichnet werden. Und weil es das jetzt auch in Deutschland gibt, heißt das demail, also deutsche elektronische Post, ausgesprochen wird es dann wie das Wort Depp, manche sagen auch Deppen-Mail dazu.
An dieser Stelle muß ich leider aufhören, da ich vorhatte, diesen post den strengen wissenschaftlichen Veröffentlichungskriterien der Zeit* gerecht werdend zu verfertigen, jedoch bereits gedanklich an diesem schriftstellerischen Unterfangen gescheitert bin.
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was die da machen
Clemens Binninger
Das, was Sie da machen, ist Internetsozialismus.
Die restlichen highlights im Schnelldurchlauf.
Clemens Binninger (CDU):
E-Mail und Internet sind mittlerweile Massenkommunikationsmittel geworden.
Manuel Höferlin (FDP):
Mit dem De-Mail-Gesetz schafft die christlich-liberale Koalition die Rahmenbedingungen für eine moderne digitale Kommunikation.
Das, was Sie da machen, ist Internetsozialismus.
Die restlichen highlights im Schnelldurchlauf.
Clemens Binninger (CDU):
E-Mail und Internet sind mittlerweile Massenkommunikationsmittel geworden.
Manuel Höferlin (FDP):
Mit dem De-Mail-Gesetz schafft die christlich-liberale Koalition die Rahmenbedingungen für eine moderne digitale Kommunikation.
Karikatur des Tages
Wer es nicht erkennen kann, die Witzfigur auf dem BILD ist Westerwelle.

Ja, Herr Westerwelle, dann waffenembargieren sie mal Libyen. Fände ich spannend, wie sie das anstellen.
Ja, Herr Westerwelle, dann waffenembargieren sie mal Libyen. Fände ich spannend, wie sie das anstellen.
die einen sagen so, die anderen so
Die Welt sagt:
10:04|TERRORISMUS
Al-Qaida-Vize ruft zu Anschlägen gegen den Westen auf
Die Russen sagen:
12:04|Politik
Al-Qaida-Anführer ruft zu Abkehr von Terrorakten gegen friedliche Moslems auf
Es handelt sich im Falle des anführenden Al-Qaida-Vize um ein und die selbe Person, Aiman al-Sawahiri, und um die gleiche Botschaft.
10:04|TERRORISMUS
Al-Qaida-Vize ruft zu Anschlägen gegen den Westen auf
Die Russen sagen:
12:04|Politik
Al-Qaida-Anführer ruft zu Abkehr von Terrorakten gegen friedliche Moslems auf
Es handelt sich im Falle des anführenden Al-Qaida-Vize um ein und die selbe Person, Aiman al-Sawahiri, und um die gleiche Botschaft.
Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven Beiträgen
Kurze Frage. Ist das arroganter Rotzlöffel zu Guttenberg bezogen?

Nur nebenbei. Kommentator Nr. 6 schreibt: Nr.4 hat Recht. Der Kommentar 4 lautet:
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit Argumenten an der Artikeldiskussion. Danke. Die Redaktion/ag
Nur nebenbei. Kommentator Nr. 6 schreibt: Nr.4 hat Recht. Der Kommentar 4 lautet:
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit Argumenten an der Artikeldiskussion. Danke. Die Redaktion/ag
Schock mit kruden Migranten-Thesen
Wir hatten ja vorgestern die Übung, daß jeder dritte Artikel des migrantenfreundlichen Hamburger Magazins zu postulieren habe, Sarrazin sei krude.
Heute überrascht uns die Textbausteinerin Annett Meiritz mit der sensationellen Mitteilung, daß es im Falle des texträuberischen Freibeuters, äh Freiherren, einen Zusammenhang mit schockierenden kruden Migranten-Thesen gibt. Welchen, das verrät sie uns allerdings nicht, denn da diese kühne These am Ende des Artikels auftaucht, hat sie den Rang eines Wurmfortsatzes der Geschichte, ist also für das Märchen entbehrlich.
Guttenberg und Sarrazin in einem Artikel unterbringen, darauf muß man erst mal kommen. Alle Achtung.
Heute überrascht uns die Textbausteinerin Annett Meiritz mit der sensationellen Mitteilung, daß es im Falle des texträuberischen Freibeuters, äh Freiherren, einen Zusammenhang mit schockierenden kruden Migranten-Thesen gibt. Welchen, das verrät sie uns allerdings nicht, denn da diese kühne These am Ende des Artikels auftaucht, hat sie den Rang eines Wurmfortsatzes der Geschichte, ist also für das Märchen entbehrlich.
Guttenberg und Sarrazin in einem Artikel unterbringen, darauf muß man erst mal kommen. Alle Achtung.
24. Februar 2011
OT hat gesagt...
via Master of desaster
Nach intensiver und schmerzvoller Durchschau der Facebook-Gruppe "Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg" ist bei mir die Erkenntnis weiter gereift, dass "defätistisches Gelaber von der allgemeinen Verkommenheit des Staates und der politischen Klasse" womöglich schon seit mehr als zwei Jahrzehnten gar nicht mehr aus dem linken Lager kommt, sondern vielmehr zu einer Konstante im Weltbild der Anghörigen konservativ-(klein)bürgerlicher Schichten geworden ist. Sie wünschen sich weniger Komplexität, mehr politische Führung und eine Person, auf die sie diese Sehnsüchte projizieren können.
Ohne die Grundannahme von der Verkommenheit des Staates und der politischen Klasse wäre die unfassbare Empörungsbegeisterung der Guttenberg-Untertanen doch überhaupt nicht möglich.
FTD
Bayreuther Professor bezichtigt Guttenberg des Betrugs
Der in Bayreuth lehrende Staatsrechtler Oliver Lepsius hält Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) für einen Betrüger. "Wir fühlen uns getäuscht", zitierte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" den Wissenschaftler mit einer Aussage über Guttenbergs Doktorarbeit voller Zitate, die nicht als solche ausgewiesen sind. "Wir sind einem Betrüger aufgesessen."
Das ist keine Bezichtigung, sondern eine Tatsachenfeststellung.
Nach intensiver und schmerzvoller Durchschau der Facebook-Gruppe "Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg" ist bei mir die Erkenntnis weiter gereift, dass "defätistisches Gelaber von der allgemeinen Verkommenheit des Staates und der politischen Klasse" womöglich schon seit mehr als zwei Jahrzehnten gar nicht mehr aus dem linken Lager kommt, sondern vielmehr zu einer Konstante im Weltbild der Anghörigen konservativ-(klein)bürgerlicher Schichten geworden ist. Sie wünschen sich weniger Komplexität, mehr politische Führung und eine Person, auf die sie diese Sehnsüchte projizieren können.
Ohne die Grundannahme von der Verkommenheit des Staates und der politischen Klasse wäre die unfassbare Empörungsbegeisterung der Guttenberg-Untertanen doch überhaupt nicht möglich.
FTD
Bayreuther Professor bezichtigt Guttenberg des Betrugs
Der in Bayreuth lehrende Staatsrechtler Oliver Lepsius hält Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) für einen Betrüger. "Wir fühlen uns getäuscht", zitierte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" den Wissenschaftler mit einer Aussage über Guttenbergs Doktorarbeit voller Zitate, die nicht als solche ausgewiesen sind. "Wir sind einem Betrüger aufgesessen."
Das ist keine Bezichtigung, sondern eine Tatsachenfeststellung.
der Erfolg heiligt die Mittel
SPIEGEL ONLINE 24. Februar 2011, 21:10 Uhr
Besuch in Afghanistan
US-Armee soll Psycho-Team auf de Maizière angesetzt haben
Na, dann erklärt sich ja, warum der Herr Ende November vergangenen Jahres höchstselbst Terrorpropaganda verbreitet hat, was später, nach Durchnudlung des Plots in der Terrorzentrale des Spiegel, zum Blutbad im Reichstag mutierte. Gute Arbeit, die die Amerikaner da abgeliefert haben. Das muß man erst mal drauf haben, einen Aktentaschenträger zum gefährlichsten Terrorpropagandisten der Neuzeit umzuschulen.
Da macht es dann Sinn, daß der oberste Terrorpropagandist seiner Propagandaabteilung mitteilen ließ:
SPIEGEL-ONLINE 19. Februar 2011, 13:52 Uhr
Nach Anschlagswarnung
Ermittler verlieren Kontakt zu Terror-Informanten
Wenn die Amis keinen Infonachschub liefern, sieht es dünn aus mit geplanten Terrorplots. Soweit reicht die Phantasie des Herrn de Maizière dann doch nicht, sich derartige Gruselstories selber aus den Fingern zu saugen. Aktentaschenträger eben.
Besuch in Afghanistan
US-Armee soll Psycho-Team auf de Maizière angesetzt haben
Na, dann erklärt sich ja, warum der Herr Ende November vergangenen Jahres höchstselbst Terrorpropaganda verbreitet hat, was später, nach Durchnudlung des Plots in der Terrorzentrale des Spiegel, zum Blutbad im Reichstag mutierte. Gute Arbeit, die die Amerikaner da abgeliefert haben. Das muß man erst mal drauf haben, einen Aktentaschenträger zum gefährlichsten Terrorpropagandisten der Neuzeit umzuschulen.
Da macht es dann Sinn, daß der oberste Terrorpropagandist seiner Propagandaabteilung mitteilen ließ:
SPIEGEL-ONLINE 19. Februar 2011, 13:52 Uhr
Nach Anschlagswarnung
Ermittler verlieren Kontakt zu Terror-Informanten
Wenn die Amis keinen Infonachschub liefern, sieht es dünn aus mit geplanten Terrorplots. Soweit reicht die Phantasie des Herrn de Maizière dann doch nicht, sich derartige Gruselstories selber aus den Fingern zu saugen. Aktentaschenträger eben.
was ich möchte, steht hier nicht zur Debatte
Wie das Möchten im richtigen Leben funktioniert erklärt uns sehr eindringlich ein Herr Seehofer bezogen auf den Texträuber Guttenberg (Spiegel).
„Als CSU-Vorsitzender möchte ich... ab sofort keine weiteren Debatten über die Sache führen.”
„Als CSU-Vorsitzender möchte ich... ab sofort keine weiteren Debatten über die Sache führen.”
Boxkampf aktuell: Sueddeutsche vs. Spiegel
... tatsächlichen oder vermeintlichen Leitmedien wie Guardian, Spiegel oder New York Times ...
Es geht um das Abebben der immer spärlicher tröpfelnden Depeschen von wikileaks, doch das ist ohne Bedeutung. Genauso wie das Wort tatsächlich in diesem Zusammenhang.
Es geht um das Abebben der immer spärlicher tröpfelnden Depeschen von wikileaks, doch das ist ohne Bedeutung. Genauso wie das Wort tatsächlich in diesem Zusammenhang.
Boxkampf aktuell: Spiegel vs. BILD
SPIEGEL ONLINE 24. Februar 2011, 15:15 Uhr
Umfragen
Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg
phw
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bild.de 24.02.2011 - 15:44 UHR
Pro und contra Guttenberg
IN REPRÄSENTATIVEN UMFRAGEN UND TELEFON-VOTINGS STEHEN DIE MEISTEN DEUTSCHEN ZUM VERTEIDIGUNGSMINISTER ++ WARUM NICHT IM INTERNET?
Von Andreas Thewalt und Franz Solms-Laubach
Unter der folgenden Adresse findet man das alles auch tabellarisch.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747581,00.html
Umfragen
Bild.de-Leser revoltieren gegen Guttenberg
phw
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bild.de 24.02.2011 - 15:44 UHR
Pro und contra Guttenberg
IN REPRÄSENTATIVEN UMFRAGEN UND TELEFON-VOTINGS STEHEN DIE MEISTEN DEUTSCHEN ZUM VERTEIDIGUNGSMINISTER ++ WARUM NICHT IM INTERNET?
Von Andreas Thewalt und Franz Solms-Laubach
Unter der folgenden Adresse findet man das alles auch tabellarisch.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747581,00.html
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