12. März 2016

Lothar Lingen: Eine Anzeige in der Zeitung

Es sind die Kleinigkeiten im Agentenleben, die einen Topspion vor der Enttarnung schüt­zen, die Zurückhaltung in den Dingen des Alltags.

Weiland konnten die Führungsoffiziere von Günter Guillaume das Wasser nicht halten und gratulierten ihm in ihrem Funktele­gramm zur Ankunft des strammen Nach­wuchses. Ge­schich­te wiederholt sich. Diesmal ist es Axel Minrath, dem ein von Gott geschaf­fenes En­kel­kind vor die Haustür gelegt wurde, auf daß er seinen Stolz mit einer Anzeige in der Zei­tung Ausdruck verleiht.

Blättert man nun ein wenig im Internet herum und sammelt die wenigen Fundstellen ein, die einer solchen Personalie zuzuordnen sind, dann er­gibt sich mit ganz wenigen Bruchstücken ein aussagekräftiges Bild. Es ist gerade mal ein Dreiteile-Puzzle, das zu lösen war, nicht weiter schwer.


Der früheste Verweis liegt bei Amazon wie Sauerbier rum und findet keinen Käufer.

Axel Minrath, Friedenskampf: Die DKP und ihre Bündnispolitik in der Anti-Nachrüstungsbewegung
Verlag Wissenschaft und Politik (1986)
ISBN-13: 978-3804686885


Schon sind wir bei der Sachlage, die einst im Spion, der aus der Uni kam, dargestellt wurde, den Universitäten als ewig sprudelnder Quell für Agen­tenrekrutierungen. Am Beispiel des Herrn Funke hatten wir es exempla­risch aufgezeigt. In Berlin trifft man ja auch auf Absolventen des selbigen. Fragt man diese nach den Meriten des Politprofessors, dann ist das Un­term­strichurteil wenig schmeichelhaft und eindeutig. Fachlich sei er 'ne Nulpe gewesen, ein Laberer vor dem Herrn, aber der Sache treu ergeben. Auf die Frage welcher Sache erntet man Schulterzucken und denkt sich seinen Teil. Wahrscheinlich beiden.

Die gleiche Geschichte bei Martin Thein, der sich mit universitärem Auf­trag in die Ultraszene einschleimen sollte, um sie für die Machtspiele der Spitzelbehörde zu kidnappen.



V-Schreiber Gebauer hatte sich in der 007-Illu auch schon fast zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Der Mann, der den deutschen Inlandsgeheimdienst in eine schwere Krise stürzte und seinen Präsidenten Heinz Fromm um seinen Job brachte, ist ein kleiner, schlanker Brillenträger in dunklem Anzug, mit weißem Hemd und Krawatte. "Typ langweiliger, seriöser Beamter"...

Viel jedoch sagte er nicht. Noch nicht einmal seinen echten Namen wollte der mittlerweile versetzte Referatsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), Abteilung 2B "Forschung und Werbung", angeben. Stattdessen nannte er nur eine kuriose Tarnidentität. Deckname: Lothar Lingen. Alter: 54. Danach berichtete der auf den Geheimdienstfluren als "Mini" bekannte Beamte, wie "geschockt" er vom Rücktritt seines Präsidenten sei.

Terror-Holger ließ nicht locker und wollte reines Kölsch eingeschenkt bekommen.

SWR-Journalist Holger Schmidt bloggte im Juli 2013 – gestützt auf anonyme Quellen – , Lingen sei ins Bundesverwaltungsamt (BVA) versetzt worden, wo er auch "Ehrungsaufgaben für den Bundespräsidenten" verrichte. Der Jour­na­list ist der Spur nachgegangen. Das BVA, das wie das BfV in Köln sitzt, braucht eine Woche, um auf Nachfrage mitzuteilen, keine Angaben zu Perso­nalangelegenheiten zu machen. Lothar Lingen, der seinen Präsidenten stürz­te, genießt also weiter Schutz durch seinen Beamtenstatus.

So blieb nur noch übrig, die Internetseite des Bundesverwaltungsamtes abzugleichen. Dort wird man fündig.

Herr Axel Minrath

Adresse(n):

Bundesverwaltungsamt
50728 Köln
Deutschland

Kontakt:

Axel Minrath
Raum: A 010
Telefon: 022899-358-4010
E-Mail Axel.Minrath@bva.bund.de

Referat ZMV II 6

Ehrungsaufgaben des Bundespräsidenten...

Ergo haben wir es mit dem üblichen Verfahren zu tun. Politstudium und Politdiplom in Blablabla. Der Qualifizierungsnachweis für die Agenten­karriere ist eine Publikation gegen die DKP oder war eine Legen­dierung durch das Amt, wie bei Thein seinen Publikationen über Hools im Fußball.

Was wurde aus dem Schredderexperten Lothar Lingen?

Tja, Frau Pau, Frau König. Rufen sie doch einfach mal an und gratulieren sie ihm zu der Gottesgabe. Es liegt an ihnen, ob sie weitere Fragen an ihn haben oder seine Beiziehung als Zeuge in was auch immer anleiern.
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Jetzt schaumerma, wann die Aufklärer den heutigen Leak aufgreifen. Irgendwann muß ja auf Twitter drauf stehen, daß Lothar Lingen in Axel Minrath drin ist.

[update 18:05 Uhr]

Auch der Bundestag hat eine Anzeige zu Lothar Lingen.

11. März 2016

Universität Hannover führt neuen Doktortitel ein

Ab sofort können Absolventen in Hannover auch den Titel eines Leyen­doktors erwerben.

NSU: Die kleine Goebbelsfrau



Nein, auch wenn die Zschäpe lügen läßt, daß sich das Fundament des ehr­würdigen Gerichts gefährlich biegt, ist sie natürlich nicht gemeint. Es gibt noch andere Frauen im Gerichtssaal, denen man bereits an der Nasen­spitze ansieht, wes' kindischen Geists sie sind.

Frau Ramelsberger, deren Intellekt dem von zwei Pfund Weißwurst nahe kommt, schreibt zum Beispiel Gerichtsreportagen frei Schnauze, ohne sich um Fakten und Logik zu kümmern, denn die stören nur, wenn sie die Weiß­wurst erbricht. So war es am vorgestrigen Tage, als ihr vor allen an­de­ren der große Coup gelang, als erste eine dreiste Lüge in die Welt zu setzen.

Da hat also wer einen VHS-Rekorder betätigt, kurz nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße. Daran ist stark zu zweifeln bzw. ziemlich sicher ist das so gewesen. Da wurden sogar etliche Aufnahmegeräte in Betrieb ge­nommen. Unter anderem im zuständigen Referat des BKA, daß alle Fern­sehberichte über den Anschlag mitschnitt, um sich so die Anfragen bei den Sendern zu ersparen. Die Bilder wurden für diskrete Hintergrund­ermittlung benötigt und archiviert. Dreimal dürft ihr raten, auf was für Datenträgern.

Mundlos und Böhnhardt, aber auch Eminger, Meier, Schulze und Leh­mann hätten die Mitschnitte in jedem Fall machen können. Programmier­bare Videorekorder waren längst erfunden.

Wer die TV-Berichte aufnahm, ist offenbar bis heute nicht ermittelt worden, auch wenn die kleine Goebbelsfrau etwas anderes behauptet.

Böhnhardt und Mundlos haben möglicherweise einen Anschlag in Köln durchgeführt, zum Beispiel von Naziplakaten, oder bei einem ihrer vielen Jobs im Rheinhafen, denn dort werden immer gute Anschläger benötigt. Den in der Keupstraße allerdings kaum. Dafür gibt es keinen einzigen Beweis. Genaugenommen gar keinen.

Die Belege, die das BKA hat, sollen eine Täterschaft der Zschäpe belegen. Das ist soweit richtig, da es der Herzenswunsch des Generalbundes­an­wal­tes in Menschengestalt des Diemer ist. Dumm nur, daß sie das nicht machen.

Ein Bekennervideo bleibt uns die Süddeutsche bis einschließllich heute schuldig. Bis dato ist ein solches nicht publik geworden. Angekündigt seit über vier Jahren, harrt es immer noch der Fertigstellung, was schwierig werden wird, da zwei der dafür gecasteten Protagonisten tot sind.

Und on Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe jemals in der Polenzstraße zusammen wohnten, ist ebenfalls ein Märchen und vemutlich eher ein Produkt der ferkelhaften Pornophantasie des Ramelsbergerschen Einflüsterers.

Unterm Strich bleibt übrig, daß das Goebbelsweib aus München faust­dicke Lügen verbreitete, die sogar die Bild so geil fand, daß die Dieck­mannschen Schmierfinken noch nach 20 Uhr eine Eilmeldung in die Welt setzten, die süddeutsche berichte, Zschäpe hänge quasi schon am Galgen.



www.bild.de/news/inland/nsu/news-eilmeldung-zschaepe-44873844.bild.html
Zeitungsbericht 09.03.2016 - 20:17 Uhr

Zschäpe offenbar an Produktion von NSU-Video beteiligt

Mehr gleich bei BILD.de


Nein, auch bei Bild gab es natürlich nicht mehr. Es war einer in die hohle Hand. Wer das Video produziert hat, und wer beteiligt war, das ist bisher nicht mal Gegenstand von Ermittlungen gewesen. Solange die Staats­schutz-Klitsche in der Lausitzer Straße zu Berlin einschließlich des dort ein- und ausgehenden Personals aus allen Ermittlungen rausgehalten wird, solange ist da gar nichts ermittelt. Und gegen die Staatsschutzabtei­lung im BKA ermittelt erst recht niemand.

Einmal mehr wurde aufgezeigt, daß die Ramelsberger auch nur eine unterdurchschnittliche und hochgradig untalentierte Propaganda­fa­schistin ist. Kein Wunder, wenn man sein Handwerkszeug beim Leyendecker plagiiert hat.

10. März 2016

Heise ab jetzt auch mit Hardcore-Pornos für Fotonerds



Pavel Kaplun zeigt 3,5 Stunden lang ... Funktionen der Werkzeug­palette von Photoshop.

Illustrierte - Denunzianten-Magazin im Goebbelsmodus



Die Druckerschwärze der Gründungsurkunde ist noch nicht getrocknet, auch wenn wir 2016 schreiben. Da wundert es nicht, wenn sich die Ham­bur­ger Nazi-Illu als Denunzianten-Magazin im Goebbelsmodus outet. Insider munkelten schon lange, daß Augstein und Erben extremistische Verschwörungspraktiker waren und sind, deren wichtigster Lebensinhalt unter anderem die Denunziation der Mitbewerber am Markt ist.

Es würde niemanden wundern, wenn der Autor dieser nazistischen De­nun­ziation der bis in die letzte Körperzelle durch und durch Propaganda-­faschist seiende Sundermann ist.

Da gibt es nichts zu entschuldigen, auch nicht für die Polizei.

Es wundert auch nicht, daß die ursprüngliche Denunziation von den Jenaer Linksfaschisten um den Pfaffen König herum ausging. Die könig­liche Krabbelgruppe aus Merseburg war es auch, die das als "Bekenner­video" bezeichnete Machwerk unbekannter Autoren als Geständnis-DVD an die Hamburger Nazi-Illustrierte verhökerte.

Warum das BKA ausgerechnet diesen Zusammenhang aus allen Ermitt­lungen heraushält, wäre noch zu klären. Kenner der Örtlichkeiten in der Lausitzer Straße zu Berlin und gewisser Personenbewegungen vor Ort haben da ja bestimmte Vermutungen, wessen payroll da eine Rolle spielt.

Kermeth Methbeck: Finde die Verhöhnung



Leider ist uns Dieckmanns Schmierblatt die Verhöhnung bis heute schul­dig geblieben. So müssen sich dessen Konsumenten selber auf die Suche machen.

Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf den im Artikel des Zahnarztes vorkommenden Kinderstrich in Schöneberg eingegangen.

Ich habe mich mal bei einem Schöneberger sachkundig gemacht. Einen offenen Kinderstrich in dem Sinne gibt es nicht. Aber die Nolle, das ist schon seit Jahrzehnten Hochburg für gesetzwidrigen Suchtmittelhandel und Schwule. Wenn, dann findet das eher im verborgenen in dort befind­lichen Wohnungen statt und geht nördlich bis ziemlich zum Bahnhof Zoo.

Vorstellbar ist es, aber keinesfalls mehr so, wie die Kinder vom Bahnhof Zoo. In jedem Falle denkbar ist die andere Option, die für 6 Vollrausche aus­rei­chende Menge als Zahlungsmittel für Schwulensex ohne Grenzen be­sorgt zu haben.

Man sollte immer im Hinterkopf haben, daß Geheimdienste einen Markt für gesetzwidrigen Sex unterhalten und überwachen, um so genügend er­pressbares Material für ihre eigenen Interessen zu rekrutieren.



Könnte es am Ende so sein, dass die US-Geheimdienste da regelrechte Pädophilen-Ringe aufbauen, um anfällige Politiker zu ködern und dann zu steuern, zu erpressen, abzusägen? ...

Pädophile dagegen sind heute sehr erpressbar. Man muss ihnen halt nur was anbieten und Gelegenheit verschaffen, sich zu kompro­mit­tie­ren. Ein paar hübsche Stricherknaben zuführen, die für ein bisschen Crystal Meth … Und schon tanzen die nach der amerikanischen Pfeife. Wie beispielsweise die Grünen.


Und die Deutschen machen fleißig mit?

Bleibt eine Frage über. Was ist ein außergewöhnliches Sex-Spielzeug?

Das wäre die Chance für einen der Knaben, dem Elend für immer zu entfliehen. Er müßte statt bei der Staatsanwaltschaft bei einem Medium mit viel Kohle auspacken.

9. März 2016

Merkel, die Ziege: Putins Propagandaschergen treten nach



Erst gestern machten sich tausende werktätige Künstler, Geistes­schaf­fen­de und sonstige Nichtsnutze auf den Weg, um dem deutschen Kanzler zum Frauentag zu gratulieren, da nutzen Putins Propagandschergen die Gunst der Stunde, um nachzutreten. In einem redaktionellen Beitrag be­zeichnen sie Merkel als Ziege und rechte Braut.

Monika Grütters (54), Staatsministerin für Kultur und Medien ... freute sich: „Ihr wisst gar nicht, wie wichtig das ist. Das ist viel mehr als nur einen Aktion."

George Martin - All things must pass away



Ringo Starr hat bestätigt, daß der, ohne den es die Beatles nie so gegeben hätte, wie es sie gab, den Weg alles Irischen gegangen ist. Mit 90 Jahren endete sein segensreiches Leben. Als kleiner Junge übersetzte ich All things must pass immer mit alle Dinge müssen passen. Am Ende des Lebens paßt man in einen Sarg oder eine Urne. So ist alles, was lebt, wert, daß es zugrunde geht.

Friede deinem Lebenswerk, George. All things must pass away.

NSU: Unter Staatsschützern

Gutes kann man nicht oft genug sagen. Binninger, einst für Staatsschutz am Hinterausgang einer stillgelegten Kaserne der US-Army auf Wacht für den Kapitalismus, damit sich keine Sprayer der verfallenden Gebäude be­mächtigen und diese schänden, dieser Binninger kam nun mit einer be­merkenswerten Aussage um die Ecke geschlichen, die wenigstens für ge­nauso viel Verstörung sorgen wird, wie es die seines Bruders im Geiste bereits tat.

Und für Gelächter, denn Dittes kann sicherlich alles mögliche, nur keinen Verfassungsschutzpräsidenten zurechtweisen. Wie soll das gehen?



Binninger, das ist inzwischen sehr deutlich geworden, befindet sich von Anbeginn der neuen Vertuschungsverhandlungen im Edathy-Modus, nicht was die Bilder betrifft, sondern dessen Auftrag, alles zu verhindern, was der Erhellung krimineller Aktivitäten in den Reihen der deutschen Po­lizei betrifft. Die Ansage von ihm war deutlich. Niemand hat die Ab­sicht, etwas aufzuklären. Binninger ist solidarisch mit Vertuschern und Verneblern.

Desgleichen Frau Haskala, der es an der nötigen Tiefgründigkeit fehlt, Licht in die Vertuschung von Verbrechen zu bringen. Stattdessen fallen ihre Berichte durch Weglassungen, Falschaussagen und mangelndes Lo­gik­verständnis auf. König ist Staatsschützer, weil sie die entscheidenden und wichtigen Fragen gar nicht erst fragt. Stattdessen ist Kuscheln für Bodo angesagt.


Finnisches Schaf sorgt für Innovation auf dem Spitzelmarkt für Nazis: Rechte V-Leute nun auch mit Koscher-Siegel.

Nun dachten sich die (Thüringer) Linken eines Tages einen tollen Jux aus und wollten Butter bei die Fische machen. Dabei muß der an der hinteren Schädelwand angepinnte Gedanke berücksichtigt werden, ob Denken da­bei überhaupt eine Rolle spielte. Nehmen wir es als geflügeltes Wort, daß sich die Linken dachten, wenn sie den Chef aller deutschen Finnen mit ins Boot holen und zum Thüringer Oberspitzel ernennen, auch wenn er nicht eine einzige der gesetzlich geforderten Voraussetzungen dafür mitbringt, dann haben sie exakt den gleichen Coup gelandet wie der Bundestag, der einen Linken zum Stellvertreter im Parlamentarischen Kontrollgremium machte und die Linken somit zum Schnauzehalten verdonnerte.

In Thüringen sollte es umgedreht laufen. Kramer for 007-President und fürderhin lesen die Spitzel den ganzen Tag Zeitung, Fratzenbuch oder blättern das Internet um. Sie dachten sich also, diese Linken, sie kaufen sich ein dummes finnisches Schaf, auf daß die linken Lichtgestalten nur von Sonne, Mond und Sterne überstrahlt werden können.

Kaum im Amt, schon gibt es Stunk, denn Kramer will die V-Leute bei den Rechten wieder einführen, die wegen dem NPD-Verbotsverfahren erst mal in die Warteschleife gelegt werden mußten. Sie brauchen wieder V-Leute, meint der Kramer, und Binninger sagt, da hat er vollkommen Recht, denn sie brauchen die Berichte aus dem Innenleben des NSU, da es mit richti­gen Nazis nicht die gewünschten Berichte gibt.



Wenn waschechte Rechte und Nazis schon nicht wissen, was der NSU war, es aber einen gegeben haben muß, dann müssen Märchenerzähler ran, die die Ergebnisse liefern, die den Stoff für endlose Auschußsitzungen bilden. Im Sinne der Haskalas der Welt waren echte Nazis bisher nur Pleiten, weil nicht einer von denen ihr Märchen vom NSU bestätigte. Nur auf die Ge­wächshauszüchtungen der Spitzelbehörden war bisher Verlaß, denn die sagten das Gewünschte aus.

Sie holten Kramer ins sinkende Boot, weil sie hofften, er mache wegen seiner Vita aus dem Thüringer Spitzelverein eine Behörde für den mora­lischen Zeigefinger, eine Ermahnungsbehörde für Sitte und Anstand im Interesse der Linken. Stattdessen nun der Gau. In seiner ersten öffent­lichen Amtsanmaßung gibt er den Roewer und wird zeitnah in dieser Rolle aus dem Reichstag gestärkt. Kramer sieht sich in erster Linie in der Rolle eines Staatsschützers und nicht in jener eines Erfüllungsgehilfen linker Fieberträume.

Kramer hat weitaus mehr Verständnis für seine Rolle in dieser Republik als alle Sicherheitsexperten der Linken zusammen. Er weiß, daß er Diener der Machtpolitik ist. Sie brauchen die manövrierbare Masse an Links-, Mittel- und Rechtsextremen und erst recht deren -isten, nicht zu ver­gessen die islamistischen und christistischen Religionsfanatiker. Sie brau­chen sie als Faustpfand, um die dazu bereiten Volksgenossen jederzeit für den Kampf gegen [bitte selber ausfüllen] zu mobilisieren und sich darüber den Rückhalt ihrer Politik beglaubigen zu lassen.

Kramer hat verstanden, daß nur eines entscheidend ist. Wer sitzt mit dem größeren Löffel am Futtertrog der Macht?
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Nachtrag 09:30 Uhr

vonstein: Finnisches Schaf .... Oh joi joi joi... :)

anmerkung: Nix Oh joi joi joi. Da haben sich die Linken vertan. Sie wollten ein dummes finisches Schaf. In Finland gibt es aber keine Schafe - Hi hi hi :D

Admin: die wollten ein Mossad-Schaf...das jedoch im Morast stecke zu bleiben droht wie in Kiel neulich, und von der Feuerwehr gerettet werden musste...

anmerkung: Binninger, die Feuerwehr vom Staatsschutz? Ja, sein robuster Einsatz tat Not. Ein Mossad-Schaf haben die doch schon. Außer Gras über die Sache wächst da aber nichts rüber.

8. März 2016

zum Frauentag der dumme Mann



Zum Frauentag, sagt die Madame,
sei auch der dumme Mann mal dran.
Dem Wunsch kann man nicht widersprechen,
wir soll'n uns stellvertretend rächen.
Drum sei per Poemslam gelyncht,
was sich kackbraun zum Nachbarn wünscht.


Fleischhauer wünscht sich Nazis als Nachbarn, damit er seine Denun­ziationsgelüste ausleben kann. Mehr muß man über diese Pfeife nicht wissen.

zum Frauentag: Lesbe oder Stiefschwester?


Die Evolution der männlichen Gelüste in den USA von Ost nach West und umgekehrt.

Nutsack

I like Ebony Lesbian Step Sister Midget Porn.



pornhub

We hope you enjoyed our colorful coast-to-coast trip across the United States. E pluribus unum, indeed.

Gesangslehrerin zeigt her ihre Füßchen



Sie zeigte ohne Aufforderung voller Stolz ihre Füße, deren Zierde an die­sem Tag japanische Socken waren.

Ich habe leider nicht so schöne Füße wie sie.

Wieso? Ich habe ihre Füße doch noch gar nicht inspiziert. Ei­ne Zweitmeinung sollten sie da schon einholen. Ihre alleine zählt nicht.


Dann wurde eine große Tüte mit allerlei Barfußlaufwerk ausgeschüttet, um diverse Möglichkeiten zu zeigen, die Fußsohle zurück zur Evolution zu entwickeln.

Sie können sich was aussuchen, um es ausführlich zu testen.

Dann nehm ich den hier. Darf ich?

Ja klar.


Sie griff sich den im Foto abgebildeten "Sockwa® Playa Lo", ein Über­zie­her, der exakt für das ausgelegt ist, wie er heißt, Strand, also Sand. Die Sohle ist 1 Millimeter dick, spiegelglatt, das Material Neopren.

Der ist es, meinte sie eine gute Stunde später.

Ja, der ist schweinegut, muß jedoch, da am Strand richtig barfuß gelaufen wird, für den Hausgebrauch präpariert werden. Das gute alte Hansaplast funktioniert gar nicht. Null Griff. Panzerband ist etwas besser, aber immer noch etwas rutschelig. Ergo blieb nichts weiter übrig, als auf der Klebe­flä­che des wieder entfernten Panzerbandes Noppenlatex zu verteilen. Das funktioniert. Wie lange? Mal sehen.

7. März 2016

Die dümmsten Praktikanten in Hamburg sind



Annett Meiritz und Severin Weiland. Auf dem zweiten Platz folgt die dümmste Linke der Republik.

grüne Atomkraft

Hadmut Danisch

Wisst Ihr, wie man die Grünen dazu bekommt, für Atomkraft zu sein?

Man muss ihnen nur erzählen, dass Radioaktivität voll dröhnt, man damit viel länger und besser ficken kann und sie schwul macht. Dann fordern die sofort staatlich geförderte Castor-Transporte für alle.

es werde Gras

Zerohedge

Legalizing Weed Has Done What 1 Trillion Dollars And A 40 Year War Couldn't

Die Legalisiereung von Marihuana hat das gebracht, was 1000 Milliarden Dollar und der 40 Jahre andauernde Krieg nicht vermochten.

Der Grüne Kermeth und Methbeck sind natürlich keine Grassorten, son­dern Zahlungsmittel auf dem Berliner Jungenstrich.

Beck ist dumm, aber nicht dumm genug dieses Teufelszeug selber zu nehmen – aber – man kann damit auch (minderjährige) Stricher be­zah­len oder sie ihr Leid vergessen lassen – das ist die andere, wirklich schockierende Seite dieses Falles!!!

Nochmal: in Schöneberg ist es Gang und Gebe, dass man mit dieser Droge die minderjährigen Stricher teilweise bezahlt oder gefügig macht, denn das Schmerzempfinden wird extrem eingeschränkt! Aber der liberale Umgang und das Schutzalter für Jungendliche sind ja die Lieblingsthemen dieses Subjekts!

Vetternwirtschaft in den USA

Judge Jeanine, FOX News

It doesn’t matter to you which party, crony capitalism and its paradigm will not change for the elite.

Es ist wurst, um welche Partei es geht, die Klüngelwirtschaft und das dazugehörige Weltbild werden sich für die Eliten nicht ändern.

MLU Halle: Lecktücher für Neu-Studenten

mz-web 03.03.16, 17:57 Uhr
Studierendenrat Halle

Vegane Verhütungsmittel für Erstsemester-Studenten

Vegane Verhütungsmittel sollen Studenten, die im kommenden Win­ter­semester an der Universität Halle ins erste Semester starten, in ihren Willkommenstaschen finden. Für diese Begrüßung der Neu-Stu­denten will der Studierendenrat (Stura) der Martin-Luther-Universität jeweils 5.000 vegane Kondome und vegane Lecktücher (diese ermög­lichen sicheren Oralverkehr an Frauen) anschaffen.


Da es aber um studentischen Nachwuchs geht, müssen wir zwingend die Frage stellen, was der wahre Hintergrund dieses Begehrs ist. Wessen Anus sollen die Halleschen Erstsemestler von Anbeginn ihrer akademischen Laufbahn lecken, um in die richtige Spur zu kommen?

Was die deutsche Zukunft betrifft, sollten nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein, wenn die Studentenvertreter zwar geschützten Sexual­verkehr propagieren, sich aber ungeschützt ins Hirn ficken ließen.

6. März 2016

grüner Dichter ohne Pferd im Rathaus

20.15 Uhr: Der Spitzenkandidat der Grünen, Andreas Kowol, ist im Hanauer Rathaus angekommen, mit angespanntem Gedicht.

NSU: Der Kurzkrimi am Sonntag

Die Ermordung von Uwe Böhnhardt

oder

Der NSU als drogeninduzierte Halluzination der Linken


“NSU-Aufklärer Ramelow” ©®™℗ (Thomas Moser) holt sich bei einem Experten Rat, wie der Glaube an den NSU gestärkt werden kann.

Philosophie ist das einsame und freie Denken.

Als Akt des Philosophierens gesehen, stimmt das sogar. Philosophie ist dann doch ein wenig mehr als nur das.

Nichtdestotrotz seien einige Splitter aus dem Essay von Norbert Bolz herausgehoben, die das Elend der deutschen Wirklichkeit anschaulich darstellen.

Und so ist ein neuer Typus entstanden: Die Quotenfrau, die stolz auf sich ist.

... Farce der Politischen Korrektheit. Ihr „Diskurs“ setzt sich zusam­men aus Sprachhygiene und Moralismus, aus Heuchelei, Sozialkitsch und einer poli­tisch gefährlichen Perversion der Toleranz. Der Ton wird übrigens immer schärfer. Denn man wird poli­tisch aggressiv, wenn man theoretisch nicht mehr weiter weiß.

Unsere Gesellschaft ... wird zum willenlosen Opfer eines Tugend­terrors, der in Universitäten, Redaktionen und Antidiskrimi­nierungs­ämtern ausgebrütet wird.

Das Recht auf Meinungsfreiheit und Redefreiheit stellt aber gerade die ab­weichende Meinung, den Dissens, ins Zentrum der Freiheitsidee. Von dieser Einsicht ist die Elite der europäischen Politik unendlich weit ent­fernt. Abwei­chende Meinungen werden heute schärfer sanktioniert als abwei­chen­des Verhalten. Diese Sanktionen laufen zumeist nicht über Diskussionen, sondern über Ausschluss.

Es gibt keine Freiheit des Denkens ohne die Möglichkeit einer öffent­lichen Mitteilung des Gedachten.

Deshalb zerstört das Zum-schweigen-bringen abweichender Meinun­gen die Gedankenfreiheit selbst.

Und öffentlich heißt eben genau die Meinung, die man ohne Isolations­angst aussprechen kann. Wir fürchten also nicht, eine falsche Meinung zu haben, sondern mit ihr allein zu stehen. Die Isolationsangst regiert die Welt.

In der Mediendemokratie werden die Menschen durch eine Sprache ver­sklavt, die als die unwiderrufliche Sprache der Mehrheit auftritt, in Wahrheit aber von gut organisierten Minderheiten geprägt wird.

Wenn die öffentliche Meinung in unserer Gesellschaft gesprochen hat, bringt kaum mehr jemand den Mut zum Widerspruch auf. Ihr Druck ist so groß, dass gesetzlicher Zwang vielfach überflüssig wird. Und so breitet sich ein ewiger Friede des Intellekts aus. Niemand wagt es, einem unabhängigen Gedankenzug zu folgen. Deshalb gibt es auch keine großen Denker mehr. Abweichende Meinungen, die sich doch noch aus der Deckung wagen, werden sozial bestraft.

Auch wenn nur ein einziger eine abweichende Meinung hat, gibt das der überwältigenden Mehrheit nicht das Recht, ihn zum Schweigen zu bringen.

Der Linksintellektuelle macht Abweichung zum Business; seine Posi­tivität ist die Negativität. Er beherrscht das Marketing des „Anti“. Früher war er Sa­lon­sozialist; heute tritt der Kritiker als Celebrity der Talkshows auf. Die Negation steht ihm gut.

Die Politik hält sich Querdenker und Gefälligkeitswissenschaftler, um sich gegen jeden echten Dissens zu immunisieren. ... Nichts fürchtet die Re­gierung einer modernen Massendemokratie nämlich mehr als einen selb­ständig denkenden Menschen.

Aufklärung ist die Lebenslüge des deutschen Journalismus. Wenn die Mas­sen­medien ihrem traditionellen Anspruch auf Aufklärung nämlich gerecht werden wollten, müssten sie ihrem Publikum den Dissens zumuten. Gleich­gesinntheit ist der größte Feind der Aufklärung.

Der kritische Journalismus hat sich in die Sackgasse der Politischen Korrektheit und ihrer „Verbalexorzismen“ verirrt. Und seither funk­tio­nieren die Massenmedien wie der antike Zensor.

Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach.

Der Gruppe und den Medien zu trotzen – darum geht es heute. Aber nur wenigen ist die Freiheit wichtig genug, um dieses Wagnis einzu­gehen. Denn nicht zur Gruppe zu gehören, ist die Sünde wider den Heiligen Geist des Sozialismus

Das Wichtige am Leben ist das, was nicht für alle gilt, also der Einzelne und die Ausnahme. Alles Wertvolle verdanken wir außergewöhnlichen Individuen. Doch das will die öffentliche Meinung nicht wahrhaben. Und es ist ja auch nicht erstaunlich, dass mittelmäßige Köpfe keinen Sinn für die Bedeutung von Originalität haben.

Die Skandalierung des Sündenbocks am Medienpranger ist der Schau­prozess der modernen Massendemokratie. Der Skandal ist die Form der moralischen Kontrolle durch die Massenmedien.

Journalisten ... wollen nicht sachlich informieren, sondern moralisch kon­trollieren.

Das ist also der Preis, den man zahlen muss, wenn man nicht mit den Wöl­fen heulen will. Es geht um den Mut zur Wahrheit und die Freiheit, nein zu sagen.

Zurecht sieht die moderne Massendemokratie im Reaktionär ihren größten Feind. Um in dieses Lager verbannt zu werden, genügt es heute schon, an bürgerlichen Werten wie Freiheit und Selbstbestim­mung festzuhalten.

Reaktionär heißt die Karikatur dessen, was die Linkskonformisten nicht lei­den können. Daraus folgt für uns aber im Umkehrschluss, dass eine Idee, die dem linken Mainstream nicht reaktionär erscheint, auch nichts taugt.

Der Reaktionär hat die Kraft, sein Feinde in eine ver­dummende Wut zu ver­setzen. Das liegt zum einen daran, dass er sich als Analytiker des Revo­lu­tionärs betätigt. Zum andern erscheint er als der absolute Feind des guten Menschen, denn für ihn gibt es ganz fraglos die Erbsünde, das Böse, die grundlose Aggressivität und die Feindschaft. Mit einem Wort: Der Reaktionär ist immun gegen den Moralismus der politischen Dilettanten.

Was viele Intellektuelle in Deutschland daran hindert, zu denken, ist die Angst davor, als reaktionär zu gelten.

Der Reaktionär hat die Isolationsangst überwunden. Das Kreuz, das er auf sich nimmt, besteht darin, die verletzende Wahrheit zu sagen. Und die Kunst des Schreibens besteht darin, für diese Wahrheit nicht sterben zu müssen.

Der brillante Reaktionär ist charismatisch und asketisch. Das sind die einzi­gen Eigenschaften, die nicht säkularisiert werden können, und deshalb reagiert der Mainstream allergisch darauf.


bearbeitetes Bildschirmfoto (Gradationskurve): Exekution eines Polizeispitzels auf kurze Distanz durch Kopfschuß auf linken Schläfenbereich. Ein toter Türke liegt als Opfergabe an die OK bereits auf dem Waldweg. Der Polizeispitzel wird seine Grabbeigabe.

Ganz im Sinne von Bolz sei demzufolge die schnöde Wahrheit verkündet. Den NSU hat es nie gegeben. Er ist eine drogeninduzierte quasireligiöse Halluzination linker Gutmenschen zur Disziplinierung der Massen und wird von in deren Sinne tätigen Propagandanazis in den öffentlichen Diskurs gedrückt.

Auf welche Weise Spitzel des Staates enden, zeigte eindrucksvoll der Film "Auf kurze Distanz", von dem man nur drei Minuten kennen muß, da er ansonsten langweilig war, langatmig und ohne Spannungs­bo­gen daherkam. Schauspielerisch war er auch nicht der Reißer. Oder doch, er riß einen aus dem Sessel, um sich anderen Dingen zu widmen.

Denkt auch einen verdeckten Ermittler in der kriminellen Wettmafia aus und dazu 87 Minuten aus der Reihe spannend erzählt. Die restlichen 3 Minuten gehen dann wie das Ende des Films. Wenn ein Vorgesetzter der ihm obliegenden Fürsorgepflicht nicht nachkommt, weil er eigene, hoch­fliegende Karrierepläne in der Polizeinomenklatura verfolgt, dann wird der Polizeispitzel eben auf kurze Distanz erschossen. So wie es Böhnhardt und Mundlos passierte, deren Vorgesetzte den Fall verkackten und sich trotzdem einer üppigen Pension erfreuen dürfen.

Ups, das war ein Irrtum. Freelancer der Dienste sind von der Fürsorge­pflicht des Staates ausgenommen, wie es der Szenekenner Günter Beck­stein einst ausdrückte.

Der V-Mann muß wissen, daß er auf eigene Rechnung handelt, öhm, daß er einmal gegenüber dem Milieu, das er verrät, sich keine Meriten erwirbt, aber daß auch der Staat nicht, öhm, sich uneingeschränkt zu ihm bekennt, weil er schließlich in einem Milieu mitschwimmt, äh, das der Staat nicht haben will.

Und daß man damit nicht 'nen Orden kriegt, sondern daß man immer in einem Zwielicht steht, damit muß jeder leben.

Der Polizeispitzel bekommt eine Pistolenkugel in den Kopf gejagt, wenn es der OK zu brenzlig wird.
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Die Ermordung von Uwe Böhnhardt


Falls es hackt, muß man auf's zweite oder dritte Programm umschalten.

Uwe Böhnhardt und sein Führungsoffizier im letzten Gespräch.

Poch, poch, poch.

Ja.

Was woll'n sie?

Ich will raus.

Jetzt, kurz vor dem Ziel woll'n sie hinschmeißen? Warum?

Die Sache wird mir zu gefährlich.

Ich glaube ihnen kein Wort. Sie woll'n raus, weil morgen ihr Freund hochgeht.

Und wenn's so ist?

Wenn sie jetzt hinschmeißen, dann übernimmt morgen die Staatsanwalt­schaft, prüft ihre Ermittlungsergebnisse und wird Luka wegen Betrug, Erpressung und versuchtem Mord verhaften.

Sie sind wie alle ander'n.

...

Bitte nicht.

Peng!

5. März 2016

NSU: Wer hat hier den Kopfschuß?



Rechtsmediziner: Mundlos und Böhnhardt starben an Kopf­schüssen
04.03.2016 - 03:01 Uhr

Böhnhardt sei durch einen Schuss aus der Nahdistanz in den „linken Schlä­fen­bereich“ gestorben. Mundlos offensichtlich durch einen Schuss mit einen von unten in den Mund gesteckten Gewehrlauf, so die Ergebnisse der Obduktion.

Kai Mudra / 04.03.16 / TA



Wer hier einen Kopfschuß hat, das wird noch zu klären sein.

Wieso wird das so klaglos hingenommen, statt Widerspruch artikuliert? Wieso referiert der Mudra den unhinterfragten Quatsch der Rechtsmediziner und Haskalas?

Die Rechtsmediziner können nur über das verläßlich Auskunft geben, was sie selber untersucht haben. Das waren ausschließlich zwei Leichen auf dem Seziertisch. Im Wohnmobil kamen sie gar nicht erst zum Zuge, denn da war bereits Freitag nach Eins. Die am 5.11.2011 während der Obduktion erhobenen Befunden taugen wesentlich zu gar nichts, schon gar nicht zur Bestätigung eines Tathergangs. Sie taugen auch heute zu nichts, denn ein Tathergang wurde bis einschließlich heute nicht ermittelt.

Es gibt den am 21.11.2011 von KOK Burkhardt ausgefertigten Sprechzettel für Range und Ziercke, der vom Sinngehalt her dem Froschkönig ähnelt.

Sie wurden an die Wand geklatscht, drum sind die Schädel so zermatscht.

Was hier wieder unterschlagen wird, weil es nicht untersucht wurde, ist die Möglichkeit der Verdeckungsstraftat. Die Flintenschüsse sollten den längst stattgefundenen Mord kaschieren. Wie es genau passierte, das wird am Sonntag anhand des Observationsfilm von der Ermordung Uwe Böhnhardts erklärt.

Der exakte Wortlaut der Aussage ist an der Stelle außerordentlich wichtig, sowohl der aus dem Original von Nov. 2011 als auch der von gestern, wird dem mündigen Leser aber vorenthalten.

Die ursächliche Todesursache ist in der Obduktion nicht ermittelt worden, sondern nur eine mögliche, die allerdings garantiert den sofortigen Tod herbeigeführt hätte. Der Mord durch Kopfschuß mit Pistole muß immer mitgedacht werden.

Und die Selbstmordthese ist Unfug. Sie haben sich damit fachlich lächerlich gemacht und das bekräftigt, was über die Qualität ihrer Arbeit gemunkelt wird, die Jenaer Rechtsmediziner seien Gefälligkeitsgutachter auf Anforderung.

Eine andere These gewinnt den 1. Preis, ein Spekulatius, mit 99,9% gegen die am Observationstisch "nachgewiesene Selbstmordthese" (König).

Mundlos wurde mit einem Totschläger bzw. gleichwertigem Mordgerät ins Jenseits befördert bzw. ins Reich Komas geschickt. Der Schlag erfolgte von hinten auf den hinteren Schädelteil. Böhnhardt wurde mit einer Pistole aus kurzer Distanz durch Kopfdurchschuß in den "seitlichen Schädelbereich" getötet.

Die Verdeckungsstraftat wurde dann mit einer Flinte durchgeführt. Böhnhardt bekommt den Schuß seitlich verpaßt, damit der Schußkanal von der Pistole einer Grundreinigung unterzogen wird. Mundlos bekommt die Flinte in den Schnabel geschoben, damit die Folgen des leichten Schlages auf den Hinterkopf rückstandsfrei entsorgt werden.



Die größte Menge an eigentlich zu erwartenden Hirn-, Knochen- und Gewebeteilen fiel leider der Kehrwoche der schwäbischen LKA-Mafia zum Opfer und wurde demzufolge nicht untersucht. Da die Untersuchung der im Hirn Böhnhardts festgestellten Metallteile unterblieb und zu keiner Nachfrage führte, muß man wieder einmal die nach oben offene Blödheit der selbsternannten Aufklärer anprangern.

Georg Lehle ist außer sich und hat den königlichen Propagandquark als Konfetti in die Luft geworfen.

Es stellt sich die Frage, aus welchem Grund die selbsternannten Aufklärer und ihre Schreibstifte in den Medien auf die Herbeiziehung externen Sachverstandes verzichten? Wieso holen sie keine pensionierten Morder­mittler in ihre Mannschaft oder lassen sich wenigstens von denen das Basiswissen vermitteln? Wir haben es doch auch gemacht.

Ganz einfach. Ein versierter Mordermittler enttarnt deren Gottespropa­ganda binnen 5 Minuten einfach dadurch, daß er die Propaganda in den Müll haut und fachlich korrekt berichtet. Sie brauchen ihren NSU im "Kampf gegen Rechts™". Da sind Fachleute hinderlich.