28. März 2016

sozialdemokratischer Merksatz



Der Doyen der deutschen Sozialdemokratie, Ausmerzer schlechter Ge­wohn­heiten und Wächter des sozialdemokratischen Spruchbeutels ist wieder im Rennen. Der Altersweise hat ganz im Geiste Lenins erklärt:

"Es wird nicht genug erklärt".

Käßmann: Säuft sie wieder?


Käßmann im Rausch: "Terroristen mit Liebe begegnen"

Hatte sie nicht versprochen, die Finger vom Teufel Alkohol zu lassen? Kaum ist Ostern, zelebriert sie das Ritual der inneren Körperwaschung. Das Osterwasser war wohl doch zu lecker, als daß sie nicht die Finger davon lassen konnte. Solch Stuß als Ostergruß geht nur mit Alkohol, auf Droge, den falschen Pillen oder als Mitglied einer Psychosekte. Mir ist es egal. Soll sie doch alle Terroristen mit ihrer Liebe erdrücken. Sie wird schon wissen, warum sie das will.

Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Wenn Käßmann Terroristen ficken will, dann ist das ihre Privatangelegen­heit. Der Staat hingegen operiert mit riesigen Analdildos, um diese Ent­wurzelten (Innensenator Henkel) in den Arsch zu ficken. Aus Brüssel, mit Liebe, das ist die Antwort, die Terroristen gebührt.

27. März 2016

Kai von Appen - schwere Fehler pflastern seine Märchen



Recherche ist nicht gerade das Steckenpferd der Antifa-Literaten. Sie dichten sich die Welt so zusammen, daß sie in einen Haßartikel paßt.

Vorab sei angemerkt, daß Polizisten einer BFE garantiert keine Bettel­mön­­che sind, sondern durchaus ihr Werkzeug zu gebrauchen wissen, oft sicher auch gesetzwidrig und dem Abbau von Adenalinüberschuß dienlich. Das ist nicht das Thema. Es geht hier nicht um die Lügen der Polizisten, sondern die Lügen in der Lügenpresse.

... geht es um das Agieren der Beweissicherungs- und Festnahme­einheit (BFE) „Blumberg“ – einer Kampfeinheit der Bereitschaftspolizei der Bundespolizei bei Potsdam – ...

Ich habe, was ich bei Märchen eigentlich nie mache, den Faktencheck ge­macht und Behauptungen des Hamburger Szenedichters auf deren Nähr­wert geprüft. Dazu wurde das Stahlroß gesattelt, die winddichte Ritter­rüstung umgeworfen, denn es waren gerade mal 10 südwindige Grad. So eingemummt ging es direkt von Marzahn gen Potsdam, um die dort sta­tionierte Einheit der Bundespolizei in Augenschein zu nehmen.

Die Radtour widmete ich den kickenden Recken von der Insel, die einmal mehr bewiesen, daß Fitness und geistige Beweglichkeit der Schlüssel zum Sieg sind. Keckes Osterei, das sie den Deutschen als 3:2 ins Nest legten. Denen stank das. Fußballspiele gewinnt man nicht satt und denkfaul. Fußballspiele werden mit einer fetten Brieftasche, dem rechten Vollspann und dem Kopf gewonnen.

Nach etlichen Kilometern freier Fahrt, vorbei an frustrierten Autofahrern, die sich Blasen im Sitzfleisch* ob des Elend langen Rückstaus auf dem Weg zum Autobahnring oder Richtung Polen holten, stand die Ent­schei­dung links oder rechts an. Links geht es zur Diensthundestaffel, rechts zur Kaserne der Bundespolizei und gerade­aus nicht weiter, da ein Zaun den Weg auf den Hubschrauberstartplatz der Bundespolizei ver­sperrt. Der Parkplatz für Bundespolizisten war trotz des arbeitsfreien Wochenendes gut gefüllt. Es sieht so aus, als ob einige von ihnen eines Einsatzes harren.

Die reichlich vorhandenen Schilder am Eingang der Kaserne geben über allerlei Auskunft, verschweigen allerdings das Vorhandensein einer Son­der­einheit "Blumberg". Kennern der deutschen Polizeigeschichte ist be­kannt, daß es letztmalig polizeiliche Sondereinheiten für die Massa­krie­rung der osteuropäischen Bevölkerung gegeben hat.

Eine BFE ist keine Sondereinheit sondern schnödes Strukturelement der Polizei. Schöner Name, Sondereinheit "Blumberg", einen Gunther-Krimi wert, ansonsten erstunken und erlogen. Die gibt es nicht.

Ach ja, als ich so vor der Kaserne stand, fiel mir noch rechtzeitig ein, daß ich den Rückenwind genutzt hatte, weil dabei das Vorankommen leichter ist. Der Wind führte mich jedoch in die völlig falsche Richtung. Potsdam liegt genau in der anderen Richtung, stramme 40 Kilometer entfernt. Also wurde das Fahrrad umgedreht, in die Pedale gestrampelt, allen Motorrad­fahrern, die trotz Verbot an der wartenden Autoschlange vorbei rasten, ein qualvoller Tod gewünscht, und das Ziel Potsdam in Angriff genommen. Wenige Kilometer später hatte ich keine Lust mehr, stellte das Fahrrad in den Keller und widmete mich der ruhigeren Verdauung des Opferlamms, denn mit vollem Bauch ist schlecht Radeln. Außerdem tun die Waderln nach dem nun schon zweiten Ausritt weh.

Aus der Sicht eines Hamburger Edelpoeten, der seine Geografiekenntnisse anhand eines Globusses prüft, liegt Blumberg bei Potsdam. Aus der Sicht eines Hobbyradlers ist das arg geflunkert, eigentlich hemmungslos gelo­gen.
-----
* Weil Ostern ist, gönne ich mir wieder mal einen klugen Schiß. Es handelt sich im engeren Sinn gar nicht um Sitzfleich sondern die beiden Geh­mus­kel. Ohne die gäbe es kein Vorankommen. Könnt ihr selber mal testen, indem ihr die Arschbacken mit Schraubzwingen auf Bewegungslosigkeit fixiert.

Opferlamm zu Ostern



Sollte es einen Gott fleischlichen Genusses geben, dann schaut er heute deppert drein, denn das gute Stück Rinderfilet ist justemente Opfer mei­ner fleischlichen Gelüste geworden. Ohne Bio wäre das Stück übri­gens um die 2 Euro billiger und keinen deut schlechter. Die wißbegierigen Mit­bür­ger können sich nun selber ausrechnen, welchen Preis die drei Buchstaben haben, ohne daß sie einen Mehrwert für den Endverbraucher bringen.

Kuchenporno reloaded



Ich habe den Backofen nochmal mit einer Kartusche Teig aufmunitioniert. Der Kuchen war nicht ganz so lecker wie der erste, da helle Backmi­schung, die mit ein paar Schokoraspeln gen Schokoladentorte geschummelt wur­de, aber er funktioniert trotzdem zum Kaffee. Jetzt kann ich anfan­gen, darüber nachzudenken, ob Brot selber backen eine echte Alternative zu den krankmachenden Produkten der Verpflegungsmafia ist.

Was stimmt hier nicht?




Ramelow holt gar nichts, zumindest nicht in der Position, in der er gegenwärtig tätig ist. Wenn überhaupt, dann holt er sich einen Kaffee vom Automaten auf'm Flur, seine Aktentasche für die Heimfahrt, einen Schnupfen oder sich selber ... Naja, das geht uns ja nichts an.

Mehr ist bei ihm nicht zu holen, denn alles andere bekommt er gebracht.

26. März 2016

NSU: Sapperlot - Sperre tut Not

Allmystery ist Kennern als jenes Sammel­becken für Bürger deutscher Zunge bekannt, in dem die Widrigkeiten und Wirrnisse der Zeit und Vergangenheit aus der Sicht eines schie­lenden Opossums betrachtet und erklärt wer­den. Die Leiche ist quasi noch warm, noch nicht mal im Sack der Gerichtsmedizin verpackt, da schlagen die ersten Ufologen auf und basteln sich Verschwörungstheorien um das Mysterium, warum die Polizei nach einer halben Stunde Tatortarbeit immer noch keinen Täter präsentiert.

Das geht allerdings nur solange gut, solange man nicht an unumstößlichen Wahrheiten kratzt, wie es crastro ziemlich krass tat. Er empfahl den Hobbyesoterikern für zeitgeschichtliche Phänomene ausgerechnet jenen Blog zur Lektüre, auf dem die stramm Rechten (König, Jentsch und von Burschel angeheuerte Schrifthuren der Antifa) ihre Ergebnisse aus der Analyse von Akten zum Fall NSU vorstellen und diskutieren.

Am 12. März des Jahres ging es los. Crastro stellte eine harmlose Frage, die keinen Fehler enthält.

Glaubt denn wirklich noch jemand das Märchen vom "NSU"?

Beim NSU geht es schlichtweg um Glaubensfragen, ob jemand das von den Frontschreibern der Antifa (des Merseburger Pfaffen Königs Krabbel­gruppe) erfundene Märchen der Existenz des NSU abkauft oder für Un­sinn hält. Erstere sind wohlwollend im Klub willkommen zu heißen. Zwei­tere, die Ungläubigen, gehören exorziert, im schlimmsten Falle von einer Eisenketten schwingenden Thüringer Domina.

Schon einen Tag später der Tabubruch, zwar dem Artikel 5 Grundgesetz genügend, aber nicht mehr lange, denn die AG Faschos in der SPD haben Maas und Kahane beauflagt, Andersgläubige in die Herde dummer Schafe zurückzuholen.

Schaut doch einfach mal bei "fatalist" nach. Das ist derart umfangreich, kann ich nicht hier bringen. Da könnt ihr alles ganz genau in den Akten nachlesen.

Welch Frevel freier Meinungsäußerung. Der "Fatalist" mit Gänsefüßchen, wie "DDR" bei der BILD, der wird als sprudelnder Quell von Akten ange­priesen.

Eckhart, eine alter Hase unter den Glaskugelexperten hat sich trotz jahrelanger Beschäftigung mit den Rätseln unserer Zeit den klaren Blick für das wesentliche erhalten.

"fatalist" habe ich noch mehr als die von @armleuchter gebrachten Links im gesamten Internet von hinten bis vorn und 3mal umgekehrt studiert, da hätte ich auch irgendein komplettes Mythery auf RTL II schauen können.

Trotzdem klärt "fatalist" genau nichts. Gar nichts.

Dafür erfreut Ihr Euch an seinen braun angefärbten Posts - die, so ist es offensichtlich - mehr verschwurbeln sollen, als dass sie irgendwas erhellen.

Crastro legt einen neuen Scheit echt deutsches Eichenholz in den Kamin, um sich dran zu wärmen.

Da liegt die Vermutung nahe, daß die Zschäpe so was wie einen "Deal" gemacht hat - vermutlich wollte sie keinen "Selbstmord" im Gefängnis erleiden. Die wird als Mitläuferin verurteilt und kommt kurz danach frei - sitzt ja lange genug in U-Haft. Damit bleibt die Fiktion NSU erhalten.

Sogleich bekommt er die Kälte empathieloser deutscher Herzen zu spüren. Tudirnix, der Name ist kein Programm, zieht den von der Antifa in einer feierlichen Zeremonie geweihten Baseballschläger und drischt drauf los.

Findest Du nicht, dass eine solche Behauptung einer Leugnung des NSU gleichkommt? Und überhaupt, sich Verschwörungstheorien hinzugeben, ist hinsichtlich der Brisanz der Aufklärungsarbeit im NSU Prozess sowie der Untersuchungsausschüsse nicht angemessen.

Der zweite Schlag von tudirnix sitzt perfekt. Hätte er auch gleich drauf kommen können, aber die wehrhafte Antifa hat es nicht so mit Denken. Die waren früher immer auf Wehrsportübung, wenn in der Schule die wichtigen Dinge für den weiteren Lebensweg vermittelt wurden.

Ich finde jedenfalls, dass hier mancher meint, hartnäckig abzustreiten zu müssen, dass es den NSU gab, ist eine Verdrehung der Tatsachen. Ungerechtfertigt hier auch noch VT abzuleiten die auf dem Unsinn von "fatalist" beruhen ist nicht zweckdienlich.



Dann kam der Feldherr, schaute kurz auf den Leichenberg der gewon­ne­nen ideologischen Schlacht und traf eine staatsmännische Entscheidung, die Maas und Kahane, das neue Traumpaar der Boulevard-Postillen nicht hätten besser treffen können.

Verschwörungstheorien bitte in der entsprechenden Rubrik diskutieren. Die Quelle "fatalist" ist mehr als unbrauchbar, um Beweise für solche Anschuldigungen zu liefern.

Eine Leugnung der Existenz des NSU führt zur Sperre.

Wie gesagt, mit Denken, Logik und solch fürchterlichen Dingen gibt man sich in Kreisen der Phänometheoretiker gar nicht erst ab. Warum und wozu die Quelle "fatalist" (nachrichtendienstlicher Jargon by FF) mehr als unbrauchbar ist, das bleibt allmystery. Wir werden es nie erfahren, denn die die Antwort auf derlei Begehr haben wollen, werden mit Probe­sperrung abgewatscht, so wie phyros.

Ich bin neu hier. Bevor ich mich an der Diskussion beteilige, würde ich gern wissen, ob die Diskussionsleiter hier bzw. Forenbesitzer dem Verfassungsschutz angehören bzw. an Selbigen berichten. Haben die Forenteilnehmer hierzu bereits Erfahrungswerte sammeln können? Danke und Gruß

Nun zum eigentlichen Thema: Kannst Du für nachfolgende Behauptung auch Nachweise anbringen? "Die Quelle "fatalist" ist mehr als unbrauchbar, um Beweise für solche Anschuldigungen zu liefern."
Kommt mir so vor als dass die Leugnung des NSU auf einer Stufe mit der Leugnung des Holocaust steht, dies ist wirklich interessant und nach deiner Meinung mit dem Grundgesetz vereinbar????

Frohe Ostern

Judenhetze im Hitlertagebuch-Magazin



Den Kenner von Kistorie und ihren Gleichnissen verwundert es nicht, wenn das Hitlertagebuch-Magazin auf Judenjagd geht und seine Macht­position für Hetzpropaganda gegen Juden nutzt. Es ist erstaunlich, daß in Zeiten von Zensur durch SPDs Gnaden und in Verantwortung renomierter Stasi-Zuträger wie Kahane Spaß- und Frohsinn auf Fratzenkladde gebannt werden, der gemeine Jude jedoch, der durch sein umtriebiges Handeln Geld scheffelt, schon wieder der Feind des guten Deutschen ist.

Welche 115 Bundestagsabgeordneten kauften sich von ihrer Bürokos­ten­pauschale (12.000 Euro pro Jahr) teure Luxus-Füller? Das Bundes­verwal­tungsgericht entschied vergangene Woche, dass der Bundestag keine Namen nennen muss. ...

Edel-Füller, Luxus-Taschen für den Laptop, teure Tablet-Computer, Digitalkameras: Es wäre spannend zu wissen, was genau die Abge­ord­neten für ihre "Bürokosten-Pauschale" erstehen.


Nun, was daran spannend ist, wenn Abgeordnete das tun, was ihnen er­laubt ist, das weiß nur ein Profihetzer wie Wiegbert Löer, der sich als Pro­pagandafaschist beim Hitlertagebuch-Magazin stern verdingte. Er verrät es allerdings nicht. Dafür haten er herausbekommen, daß ein Pankower Jude, Inhaber einer kleinen Bürofirma, der Lieferant von Edelfüllern, Krokodilleder­imi­taten und handgeschöpften Notizblöcken ist.

Ihn, der wie ein Jude schweigt und still seine Geschäfte macht, ihn gilt es zur Strecke zu bringen, wie einst seine Vorfahren in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Wigbert Löer, angestellt bei der streng geheimen Abteilung Haßpropaganda und Profihetze unter Oliver Schröm, hat zur Juden­hatz geblasen.

Wenn ein Volksvertreter ungewöhnlich viele iPads bestellt, bekommt Siewerts Firma das mit. ... Auch die Nutzer jener 115 Edel-Füller der Marke Montblanc ... könnte Siewert verraten.

Andrea-Grigor Siewert ...: Er weiß über Abgeordnete, was andere nicht wissen. Und er behält dieses Wissen konsequent für sich.

Die neue Ausschreibung für die nächsten Jahre läuft gerade. Wird sich Siewerts Bürofa wieder durchsetzen?


Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die vom stern aufgehetzte SA-Kolonne durch Pankow marschiert und des Juden Firma mit den typisch deutschen Sprüchen verziert. Die Deutschen mögen Hitler wieder, möchten ihn aber nicht zurückhaben. Oder höchstens ein bißchen.

Schon weil ich an exakt der Stelle, wo sich der Firmensitz von Bürofa be­findet, meine ersten Äpfel und Pflaumen klaute, als dort noch Schre­ber­gärten für den Erwerb von Nahrungsmitteln herhalten mußten, schon deshalb gehört dem Abgeordnetenversorger für Edelfüller meine unein­geschränkte Solidarität.

Und Schröm sei geraten, sich eine neue Edelfeder zu suchen. Es ist ein Makel im Lebenslauf, Chef von Judenhassern zu sein.

25. März 2016

Belgien: wo Allah den Terror ausbrütet



Sophie Albers Ben Chamo hat die Wahrheit des Augenblicks in einen zeitlos schönen Vers gegossen, der dem der Altvorderen in nichts nachsteht.

Weitere Brutstätten des Terrors sind oder waren:

04.03.02 Saudi-Arabien - Die Brutstätte des Terrors

26.07.05 Pakistan - Brutstätte des Terrors

18.12.15 Baschar al-Assad: "Europa hat Syrien zur Brutstätte des Terrors gemacht"

25.01.16 Westjordanland - Die Brutstätte des Terrors

16.11.15 Das kaputte Belgien ist Europas Terror-Brutstätte

24.03.16 +++ 16:02 Innensenator: Berlin keine Brutstätte des Terrors +++

Nun, ganz so wahr, wie es die Macher des Hitlertagebuch-Magazins gerne hätten ist es dann doch nicht. Ausgebrütet wird islamischer Terrorismus sicher woanders. In Europa geht er zur Schule und lernt was dazu.

Jean-Claude Juncker 24.03.206, 12:03 Uhr

"Die Terroristen sind durch unsere Schulsysteme gegangen"


Vertrauen in Pornoszene stark erschüttert

Der Pornillion hat sich der MILFs ange­nom­men, ähnlich wie die Stiftung Waren­test Ma­tratzen einem Test unterzieht, und ist zu ei­nem erschütternden Ergebnis ge­kommen.

Thomas Krohliver, der die Untersuchung lei­te­te, über das Testergebnis:

"Wenn ich an all die ahnungslosen Män­ner denke, die davon ausge­gan­gen sind, gut­aussehenden Müttern beim Geschlechts­verkehr zuzuse­hen und sich dabei viel­leicht sogar selbst befriedigt haben, und dann waren das gar keine Mütter, sondern ganz normale Frauen; wenn ich daran denke, dann wird mir speiübel."

MILFs sind oft gar keine MILFs, sondern ganz normale Frauen? Wenn das der Papst wüßte.

Über das volle Ausmaß des Betruges sind sich die Experten bislang nicht einig. Si­cher ist jedoch, dass das Vertrauen der Verbrau­cher in die Pornoszene stark er­schüttert ist.

24. März 2016

Lügenpresse mit seltenem Anfall von Wahrheitsliebe



In einem seltenen Anfall von Wahrheitsliebe haben die Macher des Hitlertagebuch-Magazins ihren journalistischen Qualitätsanspruch kundgetan.

Wir fassen die aktuellen Gerüchte zusammen.

Vielen Dank für diese Klarstellung.

islamischer Terrorismus einfach erklärt





Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun meint die Lügenpresse. Der Mit­bewerber am Verehrungsmarkt für höhere Wesen sagt natürlich, daß es was damit zu tun hat, weil immer die anderen den bösen, nur wir den guten bzw. gütigen Gott haben, wohingegen sich der weißbiergestärkte Anti-Merkel-Flügel aus der CSU die Welt der Terroristen mit der Maßlatte bastelt.

Nunja, Lubitz war ein Deutscher, nur die Gerüchteküche kochte kurz die Mär des Konvertiten hoch. Und daß Breivik ein strammer Moslem ist, das ist neu. Ganz zu schweigen von den christlichen Regierungsterroristen, die seit Jahrzehnten die Welt mit ihrem Bombenterror überziehen. Die haben den Flughafen von Tripolis auf dem Gewissen, aber der liegt nicht in Belgien.

Fakt ist nur eins. Merkels bedingungslose Einladung an alle Menschen der Welt, es sich in Europa gemütlich zu machen, die wurde verstanden. Man richtet sich also ein in Europa. Wie man es von zu Hause gewohnt ist.

Möge Merkel im hohen Alter jenes Schicksal treffen, daß die Amtsper­so­nen der BRD Erich Honecker übergeholfen haben. Es wäre die ausglei­chende Gerechtigkeit, die auf die selbstherrliche Gesetzesbrecherin her­niedergeht, für die der Gott allerdings erst erfunden werden muß.

23. März 2016

NSU: die biddere Wahrheit über den Schauprozeß



Thüringerin in München: Der Schauprozess

Für die Nazis ist sie eine Heldin, für die Lügenpresse eine "Tötungs­ma­schine mit Rock". Nun droht Beate Zschäpe eine drastische Strafe. Ein Musterbeispiel für deutsche Willkürjustiz Desinformation.

Merkel, Mama

Ein Typ, dessen Herkunft nicht bestimmbar war, belästigte die Fahrgäste mit seiner Version von "Heart of Gold". Er hämmerte die Akkorde unter Auslassung jedes dritten, oder zweiten, auf die Saiten wie der Schmied eines japanischen Küchenmessers seinen Hammer bei der fünfzigsten Faltung der drei verschiedenen Stähle.

Auch der Text zur Melodei hatte im Schädel der reichlich ramponiert aus­sehenden Person keinen Platz mehr. Er wurde ebenfalls unter Auslassung wesentlicher Bestandteile dargeboten. Beifall und Künstlergage hielten sich in Grenzen, was ihn zu einer Zugabe veranlaßte, die ebenso grauselig klang wie das güldene Herz.

Einigkeit und Recht und Freiiiihheit. Merkel, Mama.

Stunden später gab es in Marzahn einen klitzekleinen Menschenauflauf und noch weniger Polizei. Sicherheitsunderstatement, wie man es an einem solchen Tag, an dem Brüssel in einer Katastrophe versank, nie erwartet hätte. Merkel war da, hieß es, vollkommen unauffällig, fast inkognito, ohne Aufhebens.

Der Künstler erntete für seine Lobrede übrigens leises Hohngelächter.

Und niemand wirft die Frage auf, daß die Terroristen längst hier sind, die Merkel herzlichst einlud.

22. März 2016

NSU: die dpa im Rausch der wahrhaftigen Lüge



mxw/dpa nennt sich der Mitarbeiter im Lügenreferat der dpa, der für den Schauprozeß in München zuständig ist. Für die begeisterten Schwindel­or­gane auf dem Medienmarkt hat er sich ein schickes Märchen ausge­dacht, das vorne und hinten nicht stimmt. Wir greifen uns nur ein Beispiel heraus.

Nach Recherchen von MDR Info und MDR Thüringen hat Zschäpe jedoch offenbar wahrheitsgetreu ausgesagt, im Radio vom Selbstmord ihrer Mitbewohner nach einem missglückten Bankraub in Eisenach gehört zu haben.

Erstens ist der MDR überhaupt nicht in der Lage zu recherchieren, ob Zschäpe wahrheitsgemäß ausgesagt hat, denn bisher hat sie nichts aus­gesagt. Sie hat von Borchert vorlesen lassen. Das macht einen Unterschied, einen gewaltigen sogar.

Zweitens ist anzuzweifeln, solange nicht das vollständige Original einer solchen Meldung vorgelegt wird, daß in der Meldung von einem Selbst­mord ihrer Mitbewohner die Rede war, denn Zschäpe hatte bis auf gele­gentliche Gäste und Emingers Katze, keine Mitbewohner. Der Selbstmord wurde, auch das nur nebenbei, erst weitaus später in die Manege des Me­dienzirkus getrieben, um die NSU-Vorführung zu einem runden Ereignis zu gestalten.



Der MDR meldete damals im übrigen folgendes:

"In Eisenach sind in einem ausgebrannten Wohnmobil zwei Leichen gefunden worden. Das hat ein Polizeisprecher MDR Thüringen bestätigt. Ein Zusammenhang mit dem Sparkassenüberfall am Morgen in der Stadt werde nicht ausgeschlossen."

Wie Beate Zschäpe vom Tod des Böhnhardt und Mundlos erfuhr, das weiß nur sie.

Die Hamburger Agenten-Postille zelebriert aktiven Staatsschutz und verblödet die Menschen. q.e.d.

zur Qualität polizeilicher Tatortarbeit

Das Moserle meinte, in den Bundestag abgeordnete Polizisten seien die besseren Ermittler. Möglicherweise. Der Landfunk verbreitet bezüglich der Qualität polizeilicher Tatortarbeit nach einem Bombenanschlag die folgende Anekdote.

NSU: Thomas Moser – der kleine Staatsschützer

»Schlimmer als die unnützen Nichtstuer sind die unnützen Tuer.«
Alfred Polgar (nach Harry Rowohlt, Poohs Corner 1989 - 1996, Kein & Aber)

Es gibt große und kleine Staatsschützer. Clemens Binninger war früher ein kleiner und hat es bis zum großen geschafft, denn als Vorsitzender eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses von KDFs Gnaden ist er schon wer. Seine Hauptaufgabe? Staatsgeheimnisse deckeln, sollte sich ein Polizist mal verplaudern. Dann wird dieser an die Hand genommen und zur richtigen Lösung der Frage gelenkt, das Erinnerungsvermögen so aufgefrischt, daß die genehme Antwort im verbindlichen Protokoll landet.

Meinungen, die davon abweichen, werden stillschweigend im Vorfeld geglättet oder gar nicht erst zugelassen.

Thomas Moser hingegen hat es nie zu etwas gebracht und dümpelt auf vielen Hochzeiten durch die C-Medien des Landes. Sein Auftrag: Volksverdummung. Moser gehört zu jener Kategorie Märchenonkel und -tanten, die sich der Aufgabe verschrieben haben, das staatliche Narrativ eines existierenden NSU mit den bescheidenen Möglichkeiten ihrer Schriftgelehrtheit zu stützen. Das besonders Erheiternde an dieser Kategorie Pinocchio ist deren bemühen, deutlich über das vom Staat verlangte hinauszugehen. Sie schelten die Staatsorgane der Unterlassung bei allen unaufgeklärten Verbrechen und sind bereits bis zum NSU 4.0 vorgedrungen, der zumindest in der BRD kurz vor der Machtergreifung stand, während der Staat höchstselbst zurück zu den Wurzeln allen Übels ging und sich in München nicht von der Vision einer dreiköpfigen Zelle für was auch immer abbringen ließ.

Der jüngste Artikel von Moser für Telepolis bietet die herausragende Möglichkeit, sich an ausgewählten Beispielen mit den kleinen Schummeleien, Lügen und Unterlassungen eines schriftstellernden Staatsschützers zu beschäftigen.
  1. Was für eine Rolle spielt die Bundesanwaltschaft (BAW) bei den Ermittlungen zur NSU-Mordserie? Filtert sie Informationen der Nachrichtendienste gegenüber den Fahndern?
Eine Generalbundesanwaltschaft hat das Land nicht nötig, denn alle im Strafgesetzbuch aufgelisteten Straftaten können locker von den dafür zuständigen regionalen Staatsanwälten ermittelt und den zuständigen Gerichten geahndet werden. Sonderstaatsanwaltschaften sind überflüssig, da sie den diskreten Geruch, von Gestapo, Reichssicherheitshauptamt und Freisler versprühen. Im Gerichtssaal am OLG zu München wird dieser Stallgeruch sogar mit Penetranz versprüht.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.
  1. Untersuchungsausschuss des Bundestages spürt Lücken und Ungereimtheiten auf
Davon merkt man in der Öffentlichkeit nichts. Entweder sie tun es nicht, oder aber es wird außerordentlich schlecht bis gar nicht kommuniziert. In den einschlägig bekannten Medien, also allen außer wenigen Blogs, wurde dieser Sachverhalt bisher komplett unterschlagen. Man kann ruhigen Gewissens davon ausgehen, daß Moser hier mehr die backen aufplustert, denn sachlich informiert. Welche Backen, diese Bestimmung bleibt jedem selber überlassen. Man weiß ja nicht, wer Moser in welchem Körperteil gebrieft hat.
  1. Der NSU-Untersuchungsausschuss No. 2 arbeitet mit den Unterlagen des BKA. Mit dessen eigenem Material weist er den Ermittlern Fehler, Mängel, Versäumnisse, willkürliche Bewertungen nach.
Was der NSU-Ausschuß II jetzt veranstaltet, macht der AK NSU seit Jahren, Widersprüche in den Ermittlungsakten aufdecken. Das als Neuigkeit zu verkaufen, ist wenigstens unredlich. Wenn ich einen schlechten Tag erwischt habe, dann nenne ich sowas aktiver Staatsschutz.
  1. Bei dem Mord in Kassel an dem deutsch-türkischen Inhaber eines Internetcafés war ein Verfassungsschutzbeamter anwesend. Welche Rolle er spielte, ist bis heute nicht aufgeklärt.
Moser zitiert Aussagen aus dem Ausschuß, die alle wenig zielführend sind, da er zwei Dinge unterschlägt. Erstens hatte das Internetcafé einen Hinterausgang. Zweitens attestierte der Neurologe, daß die tödliche Schußverletzung ca. 30 Minuten vor Eintreten des Todes angebracht wurde. Damit ändert sich der komplette modus operandi, als auch das Szenario, das kriminalpolizeilich ermittelt werden muß.



Wer diese Fakten unterschlägt, der betrügt und labert Propagandascheiße.
  1. Fest steht: Die vermeintlichen Wahrheiten über den "Nationalsozialistischen Untergrund" driften unversöhnlich auseinander. Hier der Generalbundesanwalt als die maßgebliche Ermittlungs- und Deutungsinstanz der BRD, der sagt: Der NSU bestand aus drei Personen und ist mit dem Tod der Männer aufgelöst. Dort der Untersuchungsausschuss des Bundestages, der Fragen formuliert, wie die von Armin Schuster, CDU: Kennen wir eigentlich dieses Netzwerk wirklich? Kennen wir alle Unterstützer? Kennen wir eigentlich den Kopf schon?
Moser kennt nur den Sachverhalt den NSU hat es schon immer gegeben, aber BKA und GBA haben noch längst nicht alles ermittelt. Die Überle­gung, daß es sich beim NSU um ein Phantasieprodukt handelt, das nun durch Ermittlungen so hinzuermitteln ist, wie es die Damen und Herren Politiker gerne hätten, auf diese Idee kommt der Moser gar nicht erst.

Das es wenigstens noch eine dritte Möglichkeit gibt, wenn nicht gar andere, die hier außen vor bleiben, das will und darf erstens nicht kapieren und zweitens nicht kommunizieren. Den NSU hat es nie gegeben. Beim Mord an Böhnhardt und Mundlos handelt es sich um ein schnödes Kapitalverbrechen, dessen kriminalpolizeiliche Ermittlung von Anfang an durch Polizeidirektor Menzel unterbunden und in Folge vertuscht wurde. Man könnte es weitaus komplizierter machen, denn so schnöde wie hier formuliert, war es dann doch nicht, aber schnöde genug, daß die zuständigen Behörden von Anfang an wußten, was für Leichen ihnen da vor die Füße geworfen wurden, und somit auch von Anfang an wußten, daß sie daß so gut als möglich deckeln müssen.

Hat ja in den ersten Monaten auch ganz gut funktioniert. Dann ging etwas gründlich schief. Seitdem funktioniert gar nichts mehr. Ganze Heer­scha­ren staatsschützender Schriftsteller und Kulturschaffender sind in der NSU-Opfer-Industrie beschäftigt, den braunen Spuk herbeizukünsteln. Die führenden Verdummungsmagazine, steuerfinanzierten Fernsehan­stal­ten und Lohnschreiber der linksextremem Journaille unterhalten „Experten“ für den Komplex, um gerade mal eine Handvoll Blogger in Schach zu halten, die sich inhaltlich mit der Problematik beschäftigt. Inhaltlich und fachlich wird sich nicht auseinandergesetzt. Stattdessen ist Denunziation oder verschweigen, wie bei Moser, angesagt. Wenn sie meinen.
  1. Der U-Ausschuss des Bundestages nimmt seit Anfang des Jahres die bisherigen Ermittlungen regelrecht auseinander.


Nein, das macht er nicht. Das kann nur wer machen, der die Grundan­nahme als auch den Herr des Verfahrens in Frage stellt. Ein U-Ausschuß, der zwanghaft beweisen soll, was am 22.11.2011 im Bundestag ohne Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozeß vorab als Marschroute beschlossen wurde, der muß scheitern und liefert als Ergebnis stinkende Propagandafürze.
  1. Zu Hilfe kommt einigen Abgeordneten ihre eigene berufliche Qualifikation: Nicht weniger als sechs Mitglieder des Ausschusses sind Polizisten. Abgeordnete als die besseren Ermittler?
Um Himmels Willen. Der Moser ist ja wirklich so blöd, wie im Internet über ihn behauptet wird. Polizist zu sein, hat doch mit Ermittlungs­kompetenz erst mal überhaupt nichts zu tun.

Binninger war Wachpolizist am Hinterausgang der stillgelegten GI-Barracks. Da hat er allerhöchstens ermittelt, wie viele Staubkugeln in ein Nasenloch passen.

Abgeordnete sind nur dann besser, wenn sie in ihrem Team jahrelang tätige Kriminalisten beschäftigen und auf deren fachlichen Rat hören. macht aber keiner. Oder hat jemand vernommen, daß Mihalic oder Tempel die Fahrgestellnummer des beim BKA gelagerten Wohnmobils abgetippt haben?

Wenn die Mitglieder solcher Ausschüsse doof wie Stulle und Antifa sind, dann werden sie auch in 1000 Jahren Demokratie nichts finden. Dreist wenn sie Grips hätten, würden sie nichts finden, denn eine Mordunter­suchung hat nicht stattgefunden (z.B. bei Böhnhardt und Mundlos) bzw. wurde rechtzeitig genug abgebrochen (Florian Heilig). Wenn sie nicht stattgefunden hat, gibt es auch kein Ergebnis zu verkünden, egal was da parlamentarisch untersucht und „aufgeklärt“ wird.

Wenn es überhaupt jemanden gibt, der einen Mord aufklären kann, dann sind das gut ausgebildete und befugte Kriminalpolizisten mit all den dazugehörigen Einrichtungen. Werden die von Staatsanwälten ausgebremst, dann war es das.

Parlamente gehören nicht zu kriminalpolizeilichen Verbrechens­auf­klä­rung. Und Parlamentarier sind keine Aufklärer, da sie mangels Kompe­tenz und Apparat nichts aufklären können.

Soviel also zur Ermittlungskompetenz von  Abgeordneten.

Was folgt daraus?

Moser betreibt aktiven Staatsschutz und Volksverdummung. Das schon immer, nur nicht so plump wie Wetzel, Jentsch oder Burschel.

In einem kann ihm beigepflichtet werden, auch wenn er eine Wahrheit und eine Lüge untrennbar miteinander verbindet.
  1. Es ist nichts Geringeres, als die zentralen Ermittlungen in der NSU-Terrorserie, die in Frage gestellt sind. Auch durch die Arbeit dieses Ausschusses.
Richtig ist, daß der feuchte Traum von Klaus Dieter Fritsche, das Staats­verbrechen NSU* mit einem glatten Durchmarsch durch die Instanzen zu deckeln, geplatzt ist. Falsch ist, dem Parlamentarischen Untersuchungs­ausschuß des Bundestages dafür die Schuld zu geben. Schuld sind Fatalist und der AK NSU, die mit fleißigem Aktenstudium die Ermittlungen des BKA in hohem Bogen in den Papierkorb beförderten, auf daß jeder Dozent einer Polizeihochschule stolz sein müßte, was für exzellentes Lehrmaterial er hier für die Ausbildung hochqualifizierter Kriminalisten kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Sorry, liebe Leute, aber wer gedeckelt hat, daß Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, für seine Verdienste um die Aktenschredderung in das Ordensreferat von Gauck befördert wurde, der hat mit Aufklärung nichts am Hut. Gar nichts, um an dieser Stelle präzise zu sein. Diese Species verfolgt ausschließlich durchsichtige parteipolitische Zielstellungen. Die sind schnell genannt. Es geht um die Diskreditierung des politischen Gegners und Konkurrenten am Nahrungstropf der Macht und die Generierung von Finanzströmen für die Bestreitung des persönlichen Lebensunterhaltes und dem der engsten politischen Freunde.
-----
* Im Sinne dieses Beitrags wird darunter ausschließlich die Unterlassung, Verhinderung und Vertuschung der Morduntersuchung des Doppel­mor­des zum Nachteil von Böhnhardt und Mundlos verstanden, einschließlich der ihnen anschließend ohne jeden Sachbeweis zur Last gelegten Ver­bre­chen. Die geheimdienstliche Gründung des NSU am 12.11.2011 durch die Krabbelgruppe der Merseburgers Pfaffen König (Giesbers, Jentsch, Baum­gärtner plus Menke), im Verein mit der Hamburger Staatsschutz-Illu und apabiz (Schultze), nebst Abdeckung des DVD-Handels durch die Staats­schutzabteilung des BKA, gehört mit zu diesem Verbrechen, das der Staat zu verantworten hat.

21. März 2016

göttliche Bewunderung für Die Anmerkung

Wald- und Flurfunk: Nazis handelten rechtsstaatlich


Freisprüche in Prozess um Vorfall an Wahlkampfstand von Katha­rina König in Saalfeld. Weil Drohung nicht umgesetzt, keine versuchte Nötigung.

Thüringer Nazis sind gar nicht so sehr die Haudraufs, wie von Katharina König des öfteren behauptet, sondern verhalten sich, zumindest in der Öffentlichkeit, den geltenden Gesetzen gemäß. Deswegen gab es auch Freispruch. Wegen Unterlassung einer Straftat. So sahen es die zuständi­gen Richter. So meldet es der regionale Flurfunk der Waldbewohner.

friedlicher_nazi_mit_eisenkette
Feuchter Traum der Antifa: Nazi in Ketten

[update 11:45 Uhr]


Gelernt: Nazis, die auffordern, sich zu verpissen, sonst werde das wie in 90ern geklärt & ich wüsste ja wie das sei, bekommen Freispruch

Auf Klassenkampf machen, dann doch lieber den Schiedsrichter rufen, der das vollkommen unbedeutende Spiel für verloren erklärt und nun in der Ecke sitzen und heulen. So wird das nichts auf dem Weg zum roten Plane­ten. Muß ich mir eine neue Lichtgestalt suchen, die mehr Chuzpe im Kampf gegen Ketten schwingende Nazis (König) hat.

20. März 2016

Kuchenporno: Promibacken mit Die Anmerkung

Gesangslehrerin und Zahnärztin haben natürlich Recht behalten. Nur ist es kein Brot, sondern ein lecker Schokokuchen geworden, der deutlich besser schmeckt als er erstens auf dem Pornofoto aussieht und zweitens als wenn er im Kaufmannsladen der Wahl gegen Euro getauscht worden wäre. Shit, hätte ich mal gewettet. Die beiden rechthaberischen Damen hätten haushoch verloren.

Abgesehen davon verstehe ich unter Promibacken etwas anderes, was hier aus Gründen der sittlichen Reifung der mitlesenden Hobbybäcker jünge­ren Alters nicht näher erörtert wird.


Blogger-Promi Die Anmerkung inszeniert einen Kuchenporno für den Ego