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3. November 2017

NSU: im Reich des völkischen Opiums - Teil 2



Die Evangelisten meinen, „Reformation ist mehr als Luthers Verdauungs­probleme“. Jetzt bin ich etwas überrascht. Ich dächte, das war seine geistige Hinterlassenschaft. Nun stellt sich heraus, dem Spiegel sei Dank, daß Luther mehr als nur ein Furz der Geschichte war.

Dieser Teil der Opiumkunde dokumentiert die am Tag des Gedenkens an den Lutherfurz noch aufgefundenen Kommentare zum heiligen Dünnschiß ihrer königlichen Dämlichkeit.

Einen Strang findet man nicht mehr, da er offenbar dem Hausrecht der OTZ zum Opfer fiel.


Günther Deutsch
König-Preuss ist eine Dummschätzerin. Soll einfach ihr Antifa-Maul halten
Matthias Jecke
Das ist doch mal aufrechtdeutsches Mimimi...

OTZ Gestern um
OTZ Wie wäre es nur einmal mit dem Versuch eines Argumentes?

Matthias Jecke
OTZ Könnt ihr das nicht einfach löschen? Es ist beleidigend und hat mit dem Artikel wirklich garnichts zu tun?!

Norman Franke
Bekommt der günni niemals hin!

Sebastian Hofmann
Nimm deine Tabletten wieder regelmäßig

Miguel Weiser
Der Günther schon wieder... gibts dich auch in intelligent? Wenn wir schon so unsachlich sind...

Ralf Kalich
Dieser Kommentar spricht für sich selber.
Tim Tränckner
Ja ne ist klar
Die erschießen sich , und brennen dann ihr Wohnmobil an

Haha
Alexander Betz
Das Letzte war bestimmt sehr wichtig: die Leichen würden wegen Kleinigkeiten nicht aufstehen.

Danny Rothe
Gab doch auch nen gerichtsmediziner aus Jena der bestätigte das die schon Tage vor dem 4.11.2011 tot waren

Matthias Jecke
Warum sollte man nicht das Fahrzeug in Brand setzen und sich danach erschiessen?

Matthias Jecke
Emil V. D. Huse Das Euch Eure Ammenmärchen nicht selbst komisch vorkommen! Geglückt? Bei Fahndung und Polizisten vor Ort nennt man das seit Neuestem geglückt? Genau ??

OTZ
Bitte genauer lesen: Die Rekonstruktion lautet: Mundlos zündete das Wohnmobil an, bevor er sich erschießt.

Willi Franz
OTZ blöd nur, das Mundlos keinen Ruß in der Lunge hatte und seine Kohlenmonoxidwerte auch normal waren. Also Luft anhalten, sich in den Kopf schiessen, ohne Hirn nochmal die Pumpgun durchladen (Patrone im Lauf), dann hat er hinter sich das Gehirn und das blut von der Wand gewischt und danach die Gummihandschuhe ausgezogen(keine Fingerabdrücke auf der Pumpgun). Wahnsinn an was der alles gedacht hat, so ohne Hirn.

Tim Tränckner
OTZ Oder man hat die beiden umgelegt,
Und dann den Wohnwagen angebrannt um Spuren zu verwischen
Das würde auch die 6 toten V Männer erklären

Kaa Dee Eins
OTZ Hab ich auch schon hundert mal von Selbstmördern gehört die vorher alles angebrannt haben. Sau Lustig,heut ist aber kein 1. April

Alexander Betz
OTZ Und was sagt Frau König über mögliche Motive von so einem selsamen Verhalten? Wissen Sie, die Motive von Mörder der beiden das Womo anzüzunden sind klar: die Spuren zu vernichten. Wenn man die verrückte Kathis Vesion annimmt, dann fehlen vögliche Motive. Und nich nur. Es fehlen Russlunge, Fingerabdücke an Pumpgun, es fehlen einfach Beweise für diese Version. Was sagt dazu Ihr Esperte Kai Mudra? Darf er überhaupt seine eigene Meinung dazu haben?
Danny Rothe
Die offizielle Version als Märchen für die Öffentlichkeit. Der Abtransport und diese ganze Spurensicherung des Wohnmobils ist doch schon seltsam genug gewesen . Eher war es eine Spurenbeseitigung statt Sicherung. Der Feuerwehrmann der zuerst rein ging und Fotos machte. Die ihm im nachhinein abgenommen und beschlagnahmt wurden und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind . Und immer wieder der VS, der Akten am Tag des auffindens des womo vernichtet und immer wieder irreführende Aktionen inizierte . Da könnte man Vorträge darüber halten. Und jeder der im poltischen Establishment mitmacht bekommt da seinen Platz nach dem Motto :"eine Hand wäscht die andere "wenn das rauskommt wählt doch keiner mehr diese Parteien im Bundestag .Dafür lass ich mich auch nicht in die rechte Ecke stellen! Und nicht vergessen Screenshots zu machen??
Matthias Jecke
Ja. Wird in der rechten Szene immer wieder gerne erzählt. Das Märchen vom „Dritten“ der die beiden lieben Uwes kaltblütig erschossen hat... Nun ja!

Danny Rothe
Ich halte nichts von diesem ganzen links-rechts Gebilde. Trennt und spaltet die Gesellschaft so tief das es nur noch schlimmer wird. Die sollen sich nur weiter gegenseitig verfluchen. Denn so muss das sein. Da gibt es genug Spitzel auf beiden Seiten die für gewisse Dienste arbeiten und diese Gruppen anstacheln . Hat schon seinen Sinn und man sieht es doch in unserer Gesellschaft was es für Folgen hat. Und diese Sache von einer dritten Person kommt auch aus Kreisen die nicht rechts oder links orientiert sind!

Matthias Jecke
Danny Rothe Was die Gesellschaft teilt, sind 10 kaltblütige Morde an Ausländern. 2 Sprengstoffattentate mit dem Ziel Ausländer zu töten und Bankraube um das Alles zu finanzieren. Und das Ganze ist offensichtlich rechtsextrem motiviert. Nicht die Aufarbeitung der Verbrechen spaltet, sondern der Bodensatz in unserer Gesellschaft, der meint mit Rassismus, Antiliberalität, Hass und Gewalt irgendetwas zum Besseren zu verändern!

Danny Rothe

Das hätte alles verhindert werden können wenn der VS und Behörden ihre V-Männer zurück gezogen hätten. Z. B. Chemnitz, als das SEK schon auf dem Weg zu ihrem versteck war um diese fest zu nehmen, Sie aber plötzlich vom vorgesetzten zurück gepfiffen wurden. Du musst nur die richtigen Reportagen im TV schauen,in denen selbst ehemalige und in den Ruhestand versetzte Personen aus gewissen Diensten erzählen,die bestätigen das vieles zu offensichtlich und merkwürdig ist. Daher finde ich es ein Skandal. Diese Menschen hätten nicht sterben müssen . Dazu muss man es auch mal aus einem neutralen Blickwinkel betrachten . Und natürlich macht mir der ganze hass aus der rechten Ecke auch sorgen zwecks unserer Gesellschaft. Aber diese beschränkten Leute werden ja erst durch unsere Medien und Zeitungen verherrlicht. Hass und Gewalt von der einen Seite kann man nicht mit Hass und Gewalt der anderen Seite bekämpfen.
Edgar Günther Ah sind die geschretterten Akten und abhandengekommenen Beweise aufgetaucht ? Das kann glauben wer will,ist auch so wie in Berlin Amri von staatlichem V-Mann geführt und angestiftet wurde.
Matthias Jecke
Zschäpe hat all die Taten in München doch zugegeben? Was steht in den angeblichen Akten denn noch so drin?
Matthias Jecke Was hier im rechtsgewickelten Besorgtenwahn schon wieder von Märchen und Verantwortlichkeiten der Verfassungsbehörden geschwurbelt wird, ist schon beachtlich!
Zur Info: Frau Zschäpe hat in München ALLE Taten der Uwes zugegeben! Offenbar ist das in rechtsextremen Bevölkerungsschichten noch nicht so richtig verinnerlicht worden. Ist halt ein langer Prozess. Man muss schon am Ball bleiben ??
Willi Franz
Das sie die Wohnung angezündet hat, aber dabei vergessen hat, Fingerabdrücke und DNA auf dem Benzinkanister zu hinterlassen. Oder die Paulchen Panther Briefe in den Postkasten geworfen zu haben. Nur leider waren in dem Briefkasten keine Briefe drin. Wurde von der Feuerwehr in der Frühlingsstr. abmontiert und am nächsten Tag geöffnet. Beide Beispiele wurden im Prozess dargelegt. Tja bei dir hat die Gehirnwäsche funktioniert ????

Matthias Jecke
Willi Franz Frau Zschäpe ist geständig. Einzig allein, sie wollte stets von Nichts etwas gewusst haben. Das Gericht und die Gutachter haben ja schon darauf hingewiesen, dass diese These lachhaft ist! Ich will ja nicht ungerecht sein, aber die Gehirnwäsche wurde offenbar Dir unterzogen. Zuviel Kopp? Zuviel Compact?

Tim Tränckner
Matthias Jecke Man könnte fast denken du bist auch so ein depp vom VS

Willi Franz
Matthias Jecke ne ich hab die Ermittlungsakten gelesen. Sie hat nichts konkretes gestanden, sondern nur allgemeines wischiwaschi. Kein Täterwissen. Ist schon blöd, wenn das von linken aufgebaute Lügengebilde "NSU" in sich zusammenbricht
Matthias Jecke Willi Franz Die Taten der Uwes hat sie zugegeben und nur ihre Information im Nachhinein gestanden. Bis dann der nächste Mord verübt worden ist, hat sie sicher gedacht, die beiden mordlustigen Kameraden sind jetzt geläutert Wenn man so ganz hart rechts an der Wand angeschlagen ist, glaubt man diese Schutzbehauptungen sicherlich. Das Gericht wird das mit Sicherheit nicht tun und die Dame mit Sicherheitsverwahrung wegsperren. Wach mal auf!

Matthias Jecke
Tim Tränckner Empfindest Du das als angemessenen Diskussionsbeitrag? Ich versteh ja, das rechte Klappspaten keine Argumente mehr haben. Mein Dienstherr, der Mossad, nimmt das immer wieder lächelnd zur Kenntnis ??

Willi Franz
Matthias Jecke ich sag doch, du willst es nicht kapieren. Es passt nicht in dein indoktriniertes Weltbild. Tausende DNA-Spuren an den Tatorten, nur leider sind die von den Uwes nicht dabei.

Willi Franz
Aber die Linken haben seit dem "NSU" Millionen für den Kampf gegen "rechts" kassiert.

Matthias Jecke
Willi Franz Ich würde eher behaupten, Du willst Dir Dein rechtsextremes Weltbild auf Teufel komm raus nicht kaputt machen lassen... Mensch, nochmal. Zschäpe hat die Taten der Uwes zugegeben. Warum sollte sie das tun, wenn die beiden lieben rechtsextremen Jungs es garnicht waren? Bei den kaltblütigen Morden, mit Waffe in Verkaufsläden hineingeschossen muss es nicht zwangsläufig DNA Spuren geben, wenn man weiß, wie man das verhindert. Du solltest dazu mal einschlägige Literatur bemühen und nicht ständig Deinen rechten Schmuddelblättern vertrauen...

Willi Franz
Matthias Jecke du bist lustig, man sieht wie uninformiert du bist. z.B. der Mord an Michele Kiesewetter. Der Täter hat ihr in die Schläfe geschossen und ihr dann die Pistole aus dem Holster gerissen. Das Holster war rechts an ihrem Gürtel, also in der Fahrzeugmitte. Er hätte definitiv DNA Spuren hinterlassen. Da solltest du mal einschlägige Literatur lesen. Übrigens deine Nazi-keule zieht bei mir nicht.

Willi Franz
Mal zum nachlesen, tausende DNA-Spuren aber keine Uwe-DNA. Original Akten Heilbronn https://fdik.org/nsuleaks/Heilbronn%20DNA%20Dakty%20Ballistik.pdf

Matthias Jecke
Willi Franz genau, und die Waffe Kiesewetters hat der BND im Brandschutt deponiert... Mensch wirklich, lass Dir helfen. Nochmal, nicht vorhandene DNA Spuren sagen nichts aus, wenn man weiß, wie man das verhindert. Sagen alle Kriminaltechniker. Aber klar, der Willi Franz weiß es besser und sieht daher Beweise Nun ja...

Willi Franz
Matthias Jecke das steht in dem link aber gar nicht ;-)

Matthias Jecke
Willi Franz Das ist ne DNA Analyse. Warum sollte das da drin stehen? Informier Dich!
Gefällt mir

Willi Franz
also laut gutachten vom LKA BaWü hat der täter 50kg Zugkraft gebraucht um die Waffe aus dem Holster zu bekommen. Ich geb dir mal den Link zum Heilbronn Abschlussbericht, Seite 123 und da siehst du, wie der täter die Kiesewetter aus dem Auto gezogen hat und keine Hautschuppe verloren hat, du vernagelte Knalltüte, SCHACH MATT https://fdik.org/nsuleaks/Ordner%201.pdf

Matthias Jecke
Willi Franz Zum Dritten, warum sollte man beim Tragen von Entsprechender Kleidung, Handschuhen und Haube auch Hautschuppen verlieren? Zum Dritten, wenn ich das verhindern will, so kann mir das gelingen. Das ist aktuelle Meinung in der Kriminaltechnik. Du redest Dir die Taten schön. Zum Waffenfund in Zwickau sagst Du komischerweise Nichts. Das ist ein klarer Beweis. Aber irgendwie wirst Du Dir da auch wieder was zurechtschwurbeln, stimmt’s? Ich warte schon ganz gespannt!

Willi Franz
Matthias Jecke welche Waffe in Zwickau meinst du

Willi Franz
Da müssten die Uwes in Ganzkörperkondomen am Tatort gewesen sein

Willi Franz
Ich sehe schon, du hast den Bericht nicht gelesen
Frank Tuchscherer
Brillant muss man sagen. Durchaus sehr gute These das ganze stinkt zum Himmel. Die Ermittlungen und der Prozess eine Farce. Weil ja keiner was wusste schon komisch das von einem Kreisverband der NPD bevor die drei in den Untergrund gingen, Geld gesammelt wurde. Der große Waffenbeschaffer der, der Öffentlichkeit präsentiert wird auch nicht allein war aber gegen den dritten Mann darf nicht ermittelt werden. Der Staat hat diese Zelle gestüzt und finanziert und nun will keiner was wissen.

Kaa Dee Eins
Das wollt ihr mir erzählen? Lustig!!!! Heute bekommt man raus wenn gestern einer gefurzt hat und der nicht mal aus der Stadt ist und mir wollt ihr hier von einer These erzählen. Ich sehe das ganz anders

Lothar Kurzaj
Diese ganze NSU-Farce stinkt zum Himmel! 27 Verbrechen, nicht aufgeklärt,dubiose Zeugenaussagen,5 Zeugen unter misteriösen Umständen tot.Wem soll man da noch glauben.

Ute Waltz
Nur mal so gefragt -
Wenn das alles so "klar und eindeutig" ist, warum werden dann die Akten 99 Jahre versiegelt?
Danny Rothe
Gute frage ??nächste Frage
Michael Schubert Braucht Frau König mal wieder die Öffentlichkeit oder will sie nur von der Inkompetenz der SED Nachfolgepartei ablenken?
Matthias Jecke
Ach Gottchen, wie infantil...
Gabriele Hemerka Für mich klingt das so als wäre Frau König live dabei gewesen.

Werner Köhler
Märchenstunde von Frau König. Denk, der Staatsschutz hat seine Hände im Spiel. Die Ungereimtheiten schreien zum Himmel.
Matthias Jecke
Ja. Das der Staatsschutz in Sachsen und damals in Thüringen rechts unterwandert war, könnte man vermuten. Ein Brandt erhielt immerhin 200.000 DM die er sicher nicht dafür nutzte, sich Matchboxautos zu kaufen. Wenn man sieht wo der damalige Chef des VS Thüringen heute so publiziert, sollte auch klar sein, dass da aktiv Gesinnungsleute geschützt werden sollten... Aber den NSU zum Märchen zu stilisieren - darauf kommt man nur als rechter Schwachkopf!

Werner Köhler
Hier fühlt sich aber einer auf den Schlips getreten, wohl auch ein Gefolgsmann. Andersdenkende sind Rechts, klingt wie ein kleiner linker Antifa. Ende.

Matthias Jecke
Werner Köhler Nein, natürlich Brandt war garnicht rechtsextrem. Sicherlich war er auch kein Kinderschänder. Moment. Deswegen sitzt der doch grad ein...

Matthias Jecke
Euer rechtes Kartenhaus ist doch schon längst zusammengefallen. Die Taten der Uwes sind zugegeben.
Gloria Mortzeck
Klar sind diese armen Teufel ermordet worden. WARUM sonst sind die Akten 120 Jahre unter Verschluss?
Danny Rothe
Wenn diese drei allein und nur mit nazinetzwerken agiert haben, müssten da natürlich auch keine Akten 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden. Klare und einfache Sache.
Göhren Botschafter Wenn die Zschäpe auspackt, dann kann sich der Verfassungschutz warm anziehen. Aber bevor die Zschäpe auspacken kann, wissen wir doch, das der armen Frau was passiert, oder sie sich angeblich selbst gerichtet hat. Ist alles im Drehbuch des Verfassungschutz so geschrieben worden.
Göhren Botschafter
Man muss doch nur eins und eins zusammen ziehen und man kommt zum Ergebnis, dass es auf jedenfall nicht 2 sein wird. Es ist nicht immer alles so, wie es den Anschein hat.

Matthias Jecke
Zschäpe hat in München doch längst ausgepackt und alle Taten zugegeben...

Göhren Botschafter
Matthias Jecke Sie hat doch nur das Ausgesagt, was sie aussagen sollte. Was tatsächlich dahinter steckt, dass wir schon irgendwann rauskommen. Denn Wahrheiten kommen irgendwann immer ans Tageslicht.
Kaa Dee Eins
Leider darf und werde ich mich hier nicht äußern was ich von den Linken halte.
Matthias Jecke Das ist wirklich mein Lieblingskommentar! Hat jetzt was genau mit dem Artikel zu tun? Und ist so herrlich blöde! Naja, kommt halt aus einer Richtung, wo jeder weiß, dass da auch sonst nicht viel ist und kommt...
Rainer Sungman
war Frau König mit ihren Meldemuschis, den "Parlamentarischen Beobachtern" vor Ort? Wenn Linksextreme dies so darstellen, kann man eigentlich vom Gegenteil ausgehen.

Matthias Jecke
Die rechtsextreme Szene sucht nun händeringend nach neuen Märchen, um die beiden Uwes und das Beatchen im Nachgang frei von Schuld sprechen zu können. Arme Irre eben...

Matthias Jecke
Häh?
Marcus Weber Die hat schon richtig Ahnung von dem was da passiert ist...
Matthias Jecke
Na offensichtlich mehr als Du!

Marcus Weber
Kann se doch. Ich hab nich gesagt dass ich da mehr Ahnung habe...

Erik Lingel
Hinter ihren Satz gehört ein Ausrufezeichen und keine 3 Punkte, dann wäre er inhaltlich korrekt.

Marcus Weber
Ich will doch niemanden meine Meinung aufzwingen, ich habe dies nur festgestellt.
Tim Tränckner


Christian Hartwig
Ist das BND Schmierentheater immernoch nicht zu Ende?

Michael Günther
Da sprechen aber einige Indizien dagegen.
Brigitte Wich
Wie wahr

Stefan Prüger
welche?

Achim Kohls
Zum Beispiel das keine Spuren von rauchgas in der Lunge war

Matthias Jecke
Ja. In der rechtsextremen Szene ist man sehr kreativ, wenn es um die Heiligsprechung des NSU geht. Ich verstehe diese armseligen Versuche...
Uwe Dittrich
Zufälle gibt's ??
Jean Bergner
Wie der Jecke hier wieder abgeht. ??

Andreas Koch
Mutmaßliche?

Alexander Betz
Auf keinem Tatort wurden die DNK von M. und B. gefunden. Das spricht ziemlich deutlich: sie waren eher nicht die Täter.
Mario Carl Witz des Tages


Helmut Klaus


Alexander Betz
Wer den linken Politiker glaubt, ist selber Schuld.

Domi Reinsperger
Na sowas

4. September 2015

NSU: rot-grüne Propaganda in "Neues Deutschland"

René Heilig: Rätsel um das Ende der NSU-Mörder
Screenschote: Bildschirmfoto, Montage und farbliche Gestaltung by „Zentrum für propagandistische Buntheit k.e.V.“

Rot ist eindeutig Russenpropaganda, grün sind dann natürlich wir, also die Guten, und gelb ist so lala, gehört irgendwie dazu, ist aber entbehrlich. Weiß dient der Schindung von Zeilenhonorar, ist also vollständig entbehrlich.

Mit den Ampelfarben kommen die Deutschen sehr gut klar, wie die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse einer Umfrage ergaben, die vom Institut für praktische Lebensgestaltung in Auftrag gegeben ward.

Ob es die farbliche Kennzeichnung für Ekelgaststätten in Berlin, die Kennzeichnung von fett machenden Süßigkeiten oder das Pflichtlogo ist, das vom Bundesblogampelamt für politische Blogs verbindlich vorge­schrieben wurde, immer dann, wenn der Deutsche auf die leicht merkbaren Signalfarben trifft, fühlt er sich zu Hause, geborgen und somit sicher.

Wir werden jetzt gemeinsam wesentliche Teile des Textes analysieren, um herauszufinden, ob dahinter in tiefer liegender Sinn verborgen ist.

"Das ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Fiktion. Die Fiktion muss einen Sinn ergeben." (Wilhelm Wexler, Oberst a.D. des MfS)

Rätsel um das Ende der NSU-Mörder

Eine trefflich gewählte Überschrift, denn bisher ist völlig unklar, wer die Mörder von 2/3 des NSU sind. Es ist somit auch im Feld der Phantasie verborgen, wie das ende der Mörder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ausgesehen haben mag. Sitzen sie längst im Knast und werden seitens der Bundesanwaltschaft streng abgeschirmt und geschützt, damit der Prozeß gegen Beate Zschäpe und weitere Angeklagte nicht platzt? Wir wissen es nicht. Bundesanwalt Diemer schon, doch der sagt nichts.

Dann brannte ein Wohnmobil im Stadtteil Stregda, aus dem zuvor auf Polizisten geschossen worden sein soll.

Das ist hingemoserte Solltologik. Die hat in einem seriösen Artikel nichts zu suchen. Nein, es gab kein Dauerfeuer auf die Polizei. Es ist allerdings ein schönes Märchen, das von den Apologeten der kurz bevorstehenden Machtübernahme durch die Nazis immer wieder gerne kolportiert wird, da sie genau so wie ihre Leser keine Akten lesen. Und wenn sie sie lesen würden, wären sie auch nicht schlauer, denn für die Behauptung finden sich in den offiziell geleakten Akten keine Belege. Mag sein, es gibt noch die streng geheimen NSU-UFO-Akten. Darüber sind wir nicht auskunftsfähig.

Wer sich die Videobilder und Fotos vom Tatort anschaut, sieht jede Menge Zivilpolizisten...

Nö, man sieht jede Menge Menschen in Zivil, ob das Polizisten sind, entzieht sich der Anschauung. Vielleicht ist es die übliche Gemengelage, Schaulustige, Zivis, Geheimdienstler, Notarzt in Zivil, Bestatter in dezentem Schwarz usw.

… wussten die Beamten wohl nicht, dass man Latexhandschuhe und »Fußkondome« trägt, um keine Spuren zu verwischen.

Die wußten sogar sehr genau, was sie taten und haben den Fundort der Leichen mit aller Macht des Staates, also unter Führung von Polizei­direktor Menzel, kontaminiert, indem jeder, der wollte, einmal ringsrum das Wohnmobil betatschen durfte bzw. drin rumlatschte. Somit wurden alle zu Tatortberechtigten und scheiden als Verbrecher aus, da sie ja von der Polizei waren.

Die erste Straftat, die also nach Beendigung der Löscharbeiten stattfand, die wurde von beamteten Staatsdienern unter den Augen von Fotografen und der Öffentlichkeit vollzogen.

Wichtig wäre es auch gewesen, dass jemand, der dazu befugt ist, den Tod der Insassen bestätigt.

Im Grunde ein richtiger Satz, der aber nichts bringt, denn was war, ist nicht änderbar.

Wichtig ist, festzustellen, wer a) den Tod fest- und b) den Totenschein ausstellte. Und wann das geschah.

Um 13.12 Uhr kam zwar eine Gerichtsmedizinerin zum Tatort. Doch auch sie sah keine Notwendigkeit zu regelgerechtem Arbeiten.

Es war das Team der Rechtsmedizin Jena, in persona von der vergeß­lichen Chefin Prof. Mall, ihrem besten Mann im Stall, Dr. Heiderstädt, und eine Assistenz. Die befanden sich wegen einer anderen Sektion in der Stadt und wurden im Sektionssaal gebeten, in Stregda aufzuschlagen.

Das Problem an der Stelle ist wieder der Polizeidirektor Menzel, denn Rechtsmediziner als solche können arbeiten wollen wie sie gerne möchten. Wenn der Hausherr am Fundort von Leichen, die Polizei, das ablehnt, dann ist Ende der Veranstaltung.

Man kann ihnen höchstens vorwerfen, daß sie verabsäumten, das rechts­widrige Handeln der Polizisten, also die absichtliche Verweigerung einer Arbeitserlaubnis, abzustellen, um ihren gesetzlich vorgeschrieben Pflichten als Rechtsmediziner nachzukommen.

Das hat zumindest einen sehr kriminellen Beigeschmack, denn es macht einen wesentlichen Unterschied, ob man den Leichen im Wohnmobil eine Thermometer in den noch warmen Arsch schiebt, um eine für die Bestimmung des Todeszeitpunkts wichtige Maßnahme durchzuführen, oder ob man dessen Bestimmung auf 24 Stunden später verschiebt. Die zeitliche Unschärfe und ist dann bereits dermaßen groß, daß sie zu kriminalistisch vollkommen falschen Hypothesen führen kann, da die Eingrenzung des Todeszeitpunkts bereits arg fehlerhaft ist.

Aber auch das war Absicht, da die gesamte Tatortarbeit von einer erstaunlichen Schlampigkeit gezeichnet ist, die seinesgleichen sucht.

Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt

Der linke Denunziant, Vorverurteiler und Rufmörder Heilig bei seiner Badekur. Ob es sich um Terroristen und dann auch noch rechte handelte, wäre Gegenstand eines rechtsstaatlich zu führenden Verfahrens gewesen. Da die beiden tot sind und ein Mordermittlungsverfahren nicht stattfand, ist die Behauptung nichts weiter als eine krude linke Fieberphantasie, die bis einschließlich heute durch nichts belegt ist.

Irgendwann kam die Tatortgruppe zum Zuge.

Die kamen kurz nach 14 Uhr, schwätzten noch mit Menzel und Prof. Mall, und brachten dann auch die Fußkondome und Handschuhe mit. Doch da war es längst zu spät, da alle wichtigen Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter längst zu Tatortberechtigten mutiert waren.

Auf dem Firmengelände des Abschleppunternehmens lief dann die eigentliche Tatortarbeit...

Vor allem liefen dort auch die wesentlichen Manipulationen, also die nachträgliche Findung einer Dienstwaffe des Polizisten Martin Arnold in der Naßzelle.

... an einem völlig veränderten Tatort.

Das ist das große Problem, bei dem alle Journalisten versagen. Heilig sowieso. Wer sich die externe kriminalistische Serie „Blutbilder aus dem Wohnmobil“ zu Gemüte führte, wird der These zustimmen können, daß es sich beim Wohnmobil in Stregda nur um einen Fundort handelt. Der Tatort war woanders. Böhnhardt und Mundlos wurden wahrscheinlich außerhalb des Wohnmobils ermordet und dann ins Wohnmobil verbracht.

Wo sind die Fotos, die die ursprüngliche Lage der Toten sowie die der angeblich im Wohnmobil gefundenen Waffen dokumentieren?

“NSU-Aufklärer Ramelow” ©®™℗ (Thomas Moser) fragen, der ist jetzt Chef des ganzen Landes. Der kann auch Auskunft darüber begehren, wo die Fotos jetzt sind und diese Auskunft der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

Vieles von dem, das man bislang vorgelegt hat, hält keiner Analyse stand.

Was wurde bislang von wem und wo vorgelegt, und welche Analysen sind damit gemeint?

Herr Heilig schreibt in Rätseln.

Bundeskriminalamt ... In dessen Dokumentationen gibt es große Unstimmigkeiten.

Vollkommen richtig. Doch wem ist diese Erkenntnis zu verdanken? Fatalist und dem Arbeitskreis NSU. Niemandem anders. Hätte man in dem Artikel ruhig erwähnen können.

Dem Untersuchungsausschuss liegen angeblich auch keine Expertisen über verschiedenste Blutspritzer vor. Es fehlen DNA-Details.

Das geht einen Untersuchungsausschuß auch gar nichts an, sondern ist die Domäne der ermittelnden Kriminalisten, Staatsanwälte und des verhandelnden Gerichts.

Die Blutspritzeranalyse war in Ansätzen in der oben verlinkten Blutbilderserie diskutiert worden. Sie würde eher belanglose Ergebnisse liefern. Bei den DNA-Proben wird heftig vertuscht.

Zweifel an Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos
Am gleichen Tag, an dem Range im Innenausschuß des Bundestages die Lüge vom Selbstmord vertickt, werden in den Medien Zweifel an der Darstellung behandelt.

Laut offizieller Darstellung hat Uwe Mundlos seinen Komplizen Uwe Böhnhardt erschossen und sich dann selbst gerichtet. Mit einer Pumpgun.

Um Himmels willen. Welche offizielle Version soll das denn sein? Etwa der Sprechzettel, denn man für Range anfertigen ließ, damit der die Abgeordneten überredet, einen Beschluß zur Verurteilung zu fassen, statt ein rechtsstaatliches Verfahren durchzuführen? So kam es dann auch am 22.11.2011 zu diesem, jeden Rechtsstaat der Welt konterkarierenden, Beschluß (Drucksache 17/7771).

Doch diese Version ist keineswegs gesichert.

Die Version war damals schon ein Märchen und in den Akten auch so ausgewiesen.

Zumal es nach Psychologen- wie Historikermeinung ein Novum wäre, dass sich schwer bewaffnete Rechtsterroristen, die bereits fast 14 Jahre lang im Untergrund lebten, die neun Migranten und eine Polizistin erschossen sowie 15 Raubüberfälle ausgeführt haben, selbst richten.

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. (Hoffmann von Fallersleben) In der Rolle gefällt sich der Rufmörder und Vorverurteiler Heilig besonders. Wer, wann wen ermordet und raubübergefallt hat, das ist bis heute in keinem einzigen der am OLG verhandelten Fälle belegt, geschweige denn bewiesen, erst recht nicht geurteilt. Für Heilig kein Problem. Ekelhafter Journalismus, der in einem Blatt betrieben wird, das sich der Verbesserung der Welt verpflichtet fühlt.

Ja, es ist belegt, dass zwei Männer nach dem Sparkassenüberfall in Eisenach zum in der Nähe abgestellten Wohnmobil radelten, die Räder verstauten und das Fahrzeug davonfuhr.

Nö, davon ist gar nichts belegt. Der Stutzke ist ein notorischer Lügner und genauso vergeßlich wie Frau Prof. Mall. Für einen Journalisten wäre es eine knackige Aufgabe, die Beziehungen Stutzkes in das Gothaer Polizei- und Geheimdienstmilieu als auch die verwandtschaftlichen Bande zu eruieren. Doch das wäre mit Arbeit statt billiger Haßpropaganda aus dem Setzbaukasten linken Denunziantentums verbunden gewesen.

Wer saß am Steuer? Wessen Fingerabdrücke und DNS-Spuren wurden am Lenkrad, am Schalthebel und am Starterschlüssel gesichert?

Bundesanwalt Diemer fragen. Der darf das allerdings nicht verraten. Somit können wir es auch nicht, da es noch nicht Gegenstand mündlicher Verhandlung war. Sobald der Name fällt, können auch die Geschichten dazu veröffentlicht werden.

Gemietet wurde es angeblich von einem Holger Gerlach.

Nicht nur angeblich, sondern richtig. Holger Gerlach war der Mieter.

Gefährtin … Beate Zschäpe

Im Gegensatz zum Moser ist das korrekt. Sie war eine Gefährtin. Wie lange, das weiß ihr V-Frauführer genauer. Doch der wurde bisher gar nicht befragt.

spart die Bundesanwaltschaft die blutigen Ereignisse in Eisenach weitgehend aus. Warum?

Weil Selbstmord attestiert wurde, damit nicht weiter untersucht werden muß. Oder weil sie Teil der Vertuschung eines Doppelmordes sind.

Warum der GBA das ausspart? Er müßte eine Morduntersuchung durchführen, die seit bald 4 Jahren von den Thüringern erfolgreich verhindert wird, denn die wären zuständig. Eine Morduntersuchung mit positivem Ergebnis kann sich niemand von ganz linksextrem (König) über mittelextrem (Binninger) bis ganz rechtsextrem (Gronbach) wünschen, denn dann würde der ihnen so lieb gewordene NSU den Bach runtergehen, und Heilig wäre arbeitslos.

Günter Beckstein in V-Mann-Land

Es geht nicht um vor dem 4.11.2011. Das ist Blödsinn. Es geht um diesen Tag und das Versagen der Dienste. Es geht um das, was ein Bayer, Günther Beckstein; im Film "V-Mann-Land" (ab 16:27 min.) in aller Offenheit kundgab.

Liebe Nazis, wenn ihr in unsere Dienste tretet, dann müßt ihr euch darüber im Klaren sein, daß ihr eines Tages mit zermatschtem Schädel und ausgeblasenem Hirn in der Pampa enden werdet. Der Staat will dieses Milieu nicht, ergo wird es mit einer Pumpgun entsorgt.

Der V-Mann muß wissen, daß er auf eigene Rechnung handelt, öhm, daß er einmal gegenüber dem Milieu, das er verrät, sich keine Meriten erwirbt, aber daß auch der Staat nicht, öhm, sich uneingeschränkt zu ihm bekennt, weil er schließlich in einem Milieu mitschwimmt, äh, das der Staat nicht haben will.

Und daß man damit nicht 'nen Orden kriegt, sondern daß man immer in einem Zwielicht steht, damit muß jeder leben.

Wenn selbst die Heilige Fiktion keinen Sinn ergibt, wie Wilhelm Wexler forderte, dann ist die linke NSU-Propaganda am Ende. Nichts geht mehr. Man benötigt auch kein Online-Abo für solchen Mist, denn diese Machart Haßpropaganda bekommt man im Internet an jeder zweiten Ecke kosten­los hinterhergeworfen. Jeder cent für diesen Zeitgeist ist rausge­schmis­se­nes Geld, es sei denn, man spart sich 200 davon an. Dafür gibt es lecker Bratwurst am Wurststand seines Vertrauens.

26. April 2014

Faschisten in Pink: konspirative Zahlungen an die GEZ

Zur Forensik einer "Bekenntnis-DVD"


Jan Delay: „Ich habe mich im Ton vergriffen“

Hatten wir gestern den Antifaschisten in Pink, der wohl doch keiner ist, da sich der feine Herr Delay seiner neuesten Auffassung nach im Ton vergriffen hatte, womit wiederum er unsere Auffasssung bestätigt, er sei nur ein Sprechtöner, ein schlechter zumal, da er den Ton oder was auch immer nicht halten kann, und einen anderen Töner der Sprache als Nazi bezeichnete...

SPIEGEL-ONLINE 26. April 2014, 10:07 Uhr
Rückzieher von Jan Delay

Heino doch kein Nazi


Entlastung auch von den Antifaschisten des Hamburger Musik-Magazins. Nun ist alles wieder gut. Wir haben uns alle lieb und gehen zur Tagesordnung über, dem Kampf gegen den von Putin entfesselten 3. Weltkrieg um die Ukraine, von dem es gestern in der FAZ noch hieß "Russland will dritten Weltkrieg", einen Schlagzeile, die heute schon wieder ausgelöscht ist wie das illustre Leben nach Tschernobyl.



Nur die quicklebendigen Vögel singen noch davon.


www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-krise-kiew-russland-will-dritten-weltkrieg-12909635.html

Der hinterlegte Link hat noch Kenntnis von der Tatsache, wird aber bei Abruf stillschweigend umgeschrieben.

Nach all der medialen Aufregung geht es nun den Faschisten in Pink an den Kragen.

Sensationell, was das BKA nach zweieinhalb fast zweieinhalb Jahren intensiver Rechenarbeit ausgerechnet hat.

SPIEGEL-ONLINE 24. April 2014, 15:17 Uhr
Rechtsextremismus

Die verschwundene Beute des NSU

Von Maik Baumgärtner und Jörg Diehl

Hamburg - So systemfeindlich der "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU) auch war, seine GEZ-Gebühren zahlte die Zelle immer pünktlich zum Jahresbeginn. Genau 215,76 Euro erstatteten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zuletzt im Januar 2011 dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der analoge Kabelanschluss in ihrer konspirativen Wohnung in der Zwickauer Frühlingsstraße kostete sie noch einmal 19,99 Euro monatlich.


Da es uns heute nicht um die Rubrik "Der Spiegel präsentiert Rechnen lernen mit dem BKA" geht, verzichten wir auf weitere Erörterung des politisch korrekten Schriftsatzes, verweisen stattdessen auf die Oberlehrer im Forum des Blattes, die alles besser wissen. Die Differentialgleichung, die das BKA da hat ausrechnen lassen, ist uns dann doch zu schwer, denn im Zauber der Zahlen vergaßen die Bamten, uns zuverlässig Kunde darüber zu geben, wegen welcher Banküberfälle das Bankräuber-Trio verurteilt wurde, aus denen sich die in der Rechnung genannte Summe speist.

Nummer 5 sagt:

5. Ich schliesse mich den Vorrednern an

suppenfliege 24.04.2014

Der Schlüsselsatz ist wohl: "die Kriminalisten legten dieser Schätzung den Hartz-IV-Regelsatz zugrunde." - Wenn die das ernst meinen, muss man sich um deren Qualifikation und damit unsere Sicherheit ernsthaft sorgen.


Noch immer werden laut Milchmädchenrechnung der BKA-Beamten 150.000 Euro vermißt, was kein Anlaß ist, mal bei den Banken nachzufragen, wie kreativ sie ihre Bücher führen. Nein, zwei sind tot, eine hält den Schnabel, das macht das Jonglieren mit Zahlen zu einem Kinderspiel.

Doch das ist heute nicht das Thema, Thema ist, daß die streng konspirativ in tiefster Illegalität im Zwickauer U-Bahn-Schacht (Untergrund) lebenden Rechtsextremisten (Spiegel tagesaktuell) natürlich auch brave Staatsbürger waren, die jeden Monat die Datenbank des BND der GEZ mit konspirativem Spielmaterial und das Staatssäckel mit Geldern aus Bankräubereien füllten. Somit entfällt momentan des Kriterium des Terrorismus. Das erinnert uns alles an den Schrecken, der Frau Friedrichsen durchfuhr, als gerichtsnotorisch festgestellt wurde, daß die Drei schrecklich normal waren, lebenslustige Neonazis sozusagen, was im Widerspruch zur "Bekenner-DVD" des Verfassungsschutzes steht.

Wir widmen uns heute der Forensik einer Bekenntnis-DVD, einem ganz spezifischen Teil der Beweisführung gegen Beate Zschäpe, denn diese DVD, randvoll mit Bekenntnissen, ist das zentrale Indiz schlechthin, das das mörderische Bankräuber-Trio zur gefährlichsten Terror-Organisation seit Wehmacht und SS, seit MfS und RAF schlechthin werden ließ, wie uns die stets gut uninformierten Medien wissen lassen.

Fangen wir mit einer Ausgangsfrage an. Wer kennt eigentlich diese Bekenner-DVD in Gänze? Der Spiegel hatte sich die Exklusivität der Erstmeinung von Apabiz abgekauft. Nachgewiesen ist bisher, daß es 15 Empfänger der Scheibe gab.

Verwunderlich daran ist, wieso der 15-Minuten-Clip bisher nirgends im Internet aufgetaucht ist, wenn er denn doch das Schuldeingeständnis, Bekenntnis und Geständnis schlechthin enthält.

Die Argumentation zur DVD beläuft sich bis zum heutigen Tag auf jene Argumentationshilfe, die Apabiz der DVD beigefügt hat.

Es gibt eine weitere durchaus interessante Frage, da Apabiz vollkommen aus dem Raster der Empfänger der Scheibe herausfällt. Welcher Teufel hat Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt geritten, diese Scheibe an Apabiz zu senden? Einfacher gefragt. Wie ist der Verein in den Besitz der DVD gekommen?

Das sind Fragen, die sich stellen, da ein weiterer Insider, der Teilantworten hätte geben können, an Blitzdiabetes* verstorben ist. Das ist ein Krankheitsbild, das jahrelang nicht erkannt wird. Blitzdiabetes bricht urplötzlich aus, wenn man erstens in staatlicher Obhut lebt, also im Zeugenschutzprogramm, und zweitens einen Aussagetermin wahrzunehmen hat, der kurz bevorsteht. Eine andere Form dieses Krankheitsbildes ist die plötzliche Selbstverbrennung wegen Liebeskummer auf dem Weg zum Staatsanwalt.

Alle Fragen, die einen großen Kreis um diese und eine neu aufgetauchet DVD behandeln, kann man sich umfänglich bei Eulenfurz reinziehen.

Wir verweisen für jene, die den Umfang solcher posts scheuen, auf unsere dort hinterlegte Auffassung.

Es ist ausnahmslos im Interesse aller Kenntnishaber, daß exakt die Lesart im öffentlichen Bewußtsein ist, die apabiz und Spiegel vorgegeben haben. Nicht eines der Medien und Parteiorgane kann Interesse daran haben, den wirklichen Inhalt publik zu machen, denn möglicherweise ist der Film fürchterlich banal und alles andere als ein Bekenntnis. Und genau dieses Wissen wird wie ein Staatsgeheimnis behandelt, da es sich um Machtwissen handelt.

Apabiz sei ein Honigtopf des Verfassungsschutzes, vermuten wir und der Deal war so simpel, so simpel das wirklich Leben nunmal ist.

Eulenfurz verschwörungstheoretisiert in die gleiche Richtung:

Denkbar ist, daß ein Geheimdienstmann dem apabiz mitteilte: “He, ich hab da was für euch. Heißen Stoff einer geheimen Naziverschwörung. Interesse? Aber haltet die Klappe über die Herkunft!”

Und ein Sigi hat bereits Anfang Februar auf Friedensblick eine umfangreiche Expertise der DVD veröffentlicht, die unsere Vermutung deckungsgleich vorwegnahm. Wir hatten bis vor kurzem keine Kenntnis dieser Rezension.

Ich habe mir den Film im Apabiz angesehen.
Man hat gute Gründe, ihn nicht zu veröffentlichen.
Der Film ist NICHT als Bekenntnis aufgebaut. Paulchen Panther spielt darin NICHT die Rolle des Verbrechers, sondern die einer Person, die mit dem NSU in einer beobachtenden und komplizenhaften Weise, aber auch irgendwie ahnungslos, verbunden ist. Paulchen rätselt über einen Teil der Verbrechen, denkt nach und verarscht sich selbst als “Geheimagent” (wörtlich!).
Nur beim Polizistenmord streckt Paulchen die Hand aus und erschießt einen männlichen Polizisten. Ansonsten ist er eine Randfigur.
So etwas ist kein Bekenntnis sondern etwas ganz anderes.
Die Leute im Apabiz sind nett, man bekommt sogar einen Kaffee


Apropos Kaffee, das sei als kleiner Einschub gestattet. Zur Zeit trinken wir wieder mal den "Indien Malabar" aus der Venloer Straße zu Köln. Der schmeckt auch sehr nett und ist schweineteuer.



So, bisher haben wir uns noch gar nicht zum Thema des posts geäußert. Eigentlich wollten wir etwas zur Forensik der DVD aufschreiben. Das sei hiermit in aller Kürze erledigt.

In den Restbeständen der konspirativen Wohnung (Spiegel) wurde wohl ein PC gefunden.
Verfügte der PC über einen CD-, DVD- oder BluRay-Brenner? Intern oder extern?
Welche Software war auf dem PC installiert und in welchen Umfang wurde diese genutzt?
Welche Indizien sprechen dafür, daß die "Bekenner-DVD" mit diesem oder einem im Zugriff der Dreierbande befindlichen Rechner konzipiert, produziert und verfielfältigt wurde?
Wieviele Rohlinge welcher Sorte wurden ebenfalls unbeschadet aus dem Brandschutt des Hauses bzw. Wohnmobils gerettet und kriminaltechnisch untersucht?

Welche der nachgewiesenen 15 Exemplare wurden von den zuständigen Organen beschlagnahmt und kriminaltechnisch untersucht. Dazu gehören als Minimum Rohlingsorte bzw. Charge im Vergleich zu jenen, die bei den mutmaßlichen Bekennern gefunden wurden, Fingerabdrücke und Sicherung von DNA-Spuren. Das ist besonders leicht, da Rohlinge im Produktionsprozeß nie mit Fingern oder DNA in Berührung kommen, erst beim Auspacken betatscht werden und damit das Spurenmaterial aufnehmen.

Weitere forensische Untersuchungen, finden auf den sichergestellten Medien statt. Außerhalb der Nutzdaten gibt es noch ein paar Verwaltungsdaten, die je nach genutztem Equipment, Intellekt und Können** unterschiedlich ausfallen können. Unter anderem haben optische Medien auch Kopfdaten, in denen Dinge hinterlegt sind, die sich auf Erstellungsprozeß, Brennsoftware, Datum usw. beziehen. Wurden solche Spuren mit jenen auf dem PC verglichen?

Und nun das forenische Highlight, das sicher nicht genutzt wurde. Die c't hatte jahrelang Brenner und Rohlinge getestet, als das alles noch eine sehr teure Angelegenheit war, da eine falsche Kombination von Brenner und Rohling sehr schnell ins Geld gehen konnte, weil eine bestimmte Charge mit bestimmten Brennern physikalisch nicht harmonierte und somit unbrauchbar war. Dazu nutzte heise ein schwedisches Labor (Audiodev in Malmö) , das in der Lage war, die physikalische Qualität des Brennvorgangs pikonanomtergenau zu untersuchen. Mithin, dieses Labor hat einen physikalischen Fingerabdruck der Pits und Lands von Brenner und Rohling erstellt, der ein Unikat war.

Hat das BKA eine solche Untersuchung veranlaßt?

Die Frage ist aus einem einzigen Grund wichtig. Bisher wurde kein einziger materieller Beweis vorgelegt, der die generalstaatsanwaltliche Behauptung, es handele sich um ein terroristisch veranlagtes Mördertrio, stützt. Da wir bisher nicht als Prozeßbeobachter vor Ort waren, stützt sich diese Behauptung wiederum ausschließlich auf die Berichte deutscher Qualitätsmedien. Nicht eines hat bisher von einem durchschlagenden Beweis berichtet. Keine Kunst, den gibt es ja auch nicht. Bisher jedenfalls.

Die "Bekenner-DVD", die mit heutigem Kenntnisstand wohl keine ist, wird als starkes Indiz gehandelt. Das Indiz fällt möglicherweise wie eine angezündete konspirative Wohnung in sich zusammen, wenn diese DVD inhaltlich in Gänze bekannt wäre. Das Indiz könnte aber auch stark aufgewertet werden, wenn oben genannte forensische Aspekte Berücksichtigung fänden.

Jede Wette, daß die forensische Untersuchung erstens so nicht stattfand, nicht stattfinden wird, damit der ideologische Aspekt der Indizwürdigung an Bedeutung gewinnt und als propagandistisch nicht angreifbares Beweismittel erhalten bleibt.
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* Kommentator qed: Bei den Jungschen ist es immer Typ- I- Diabetes und der endet nach ein paar Tagen im ketoazidotischen Koma, das eine ungute Prognose hat. Bis dahin geht es einem immer dreckiger und es hat noch nie jemand gegeben, der das nicht bemerkt hätte.

** Wir lassen den Spezialfall hochspezialisierter Konspiration mal außer Betracht. Das Image wird als Datei angefertigt. Mit einem Hex-Editor werden die verräterischen Daten, die nicht den Nutzdaten zuzurechen sind, ausgenullt. Das Image wird anschließend über einen Dateisystemtreiber direkt auf den Rohling geschrieben. Das geht, ist mit viel Aufwand verbunden und setzt sehr fundierte Kenntnisse von Rechentechnik und Software voraus, was wir bei den Zwickauer Hobbyfilmern dann eher nicht vermuten.

5. August 2010

scheiß AVM

So, mit fast drei Stunden Verspätung kam heute der Kabelmann und hat mir ein Kabelmodem installiert und eingerichtet. Nach 10 Minuten war er wieder weg und ließ mich in meinem Elend allein. So wie AVM. Und google. Fast.

Stöpsel ich das Netzwerkkabel direkt in den PC, dann geht alles, außer die anderen Netzwerkgeräte. Stöpsel ich das Kabel in die Fritzbox, geht alles andere außer die Verbindung zum Kabelmodem.

Also gegoogelt (wie schreibt man das eigentlich korrekt). Ich habe zuhauf Seiten gefunden, da wird man angepöbelt, das stehe alles in der Bedieneranleitung der Fritzbox 3170. Es ist insofern Pöbelei, weil es da nicht drin steht.

Zweite Quellen berichtet zuverlässig, daß nur die 7er Modelle von AVM einen reinrassigen IP-Uplink bieten, bei allen anderen muß man entweder eine höherwertige Box kaufen oder auf Netzwerkfunktionen wie Drucker, Notebook und Gäste-PC verzichten, weil man die Box in den Schrank legen kann, da sie mit Kabelmodem nicht funktioniert. Geht halt immer nur eines. Entweder Fritzbox mit anderen Geräten ohne Internet oder PC mit Internet ohne andere Geräte.

Neukauf fällt aus monetären Gründen aus, zumal das Kabelmodem zwei analoge Telefonanschlüsse bietet. Kauf ich mir im Baumarkt für 9,90 ein billiges Analog-Telefon, bin ich doch besser bedient.

Dritte wiederum behaupten stur und steif, das gehe definitiv.

Wo liegt das Problem?

Das Problem liegt darin, daß der Uplink-Port der Fritzbox definitv als Modem-Port geschaltet ist und damit keinen TCP-Traffic anbietet, sondern TCP over PPPoE, was das Kabelmodem wiederum überhaupt nicht versteht, denn das erwartet Ethernet-Pakete, die es dann selber moduliert. Die Modem-Funktion läßt sich aber nicht abschalten.

Inzwischen hatte ich mir die Box zerschossen und mußte schnell das recover-Image überbügeln, damit ich überhaupt wieder rauf konnte.

2 Stunden wertvoller Lebenszeit habe ich vertrödelt, weil AVM einfach technischen Mist auf den Markt wirft. Ich hatte insofern Glück, daß ich der Vorletzte mit diesem Problem bin und es bereits von anderen gelöst wurde.

Rauf auf die Box

Einstellungen --> System --> Ansicht --> Expertenansicht aktivieren ankreuzen.

Das war die leichteste Übung.

Dann im Firefox, und nur da geht es,

Menü Ansicht --> Webseiten-Stil --> kein Stil

Oha, auf einmal verändet sich die Anzeige und man bekommt Menüs zu Gesicht, die in der Normalen Ansicht verborgen sind.

Dann geht man auf

Einstellungen --> Erweiterte Einstellungen --> Internet --> Zugangsdaten

et voila.



So anklicken, wie im Bild abgebildet, ganz unten, nicht im Bild, auf Übernehmen drücken. Nun ist der Uplink-Port stillgelegt und nutzlos, dafür aber der LAN-Port 1 als TCP-Forwarder verfügbar. Bleiben noch drei Ports für Geräte.

(Traffic-Shaping könnte man auch abwählen, ist wohl nur für das torrent-Protokoll wichtig. Ich weiß auch nicht, wie Traffic-shaping in der Firmware der Fritzbox umgesetzt wird, d.h. welche Protokolle mit welcher Austariertheit priorisiert werden. Könnte sein, das ist eh nutzlos.)

Das Kabelmodemkabel wird nun in den Port 1 gestöpselt und ca. 1 Minute später sollte man eine höchst wohlfeile Internetverbindung haben. Habe ich jetzt auch. Sowas wie einen linken Arbeiterführerporsche. Mit 32 km/h habe ich das Ding geordert, aber wenn keiner zuschaut, komme ich auch mal auf satte 40 km/h. Das macht Spaß.

Und rausbekommen hab ich es nur, weil es doch ein paar Seiten im google-Index gab, die die korrekte Lösung angeboten haben. Ohne zu pöbeln.

Bleibt ein zweites Problem. Wie kann ich vom PC aus das Kabelmodem resetten, um eine neue IP-Adresse zu erhalten? Ab und zu brauche ich das. Der Kabelanbieter macht keine Zwangstrennung, Internet ist immer an, ergo habe ich auch ewig die gleiche IP-Adresse, rein theoretisch zumindest.

Auch da habe ich nochmal zwei Stunden lang die einschlägigen Gulli-Seiten studiert und letztlich eine hoffentlich funktionierende Lösung gefunden. Werde ich erst in den nächsten Tagen sehen. Das hat was mit der MAC-Adresse der Fritzbox zu tun, die man freundlicherweise ändern kann. Im Original steht da auch die Mac-Adresse drin. Die habe ich für den screenshot rausgelöscht.

Leute, ich bin einfach nur pappesatt, was sich dieser Industriepöbel bei uns einfachen Leuten so herausnimmt. Eine Frechheit, wie die uns behandeln.

Mein nächster Router ist jedenfalls keiner mehr von AVM, sondern einer für 20 Euro der genau das macht, was er auch sagt. Routen.

Bis es soweit ist, funktioniert das Routing doch mit der Fritzbox 3170 und einem Kabelmodem.

27. Dezember 2011

Maxl21

Maxl ist ja auch ein Protestvogel, ein ziemlich schräger sogar. Er beherrscht alle Arten des Protests, auch wenn im täglichen Gebrauch nur zwei vorkommen, der laute und der stille. Laut wird er, wenn ihm irgendetwas nicht in den Kram paßt. Dann wird das Ärgernis weggekeckert und weggekäckert, bis er gewonnen hat. Bisher hat er jedesmal gewonnen und somit allen Grund, auf dicken Maxl zu machen, weil er ja so groß und stark ist und jeder Bedrohung gewachsen. Ob es die blinkende Ampel, der Reflexion der Sonne oder die Adler vor seinem Fenster sind, alle hat er in die Flucht geschlagen oder zum Aufgeben gezwungen. Keckern und Käckern als Universalwaffen der Australier, das hat er drauf.

Subtiler sind seine stillen Proteste. Ich versuche mal, dies beispielhaft zu erklären.

Maxl ist ja ein ausgemachter Fremdenfeind. Er ist zwar Australodeutscher, also rein theoretisch Mihigrusittich, allerdings in Deutschland geboren, aufgewachsen und schlecht erzogen worden. Insofern ist das Fremdenfeindliche wohl doch seinem deutschen Blutanteil geschuldet.

Der frißt doch kein Obst und Gemüse. All die schönen und gesunden Sachen verschmäht er, weil er denkt, er komme mit seiner Körnersammlung über den Winter, weil ja ab Frühjahr sein Dealer wieder Gras in Hülle und Fülle ranschafft. Da kann man ihm also Apfel, Chikoree, Mangold, Salat oder was auch immer auf dem Käfig platzieren, das Zeug wird weiträumig umkurvt, gehört da nicht hin und ist gemeingefährlich. Er schafft sich seinen virtuellen Trampelpfad, um an jene Dinge zu gelangen, die ihm wichtig sind. Gut zureden hilft bei dem Schlingel auch nicht. Der glotzt einen treudoof an und grinst, so daß man im Grunde schon weiß, daß es ihm ins eine Ohr reingeht, um dem anderen wieder flugs zu entfleuchen.

So ca. vor drei Wochen, als es kurz nach vier schon zappenduster wurde, da stellte er seinen Tagesrhytmus auf Langschläferzeit um. Gegen 17 Uhr hat der die Mutzeln zugemacht, wachte ca. 20 Uhr noch einmal zum Abendmahl auf, um kurz darauf wieder schlafen zu gehen. Gegen 8 Uhr in der Frühe ist dann Aufstehen angesagt. Satte 12 bis 14 Stunden konnte der wegschnarchen. Meine Fresse.

Bei meiner letzten Beaufsichtigung seines Tuns hatte ich ein kleines Sittich-Kompendium für mein Mutter dagelassen, welches ich internetausgedruckt hatte. In dem steht alles Wesentliche zur Handhabung der Stubenadler drin. Da stand dann auch was von einer sdpeziellen Pflanze, auf die die Vögel gierig sind. Zwei Tage später steh ich im Freßnapf, da haben die die Dinger da. Habe ich zwei vergammelte zum Preis von einem bekommen, gleich zu Maxl geschleppt und aufgebaut.

Was macht der Dussel? Stillen Protest. Tapeziert wird hier nicht (Hager), das ist meine Bude und der Napf gehört da nicht hin. Aber, das will ich betont wissen, interessant sah das Teil dann doch aus, so daß es mit einem halben Auge immer unter Beobachtung war. Die Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit auf dem Käfig, die hat er sich selbst zuzuschreiben, denn ein Sicherheitsabstand von 15 Zentimetern zu lecker Futter ist gar nicht nötig.

Einen Tag später klingelt das Telefon.

Der Maxl macht immer noch einen großen Bogen um den Topf.

Der ist eben doch ein kleines Dummerchen. Aber du kannst mal einen Trieb abschneiden und versuchen, den in der Öse von seinem Glöckchen festzumachen. Bei dir haut der ab. Da geht das. Bei mir bleibt er ja sitzen und harrt seiner Musikstunde. Wenn er dann zurück kommt, sitzt er vor einer kleinen Denksportaufgabe. Entweder Bimmelglöckchen oder Vitamine fressen.

Ah ja, das probier ich gleich mal aus.


Es hat kein Minute gedauert, da klingelt das Telefon.

Rat mal, was der Maxl gerade macht?

Keine Ahnung.

Der sitzt an seiner Glocke und knabbert genüßlich an dem Trieb rum.

Siehste, manchmal muß man zur richtigen Zeit die richtige Idee haben.


Damit ist das Thema Vitamine auch gegessen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Pflanze ist eine kleine Wunderpflanze, gehört jetzt zur Wohnung von Maxl, wird nicht mehr als feindliches Element betrachtet und täglich in Anspruch genommen. Die Pflanze hat noch einen anderen positiven Effekt. Er ist vitaler geworden, bleibt jetzt bis 21 oder sogar 22 Uhr wach und geht dann erst schlafen, verzichtet momentan auch über den Tag hinweg auf seine kleinen Nickerchen und kann stundenlang auf hard at work machen, wenn ihm so ist.

Aber sie hat auch einen Nachteil. Ich wurde doch glattweg das folgende gefragt, auch wenn es nicht in Frageform gekleidet war.

Ich habe den Eindruck, der geht da immer heimlich ran, weil er sich immer hinter dem Topf versteckt, als ob er naschen will.

Das kannste gleich wieder vergessen. Ein Wellensittich lebt nicht in solchen moralischen Kategorien, erst recht nicht der Maxl, da er alles für sich alleine und keinen Futterstreß hat. Das war früher anders. Da lagen die fettesten Körner immer im Napf des anderen. Genauso wie bei uns. Das lecker Schnitzel liegt auch auf dem Nachbarteller. Das ist bei ihm lange vorbei. Der geht da hin, weil er sich da am sichersten fühlt. Das ist alles.


So sieht es aus, wenn Wellensittiche ihr Lieblingsdope konsumieren.

1. September 2014

NSU: Ermittle auch du!

Michelle Kiesewetter und Martin Arnold wurden exekutiert.

Wir hatten bereits betont, daß unsere gesamte kriminelle Erfahrung und unser gesamtes kriminelles Dasein durch Kriminalliteratur geschult und von Tatort-Filmen versaut wurde.

Polizeiarbeit ist uns ein Buch mit sieben und mehr Siegeln. Zu den Fehmarn-Urlauben der im Obergrund lebenden Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe hatten wir alles gesagt. Wir hatten auch unsere verhaltene Hochachtung vor der oftmals langweiligen, schnöden, stupiden aufreibenden Polizeiarbeit zum Ausdruck gebracht, die zu 99% langweiliges Einsammeln von Aussagen und Daten ist.

Bezüglich der Ermittlungen im Mordfall Kiesewetter und des versuchten Mordes an Arnold gilt a priori erst mal das Gleiche. Die Polizisten und Ermittler in Heilbronn haben ihre Arbeit gemacht und haben ungefähr eine Ahnung, wo die Täter zu suchen sind, wer es mit hoher Wahrscheinlichkeit war und wer die Tat mit hoher Wahrscheinlichkeit deckte. Möglicherweise wissen zwei drei Polizisten sogar, wer es war. Dieses Wissen ist allerdings karrierehemmend, denn dafür gibt es gewichtige Gründe.

Mehrfach findet sich im Ermittlungsbericht diese auf Zeugenvernehmungen bezogene Aussage.



Die Ermittlungen wurden nach dem 04.11.2011 eingestellt.

Das ist unpräzises Polizeideutsch, eher politisches, denn wann genau die eingestellt wurden, und warum, das wurde nicht gesagt. Polizeideutsch ist zuweilen soundso etwas sonderbar, wie z.B. der Zeuge wurde verspurt.

Wir sind an der Stelle sehr präzise und haken nach. Wann genau und warum wurden diese Ermittlungen eingestellt?

Genau am 04.11., wie der letzten Seite der Akte zu entnehmen ist.



18 Schlussvermerk
Der vorstehende Bericht ist als Ermittlungsbericht, nicht als Schlussbericht anzusehen.
Er umfasst den vorgelegten Aktenumfang mit den Ermittlungen bis zum 04.11.2011.
Dieser Ermittlungsbericht bezieht sich auf ein Aktenwerk von 55 Ordner...


Kommen wir zu einem möglicherweise durch Krimis und Leinwandepen geschulten Verständnisfehler. Die Polizei hat natürlich sehr umfangreich über die Motivation der Täter nachgegrübelt. Da fallen zwei Dinge auf.



10.4 Verhaltensanalyse
10.4.1 Entscheidungen des Täters
10.4.1.1 Vortatphase

Der rekonstruierte Tathergang legt mit hoher Wahrscheinlichkeit nahe, dass bereits im Vorfeld der Tatausführung täterseits eine Reihe von Entscheidungen getroffen worden sein müssen. Insbesondere die synchrone Vorgehensweise beider Täter spricht dagegen, dass die Tatausführung Folge eines situativ vor Ort entstanden Tatentschlusses ist.


Nehmen wir die Bewertung, wie sie steht, dann handelte es sich um eine von den Tätern geplante und somit beabsichtigte Tat. Mord und Mordversuch waren kein Zufall, kein Affekt, kein Unfall usw.

Wie es dann einige Seiten später zu dieser Einschätzung kommt, das erschließt sich aus den Akten und der Tatbegehung nicht. Doch so steht es geschrieben.



10.5 Einschätzung der Motivstruktur

Die explizite Tötung von Polizeibeamten i. S. einer Exekution ist als primäres Ziel eher auszuschließen. Dies bezieht sich sowohl auf die Polizei als Institution wie auch auf die konkreten Opfer. Insoweit erscheint auch ein persönliches Rachemotiv an den beiden Beamten Michele KIESEWETTER und Martin ARNOLD als eher unwahrscheinlich. Das ursprüngliche Motiv, mit welchem die Täter den Handlungsraum betreten haben, dürfte in der Realisierung eigener Überlegenheitsbedürfnisse bzw. in der Wiedergutmachung erfahrener Unterlegenheit gegenüber der Polizei zu suchen sein, bei bewusster Inkaufnahme der Tötung beider Opfer. In dieses Motiv eingebunden ist die Demonstration der eigenen Macht.


Die explizite Tötung der beiden Beamten war das primäre Ziel. Das war eigentlich schon am Tag der Tat, erst recht nach wenigen Wochen Ermittlungen klar.

Diesen, von mindestens zwei Tätern begangen Mord und Mordversuch wegen des schönen Wetters als Verlagerung einer Muckibuden-Streiterei zu beschreiben und es so an Vorgesetzte und Bundesanwaltschaft zu verkaufen, das läßt uns dann doch wieder an der Kompetenz einer Sonderkommission zweifeln.

Andersrum wird ein Schuh draus, werte Ermittler beim LKA. Es war ein Exekution, und die Aufklärung wurde maßgeblich aus den eigenen Reihen torpediert, vom ersten Tag an. In die obige These der keinen Exekution paßt ausgezeichnet, daß eine ganze Fahrzeug-Klasse, nämlich Benzin-Audis, ab nächsten Tag nicht mehr zur Fahndung ausgeschrieben war. Weil die Täter mit einem Benzin-Audi geflüchtet sind. Die Heilbronner Polizisten und Ermittler wissen mehr, als sie LKA und BKA verraten haben. Sie wissen deswegen mehr, weil in der an die Bundesanwaltschaft übermittelten Akte auf S. 38 Wladimir Putin als möglicher Täter abgebildet ist. Wir haben es also mit einer verfälschten Akte zu tun, da das damals angefertigte Subjektivporträt unter Verschluß bleibt.

Man muß einfach denken, banal, wie eine Klofrau, die weiß, daß irgendwann alle ans Pissoir treten und von ihr emotionslos beim Pinkeln beobachtet werden. Nicht wie Dramaturg und Regisseur eines Tatorts, die den Plot so verschwurbeln, daß ihn keiner mehr versteht und sich der logisch geschulte Bürger nach 90 Minuten fragt, wieso die jetzt den verhaftet haben, wo der's doch gar nicht war? Und die Klofrau? Die hat dem Tatort bereits nach zehn Minuten den Saft abgedreht und wieder den Männern beim Pinkeln auf den Hintern geschaut.

Vier Verschwörungstheorien.

VT 1

Kieswetter und Arnold hatten Heilig am Vormittag kontrolliert und Veranlassung, in Datenbanken der Polizei nach einem Haftbefehl zu suchen. Heilig hatte was auf dem Kerbholz und ist nervös geworden. Ergo hat er ein paar Telefonate geführt, die den Tod der einen und das Ende der Lebenskarriere des anderen zur Folge hatten. Die beiden Polizisten waren zufällig nochmal am Tatort. Die Gelegenheit erschien günstig. Wir halten die Theorie einer Zufallstat, selbst wenn sehr kurz geplant, für suboptimal. Sie widerspricht den Tatgegebenheiten.

VT 2

Kiesewetter und Arnold waren beide auch in Zivil ermittelnde Beamte, die zwecks Ermittlungserfolg Straftaten begehen durften, z.B. Ankauf von Heorin oder Kokain. Am Tattag kam es zu einer unliebsamen Begegnung, die zur Exekution führte. Sie wurden am Nachmittag in eine Falle gelockt.

VT 3

Kiesewetter (und Arnold) waren inoffizielle Mitarbeiter des Referats für Innere Schweinereien beim LKA oder BKA. Der Verfassungsschutz ist unseres Erachtens außen vor. Die beiden haben gegen Kollegen aus ihren Reihen ermittelt, die sich ein lukratives Zubrot verdienten, weil sie für die Sicherheit der Reviere der Drogenmafia sorgten, indem sie den Gebietsschutz der Banden und die ungestörte Umladung der Waren sicherten. Möglicherweise haben kriminelle Polizisten den Transport der Gesamtware gleich selber erledigt ehe diese portioniert wurde, denn das wäre die sicherste Methode, im Kofferraum eines Streifenwagen und dann auch noch uniformiert einen Zentner Koks zu Omma zwecks vertütung abzuliefern. Einfacher geht's nicht.

Kieswetter und Arnold waren nahe dicht dran und haben am Vormittag auf der Theresienwiese Kollegen hard at work gesehen, die sie nicht hätten sehen dürfen. Bezüglich dieser Beobachtung haben sie sich bei der falschen Bezugsperson sachkundig gemacht. Das war das Todesurteil.

Insofern wundert nicht, daß für die Täter nur die Exekution von Interesse war. Der Job war erledigt. Der Diebstahl von Ausrüstung, das waren andere, die das zu Geld machen wollten.

VT 4

Möglicherweise haben Verfassungsschutz oder BKA doch in den Reihen der Polizei wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung a la KKK ermittelt. Das geht allerdings über den Denkhorizont einer Klofrau und die Tatort-Tauglichkeit deutlich hinaus. Ist zu kompliziert.

Schlußfolgerung zu den Verschwörungstheorien

Die ermittelnden Polizisten kamen dem Heilig relativ schnell auf die Schliche und haben genügend gegen ihn in der Hand, um ihn in Schwiergkeiten zu bringen, aber zu wenig, um ihn der Beihilfe zum Mord zu überführen. Der sieht nur eine Chance, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Kooperation. Ihr bekommt Waffen und Handschellen zurück, dafür ist meine Sippe raus aus dem Ermittlungsgeschäft. Hat ja funktioniert.

Wo sind eigentlich die Taschenlampen der beiden Polizisten abgeblieben. Weiß das jemand?

Maik Baumgärtner, Fantasy-Autor beim Spiegel, der wußte das bereits am 18.11.2012.

Mundlos und Böhnhardt... Der Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter, die sie ebenfalls getötet haben sollen, nahmen sie die Dienstwaffe ab, außerdem Handschellen, ein Reizstoffsprühgerät, eine Taschenlampe und ein Multifunktionswerkzeug.

Und wenn sie sie nicht getötet haben, weil das von Baumgärtner im solltologischen Nebel belassen wird, dann haben sie ihr mindestens die benannten Gegenstände entwendet. Das ist gesicherte Spiegel-Erkenntnis.

Also. Wo sind die Taschenlampen und Multifunktionswerkzeuge?

Wenn wir einen Tatort für die Klofrau am Alex drehen müßten, auf daß diese fasziniert auf die spannungsgeladene Handlung statt Männerärsche beim Pinkeln schaut, dann geht nur VT 3. Kriminelle Zigeuner geht schon mal gar nicht im deutschen TV, erst recht nicht im rundgelutschten Erziehungsfernsehen bei der ARD am Sonntag Abend 20 Uhr. VT 2 hat zu viele Zufallsviariablen, die die Klofrau nur verwirren. VT 4 ist James Bond, da steht die nicht drauf. Bleibt nur VT 3 übrig.

Kurzscript für VT 3:

Szene 1: Verschwitzte Männerkörper besprechen beim Hanteln den nächsten Job. Die Szene blendet über in eine ganz kurze Sequenz, wo der eine Schwitzer beim Revierleiter anfragt, welche Schichten die nächsten Tage anliegen.

Die Klofrau weiß jetzt, wer die Bösen sind.

Szene 2: Der Referatsleiter für innere Schweinereien beim BKA, das sind ausnahmsweise mal die Guten, bummelt mit einer Polizistin in Zivil den Rhein entlang. Oder die Wupper. Oder die Ruhr. Er erläutert ihr, womit sich das Referat so beschäftigt und ob sie sich vorstellen könnte, auch sowas zu machen. Ungefähr jedenfalls. Er könne ihr aber nicht helfen, sie nicht schützen. Sie ist vollkommen auf sich allein gestellt. Naja, sie ist gute 20, jung, hat nichts weiter vor momentan. Klar.

Die Klofrau weiß jetzt, wer die Guten sind. Außerdem ist die Polistin hübsch und nett. Das gefällt der.

Szene 3. Ab hier wird gedealt und gespitzelt bis die Minute 88 drauf ist.

Das kennt die Klofrau, ist wie bei ihr auf Arbeit.

Szene 34: Die Polizistin wird im Dienst erschossen. Der Polizist angeschossen.

Das findet die Klofrau richtig scheiße. Sie steht auf und geht wieder an die Arbeit. Klos sauber machen. So bekommt sie den Schluß nicht mit.

Szene 35 Dialog:
Idiot, du solltest den nicht erschießen, nur kampfunfähig machen. Der hatte keine Ahnung.
Der hat mich gesehen. Ich bin doch nicht lebensmüde.

Szene 36: Im Laufe des Abends sickert durch, daß der Polizist, der überleben sollte, auch wirklich überlebt hat.

Abspann: Die Vertuschung des Verbrechens zeigen wir ihnen im zweiten Teil am nächsten Sonntag nicht.

So, nun haben wir fertig gepinkelt, da kommt die Klofrau und fragt den erleichterten Krimifreund. Sagen sie mal, das ist ja sehr einleuchtend, was sie da erzählt haben, aber die werden doch binnen vier Jahren rauskriegen, wer das Dreckschwein war.

Schon.

Und warum haben sie den Lumpenhund dann nicht verhaftet?

Weil der vielleicht nicht Polizeiobermeister Klinkenputzer heißt?

Und wie heißt der dann?

Keine Ahnung. Man muß sich das ungefähr so vorstellen, als wenn der alleröberste Kinderporno-Ermittler der Republik selber auf solche Ferkelbilder steht und nicht behelligt, sondern mit goldenem Handschlag und dicker Pension in den Ruhestand geschickt wird. Außerdem muß er 100 Weißbrote für die Welthungerhilfe spendieren.

Gibt's doch gar nicht, sagt die Klofrau.

Doch.

Wo denn?

Na hier, in Deutschland.

Jetzt versteh ick.


Apropos BKA. Einen haben wir noch für die Erweiterung unseren forensischen Horizonts. Bezüglich der beiden gestohlenen Pistolen heißt es auf Seite 169/170 des Berichtes:

Die Polizeiwaffen werden unmittelbar nach Fertigstellung im Werk auf Funktionstüchtigkeit und Feststellung eines tolerablen Trefferbildes beschossen, die dabei verwendete bzw. anfallende Munition jedoch nicht in Sammlungen zurückgehalten, sondern vernichtet. Es existiert somit auch innerhalb des Werkes der Fa. H&K keine Munitionsreferenzsammlung.

Die Waffen erhalten zwar ein Beschußzeichen des Landes Baden-Würtemberg, können bei mißbräuchlicher Nutzung jedoch nicht zugeordnet werden. Die Begründung liefert der Analysator der Zauber-Ceska, Herr Nennstiel, höchstselbst.



Lt. Mitteilung von Herrn Nennstiel per e-Mail am 31.07.2007 kann eine solche Pistole alleine nicht als solche anhand der Waffensystembestimmung erkannt werden. Es gibt mehrere Pistolenmodelle dieser Reihe, die dieselben Systemspuren auf verfeuerten Munitionsteilen verursachen.

Wir haben's nicht erfunden. Herr Nennstiel war's. Es gibt mehrere Pistolenmodelle mit gleichen Spuren? Aber nur bei Heckler & Koch, wegen der speziellen Produktion. Nicht bei Ceskas. Die lassen sich ganz eindeutig zuordnen. Wegen der speziellen Produktion.

11. Januar 2021

So nicht, Herr Danisch!

Visitenkarte: Abgeordneter und Mitarbeiter Deutscher Bundestag

Es gehört zu den unheimlichen Begegnungen der anderen Art, von der Alfred Hitchcock so wunderbar zu berichten wußte.

Ich stehe erbärmlich frierend auf dem zugigen S-Bahnhof und grübel die ganze Zeit darüber nach, wer dieser Mann da ist, denn ich erkennne meine ...

Der Zug rollt rein, ich gehe auf ihn zu und sage: Du bist doch ...

Ja klar meint er, und du bist ...

Es war nur wenig Zeit für eine Unterhaltung, da er nach wenigen Statio­nen aussteigen mußte. Ich hatte gerade genug Zeit, die Jahre seit der letzten Begegnung im Schnelldurchlauf zu erzählen und mitzuteilen, daß ich auf dem Weg zur Gesangslehrerin sei, um mir Gutes angedeihen zu lassen. Das war eine für ihn wichtige Information. Er drückte mir seine Visitenkarte in die Hand.

Inzwischen sind wir so verblieben, daß wir mal eine ordentliche Reichs­tagssause machen, sobald der große Frieden ausgebrochen ist. Da kann ich endlich mal auf Staatskosten in einem Nobelrestaurant, z.B. im Spreebogen, essen gehen.

Kommt Zeit, kommt Reichstagsbesuch.

Ich kann die vielen Gespräche mit der Gesangslehrerin hier nicht wie­der­holen. Unterm Strich kam die folgend wörtlich zitierte Genehmigung he­raus, nachdem meine Wißbegierde gestillt war. Die Dame erkennt übri­gens ihre ... auch an den Geräuschen, die sie bei Eintritt in den Tempel ma­chen. Das ist derzeit bei mir sehr schwierig, da ich derzeit keine er­kenn­baren mache, was ein sehr gutes Zeichen ist.

Auf den könnse richtich draufhaun und ihn niedermachen.

Anlaß war jener Blogpost von Danisch, in dem er die Krankheit von Petra Pau mit ihrer politischen Meinung vermengt und auf diese, von ihm erschaffene Gemengelage, mit dem Knüppel draufhaut, weil er zu faul ist, sich inhaltlich mit den Argumenten von Petra Pau auseinanderzusetzen. Wenn inhaltlich nichts rüberkommt, dann kann man das auch so sagen. Ihr eine Krankheit zum Vorwurf zu machen, das kann Danisch machen. In meinen Augen disqualifiziert er sich damit aber. Nicht nur in meinen übrigens.

Danisch will es wissen.

Was mich jetzt doch sehr interessieren würde: Ob die Stimmerkrankung Paus eine organische, neurologische, psychische/psychosomatische Ursache hatte.
Kraft ausdrücklicher Erlaubnis erkläre ich bezogen auf das Auskunfts­begehr von Danisch: Das geht den einen Scheißdreck an.

Er zitiert dann einen steinalten Artikel der FAZ.

Bei Pau wurde eine spasmodische Dysphonie diagnostiziert ...

An der Stelle kann ich bereits abbrechen, denn damit ist bereits erschöp­fend Auskunft gegeben. Ich habe selbst kurz noch nachgeschaut und mir einen Zettel geschrieben, auf denen drei Begriffe versammelt waren:

- spasmodische Dysphonie
- Distonie
- Asthmaspray.

Letzteres, weil beim übergeordneten Allgemeinbegriff Dysphonie Nebenwirkungen von Medikamenten u.a. eine mögliche Ursache sein könnten.

Diesen Zettel habe ich dann zur ersten Gesangstunde des Jahres mitge­nom­men und die Problemlage mit Madame diskutiert, so, wie ich sie mir angelesen hatte. Und mein angelesenes Wissen war stimmig.

Die spasmodische Dysphonie ist eine Sprachstörung, eine neurologische Erkrankung aus dem Formenkreis der Dystonien. Die Ursachen dieser Erkrankung sind nicht bekannt. Seit etwa dem Beginn der 1990er Jahre wird die spasmodische Dysphonie durch Botulinumtoxin-Injektionen behandelt.

Schaut man sich bei Dystonie um, dann findet man schnell heraus, daß es sich um Bewegungsstörungen (Stimmapaparat) handelt, deren Ursachen allerdings in den motorischen Zentren des Hirns liegen. Die Formulierung finde ich doof, es geht um jene Hirnareale, die die Motorik der Sprachbil­dung steuern.

Es geht ja im vorliegenden Fall um Sprache, nicht um Stimme als solche. Babys haben auch Stimme, das mit der Sprache dauert, auch wenn viele denken, mit Babysprech kann man auch kommunizieren. Merkel zum Beispiel. Die quatscht mit ihren Untertanen in Babysprech. Die wissen das auch dementsprechend zu würdigen.

Das Sprachzentrum des Hirns ist intakt. Es findet alle Wörter, sortiert die sich in die richtige Reihenfolge, um einem Gedanken sprachlichen Aus­druck zu verleihen und schickt das Paket auf die Reise zur Zungenspitze, wo sie in die Freiheit entlassen werden sollen. Im Stimmapparat kommt es allerdings zu einer Unterbrechung dieser Reise, denn der verkrampft.

Das, was da zur Genetik steht, kann ich gleich wieder vergessen, meint die Gesangslehrerin, die ich vocal coach nennen soll, wie sie mir kurz vor dem gemeinsamen Absingen von Weihnachtsliedern im vorigen Jahr sagte. Also, sie hat gesungen, und ich war begeistert.

Ich fasse bis hierhin zusammen. Vorweg

Die spasmodische Dysphonie (SD) gehört zu den fokalen Dystonien. Sie manifestiert sich fast ausschließlich im Erwachsenenalter und betrifft vorwiegend Frauen (33).

Wolfgang Meins hat sich des Themas geschlechtsbezogener Medizin (Therapie) erst dieser Tage angenommen. Die spasmodische Dysphonie gehört definitiv in diese Bereich.

Die Erkrankung ist eine sehr spezielle Sprachstörung, deren Ursache wesentlich im Hirn liegt, die aber als solche bis dato unbekannt ist.

Mittel der Wahl ist Botox, und das ist Scheiße, meinte die Gesangslehre­rin, die mir mir gegenüber sonst nicht zu dieser Wortwahl greift, in dem Fall aber völlig zurecht, denn gleich zu Beginn der Abarbeitung meines Zettels sprudelte es voller Stolz aus ihr heraus, daß sie Expertin für spasmodische Dysphonie und deren Behandlung ist. Eigentlich wollte sie zum Ende des vorigen Jahres hin einen Fachvortrag halten. Der fiel erstmal aus, wird aber nach Kriegsende sofort nachgeholt.

Botox ist das Gute und Böse in einem. Das Gute daran ist, daß es den Muskelkrampf wegen der entspannenden Wirkung löst. Das Gute ist, manchmal hilft es.

Das Böse ist es, wenn man sich Anne Will anschaut. Im Fall der vorlie­genden Sprachstörung ist es auch das Böse, da ein Teufelskreis.

Erstens kann das Unterspritzen schief gehen. Trifft es in der falschen Stel­le, war es das mit der Sprache, dann geht gar nichts mehr. Der Stimm­appa­rat ist auf ewig gelähmt.

Zweitens, eine Ladung Botox braucht bis zu 14 Tage, bis die gewünschte Wirkung entfaltet ist. Der Vorrat reicht dann vielleicht 8 Wochen, dann läßt die Wirkung auch schon wieder nach. Im Grunde muß alle 3 Monate oder kürzer neu gespritzt werden. Irgendwann ist das Gewebe dann gänz­lich zerstört.

So kommt es also, daß die nach Hilfe suchenden Menschen bei der Ge­sangs­lehrerin erst mal verschwinden und nach einem halben Jahr wieder auftauchen, mitteilen, daß sie nicht mehr zum Doktor gehen und lieber das aufwändige Verfahren des Sprechtranings auf sich nehmen, solange sie von Botox verschont bleiben.

Komme ich auf Danisch zurück.

Ich bin zwar Laie und Ferndiagnose, noch dazu von Menschen, die ich überhaupt nicht kenne, stehen mir nicht an. Ich kann mich aber der Assoziation zur Agoraphobie (Platzangst, der Begriff ist aber zu meiden, weil der Volksmund darunter fälschlich die Angst vor engen Räumen versteht) nicht erwehren, über die es bei Wikipedia heißt ...

Um Himmels Willen, hätte er es doch dabei belassen und auf die Fern­diagnose mittels Wikipediasätzen verzichtet. Das muß schief gehen.

Und dass ziemlich viele Feministinnen psychische Störungen haben, das Haus nicht mehr verlassen können, vor lauter Angst, einem Mann zu begegnen, noch dazu einem, der ihnen auf den Hintern schauen könnte, und sie dadurch einen Kontrollverlust erleiden, ist bekannt. Die werden ja auch reihenweise psychotisch bis suizidal. Links ist die Ideologie, die am Fließband psychisch Kranke macht, weil sie ihre Anhänger mit fiktiven Bedrohungen malträtiert und abrichtet. ...

Es heißt, ihre Sprechstörung sei 2010 spontan im Bundestag vor lau­fen­der Kamera aufgetreten. Würde mich interessieren, was an diesem Tag Thema war. Es würde mich keineswegs überraschen, wenn die sich da bei den Linken so massiv Feindbilder und Bedrohungssituationen ein­hämmern, dass sie davon krank werden.

Petra Pau hat keine Angst, vor nichts und niemandem, außerdem Per­so­nenschutz. Na gut, vielleicht hat sie ja angst vor Spinnen oder Spinat mit Rührei. Das ist aber pillepalle.

Danisch ist ein Arschloch. Man macht einem Menschen eine Krankheit nicht zum Vorwurf. Danisch ist nach meiner unmaßgeblichen Ferndi­ag­nose selber ein Fall für rote, blaue oder gelbe Pillen, oder zumindest einen Stuhlkreis zur Bewältigung unbewältigter Vergangenheitstraumata.

Falls jemand eine schweinegute Behandlung wegen spasmodischer Dys­phonie benötigt, der kann sich gerne an mich wenden, da ich einen ver­dammt guten vocal coach vermitteln kann. Die Gesangslehrerin kann noch weitaus mehr, doch das tut hier nichts zur Sache.

11. März 2018

Aasfresser



Aasfresser: in bezug auf ihre Nahrung kaum spezialisierte Tiere, die vorwiegend von verwesendem Fleisch (Aas) leben






Wortgefechte zwischen Vorsitzendem Drexler und Herrmann, der Fragen stellt, Drexler es ihm versagt, der weiter Fragen stellt und ziemlich unverschämt auftritt.
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AfD Baum liest Paragraphen vor, und verteidigt das Fragerecht vom 'Angeklagten' und dass sich UA auf Strafprozessordnung bezieht. Handgemenge
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Drexler und andere Abgeordnete stellen klar, dass Zeugen kein Fragerecht haben.
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wieder Handgemenge wegen Fragerecht von Zeugen. AfD Baum meint, dass der #NSU UA BaWü teils zu hart mit Zeugen umgeht und "wenn Angeklagte Fragerecht zu haben, dann Zeugen auch" .
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Drexler und andere Obleute springen ein, dass Zeugen kein Fragerecht haben. Weinmann findet es sehr fragwürdig, dass AfD Baum für Zeugen einspringt. Alle Zeugen haben Recht auf anwaltlichen Beistand
So so, da gab es also von Drexler angezettelte Handgreiflichkeiten, und das beim edelsten Blut, das das deutsche Pack aller vier Jahre in die Politkonserve schicken kann.

In so einem Fall ist es immer ganz gut, sich nicht nur am Fleisch gütlich zu tun, sondern die Knochen zu betrachten, die das ganze beisammen halten.

Was sind Parlamentarische Untersuchungsausschüsse? Was dürfen sie? Was dürfen sie nicht?

Vereinfacht gesagt ist ein PUA nichts weiter als ein Organ des Parlaments zur Beschäftigung mit zeitweiligen Aufgabenstellungen, die nicht zur laufenden parlamentarischen Arbeit gehören und nach Abstimmung eine hohe politische Bedeutung zugesprochen bekamen. Zu gut deutsch. PUAs sind pillepalle, den sie werden immer nur dann eingesetzt, wenn sich alle einig sind. Fast alle jedenfalls.

Die Tätigkeit von PUAs basiert streng auf gesetzlicher Grundlage. Damit ist auch schon geklärt, was sie dürfen. Exakt das, was im Gesetz steht. Mehr und anderes nicht bzw. nur dann, wenn niemand Protest gegen deren gesetzwidriges Handeln einlegt.

Für ihre Tätigkeit werden sie gewöhnlich noch eine Geschäftsordnung beschließen, die allerdings nur für den Binnengebrauch nützlich ist. Beziehungen zu Außenstehenden müssen per Gesetz geregelt sein.

Anhand des PUA-Gesetzes für das kleinste Mafia-Ländle der Welt schauen wir uns mal an, wie die oben aufgezeigte Fragestellung eingenordet werden kann, denn da alles auf gesetzlicher Grundlage passiert, muß es im Gesetz drin stehen.
Gesetz über Einsetzung und Verfahren von Untersuchungsausschüssen des Landtags
(Untersuchungsausschussgesetz - UAG)
Vom 3. März 1976

letzte berücksichtigte Änderung: mehrfach geändert durch Gesetz vom 4. Oktober 2016 (GBl. S. 561)
Sind Handgemenge erlaubt, dreist wenn sie der Vorsitzende der Vertuscher höchstselbst anzettelt oder daran maßgeblich beteiligt ist?
§ 11 Ordnungsgewalt

(1) Die Aufrechterhaltung der Ordnung in der Sitzung obliegt dem Vorsitzenden.

(2) Zeugen, Sachverständige, Betroffene, Beistände und Zuhörer, die den zur Aufrechterhaltung der Ordnung ergangenen Anordnungen nicht Folge leisten oder sich einer Ungebühr schuldig machen, können vom Vorsitzenden aus dem Sitzungssaal entfernt werden.
Nein, sind sie nicht, denn das Gesetz sieht Handgemenge zur Klärung von Sachverhalten nicht vor. Satz 1 §11 kann allerdings dahingehend verstanden werden, daß es um die ortsübliche Ordnung geht, also landestypische Sitten im Umgang miteinander. Den Berlinern z.B. sagt man ja nach, daß die ein vollpflaumen, wenn man nicht zügig zur Sache kommt, rummehrt, oder einen mit sinnlosen Fragen belästigt. Dann jibs uff de Nuß und jut iss. Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob Handgemenge zur landestypisch Ordnung gehört. Da es aber binnen kurzer Zeit mehrere waren, wird es wohl so sein, sonst hätte Drexler die Leute ja zur Ordnung gerufen. Wobei, das hat sich ja bis in den letzten Winkel der Republik rumgeschwiegen, daß es nicht weiter schwierig ist, den Drexler im Bruchteil einer Sekunde von Null auf 180 zu kriegen. Das ist kein Hit, wie man so hört, sondern eingebautes Systemfeature.

Wie ist das nun mit dem Fragerecht, das wohl der Auslöser des Streites war? Das ist ganz einfach. Das ist im PUA-Gesetz nicht geregelt. Damit ist es ausschließlich Sache des Zeugen, wie er seinen Wissensdurst stillen möchte. Er kann dem Drexler nach Lust und Laune Löcher in den Bauch fragen, bis das in einem Handgemenge endet. Fragen seitens des Zeugen sind gesetzlich nicht geregelt, damit ist irrelevant, was Drexler dazu äußert oder für eine Meinung hat.

Für Zeugen gibt es wesentlich nur zwei Regeln. Es dürfen Zwangsmittel bei der Beweiserhebung eingesetzt werden, die sich an der StPO orientieren.
§ 16 Zwangsmittel bei der Beweiserhebung

(2) Ordnungsgeld, Ordnungshaft oder Erzwingungshaft gemäß §§ 51, 70 und § 77 Abs. 1 der Strafprozeßordnung
Zeugen dürfen schweigen, sofern die Bedingungen aus der StPO zutreffend sind.
§ 17 Zeugnisverweigerung

§ 52 Abs. 1, § 55 und § 76 Abs. 1 der Strafprozeßordnung
Auch das greift zu kurz, denn Zeugen dürfen natürlich auch dann schweigen, wenn sie sachfremd Zeugnis ablegen sollen, also Bekundungen abgeben, die vom Untersuchungsauftrag nicht gedeckt sind. Das ist übrigens die am meisten nicht genutzte Möglichkeit, sein Zeugnis kurz und knapp auf das zu begrenzen, um das es in der Beweiserhebung geht.

Aber das gibt es, live, öffentlich und in Farbe. Das sei exemplarisch auf die öffentliche Beweiserhebung mit dem Zeugen Heinrich Neisen vom 01.02.2018 in Erfurt dargestellt. Man kann sich sowas nämlich ausdenken.
Abg. Dittes: Herr Neisen, haben Sie sich eigentlich in der viele Jahre andauernden Arbeit für den Verfassungsschutz mit lhrer Arbeit identifizieren können?

Herr Neisen: Gehört das hier zu dem Sachverhalt?

Abg. Dittes: Ja, ich glaube schon.

Herr Neisen: Ich glaube nicht.

Abg. Dittes: Sie glauben nicht?

Herr Neisen: Dass es dazugehört,

Abg. Dittes: Nähern wir uns anders, wir sind bei der Fragestellung flexibler als Sie bei den Antworten. Welchem Ziel diente denn Ihre Arbeit als Beschaffer?

Herr Neisen: Informationen zu beschaffen.

Abg. Dittes: Nein, nein, Sie verstehen. meine Frage falsch, oder ich habe mich ungenau ausgedrückt. Das war ja praktisch ein konkretes Ergebnis, was Sie erreichen wollten; tatsächlich dann, wenn Sie so wollen, Ziel Ihrer konkreten Arbeit. Aber beim Verfassungsschutz blieb es ja dabei nicht stehen, sondern praktisch die lnformationsbeschaffung, der lnformationserhalt diente ja einem übergeordneten Ziel. Welches Ziel war das denn aus Ihrer Sicht?

Herr Neisen: Das gehört jetzt nicht zu dieser --

Vors. Abg. Marx: Also, Herr Dittes, Sie müssen sich schon konkreter nähern. Im Zusammenhang mit dem Untersuchungsauftrag und der Tätigkeit des Zeugen.

Abg. Dittes: Na ja. es ging durchaus um natürlich die - sage ich mal - mögliche Verantwortung des Verfassungsschutzes beim Erstarken auch rechtsextremer Strukturen, bis hin dazu, dass sich rechtsterroristische Strukturen in Thüringen entwickeln konnten.

Vors. Abg. Marx: Ja, dann fragen Sie ihn, ob er sich darüber Gedanken gemacht hat, aber so allgemeine Glaubensfragen werden hier nicht gestellt.

Abg. Dittes: Es geht ja nicht um Glaubensfragen. Aber ich nehme Ihren Hinweis gerne auf. Haben Sie sich denn Gedanken gemacht, welchem Ziel Ihre Arbeit für den Verfassungsschutz diente?

Herr Neisen: Herr Dittes, meine Gedanken bleiben bei mir.

Abg. Dittes: Also im Prinzip wollen Sie uns nicht offenbaren, sage ich mal, ob Sie sich auseinandergesetzt haben mit dem Ziel Ihrer Arbeit, was dem dient, und ob Sie das möglicherweise in diesen 20 Jahren erreicht haben.

Herr Neisen: Das geht Sie auch nichts an.

Abg. Dittes: Das geht mich nichts an.

Vors. Abg. Marx: Ja, also wirklich, Herr Dittes.

Abg. Dittes: Ja, Frau Marx.

vors. Abg. Marx: Ich gebe dem Zeugen hier mal recht.

Abg. Dittes: Ja, zur Einordnung des Zeugen dient doch auch diese Antwort und auch alle anderen. Ich will doch gar nicht demonstrieren.
Damit sollten die Grundprobleme, die fast zum Zusammenbruch der Mafiademokratie im Ländle führte, ausreichend geklärt sein. Gesinnungsexorzismus gepaart mit gesetzwidriger Willkür. Zeugen werden als Ersatzbeschuldigte behandelt.
  1. Ein Zeuge kann fragen, wie ihm beliebt. Da das gesetzlich nicht geregelt ist.
  2. Handgemenge mit Beteiligung des Vorsitzenden sind erlaubt, sofern das ortsübliches Verhalten ist und der Vorsitzende nicht von §11 Gebrauch macht.

Also die Frau hat aber auch seltsame "Wallungen"... Postet dauernd das sie Brotteig kneten will... Habe bei ihr ein Video von mir beim UA gefunden. Obwohl ich dreimal gesagt habe ich möchte nicht gefilmt werden. Was soll man von den Lügnern auch erwarten... Ich finde hier gerät zunehmen aus dem Blick das wir hier über einen NSU reden den es gar nicht so gegeben hat und dem die Morde die ja bis heute weiter gehen, in die Schuhe geschoben wurden/werden. Wenn aber die 3 niemanden umgebracht haben, was ja auch bis heute nicht bewiesen wurde, dann ist auch der ganze Rest für den Arsch.
Ortsübliches Verhalten bei der südwestdeutschen Mafia ist jedenfalls, den erklärten Wunsch auf keine Videoaufnahmen zu mißachten, um somit seiner Lügenpflicht im Staatsauftrag nachkommen zu können. Wie gesagt, Jug Puscaric war als Zeuge geladen, nicht als Beschuldigter. In welchem Gesetz steht, daß Drexler und Genossen Gott sind und Puskaric ein Stück minderwertiger Zeuge, das haben wir bisher noch nicht herausgefunden. Wir liefern den Gesetzestext alsbald nach, daß parlamentarischer Untersucher höherwertiges Menschenmaterial sind. Sobald wir den gefunden haben.

Daß es auch anders und völlig schmerzfrei geht, beweisen die Thüringer, die einen solchen Wunsch respektieren bzw. aus eigenem Antrieb heraus öffentliche Beweisaufnahmen ohne Bildaufnahmen durchführen. Das aber nur nebenbei. Und nur Staatsdiener betreffend. Aber es geht.

Ein spezifischer Punkt aus dem Gesetz sei noch erwähnt, weil er das Dilemma jener PUAs darstellt, die sich mit dem von der Antifa und der ihre hörigen Medienmeute erfundenen NSU beschäftigen.

§12a legt die Einsetzung eines Ermittlungsbeauftragten und dessen Befugnisse fest.

Das gab es im Bundestag, als die auf die fixe Idee kamen, Jerzy Montag mit so einem Auftrag auszustatten, um den deutschen Staatsdienern die weiße Weste noch weißer zu waschen. Nun, es hatte von Anbeginn an ein Gerüchle, wie der Schwabe sagt.

Und schon sind wir beim eigentlich Problem, all diese PUAs betreffend. Es geht um zwei ermordete Nazis, 10 weitere Tote, Bombenattentate und Raubüberfälle auf die Spargroschen der Deutschen und der erst kürzlich von Merkel Hierhergerufenen. Das ist das weite Feld, das es zu beackern gilt, das aufgeklärt werden muß.

Machen die das? Nö. Man ziehe sich die Einsetzungsbeschlüsse der PUAs und schaue nach, was der Untersuchungsauftrag ist. Man prüfe, ob sie einen Ermittlungsbeauftragten eingesetzt haben, der befugt ist, so einen Mord aufzuklären. Haben sie das gemacht? Nö. Haben sie einen Ermittlungsbeauftragten eingesetzt, der die schlampige Tatortarbeit zu Stregda unter Führung von Menzel untersuchte, dessen einziger Auftrag die Vertuschung des Urknalls war, damit den nachwachsende Evangelisten und Katholen verklickert werden kann, der Mord an den Uwes sei ein göttliche Fügung gewesen? Ein milde Gabe Gottes, sagen die einen, ein Gottesgeschenk jubeln die anderen. Unser Danaergeschenk, murmeln Böhnhardt und Mundlos, in der Hölle leise lachend.

Die zur Rede stehenden Verbrechen wurden bis heute nicht aufgeklärt, es gibt keinen einzigen Beweis für die großkotzigen Behauptungen von Diemer und Genossen. Gäbe es einen, hätte man den präsentiert und er wäre uns seit Jahren Tag für Tag unter die Nase gerieben worden.

PUAs sind nichts weiter als Ausschüsse, sich gegenseitig der Wichtigkeit zu versichern. Sie sind nur dazu da, einen Nebenschauplatz für Hahnenkämpfe zu errichten, auf dem die Hackordnung im Parlament auf subtile Art neu festgelegt wird. Abgeordnete klären nichts auf, sondern liefern ausschließlich eine politische Interpretation von Kriminalität, die exakt ihrer politischen Intention entspricht und nicht mal den Anschein kriminalpolizeilicher Kompetenz erweckt. Sie erfinden als Bibelforscher des NSU eine Geschichte Genesis nach der anderen. Das haut schon hin, denn das Wort Gottes zu den vergangen 2.000 Jahren menschlicher Geschichte ist ungefähr deckungsgleich mit den Erzählungen der PUAs zur Geschichte des NSU, die sich dann so oder anders erzählt in den christlichen Medien von Neues Deutschland bis junge Welt wiederfinden.

Und da wir es mit eine Hühnerhof zu tun haben, geht es vornehmlich um Gegacker, das wie auf so einem Hof üblich, von den Hennen übernommen wird, sobald man meint, ein Ei gelegt zu haben. Besonders laut wird das Gekreische immer dann, wenn es als Ei des Kolumbus halluziniert wurde. Pocht man es auf, stinkt es erbärmlich, denn sie hatten wieder nur ein faules Ei ausgebrütet.

Abgeordnete in den PUAs sind Aasfresser, die ihre politisches Dasein mit zuweilen scharfem Schnabel, meistens jedoch nur großem Maul auf den Leichen von Böhnhardt und Mundlos gründen. An den Leichen wird nichts verschmäht, und es wird nichts übrig gelassen. Es ist noch genug Leichensaft und Nazihirn für alle da, sich daran zu laben. Aber der Freßfeind ist nah.

Statt handfester Analyse, was wirklich geschah, bieten ausgewachsenen Parlamentarier leichte Kost in Form von Hitler to go.

Einen schönen Sonntag zumindest all jenen Lesern, die sich heute Mittag einen herzhaften Biß in lecker Edelfleisch gönnen, denn zumindest das ist reell.