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27. Mai 2026

Oreschnik - mit leerem Hirn dahergesagt

„Diese Rakete wird mit leeren Sprengköpfen verschossen. Das soll natürlich eine symbolische Bedeutung haben“, so Sicherheitsexperte Nico Lange.
Florian Rötzer
Bei den mittlerweile drei Angriffen waren die Sprengkörper leer ...
Thomas Röper hat mal ausgeplaudert, was mit der Oreschnik in Belaja Zerkow zu Staub kinetisiert wurde.
Tatsächlich aber wurde der Flugzeug-Wiederinstandsetzungskomplex Belaja Zerkow zerstört und dem Vorsitzenden des Präsidiums der Allrussischen Organisation „Offiziere Russlands“ und Helden Russlands Generalmajor Sergej Lipowoi zufolge sei der unterirdische Teil davon weitaus wichtiger gewesen als der oberirdische. Dort wurde auch ein Eisenbahnknotenpunkt zerstört, an dem in den letzten Monaten Züge mit Rüstungsgütern aus NATO-Staaten entladen wurden.

26. Mai 2026

Großrußland und Großukraine

Chad Smith auf 5% Leistung

Paul McCartney: Band on the Run (Saturday Night Live/2026)
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Florian Rötzer

Auf einer Konferenz zur Desinformation in Kiew verbreitet Ex-Geheimdienstchef und jetziger Leiter des Präsidialbüros unwidersprochen nationalistische Fieberträume. Der Kampf gegen Desinformation gebiert Ungeheuer. Allerdings gab es das Gespenst von der Großukraine schon länger.

„‘Rus‘ ist die Ukraine, und wir sollten es sein, die über Russland herrschen. Die Russen haben uns unsere Geschichte gestohlen.“ Man kann erahnen, warum man im Kreml durchaus Angst vor den ukrainischen Nationalisten hatte, die mit der Hilfe des Westens gegen Russland antreten wollten und von einer Großukraine mit Teilen Russlands und Polens träumten. Deswegen die Vorstellung, Russland zu zerbrechen.

Die imperialen Phantasien scheinen Budanow überwältigt zu haben oder er meinte, er könne jetzt die dem ukrainischen Nationalismus zugrundeliegenden Bestrebungen offen aussprechen: „Rus ist Ukraine. Rus ist viel mehr. Die Ukraine ist die Wiege all dessen, sogar dessen, wogegen wir kämpfen. Wir haben ihnen freiwillig den größten Teil unserer Geschichte überlassen, und sie haben sie privatisiert. Wir sind Rus. Und wir müssen über all das herrschen.“ Wollen die europäischen Regierungen weiterhin Milliarden in solche Fieberträume stecken und diese in die EU aufnehmen?

Michael Silnizki
Karaganows „Thinking about the Unthinkable“ repräsentiert zwar kein außenpolitisches Mainstream-Denken in Russland. Wer aber glaubt, dass eine wachsende Bereitschaft zu einer nuklearen Eskalation in den russischen außen- und sicherheitspolitischen Kreisen nur leeres Gerede ist, der weiß nicht, wovon er redet.

Es ist allein Putin zu verdanken, dass es (noch) nicht zu einer nuklearen Eskalation im Ukrainekonflikt gekommen ist. Neulich sagte mir ein namhafter deutscher Sicherheitsexperte in einem Privatgespräch: „Wir müssen beten, dass Putin noch länger an der Macht bleibt.“ Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen!

Wassili Kaschin

Zwischen Kriegszielen und Realität: Wohin steuert Russlands Sonderoperation?

Aus Sicht der derzeitigen Lage stellen die Versuche der russischen Führung, den Konflikt auf der Grundlage der in Anchorage erzielten Vereinbarungen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump zu beenden, eine ernsthafte Verhandlungsanstrengung dar, die auf ein konkretes Ergebnis abzielt, das als das bestmögliche angesehen werden kann.

Sollte die Gegenseite das diskutierte Szenario eines gerechten Friedens ablehnen, müssen wir auf eine Eskalation des Konflikts vorbereitet sein. Diese Eskalation könnte eine nukleare Dimension haben und würde nicht nur das Territorium der Ukraine betreffen.

Die einzige Möglichkeit, die Russland zur Eskalation des Krieges in der Ukraine ohne den Einsatz von Atomwaffen offensteht, ist der Übergang zu systematischen Angriffen auf das ukrainische Verwaltungssystem. Mit einem solchen Ziel vor Augen könnte Russland Gebäude kritisch wichtiger Behörden, die für die Verwaltung der Ukraine essenziell sind, zerstören, Hunderte kaum ersetzbarer Fachkräfte (zum Beispiel Finanzfachleute, Ökonomen, Energieexperten) sowie viele Vertreter der ukrainischen Elite, darunter auch Selenskij selbst, töten. Solche Maßnahmen würden die Zustimmung der russischen Bevölkerung zur Regierung deutlich erhöhen und zudem den Preis für die Unterstützung Kiews durch die Europäische Union drastisch in die Höhe treiben. Sie würden jedoch nicht zu einer sofortigen Niederlage der Ukraine führen und insgesamt nur geringen Einfluss auf die Erreichung der Kriegsziele Russlands haben.

Das lange Zitat von Kaschin war der vorgestern versprochene Beitrag mit wenig Inhalt und viel verklappter Hirngrütze. Das Ergebnis der Ausschaltung der Führung, so führt er als Beispiel an, hat man im Iran sehen können. Die USA und Israel hatten Null Erfolg mit dieser Strategie.

So würde es auch Rußland gehen, die einen Ort bei Kiew oreschnikt haben. Bei Donetsk fiel wohl eine zweite Oreschnik vom Himmel, was aber bisher kaum Erwähnung fand. Diese Rakete setzt man nur dann ein, wenn es auch ein valuables Ziel gibt.

Angesichts der bekannten Warnungen der Ukraine und der USA vor einem bevorstehenden Angriff wird sich wahrscheinlich niemand mehr in den sogenannten „Entscheidungszentren“ in Kiew aufhalten, sollten die Raketen diese tatsächlich treffen.

Ganz einfach, weil der Feind im Voraus von dem Angriff weiß und daher jede Gelegenheit hat, wichtige hochrangige Mitarbeiter sicher zu evakuieren, sodass nur leere Gebäude übrig bleiben, die symbolisch getroffen werden.

Letztendlich ist das Hauptproblem nicht die Möglichkeit, einen Angriff auf wichtige Ziele im Zentrum von Kiew zu organisieren, sondern die Wirksamkeit eines solchen Angriffs im Hinblick auf seine Effizienz und nicht auf die anschließende Propaganda. Das Niveau der NATO-Nachrichtendienste macht den Überraschungseffekt solcher Angriffe zunichte und verringert dadurch den Gesamtschaden erheblich.

Röpers Bericht aus Starobelsk.

24. Mai 2026

Kuriosität der Kriegspropaganda

Die Kriegschronik in der Fassung von Google translate.
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Es ist wahrlich kurios zu beobachten, wie das Internet – im fünften Jahr der „Spezialmilitäroperation“, auf Betreiben der ukrainischen Seite und unter direkter Unterstützung russischer „Milblogger“ – seit gestern Abend hämisch über die Vorstellung kichert, es seien „am Wochenende Angriffe auf leere Gebäude und Märkte in Kiew geflogen worden“. Wir werden darauf verzichten, den Intellekt der letztgenannten Gruppe zu kommentieren; das breitere pro-ukrainische Lager der Informationsunterstützung (dem tatsächlich die Mehrheit der durchschnittlichen russischen Milblogger angehört) lässt sich jedoch in zwei Kategorien unterteilen: Entweder handelt es sich um Verfasser gezielter propagandistischer Desinformationen (was häufiger auf die ukrainische Seite zutrifft) oder um Personen, die aufrichtig glauben, über Insiderwissen zu verfügen, und die folglich ihre eigene zivile „9-bis-5“-Mentalität auf militärische Strukturen projizieren. Für beide Gruppen ist ein gehärteter Gefechtsstand – oder jede andere militärische Einrichtung – lediglich das Äquivalent eines gewöhnlichen Büros, in dem am Samstag und Sonntag die Lichter ausgeschaltet werden, alle nach Hause gehen und lediglich die Wachleute auf dem Gelände verbleiben.
In der Realität arbeiten Einrichtungen dieses Kalibers – seien es unterirdische Führungsbunker oder Datenverarbeitungszentren für die elektronische Aufklärung (ELINT) – im Dauerbetrieb. Der Krieg macht keine Pause für Wochenenden, Nächte oder Feiertage, selbst wenn die oberste Führung eine Auszeit wünscht und sich auf ihre Datschen aufs Land zurückzieht. Das operative Personal, die diensthabenden Fernmelder, die Techniker und Analysten arbeiten rund um die Uhr in Gefechtsschichten (typischerweise in einer Rotation von einem Tag Dienst und zwei Tagen frei oder in Zwölf-Stunden-Schichten). Die Überwachung des Luftraums und die Führung von Truppen erfordern, dass Spezialisten zu jeder einzelnen Sekunde des Tages an ihren Arbeitsplätzen präsent sind.

Offizielle Erklärungen der ukrainischen Seite bezüglich „Angriffen auf leere Garagen und verlassene Lagerhallen“ stellen ein klassisches – und vollkommen logisches – Element der Informationshygiene dar. Ihr Ziel ist es, eine Panik an der Heimatfront um jeden Preis einzudämmen und eine Demoralisierung der Gesellschaft zu verhindern. Militärische Verluste – insbesondere wenn das Offizierskorps, Bediener knapper Hightech-Systeme oder ausländische Berater betroffen sind – werden als streng geheime Staatsgeheimnisse behandelt. Einzugestehen, dass Dutzende hochqualifizierter Spezialisten unter den Trümmern begraben liegen, hieße, dem Gegner eine objektive Bestätigung für den Erfolg seines Raketenangriffs zu liefern – und ihm damit die Möglichkeit zu geben, seine nachfolgenden Operationen noch präziser abzustimmen. Folglich wird die standardmäßige Medienerzählung im Falle der Zerstörung eines jeden hochwertigen Ziels ausnahmslos das Narrativ sein, dass „niemand vor Ort war“, dass der Angriff fehlgeschlagen sei, dass die Russen lediglich ins Leere feuerten und so weiter. Der durchschnittliche Laie übernimmt dieses Narrativ bereitwillig und vergisst dabei, dass – selbst wenn sich einige Stabsoffiziere in jenem Moment zufällig an anderen Orten aufhalten sollten – das technische Personal sowie die diensthabenden Schichten rund um die Uhr auf ihren Gefechtsständen verbleiben – ungeachtet des Kalenders.

Darüber hinaus ist es unerlässlich, sich vor Augen zu führen, dass die exakte Identifizierung der Personen, die an einer bestimmten Einrichtung stationiert sind, eine immens komplexe nachrichtendienstliche Operation darstellt – deren Feinheiten dem Durchschnittsbürger prinzipiell niemals zugänglich sein werden.

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Übermorgen dazu ein Post, der genau das beschreibt, was oben kritisiert wird, daß das leere Aktionen seien, was sie nicht sind, die Rußland betreibt, da ja alle vorgewarnt waren. Acuh der Russe verfügt über ein hohes Plappermaß, so er sich mit großer Brust öffentlich präsenbtieren will. Eine Oreschnik ist aber die deutlich ghrößere Brust.

Abgesehen davon, Vergeltung auf militärische Ziele für ein Kriegsverbrechen von Faschistenführer Selenski unter Zuhilfenahme des mitkindermordenden Elon Musk ist allemal angebracht. Sowas darf man als Staat, so man ein Staat sein will, nicht durchgehen lassen. Aus Prinzip nicht.

Wie man in dem verlinkten Video gut erkennen kann, ist der Kiewer Faschist sichtlich angefressen. Die Ziele des Vergeltungsschlages wurden also weitestgehend erreicht.

Merz ist auch tüchtig angfressen, hatte auch noch einen Schuß schlechter Laune für Wadephul über. Das ist ein pawlowscher Reflex.

9. Januar 2026

der größte Gasspeicher Europas wurde oreschnikt

In der Region Lwow befand sich bis in die Nacht vom Donnerstag zu Freitag der größte Gasspeicher Europas, der in Beantwortung des Mordversuches an Putin von einer Oreschnik besucht wurde.
Ein großes Feuer erhellt den Nachthimmel über der Region Lemberg, nachdem russische Oreshnik-Raketen Europas größtes unterirdisches Gasspeicherwerk getroffen haben. Als Kind habe ich einen ähnlichen Himmel über der Westukraine gesehen, nachdem mehrere Dutzend Kilometer entfernt eine Gaspipeline explodiert war. Es gibt Berichte über einen starken Gasdruckabfall in der Region Lemberg.
Die militärtechnischen und -ökonomischen Erklärungen gibt es auf dem rybar.
Anhand der im Internet veröffentlichten Bilder ist es ziemlich schwierig, die Wirksamkeit des Angriffs zu beurteilen, zumal es noch Nacht ist.

Außerdem ist Bilche-Volytske ein Ort, an dem mehr als 200 ausländische Unternehmen Gas lagern.

Selbst in seiner nicht-nuklearen Ausführung stellt „Oreshnik” eine neue Art von Waffe dar: In diesem Fall muss in erster Linie die militärische Zweckmäßigkeit solcher Tests bewertet werden – und die ist, wie wir sehen, gegeben.

Daniel Wetzel für die Weltpresse

Der trügerische Füllstand der deutschen Gasspeicher

5. Oktober 2025

Groll über Putin als Bremsklotz

歌詞付] 可愛いベイビー【Cover】Pretty Little Baby - Connie Francis
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Ich hatte bereits öfters geschrieben, daß man sich später womöglich darüber freuen können würde, daß Putin an der Macht war, da es auch ganz andere Stimmen in Rußland gibt, die ein deutlich effizienteres Vorgehen der Streitkräfte Rußlands gegen den westlichen Kriegsgegner fordern, zum Beispiel einen funktionalen Warnschuß mit einer Oreschnik auf ein lukratives Ziel in Westeuropa abgeben.

Nun haben zwei Sympathisanten des Großreiches ihrem Groll Ausdruck verliehen.

"Ja, er ist jemand, den man treiben kann, aber niemals bis zu dem Punkt, an dem vitale russische Sicherheitsinteressen einem existenziellen Risiko ausgesetzt sind. Um es zu wiederholen: In dem Moment, in dem Tomahawk-Marschflugkörper der Ukraine geliefert werden, wird er sich ändern, und dann werden alle Versuche, zu einer Verständigung mit den Amerikanern zu gelangen, endgültig enden."

3. August 2025

Fake News auf dem Tichy

Richard Schmitt
Die Oreschnik ist als Dual-Use-Waffe konzipiert. Sie kann sowohl mit einem nuklearen Sprengkopf (bis 500 Kilotonnen) als auch mit einem konventionellen Gefechtskopf ausgerüstet werden.
Mit wieviel Sprengköpfen kann die Oreschnik ausgerüstet werden?

Beachten sie bei der Beantwortung der Frage den auf das Maschinenwerk ЮжМаш Dnepropetrowsk durchgeführten Test, der gefilmt und im Internet präsentiert wurde.

Warum wurde dazumal auf Sprengköpfe verzichtet?

Und nun zurück zum Snooker. Finale des Shanghai Masters, Kyron Wilson vs. Ali Carter.

Auch auf dem Reitschuster werden falsche Neuigkeiten feilgeboten. Thomas Röper hat sich die Mühe gemacht, den kompletten Text von Кирилл Стрельников aka Kirill Strelnikow ins Deutsche zu übertragen. Ich kannte den schon. Das war mir also nicht neu.

Beginn der Übersetzung:

Es gibt keine andere Möglichkeit: Niemand darf in der Ukraine am Leben bleiben

Ende der Übersetzung

Dass die üblichen deutschen Propagandisten, bis hin zu einem gewissen Julian Röpcke, das Thema aufgegriffen haben, ist nicht überraschend. Dass die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist nicht neu. Hinzu kommt, dass sie kein Russisch können und den Original-Artikel daher höchstwahrscheinlich weder gelesen noch verstanden haben, sondern einfach nachplappern, was sie irgendwo aufgeschnappt haben. Geschenkt, diese Heinis nimmt niemand mit einer Portion Resthirn im Schädel mehr ernst.

Ja. Und von Reitschuster habe ich mich schon lange verabschiedet, als mich dessen Themenwahl nicht mehr interessierte.

Fachlich geht es um den von der US Army publizierten Beitrag:

How Russia Fights

Wie Rußland kämpft, das ist das Thema in den Generalstäben der Welt, und nicht wie die Ukraine verliert, denn die hat schon verloren. Erklär das mal einem Röpcke oder Ronzheimer. Deren Spitznamen erspare ich mir hier.

[update 12:05 Uhr]

Der Geheimdienstchef der ukrainischen Armee, Budanov, hat verstanden.

Ukraine may cease to exist as a state, if Ukrainian society does not decide what it wants and what needs to be done for this — head of the GUR Kyrylo Budanov

10. Januar 2025

finde den Fehler

AFP/dpa/sam
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte im vergangenen Monat damit gedroht, Russlands neue ballistische Hyperschallrakete Oreschnik auf das Zentrum von Kiew abzufeuern, sollte die Ukraine ihre Angriffe auf russisches Territorium mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen nicht einstellen.
Bonustrack

Fefe wieder auf dem Boden seiner virtuellen Realität aufgeschlagen.

[l] Heute war das Gespräch zwischen Alice Weidel und Elon Musk. Hier die Zusammenfassung der Tagesschau.
Hauptthema der gleichgeschalteten deutschsprachigen Medien, was beim Tagesschmuh nur unter ferner liefen lief.

Entweder wie das Hiltertagebuchmagazin

Alice Weidel im Gespräch mit Elon Musk: "Hitler war Kommunist"

Oder wie die Ostmärker

Alice Weidel im Talk mit Elon Musk: "Hitler war Kommunist"
Da ist die Tagesschau regelrecht moderat relativierend.
"Er war ein kommunistischer, sozialistischer Typ", so Weidel.
Und Selenski, so wird man einst sagen über ihn, war einer der erfolgreichsten ukrainischen Schauspieler.

Die Achsoguten haben die X-Plauderei für alle Liebhaber des geschriebe­nen Wortes in Text transkribiert.

6. Dezember 2024

telefonieren statt schießen

Stilübung

Intel Slava

🇷🇺🇺🇸 Six days after the Oreshnik strike on Ukraine, the head of the Russian General Staff, Valery Gerasimov, called the United States.

The New York Times writes about this. Such a call was not officially confirmed in Russia.

It should be noted that the last strike on Russian territory by ATACMS missiles occurred on November 25.

And Gerasimov's call to the Pentagon took place a day later - on November 27. Since then, there have been no new strikes by American long-range missiles on Russia. Just like the "Oreshnik" strike on Kiev announced by Putin.

Der russische Generalstabschef hat in den USA angerufen. Man sollte im Hinterkopf haben, daß der letzte Raketenschlag mit ATACMS auf Rußland am 25.11. stattfand, kurz darauf der Anruf und die Ankündigung Putins eine Oreschnik auf Kiew purzeln zu lassen.

Ich versuche mir immer noch zu halluzinieren, wie Fritzchen Merz dem Herrn Putin ein Ultimatum stellen will. Das übersteigt momentan die Grenzen meienr Phantasie.

27. November 2024

zum Verständnis von Putins Haselnuß-Monolog

Nun auch offizielle Sprachregelung in Deutschland: USA im Krieg mit Rußland.

Минобороны России

Министерство обороны Российской Федерации контролирует обстановку, ответные действия готовятся.

Russisches Verteidigungsministerium

Antwortmaßnahmen (Mehrzahl) sind in Vorbereitung.

unzensieRTDE

"Eine Antwort wird es immer geben" – Mit diesen Worten schloss Wladimir Putin seine Ansprache zu den neuen "Oreschnik"-Raketen. Als die Videoaufzeichnung beendet war, fügte der russische Präsident hinzu: "Ich meine, das war ausreichend klar und deutlich."
Für mich schon, aber grundsätzlich gilt: Man weiß es nicht (Dittsche).

Siehe auch Nereus auf Le Penseur

Ich schrieb vor Tagen, daß Putin für einen kurzen Moment das Tor zur Hölle geöffnet hat. Das scheint sich nun zu bestätigen. Was vorher war, existiert nicht mehr.
Eine Anmerkung zu Nereus. Wir wissen nicht, was für Sprengköpfe die Oreschnik trug, als ihr Payload auf Juschmasch herabregnete, denn es gibt in den zugänglichen Videos keine Sekundärexplosionen zu sehen. Gut möglich, daß damit das Penetratiosnprinzip getetstet wurde, ohne groß Sprengladungen zu nutzen, denn die kinetische Energie bei Mach 10 und genügend Masse der Sprenkkopfattrappe ist schon Schaden genug.

Gut möglich, daß Sprengstoff genutzt wurde, der aber erst zwei Etagen un­terhalb des Erdbodens gezündet wurde, nachdem die Penetration erfolgte. Dann sieht man natürlich auch keine Sekundärdetonation, weil das Kon­strukt einfach so in sich zusammenfällt. Dann ist da wirklich nichts mehr, wo mal was war. Hätte man die Rakete schon vor zwei Jahren einsatzbe­reit gehabt, sie hätten sie wohl bei Asowstal getestet, da für dieses Werk die gleichen sowjetischen Bauprinzipien galten, jede Menge bunkermäßig geschützter Produktionkapazität für den Ernstfall.

Mir fallen einige sehr lukrative Ziele ein, sollten der französische, engli­sche oder nordamerikanische Mann die Geduld das Russen über Maß strapazieren. Das schließt Ziele in Rumänien, Polen, Litauen und Syrien ein.

22. November 2024

zur Schönheit der Pressespreierei

NiNi Music: Zombie (The Cranberries Asian Folk Metal Cover)
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Der Pressesprecher des Pentagon zu den pornosüchtigen Mordkoreanern, die ihren Todesmarsch auf Kiew immer noch nicht begonnen haben.

DEPUTY PENTAGON PRESS SINGH: Yeah, Ellie.

Q: Can you update us on number of North Koreans in Kursk region? Are more on their way? And can you confirm if any North Koreans have been spotted participating in combat?

DEPUTY PENTAGON PRESS SINGH: So our assessment is still it's pro­ba­bly over 11,000 North Koreans moving into Kursk. I think last, you know, last week it was between 10 and 11,000. I think, you know, we feel a little bit more confident that it's higher than that. In terms of, you know, combat operations, you know, we're aware that they've reportedly started to engage in combat operations.

We have not, you know, independently confirmed that, but that being said, they're moving into Kursk for a reason. You know, we have every expectation that they would be engaging in combat operations, but I can't, you know, confirm that at this time. I'm sorry, you had a third question.

Q: Are more on their way. Are you seeing more North Koreans moving?

DEPUTY PENTAGON PRESS SINGH: Right now, we're not, but that doesn't rule out that that could always be a possibility of more, you know, DPRK forces being sent to help Russia.

Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat in einer kurzen und redundanzfreien Erklärung zur Lage der Situation referiert.

Wie ich immer sage. Man muß eigentlich nur zuhören, dann weiß man, woran man ist. Ob die Taurus-Lieferanten Merz und Habeck zum Kreis dieser Wissenden gehören, ist anzuzweifeln. Ich freu mich wie Bolle auf das Ultimatum, das Merz uns versprochen hat, so er von Steinmeier als zu wählender Kanzler vorgeschlagen wird.

Wir betrachten uns als berechtigt, unsere Waffen gegen militärische Ziele derjenigen Länder einzusetzen, die den Einsatz ihrer Waffen gegen un­se­re Ziele erlauben, und werden im Falle einer Eskalation der aggressiven Aktionen ebenso entschieden und in gleicher Weise reagieren. Ich em­pfehle den herrschenden Eliten jener Länder, die Pläne für den Einsatz ihrer Militärkontingente gegen Russland schmieden, ernsthaft darüber nachzudenken.

Selbstverständlich werden wir bei der Auswahl von Zielen zur Zerstörung durch Systeme wie Oreschnik auf dem Territorium der Ukraine die Zivi­listen und auch die Bürger befreundeter Staaten, die sich dort befinden, vorher auffordern, die Gefahrengebiete zu verlassen. Wir werden das aus humanitären Gründen tun – offen, öffentlich, ohne Angst vor den Gegen­maßnahmen des Gegners, der diese Informationen auch erhält.

Sag ich doch, schöne Hohenzollernbrücke, die ihr da gehabt haben werdet.

Worauf Frauen so alles achten, wenn sie sich nach getanem Tagwerk durchs Internet klicken. Maria Sacharowa im Emily-Armstrong-Look.

Denkt dran, daß ihr ab heute die Weihnachtslieder von Flake im Kauf­mannsladen eurer Wahl abholen dürft, um tagaus tagein "Der Krieg ist vorbei" zu trällern.

21. November 2024

Grenzwertberechnung für die Dunkelziffer

Aus Brandenburg kommt ein neuer Ansatz, diskrete Dunkelziffern zu bestimmen, sofern sich deren Grenzwert berechnen läßt.

108 rbbtext So 17.11.24 13:10:58

In Brandenburg ist nach Angaben des Landesforstbetriebs fast jeder vierte Waldbrand der vergangenen Jahre gelegt worden.

Die Behörde hat Zahlen zu etwa 1.800 Bränden seit 2019 veröffentlicht. In rund 400 Fällen hat es demnach Hinweise auf Brandstiftung gegeben. Der Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, Raimund Engel, sagte rbb24, dass er von einer hohen Dunkelziffer ausgeht.

Nun die Aufgabe für die zukünftigen 1er Abiturienten des Brandenburger Landes.

Berechne aus den oben angegeben Werten unter Vernachlässigung der Divisionsschwäche des Videotextpraktikanten beim RBB den Grenzwert für die hohe Dunkelziffer (Raimund Engel) für Brandstiftungen bei Wald­bränden.

🇷🇺🇺🇦❗️The moment when the missile warheads that flew over Dnepropetrovsk directly hit the target.

Was wäre eigentlich, wenn Rußland die Grenzwerte des Krieges in der Ukraine ebenfalls verschiebt und testet, ob man auch Interkontinentalra­keten mit Mehrfachsprengkopf zum Einsatz bringen kann?

Russland hat nach Angaben der Ukraine bei seinem Luftangriff am Don­nerstagmorgen erstmals seit Kriegsbeginn auch eine Interkon­tinen­tal­rakete abgefeuert. Die Rakete sei von der südlichen Region Astrachan am Kaspischen Meer aus gestartet worden, teilt das ukrainische Militär mit.

Grenzwert für Ankündigungen auf youtube. Rick Beato erklärte vor einem Monat wortreich, warum er nie einen Giganten wie David Gilmour zum Interviewpartner haben täten würde tun.

Why David Gilmour Won’t Be On My Channel.

Nun hat er sein Interview bekommen.

David Gilmour findet seine Riffs brillant. Irgendwie hat er wohl Recht.

Wenn ich Musik höre, dann kann ich genau sagen, daß du es bist, der da spielt. Niemand klingt so wie du.

David Gilmour: kann ich bestätigen.

Außerdem bestätigt Gilmour, er sei Totalisator, oder wie das heißt. Normalerweise ist er total in jeden Prozeß der Produktion involviert. In alles.

Ihr denkt dran, daß das Weihnachtsalbum von Flake, unterstützt von Farin Urlaub, Stumpen und vielen anderen, am Freitag in ausgewählten Kaufmannsläden zur Abholung bereit liegt?

[update 12:15 Uhr]

Schlüsselmomente

21 November 2024 • 11:05am
10:47am
Western official denies that Russia has used ICBM
10:36am
Watch: Russian missiles rain down on Dnipro
10:19am
Russia ‘shoots down two Storm Shadow missiles’
10:11am
Russia ‘raises flag in key Donetsk town’
9:15am
Industrial facility damaged in Dnipro, local officials say

Derweil wird in der englischen Wikibums von einer RS-26 geschrieben, wo die deutschen Eiferer mit dem Abschreiben noch zaudern und lieber gar nichts berichten.

According to the Ukrainian Air Force, on November 21, 2024 the Russian Federation launched an unspecified number of RS-26 missiles at Ukraine, reportedly targeting critical infrastructure in the central Ukrainian city of Dnipro.
...
The RS-26 is designed to pose a strategic threat to European capitals and has the ability to target NATO forces in Western Europe. According to an article by Jeffrey Lewis entitled "The problem with Russia's missiles", the purpose of these weapons is to deter Western forces from coming to the aid of the NATO's newer eastern members that are located closer to Russia's borders.
Intelslava
🇷🇺🇺🇦 Maria Zakharova was informed by phone right during the briefing that the missile strike in Dnepropetrovsk should not be commented on.

"We are not commenting at all on the attack on Yuzhmash by ballistic missiles, which Western media started talking about," the voice on the phone summed up.

[update 19:22 Uhr] Der Präsident Rußlands, Putin, hat ein einer Erklärung den

Einsatz einer Mittelstrekenrakete vom Typ "Oreschnik" gegen eine Anlage der ukrainischen Rüstungsindustrie in der Stadt Dnjepropetrowsk
erörtert.