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| 05. Juli 2006 |
Jeder Vierte will Schröder wiederhaben
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Ich weiß zwar nicht, wem ich zu danken habe, aber ich bin nicht jeder Vierte.

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Zu Achilles
In eigener Sache
Satire darf giftig sein, muss zuspitzen, übertreiben. Sie darf aber nicht so missverständlich sein, dass sie nur beleidigt. Die Kolumne "Eingeölt und angeschmiert", die SPIEGEL ONLINE am Dienstag veröffentlicht hat, ist solch ein Fall.
Unser Kolumnist Achim Achilles hat den Auftrag, an der Grenze zur political uncorrectness zu formulieren. Das gelingt fast immer mit Witz und Charme. In diesem Fall nicht. Seine Kolumne überschritt in einigen Passagen die Grenzen des guten Geschmacks, in anderen häufte er Klischees an, die in der Summe zu Missverständnissen und Empörung geführt haben.
Dass der Text unredigiert veröffentlicht wurde, dafür bittet die Chefredaktion von SPIEGEL ONLINE um Verzeihung. Es war und ist nicht unsere Absicht, die Gefühle von Menschen zu verletzen, wie es offenkundig durch diese Kolumne geschehen ist.
Bereits gestern haben wir in einem redaktionellen Zusatz an dem geänderten Artikel auf Deutsch und Italienisch um Entschuldigung gebeten. Heute nun haben wir ihn komplett aus dem Angebot von SPIEGEL ONLINE entfernt.
Mit freundlichen Grüßen
Chefredaktion, SPIEGEL ONLINE
Die Hartz-Reformen sind viel teurer als geplant wegen handwerklicher Fehler.
Es gibt noch ungeklärte Verwaltungskompetenzen. Ich lehne aber eine Generalrevision von Hartz IV ab. Wir müssen das richtig Begonnene jetzt fortsetzen, allerdings ohne die Anfangsfehler.
Dazu gehört: Sie haben die Dreistigkeit vieler Hartz-IV-Empfänger unterschätzt.
Bei Beispielen von Dreistigkeit fallen mir Namen von hinlänglich bekannten Bankmanagern ein. Richtig ist aber, niemand hat erwartet, daß Hartz-IV-Berechtigte ihre Kinder ausquartieren mit dem Hinweis: Der Staat zahlt auch euch die eigene Wohnung. Schätzungsweise fünf Prozent aller Hartz-IV-Empfänger nutzen die Solidarität unseres Systems aus. Früher führte der Weg zum Sozialamt über eine Hemmschwelle. Man wählte ihn, wenn nichts sonst mehr ging. Heute aber gehen manche Empfänger von Arbeitslosengeld II zum Arbeitsamt und fordern für sich und ihre Kinder das Geld wie Gehälter.
War Ihr Menschenbild zu positiv?
Das Menschenbild, das wir hatten, war vielleicht zu positiv. Es war zu optimistisch, anzunehmen, daß Menschen das System nur in Anspruch nehmen, wenn sie es wirklich brauchen. Deshalb haben wir die Verfahrensregeln geändert.
Was kann gegen dieses Ausnutzen unternommen werden?
Wir müssen deutlich machen, daß das ausgezahlte Geld Steuerzahlergeld ist, Cent um Cent hart erarbeitet. Den Mißbrauch bekämpfen wir kategorisch: Wer mehrfach zumutbare Arbeit ablehnt, muß damit rechnen, kein Geld mehr zu bekommen, sondern nur noch Gutscheine für den Lebensunterhalt.[/ZITAT]











