20. September 2008
Die Linke und die Nazis (via Burks)
Burks hat nach sehr langer Zeit wieder mal die Faust geballt. Herausgekommen ist ein lesenswertes Stück über die Denk- und Verhaltensblockaden der Linken (in Dresden).
Nur in Dresden?
Einmal stalinistisch, immer stalinistisch. Wer bei der Linken eine andere Meinung hat, wird gemobbt.
Der Fall Ronald Weckesser zeigt wieder deutlich, dass es bei partei- oder verbandsinternem Streit meistens nicht um die Inhalte, sondern schlicht um Gruppendynamik geht.
Dieser so genannte “antifaschistische Konsens” ist ein Schmarrn und nur eine Tarnbezeichnung für Parteidisziplin jenseits der Inhalte. Es wird ja wohl erlaubt sein, über den Kampf gegen Rechts unterschieldicher Meinung zu sein, sowohl über die Art und Weise als auch über die Inhalte. Die Linke ist dabei bisher kaum durch argumentative Brillianz oder originelle Ideen aufgefallen, sondern nur durch die sattsam bekannten inhaltsleeren Textbausteine wie “Nazis raus aus dem Internet.”
Es geht also darum, dass Weckesser die dauerempörten Lichterkettenträger offenbar für bekloppt hält. Ich übrigens auch.
Parteien sind für Leute, die gern eine stromlinienförmige Meinung haben, wie etwa die Mehrzahl der Journalisten.
Nur in Dresden?
Einmal stalinistisch, immer stalinistisch. Wer bei der Linken eine andere Meinung hat, wird gemobbt.
Der Fall Ronald Weckesser zeigt wieder deutlich, dass es bei partei- oder verbandsinternem Streit meistens nicht um die Inhalte, sondern schlicht um Gruppendynamik geht.
Dieser so genannte “antifaschistische Konsens” ist ein Schmarrn und nur eine Tarnbezeichnung für Parteidisziplin jenseits der Inhalte. Es wird ja wohl erlaubt sein, über den Kampf gegen Rechts unterschieldicher Meinung zu sein, sowohl über die Art und Weise als auch über die Inhalte. Die Linke ist dabei bisher kaum durch argumentative Brillianz oder originelle Ideen aufgefallen, sondern nur durch die sattsam bekannten inhaltsleeren Textbausteine wie “Nazis raus aus dem Internet.”
Es geht also darum, dass Weckesser die dauerempörten Lichterkettenträger offenbar für bekloppt hält. Ich übrigens auch.
Parteien sind für Leute, die gern eine stromlinienförmige Meinung haben, wie etwa die Mehrzahl der Journalisten.
Freetz vs. AVM
Liest sich wie Computerschach, hat mit Computern zu tun, ist allerdings ein unfairer (unfährer?) Wettkampf.
Ich habe mir dieser Tage per fake-account eine config für die trunk-Version von freetz (18.09.) besorgt. Mit Erstaunen stellte ich fest, daß ein neuer Kernel für die Fritzbox deutlich unter 4MB kompiliert wurde. Mehr darf er nämlich nicht haben, denn mehr Platz ist in dem kleinen Plastikkasten nicht.
In einem zweiten Versuch war ich etwas mutiger und hievte noch ein Modul rein.
Primär wollte ich eigentlich nur austesten, ob sich die Box flashen läßt und das Modul ansprechbar ist.
Aber!
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief. Ich hab mir meine Fritzbox zerwichst. Nicht so richtig, denn davor hatte ich folgendes erledigt.
1. Aktuelle Firmware einflashen und Recoveryfirmware downloaden.
2. Konfiguration sichern (dachte ich, aber da ist was schiefgegangen.)
3. Freetz-Version geflasht.
4. Box neu gestartet. Freetz war da und ließ sich konfigurieren. Hie habe ich in Unkenntnis der Funktionsweise den Webserverport von 81 auf 80 gestellt. Und das war's dann auch, denn auf 80 meldet sich die Konfiguratiuonsseite der Fritzbox.
5. Recovery der Originalfirmware.
6. Wieder Freetz geflasht und konfiguriert.
Und dann wurde jeder Versuch des Internetbegängnisses mit einem Reboot der Box belohnt.
7. Gar nicht lange gefackelt, Freetz als unbrauchbar verworfen und wieder Recovery der AVM-Original-Firmware veranlaßt.
8. Ein externes Backupmedium angestöpselt und gottlob noch meine alte Konfiguration gefunden.
Und nun schnurpsen die Bits wieder durch die Leitung.
Freaks gegen Profis. Die Freaks sind Frickler und werden noch sehr lange brauchen, bis das Projekt Freetz brauchbar ist.
Der Versionsstand 1.0 ist stark übertrieben und spiegelt bei weitem nicht den aktuellen Stand der Entwicklung wieder.
Manchmal haben Profis, also die von AVM, doch eine ganze Menge Ahnung.
Schade, ich habe schon einige Ideen, wie ich meine Fritzbox aufwerten könnte. Das scheitert allerdings an der Mangelhaftigkeit der Freetzentwicklung.
Warte ich also bis Weihnachten und schau dann wieder mal vorbei. Bis dahin gilt:
Hände weg von Freetz!
Ich habe mir dieser Tage per fake-account eine config für die trunk-Version von freetz (18.09.) besorgt. Mit Erstaunen stellte ich fest, daß ein neuer Kernel für die Fritzbox deutlich unter 4MB kompiliert wurde. Mehr darf er nämlich nicht haben, denn mehr Platz ist in dem kleinen Plastikkasten nicht.
In einem zweiten Versuch war ich etwas mutiger und hievte noch ein Modul rein.
Primär wollte ich eigentlich nur austesten, ob sich die Box flashen läßt und das Modul ansprechbar ist.
Aber!
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief. Ich hab mir meine Fritzbox zerwichst. Nicht so richtig, denn davor hatte ich folgendes erledigt.
1. Aktuelle Firmware einflashen und Recoveryfirmware downloaden.
2. Konfiguration sichern (dachte ich, aber da ist was schiefgegangen.)
3. Freetz-Version geflasht.
4. Box neu gestartet. Freetz war da und ließ sich konfigurieren. Hie habe ich in Unkenntnis der Funktionsweise den Webserverport von 81 auf 80 gestellt. Und das war's dann auch, denn auf 80 meldet sich die Konfiguratiuonsseite der Fritzbox.
5. Recovery der Originalfirmware.
6. Wieder Freetz geflasht und konfiguriert.
Und dann wurde jeder Versuch des Internetbegängnisses mit einem Reboot der Box belohnt.
7. Gar nicht lange gefackelt, Freetz als unbrauchbar verworfen und wieder Recovery der AVM-Original-Firmware veranlaßt.
8. Ein externes Backupmedium angestöpselt und gottlob noch meine alte Konfiguration gefunden.
Und nun schnurpsen die Bits wieder durch die Leitung.
Freaks gegen Profis. Die Freaks sind Frickler und werden noch sehr lange brauchen, bis das Projekt Freetz brauchbar ist.
Der Versionsstand 1.0 ist stark übertrieben und spiegelt bei weitem nicht den aktuellen Stand der Entwicklung wieder.
Manchmal haben Profis, also die von AVM, doch eine ganze Menge Ahnung.
Schade, ich habe schon einige Ideen, wie ich meine Fritzbox aufwerten könnte. Das scheitert allerdings an der Mangelhaftigkeit der Freetzentwicklung.
Warte ich also bis Weihnachten und schau dann wieder mal vorbei. Bis dahin gilt:
Hände weg von Freetz!
19. September 2008
die Nippel der Rampensau (Mischa Barton)
Lieber SPIEGEL-Praktikant,
der du stramm-katholisch und verklemmt folgenden Satz aus dem Ticker im Internet entsorgt hast...
Als die 22-Jährige aus einem Taxi aussteigen wollte, sei ihr äußerst gewagt ausgeschnittenes Kleid endgültig ins Rutschen gekommen und habe ihren halben Oberkörper enthüllt, berichtet "The Sun".
Das hilft mir nicht weiter, denn ich will die Nippel sehen.
Selbstanzeige
BUNDESANWALTSCHAFT
Mutmaßliche islamistische Terrorhelfer nahe Frankfurt verhaftet
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579193,00.html
Selbstanzeige:
Sehr geehrte Frau Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms,
nach Kenntnisnahme Ihres jüngsten Fahndungserfolges habe ich das dringende Bedürfnis, mich von einem großen Druck (ich glaube das heißt Fahndungsdruck), zu befreien und mich selbst an zu zeigen.
Begründung: Seit über 40 Jahren übe ich den Angelsport aus. Im Laufe der Jahre haben sich eine Unmenge an Ausrüstungsgegenstände angesammelt, in Unkenntnis darüber, dass es sich um sichere Indizien für vorbereitende terroristische Aktionen handelt. Neben Moskitonetzen, div. Taschenlampen und MP3-Playern besitze ich auch noch Angelsehne in verschiedenen Stärken (gut geeignet zum Luftabdrücken), div. Tarnkleidungsgegenstände (Hosen, Jacken), Messer...Bitte ergreifen Sie die notwendigen Maßnahmen, vor allem, ergreifen Sie mich.
Anschrift: AFNASI, Bananenrepublik Deutschland, 0815 Schlumpfhausen. Danke!
Mutmaßliche islamistische Terrorhelfer nahe Frankfurt verhaftet
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579193,00.html
Selbstanzeige:
Sehr geehrte Frau Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms,
nach Kenntnisnahme Ihres jüngsten Fahndungserfolges habe ich das dringende Bedürfnis, mich von einem großen Druck (ich glaube das heißt Fahndungsdruck), zu befreien und mich selbst an zu zeigen.
Begründung: Seit über 40 Jahren übe ich den Angelsport aus. Im Laufe der Jahre haben sich eine Unmenge an Ausrüstungsgegenstände angesammelt, in Unkenntnis darüber, dass es sich um sichere Indizien für vorbereitende terroristische Aktionen handelt. Neben Moskitonetzen, div. Taschenlampen und MP3-Playern besitze ich auch noch Angelsehne in verschiedenen Stärken (gut geeignet zum Luftabdrücken), div. Tarnkleidungsgegenstände (Hosen, Jacken), Messer...Bitte ergreifen Sie die notwendigen Maßnahmen, vor allem, ergreifen Sie mich.
Anschrift: AFNASI, Bananenrepublik Deutschland, 0815 Schlumpfhausen. Danke!
Terroristen
Mutmaßliche islamistische Terrorhelfer nahe Frankfurt verhaftet
Zudem sollen beide die terroristische Vereinigung mit Ausrüstungsgegenständen wie Moskitonetzen, Taschenlampen, MP3/MP4-Player und einer Kompassuhr versorgt haben.
____________
Welches Medium hat diese Gülle breitgeschmiert?
Naaaa...?
Zudem sollen beide die terroristische Vereinigung mit Ausrüstungsgegenständen wie Moskitonetzen, Taschenlampen, MP3/MP4-Player und einer Kompassuhr versorgt haben.
____________
Welches Medium hat diese Gülle breitgeschmiert?
Naaaa...?
18. September 2008
Wieso geheim?
Auch bei BILD sollte ab und zu ein Blick in die Kugel geworfen werden. Kaffeesatz anglotzen reicht nicht.
Trallala
Gewinn oder Verlust?
stern.de - 18.9.2008 - 12:52
http://www.stern.de/lifestyle/liebesleben/639485.html
"Sexreport 2008"
Schamhaarverlust durch Pornokonsum
http://www.stern.de/lifestyle/liebesleben/639485.html
"Sexreport 2008"
Schamhaarverlust durch Pornokonsum
fehlerhafte Überschrift
stern.de - 18.9.2008 - 12:11
http://www.stern.de/politik/deutschland/639501.html
Irak-Krieg
Agenten sagen vor BND-Ausschuss aus
Falsch. Die werden nichts aussagen und nichts ausgesagt haben.
http://www.stern.de/politik/deutschland/639501.html
Irak-Krieg
Agenten sagen vor BND-Ausschuss aus
Falsch. Die werden nichts aussagen und nichts ausgesagt haben.
17. September 2008
Lieber Herr Struck
Es ist an der Zeit, daß sie ihren Rucksack schnüren, gen Hindukusch ziehen und dort unser deutsches Ländle verteidigen, so wie sie es uns schon vor Jahren versprochen haben.
Hinter dem Mikro im Bundestag sind sie vollkommen überflüssig, denn Maulhelden haben wir wahrlich genug in diesem Land. Wir brauchen aber Helden, die sich für uns am Hindukusch im Dreck wälzen.
Hinter dem Mikro im Bundestag sind sie vollkommen überflüssig, denn Maulhelden haben wir wahrlich genug in diesem Land. Wir brauchen aber Helden, die sich für uns am Hindukusch im Dreck wälzen.
das erste Anschlagsziel
heise-news 16.09.2008 22:00
US-Geheimdienste: Terroristen könnten Online-Rollenspiele zur Planung von Anschlägen nutzen
Und das erste Anschlagsziel ist ? ... (laut BILD.de)
US-Geheimdienste: Terroristen könnten Online-Rollenspiele zur Planung von Anschlägen nutzen
Und das erste Anschlagsziel ist ? ... (laut BILD.de)
Koksen ohne Ende
SPIEGEL ONLINE 17. September 2008, 11:09 Uhr
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-578473,00.html
ANTI-DROGEN-WAFFE
Wissenschaftler bauen Super-Enzym gegen Kokain
Wenn man in Bayern mit 2 Liter Bier im Bauch Auto fahren darf, dann kann man auch ohne Ende koksen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-578473,00.html
ANTI-DROGEN-WAFFE
Wissenschaftler bauen Super-Enzym gegen Kokain
Wenn man in Bayern mit 2 Liter Bier im Bauch Auto fahren darf, dann kann man auch ohne Ende koksen.
wie Musik gemacht wird
Die Süddeutsche hat einen schönen Nachruf auf Richard Wright (Pink Floyd) verfaßt:
Heutzutage werden Songs meist von Linda Perry geschrieben, von Timbaland produziert und dann auf Horrorsendern wie Bayern 3 von Computern ausgerülpst.
Desweiteren eine sehr schön zu lesende Betrauerung der Floydschen Musikjahre. Süddeutsche eben. Die können sowas.
Heutzutage werden Songs meist von Linda Perry geschrieben, von Timbaland produziert und dann auf Horrorsendern wie Bayern 3 von Computern ausgerülpst.
Desweiteren eine sehr schön zu lesende Betrauerung der Floydschen Musikjahre. Süddeutsche eben. Die können sowas.
16. September 2008
Politkommissarin Maischberger
Bis jetzt hat es SPON wirklich nicht geschafft, eine Laudatio auf Oskar zu verfertigen. Oder sie haben eine fertig und kein Praktikant ist da, der sie einfach mal so raushaut, wie es sonst so oft passiert.
Egal. Viel interessanter ist, daß im aktuellen Heft folgende Seite abgedruckt worden ist. Nun kann ich mir im wahrsten Sinne bildhaft vorstellen, daß diese Dame die Politkommissarin gibt.

Das sagt verdammt viel über die journalistische Qualität dieses Fischkoppblattes aus, denn der Fisch fängt am Kopf an...
Und wenn das einer der besten Köpfe der ARD ist... Auweia.
Gäbe es den Oscar für die schlechteste Werbung, dieses Plakat wäre definitiv im Rennen.
Egal. Viel interessanter ist, daß im aktuellen Heft folgende Seite abgedruckt worden ist. Nun kann ich mir im wahrsten Sinne bildhaft vorstellen, daß diese Dame die Politkommissarin gibt.
Das sagt verdammt viel über die journalistische Qualität dieses Fischkoppblattes aus, denn der Fisch fängt am Kopf an...
Und wenn das einer der besten Köpfe der ARD ist... Auweia.
Gäbe es den Oscar für die schlechteste Werbung, dieses Plakat wäre definitiv im Rennen.
wenn Oskar Kanzler wäre
dann würde der Spiegel heute ein artiges Stück Politlyrik aufschreiben lassen.
Bisher reichts nur zum versteckten Hinweis, daß er 65 wird.
Dann nehmen wir also BILD.
Zum 65. Geburtstag
Hier gratuliert der schwarze Peter dem roten Oskar
Von Dr. Peter Gauweiler
Alle, die unter „Politik“ das Ringen um den richtigen Weg verstehen – und nicht nur Machtspiele und leeres Gerede, haben heute Grund, Oskar Lafontaine herzlich zum 65. Geburtstag zu gratulieren.
Bisher reichts nur zum versteckten Hinweis, daß er 65 wird.
Dann nehmen wir also BILD.
Zum 65. Geburtstag
Hier gratuliert der schwarze Peter dem roten Oskar
Von Dr. Peter Gauweiler
Alle, die unter „Politik“ das Ringen um den richtigen Weg verstehen – und nicht nur Machtspiele und leeres Gerede, haben heute Grund, Oskar Lafontaine herzlich zum 65. Geburtstag zu gratulieren.
15. September 2008
auch Bekloppte sind Markt
Teil 4 der Leica-Notizen
Ausgangspunkt ist wieder mal das ab- und märchenartige Umschreiben einer Pressemitteilung, denn den Text hab ich fast wörtlich auf mehreren Seiten so gelesen. Zu wahrhaft lyrischer Güte brachte es wie immer digitalkamera.de.
die ab sofort verfügbare M8.2 kostet stolze 4.995 EUR, während die parallel weiter existierende M8 zum "attraktiven Einstiegspreis" von 3.995 EUR erhältlich sein soll.
Wenn ich einen attraktiven Einstiegspreis von 4000 Euronen hätte, ooooohhhhhh, jedenfalls keine Leica. Ich bin ja nicht bekloppt.
Ausgangspunkt ist wieder mal das ab- und märchenartige Umschreiben einer Pressemitteilung, denn den Text hab ich fast wörtlich auf mehreren Seiten so gelesen. Zu wahrhaft lyrischer Güte brachte es wie immer digitalkamera.de.
die ab sofort verfügbare M8.2 kostet stolze 4.995 EUR, während die parallel weiter existierende M8 zum "attraktiven Einstiegspreis" von 3.995 EUR erhältlich sein soll.
Wenn ich einen attraktiven Einstiegspreis von 4000 Euronen hätte, ooooohhhhhh, jedenfalls keine Leica. Ich bin ja nicht bekloppt.
Die Doofen sind immer und überall
SPIEGEL ONLINE 15. September 2008, 18:07 Uhr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-578363,00.html
ZUSTIMMUNG FÜR RECHTSEXTREME
Sächsische Linke will Abgeordneten nach Votum mit NPD loswerden
Unrühmliche Premiere in Dresden: Erstmals erhielt im Stadtrat ein Antrag von Rechtsextremisten eine Mehrheit. Sogar ein Landtagsabgeordneter der Linken stimmte zu - und soll nun die Partei verlassen.
Die sächsische Linke will, dass der Finanz-Experte wegen seines Votums für den NPD-Antrag Partei und Landtagsfraktion verlässt. Das erklärte Linke-Landesvorsitzende Cornelia Ernst am Montag in Dresden. Gremien der Linken forderten die Betroffenen auf, binnen einer Woche die Partei zu verlassen.
Tja, wer sind hier die Doofen? Also wer macht sich lächerlich?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-578363,00.html
ZUSTIMMUNG FÜR RECHTSEXTREME
Sächsische Linke will Abgeordneten nach Votum mit NPD loswerden
Unrühmliche Premiere in Dresden: Erstmals erhielt im Stadtrat ein Antrag von Rechtsextremisten eine Mehrheit. Sogar ein Landtagsabgeordneter der Linken stimmte zu - und soll nun die Partei verlassen.
Die sächsische Linke will, dass der Finanz-Experte wegen seines Votums für den NPD-Antrag Partei und Landtagsfraktion verlässt. Das erklärte Linke-Landesvorsitzende Cornelia Ernst am Montag in Dresden. Gremien der Linken forderten die Betroffenen auf, binnen einer Woche die Partei zu verlassen.
Tja, wer sind hier die Doofen? Also wer macht sich lächerlich?
SPD will Internet wieder abschaffen
Jetzt wird's richtig lustig.
heise-news 15.09.2008 17:15
SPD verlangt Entfernung von Ypsilanti-Scherz-Telefonat bei YouTube
heise-news 15.09.2008 17:15
SPD verlangt Entfernung von Ypsilanti-Scherz-Telefonat bei YouTube
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