Meine letzten Klimamessungen, gestern 2x und heute 1x, haben ergeben, daß wir seit Beginn meiner Messungen statistisch ein deutlich unter den erhofften Werten liegendes Temperaturniveau haben. Es ist arschkalt für Ende Juli, windig und es pieselt seit Tagen.
Auf die nächsten Jahrzehnte extrapoliert ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß wir es in kurzen Wechseln mit Erwärmung und Erkältung zu tun haben. Die Temperatur ist unter dem Durchschnitt, Latif schweigt und Kachelmann sitzt im Knast.
24. Juli 2010
Attentat auf Guttenberg schiefgegangen
Nachdem Guttenberg erst kürzlich mit einem heldenhaften Hubschrauberstunt einem feigen und hinterhältigen Mordanschlag uns feindselig gesonnener talibanesischer Streitkräfte entgangen ist, überlebte er auch den nächsten Attentatsversuch.
ausgerollt
The Sun teilt mit, daß die Stones eine letzte Abschiedstour für das nächste Jahr planen. Dann hat es sich für sie ausgerollt.
Die erste Abschiedstournee fand 1971 statt, entnehme ich dem Artikel, und die Stones hatten drei Hits, Satisfaction, Paint It Black and Brown Sugar.
Die erste Abschiedstournee fand 1971 statt, entnehme ich dem Artikel, und die Stones hatten drei Hits, Satisfaction, Paint It Black and Brown Sugar.
23. Juli 2010
Bitte argumentieren Sie sachlich
Die ZEIT hat ja nicht mal mehr eigene Schreibstifte, sondern läßt vom Tagesspiegel abschreiben. Im Kommentarbereich liest sich das dann so.
ZEIT ONLINE
Partnersuche Immobilien Automarkt Jobs Reiseangebote
JUSTIZ
Ein gutes Urteil gegen die Linke
2. Bitte kommentieren Sie sachlich und ohne Beleidigungen. Danke, die Redaktion/vv
66. Entfernt. Bitte tragen Sie mit sachlichen Kommentaren zur Diskussion bei. Die Redaktion/cs
ZEIT ONLINE
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JUSTIZ
Ein gutes Urteil gegen die Linke
2. Bitte kommentieren Sie sachlich und ohne Beleidigungen. Danke, die Redaktion/vv
66. Entfernt. Bitte tragen Sie mit sachlichen Kommentaren zur Diskussion bei. Die Redaktion/cs
22. Juli 2010
google bebildert Bilderverbot
REGELN FÜR STREETVIEW
Berlin googelt Bilderverbot
Die html-Datei heißt übrigens "Rot-Rot googelt Bilderverbot".
maps
Berlin googelt Bilderverbot
Die html-Datei heißt übrigens "Rot-Rot googelt Bilderverbot".
maps
große Blogaktion - Feldpost für Afghanistan
Jungs, kommt nach Hause! Mutti hat lecker Kuchen gebacken.

Die Kaiser Wilhelmstr heißt heute übrigens Seelenbinderstraße. Da ist u.a. auch die NPD-Zentrale behaust.
Die Kaiser Wilhelmstr heißt heute übrigens Seelenbinderstraße. Da ist u.a. auch die NPD-Zentrale behaust.
stehendes Beharren
Guttenberg steht beharrend... Ja auf was denn eigentlich?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-700285,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-707972,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-700285,00.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-707972,00.html
ethisch-moralische Korruption
Was die Kugel nicht kennt, das gibt es auch nicht, so denkt der schnarchnasige im Internet surfende Mausklickerer. So auch ich.
Doch der Landfunk belehrt mich, einen mit beschränkter Denke ausgestatteten Bauerntölpel, wie so oft eines besseren und teletextet, daß es das gibt. Mit diesem post ist die ethisch-moralische Korruption nun auch per Blick in die Kugel zu sehen.
Doch der Landfunk belehrt mich, einen mit beschränkter Denke ausgestatteten Bauerntölpel, wie so oft eines besseren und teletextet, daß es das gibt. Mit diesem post ist die ethisch-moralische Korruption nun auch per Blick in die Kugel zu sehen.
Verfassungsschutz
Heribert Prantl zum Bespitzelungsurteil des Bundesverwaltungsgerichtes
Die Linke ... kritisiert zwar den Kapitalismus. Aber der Kapitalismus gehört nicht zu den vom Grundgesetz geschützten Gütern.
Die Linke ... kritisiert zwar den Kapitalismus. Aber der Kapitalismus gehört nicht zu den vom Grundgesetz geschützten Gütern.
21. Juli 2010
Schlabberjeans
"Armani" ist ein beliebtes Modelabel in der rechten Szene - "Schlabberjeans" die prekäre Antwort darauf. (Spiegel-Praktikant ffr/apn/ddp/dpa)
wie die Times vergeht - as cash goes by
Ich hatte ja schon erwähnt, daß ich nicht auf Bezahlinhalte im Web verlinke. Also selten.
Der in London sitzende Spiegel-Praktikant Carsten Volkery durfte 2 DIN-A4-Seiten mit orakeln in der Zukunft auffüllen. Wird's was mit der Times und cash oder wird's nix?
Wenigstens einen halbwahren Satz hat er unterbringen können, der allerdings erst ins Deutsche übersetzt werden muß.
Murdoch und seine britische Statthalterin Rebekah Brooks haben stets betont, dass sie ein radikales Umdenken im Netz erreichen wollen. Die Gratiskultur soll ein Ende haben...
"Radikales Umdenken im Netz" Was'n das für sprachlicher Quatsch. Das Internetz denkt nicht. Auch nicht um.
Schon zum zweiten Mal am heutigen Tage muß ich auf eine Wiederholung hinweisen, denn um "radikales Umdenken im Netz" (Spiegel) geht es nicht. Weil ihnen das Medium Internet der Teufel ist und es nicht verstanden wird. Die Nutzer interessieren sich nicht für den Scheiß der Times, des Spiegel, der BILD, New York Times usw. Sie interessieren sich auch nicht dafür, daß diese alten Knacker ihr holzmediales Geschäftsmodell 1:1 dem Datenübertragungsmedium überhelfen wollen.
Es geht um Deutungshoheit und die Macht der tradierten Medien. Die geht ihnen für immer flöten, wie der deutsche Bundeskanzler, Angela Merkel, mit tiefem Bedauern via Bunte der DeppenPresseAgentur (dpa) mitzuteilen wußte.
Wenn die so weiter machen, können sie an der Biete/Tausche-Wand neben dem Eingang der Times diese Annonce anpinnen, denn sie werden's nicht mehr brauchen.
Der in London sitzende Spiegel-Praktikant Carsten Volkery durfte 2 DIN-A4-Seiten mit orakeln in der Zukunft auffüllen. Wird's was mit der Times und cash oder wird's nix?
Wenigstens einen halbwahren Satz hat er unterbringen können, der allerdings erst ins Deutsche übersetzt werden muß.
Murdoch und seine britische Statthalterin Rebekah Brooks haben stets betont, dass sie ein radikales Umdenken im Netz erreichen wollen. Die Gratiskultur soll ein Ende haben...
"Radikales Umdenken im Netz" Was'n das für sprachlicher Quatsch. Das Internetz denkt nicht. Auch nicht um.
Schon zum zweiten Mal am heutigen Tage muß ich auf eine Wiederholung hinweisen, denn um "radikales Umdenken im Netz" (Spiegel) geht es nicht. Weil ihnen das Medium Internet der Teufel ist und es nicht verstanden wird. Die Nutzer interessieren sich nicht für den Scheiß der Times, des Spiegel, der BILD, New York Times usw. Sie interessieren sich auch nicht dafür, daß diese alten Knacker ihr holzmediales Geschäftsmodell 1:1 dem Datenübertragungsmedium überhelfen wollen.
Es geht um Deutungshoheit und die Macht der tradierten Medien. Die geht ihnen für immer flöten, wie der deutsche Bundeskanzler, Angela Merkel, mit tiefem Bedauern via Bunte der DeppenPresseAgentur (dpa) mitzuteilen wußte.
Wenn die so weiter machen, können sie an der Biete/Tausche-Wand neben dem Eingang der Times diese Annonce anpinnen, denn sie werden's nicht mehr brauchen.
wenn Konstrukteure Mist bauen
passieren die schönsten Bahnunfälle
Bahnunfall bei Weltraumraketen-Transport an der Wolga
Nach Angaben der Agentur Interfax hatte der Zug mit der Proton-Rakete bei voller Fahrt einen anderen Zug gestreift, der aus der Gegenrichtung kam. Die Panne passierte, weil die beiden Züge nichtstandardmäßige, also zu breite Waggons führten, hieß es.
Bahnunfall bei Weltraumraketen-Transport an der Wolga
Nach Angaben der Agentur Interfax hatte der Zug mit der Proton-Rakete bei voller Fahrt einen anderen Zug gestreift, der aus der Gegenrichtung kam. Die Panne passierte, weil die beiden Züge nichtstandardmäßige, also zu breite Waggons führten, hieß es.
illegale Einwanderung
Panorama
Chinesische Wollhandkrabben illegal in Russlands Nordwesten eingewandert
Chinesische Wollhandkrabben illegal in Russlands Nordwesten eingewandert
Honecker verkaufte DDR-Bürger an den Westen
Soweit erst mal nichts neues. Neu ist scheinbar, daß dies nun auch für medizinische Experimente gilt, wie das medizinische Fachblatt BILD in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlichte. Sie berufen sich dabei auf die für ihre excellenten Recherchen bekannten Journalisten des Magazins "Exakt" vom Wikileaks-TV MDR.
Erinnert mich an ein medizinisches Experiment, das in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow im Jahre 1989 veranstaltet wurde. Zuförderst sei erwähnt, daß ich in den 80er Jahren des öfteren dort verweilen mußte. Sie haben es aber wenigstens rausgekriegt, woran andere medizinische Einrichtungen verzweifelt sind. Das lag daran, daß Bad Saarow Spitzenmedizin vom Feinsten zu bieten hatte, zumindest was die dort tätigen Mediziner betrifft.
Auch ich bin also ein Opfer dieser Medizinexperimente geworden, 1989. Der Facharzt und spätere Operateur holte mich eines Tages in sein Zimmer und schlug ein Experiment vor, da die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht wirklich halfen.
Der Vorschlag ging so. Wir werden ihnen buchstäblich die Haut vom Leibe abziehen. Davon merken sie allerdings nichts, ist unter Vollnarkose. Anschließend machen wir einen Wundverschluß aus ihrem Eigenblut. Das nennt sich Fibrin-Kleber und ist neu. Sie werden nach dem Aufwachen aus der Narkose keinerlei Schmerzen verspüren. Und damit es nicht zu belastend ist, das ganze in zwei Wochen noch einmal. Wir teilen die OP in zwei Hälften. Sie müssen dann einen Tag vor der OP ca. einen halben Liter Blut abgeben, aus dem der Kleber hergestellt wird.
Dazu muß man wissen, daß Fibrin-Kleber aus Eigenblut damals noch ein Novum* war und Erfahrungswerte gesucht wurden. In den USA waren deren künstliche Pendants (Rinderblut bzw. Blutspende) lange Zeit verboten.
Hab ich ohne zu zögern ja gesagt, da es eh die letzte Heilungsmöglichkeit war. Kurz und gut, Operation mißlungen. Fibrin-Kleber hat einwandfrei funktioniert. Keine Schmerzen gehabt, wie versprochen. Experiment geglückt.
Danach blieb nur noch die klassische chrurgische Methode übrig. Mit dem Messer. Das hab ich dann nach dem ersten Versuch abgebrochen, weil es zwar funktionierte, ich aber nicht wie ein Schweizer Käse durchs Leben rennen wollte. Ich hab mich dann mit der Krankheit arrangiert. So geht's eben auch.
-------------
* 1988
Japans erster Fibrinkleber Beriplast® P kommt als erster Fibrinkleber auf den japanischen Markt
Erinnert mich an ein medizinisches Experiment, das in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow im Jahre 1989 veranstaltet wurde. Zuförderst sei erwähnt, daß ich in den 80er Jahren des öfteren dort verweilen mußte. Sie haben es aber wenigstens rausgekriegt, woran andere medizinische Einrichtungen verzweifelt sind. Das lag daran, daß Bad Saarow Spitzenmedizin vom Feinsten zu bieten hatte, zumindest was die dort tätigen Mediziner betrifft.
Auch ich bin also ein Opfer dieser Medizinexperimente geworden, 1989. Der Facharzt und spätere Operateur holte mich eines Tages in sein Zimmer und schlug ein Experiment vor, da die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht wirklich halfen.
Der Vorschlag ging so. Wir werden ihnen buchstäblich die Haut vom Leibe abziehen. Davon merken sie allerdings nichts, ist unter Vollnarkose. Anschließend machen wir einen Wundverschluß aus ihrem Eigenblut. Das nennt sich Fibrin-Kleber und ist neu. Sie werden nach dem Aufwachen aus der Narkose keinerlei Schmerzen verspüren. Und damit es nicht zu belastend ist, das ganze in zwei Wochen noch einmal. Wir teilen die OP in zwei Hälften. Sie müssen dann einen Tag vor der OP ca. einen halben Liter Blut abgeben, aus dem der Kleber hergestellt wird.
Dazu muß man wissen, daß Fibrin-Kleber aus Eigenblut damals noch ein Novum* war und Erfahrungswerte gesucht wurden. In den USA waren deren künstliche Pendants (Rinderblut bzw. Blutspende) lange Zeit verboten.
Hab ich ohne zu zögern ja gesagt, da es eh die letzte Heilungsmöglichkeit war. Kurz und gut, Operation mißlungen. Fibrin-Kleber hat einwandfrei funktioniert. Keine Schmerzen gehabt, wie versprochen. Experiment geglückt.
Danach blieb nur noch die klassische chrurgische Methode übrig. Mit dem Messer. Das hab ich dann nach dem ersten Versuch abgebrochen, weil es zwar funktionierte, ich aber nicht wie ein Schweizer Käse durchs Leben rennen wollte. Ich hab mich dann mit der Krankheit arrangiert. So geht's eben auch.
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* 1988
Japans erster Fibrinkleber Beriplast® P kommt als erster Fibrinkleber auf den japanischen Markt
Merkel - das Weib macht es der Politik schwerer
Gut, daß es google gibt. Ohne deren inspirierende und wegweisende Hilfe wäre ich nie auf den Titel dieses posts gekommen, wäre der post möglicherweise gar nicht geschrieben worden.

Angeblich soll sie laut dpa gesagt haben, Die jungen Leute könne die Politik über Zeitungen oder Nachrichtensendungen von ARD und ZDF immer weniger erreichen. Schuld hat das Internet, vermittels dessen sich Jugendliche alle möglichen Drogen reinziehen, nur nicht die dröge Regierungspolitk.
Es ist nicht Aufgabe der Zeitungen, sowie der Nachrichten von ARD und ZDF als Regierungszeitung bzw. Staatsfunk zu agieren. In der Praxis ist es allerdings so.
Der Rest, der hier jetzt stünde, wäre reine Wiederholung.
Und hier wieder die Bestenliste der dpa-Abschreiber.
Angeblich soll sie laut dpa gesagt haben, Die jungen Leute könne die Politik über Zeitungen oder Nachrichtensendungen von ARD und ZDF immer weniger erreichen. Schuld hat das Internet, vermittels dessen sich Jugendliche alle möglichen Drogen reinziehen, nur nicht die dröge Regierungspolitk.
Es ist nicht Aufgabe der Zeitungen, sowie der Nachrichten von ARD und ZDF als Regierungszeitung bzw. Staatsfunk zu agieren. In der Praxis ist es allerdings so.
Der Rest, der hier jetzt stünde, wäre reine Wiederholung.
Und hier wieder die Bestenliste der dpa-Abschreiber.
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