2. August 2010
Der Chinese 2009 und 2010
Im Jahre 2009 rezensierte ich "Der Chinese" so.
Unterm Strich ist Mankells Roman trotzdem lesenswert, weil man große Teile schnell überblättern kann, um wieder beim eigentlichen Handlungsstrang, dem Massaker in Nordschweden, zu landen.
Das literaturunkritische Magazin Spiegel kritisiert ihn nicht, sondern lobpreist den Preis von 24,90 Euro.
Das macht vielleicht den Unterschied. Ich hab das Buch gelesen, jedenfalls einen guten Teil davon, der Literaturpraktikant beim Spiegel das Preisschild und den Autorennamen.
Bei fast 25 Euronen sollte man durchaus Vorsicht walten lassen. Ausborgen und nicht wiederbringen wäre die klügere Variante.
Unterm Strich ist Mankells Roman trotzdem lesenswert, weil man große Teile schnell überblättern kann, um wieder beim eigentlichen Handlungsstrang, dem Massaker in Nordschweden, zu landen.
Das literaturunkritische Magazin Spiegel kritisiert ihn nicht, sondern lobpreist den Preis von 24,90 Euro.
Das macht vielleicht den Unterschied. Ich hab das Buch gelesen, jedenfalls einen guten Teil davon, der Literaturpraktikant beim Spiegel das Preisschild und den Autorennamen.
Bei fast 25 Euronen sollte man durchaus Vorsicht walten lassen. Ausborgen und nicht wiederbringen wäre die klügere Variante.
BILD ist behindert
Zumindest journalistisch behindert, dem bereits zum Feierabend vergangene Woche hatte ich verlinkt, daß neue Erkenntisse zum Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten vorliegen, die alsbald der polnischen Seite zur Verfügung gestellt werden und veröffentlicht werden sollten.
Sie werden den Piloten erschießen, wenn er jetzt nicht landet. Hat der Pilot wohl gesagt. Laut Flugschreiber.
Die Frage, ob Rußland die Ermittlungen behindert kann demzufolge nur als bösartig und hinterfotzig betrachtet werden.
Sie werden den Piloten erschießen, wenn er jetzt nicht landet. Hat der Pilot wohl gesagt. Laut Flugschreiber.
Die Frage, ob Rußland die Ermittlungen behindert kann demzufolge nur als bösartig und hinterfotzig betrachtet werden.
Moskau 1972
Ich war just zu dieser Zeit im Jahre 1972 für 14 Tage in Moskau. Kostete mich 35 Aluchips. Dafür gabs allerdings 10 Rubel. Mein Vater spendierte auch noch einige unter der Auflage, welche Münzen ich dafür wieder mitzubringen hätte. Und seinen Fotoapparat durfte ich mitnehmen.
Als wir auf den Leninbergen standen, wegen der schönen Aussicht über die Stadt eigentlich ein Pflichtbesuch, waren die Folgen der rings um Moskau lodernden Torf-, Wald- und Moorbrände schön zu sehen.
Ich erwähne das alles nur, weil mir einige Dummschwätzer Moskau im Rauch als Sensation verkaufen wollen und es als journalistisch meldepflichtig einstufen.
In der Bildmitte das Leninstadion und hinter dem Rauchvorhang der Datschenring der Stadt.

Oha, andere konnten auch nicht besser fotografieren als ich (Bild 1980). Andere wiederum schon (UdSSR 1972).
Als wir auf den Leninbergen standen, wegen der schönen Aussicht über die Stadt eigentlich ein Pflichtbesuch, waren die Folgen der rings um Moskau lodernden Torf-, Wald- und Moorbrände schön zu sehen.
Ich erwähne das alles nur, weil mir einige Dummschwätzer Moskau im Rauch als Sensation verkaufen wollen und es als journalistisch meldepflichtig einstufen.
In der Bildmitte das Leninstadion und hinter dem Rauchvorhang der Datschenring der Stadt.
Oha, andere konnten auch nicht besser fotografieren als ich (Bild 1980). Andere wiederum schon (UdSSR 1972).
Knigge-Unsinn
SPIEGEL ONLINE 02. August 2010, 13:41 Uhr
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-709694,00.html
(Un-) Sitten
Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co.
Muß ich bei der Überschrift gar nicht weiterlesen, da kann nur Unsinn auf 2 DIN-A4-Seiten + Klickstrecke stehen, denn die erste Regel lautet: Facebook is useless.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-709694,00.html
(Un-) Sitten
Knigge-Rat veröffentlicht Benimmregeln für Facebook und Co.
Muß ich bei der Überschrift gar nicht weiterlesen, da kann nur Unsinn auf 2 DIN-A4-Seiten + Klickstrecke stehen, denn die erste Regel lautet: Facebook is useless.
1. August 2010
Streß am Sonntag
kann man sich machen, wenn man als Praktikant Meinungen zensieren muß.
Bitte verzichten Sie auf polemische Aussagen und spezifisieren Ihre Kritik an der EU. Die Redaktion/is
Bitte verzichten Sie auf polemische Aussagen und spezifisieren Ihre Kritik an der EU. Die Redaktion/is
anklagende Anklage von BILD
Stadt, Veranstalter, Polizei
Ihr habt alle Fehler gemacht
Der erhobene und belehrende Zeigefinger sticht mir geradezu aus dem Monitor. Nur BILD war natürlich die ganze Zeit über tadelsfrei und fehlerlos und hat mit Anstand und Würde von der Loveparade berichtet.
Dann sind die ca. 230 Beschwerden beim Deutschen Presserat sicherlich nur Schreibübungen.
Ihr habt alle Fehler gemacht
Der erhobene und belehrende Zeigefinger sticht mir geradezu aus dem Monitor. Nur BILD war natürlich die ganze Zeit über tadelsfrei und fehlerlos und hat mit Anstand und Würde von der Loveparade berichtet.
Dann sind die ca. 230 Beschwerden beim Deutschen Presserat sicherlich nur Schreibübungen.
es gebe Gerüchte
Liest du im Gerüchtemagazin besser nicht, es sei denn, du vertraust darauf, daß Gerüchte, die es möglicherweise geben könnte, zum Brötchenerwerb gehören. Abgesehen davon, daß die Story selbst bereits gut vier Wochen abgehangen ist. oder gut abgehangenes Journalistenfleisch?
Bereits am 29.07. stellte die Gerüchteverbreitungszeitung um 11:25 Uhr die Frage:
Nordkorea-Trainer ins Arbeitslager geschickt?
Es soll sogar Gerüchte über einen Partei-Rauswurf und einen Aufenthalt des Trainer Jong-Hun in einem Arbeitslager geben...
Um 23:47 hatten sich die Gerüchte dahingehend verdichtet, daß sie als Gerüchte tatsächlich existieren, denn des späten Abends wurde vertickert:
Nordkorea-Trainer im Arbeitslager?
Gerüchten zufolge ist der Coach aus der Partei geworfen und ins Arbeitslager geschickt worden.
Das ist zwar immer noch ein Gerücht, aber eines mit mehr Gewissheit als jenes, das behauptet es gäbe (sic!) Gerüchte.
Kurz und knapp. Am besten hat das Problem The Sun gelöst.
How do you solve a problem like Korea’s Cup flops?


Geht wieder schlafen, ihr Pisser. Ihr könnt ja nicht mal Gerüchte, die es geben soll, ordentlich präsentieren.
Die gleichen Arbeitslager-Gerüchte hatte es auch um Nordkoreas Erfolgsteam der WM 1966 gegeben... (Tagesspiegel 25.06.2010 13:30 Uhr !!!)
Bereits am 29.07. stellte die Gerüchteverbreitungszeitung um 11:25 Uhr die Frage:
Nordkorea-Trainer ins Arbeitslager geschickt?
Es soll sogar Gerüchte über einen Partei-Rauswurf und einen Aufenthalt des Trainer Jong-Hun in einem Arbeitslager geben...
Um 23:47 hatten sich die Gerüchte dahingehend verdichtet, daß sie als Gerüchte tatsächlich existieren, denn des späten Abends wurde vertickert:
Nordkorea-Trainer im Arbeitslager?
Gerüchten zufolge ist der Coach aus der Partei geworfen und ins Arbeitslager geschickt worden.
Das ist zwar immer noch ein Gerücht, aber eines mit mehr Gewissheit als jenes, das behauptet es gäbe (sic!) Gerüchte.
Kurz und knapp. Am besten hat das Problem The Sun gelöst.
Geht wieder schlafen, ihr Pisser. Ihr könnt ja nicht mal Gerüchte, die es geben soll, ordentlich präsentieren.
Die gleichen Arbeitslager-Gerüchte hatte es auch um Nordkoreas Erfolgsteam der WM 1966 gegeben... (Tagesspiegel 25.06.2010 13:30 Uhr !!!)
Einspruch gegen Lena-Artikel auf BILD
Irgendwer muß wohl beim Frühstück seinen Kaffee Mittag sein Kalbsschnitzel verschluckt haben, als er die Schlagzeile vom Ende der Karriere las. Nun stockt es nur noch bei Lena.
Die URL ist gleich geblieben und verkündet weiter das Ende der Karriere. In der Kopfzeile die Frage "Karriere am Ende?".
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/musik/2010/08/01/lena-meyer-landrut/karriere-am-ende.html
Die URL ist gleich geblieben und verkündet weiter das Ende der Karriere. In der Kopfzeile die Frage "Karriere am Ende?".
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/musik/2010/08/01/lena-meyer-landrut/karriere-am-ende.html
31. Juli 2010
der liebe Gott hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel vorübergehend geöffnet
Zumindest für die Überschrift sei Herrn Malzahn, früher Praktikant beim Spiegel, gedankt.
Die Grundlagen der Katastrophe von Duisburg wurden in dieser Welt gelegt, der liebe Gott hat damit nichts zu tun.
Welcher liebe Gott?
Helga sagt:
Für mich unverständlich, wie so die Gedenkfeier in einer Kirche statt finden musste, absolut unverständlich!
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Peter Golf sagt:
kann wer erklären, in wie fern relevanz in den vorgängen liegt?
nach meiner einschätzung handelt es sich um ganz gewöhnliche vorgänge, die eigentlich auf eine der letzten seiten, noch hinter politik gehört. aus allerlei welt, vermischtes. man könnte auch sagen, das hier ein vollkommen unbedeutendes ereignis hochgejazzt wird.
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karmallah sagt:
Wir sollten Gott abschwören und Allah anbeten, damit sich so etwas nicht wiederholt!
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Regimegegner sagt:
Und das eben macht diese Katastrophe so beängstigend. Dass Sie vor den Augen aller passiert ist. Direkt neben den Feiernden, mitten unter denen die einfach nur dazu wollten. Dass Sie gefilmt und fotografiert wurde wie eine große Sensation. Dass Sie trotzdem nicht verhindert werden konnte, von einem Einzelnen nicht, von Ordnern nicht und auch nicht von "der Polizei" die man schnell zum Prügelknaben macht wenn etwas schief gelaufen ist. Wer nicht bereit oder in der Lage ist auszuwählen was er gutheisst und konsumiert, wer selber keine Verantwortung übernimmt, der kann sich nicht über die Folgen beschweren wenn er erkennt, dass er sich von Verantwortungslosen hat leiten lassen. Politiker kann man abwählen, Polizeipräsidenten austauschen oder in Ruhestand schicken. Veranstalter ersetzen, Gutachter abbestellen, Kulturdezernenten wegloben.
Für seine eigene Gier, für seine eigenen Zurückhaltung für seinen eigenen Verzicht, für das was man Gott antwortet. Dafür ist man selbst verantwortlich.
Der Spiegel weiß alles
Ab Montag auch an ihrem Kiosk alles alles alles zur tödlichen Tragödie von Duisburg.
Time Magazine sorgt sich um unsere Soldatinnen
Auf dem aktuellen cover der Time sorgt sich das Medienunternehmen um die freiheitlich-demokratischen Soldatinnen und hinterfragt sehr kritisch What happen's if we leave Afghanistan?.
Nun, da muß sich das Magazin kein Sorgen machen, dann werden actionreiche Kopulierfilme mit gut ausgebildeten Personal produziert. So einfach ist das.
Nun, da muß sich das Magazin kein Sorgen machen, dann werden actionreiche Kopulierfilme mit gut ausgebildeten Personal produziert. So einfach ist das.
in tiefer Trauer allein gelassen
Noch heute früh schien es, als würde ganz Deutschland in Tränen ausbrechen und den ganzen Tag schluchzen, doch es kam alles anders, als sich die Trauermedien erwünscht haben. Das schöne Wetter machte alle Träume eines in Trauer geeinten Partyvolkes zunichte.

Ein Sonnenbad am Raversarg wollten sie nehmen.
Die sonst sie partygeilen und jedem Fest überbordender Lebensfreude (Evangelik Nikolaus Schneider) zugeneigten Raver waren eiskalt und ließen die politische Elite mit ihren Krokodilstränen und in ihrer tiefen Trauer allein. Gerademal 2000 Besucher (BILD), 1500 (SPIEGEL) bzw. einige hundert (SUEDEEUTSCHE) verirrten sich ins extra angemietete Stadion.
Das ist es auch, was vom Tag übrig bleibt und sich ins Gedächtnis einbrennt. Manchmal werden die schönsten Pointen doch vom schnöden Leben geschrieben. Unterm Strich 'ne Menge heißer Luft, die wieder mal in den Himmel geblasen wurde.
Ein Sonnenbad am Raversarg wollten sie nehmen.
Die sonst sie partygeilen und jedem Fest überbordender Lebensfreude (Evangelik Nikolaus Schneider) zugeneigten Raver waren eiskalt und ließen die politische Elite mit ihren Krokodilstränen und in ihrer tiefen Trauer allein. Gerademal 2000 Besucher (BILD), 1500 (SPIEGEL) bzw. einige hundert (SUEDEEUTSCHE) verirrten sich ins extra angemietete Stadion.
Das ist es auch, was vom Tag übrig bleibt und sich ins Gedächtnis einbrennt. Manchmal werden die schönsten Pointen doch vom schnöden Leben geschrieben. Unterm Strich 'ne Menge heißer Luft, die wieder mal in den Himmel geblasen wurde.
Kabel Deutschland
Weiß jemand, ob negative Berichte über die Serviceleistungen und die Dienstleistungshurtigkeit von Kabel Deutschland auf einem Internetserver deponiert wurden? Sonst müßte ich mich nämlich aufraffen und diesem Verein das schlechte Zeugnis in eine Schmähschrift gießen. Ich hab nur keine Lust dazu, obwohl es mir dringlich erscheint.
Realitätsverlust
So soll Kachelmann 2001 die Frau wegen einer fehlgeleiteten SMS in ihrer Wohnung nackt mit ihrem Bademantelgürtel an der Armatur der Dusche festgebunden, einen etwa 50 Zentimeter langen Rohrstock aus seinem Koffer geholt und ihr auf den Po geschlagen haben.
Jetzt müßte nur noch jemand recherchieren, aus welchem Roman diese Szene von BILD geklaut wurde.
Jetzt müßte nur noch jemand recherchieren, aus welchem Roman diese Szene von BILD geklaut wurde.
in der Realität angekommen
Kaum schlägt man des frühen Morgens die Augen und das Internet auf, wird man auch schon von der Realität erschlagen. Deutschland interessiert sich, im Gegensatz zur Auffassung von BILD, einen Scheißdreck für die Duisburger Massenveranstaltung am heutigen Tage. Ganz Deutschland weint auch nicht.
Das wäre ja noch fast eine tolerable Meinungsmacherauffassung, wenn nicht das Arbeitslosenmagazin Spiegel einen drauf gesetzt hätte.
Gute Nachrichten für Hartz-IV-Empfänger
Mehr Geld für Arbeitslose
Ich bin ja für jeden Spaß zu haben. Selbst am Samstag Morgen. Aber das ist unter der Gürtellinie, denn es gibt keine guten Nachrichten für Hartz-IV-Empfänger. Gab es nie. Und wird es nie geben.
Das wäre ja noch fast eine tolerable Meinungsmacherauffassung, wenn nicht das Arbeitslosenmagazin Spiegel einen drauf gesetzt hätte.
Gute Nachrichten für Hartz-IV-Empfänger
Mehr Geld für Arbeitslose
Ich bin ja für jeden Spaß zu haben. Selbst am Samstag Morgen. Aber das ist unter der Gürtellinie, denn es gibt keine guten Nachrichten für Hartz-IV-Empfänger. Gab es nie. Und wird es nie geben.
30. Juli 2010
Who is the boss?
Der kriegt eins auf die Fresse. Sagte ein Rotzbengel hinter mir über mich. Das wurde dann dahingehend übersetzt, daß durch das Blätterrauschen, die Vögel und den Wind ursprünglich als Behauptung artikuliert wurde der ist wohl von der Presse.
Bin ich nicht, aber mit einem fetten Rucksack, einem Manfrotto mit Kugelkopf und einer Tüte, die ausgefahren schon was hermacht, da sieht das wohl so aus, wenn man sich dann auch noch so bewegt, wie die Leute denken, daß sich Presseleute bewegen. Kleider (Auftreten) machen eben doch Leute.
Ich war privat meine Mutter bespaßen. Mehr war nicht.
Das Foto hab ich hoffentlich auch als Video. Keine Ahnung. Noch nicht.
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Jo, hab ich auf'm Video. Und jetzt schaumerma, wie deinröhre ein Full-HD-Video (1080p30) verhunzt.
Akor wurde zwei Minuten später mit Bananen auf sein eigenes Gelände gelockt und hat dann die ganze Zeit beleidigt vor'm Tor ins Elefantenhaus gehockt. Im Mutter-Kind-Terrain zog Ruhe ein.
Im übrigen unterscheidet sich der Umgangston der Tierpfleger mit den Elefanten erheblich von dem, was aus dem Fernsehen bekannt ist. In der Realität werden die Dickhäuter auf das heftigste angebrüllt und sehr laut besprochen. Von der liebvoll hingebenden Tonart im familientauglichen Degeto-Fernsehen ist da nichts zu hören. Selbst die lieben kleinen Knuddeldickhäuter werden sehr barsch und rüde angegangen. Da habe ich leider nur Fotos ohne Ton von, kann's also nicht belegen.
Die Tierpfleger jedenfalls machen die klare Ansage, wer hier der Boss im Revier ist, auch wenn die Dicken schöner tröten und der Kleine lustiger fiepsen kann.
29. Juli 2010
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