Das Bundesformulieramt teilt mit:
Ab sofort ist einheitlich von einer Daten-Mindestspeicherfrist zu reden und zu schreiben. Das Wort Vorratsdatenspeicherung, insbesondere im Zusammenhang mit Schnüffelstaat, ist nicht mehr zu verwenden.
Wie arm wäre die deutsche Sprache ohne deutsche Sprachpolizei: Aus der Vorratsdatenspeicherung ist die Daten-Mindestspeicherfrist geworden, mit der ausgeloggte Terrorfahnder unverzüglich eine brandgefährliche Sicherheitslücke schließen wollen können.
Hal Faber mal wieder, der uns dieses formulatorische Schmuckstück präsentierte.
10. Oktober 2010
9. Oktober 2010
Plaste und Elaste aus Schkopau
Einige Male bin ja auch ich am wohl berühmtesten Werbeschild der DDR vorbeigesaust.

Beim packen entdeckte ich eine Pappschachtel mit etlichen Bakelit- und Plastikteilen, Türgriffe und -blenden aus kackhäßlichem Plastik, Spülensieb und eine originale Klostrippe für den unter der Decke hängenden Spülkasten.
Das Zeug muß wohl schon zu DDR-Zeiten dermaßen abstoßend ausgesehen haben, daß es beim Wohnunsgbezug umgehend ausgetauscht wurde, aber zwecks Wiedereinbau bei Auszug deutlich über 2 Jahrzehnte zwischengelagert wurde, um die Wohnung wieder mit der Originalausstattung herrichten zu können.
Eigentlich sind es "archäologische Funde", die umgehend einem der vielen Museen "So haben wir in der DDR gelebt" übergeben werden müßten. Sonst glaubt es ja keiner.
Beim packen entdeckte ich eine Pappschachtel mit etlichen Bakelit- und Plastikteilen, Türgriffe und -blenden aus kackhäßlichem Plastik, Spülensieb und eine originale Klostrippe für den unter der Decke hängenden Spülkasten.
Das Zeug muß wohl schon zu DDR-Zeiten dermaßen abstoßend ausgesehen haben, daß es beim Wohnunsgbezug umgehend ausgetauscht wurde, aber zwecks Wiedereinbau bei Auszug deutlich über 2 Jahrzehnte zwischengelagert wurde, um die Wohnung wieder mit der Originalausstattung herrichten zu können.
Eigentlich sind es "archäologische Funde", die umgehend einem der vielen Museen "So haben wir in der DDR gelebt" übergeben werden müßten. Sonst glaubt es ja keiner.
weil du heut Geburtstag hätts't
Reiner Oschmann
Seit Jahr und Tag gibt es eine unersättliche Beatles- und eine Multi-Million-Dollar-Lennon-Industrie. Ohne die sind – wenn auch nicht allein – die anhaltenden Pilgerfahrten nach Abbey Road nicht zu verstehen, wo die Beatles in Studio 2 rund 90 Prozent ihrer Aufnahmen einspielten. Diese Industrie braucht und puscht Geburts- und Todestage. Sie hat sich dabei noch nie von der Abneigung abschrecken lassen, die manches Objekte der Begierde gegen solche Vermarktung äußerte.
Hab keine Zeit, sonst würde ich noch ein längeres Elogenlaborat verfertigen. Vielleicht heute abend.
-----
Lieber John,
ich habe jahrelang alle deine und eure Lieder bei DT 64 und Stimme der DDR mitgeschnitten, erst auf Kassette später auf einer Tesla Bandmaschine. Ich habe keine Mühne gescheut, die Schule zu schwänzen, um eure AMIGA-Schallplatten zu erwerben, denn die waren entweder Zufallskauf, Bück- oder guter-Kunde-Ware. Ein guter Kunde war man, wenn genug Bücher vorab über den Ladentisch gewandert waren, was in der DDR nicht weiter schwierig und finanziell belastend war, denn gute Bücher gab es zuhauf und preiswert dazu. Heutzutage überlege ich mir fünfmal, ob ich ein Buch kaufe, denn leider gibt es viel zu viel bedrucktes Klopapier und das auch noch zu vollkommen überteuerten Phantasiepreisen. Klopapier krieg ich woanders preiswerter. Da muß ich nicht in einen Buchladen gehen.
Später dann, als die Republik zwangsverheiratet und als Mitgift die Deutschmark verteilt wurde, da habe ich eure Kassetten gekauft. Nach dem Erwerb meines ersten CD-Abspielgerätes, hab ich das mit den Kassetten wieder verworfen, bin in die Läden gegangen und habe jede CD erworben, wo Beatles oder John Lennon drauf stand.
Dann wurde das Geld knapp, aber ich hatte ja alles, was ich von euch brauchte, bis die Bankmanager von Apple auf die Idee kamen, ihre Gelddruckmaschinen in der Abbeyroad wieder anzuwerfen und die Beatles in einer neuen, restaurierten und für anspruchsvolle Anlagen und Ohren tauglichen Version auf den Markt zu werfen.
Habe ich wieder die Geldbörse gezückt, Protemonaie kann ich nicht schreiben, deswegen diese alte deutsche Wort, hab in das Fach mit den ganz großen Scheinen gegriffen und mir diese Version zugelegt.
Und nun du auch. Oder besser gesagt, dein alter ego, die so egoistisch ist, dein Gesamtschaffen von der gleichen Truppe putzen und aufhübschen zu lassen, die auch deine Beatles-Songs veredelte. Nur gibt es einen Unterschied, Paul und Ringo leben und können das Geld vielleicht gut gebrauchen. Du bist tot und hast nichts mehr davon.
Also John, alter Working Class Hero, was würdest du eigentlich dazu sagen, wenn man mit 40 Jahre alten Kamellen seine Rente aufbessert, statt selber ein Kunstwerk in die Welt zu setzen? Ich weiß, Yoko hat einen beschissenen Musikgeschmack (Die Ärzte), was fast ausschließt, daß sie berechtigt ist, Hand an deine Werke zu legen.
Laß gut sein John, ich komm schon damit klar, daß du Grabstättenpflegegeld benötigst. Ich laß mir was einfallen, um mir Gutes zu tun.
Seit Jahr und Tag gibt es eine unersättliche Beatles- und eine Multi-Million-Dollar-Lennon-Industrie. Ohne die sind – wenn auch nicht allein – die anhaltenden Pilgerfahrten nach Abbey Road nicht zu verstehen, wo die Beatles in Studio 2 rund 90 Prozent ihrer Aufnahmen einspielten. Diese Industrie braucht und puscht Geburts- und Todestage. Sie hat sich dabei noch nie von der Abneigung abschrecken lassen, die manches Objekte der Begierde gegen solche Vermarktung äußerte.
Hab keine Zeit, sonst würde ich noch ein längeres Elogenlaborat verfertigen. Vielleicht heute abend.
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Lieber John,
ich habe jahrelang alle deine und eure Lieder bei DT 64 und Stimme der DDR mitgeschnitten, erst auf Kassette später auf einer Tesla Bandmaschine. Ich habe keine Mühne gescheut, die Schule zu schwänzen, um eure AMIGA-Schallplatten zu erwerben, denn die waren entweder Zufallskauf, Bück- oder guter-Kunde-Ware. Ein guter Kunde war man, wenn genug Bücher vorab über den Ladentisch gewandert waren, was in der DDR nicht weiter schwierig und finanziell belastend war, denn gute Bücher gab es zuhauf und preiswert dazu. Heutzutage überlege ich mir fünfmal, ob ich ein Buch kaufe, denn leider gibt es viel zu viel bedrucktes Klopapier und das auch noch zu vollkommen überteuerten Phantasiepreisen. Klopapier krieg ich woanders preiswerter. Da muß ich nicht in einen Buchladen gehen.
Später dann, als die Republik zwangsverheiratet und als Mitgift die Deutschmark verteilt wurde, da habe ich eure Kassetten gekauft. Nach dem Erwerb meines ersten CD-Abspielgerätes, hab ich das mit den Kassetten wieder verworfen, bin in die Läden gegangen und habe jede CD erworben, wo Beatles oder John Lennon drauf stand.
Dann wurde das Geld knapp, aber ich hatte ja alles, was ich von euch brauchte, bis die Bankmanager von Apple auf die Idee kamen, ihre Gelddruckmaschinen in der Abbeyroad wieder anzuwerfen und die Beatles in einer neuen, restaurierten und für anspruchsvolle Anlagen und Ohren tauglichen Version auf den Markt zu werfen.
Habe ich wieder die Geldbörse gezückt, Protemonaie kann ich nicht schreiben, deswegen diese alte deutsche Wort, hab in das Fach mit den ganz großen Scheinen gegriffen und mir diese Version zugelegt.
Und nun du auch. Oder besser gesagt, dein alter ego, die so egoistisch ist, dein Gesamtschaffen von der gleichen Truppe putzen und aufhübschen zu lassen, die auch deine Beatles-Songs veredelte. Nur gibt es einen Unterschied, Paul und Ringo leben und können das Geld vielleicht gut gebrauchen. Du bist tot und hast nichts mehr davon.
Also John, alter Working Class Hero, was würdest du eigentlich dazu sagen, wenn man mit 40 Jahre alten Kamellen seine Rente aufbessert, statt selber ein Kunstwerk in die Welt zu setzen? Ich weiß, Yoko hat einen beschissenen Musikgeschmack (Die Ärzte), was fast ausschließt, daß sie berechtigt ist, Hand an deine Werke zu legen.
Laß gut sein John, ich komm schon damit klar, daß du Grabstättenpflegegeld benötigst. Ich laß mir was einfallen, um mir Gutes zu tun.
muselmanisch-christliche Wiedervereinigung
Die gestern und Führung des Präsers aller Islamisten und Deutschen stattgefundene Wiedervereinigung von Muselmanen und Christen war größtenteils schrecklich anzuschauen und über weite Strecken grottenschlecht.
Ich möchte in einem großmuslmanischchristlichen Regime deutscher Ganden nicht leben. So mein Fazit der Feier im Olympiastadion.
Ich möchte in einem großmuslmanischchristlichen Regime deutscher Ganden nicht leben. So mein Fazit der Feier im Olympiastadion.
8. Oktober 2010
eine Medaille für ein zerfetztes Bein
"Wir schaffen eine neue Auszeichnung für Soldaten, die im Gefecht standen", sagte Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Fahrstuhl
Mir tun inzwischen sämtliche Knochen weh. Das wird sich wieder geben.
Am schönsten ist bis jetzt der Fahrstuhl. Direkt vom Fußweg auf Höhe der Wohnung fahren, das hat was. Kein Treppensteigen mehr.
Ein Schrank muß leider auch beim Kunden reifen, da war das Oberteil unpassend. Jetzt wird nach einem Ersatzteil gesucht und dann erhalte ich Nachricht, wann das Teil montiert wird.
Geht ja gut los.
Am schönsten ist bis jetzt der Fahrstuhl. Direkt vom Fußweg auf Höhe der Wohnung fahren, das hat was. Kein Treppensteigen mehr.
Ein Schrank muß leider auch beim Kunden reifen, da war das Oberteil unpassend. Jetzt wird nach einem Ersatzteil gesucht und dann erhalte ich Nachricht, wann das Teil montiert wird.
Geht ja gut los.
meine erste Leihkopie
Ich hatte schon immer ein Faible für die Fotografie. Angefangen habe ich mit einer Perfekta, einer schwarzen Plastikbox mit 3 Blenden und 2 Zeiten nebst vorgesetztem Flaschenboden als Objektiv. (Der Satz steht hier nur als Lückenfüller, weil ich schon immer mal die Perfekta in diesem Blog erwähnt haben wollte.) Später kam die Certo SL, eine Pentacon MTL, desweiteren habe ich mit der Exacta und, das eigentliche highlight, lange mit der PENTACON six TL fotografiert (leider keine Privateigentum).
Solange es die Zeit zuließ, habe ich im Labor selber entwickelt und kopiert, allerdings nur schwarz-weiß, denn Farbfotografie in der DDR trieb einen zwangsläufig in den Ruin, finanziell und nervlich sowieso. Mit dem Einstieg in den beruflichen Alltag wurde die Zeit immer knapper und so habe ich ab 1985 für lange Zeit der Fotografie entsagt.
Schluß der unnützen Vorrede.
Es war ja nicht immer so, daß ich Leute beraubt und deren Sachen kopiert habe. In einem zivilisierten Land ging das anders. Da hat man sich Sachen ausgeliehen und für private Zwecke verfielfältigt.
Ich habe keine Ahnung, welcher Vorlage das folgende Foto entliehen und kopiert wurde. Ich weiß aber die Umstände noch sehr gut zu benennen, die engeren im Fotolabor als auch die weiteren des Lebens. Hantiert wurde mit einer Practica LTL oder ähnlich und Dokumentenfilm von der Rolle (5 ASA, oder 15?). War preiswert und nicht viel Arbeit, die auf Länge zu schneiden und in ausgediente Fotohülsen einzufädeln.
Zwei 500-Watt-Lampen sorgten für ansprechende Beleuchtung des Stativtisches. Der Rest war stupide Routine. 40 Bilder belichten (bei Film von der Rolle ging das), Film entwickeln, Bilder ausbelichten, entwickeln und für den Privatgebrauch nach Hause tragen.
Merke: Leihkopierer tun sich Gutes.
Eine Heidenarbeit war das Beatles-Songbook, das mir Anfang der 70er in die Finger und deswegen auch ins Fotolabor kam. 20 Jahre später konnte ich es für DM 10,80 käuflich erwerben. Habe ich natürlich gemacht.
Aus der Reihe "archäologische Funde" heute also meine erste Leihkopie.
Solange es die Zeit zuließ, habe ich im Labor selber entwickelt und kopiert, allerdings nur schwarz-weiß, denn Farbfotografie in der DDR trieb einen zwangsläufig in den Ruin, finanziell und nervlich sowieso. Mit dem Einstieg in den beruflichen Alltag wurde die Zeit immer knapper und so habe ich ab 1985 für lange Zeit der Fotografie entsagt.
Schluß der unnützen Vorrede.
Es war ja nicht immer so, daß ich Leute beraubt und deren Sachen kopiert habe. In einem zivilisierten Land ging das anders. Da hat man sich Sachen ausgeliehen und für private Zwecke verfielfältigt.
Ich habe keine Ahnung, welcher Vorlage das folgende Foto entliehen und kopiert wurde. Ich weiß aber die Umstände noch sehr gut zu benennen, die engeren im Fotolabor als auch die weiteren des Lebens. Hantiert wurde mit einer Practica LTL oder ähnlich und Dokumentenfilm von der Rolle (5 ASA, oder 15?). War preiswert und nicht viel Arbeit, die auf Länge zu schneiden und in ausgediente Fotohülsen einzufädeln.
Zwei 500-Watt-Lampen sorgten für ansprechende Beleuchtung des Stativtisches. Der Rest war stupide Routine. 40 Bilder belichten (bei Film von der Rolle ging das), Film entwickeln, Bilder ausbelichten, entwickeln und für den Privatgebrauch nach Hause tragen.
Merke: Leihkopierer tun sich Gutes.
Eine Heidenarbeit war das Beatles-Songbook, das mir Anfang der 70er in die Finger und deswegen auch ins Fotolabor kam. 20 Jahre später konnte ich es für DM 10,80 käuflich erwerben. Habe ich natürlich gemacht.
Aus der Reihe "archäologische Funde" heute also meine erste Leihkopie.
7. Oktober 2010
Vaile möchte mich als Freund haben
Ich bin jetzt ganz schwer am Überlegen. Knackige Frau, knackige Background-Band.


Oh scheiß, die Frau ist ja auch noch intelligent. Jetzt bin ich noch schwerer am Überlegen.
Oh scheiß, die Frau ist ja auch noch intelligent. Jetzt bin ich noch schwerer am Überlegen.
GenossInnen DeutschInnen
Es passiert ja nicht oft, daß man am Republikgeburtstag einen Mietvertrag unterschreibt und gleich die Schlüssel in die Hand gedrückt bekommt. In der DDR wäre es nicht möglich gewesen.
Da ich gerade angefangen habe, Bücherkisten zu befüllen, aus tagesaktuellem Anlaß ein Findel aus der Reihe "archäologische Funde".
Ich begrüße und beglückwünsche sie zum 61. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik!
Da ich gerade angefangen habe, Bücherkisten zu befüllen, aus tagesaktuellem Anlaß ein Findel aus der Reihe "archäologische Funde".
Ich begrüße und beglückwünsche sie zum 61. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik!
noch viel neueres zur Dunkelziffer
NWR hat nach jahrelangen intensiven Forschungen erforschen können:
++++ Hohe Dunkelziffer: Frauen von Mathematikern oft unberechenbar. ++++
Der Blick in die Kugel offeriert z.Z. ca. 167.000 Treffer zur Dunkelziffer. Vermutlich ist sie viel höher. (NWR)
++++ Hohe Dunkelziffer: Frauen von Mathematikern oft unberechenbar. ++++
Der Blick in die Kugel offeriert z.Z. ca. 167.000 Treffer zur Dunkelziffer. Vermutlich ist sie viel höher. (NWR)
Frau von Guttenberg verhaftet?
Wird diese Tussy jetzt wegen aktiver Handlungen zur Anbahnung von Sex mit Kindern verhaftet und wie der Tauss als Kinderpornographin veruteilt?
In einem Rechts- und Medienprangerstaat wäre das so. Da würden ihr Staatsanwälte, BKA-Fachbeamte, Spiegel, BILD und alle anderen wegen ihrer perversen Lebensweise das Leben zur Hölle machen.
In einem Rechts- und Medienprangerstaat wäre das so. Da würden ihr Staatsanwälte, BKA-Fachbeamte, Spiegel, BILD und alle anderen wegen ihrer perversen Lebensweise das Leben zur Hölle machen.
Klimawandel reloaded
Ist der Klimawandel nicht gelungen,
bedarf's Konstrukt paar Änderungen.
Der Klimawandel macht was er will, das schon lange und immer vollkommen anders als vorhergesagt.
Das ist dem Fachmagazin für Klimatologie ebenfalls aufgefallen. Langsam wird beim Thema zurückgerudert, wo früher allzu schnell hinausposaunt wurde.
Der Nachwuchsklimatologie und designierte Nachfolger von Latif, Axel Bojanowski, erklärt uns das so:
Rätselhafter Temperaturanstieg: Eigentlich hätte die Sonne die Erde in den letzten Jahren abkühlen müssen - ihre Aktivität hatte nachgelassen. Doch Satellitenmessungen zufolge wärmte die Sonne die Luft zunehmend. Die Theorie über Klimazyklen der Sonne ist womöglich falsch.
... offenbar stehen Sonnenaktivität und die Klimawirkung der Sonne nicht im Einklang.
So schön, so unverständlich. Was wollte mir der Autor eigentlich sagen? Daß man die Theorien immer passend zu dem macht, was gerade passiert und nicht verstanden wird? Das wissen wir doch schon seit Jahren.
bedarf's Konstrukt paar Änderungen.
Der Klimawandel macht was er will, das schon lange und immer vollkommen anders als vorhergesagt.
Das ist dem Fachmagazin für Klimatologie ebenfalls aufgefallen. Langsam wird beim Thema zurückgerudert, wo früher allzu schnell hinausposaunt wurde.
Der Nachwuchsklimatologie und designierte Nachfolger von Latif, Axel Bojanowski, erklärt uns das so:
Rätselhafter Temperaturanstieg: Eigentlich hätte die Sonne die Erde in den letzten Jahren abkühlen müssen - ihre Aktivität hatte nachgelassen. Doch Satellitenmessungen zufolge wärmte die Sonne die Luft zunehmend. Die Theorie über Klimazyklen der Sonne ist womöglich falsch.
... offenbar stehen Sonnenaktivität und die Klimawirkung der Sonne nicht im Einklang.
So schön, so unverständlich. Was wollte mir der Autor eigentlich sagen? Daß man die Theorien immer passend zu dem macht, was gerade passiert und nicht verstanden wird? Das wissen wir doch schon seit Jahren.
mit brachialer Stimme für den Sieg des Kommunismus
Aus der sowjetischen Nachwelt erreicht uns zum 61. Republikgeburtstag das folgende Telegramm als kommunistischer Gruß.

Und der Oktoberclub wird als Vorband auftreten. Sicher ist sicher.
Und der Oktoberclub wird als Vorband auftreten. Sicher ist sicher.
ich bin schockiert
Ich bin schockiert, wie gezielt sich Politiker an meine unschuldige Seele ranmachen.
Geburtstagsbilderrätsel
Aus der kleinen, aber feinen, Reihe "archäologische Funde" habe ich mir anläßlich des heutigen Republikgeburtstages dieses Fundstück ausgesucht, von dem ich gar nicht wußte, daß ich das mal geklaut habe.
Um gleich eine falsche Spur ad acta zu legen. Es handelt sich nicht um die Handschuhe vom Spieß, mit denen er die Qualität der Spindreinigung prüfte. Mein Spieß hatte sowas gar nicht nötig. Der war eine Legende. Der stellte sich vor den geöffneten Spind und hat mit seinen Adleraugen jede Dreckecke entdeckt. Und für die Stube reichte ihm ebenfalls eine einzige Umrundung, um 10 mangelhafte Stellen für die Nachreinigung zu benennen.
Um gleich eine falsche Spur ad acta zu legen. Es handelt sich nicht um die Handschuhe vom Spieß, mit denen er die Qualität der Spindreinigung prüfte. Mein Spieß hatte sowas gar nicht nötig. Der war eine Legende. Der stellte sich vor den geöffneten Spind und hat mit seinen Adleraugen jede Dreckecke entdeckt. Und für die Stube reichte ihm ebenfalls eine einzige Umrundung, um 10 mangelhafte Stellen für die Nachreinigung zu benennen.
6. Oktober 2010
noch ein knackiges Urteil eines deutschen Gerichtes
Das Urheberrecht gilt nicht für Eigentümer, weil die sich die Gewichte im Laufe der Zeit zugunsten des Eigentümers verschieben.
Tja, Eigentümer statt Datenteiler müßte man sein.
Besser kann auch ich nicht den Kapitalismus erklären.
Tja, Eigentümer statt Datenteiler müßte man sein.
Besser kann auch ich nicht den Kapitalismus erklären.
Klamottenladenmietgesetz verabschiedet
Der Bundesgerichtshof hat heute das Klamottenladenmietgesetz in Kraft gesetzt.
Ladenbetreiber, die Lumpen als Bekleidung anbieten, müssen ihre Vermieter vor Abschluss des Mietvertrages über das umstrittene Sortiment informieren. Andernfalls könne dies als arglistige Täuschung gewertet werden, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch veröffentlichten schriftlichen Urteil in Karlsruhe (Az.: XII ZR 192/08).
Da fallen mir auf Anhieb etliche Ideen ein, wie dieses sensationelle Gesetz auch auf andere verkäufliche Dienste angewendet werden kann, um so die Lebensqualität der Deutschen erheblich zu steigern.
Angenommen, Mann will in den Puff. Dann muß die Dame erst mal sozusagen also ... Na ja, sie sollte etwas vorweisen, daß Mann sich von der Qualität der Ware visuell überzeugen kann. Dann kann sie den Gast ja für 'ne Stunde mieten.
Ladenbetreiber, die Lumpen als Bekleidung anbieten, müssen ihre Vermieter vor Abschluss des Mietvertrages über das umstrittene Sortiment informieren. Andernfalls könne dies als arglistige Täuschung gewertet werden, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch veröffentlichten schriftlichen Urteil in Karlsruhe (Az.: XII ZR 192/08).
Da fallen mir auf Anhieb etliche Ideen ein, wie dieses sensationelle Gesetz auch auf andere verkäufliche Dienste angewendet werden kann, um so die Lebensqualität der Deutschen erheblich zu steigern.
Angenommen, Mann will in den Puff. Dann muß die Dame erst mal sozusagen also ... Na ja, sie sollte etwas vorweisen, daß Mann sich von der Qualität der Ware visuell überzeugen kann. Dann kann sie den Gast ja für 'ne Stunde mieten.
archäologische Funde - будёновка
Es gab mal eine Zeit, da hat die будёновка knackig auf meinen Kopf gepaßt. Jetzt sieht's nur noch albern aus. Es war auch die Zeit, in der ich unbesehen und sofort ein Kavalleriepferd geentert hätte, um die Bösen in die Flucht zu schlagen. Es war 1972.
Himmelsstürmer statt 1. Sturmkavallerie wäre ich aber auch gerne gewesen.
Himmelsstürmer statt 1. Sturmkavallerie wäre ich aber auch gerne gewesen.
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