30. April 2011

doofe und furchtsame Polizisten glauben Arabisten

Polizei fürchtet, dass die Linken Migranten aufhetzen

Jetzt mal im Ernst, das hat der Joachim Fahrun wirklich so aufgeschrieben und zur öffentlichen Einsichtnahme auf den Server der Welt kopiert.

Araber, um die es im Text geht, lassen sich von Linken nicht aufhetzen. Das sollte in Redaktionsstuben bekannt sein. Ich hätte nicht übel Lust, mich mit der 1. Mai - Lyrik zu beschäftigen, aber leider hat der Wetterdienst für dieses Wochenende noch einmal ausgiebig Sonnenschein angesagt. Der ist mir momentan weitaus wichtiger.

Da paßt ja wie die Faust aufs Polizistenauge, was das Hamburger Krawallmagazin schlagzeilt.

SPIEGEL ONLINE 30. April 2011, 15:55 Uhr

Ausschreitungen in Berlin, Hooligan-Strafe halbiert

Vorsicht! - "Die Welt" liest mit

Ich hatte ja schon gestern kritisiert, daß BILD nicht auf das Naheliegende kam und meilenweit neben dem Sachverhalt schlagzeilte. Als Diskussionsvorschlag unterbreitete ich

Terroristen wollten unsere Lena sprengen

Noch gestern war das Redaktionskollegium der Welt der Auffassung, die Sprengmeister hätten die Verkehrsinfrastruktur an der Lunte gehabt, was, nebenbei erwähnt, überhaupt nicht nötig ist, denn die ist eh kaputt genug, wohingegen BILD mit dem Jurowischensongkontest aufmachte, aber Lena da raushielt.

Und was muß ich justamente als Aufmacher der Welt lesen? Nun ist es amtlich, denn nach mir hat nun auch die Welt das Thema aufgegriffen.

Plante al-Qaida Anschlag auf den ESC mit Lena?

Sag ich doch, die wollten unsere Lena sprengen. Mir glaubt nur keiner.

Was ich aber immer noch nicht verstehe, wieso sich das BKA in dieses Vorhaben eingemischt hat. Die Idee, für sich betrachtet, ist doch auf den ersten Blick gar nicht mal so schlecht.

gequirlte Scheiße

Anläßlich der Festnahme dreier Deutscher durch das BKA kommentiert Wolfgang Janisch in der Sueddeutschen wie folgt:

So muss sich die Hoffnung eher darauf richten, dass die Demokratiebewegung in der arabischen Welt den propagandistisch zugespitzten Antagonismus zwischen islamischer und westlicher Welt auflöst. Ein Westen, der den Muslimen zur Seite steht, wird sich nicht auf Dauer dämonisieren lassen.

Ja, was ist denn das für ein Rührstück aus dem Journalistenklo? Verstehe das, wer will, ich verstehe es nicht. Und der Autor wahrscheinlich auch nicht.

Ich pflichte Christian Ortner bei:

Man muss keine islamophobe Spaßbremse sein, um angesichts dieser Fakten von der Demokratieaffinität der islamischen Welt noch nicht völlig überzeugt zu sein.

das Führermagazin empfiehlt

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SPIEGEL ONLINE 30. April 2011, 08:41 Uhr
Marathon-Doku über Hitler

Der "Führer", flambiert

Eine TV-Empfehlung von Nikolaus von Festenberg


Lange, sehr lange hat sich der Führer im deutschen Fernsehfunk rar gemacht. Er hatte sich ob seiner anstrengenden Tätigkeit als Chefmoderator von n-tv und VOX und Herausgeber des Spiegel für eine Weile auf seine argentinische Urlaubsresidenz zurückgezogen. Erholt und medial aufgefrischt, wird er heute gewaltiger denn je in die deutschen Wohnstuben verklappt.

Los geht's mit dem Wetterbericht.

Hätte es überhaupt ein passendes Wetter geben können für diesen dramatischen Tag?

Das Wetter-Opening ist eine Zulieferung von Alexander Kluges dctp.tv


Ja, was für ein dramatischer Tag, als der Führer den Kriegswirren zum Opfer fiel.

12 Stunden lang wird uns der Spiegel penibel genau über jede Minute aus dem Leben des Führers informieren. Na, wenn das mal nicht eine grandiose Einstimmung in die Maikrawalle ist. Dramatisch wie das Wetter an einem 30. April.

Einen festen Berg dem Führer, das ist es wohl, was uns Herr Festenberg empfahl.

29. April 2011

Gleichschaltung

Das ist mir ja ein lustiger Screenshot. ARD und ZDF machen auf Gleichschaltung und übertreiben es ein bißchen. Oder ist das die Karikatur des Tages?

screenshot: Themenvielfalt und Qualität der Welt

Yassin lebt

SPIEGEL ONLINE 29. April 2011, 20:05 Uhr
Schlag gegen Qaida-Verdächtige

CIA beobachtete die "Düsseldorfer Zelle"

Von Yassin Musharbash, Marcel Rosenbach und Holger Stark
mit Material von dpa/dapd


Lesen Sie dazu zur "Düsseldorfer Zelle" im nächsten SPIEGEL, ab Sonntag auf dem iPad und als ePaper, ab Montag im Handel.


Na das nenn ich ja mal einen Kracher. Nun ist auch noch die CIA involviert und Yassin hat das alles kreativ bei anderen (Sueddeutsche und Welt) investigiert und sich zweier Kopierer bedient. Nur die BILD mit ihrem kühnen Verdacht Terroristen wollten unsere Lena sprengen, die erwähnt der Yassin mit keinem Wort. Die ist ihm zu boulevardesk.

Dafür erfindet er den marokkanischen Geheimdienst hinzu, der nun auch in die Geschichte involviert ist. Fehlen ja nur noch der Mossad und der FSB, dann ist der illustre Kreis komplett. Woebi, FSB streiche wieder, die haben in den vergangenen 2 Wochen dahingehend mit undemokratischen Meldungen geglänzt, sie haben mal eben so ein gutes Dutzend Terroristen getötet. Das ziemt sich nicht im erlauchten Kreis rechtsstaatlicher Terrorismusbekämpfung*. Da wird bundestrojanert und mitgelauscht. Fertig haben Terrorplot. Nur darum ging es.

Lesen werde ich das Märchen trotz allem nicht, auch wenn er es am Ende des Artikels dringlichst rät. Nein, ich lese deine Märchen nicht, das tu ich mir nicht an. Dafür zieh ich mir die Krawallberichterstattung zum 1. Mai rein. Schon deswegen, weil ich ja heute Abend beim Radeln gesehen habe, daß die Polizeikaserne voll von jungen tatendurstigen jungen Männern ist. Die haben jetzt wieder drei Tage lang anderen tatendurstigen jungen Männern die Hosen stramm zu ziehen.
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* siehe auch

94 Terroristen im 1. Quartal getötet
87 Terroristen seit Jahresbeginn getötet
200 Extremisten 2010 getötet

Herr Leyendecker lebt

Oho, ich wußte gar nicht, daß der einzige investigative Journalist deutscher Schreibe noch lebt. Aber das tut er wirklich. Er hat die Pressemitteilung des BKA zur Festnahme von drei mutmaßlichen Mitgliedern der Organisation Al-Kaida leicht umgedichtet, zu einer DIN-A4-Seite aufgebläht und erntet für diese tiefschürfende Arbeit nur Hohn und Spott in den Kommentaren.

derwaelder schreibt --- sieht auch eine konkrete Gefahr.

Leider wendet diese niemand ab. Dieses Wochenende so wie das zuvor werden wir wieder zwei bis sechs Menschen von der Straße kratzen dürfen, weil sie sich entweder besoffen totgefahren haben oder von einem Besoffenen totgefahren wurden.

Jedes Jahr sterben ca 2000 Menschen im Straßenverkehr, 10.000 an Ärztepfusch und nochmal zig tausend an der jährlichen Grippewelle allein in Deutschland.

Die Bilanz der Terroristen aus den Letzten zehn Jahren in Deutschland: ZWEI ! Um Zahlen müssen wir nicht diskutieren, jeder Tote ist einer zu viel.

Das Risiko in einem deutschen Krankenhaus oder Pflegeheim umzukommen ist deutlich größer. Die Frage ist wieviel von unserer Freiheit und persönlichen Daten (Schilli, Schäuble und EU kommission sei dank) sind wir noch bereit auf- und preiszugeben für die Abwehr von Terrorgefahr?

Es ist etwas viel der Möglichkeitsform in dem Artikel oben. ... soll ...werden ...könnten. Weiß man es nun oder weiß man es nicht?
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OhneSpass schreibt Man darf gespannt sein

wieviele v-maenner diesmal involviert waren.Wer diesmal den sprengstoff organisiert hat etc. War bestimmt wieder so ne v-mann made hilfsterroristentruppe die uns buergern zeigen soll wie gefaehrlich das boese al kaida gespenst ist. Laecherlich!
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Blödeln mit Terror

Die Rudelschreiber sind sich durch die Bank wieder mal einig. Fast. Die einen schreiben auf, es seien Al-Kaida-Mitglieder festgenommen worden, andere behaupten stur und steif, es handele sich um Al-Qaida-Mitglieder. Mutmaßliche, wie uns die Rudelmedien versichern.

Aber, darauf weise ich dezent hin, wer oder was ist diese Al-Kaida, die nun dreier Mitglieder verlustig gegangen ist? Das verschweigen sie uns ganz dezent. Sie setzen stillschweigend voraus, wir wüßten das. Ich weiß es nicht.

Doch wenn es einen "Pressesprecher der Taliban" (Tagesspiegel) gibt, dann wird es wohl auch eine Organisation namens Al-Kaida geben. Was die deutsche Abteilung dieser Organisation betrifft, vermute ich ganz stark, daß deren Hauptquartier hier ist.

Der Ziercke will ja morgen eine Pressekonferenz geben. Hoho, das wird ja ein regelrechtes Festival der Textbausteine, mit dem man uns am Wochenende verzückt. Am Samstag wird die Sprengung unserer Lena breitgeschrieben, um flugs gen Sonntag auf die linkschaotischen Krawalle in Berlin und Hamburg umzuschwenken. Das nenne ich mediale Vollbeschäftigung.

Sprengmittel, darunter Azeton

Die Bombenbastler der BILD vertickern heute ihr Wissen aus dem Hobbykeller und machen dem deutschen Volk zwei Dinge klar. Erstens ist Aceton ein Sprengmittel.

Darauf deuten nach BILD-Informationen größere Mengen sichergestellter Sprengmittel, darunter Azeton, hin.

Was genau damit gesprengt werden kann, das weiß ich ziemlich gut, da ich ja seit September eine umfängliche Wurzelbehandlung durchstehen muß. Kein Wunder, daß meine Zähne löchrig wie ein Schweizer Käse sind, wenn die Zahnärztin unter Zuhilfenahme von Aceton die Wurzelkanäle aufsprengt*.

Zweitens behauptet BILD, die wollten den Jurowischensongkontest in die Luft sprengen. Unsere Lena (BILD) wollten die Marokkaner in den Himmel schießen. Das ZDF wiederum meint, es seien deutsche Staatsbürger, die festgenommen wurden.

Da frage ich sogleich drittens an, was da schief gelaufen ist, denn eine gar so schlechte Idee, dem Jurowischensongkontest den Garaus zu machen, war das erst mal nicht. Das BKA sollte sich da eigentlich raushalten.

Viertens und letztlich lesen wir in einigen Monaten vom Prozeßauftakt, bei dem der Verteidiger erklären wird, daß die maßgebliche Intiative von einem Rolf S. ausging, der als V-Mann des Verfassungsschutzes tätig war. Die festgenommenen jungen Männer hatten keinerlei unlautere Absichten und wollten nur ihren Protest gegen die grauenhafte Musik zum Ausdruck bringen. Jede Wette.

Wie das so ist, bei ganz superstrenggeheimen Ermittlungen, erzählt jeder Ermittler seiner Zeitung ein anderes Märchen.

„Ziel war der öffentliche Nahverkehr in einer Großstadt“, sagte ein hochrangiger Ermittler „Welt Online“.

Mir persönlich gefällt ja die Version der BILD ein µ besser. Wenn ich Chef vom Dienst gewesen wäre, dann hätte die Schlagzeile allerdings gelautet:

Terroristen wollten unsere Lena sprengen
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* Acetonhaltige Lösungen finden in der Zahnmedizin Verwendung zur Reinigung präparierter Dentinflächen und Wurzelkanäle.

Kate Middleton nackt

Ich keine Bilder zum Titel des posts gefunden. Entweder war Großreinemachen angesagt, oder sie wußte bisher ihre Privatheit gut zu schützen.

Kate Middleton fast nude
Kate Middleton überhaupt nicht nackt.

der interessanteste Artikel auf Telepolis

28. April 2011

die Beatles in Rußland - die Russen auf dem Mond

Die ersten Bilder vom geheimen Aufenthalt der Beatles in Rußland sind online. Eine weitere Sensation aus den Geheimarchiven Rußlands, nachdem die geheimen Mondlandungen der Russen von findigen Tüftlern öffentlich gemacht wurden.

eine Frage der Wiederholung

Warum nur, so frage ich mich, bombardiert die NATO Gaddafis Büro, wenn der gerade auf dem Klo ist? Wenn es darum geht, die Rebellen (Aufständer, Revolutionäre, Hoffnungsträger usw.) zu Asche und Wüstenstaub zu verpulvern, dann sind die Bomben hochpräzise und treffsicher.

Datenklau ist Datengau

Daß der Firma Sony Daten geklaut wurden, das alles ein Datenklau ist, darüber sind sich die Expertenfedern deutscher Zunge einig. Genauso einig sind sie sich darüber, daß es sich gleichzeitig um einen Daten-Gau (welt) handelt, ohne zu begründen, warum in dem einen Fall keine optische Hervorhebung per Bindestrich nötig ist, im anderen schon. Mit der komplexen und komplizierten Frage, ob es sich um die Daten von Sony oder die Daten der Kunden handelt, damit belästigen uns die Medien gottlob überhaupt nicht. Es könnte ja sein, Sony war nur die Verwahranstalt der Daten. Darüber hinaus steht die Vermutung im Raum, von den Daten ist nur eine zusätzliche Sicherheitskopie angefertigt worden. In Wirklichkeit befinden sich diese Daten noch bei Sony, jemand anders hat aber dafür gesorgt, daß sie schnell wieder zur Verfügung stehen, sollte den Daten bei Sony ein Gau drohen. Wir haben es, so meine Ferndiagnose, also nicht mit einem Datenklau, sondern mit einer Datenverfielfältigung zu tun. Das ist aber was anderes und artet erst dann zu einem Gau aus, wenn die Menge der Daten mit der zur Verfügung stehenden Rechentechnik in angemessener Zeit nicht mehr gespeichert und/oder verarbeitet werden kann.

Was soll's. Japan wieder mal. Diesmal mit dem Daten-Gau und der nicht beantworteten Frage, wann der Bitstrom entfleuchter Daten auf Europa niederprasselt, wie dereinzt die Cäsiumatome. Kürzlich. Also neulich.

Diese wichtige Frage wird uns nicht beantwortet. So muß ich nun alleine entscheiden, ohne die tägliche (Über)Lebenshilfe deutscher Medien, was zu tun ist. Bleibe ich zu Hause, suche ich den Keller auf, deck ich mich mit Daten ein? Fragen über Fragen, die keine Antwort in den besten deutschen Medien finden.

Stattdessen üben sich die Starpraktikanten in Althergebrachtem. Die Zeit macht damit auf, daß in den USA 70 Menschen verstorben seien und vergaß dabei zu erwähnen, daß, statistisch betrachtet, alleine am heutigen Tage noch weitere 6605 USA-Bürger ins Gras beißen werden. Die hatten auf dem begrenzten Datenklau-Volumen des Zeit-Servers wohl keinen Platz mehr, so daß man diese Zahl gleich unter den Tisch fallen ließ.

Unter all den Belanglosigkeiten, die uns die Langweiler der Nation mitzuteilen pflegen, ragt dann doch die Welt heraus.

DIE WELT Autor: Ulrich Clauß | 07:04
Millionen Sony-Kunden zittern um ihre Daten


Ich hör die morschen Knochen klappern und grusel mich. Erst recht gruselt mich, wenn der Bundesdatenschutzbeauftragte wie folgt zitiert wird:

"Dieser Daten-GAU zeigt, dass es immer ein Restrisiko gibt, wenn viele Daten gespeichert werden. Datensparsamkeit und Datensicherheit sind zentrale Grundvoraussetzungen, um solch einen Daten-GAU zu verhindern."

Nun wird mir langsam schwummerig. Restrisiko bei Datenspeicherung? Also bei vieler Datenspeicherung natürlich. Muß jetzt nicht doch, und das bitteschön ganz schnell, umgedacht werden? Ausstieg aus der Datenspeicherung - jetzt? Brauchen wir ein Datenspeicherungsausstiegsgesetz? Gilt das dann auch für Programmierfehler?

Frau Roth, übernehmen sie.

27. April 2011

Vorratsdatenspeicherung heißt jetzt Programmierfehler

Die für den Spiegel zuverdienstschreibenden kritischen Journalisten jbr/ore/lis/rms haben unter Zuhilfenahme einer investigativen Recherche in der Presseabteilung von Apple herausgefunden und aufgeschreiben, daß die auf den iDingsdas gespeicherten Ortungsdaten nur wegen eines Programmierfehlers erhoben und gespeichert werden. Also mehrere. Programmierfehler.

SPIEGEL ONLINE 27. April 2011, 17:48 Uhr
iPhone-Bewegungsprofile

Apple räumt mehrere Programmierfehler ein


Ich selber habe keine Lust, diesen Blödsinn auszuräumen.

26. April 2011

Terroristen aus eigener Züchtung



Sag ich doch. Sie arbeiten dran, endlich mal einen knackigen Terrorplot aus eigener Zucht präsentieren zu können.

Rüdiger Suchsland fragt - ich antworte

Dürfen und sollen Rassisten SPD-Mitglied sein? (Suchsland)

Wahrscheinlich nicht, obwohl §4 (Mitgliedschaft) und §6 Statut der SPD (Unvereinbarkeit) dazu keine Aussage treffen.

Bunga Bunga - Westerwelle



Hoho, was soll denn der Westerwelle von Berlusconi lernen. Wie man junge Madels vernascht?

Zahnarzt-Tipps für Teneriffa

Na dann kann ich ja erst mal nach Teneriffa fahren, wenn jetzt erst mal nichts weiter ist.

Das können sie. Machen sie erst mal die Wurzelbehandlung fertig. Dann kommen sie wieder und können mir ja ein paar Tipps geben.

Ich bin keine Zahnarzt und kann ihnen keine Tipps geben.

Nein, für Teneriffa, wir fahren da im Juli hin.


Habe ich, weil für 8 Wochen von Zahnarztsorgen erlöst, ihr schon vier Stück dagelassen. Ordentliche Wanderstiefel, Profirucksack, Windjacke, Fleece-Jacke/-pullover.

Wie weit kommt man denn auf dem Teide mit Turnschuhen? Ich habe keine Wanderschuhe.

Bis ca. 2700 Meter auf der Standardroute, dann ist aber defintiv Schluß. Oder man ist jung und mutig, dann geht es auch bis ganz nach oben. Habe ich selber erlebt.

Haftverschonung bei gutem Hause

Immer wieder trat Torben P. (18) mit voller Wucht gegen den Kopf seines wehrlosen Opfers, brachte ... den Handwerker Markus P. ... fast um. Trotzdem Haftverschonung – weil der Brutalo-Prügler aus gutem Hause kommt! (BILD)

Aha, wenn man also jemanden fast tot prügelt, dann kommt man aus gutem Hause? Na gut, dann ist das wohl so. Aber die Lösung naht mit Donnergrausen. Die faschistische Schutzhaft wird auf den Personenkreis gut erzogener jugendlicher Gewalttäter ausgedehnt.