Wieder eine dieser unnachahmlichen Kurzkritiken.
Steve Jobs war zuweilen ein Arschloch.
17. Oktober 2011
Hinweis an gmx

Hi, ihr Deppen, ich verwende mitnichten eine alte Version von Firefox, wie ihr behauptet, sondern eine heute frisch installierte mit der Nummer 10.0a1 vom 16.10., also gestern.
Wenn gestern alt ist, was war dann vorgestern?
Ich werde auch keinen Firefox in der gmx-Version installieren, ich bin doch nicht blöd. Ich benötige eine voll funktionsfähige 64-Bit-version, die es im Zweig der 7er Nummern nicht gibt.
Danke für eure Unaufmerksamkeit.
drohendes Kunstwerk
Drohung mit der Frauenquote als Kunst am Medienbau. Unvergänglich. Alle Achtung dem Grafiker, der diesen zeitlosen Pixelschnipsel entworfen hat.
16. Oktober 2011
gar nicht
SPIEGEL ONLINE 16. Oktober 2011, 14:00 Uhr
Chronische Depression
Wie man aus dem Dauertief rauskommt
Die Pappnasen Knut Schnell, Henrik Walter und Elisabeth Schramm, die einen nichtssagenden Zweiseiter aus dem Englischen ins Deutsche übertrugen, haben nicht begriffen, daß es um chronische Depressionen geht.
Mit denen richtet man sich ein, wie mit allen anderen chronischen Krankheiten oder geht daran zugrunde, falls man sie bekämpft.
Chronische Depression
Wie man aus dem Dauertief rauskommt
Die Pappnasen Knut Schnell, Henrik Walter und Elisabeth Schramm, die einen nichtssagenden Zweiseiter aus dem Englischen ins Deutsche übertrugen, haben nicht begriffen, daß es um chronische Depressionen geht.
Mit denen richtet man sich ein, wie mit allen anderen chronischen Krankheiten oder geht daran zugrunde, falls man sie bekämpft.
15. Oktober 2011
man schlägt keine Kinder
SPIEGEL ONLINE 15. Oktober 2011, 18:26 Uhr
Finanzbranche in der Kritik
SPD-Chef Gabriel will Banken zerschlagen
Banken, das sind originäre Kinder des Kapitalismus. Sie waren, wenn ich es so ausdrücken darf, die gute Kinderstube, in denen der Kapitalismus dereinst speiste und nun üppig frißt. Man schlägt aber keine Kinder.
Eine stilvollere (Ulf Porschardt) Kritik würde also auch dem Popper der SPD gut zum Bauchmuskel stehen.
All das, was sonst (nicht) passiert ist, hat fefe akribisch festgehalten, u.a.
- Jakob Augstein schreibt im Freitag:
Der Satz "Gewalt ist keine Lösung" stand in meinem Artikel nicht drin. Den haben die Kollegen in Hamburg reingeschrieben.*
- Liebe Bundes-Piraten, es ist vorbei. Eure Chance war, jetzt ist sie nicht mehr.
- OK, ich denke ich gebe dann mal vollständig auf mit den Piraten... Es geht darum, ein Thema zu besetzen, klare Ansagen zu machen, und dabei die Leute mitzunehmen. Mit ein paar Sätzen zu zeigen, dass man verstanden hat.
- Guter Mann, dieser Friedrich. Fast so ein kompetenter Polit-Profi wie diese Piratenpartei.
- Friedrich. Der ist untragbar und muss da weg.
-----
*Das Zitat von Augstein hat einen bemerkenswerten zweiten Teil, der weitaus interessanter als der allorten zitierte erste ist.
Ich will damit nicht sagen, dass ich Gewalt für eine Lösung halte. Aber ich hätte von mir aus nie geschrieben, dass sie keine Lösung ist. Das ist ein großer Unterschied.
Finanzbranche in der Kritik
SPD-Chef Gabriel will Banken zerschlagen
Banken, das sind originäre Kinder des Kapitalismus. Sie waren, wenn ich es so ausdrücken darf, die gute Kinderstube, in denen der Kapitalismus dereinst speiste und nun üppig frißt. Man schlägt aber keine Kinder.
Eine stilvollere (Ulf Porschardt) Kritik würde also auch dem Popper der SPD gut zum Bauchmuskel stehen.
All das, was sonst (nicht) passiert ist, hat fefe akribisch festgehalten, u.a.
- Jakob Augstein schreibt im Freitag:
Der Satz "Gewalt ist keine Lösung" stand in meinem Artikel nicht drin. Den haben die Kollegen in Hamburg reingeschrieben.*
- Liebe Bundes-Piraten, es ist vorbei. Eure Chance war, jetzt ist sie nicht mehr.
- OK, ich denke ich gebe dann mal vollständig auf mit den Piraten... Es geht darum, ein Thema zu besetzen, klare Ansagen zu machen, und dabei die Leute mitzunehmen. Mit ein paar Sätzen zu zeigen, dass man verstanden hat.
- Guter Mann, dieser Friedrich. Fast so ein kompetenter Polit-Profi wie diese Piratenpartei.
- Friedrich. Der ist untragbar und muss da weg.
-----
*Das Zitat von Augstein hat einen bemerkenswerten zweiten Teil, der weitaus interessanter als der allorten zitierte erste ist.
Ich will damit nicht sagen, dass ich Gewalt für eine Lösung halte. Aber ich hätte von mir aus nie geschrieben, dass sie keine Lösung ist. Das ist ein großer Unterschied.
auf der Jagd nach der blauen Brotbüchse
Da fällt mir gerade ein, weil das Verkehrsdilemma gerade in der Nähe der Innenstadt an der Ringbahn auftrat, und ich spät abends lernte, daß die seit heute nach den blauen Brotbüchsen suchen, mit denen die Apfelsaftflaschen entflammt werden sollten. 14 Uhr, das war genau die Zeit, wo ich in der Stadt irrlichterte, weil unklar war, wie ich zu meinem Ziel komme. Möglicherweise haben sie da schon die blauen Brotbüchsen gesucht. Den Kunden der BVG können sie ja sonstwas erzählen, wenn überhaupt. Machen sie ja sonst auch. Oder auch nicht. Als Fahrgast steht man immer im Regen. Das verwendete Bild find ich erst mal lustig. In welchem Outfit die jetzt Brotbüchsen suchen, das hat einen Hauch von dadaistischer Kunst. Schaut mal hier vorbei, da hatte ich das Foto schon einmal in Benutzung, in einem anderen Kontext.

So, jedenfalls fehlt uns ja bisher ein passables Phantombild, um unserer Bürgerpflicht nachzukommen und die jahrhunderte alte Polizistenweisheit "Der Bürger, unser Freund und Helfer" mit Leben zu erfüllen. Exklusiv und nur hier in diesem Blog also das erste Phantombild (Subjektivporträt) von blauen Brotbüchsen, die momentan als Herberge für Würfelzucker dienen müssen. Ich helfe der Polizei doch gerne mit meinem Fahndungsfoto.

Apropos Apfelsaft. Seit dieser Woche gibt es wieder den Lassaner Apfelsaft beim schwarzen Netto, klaren und trüben. Zuschlagen, solange der Vorrat reicht. Jibt nüscht bessrit. Und um Himmels willen nicht bei den Halsabschneidern im Ostproduktehandel kaufen. Beim Netto kostet der gerade mal die Hälfte, der Liter.

So, jedenfalls fehlt uns ja bisher ein passables Phantombild, um unserer Bürgerpflicht nachzukommen und die jahrhunderte alte Polizistenweisheit "Der Bürger, unser Freund und Helfer" mit Leben zu erfüllen. Exklusiv und nur hier in diesem Blog also das erste Phantombild (Subjektivporträt) von blauen Brotbüchsen, die momentan als Herberge für Würfelzucker dienen müssen. Ich helfe der Polizei doch gerne mit meinem Fahndungsfoto.
Apropos Apfelsaft. Seit dieser Woche gibt es wieder den Lassaner Apfelsaft beim schwarzen Netto, klaren und trüben. Zuschlagen, solange der Vorrat reicht. Jibt nüscht bessrit. Und um Himmels willen nicht bei den Halsabschneidern im Ostproduktehandel kaufen. Beim Netto kostet der gerade mal die Hälfte, der Liter.
Berliner Nahverkehr als Kollateralschaden
Wie ich einmal nach Berlin reinfahren wollte
Ich hatte die Absicht, am ersten arbeitsfreien Tag dieses Wochenendes nach Berlin reinzufahren, da mir vorab lecker Kuchen und Kaffee avisiert waren, nebst einem Schwätzchen, was ja auch mal erlaubt sein muß, auch um das jüngste Gerücht in Erfahrung zu bringen, das ich hier lieber nicht verbreite, weil es mir internetweit Schelte eintragen würde, so blamabel ist es, so richtig ist es aber auch.
Ja, auf all das war ich vorbereitet, nur nicht darauf, daß sich der öffentliche getragene Nahverkehr der Stadt Berlin inzwischen als dermaßen desolat, marode, abgewirtschaft und vernachlässigt ist, daß ich ihn nur noch als katastrophalen Kollateralschaden bezeichnen kann. Das fällt mir ja, der seine Wege üblicherweise mit dem Radel erledigt, gar nicht so auf, denn Busse oder Straßenbahnen sieht man ja immer auf den Straßen. Daß dies allerdings potjomkinsche Busse und Straßenbahen sind, das wäre mir bis heute nie in den Sinn gekommen. So wenig, wie mir in den Sinn gekommen ist, mich vorab über die öffentlich finanzierte Verkehrslage zu informieren.
Wenn ich Richtung Alex will, da wollte ich hin, dann stehen mir im Grunde vier geradlinige Wege zur Verfügung, die sich zeitlich nur marginal unterscheiden. Vor der Hütte in die S-Bahn hüpfen und durchfahren, das wäre die Nummer 1. Dann hätte ich allerdings eine erklecklichen Fußmarsch zum Kaffeehaus absolvieren müssen.
Vor der Hütte in die Straßenbahn hüpfen, das wären Variante zwei und drei, mit etwas weniger Fußmarsch zum Ende hin. Da wiederum gäbe es zwei Linien mit vollkommen unterschiedlicher Streckenführung.
Variante vier hieße, ein stückweit weg vom Ziel bewegen, dann in die Straßenbahn hüpfen, umsteigen. Aber auch so käme ich in fast gleicher Zeit und pünktlich zur Tränke.
Ich hatte mich für Variante zwei oder drei entschieden, weil ich noch vorher im Telefonladen das Restguthaben einer Prepaid-Karte einfordern mußte, weil mir die servicefreundliche und stringent am Kunden orientierte Gesellschaft Vodafone meine Handykarte gesperrt hatte, die ich ein dreiviertel Jahr, nach deren Auskunft jedenfalls, nicht benutzt habe. Kommt hin, sag ich mal, weil es war ja nicht meine Karte, sondern die, die ich damals als Notfallhandy in den letzten Monaten meines Vaters neu gekauft habe.
Wenigstens dieses Erlebnis war ausgesprochen positiv. Der Mitarbeiter im Wir-haben-ganz-viele-schicke-Telefone-Laden und noch viel schickere Tarife, der drückte mir einen Zettel in die Hand, ich möge mein finanzielles Begehr dort nebst Kontonummer notieren, er faxe es schnell rüber und dann geht alles seinen kapitalistischen Gang. Nach nicht mal 5 Minuten war ich ohne neues Telefon wieder raus aus dem Laden.
Ich schwinge mich in die Straßenbahn, stöpsel die In-Ears rein und zuckel im vollbesetzten Zug gen Innenstadt. An einer bestimmten Stelle wurde ich stutzig, denn die Straßenbahn bog ab und fast alle stiegen aus. Die Ansage habe ich wegen iOS5-Krawall nicht mitbekommen. Nun gut, fährste mit der Linie weiter, dachte ich mir, dann springste zwei Stationen später raus, steigst um und kommst mit der anderen Linie geradewegs in die Stadt. Doch denkste. Auch dort ein großes rotes Schild, diese Linie wird zur Zeit nicht bedient.
Mußte ich zurück, eine Straßenbahnlinie wählen, die Richtung U-Bahn oder S-Bahn führt, also erst mal quer zu meinem eigentlichen Ziel nahe beim Alex. An der U-Bahn rausgehüpft, runter, war'se weg. Aber es gab 5-Minuten-Taktung. Das war also kein Problem.
Steig ich am Zielort aus, in der Karl-Marx-Alle, da sieht die aus, als wenn gerade die letzten Bombentrümmer abgeräumt werden. Das Projekt Erneuerung der U-Bahnlinie stellt sich als Groschengrab und Jahrhundertprojekt dar, denn sie sind in ihren Mühen noch nicht allzuweit fortgeschritten, die Strecke bautechnisch komplett zu erneuern, was bedeuten soll, daß sie wassertechnisch abgedichtet werden muß, da es reinregnete, und daß im gleichen Zuge die Straßendecke der Karl-Marx-Allee erneuert wird.
Für den Rückweg am Abend habe ich mich dann für U- und S-Bahn entschieden, das flutschte komischerweise wie ein Lavazza die Kehle runter. Mit der Ansage, daß die Ringbahn nicht bedient wird, weil auch da irgendwas gebaut wird.
Zusammenfassung. Zwei Tangenatiallinien, die in die Stadt reinführen brechen 5 km vor dem Ziel ab und kehren um. Die Alternative Ring-Bahn, das wäre 1km Fußmarsch gewesen, fiel aus, weil sie ebenfalls nicht bedient wird und SEV mit Bus angeboten wurde, was keine echte Alternative zu einer funktionierenden S-Bahn ist.
Was soll ich groß sagen? Totalschaden. Der Berliner Nahverkehr.
Ich hatte die Absicht, am ersten arbeitsfreien Tag dieses Wochenendes nach Berlin reinzufahren, da mir vorab lecker Kuchen und Kaffee avisiert waren, nebst einem Schwätzchen, was ja auch mal erlaubt sein muß, auch um das jüngste Gerücht in Erfahrung zu bringen, das ich hier lieber nicht verbreite, weil es mir internetweit Schelte eintragen würde, so blamabel ist es, so richtig ist es aber auch.
Ja, auf all das war ich vorbereitet, nur nicht darauf, daß sich der öffentliche getragene Nahverkehr der Stadt Berlin inzwischen als dermaßen desolat, marode, abgewirtschaft und vernachlässigt ist, daß ich ihn nur noch als katastrophalen Kollateralschaden bezeichnen kann. Das fällt mir ja, der seine Wege üblicherweise mit dem Radel erledigt, gar nicht so auf, denn Busse oder Straßenbahnen sieht man ja immer auf den Straßen. Daß dies allerdings potjomkinsche Busse und Straßenbahen sind, das wäre mir bis heute nie in den Sinn gekommen. So wenig, wie mir in den Sinn gekommen ist, mich vorab über die öffentlich finanzierte Verkehrslage zu informieren.
Wenn ich Richtung Alex will, da wollte ich hin, dann stehen mir im Grunde vier geradlinige Wege zur Verfügung, die sich zeitlich nur marginal unterscheiden. Vor der Hütte in die S-Bahn hüpfen und durchfahren, das wäre die Nummer 1. Dann hätte ich allerdings eine erklecklichen Fußmarsch zum Kaffeehaus absolvieren müssen.
Vor der Hütte in die Straßenbahn hüpfen, das wären Variante zwei und drei, mit etwas weniger Fußmarsch zum Ende hin. Da wiederum gäbe es zwei Linien mit vollkommen unterschiedlicher Streckenführung.
Variante vier hieße, ein stückweit weg vom Ziel bewegen, dann in die Straßenbahn hüpfen, umsteigen. Aber auch so käme ich in fast gleicher Zeit und pünktlich zur Tränke.
Ich hatte mich für Variante zwei oder drei entschieden, weil ich noch vorher im Telefonladen das Restguthaben einer Prepaid-Karte einfordern mußte, weil mir die servicefreundliche und stringent am Kunden orientierte Gesellschaft Vodafone meine Handykarte gesperrt hatte, die ich ein dreiviertel Jahr, nach deren Auskunft jedenfalls, nicht benutzt habe. Kommt hin, sag ich mal, weil es war ja nicht meine Karte, sondern die, die ich damals als Notfallhandy in den letzten Monaten meines Vaters neu gekauft habe.
Wenigstens dieses Erlebnis war ausgesprochen positiv. Der Mitarbeiter im Wir-haben-ganz-viele-schicke-Telefone-Laden und noch viel schickere Tarife, der drückte mir einen Zettel in die Hand, ich möge mein finanzielles Begehr dort nebst Kontonummer notieren, er faxe es schnell rüber und dann geht alles seinen kapitalistischen Gang. Nach nicht mal 5 Minuten war ich ohne neues Telefon wieder raus aus dem Laden.
Ich schwinge mich in die Straßenbahn, stöpsel die In-Ears rein und zuckel im vollbesetzten Zug gen Innenstadt. An einer bestimmten Stelle wurde ich stutzig, denn die Straßenbahn bog ab und fast alle stiegen aus. Die Ansage habe ich wegen iOS5-Krawall nicht mitbekommen. Nun gut, fährste mit der Linie weiter, dachte ich mir, dann springste zwei Stationen später raus, steigst um und kommst mit der anderen Linie geradewegs in die Stadt. Doch denkste. Auch dort ein großes rotes Schild, diese Linie wird zur Zeit nicht bedient.
Mußte ich zurück, eine Straßenbahnlinie wählen, die Richtung U-Bahn oder S-Bahn führt, also erst mal quer zu meinem eigentlichen Ziel nahe beim Alex. An der U-Bahn rausgehüpft, runter, war'se weg. Aber es gab 5-Minuten-Taktung. Das war also kein Problem.
Steig ich am Zielort aus, in der Karl-Marx-Alle, da sieht die aus, als wenn gerade die letzten Bombentrümmer abgeräumt werden. Das Projekt Erneuerung der U-Bahnlinie stellt sich als Groschengrab und Jahrhundertprojekt dar, denn sie sind in ihren Mühen noch nicht allzuweit fortgeschritten, die Strecke bautechnisch komplett zu erneuern, was bedeuten soll, daß sie wassertechnisch abgedichtet werden muß, da es reinregnete, und daß im gleichen Zuge die Straßendecke der Karl-Marx-Allee erneuert wird.
Für den Rückweg am Abend habe ich mich dann für U- und S-Bahn entschieden, das flutschte komischerweise wie ein Lavazza die Kehle runter. Mit der Ansage, daß die Ringbahn nicht bedient wird, weil auch da irgendwas gebaut wird.
Zusammenfassung. Zwei Tangenatiallinien, die in die Stadt reinführen brechen 5 km vor dem Ziel ab und kehren um. Die Alternative Ring-Bahn, das wäre 1km Fußmarsch gewesen, fiel aus, weil sie ebenfalls nicht bedient wird und SEV mit Bus angeboten wurde, was keine echte Alternative zu einer funktionierenden S-Bahn ist.
Was soll ich groß sagen? Totalschaden. Der Berliner Nahverkehr.
14. Oktober 2011
erste Erfahrungen mit dem iPhone 4S
konnte ich bisher nicht machen, da mich das Teil überhaupt nicht interessiert.
Alexander Stingl zum Anderssein
hier gefunden
"Andersein das ist ok, anders denken? Nee, nee, nee."
Und darueber duerfen Sie jetzt mal nachdenken.
Ergänzend fügt Dr. Michael Neunmüller hinzu:
Wir haben seinerzeit auch gerne die Profs verarscht und angewandten Dadaismus praktiziert - und uns dabei intellektuell über all das hinausgesteigert, was "Uni" so zu bieten hatte an Durchschnittsdenke. Leider gabs damals noch nicht das Label "Autismus". Das hätte ich sofort für mich beantragt!
"Andersein das ist ok, anders denken? Nee, nee, nee."
Und darueber duerfen Sie jetzt mal nachdenken.
Ergänzend fügt Dr. Michael Neunmüller hinzu:
Wir haben seinerzeit auch gerne die Profs verarscht und angewandten Dadaismus praktiziert - und uns dabei intellektuell über all das hinausgesteigert, was "Uni" so zu bieten hatte an Durchschnittsdenke. Leider gabs damals noch nicht das Label "Autismus". Das hätte ich sofort für mich beantragt!
pervers
Das ging mir irgendwie durch den Kopf, als ich auf den Kartoffeln rumkaute. Ich hatte doch gestern die besondere Perversion des Uwe Schmitt mit einem post bedacht, die dieser erfunden hat.
Ich kenne mich ja im Deutschen auch nicht so gut aus, für den Hausgebrauch reicht es, doch der von mir anvisierte Deutsche Buchkunstpreis wird es wohl nie werden.
Nehmen wir uns der Perversion der Deutschen mal an. Jemand sei pervers, heißt es ja oft. Ein anderer auch. Um dies unterscheiden zu können, bedarf es Unterscheidungskriterien, wozu die deutsche Sprache das Konstrukt adjektivischer Steigerungsformen bereitstellt.
Nun kann also differenziert werden. A ist perverser als B. Kommt nun noch C der Betrachtung hinzu, würde eine Möglichkeit darin bestehen, daß C am perversesten von allen Dreien ist. Und jetzt meine Frage. Oder auch zwei.
Ist pervers überhaupt steigerungsfähig und wenn ja, wie definiert man dann die "besondere Perversion"? Nur mal so gefragt.
Ich kenne mich ja im Deutschen auch nicht so gut aus, für den Hausgebrauch reicht es, doch der von mir anvisierte Deutsche Buchkunstpreis wird es wohl nie werden.
Nehmen wir uns der Perversion der Deutschen mal an. Jemand sei pervers, heißt es ja oft. Ein anderer auch. Um dies unterscheiden zu können, bedarf es Unterscheidungskriterien, wozu die deutsche Sprache das Konstrukt adjektivischer Steigerungsformen bereitstellt.
Nun kann also differenziert werden. A ist perverser als B. Kommt nun noch C der Betrachtung hinzu, würde eine Möglichkeit darin bestehen, daß C am perversesten von allen Dreien ist. Und jetzt meine Frage. Oder auch zwei.
Ist pervers überhaupt steigerungsfähig und wenn ja, wie definiert man dann die "besondere Perversion"? Nur mal so gefragt.
Marion Cotillard nackt
Ich habe einfach keine Lust mehr, ständig die Tittenredaktion der BILD korrigieren zu müssen, weil sie uns mit Briefmarkenbildchen abspeist und immer und immer wieder nachweisen, daß sie ihren Kaffee mit Kaffeesatz aufbrühen.
Hier einige "potentiell rechtswidrige Inhalte", die ich mir persönlich nicht zu eigen mache. Wie lange die Links leben, weiß ich nicht.
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Hier einige "potentiell rechtswidrige Inhalte", die ich mir persönlich nicht zu eigen mache. Wie lange die Links leben, weiß ich nicht.
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
Marion Cotillard
schöner verlinken
heise 14.10.2011 11:55
Gericht: Links zu potenziell rechtswidrigen Inhalten zulässig
Potentiell rechtswidrig ist z.B. Burks, den ich gestern Abend schon verlinkt hatte.
Gericht: Links zu potenziell rechtswidrigen Inhalten zulässig
Potentiell rechtswidrig ist z.B. Burks, den ich gestern Abend schon verlinkt hatte.
die Welt stilvoll verändern
Wer die Welt verändern will, muss sie auch unterhalten können. Amerika zeigt wie es funktioniert: Dort gehen – anders als hier – stilvolle Menschen demonstrieren. (Von Ulf Poschardt)
Wie stellt sich Herr Porchardt vor, daß der Pöbel zukünftig demonstriert. Mit Krawatte oder Fliege, rotem Schal? Täschchen von Gucci und Nuttendiesel von L'Oreal?
Nehmen wir es, wie es im Titel steht. Es ist an der Zeit "DIe Welt" stilvoll zu verändern.
Wie stellt sich Herr Porchardt vor, daß der Pöbel zukünftig demonstriert. Mit Krawatte oder Fliege, rotem Schal? Täschchen von Gucci und Nuttendiesel von L'Oreal?
Nehmen wir es, wie es im Titel steht. Es ist an der Zeit "DIe Welt" stilvoll zu verändern.
13. Oktober 2011
besonders pervers - Uwe Schmitt
welt.de 13.10.2011 19:20 Uhr Uwe Schmitt
Was der "Hackerazzo" mit Johanssons Nacktfotos tat
Der Mann, der Mail-Accounts von Promis hackte und Nacktfotos stahl, ist in den Augen der Amerikaner besonders pervers. Er wollte die Bilder gar nicht verkaufen.
Besonders pervers ist Uwe Schmitt, der seine persönlichen Phantasien auf den Hacker projeziert. Denn was der mit den Nacktfotos von Scarlet Johansson tat, das weiß bisher niemand, schon gar nicht ein deutscher Journalist, der sich der Ferndiagnose bedient.
Was der "Hackerazzo" mit Johanssons Nacktfotos tat
Der Mann, der Mail-Accounts von Promis hackte und Nacktfotos stahl, ist in den Augen der Amerikaner besonders pervers. Er wollte die Bilder gar nicht verkaufen.
Besonders pervers ist Uwe Schmitt, der seine persönlichen Phantasien auf den Hacker projeziert. Denn was der mit den Nacktfotos von Scarlet Johansson tat, das weiß bisher niemand, schon gar nicht ein deutscher Journalist, der sich der Ferndiagnose bedient.
glaubt bloß nicht, was die wikipedia schreibt
Was soll ich groß sagen? Das ist megaoberpeinlich, was sich die Editoren der Wikipedia da erlaubt haben. Klaus-Peter Thiele ist am 10.10.2011 verstorben. Es wurde nur am 13.10. erst medial verarbeitet. Übel, sehr übel.

Da bleibt nichts weiter übrig, als eine Duftmarke abzusetzen.

Da bleibt nichts weiter übrig, als eine Duftmarke abzusetzen.
gelb und gammlig
Wagner, was ist mit deinen Zähnen los?
So fragt BILD heute an, da das Problem in diesem zahnarztfreundlichen Blog längst geklärt worden ist.
So fragt BILD heute an, da das Problem in diesem zahnarztfreundlichen Blog längst geklärt worden ist.
Heute schon gegoebbelst?
Nein? Dann machen wir mal den Goebbels, der heute in Form der Sächsischen Zeitung sein Leben fristen muß, Frauenkleider angezogen hat und sich Karin Schlottmann nennt.

Auf der Startseite der SZ ließ sie den folgenden Text einstellen.
Razzia gegen Akteure bei Neonazi-Aufmärschen
Polizei und Justiz gehen weiter gegen Akteure der Dresdner Neonazi-Aufmärsche vor. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden wurden am Donnerstagmorgen in Berlin zwei Wohnungen von Angehörigen aus der linken Szene durchsucht ...
Ich dachte auch erst, was ist denn mit der Sächsischen passiert, daß die auf einmal linksextreme Propaganda abdruckt, dachte ich als ich das las mit den Akteuren bei Neonazi-Aufmärschen...
Das muß man wohl ins Deutsche übersetzen, damit man es kapiert. Dresdner Staatsanwaltschaft geht weiterhin rabulistisch gegen von ihr ausgewählte Personen vor, die im Februar zur Blockade einer Nazi-Demo aufgerufen hatten bzw. sich an dieser Blockade beteiligten.
Ausgewählt deswegen, weil nur ein klitzekleiner Personenkreis betroffen ist, längst nicht alle, rabulistisch, weil inzwischen geklärt ist, daß die Ermittlungsmethoden und -maßnahmen damals rechtswidrig waren (großflächiger Einsatz von IMSI-Catchern und willkürliche Hausdurchsuchungen ohne Rechtsgrundlage).
Gericht erklärt Behandlung Linker bei Hausdurchsuchung am 19. Februar in Dresden für rechtswidrig
titelte dazu die LVZ.
Warten wir mal ab, wie die Geschichte mit dem Handyabsaugen ausgeht.
Die massenhafte Handydaten-Abfrage in Dresden war nach Ansicht des Verfassungsrechtlers Joachim Wieland rechtswidrig.
Und was die Aktionen der Dresdner Behörden gegen die Gegendemonstranten betrifft, die sind wohl auch an und für sich rechtswidrig gewesen, wie ein inzwischen vorliegendes Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes beim Deutschen Bundestag attestiert, wie die TAZ dieser Tage mitteilte.
Und jetzt zitiere ich mal in Teilen von Linksextremen (Florian Gathmann), wo dem gelernten Zwischendenzeilenleser aus jeder Zwischenzeile die Rechtswidrigkeit der Maßnahme anblinzelt.
Reiche 63a gerazzt
Hausdurchsuchung in Berlin – Kreuzberg
Heute morgen um 6Uhr wurde das Hausprojekt und einzelne Wohnungen in der Reichenberger Str. 63a (Berlin Kreuzberg) vom LKA Berlin und Dresden durchsucht. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu den § 129a (StGB)-Verfahren um Dresden 2011 und Ermittlungen zum Berliner 1.Mai 2011. Die Aktion wurde von einer Einsatzhundertschaft der Berliner Bullen unterstützt.
Drei Menschen wurden in Gewahrsam genommen, ED behandelt und als Zeugen vernommen. Die Leute sind inzwischen wieder frei.

Auf der Startseite der SZ ließ sie den folgenden Text einstellen.
Razzia gegen Akteure bei Neonazi-Aufmärschen
Polizei und Justiz gehen weiter gegen Akteure der Dresdner Neonazi-Aufmärsche vor. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden wurden am Donnerstagmorgen in Berlin zwei Wohnungen von Angehörigen aus der linken Szene durchsucht ...
Ich dachte auch erst, was ist denn mit der Sächsischen passiert, daß die auf einmal linksextreme Propaganda abdruckt, dachte ich als ich das las mit den Akteuren bei Neonazi-Aufmärschen...
Das muß man wohl ins Deutsche übersetzen, damit man es kapiert. Dresdner Staatsanwaltschaft geht weiterhin rabulistisch gegen von ihr ausgewählte Personen vor, die im Februar zur Blockade einer Nazi-Demo aufgerufen hatten bzw. sich an dieser Blockade beteiligten.
Ausgewählt deswegen, weil nur ein klitzekleiner Personenkreis betroffen ist, längst nicht alle, rabulistisch, weil inzwischen geklärt ist, daß die Ermittlungsmethoden und -maßnahmen damals rechtswidrig waren (großflächiger Einsatz von IMSI-Catchern und willkürliche Hausdurchsuchungen ohne Rechtsgrundlage).
Gericht erklärt Behandlung Linker bei Hausdurchsuchung am 19. Februar in Dresden für rechtswidrig
titelte dazu die LVZ.
Warten wir mal ab, wie die Geschichte mit dem Handyabsaugen ausgeht.
Die massenhafte Handydaten-Abfrage in Dresden war nach Ansicht des Verfassungsrechtlers Joachim Wieland rechtswidrig.
Und was die Aktionen der Dresdner Behörden gegen die Gegendemonstranten betrifft, die sind wohl auch an und für sich rechtswidrig gewesen, wie ein inzwischen vorliegendes Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes beim Deutschen Bundestag attestiert, wie die TAZ dieser Tage mitteilte.
Und jetzt zitiere ich mal in Teilen von Linksextremen (Florian Gathmann), wo dem gelernten Zwischendenzeilenleser aus jeder Zwischenzeile die Rechtswidrigkeit der Maßnahme anblinzelt.
Reiche 63a gerazzt
Hausdurchsuchung in Berlin – Kreuzberg
Heute morgen um 6Uhr wurde das Hausprojekt und einzelne Wohnungen in der Reichenberger Str. 63a (Berlin Kreuzberg) vom LKA Berlin und Dresden durchsucht. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu den § 129a (StGB)-Verfahren um Dresden 2011 und Ermittlungen zum Berliner 1.Mai 2011. Die Aktion wurde von einer Einsatzhundertschaft der Berliner Bullen unterstützt.
Drei Menschen wurden in Gewahrsam genommen, ED behandelt und als Zeugen vernommen. Die Leute sind inzwischen wieder frei.
zielgerichtetes Auffinden von Brandmitteln
Nur mal so nebenbei. Ist euch in den letzten Tagen bei all dem Terroristengeschwurbel eigentlich aufgefallen, daß die Polizei ganz zielgerichtet und punktgenau die nicht zündfähigen Brandmittelsätze aufgesucht und auch gefunden hat?
Wißt ihr auch warum? Weil die Bahn jetzt in Berlin wieder zehntausende Streckenläufer im Einsatz hat, die jeden Meter Bahngleis pingeligst genau nach den beliebten Fundstücken absuchen.
Wißt ihr auch warum? Weil die Bahn jetzt in Berlin wieder zehntausende Streckenläufer im Einsatz hat, die jeden Meter Bahngleis pingeligst genau nach den beliebten Fundstücken absuchen.
Florian Gathmann
ist dazu verdonnert worden, ausschließlich in der Suppe des Spiegel zu löffeln, damit sich der geneigte Leser die Meinung des Spiegel zu eigen macht. Das dafür genutzte Softwareprodukt ist ein Hochsicherheits-Verlinker, der nur Links auf die Server von Spiegel-Online beherrscht.
SPIEGEL ONLINE 13. Oktober 2011, 19:05 Uhr
Streit um Anschläge in Berlin
Bahn-Zündler wehren sich gegen Terror-Vorwurf
Also, Herr Gathmann, dann korrigiere ich für sie mal zwei gravierende Fehler.
Und was sagt die linksextreme Szene? Dort ist die Resonanz auf die Brandanschlags-Serie verheerend.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,791114,00.html
Das ist der Link, der nach Dort zur linksextremen Szene führt.
Was die linksextreme Szene sagt, das weiß niemand, da niemand weiß, wer aus der linksextremen Szene sich überhaupt zu den Brandanschlägen geäußert hat. Wenn sie aber nun den zweiten Satz verlinken, jenen Satz, der mit dort beginnt, der als Link bei Spiegel-Online landet, dann besagt das eine ganze Menge, wenn sie die linksextrem Szene dort, also bei Spiegel-Online verorten. Danke für den heißen Tipp, da werde ich zukünftig noch weitaus vorsichtiger sein, wenn ich mich mit dem Spiegel beschäftige. Mit Linksextremisten außer mir selber habe ich nichts weiter am Hut.
Das Hekla-Empfangskommitee schreibt heute:
Lassen Sie sich bei „linksunten“ nicht von unseriösen Kommentaren und Hasstiraden verwirren.
Ja, mach ich.
Der Rest an der Geschichte interessiert mich nicht weiter, da das alles Kindergartenkacke ist, auf dem Niveau einer Weltverschwörung des Iran gegen den Friedensnobelpreisträger Obama.
Also, Herr Gathmann, falls sie noch etwas Zeit über haben, schauen sie mal bei der Zeit vorbei. Die haben auch was zu den Linksterroristen.
SPIEGEL ONLINE 13. Oktober 2011, 19:05 Uhr
Streit um Anschläge in Berlin
Bahn-Zündler wehren sich gegen Terror-Vorwurf
Also, Herr Gathmann, dann korrigiere ich für sie mal zwei gravierende Fehler.
Und was sagt die linksextreme Szene? Dort ist die Resonanz auf die Brandanschlags-Serie verheerend.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,791114,00.html
Das ist der Link, der nach Dort zur linksextremen Szene führt.
Was die linksextreme Szene sagt, das weiß niemand, da niemand weiß, wer aus der linksextremen Szene sich überhaupt zu den Brandanschlägen geäußert hat. Wenn sie aber nun den zweiten Satz verlinken, jenen Satz, der mit dort beginnt, der als Link bei Spiegel-Online landet, dann besagt das eine ganze Menge, wenn sie die linksextrem Szene dort, also bei Spiegel-Online verorten. Danke für den heißen Tipp, da werde ich zukünftig noch weitaus vorsichtiger sein, wenn ich mich mit dem Spiegel beschäftige. Mit Linksextremisten außer mir selber habe ich nichts weiter am Hut.
Das Hekla-Empfangskommitee schreibt heute:
Lassen Sie sich bei „linksunten“ nicht von unseriösen Kommentaren und Hasstiraden verwirren.
Ja, mach ich.
Der Rest an der Geschichte interessiert mich nicht weiter, da das alles Kindergartenkacke ist, auf dem Niveau einer Weltverschwörung des Iran gegen den Friedensnobelpreisträger Obama.
Also, Herr Gathmann, falls sie noch etwas Zeit über haben, schauen sie mal bei der Zeit vorbei. Die haben auch was zu den Linksterroristen.
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