Wie schon gestern, als die Welt gewaltig flunkerte, so auch heute. Ein bißchen Schummelei in der Berichterstattung darf schon sein. Denk ich mal.
welt.de 17:17 Uhr
KREDIT-AFFÄRE
Unternehmer-Freund bringt Wulff in Bedrängnis
Ach ja, was hat sie eigentlich der Realität des Kapitalismus hinzugeflunkert? Eine Auorität, die Wulff überhaupt nicht hat. Die wurde ihm angedichtet. Die Angst über deren Verlust natürlich auch. War eigentlich doch leicht zu lösen.
Im übrigen ist die TAZ jenes deutsche Blatt, das wenigstens per Überschrift ziemlich präzise an der Wahrheit dran ist.
Druck auf Wulff nimmt zu
16. Dezember 2011
Diktaturen dieser Welt - schlechtes Beispiel Obama
SPIEGEL ONLINE 16. Dezember 2011, 01:00 Uhr
Verteidigungshaushalt
USA schränken Rechte Terrorverdächtiger ein
In einem Zusatz zu dem Ausgabengesetz gibt der Kongress in Washington offiziell grünes Licht für eine unbegrenzte Haft Terrorverdächtiger auch ohne Prozesse. Verdächtige mit mutmaßlichen Verbindungen zu al-Qaida müssen außerdem künftig in der Regel in Militärgewahrsam festgehalten werden.
Uups, da hat sich die nächste rechtsstaatliche Demokratie aus der Geschichte verabschiedet.
Verteidigungshaushalt
USA schränken Rechte Terrorverdächtiger ein
In einem Zusatz zu dem Ausgabengesetz gibt der Kongress in Washington offiziell grünes Licht für eine unbegrenzte Haft Terrorverdächtiger auch ohne Prozesse. Verdächtige mit mutmaßlichen Verbindungen zu al-Qaida müssen außerdem künftig in der Regel in Militärgewahrsam festgehalten werden.
Uups, da hat sich die nächste rechtsstaatliche Demokratie aus der Geschichte verabschiedet.
Sieg durch Flugverbotszone
Meinen zumindest die Genossen Praktikanten beim Spiegel, die fleißig Tickertexte auf den Internetserver der Hamburger Mülldeponie kopieren.
Mit Hilfe der Nato, die eine Flugverbotszone einrichtete, siegten die Aufständischen schließlich im August.
ler/Reuters/dapd
Mit Hilfe der Nato, die eine Flugverbotszone einrichtete, siegten die Aufständischen schließlich im August.
ler/Reuters/dapd
Naturphänomen
Auf Höhe der vierten Etage schneit es. Auf dem Fußsteig regnet es. Beides zur gleichen Zeit.
Diktaturen dieser Welt - bestes Beispiel George Bush
SPIEGEL ONLINE 16. Dezember 2011, 08:55 Uhr
Psychologie
Warum Menschen eine Diktatur verteidigen
Bestes Beispiel sei der Terroranschlag am 11. September 2001: Während Präsident George W. Bush kurz vor den Angriffen nur noch wenig Rückhalt in der US-Bevölkerung hatte und seine Umfragewerte bergab rasten, fanden die Amerikaner nach der Tragödie plötzlich nicht nur den Kongress und die Polizei besser, sondern auch den Präsidenten.
Psychologie
Warum Menschen eine Diktatur verteidigen
Bestes Beispiel sei der Terroranschlag am 11. September 2001: Während Präsident George W. Bush kurz vor den Angriffen nur noch wenig Rückhalt in der US-Bevölkerung hatte und seine Umfragewerte bergab rasten, fanden die Amerikaner nach der Tragödie plötzlich nicht nur den Kongress und die Polizei besser, sondern auch den Präsidenten.
15. Dezember 2011
Kotzen - eine Frage definitorischer Herkunft
Eine ziemlich schwierig zu lösende Frage, da ich in einigen Kommentarspalten deutsche Medien das Wort Kotzen zur Beschreibung persönlicher Betroffenheit angesichts der Vorgänge um Wulff las.
Kommt Kotzen eigentlich von Kot oder von Zen?
Kommt Kotzen eigentlich von Kot oder von Zen?
Was stimmt hier nicht?
welt.de 20:17 Uhr
PRIVATKREDIT
Merkels Schweigen und die Angst um Wulffs Autorität
So schwierig will ich euch das Rätsel dann doch nicht hinterlassen. Ich präzisiere die Frage dahingehend: Was wurde in der Überschrift dem real exitierenden Kapitalismus hinzugeflunkert? Und vor allem wieviel? Ein oder zwei Sachverhalte?
PRIVATKREDIT
Merkels Schweigen und die Angst um Wulffs Autorität
So schwierig will ich euch das Rätsel dann doch nicht hinterlassen. Ich präzisiere die Frage dahingehend: Was wurde in der Überschrift dem real exitierenden Kapitalismus hinzugeflunkert? Und vor allem wieviel? Ein oder zwei Sachverhalte?
Diktaturen dieser Welt
TAZ
Die Unternehmensgruppe Gamma beliefert Diktaturen mit Überwachungstechnik. Zu ihren Kunden gehört auch das BKA.
Die Unternehmensgruppe Gamma beliefert Diktaturen mit Überwachungstechnik. Zu ihren Kunden gehört auch das BKA.
Checkliste zum Sturz von Wulff geleakt
Die BILD und andere haben Teile der umfangreichen Checkliste veröffentlicht, mit deren Abarbeitung bereits begonnen wurde und die das Ziel verfolgt, Wulff aus dem Berliner Schloß zu kegeln.
Die SPD fordert, daß alle Urlaube Wulffs auf den Prüfstand gehören.
Die Grünen stellen die Grundsatzfrage schlechthin. Informiert uns Wulff eigentlich richtig?
Der neue General der FDP und bereits strafverfolgte Döring läßt recherchieren, wieso eigentlich keine Hotelkette zum Bekanntenkreis von Wulff gehört.
Aus Kreisen der CDU wird gemunkelt, man wolle wissen, was in dem schwarzen Aktenkoffer war, den Wulff einst mit nach Hause nahm. Besser noch, wo der sich jetzt befindet.
Die Linke wollte Wulff schon immer verhindert wissen und wird sich ihm gegenüber genauso verhalten wie immer.
Im Zusammenhang mit dem Wulff-Gate wurden weitere innovative Ideen der Staats- und Parteiführung bekannt gegeben. Privatverträge müssen dem Spiegel und anderen Interessenten zur öffentlichen Begutachtung vorgelegt werden. Die Vertragsfreiheit ist abgeschafft.
Ab sofort müssen alle Bürger Vertragsunterlagen und weitere Papiere bei einem Anwaltsbüro hinterlegen, damit interessierte Medien sie einsehen können.
Die SPD fordert, daß alle Urlaube Wulffs auf den Prüfstand gehören.
Die Grünen stellen die Grundsatzfrage schlechthin. Informiert uns Wulff eigentlich richtig?
Der neue General der FDP und bereits strafverfolgte Döring läßt recherchieren, wieso eigentlich keine Hotelkette zum Bekanntenkreis von Wulff gehört.
Aus Kreisen der CDU wird gemunkelt, man wolle wissen, was in dem schwarzen Aktenkoffer war, den Wulff einst mit nach Hause nahm. Besser noch, wo der sich jetzt befindet.
Die Linke wollte Wulff schon immer verhindert wissen und wird sich ihm gegenüber genauso verhalten wie immer.
Im Zusammenhang mit dem Wulff-Gate wurden weitere innovative Ideen der Staats- und Parteiführung bekannt gegeben. Privatverträge müssen dem Spiegel und anderen Interessenten zur öffentlichen Begutachtung vorgelegt werden. Die Vertragsfreiheit ist abgeschafft.
Ab sofort müssen alle Bürger Vertragsunterlagen und weitere Papiere bei einem Anwaltsbüro hinterlegen, damit interessierte Medien sie einsehen können.
shitstormen
inforrupt
#Piraten, die sich stundenlang über #piratlb und #esogate empören bitte mal 10 Minuten #acta #indect #handygate #vds shitstormen, danke!
siehe auch: Hausverbot für L.B.
#Piraten, die sich stundenlang über #piratlb und #esogate empören bitte mal 10 Minuten #acta #indect #handygate #vds shitstormen, danke!
siehe auch: Hausverbot für L.B.
es geht also auch mit ohne Schnee
So konstruiert man moderne Technik. Mit einem single point of failure. Das Stellwerk in Halensee ist ausgefallen und schon dreht sich kein Rad mehr in Berlin.
Es scheint, die Berliner S-Bahn ist einer der größten Verursacher von schädlichen Klimagasen. Mich würde mal interessieren, wieviel CO2 heute zusätzlich wegen hyperventilierender Bahnkunden in die Atmosphäre geblasen wurde.
Zettel verschwörungstheoretisiert einen geheimnisvollen Anschlag herbei.
Ich selber kann mich ja immer direkt an der Quelle informieren, einem profunden Kenner der Bahn, der anderthalb Jahre nach mir geboren wurde und den gleichen Nachnamen wie ich hat. Wie die die S-Bahn zu Grunde optimiert haben, da ist sowas vorhersehbar. Nur nicht wann. Sagt ein Auskenner.
Es scheint, die Berliner S-Bahn ist einer der größten Verursacher von schädlichen Klimagasen. Mich würde mal interessieren, wieviel CO2 heute zusätzlich wegen hyperventilierender Bahnkunden in die Atmosphäre geblasen wurde.
Zettel verschwörungstheoretisiert einen geheimnisvollen Anschlag herbei.
Ich selber kann mich ja immer direkt an der Quelle informieren, einem profunden Kenner der Bahn, der anderthalb Jahre nach mir geboren wurde und den gleichen Nachnamen wie ich hat. Wie die die S-Bahn zu Grunde optimiert haben, da ist sowas vorhersehbar. Nur nicht wann. Sagt ein Auskenner.
14. Dezember 2011
moral-theologischer Exkurs zu Wulff
Es würde mich nicht wundern, wenn der Wullf im Schafspelz binnen kurzer Zeit der zweite Bundespräsident ist, den sie über die Klinge springen lassen, die ihm gerade vor die Nase gehalten wird. Wir erinnern uns kurz daran, daß er eh nur eine politische Notlösung war, der zähneknirschend zugestimmt wurde, weil man keinen schlechteren als ihn fand.
Wie hieß der gleich noch, wo ich mir nie den Namen gemerkt habe, weil er blaß und wirkungslos seinen Amtssitz unter Tränen verließ? Ach ja, der Köhler. Dem wurde damls der Vorwurf gemacht, er habe die Wahrheit über den Krieg in Afghanistan gesagt, was sich nicht gehöre, woraufhin er das Handtuch warf.
Das mit dem Wulffschen Kredit ist mir wurscht. Das muß er mit sich und seinem Haushaltsvorstand ausmachen. Was aber nicht wurscht ist, ist die Schiene, auf die das alles flugs geschoben wurde, die moral-theologische.
Die Zeit brachte es kurz und knackig in großen Lettern.
Juristisch kein Problem, moralisch durchaus.
Die FTD sieht das ähnlich.
Es geht um seine Glaubwürdigkeit, ja seine Zukunft als moralische Instanz...
Nun, genau darum geht es überhaupt nicht. Es geht darum, einen weiteren Bundespräsidenten aus dem Amt zu kegeln. Da es politisch und juristisch nicht geht, weil scheinbar wasserdicht, bzw. in kollektiver Amtshaftung, schiebt man die Nummer ins Moralische und verbraucht schon wieder Anstaltspackungen Moralin.
Politisch wäre es eigentlich sehr einfach. Man mag nur fleißig all jene Gesetze zusammenzählen, die er ausgefertigt hat und die ihm nebst seiner Bande anschließend vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig um die Ohren gehauen wurden. Da hat er genug Dreck am Stecken, den er nicht haben müßte, wenn er sein Amt gewissenhaft ausfüllen würde. Das ist der Grund, warum es politisch nicht funktioniert und ihm nun via Moral ein Schamgefühl eingepflanzt wird, das möglicherweise zum Tragen kommt. Warten wir's ab.
Fasse ich den aktuellen Stand der Dinge dahingehend zusammen, den die Notare von PPQ als momentan rechtsgültig anerkannt haben.
Reduziert man es auf seinen Kern, bleiben Selbstüberschätzung und Krämerseelen übrig. Wullf ist eine Krämerseele, das ist Fakt. Und er wollte dazu gehören, zu den Kreisen, den feineren, die eine Schrottimmobilie haben. Die hat er jetzt, aber er gehört immer noch nicht dazu.
Wir werden von sich selbst überschätzenden Krämerseelen regiert. Das ist die Quintessenz. Es behaupte keiner, er habe es nicht gewußt, denn wissen tun wir's seit langem.
Der PPQ vorstehende Notar ergänzt:
genau das ist der punkt. ich für mein teil kann sagen, dass ich das wusste. aber dass die für solche lächerlichen summen zu haben sein könnten, nein, das war mir nicht bewusst.
da bekommt die jammervolle kleinbürgerlichkeit der ddr-führung gleich eine ganz heutige dimension
Das Fazit* kommt wohl der Wahrheit momentan am nächsten.
In dem Zusammenhang sei daran erinnert, daß eine Frau Koch-Mehrin sich ihren nicht vorhandenen Doktortitel einklagen will. Und wir gedenken der Pöbeleien, die einen Herrn Ströbele kürzlich für kurze Zeit ins Blitzlichtgewitter der Medien brachte, weil er Taubenkatschi und Futterschleuder nicht auseinanderhalten kann. Unvergessen der Berliner Kurzzeitsenator Braun, der um seine Entlassung bat, damit ihm dieser Schmerz mit 48.000 Euro Übergangsgeld gelindert wird. Krämerseelen eben.
-----
*Ich wollte eigentlich Diese Fazite schreiben, mir fiel aber partout nicht ein, ob es eine Mehrzahl eines Fazits gibt und wie dies aufgeschrieben werden muß.
Wie hieß der gleich noch, wo ich mir nie den Namen gemerkt habe, weil er blaß und wirkungslos seinen Amtssitz unter Tränen verließ? Ach ja, der Köhler. Dem wurde damls der Vorwurf gemacht, er habe die Wahrheit über den Krieg in Afghanistan gesagt, was sich nicht gehöre, woraufhin er das Handtuch warf.
Das mit dem Wulffschen Kredit ist mir wurscht. Das muß er mit sich und seinem Haushaltsvorstand ausmachen. Was aber nicht wurscht ist, ist die Schiene, auf die das alles flugs geschoben wurde, die moral-theologische.
Die Zeit brachte es kurz und knackig in großen Lettern.
Juristisch kein Problem, moralisch durchaus.
Die FTD sieht das ähnlich.
Es geht um seine Glaubwürdigkeit, ja seine Zukunft als moralische Instanz...
Nun, genau darum geht es überhaupt nicht. Es geht darum, einen weiteren Bundespräsidenten aus dem Amt zu kegeln. Da es politisch und juristisch nicht geht, weil scheinbar wasserdicht, bzw. in kollektiver Amtshaftung, schiebt man die Nummer ins Moralische und verbraucht schon wieder Anstaltspackungen Moralin.
Politisch wäre es eigentlich sehr einfach. Man mag nur fleißig all jene Gesetze zusammenzählen, die er ausgefertigt hat und die ihm nebst seiner Bande anschließend vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig um die Ohren gehauen wurden. Da hat er genug Dreck am Stecken, den er nicht haben müßte, wenn er sein Amt gewissenhaft ausfüllen würde. Das ist der Grund, warum es politisch nicht funktioniert und ihm nun via Moral ein Schamgefühl eingepflanzt wird, das möglicherweise zum Tragen kommt. Warten wir's ab.
Fasse ich den aktuellen Stand der Dinge dahingehend zusammen, den die Notare von PPQ als momentan rechtsgültig anerkannt haben.
Reduziert man es auf seinen Kern, bleiben Selbstüberschätzung und Krämerseelen übrig. Wullf ist eine Krämerseele, das ist Fakt. Und er wollte dazu gehören, zu den Kreisen, den feineren, die eine Schrottimmobilie haben. Die hat er jetzt, aber er gehört immer noch nicht dazu.
Wir werden von sich selbst überschätzenden Krämerseelen regiert. Das ist die Quintessenz. Es behaupte keiner, er habe es nicht gewußt, denn wissen tun wir's seit langem.
Der PPQ vorstehende Notar ergänzt:
genau das ist der punkt. ich für mein teil kann sagen, dass ich das wusste. aber dass die für solche lächerlichen summen zu haben sein könnten, nein, das war mir nicht bewusst.
da bekommt die jammervolle kleinbürgerlichkeit der ddr-führung gleich eine ganz heutige dimension
Das Fazit* kommt wohl der Wahrheit momentan am nächsten.
In dem Zusammenhang sei daran erinnert, daß eine Frau Koch-Mehrin sich ihren nicht vorhandenen Doktortitel einklagen will. Und wir gedenken der Pöbeleien, die einen Herrn Ströbele kürzlich für kurze Zeit ins Blitzlichtgewitter der Medien brachte, weil er Taubenkatschi und Futterschleuder nicht auseinanderhalten kann. Unvergessen der Berliner Kurzzeitsenator Braun, der um seine Entlassung bat, damit ihm dieser Schmerz mit 48.000 Euro Übergangsgeld gelindert wird. Krämerseelen eben.
-----
*Ich wollte eigentlich Diese Fazite schreiben, mir fiel aber partout nicht ein, ob es eine Mehrzahl eines Fazits gibt und wie dies aufgeschrieben werden muß.
13. Dezember 2011
belastende Bilder
SPINNER ONLINE 13. Dezember 2011, 20:25 Uhr
Die Linke und Die Anmerkung
Belastende Bilder
Von Barbara Hans und Jens Witte
Die Linke ist bemüht, sich von den Verbrechen des Stalinismus zu distanzieren. Fotos belegen allerdings: Der frühere Parteichef Oskar Lafontaine demonstrierte 2011 gemeinsam mit Die Anmerkung.
Berlin - An jenem Sonntag waren sie sich so nah, wie es zumindest Oskar Lafontaine heute nicht mehr wahrhaben will: Es gibt ein Foto, entstanden im Januar 2011, es zeigt den früheren Chef der Linken und Die Anmerkung (hinter dem Okular), getrennt nur durch wenige Meter und ein paar Dutzend Menschen, die zwischen ihnen sind.
Kuckst du hier. Eine Frechheit, was sich diese Spinner online erlauben, mich so in die Bredouille zu bringen.
Die Linke und Die Anmerkung
Belastende Bilder
Von Barbara Hans und Jens Witte
Die Linke ist bemüht, sich von den Verbrechen des Stalinismus zu distanzieren. Fotos belegen allerdings: Der frühere Parteichef Oskar Lafontaine demonstrierte 2011 gemeinsam mit Die Anmerkung.
Berlin - An jenem Sonntag waren sie sich so nah, wie es zumindest Oskar Lafontaine heute nicht mehr wahrhaben will: Es gibt ein Foto, entstanden im Januar 2011, es zeigt den früheren Chef der Linken und Die Anmerkung (hinter dem Okular), getrennt nur durch wenige Meter und ein paar Dutzend Menschen, die zwischen ihnen sind.
Kuckst du hier. Eine Frechheit, was sich diese Spinner online erlauben, mich so in die Bredouille zu bringen.
Was stimmt hier nicht?
Endlich wieder mal ein Bilderrätsel mit hohem Schwierigkeitsgrad, für dessen Lösung ich Stunden benötigte.
Obama will sein Pappspielzeug wiederhaben
Vor vier Tagen war es für den Spiegel noch sonnenklar. Fast. In einer vom iranischen Fernsehen produzierten TV-Show über die Weihnachtsgaben aus aller Welt wurden die neusten Gadgets für das große Schenkefest vorgestellt. Das highlight des Jahres kommt in diesem Jahr aus den USA, ist nicht von Apple sondern aus Pappe und soll die Technikfreaks ansprechen.

Nun stellt sich heraus, das Ding ist doch nicht von Pappe, sondern von der CIA, und Obama will es zurück haben.

Er kann's eben doch nicht. Was auch immer.

Nun stellt sich heraus, das Ding ist doch nicht von Pappe, sondern von der CIA, und Obama will es zurück haben.
Er kann's eben doch nicht. Was auch immer.
Rauchen für Kinder verboten
Doch wenn ein paar coole Bilder bei rausspringen, dann sollte es erlaubt sein. Kunst kommt doch von Können. Den Rest der Räucherzwerge zieht ihr euch bei Eulenfurz rein. In den Kommentaren sollte auch ein funktionierender Videolink verfügbar sein, sofern Vimeo nicht wegen Unterstützung von rauchenden Kindern durch ein SEK verhaftet wurde.
bitte verlassen sie sofort ihre Wohnung
Der neue Berliner Senat hat ja einen fulminanten start auf die Bretter geknallt, daß es nur so kracht. Nachdem der erste Senator schon wieder das Weite gesucht hat, gibt es das nächste Grummeln.
Bürger, verlaßt eure Wohnungen, wurde großflächig als Parole ausgegeben, vom Sozialsenator Czaja (CDU) und bekennenden Marzahner.
Die neuen Senatoren wissen nicht einmal, wie ihr Schreibtisch sortiert ist, wo sich was befindet, doch wo der Besen für den großen Kehraus stand, das haben sie als erstes rausgefunden. Die Wohnungspolitik des vormals roten-roten Senats, besser gesagt, ein klitzekleiner Teil davon, wurde dem Opferaltar überlassen. Das Stück, daß sich die Linken gerne als Glanzstück an die Brust hefteten, daß niemand aus sozialen Nöten aus seiner Wohnung gekantet wird, jenes Glanzstück, das allerdings auch im rot-roten Senat eher patinesk denn gülden war.
Nun ist es so soweit. Ich weiß aus erster Hand und zuverlässiger Quelle, daß derzeit flächendeckend jene Schreiben verschickt werden, die die Bürger zum Verlassen ihrer Wohnung auffordern, auch wenn ich eines solchen Schreibens nicht angesichtig wurde. Das Problem besteht darin, daß es für jenen Personenkreis, den das betrifft, gar keine angemessenen Wohnungen in der anfallenden Menge gibt.
Czaja, das war der Liebling des Boulevards, der menschen- und sozialfreundliche Kumpel aus der CDU.
Nun schleift die rot-schwarze Brut das, was von den Linken noch übrig blieb.
Da weiß man, was man von so einer Regierung hat.
Bürger, verlaßt eure Wohnungen, wurde großflächig als Parole ausgegeben, vom Sozialsenator Czaja (CDU) und bekennenden Marzahner.
Die neuen Senatoren wissen nicht einmal, wie ihr Schreibtisch sortiert ist, wo sich was befindet, doch wo der Besen für den großen Kehraus stand, das haben sie als erstes rausgefunden. Die Wohnungspolitik des vormals roten-roten Senats, besser gesagt, ein klitzekleiner Teil davon, wurde dem Opferaltar überlassen. Das Stück, daß sich die Linken gerne als Glanzstück an die Brust hefteten, daß niemand aus sozialen Nöten aus seiner Wohnung gekantet wird, jenes Glanzstück, das allerdings auch im rot-roten Senat eher patinesk denn gülden war.
Nun ist es so soweit. Ich weiß aus erster Hand und zuverlässiger Quelle, daß derzeit flächendeckend jene Schreiben verschickt werden, die die Bürger zum Verlassen ihrer Wohnung auffordern, auch wenn ich eines solchen Schreibens nicht angesichtig wurde. Das Problem besteht darin, daß es für jenen Personenkreis, den das betrifft, gar keine angemessenen Wohnungen in der anfallenden Menge gibt.
Czaja, das war der Liebling des Boulevards, der menschen- und sozialfreundliche Kumpel aus der CDU.
Nun schleift die rot-schwarze Brut das, was von den Linken noch übrig blieb.
Da weiß man, was man von so einer Regierung hat.
keine Kaufargumente für die Nikon 1
Es ist schon sehr befremdlich, wenn eine Seite für den Test und die Besprechung von Fotografiegerätschaften sich zu einer Anzeigen-Sonderveröffentlichung veranlaßt sieht. Sie brauchten das Geld.
Wie ich schon vor 2 Wochen kund gab, werde ich alles tun, um keine Nikon 1 zu gewinnen oder zu erwerben.
Wer sich das aktuelle Heft "ct Digitale Fotografie" reingezogen hat, wird anhand des Testberichtes wissen, daß Nikon vergaß, Kaufargumente in die Kamera einzubauen. Das wird wohl auch der Grund für dieses umfangreiche Propagandapamphlet sein. Wenn man keine Kaufargumente parat hat, dann müssen sie herbeigeschrieben werden.
Wie ich schon vor 2 Wochen kund gab, werde ich alles tun, um keine Nikon 1 zu gewinnen oder zu erwerben.
Wer sich das aktuelle Heft "ct Digitale Fotografie" reingezogen hat, wird anhand des Testberichtes wissen, daß Nikon vergaß, Kaufargumente in die Kamera einzubauen. Das wird wohl auch der Grund für dieses umfangreiche Propagandapamphlet sein. Wenn man keine Kaufargumente parat hat, dann müssen sie herbeigeschrieben werden.
12. Dezember 2011
plowshare aria2c filesonic linux console
Heute mal was für die Freunde einer aufgeräumten Linux-Console. Wer unter Linux von Datendiensten downloaden möchte, der steht ein wenig auf dem Schlauch, sofern er ein Linuxsystem betreibt, das nur die grundlegende Software aufweist, also ohne Klickibunti-Benutzerschnittstelle.
Die Linux-Console ist das Werkzeug der Wahl, auf der im Prinzip alle anfallenden Arbeiten erledigt werden können, ohne daß eine Sichtkontrolle vorhanden ist.
Das Coding-Projekt "Plowshare" hat sich dem leidigen Thema des downloads von Datendiensten angenommen, scheitert in seiner Benutzerfreundlichkeit jedoch an dem strikten NoGo und geht-sowieso nicht, aria2c als download-Werkzeug der Wahl einzubinden. Plowshare kann von verschiedenen Diensten mit Captcha oder als registrierter Benutzer downloaden, bindet dazu jedoch curlein. Eine schlechte Wahl, da curl nur einen einzigen stream gleichzeitig lutschen kann, so daß man zuweilen auf der Datenautobahn wie auf einen Trampelpfad vorankommt. Schlecht.
Die auf der Projektseite aufgeführte Lösung zur Einbíndung von aria2c funktioniert ebenfalls nicht. Warum, das soll hier nicht interessieren. Man muß nur wissen, daß es unterschiedliche Authentifizierungsverfahren gibt, das klassische http-basic (Benutzername/Paßwort) oder via Cookie.
Greife ich als beliebiges Beispiel filesonic raus, da die mit cookies arbeiten, und stelle für jene, die eine solche Lösung suchen, einen Weg dar, wie man ganz auf plowshare verzichten kann, dafür aria2c mit seiner vollen Bandbreite ausnutzt. Statt etlicher Dateien und Kilobyte reduziert sich das dann auf einen Dreizeiler.
Die erste Zeile ist vollkommen uninteressant. In der zweiten wird curl benutzt, um sich bei filesonic einzuloggen und das Authentifizierungscookie abzuholen, das lokal in der Datei cookie.txt gespeichert wird. In der dritten Zeile schließlich schnorchelt aria2c das cookie ab, um damit eine beliebige URL auf filesonic abzuholen und lokal zwischenzulagern.
Das sollte genauso bei anderen Datenhalden funktionieren, die auf Cookies zur Authentifizierung setzen.
Das Ergebnis der Geschichte? Plowshare bleibt außen vor.
#!/bin/bash
curl --cookie-jar cookie.txt --data "email=username&password=userpass" --data "redirect=%2F" http://www.filesonic.com/user/login
aria2c -c -j 10 -s 10 --load-cookies "cookie.txt" http://www.filesonic.com/file/1234567890
Wie die Namen der variablen zur Übermittlung von username und password lauten, muß man im Quelltext der jeweiligen Login-Seite eruieren. Andere Datenhalden, andere Variablen in den Formularen.
Im vorgestellten Fall funktioniert übrigens der Schalter -i files.txt nicht, da jede Download-Adresse eine eigen Authentifizierung benötigt. Da muß man sich was für einfallen lassen, was mir wurscht ist. Macht euch selber einen Kopf.
Im Browser wäre dies das gleiche Verfahren. Man meldet sich auf der Seite an. Das Cookie wird im Browser abgespeichert. Wenn man nun eine Datei laden will, wird dieses Cookie zur Authentifizierung genutzt. Hat den Nachteil, daß man nur mit dem Browser und damit ebenfalls sehr trödelig downlädt.
Die Linux-Console ist das Werkzeug der Wahl, auf der im Prinzip alle anfallenden Arbeiten erledigt werden können, ohne daß eine Sichtkontrolle vorhanden ist.
Das Coding-Projekt "Plowshare" hat sich dem leidigen Thema des downloads von Datendiensten angenommen, scheitert in seiner Benutzerfreundlichkeit jedoch an dem strikten NoGo und geht-sowieso nicht, aria2c als download-Werkzeug der Wahl einzubinden. Plowshare kann von verschiedenen Diensten mit Captcha oder als registrierter Benutzer downloaden, bindet dazu jedoch curlein. Eine schlechte Wahl, da curl nur einen einzigen stream gleichzeitig lutschen kann, so daß man zuweilen auf der Datenautobahn wie auf einen Trampelpfad vorankommt. Schlecht.
Die auf der Projektseite aufgeführte Lösung zur Einbíndung von aria2c funktioniert ebenfalls nicht. Warum, das soll hier nicht interessieren. Man muß nur wissen, daß es unterschiedliche Authentifizierungsverfahren gibt, das klassische http-basic (Benutzername/Paßwort) oder via Cookie.
Greife ich als beliebiges Beispiel filesonic raus, da die mit cookies arbeiten, und stelle für jene, die eine solche Lösung suchen, einen Weg dar, wie man ganz auf plowshare verzichten kann, dafür aria2c mit seiner vollen Bandbreite ausnutzt. Statt etlicher Dateien und Kilobyte reduziert sich das dann auf einen Dreizeiler.
Die erste Zeile ist vollkommen uninteressant. In der zweiten wird curl benutzt, um sich bei filesonic einzuloggen und das Authentifizierungscookie abzuholen, das lokal in der Datei cookie.txt gespeichert wird. In der dritten Zeile schließlich schnorchelt aria2c das cookie ab, um damit eine beliebige URL auf filesonic abzuholen und lokal zwischenzulagern.
Das sollte genauso bei anderen Datenhalden funktionieren, die auf Cookies zur Authentifizierung setzen.
Das Ergebnis der Geschichte? Plowshare bleibt außen vor.
#!/bin/bash
curl --cookie-jar cookie.txt --data "email=username&password=userpass" --data "redirect=%2F" http://www.filesonic.com/user/login
aria2c -c -j 10 -s 10 --load-cookies "cookie.txt" http://www.filesonic.com/file/1234567890
Wie die Namen der variablen zur Übermittlung von username und password lauten, muß man im Quelltext der jeweiligen Login-Seite eruieren. Andere Datenhalden, andere Variablen in den Formularen.
Im vorgestellten Fall funktioniert übrigens der Schalter -i files.txt nicht, da jede Download-Adresse eine eigen Authentifizierung benötigt. Da muß man sich was für einfallen lassen, was mir wurscht ist. Macht euch selber einen Kopf.
Im Browser wäre dies das gleiche Verfahren. Man meldet sich auf der Seite an. Das Cookie wird im Browser abgespeichert. Wenn man nun eine Datei laden will, wird dieses Cookie zur Authentifizierung genutzt. Hat den Nachteil, daß man nur mit dem Browser und damit ebenfalls sehr trödelig downlädt.
das gabs sonst nur im Russenfilm
Spionage heißt jetzt Beobachtung.
SPIEGEL ONLINE 12. Dezember 2011, 10:54 Uhr
Japan schickt Spionagesatellit ins All
-----
Sueddeutsche 12.12.2011, 16:49
Japan Beobachtungs-Satellit ins All geschickt
SPIEGEL ONLINE 12. Dezember 2011, 10:54 Uhr
Japan schickt Spionagesatellit ins All
-----
Sueddeutsche 12.12.2011, 16:49
Japan Beobachtungs-Satellit ins All geschickt
Abonnieren
Posts (Atom)