25. Februar 2016

Was stimmt hier nicht?


Liebes-Aus beim Justizminister: Heiko Maas trennt sich von seiner Ehefrau

Haßpropaganda online



So sieht die Welt aus, wenn man ganz vorsichtig den Kopf unter der Bettdecke hervorholt. Da ist der Tag bereits beim ersten Blick aus dem Fenster versaut.

Teneriffa - ein gutes Land zum Leben

Janosch wird 85

Bajorek: Ist Teneriffa ein gutes Land zum ruhigen Leben?

Janosch: Es ist ein gutes Land zum Leben. Aber für einen Buddhisten wäre auch die Hölle erträglich. Das Leben findet im Kopf statt. Es gibt keine Bedrohung durch den Staat. In Deutschland finden beliebig Steuerprüfungen statt. Morgens um 5 Uhr wird das Haus umzingelt. Alles wird auseinandergerissen, das passierte z. B. bei Boris Becker. Er wohnt jetzt in Monaco. Auf Teneriffa ist so etwas nicht möglich.


Das walte Hugo.

24. Februar 2016

die Bundesregierung - Werbeverein von Antideutschen



Es ist ja keine Neuigkeit, daß sich Merkel und artverwandte species anti­deutsch betätigen, aber daß einem Gutmenschen vom stern mit dem Titel ein schicker Layoutfehler passierte, das erfreut einem Deutschen das Herz.

Herr Schulz sagt: "Diese Typen muss man bekämpfen"

Merkel in Terminschwierigkeiten: der Bayern hat gesagt

Es erinnert mich an meine Kindheit und Jugend, als ein geflügeltes Wort der Vogtländer "der Bayern hat gesagt" lautete und wesentlich der ver­kündete Wetter­bericht gemeint war, denn der war, auf den Landstrich zwischen Oelsnitz und Zwickau (Sachsen) bezogen, verläßlicher als jener aus dem fernen Potsdam. "Der Bayern hat gesagt" war nur ein anderer Ausdruck für das urwüchsige und tief verwurzelte Vertrauen von Michael und Mi­cha­ela, also der deutschen Michels, in das Wort des Herrn.

welt.de 24.02.2016, 07:21 Uhr

Politik Flüchtlingspolitik

Seehofer bekommt keinen Termin bei Merkel


Seehofer bekäme seinen Termin wegen dringendem Gesprächs­­bedarfs von jetzt auf sofort, wenn er auf Bayern 3 verkünden täte, die CSU-Minister we­gen Eigenbedarf aus Berlin abzuziehen.

Seehofer hat keine Eier.

NSU: die häßlichen Gesichter Münchens


Die Fotos wurden als superduperstrenggeheim for Götzls Eyes only klassifiziert und dürfen daher im graffschen Sinne nur betextet, aber nicht veröffentlicht werden.

Oha, im Gerichts-Stadl wurde endlich der erste materielle Sachbeweis eingebracht, und dann gleich ein Knaller, der das ausgedruckte deutsche Strafgesetzbuch als Klopapier erscheinen läßt. Seit Jahren wurde debat­tiert, behauptet, vorverurteilt, gefemt, und dann kommt en passant ein Fotoautmatenauswerter daher und entdeckt Bilder, es sind mehrere, mit dem schießenden Böhnhardt drauf. Da wollen wir arg hoffen, daß alle ihre Brillen geputzt hatten, damit er's wirklich ist, und das Korruptionstascherl so gut gefüllt war, daß so ein Kracherfoto auch mal an die freie Presse rüber­wächst, denn außer Spesen und knackiger Überschrift ist bis dato nichts gewesen. Jedenfalls nichts, was auf einen schießenden Böhnhardt hindeutet.

Und immer dann, wenn man glaubt, die Boulevardjournaille ist an Däm­lich­keit nicht unterbietbar, kommt Omma Friedrichsen und die Ecke geschlichen und verhökert Hetzprosa an die Hamburger Gerichtspostille. Der erste Satz ihres gestrigen Gerichchtsmelodrams lautet:

Wie skrupellos Uwe Böhnhardt bei einem Banküberfall in Zwickau vorging, machte im NSU-Prozess ein Rechtsmediziner deutlich: Er berichtete von den Verletzungen eines Mannes, den Böhnhardt niedergeschossen hatte.

Die Frau ist sowas von unterirdisch unintellektuell, daß bayerische Ge­richtsmediziner bei ihrer Schädelöffnung als erstes den Verdacht auf eine Ansammlung unverdauter Weißwurst denn Hirnmasse äußern täten.

Wenn Gerichtsmediziner überhaupt etwas über Böhnhardt und Mundlos deutlich machen können, dann, wie brutal und skrupellos sie ermordet wurden. Das ist schon alles. Der Ge­richtsmediziner, der einen skru­pel­losen Böhnhardt beim Banküberfall bezeugt, ist ein unter Zuhilfenahme von Freibier und mehrerer von der Bundesanwaltschaft spendierter min­derwertiger Schoppen Wein zustandegekommenes Hirngespinst, ein Propaganda­wahn.

Die Friedrichsen leidet an der NSU-Idiotie im Endstadium. Mitleid und beste Genesungswünsche gibt es keine, denn sie hat sich die Krankheit redlich verdient.

Derweil fragen sich Experten, ob die Friedrichsen zu des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe gehört, oder gar die heimliche Geliebte eines der Protagonisten war. Die geistigen und charakterlichen Vorausset­zun­gen dafür sind offenbar vorhanden. Über zynische Skrupellosigkeit im Rufmorden verfügt sie eh im Überfluß.

23. Februar 2016

russisch-orthodoxer Merksatz

Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland

Toleranz ist Tarnmantel des Bösen

Wo bekommt man den Bundestrojaner?


Regierung gibt neuen Bundestrojaner frei

Es hülft ja nix, wenn die Regierung den Trojaner freigibt und nirgendwo gibt es den. So ungefähr stelle ich mir auch die Grasfreigabe vor. Das Dope ist frei und niemand vertickt die Tüten.

Nappsülzen, diese Regierunstrojaner.

Journaille - auf den Hund gekommen



Nach Blondi hat die rechte Szene einen neuen Hundestar: Pitbull Odin, erschossen von der Polizei. Eine gefälschte Kondolenz-Seite bei Facebook macht sich nun über Neonazis lustig. Mit Erfolg.



Stammten die Grenzhunde der DDR von KZ-Hunden ab?
Wie das Hannah-Arendt-Institut auf eine Satire hereinfiel

Dass etwas so Bizarres für wahr genommen wird, zeigt den Wunsch als Vater des Gedankens.


Die linke Szene hat einen neuen Hundestar, den Mauernazihund, der von KZ-Schäferhunden abstammt. Ein gefälschter Artikel macht sich so über die Linksextremisten lustig. Mit Erfolg.

22. Februar 2016

Putzen ist doof



Heutzutage darf man alles, auch auf Partys, sofern man die Regeln der Antifa einhält.

Putzen ist doof, war es schon in der Kindheit. Daran hat sich trotz techni­schem Fortschritts nichts geändert. Aufräumen ist auch doof. So wie Put­zen.

Putzen macht nicht glücklich, erst recht, wenn an Rücken hat. Wer kraft­sparend glücklich werden will, für den gibt es eine Vielzahl von Alterna­tiven, die das Putzen allemal um den Faktor 100 und mehr alt aussehen lassen.

Man knallt sich in einen Komfortsessel und schaut bewegungslos Snooker und staunt, versprach doch die erste Session einen hochspannenden Abend, der dann ob des Überfliegersnookers von Ronnie O'Sullivan aus­fiel. Mit 6:0 schickte er Neil Robertson auf die Bretter.

Oder man öffnet eine Kilotüte Nüsse und knackt die in aller Seelenruhe, bzw. man mahlt Kaffee mit Hand, was den Besitz eines dement­spre­chen­den Uten­sils voraussetzt, mit dem Kaffeebohnen entschleunigt zerhackt werden können.

Es gibt weitere, die in der Aufzählung ungenannt bleiben sollen.

[update 17:25 Uhr]

Es ist unfaßbar. S-Bahn. Schmuddelwetter. Ein Herr gegenüber unterhält einen Bekannten, dessen Kommunikationsanteil in Kopfnicken besteht.

Ich mache gerne sauber. Macht mir Spaß. Ich mach auch gerne bei anderen sauber und räume auch auf. Bei dir habe ich ja vori­ges Jahr auch zweimal am Tag die Blumen gegossen, als es so heiß war.

Barfußlaufen - die Gesangslehrerin schafft das


Hausschuh: Zehensocke mit ABS am Fuß des Autoren

Sie habe ja versucht, sich wenigstens Zehensocken zu besorgen, aber das ging schief. In akzeptaler Entfernung ihrer Heimat gibt es kein Geschäft, das die Mitnahme des Produkts der Begierde ermöglicht.

Das ist schade, denn sie verpassen da was.

Ich glaube ihnen das gerne, ich wollte sie ja auch wirklich kaufen, und nun diese Pleite.


Manchmal ist der Anmerker jedoch wirklich Gott, oder göttlich, sofern man fest an ihn glaubt. So kam es dazu, daß er zum Zehensocken­beauf­tragten der Gesangslehrererin ernannt und befugt wurde, ihr zu ihrem Barfußglück zu verhelfen, indem er die Socken besorgt und zu einer der nächsten Gesangsstunden mitbringt, was die Damen des Chores ebenfalls erfreut, da sie abseits der elenden Singerei immer wieder mal Kurzvorträge über die Vorteile des Barfußlaufens abfassen.

So kommt es also, daß sich ein weiterer Mensch auf den Weg back to the roots macht und mit dem Ratschlag beginnt, der zögerlichen Menschen immer als erstes erteilt wird. Fangen sie doch einfach mal mit einem paar Socken an. Die werden in ganz normalen Schuhen getragen, wenn es geht, Schuhe mit sehr dünner und flexibler Flachsohle, also Nullabsatz.

Das war ja das, was mich letztens überzeugt hat, als sie meine Schuhe ausgiebig gestestet haben und meinten, daß die Sohle zumindest sehr gut für den Versuch geeignet ist, wenn auch etwas dick.

Nun, damit sie die Vorteile des Barfußlaufens wenigstens in zwei ver­schiedenen Laufszenarien testen kann, bekommt sie fürs erste die abge­bildete Zehensocke und wird erschrecken, denn eigentlich will sie genau diese nicht, weil da Massagenoppen drauf sind.

Auch wenn es den Eindruck erweckt, es handelt sich nicht um Massagenoppen sondern um das Wohnungs-ABS (Grip Toe-Socks), so daß man in Innenräumen keine roten Puschen mehr benötigt. Abgesehen davon durfte der Sockengott noch andere Modelle freier Wahl erwerben, nämlich genau die, die er vorgeführt hat und normale ohne Extras.

Ich probier das dann mal aus. Vielleicht sind die Tage meiner roten Hausschuhe ja dann gezählt, und ich laufe hier nur noch barfuß rum.


Das abgebildete Übungsbeispiel habe ich gar nicht erst versucht.

21. Februar 2016

Frauke Petry will Günther heiraten

Was wir uns erhofft hatten, wird nun wahr. Die Deutschen werden in Kür­ze ihr neues Traumpaar ins Herz schließen dürfen. Eine große Boule­vard­illustrierte kündigte die baldige Eheschließung zwischen Frauke und Gün­ther an.

NSU: "Neues Deutschland" würdigt "Leichenfledderer"



Sie hatten in den letzten Wochen ihre Füllfederhalter mit letzter Finte gefüllt, um sie als Flinte zu gebrauchen, und sich einen Ersatzfeind ge­sucht, an dem sie ihr Wut abarbeiten können. Doch die Flintenfinte ging nach hinten los. Das Leitmedium der Linken spielt den großen Krieg pro­pagandistischer Kleinkrimineller auf dem Nebenkriegsschauplatz Lite­ra­turkritik nicht mit.

Statt Verriß bis zum poetischen Aus das Gegenteil. Der in den Augen von des Pfaffen Königs Merseburger Krabbelgruppe als Leichenfledderer dichtende Wolfgang Schorlau hat in der Wochenendbeilage der Zeitung "Neues Deutschland" gleich eine Doppelseite erhalten und kommt auch noch selber zu Wort, statt das über seine Worte gerichtet wird.

Schundliterat Burschel, die von ihm zu Schreibübungen mißbrauchten jungen Frauen, Jentsch als auch Lecorte speien Gift und Galle, daß der von ihnen ver­haßte und als Faktenfälscher gefemte Schrifsteller einem großen Publi­kum seine Auffassung selber darlegen darf.

Immer dann, wenn die edle Sache der Arbeiterklasse und des Antifaschis­mus mit Füßen getreten wird, ist Widerstand angesagt. Arbeiterverräter Lecorte wird demzufolge dieser Tage noch separat abgestraft werden, denn dessen Lügentraktat darf man nicht einfach so nicht beachten.

20. Februar 2016

Urheberrechtsextremisten

Markus Kompa

IT-weltfremde Urheberrechtsextremisten kamen daher auf die Schnaps­idee, man bräuchte ein neuartiges Verlegerurheberrecht, das Link-Extremisten wie Suchmaschinen das Nutzen ihrer Texte etwa für Snippets zu verbietet und bei Nutzung einen Anspruch auf einen Wegezoll bietet.

Gott

Im Schuhladen.

Ich suche Antirutsch-Pads, die ich auf die Sohle der Schuhe kle­ben, kann damit die Griff auf glattem Fußboden haben.

Oh Gott, sie können Wünsche haben.

Ich bin nicht Gott, oder sehe ich so aus?

Nein, aber wir können ja mal schauen, ob bei den Sohlen oder so was bei ist. ...

Ich glaube, das ist eher alles als Einlage gedacht.

Wenn sie jetzt glauben, dann bin ich doch Gott.


Beim Optiker um die Ecke gab es klitzekleine, die dazu dienen, die Brille auf der Nase zu halten, denn oftmals ist das Geläuf auf dem Nasenrücken so fluffig wie die Anlaufspur einer Sprungschanze. Die Damen waren so nett, mir ein paar Packungen für lau zu überlassen. Das Material ist schon mal gut. Wie lange die Klebung hält, keine Ahnung.

Demnächst weitere Ergebnisse zum Langzeittest im Barfußlaufen.

19. Februar 2016

was Ronnie nicht schafft, schafft Ding allemal



Ding Junhui hat justamente ein Maximum zelebriert. Das ist asiatische Freude, auch wenn er das Turnier verlassen muß, denn er verlor gegen Neil Robertson.

[update 17:15 Uhr]

Absolute brilliant. Ronnie O'Sullivan spielte gegen Mark Selby als ob er aus jenseits von Cardiff käme, potten vom anderen Stern.

Süddeutsche verhöhnt Opfer des Bataclan


Dirk Wagner meint zu den Eagles of Death Metal: Dumm rockt gut

Darf das Feuilleton das Andenken an die Opfer des Batclan beschmutzen? Offenbar ja.

Dumm kritisiert gut? Selten bis nie, und wenn, dann im Sinne von Säufermund tut Wahrheit kund.

Terrorist macht nur die Technik, keine Inhalte

Ex, um es klar auszudrücken. Christian Klar ist für den Bundestags­abge­ordneten Dieter Dehm beschäftigt. Er gestaltet als freier Unternehmer für ein kleines Honorar die Website des Abgeordneten.

Dehm erklärte: „Er macht nur die Technik und hat keinerlei Zugriff auf Inhalte.“

Vielleicht sollte dem Genossen Dehm mal jemand mit Technik-Affinität erklären, was es rechentechnisch bedeutet, wenn jemand nur die Technik macht. Die Leitung der Fraktions-EDV ist offenbar zu blöd dazu.

kostenlose Heilenergie-Fernübertragung


Ich bin gerade am Überlegen, welche kostenlosen Fernübertragungen im, bescheidenen Rahmen dieses Blogs realasiert werden können. Spontane NSU-Heilung nicht. Da würde ein kleiner Unkostenbeitrag fällig werden. Nicht daß sich da einige der üblichen Haskalas der Welt die Exorzierung ihres NSU-Wahns per Fernheilung einfach so schnorren, um sich auf diese Art ein reines Gewissen zu verschaffen. Mit Registriergeld wird dem ein Riegel vorgeschoben.

18. Februar 2016

NSU: Widerlegung von Verschwörungstheorien fällt aus

Es war zu vermuten, daß einige übereifrige Schriftsteller im Bundestag einen großen Luftballon mit heißer Luft befüllten, ein alter Werbetrick, noch aus Zeppelin-Zeiten, um auch die Truther, Liebhaber fantastischer Erzählungen und politischer Märchen für die Arbeit des NSU-Unter­su­chungsausschusses zu interessieren. Sie hatten ganz groß herausgestellt, daß sie am heutigen Tag Verschwörungstheorien widerlegen. Das sei unter anderem der Zweck der Veranstaltung.

Gerade noch rechtzeitig kamen daher die beiden Blogposts, die von dem Ansinnen abrieten, da es nicht funktionieren wird. Petra Pau hatte zumin­dest für Die Linke ein Einsehen, ging 10 Schritte rückwärts nach vorne und widmete die Verschwörungstheorien in Internet-Foren in Mut­maßun­gen und Unklarheiten um.

Pau: Um den Tatort kreisen viele Theorien, ich will nicht gleich von Verschwörungen sprechen. So wird gemutmaßt, das eine oder andere belastende Fundstück hätte auch nachträglich in die Trümmerberge verbracht werden können.

Frage: DIE LINKE folgt Verschwörungstheorien?

Pau: Nein, gerade deshalb müssen möglichst alle Unklarheiten ausge­räumt werden.


Der Traum der Parlamentarier, die ersten Menschen seit der Theorie über den Apfel von der falschen Schlange zu sein, die eine Verschwörungstheorie widerlegen, also als wahr beweisen können, ist wie ein Zeppelin zerplatzt.