1. März 2016

die deutsche Welt in 5 Sekunden verstehen



Ein ambitioniertes Unterfangen, daß sich die Clipgestalter von der Waterkant gestellt haben, das zwangsläufig scheitern muß. Das NPD-Verbotsverfahren ist nicht zu verstehen, nicht in 5 Minuten, nicht in 5 Tagen, auch nicht in 5 Monaten.

nun amtlich: Rassismus ist geschmacklos, aber erlaubt



Wie die Propagandanazis des Hamburger Rassismuskunde-Magazins mitteilen, ist Rassismus zwar geschmacklos, aber erlaubt und somit nicht strafbewehrt.

29. Februar 2016

Siggipop Gabriel über den Zustand der Bundesregierung



Das rockt, daß Gabriel endlich einsieht, daß der kleine staatsmafiöse Hau­fen in Berlin, aka Bundesregierung, die Schuld an der deutschen Misere trägt. Und er selbst ist mittendrin.

Jetzt muß er noch kapieren, daß auf den Ruf geschissen ist, da die Verhält­nisse geändert gehören.

Dankgottesdienst der Gesangslehrerin für den Sockengott



Auch der Sockengott bedarf ab und zu der Ruhe und befinde sich im Tief­schlaf. Da schellt das Telefon und verkündet mit blecherner Stimme, daß man Post habe. Die diversen Zehensocken, die der Gott der Socken befugt zu besorgen war, haben im Haushalt der Dame großen Anklang gefunden, nachdem sie auf dem hochgelegten Perserteppich bar jeder Schuhe getra­gen wurden. Inwiefern das zum überwiegenden Dauer­zu­stand wird, ist jedem selbst überlassen. Der Marsch durchs Wohnzimmer muß in etwa so überwältigend gewesen sein, wie jener durch die Masca-Schlucht. Anders ist der oben dargestellte Dankgottesdienst nicht erklärbar.

Für den Anmerker ist das zum Beispiel bis dato ein Problem gewesen. Ganz barfuß in der Wohnung funktioniert mangels ordentlicher Haft­rei­bung der oberen Hautschicht auf dem glitschigen Fußboden nicht. Noch schlimmer ist die Kälte, die der Beton in den nackten Fuß reinschiebt. Mit Socken sieht das anders aus, sofern sie das Vollbremssystem an der Fuß­soh­le eingebaut haben. Ein Paar ist allerdings zu wenig, denn es soll ja als Hausschuh mißbraucht werden.

Ergo wurde eine zweite Version getestet, die empfehlenswert ist. In den preiswerten Drogerieketten hängen ABS-Socken zu akzeptablem Preis in der Auslage, haben aber nur einen einzigen Zeh. Wenn man allerdings dünne Zehensocken anzieht und mit diesen in die billigen ABS-Socken schlüpft, dann ergibt das eine sehr angenehme Barfußlauferfahrung auf Beton und warme Füße, allerdings mit leichter Dämpfung, da viel Wolle zwischen Haut und Beton steckt.

Eine andere Variante läßt sich Basteln. In Bastelläden gibt es Noppen­la­tex, eine klebrige Masse, die in ungefähr 10 bis 12 Stunden in der Wolle aushärtet und für den nötigen Grip auf der heimischen Eisbahn sorgt.



Man stopft den Strumpf mit Pappe aus, die dadurch gewonnen wurde, daß man sich selber Maß genommen hat. Noch besser wäre, mit Schneider­krei­de, Schulmalkreide, Wachsmalstift oder in der Art die Umrisse von Ferse, Ballen und Zehen auf den Strumpf zu malen und dann die Pappe einzulegen, einschließlich jeder einzelnen Zehe. Dann kleckst man das zähflüssige Gelumpe auf den Strumpf und kann 12 Stunden später die funktionierende Strumpfbremse ausprobieren, die auch einige Wäschen locker übersteht.

Man hat alles richtig gemacht, wenn man in den Zehen den Greifreflex spürt, also das Laufen in der Wohnung an die gute alte Zeit erinnert, in der man noch Schimpanse oder Gorilla war. Spürt man das, dann kann man ja mal versuchen, ein runtergefallenes Taschen-, Hand- oder Ge­schirr­tuch mit den Zehen aufzuheben. Funktioniert auch wie bei den Kum­pels aus dem Urwald, sofern alle Zehen noch in Ordnung sind.

Die bisher mit Abstand beste für die Bastelei geeignete und schon ge­tes­te­te Zehensocke ist aus Merinowolle. Im Wanderstiefel produziert sie wegen der Einzelaufhängung der Zehen und dem Merino eine angenehme Wär­me, die deutlich über jener von normalen Socken liegt.

Falls hier Jogger mitlesen, dann sei ihnen empfohlen, so ein ABS mal im Laufschuh der Wahl zu testen. Es ist sehr angenehm, wenn man nicht mehr wie auf einem Ozeandampfer im Schuh hin und her wankt.

Damit keine Unklarheit herrscht. Bei Null Grad und trockenem Unter­grund werden die Fivefingers natürlich ohne Socken durch die Gegend getragen. Dafür ist zur Zeit in Berlin reichlich Gelegenheit, denn dieser Tage war es arschekalt. Warum das so ist, steht im großen Einmaleins der Zehensocken.

28. Februar 2016

der Gang der Zeit- und Weltenläufte auf einem Blatt Papier



Via Zerohedge wurde belegt, daß für Deutsche der Gang der Zeit- und Weltenläufte schon immer auf ein Blatt Papier gepaßt hat. Nur mit der Steuer auf dem Bierdeckel, da hapert es ein wenig.

Die Zeche bezahlen wir trotzdem, nicht der Wirt. Bald.

die SPD als verlogener Selbstbereicherungsverein

Hadmut Danisch

... Eindruck von der SPD ..., dass das nur ein verlogener Selbstbe­rei­che­rungs­verein ist.

27. Februar 2016

Kleinsparen bringt auch was


Foto, aus dem der Winter förmlich herausspringt, Blende 6.3, 1/320 sec., 300 mm, ISO 1000

Das aktuelle Heft von c't Digitale Fotografie habe ich mir gespart, da das Inhaltsverzeichnis zwischen Superweitwinkel, die eigentlich nur kack­häßliche Fotos können, esoterischer Naturschau (Zen – Entschleunigtes Sehen) und springenden Fotos (Wir zeigen, wie Sie den Frühling so foto­grafieren, dass er förmlich aus dem Bild springt) nichts von Interesse aufwies. Die werden immer bekloppter.

Einzig die hyperschnellen RAW-Viewer, mit denen man den Stapel RAWs in Nullkommanichts durchknattert, war von Interesse. Also bin ich in den Zeitungsladen, habe den Artikel binnen 20 Sekunden überflogen und auch in den Müll getan. Braucht niemand. Ist alles Löhnware gewesen.

Wer JPEGview nutzt und sich das Microsoft Codeck Pack installiert, der hat eine Fotodatenschnellautobahn auf seinem PC und braucht keine zweite, sofern es um Canons Dateien geht, da der Codec offenbar von den Japanern spendiert oder sogar programmiert wurde. Eigentlich benutze ja fast alle im Unterbau dcraw.

Außerdem sehe ich nicht ein, den Covergestalter, der von Heft zu Heft junge Frauen immer häßlicher präsentiert, mit einem Obolus zu alimen­tieren.

26. Februar 2016

Merksatz vom Radler

Täve Schur

Politik hat mir nie Spaß gemacht. Ich habe Politik auch nicht in dem Maße immer so ernst genommen.

Abnehmen leicht gemacht


made by Nancy ~ from Orlando, FL, USA, adopted by Die Anmerkung

FDH und zum Doktor gehen, die Probleme klären lassen, das war die Lösung.

Es ging schneller als gedacht, denn die 10% Gewichtszunahme, die sich letztes Jahr binnen 5 Monaten auf die Hüfte gelegt wurden, die sind wieder verdunstet. Die Hälfte davon binnen der letzten 10 Tage, denn die Pillen, die der Doktor aufgeschrieben hat, bewirken wahre Wunder. Ich möge erst mal mit der kleinsten Dosis anfangen und mich langsam an das Maß herantasten, das die Probleme für mich löst. Die Umstellung des Verdauungsapparates sollte binnen dreier Tage erledigt sein, kann aber auch dauern.

Andere Mitmenschen haben die Tendenz zur Magersucht weitaus früher beobachtet und lange vor den Ärzten positiv kommentiert. Wahrgenom­men habe ich das auch, aber als noto­rischer Verweigerer der Nutzung von Körper­waagen meßtechnisch nie realisiert.

Unsere Dottores halt. Nix da drei Tage. Es dauert. Dafür ist das alte Ge­wicht wieder da. Die Krankenschwester beim anderen Doktor wiede­rum meinte, weniger sollten es aber nicht werden, denn das Gewicht ist eigent­lich ideal. Ansonsten war sie mit den Meßwerten sehr zufrieden, und ich überrascht. Ist mir persönlich herzlich egal, solange es mir gut geht. Und das geht es, den Umständen entsprechend. Es sieht wohl so aus, daß der Verzicht auf Brot endgültig ist, denn die gepimpten Getreide vertrage ich nicht mehr.

Im Grunde ist es manchmal scheiße, wenn man älter wird.

25. Februar 2016

Bundestag: Refugees doch nicht welcome


Eitel Freude bei den rassistischen Bundestagsabgeodneten über den gelungenen Coup, der AfD den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Rassisten und Fremdenfeinde unter den Abgeordneten des Bundes­tages haben heute mit großer Mehrheit ihrer menschenverachtenden Politik Ausdruck verliehen und den von den Gutmenschen willkommen geheißenen Staatsbüregrschaftsbewerbern die rote Karte gezeigt. Ihr seid hier doch nicht erwünscht.

NSU: Chancevertu dich auch du!


Volksverblödung auf Pforzheimer Art. Mit solchen sinnlosen Buchstabenreihen werden wenigstens 1.000 Deutsche auf ewig verdummt. Es ist bis dato nicht ein einziger Mord bewiesen, den Böhnhardt und Mundlos begangen haben. Die Propagandaverbrecher sind unter uns. Warum unterschlagen sie eigentlich die Dienstwaffe von Arnold? Die war doch auch dabei. Ist Arnold nur Opfer 2. Klasse?

Der gestrige Tag war für die Verteidigung von Wohlleben ein raben­schwarzer Tag, denn sie verpaßten die einmalige chance, für Klarheit zu sorgen. Götzl hatte eine ganzes Waffenarsenal ordern lassen, wofür auch immer. Unter anderem war eine blitzblank gereinigte Ceska darunter.



Es wäre also die einfachste Sache der Welt gewesen, den Angeklagten anhand der richterlichen Verkaufsaufstellung im reichhaltigen Angebot jene Waffe zu identifizieren, die er nach eigenem Bekunden dazumal für die Mitglieder der Spitzelzelle nicht besorgt haben will, mit der Carsten Schultze jedoch ankam, bei ihm daheim.

Er hätte nur zum Richtertisch gehen müssen, um ihm mitzuteilen, ist nicht dabei. Die hier ist viel zu klobig und zu groß, die war es nicht.

Im Rahmen ein sachgerechten Verteidigung wäre das ein sehr gangbarer Weg gewesen, der nicht beschritten wurde, womit offenbar wird, daß selbst Wohlleben und seine Verteidigung die Anklageschrift für unstrittig halten.

Möge sich jeder Staatsbürger, der einmal vor einem Staatsschutzsenat landen wird, dieser Tatsache bewußt sein. Mit solchen Verteidigern hat man die Arschkarte gezogen.

Im Kielwasser der großen Berichterstattung harren die kleinen Lügner der wenigen Punkte, die beim Thema NSU noch zu vergeben sind. Einer von ihnen ist der bisher durch Unsichtbarkeit aufgefallene Hermann Schaus (Die Linke), nein, nicht der hessische Bote froher Kunde, sondern der hessische Rote, der beim Lügen nicht mal rot mehr wird.

Es ist aktenmäßig nachgewiesen, dass sich Herr Temme zur Tatzeit am Tatort, im Internetcafé von Herrn Yozgat, aufgehalten hat ...

Öffentliche Aufforderung zur Mitwirkung an der NSU-Aufklärung

Wenn dem so ist, Herr Schaus, dann sollte es ein Leichtes sein, ihre Aktenkunde auf den Prüfstand der Wahrheitsfindung zu stellen. Bitte teilen sie der interessierten Öffentlichkeit die Aktenquelle mit, in der dieser Nachweis zu finden ist bzw. geführt wurde.

Herr Schulz sagt: "Diese Typen muss man bekämpfen".

Was stimmt hier nicht?


Liebes-Aus beim Justizminister: Heiko Maas trennt sich von seiner Ehefrau

Haßpropaganda online



So sieht die Welt aus, wenn man ganz vorsichtig den Kopf unter der Bettdecke hervorholt. Da ist der Tag bereits beim ersten Blick aus dem Fenster versaut.

Teneriffa - ein gutes Land zum Leben

Janosch wird 85

Bajorek: Ist Teneriffa ein gutes Land zum ruhigen Leben?

Janosch: Es ist ein gutes Land zum Leben. Aber für einen Buddhisten wäre auch die Hölle erträglich. Das Leben findet im Kopf statt. Es gibt keine Bedrohung durch den Staat. In Deutschland finden beliebig Steuerprüfungen statt. Morgens um 5 Uhr wird das Haus umzingelt. Alles wird auseinandergerissen, das passierte z. B. bei Boris Becker. Er wohnt jetzt in Monaco. Auf Teneriffa ist so etwas nicht möglich.


Das walte Hugo.

24. Februar 2016

die Bundesregierung - Werbeverein von Antideutschen



Es ist ja keine Neuigkeit, daß sich Merkel und artverwandte species anti­deutsch betätigen, aber daß einem Gutmenschen vom stern mit dem Titel ein schicker Layoutfehler passierte, das erfreut einem Deutschen das Herz.

Herr Schulz sagt: "Diese Typen muss man bekämpfen"

Merkel in Terminschwierigkeiten: der Bayern hat gesagt

Es erinnert mich an meine Kindheit und Jugend, als ein geflügeltes Wort der Vogtländer "der Bayern hat gesagt" lautete und wesentlich der ver­kündete Wetter­bericht gemeint war, denn der war, auf den Landstrich zwischen Oelsnitz und Zwickau (Sachsen) bezogen, verläßlicher als jener aus dem fernen Potsdam. "Der Bayern hat gesagt" war nur ein anderer Ausdruck für das urwüchsige und tief verwurzelte Vertrauen von Michael und Mi­cha­ela, also der deutschen Michels, in das Wort des Herrn.

welt.de 24.02.2016, 07:21 Uhr

Politik Flüchtlingspolitik

Seehofer bekommt keinen Termin bei Merkel


Seehofer bekäme seinen Termin wegen dringendem Gesprächs­­bedarfs von jetzt auf sofort, wenn er auf Bayern 3 verkünden täte, die CSU-Minister we­gen Eigenbedarf aus Berlin abzuziehen.

Seehofer hat keine Eier.

NSU: die häßlichen Gesichter Münchens


Die Fotos wurden als superduperstrenggeheim for Götzls Eyes only klassifiziert und dürfen daher im graffschen Sinne nur betextet, aber nicht veröffentlicht werden.

Oha, im Gerichts-Stadl wurde endlich der erste materielle Sachbeweis eingebracht, und dann gleich ein Knaller, der das ausgedruckte deutsche Strafgesetzbuch als Klopapier erscheinen läßt. Seit Jahren wurde debat­tiert, behauptet, vorverurteilt, gefemt, und dann kommt en passant ein Fotoautmatenauswerter daher und entdeckt Bilder, es sind mehrere, mit dem schießenden Böhnhardt drauf. Da wollen wir arg hoffen, daß alle ihre Brillen geputzt hatten, damit er's wirklich ist, und das Korruptionstascherl so gut gefüllt war, daß so ein Kracherfoto auch mal an die freie Presse rüber­wächst, denn außer Spesen und knackiger Überschrift ist bis dato nichts gewesen. Jedenfalls nichts, was auf einen schießenden Böhnhardt hindeutet.

Und immer dann, wenn man glaubt, die Boulevardjournaille ist an Däm­lich­keit nicht unterbietbar, kommt Omma Friedrichsen und die Ecke geschlichen und verhökert Hetzprosa an die Hamburger Gerichtspostille. Der erste Satz ihres gestrigen Gerichchtsmelodrams lautet:

Wie skrupellos Uwe Böhnhardt bei einem Banküberfall in Zwickau vorging, machte im NSU-Prozess ein Rechtsmediziner deutlich: Er berichtete von den Verletzungen eines Mannes, den Böhnhardt niedergeschossen hatte.

Die Frau ist sowas von unterirdisch unintellektuell, daß bayerische Ge­richtsmediziner bei ihrer Schädelöffnung als erstes den Verdacht auf eine Ansammlung unverdauter Weißwurst denn Hirnmasse äußern täten.

Wenn Gerichtsmediziner überhaupt etwas über Böhnhardt und Mundlos deutlich machen können, dann, wie brutal und skrupellos sie ermordet wurden. Das ist schon alles. Der Ge­richtsmediziner, der einen skru­pel­losen Böhnhardt beim Banküberfall bezeugt, ist ein unter Zuhilfenahme von Freibier und mehrerer von der Bundesanwaltschaft spendierter min­derwertiger Schoppen Wein zustandegekommenes Hirngespinst, ein Propaganda­wahn.

Die Friedrichsen leidet an der NSU-Idiotie im Endstadium. Mitleid und beste Genesungswünsche gibt es keine, denn sie hat sich die Krankheit redlich verdient.

Derweil fragen sich Experten, ob die Friedrichsen zu des Pfaffen König Merseburger Krabbelgruppe gehört, oder gar die heimliche Geliebte eines der Protagonisten war. Die geistigen und charakterlichen Vorausset­zun­gen dafür sind offenbar vorhanden. Über zynische Skrupellosigkeit im Rufmorden verfügt sie eh im Überfluß.

23. Februar 2016

russisch-orthodoxer Merksatz

Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland

Toleranz ist Tarnmantel des Bösen

Wo bekommt man den Bundestrojaner?


Regierung gibt neuen Bundestrojaner frei

Es hülft ja nix, wenn die Regierung den Trojaner freigibt und nirgendwo gibt es den. So ungefähr stelle ich mir auch die Grasfreigabe vor. Das Dope ist frei und niemand vertickt die Tüten.

Nappsülzen, diese Regierunstrojaner.

Journaille - auf den Hund gekommen



Nach Blondi hat die rechte Szene einen neuen Hundestar: Pitbull Odin, erschossen von der Polizei. Eine gefälschte Kondolenz-Seite bei Facebook macht sich nun über Neonazis lustig. Mit Erfolg.



Stammten die Grenzhunde der DDR von KZ-Hunden ab?
Wie das Hannah-Arendt-Institut auf eine Satire hereinfiel

Dass etwas so Bizarres für wahr genommen wird, zeigt den Wunsch als Vater des Gedankens.


Die linke Szene hat einen neuen Hundestar, den Mauernazihund, der von KZ-Schäferhunden abstammt. Ein gefälschter Artikel macht sich so über die Linksextremisten lustig. Mit Erfolg.