25. März 2016

Vertrauen in Pornoszene stark erschüttert

Der Pornillion hat sich der MILFs ange­nom­men, ähnlich wie die Stiftung Waren­test Ma­tratzen einem Test unterzieht, und ist zu ei­nem erschütternden Ergebnis ge­kommen.

Thomas Krohliver, der die Untersuchung lei­te­te, über das Testergebnis:

"Wenn ich an all die ahnungslosen Män­ner denke, die davon ausge­gan­gen sind, gut­aussehenden Müttern beim Geschlechts­verkehr zuzuse­hen und sich dabei viel­leicht sogar selbst befriedigt haben, und dann waren das gar keine Mütter, sondern ganz normale Frauen; wenn ich daran denke, dann wird mir speiübel."

MILFs sind oft gar keine MILFs, sondern ganz normale Frauen? Wenn das der Papst wüßte.

Über das volle Ausmaß des Betruges sind sich die Experten bislang nicht einig. Si­cher ist jedoch, dass das Vertrauen der Verbrau­cher in die Pornoszene stark er­schüttert ist.

24. März 2016

Lügenpresse mit seltenem Anfall von Wahrheitsliebe



In einem seltenen Anfall von Wahrheitsliebe haben die Macher des Hitlertagebuch-Magazins ihren journalistischen Qualitätsanspruch kundgetan.

Wir fassen die aktuellen Gerüchte zusammen.

Vielen Dank für diese Klarstellung.

islamischer Terrorismus einfach erklärt





Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun meint die Lügenpresse. Der Mit­bewerber am Verehrungsmarkt für höhere Wesen sagt natürlich, daß es was damit zu tun hat, weil immer die anderen den bösen, nur wir den guten bzw. gütigen Gott haben, wohingegen sich der weißbiergestärkte Anti-Merkel-Flügel aus der CSU die Welt der Terroristen mit der Maßlatte bastelt.

Nunja, Lubitz war ein Deutscher, nur die Gerüchteküche kochte kurz die Mär des Konvertiten hoch. Und daß Breivik ein strammer Moslem ist, das ist neu. Ganz zu schweigen von den christlichen Regierungsterroristen, die seit Jahrzehnten die Welt mit ihrem Bombenterror überziehen. Die haben den Flughafen von Tripolis auf dem Gewissen, aber der liegt nicht in Belgien.

Fakt ist nur eins. Merkels bedingungslose Einladung an alle Menschen der Welt, es sich in Europa gemütlich zu machen, die wurde verstanden. Man richtet sich also ein in Europa. Wie man es von zu Hause gewohnt ist.

Möge Merkel im hohen Alter jenes Schicksal treffen, daß die Amtsper­so­nen der BRD Erich Honecker übergeholfen haben. Es wäre die ausglei­chende Gerechtigkeit, die auf die selbstherrliche Gesetzesbrecherin her­niedergeht, für die der Gott allerdings erst erfunden werden muß.

23. März 2016

NSU: die biddere Wahrheit über den Schauprozeß



Thüringerin in München: Der Schauprozess

Für die Nazis ist sie eine Heldin, für die Lügenpresse eine "Tötungs­ma­schine mit Rock". Nun droht Beate Zschäpe eine drastische Strafe. Ein Musterbeispiel für deutsche Willkürjustiz Desinformation.

Merkel, Mama

Ein Typ, dessen Herkunft nicht bestimmbar war, belästigte die Fahrgäste mit seiner Version von "Heart of Gold". Er hämmerte die Akkorde unter Auslassung jedes dritten, oder zweiten, auf die Saiten wie der Schmied eines japanischen Küchenmessers seinen Hammer bei der fünfzigsten Faltung der drei verschiedenen Stähle.

Auch der Text zur Melodei hatte im Schädel der reichlich ramponiert aus­sehenden Person keinen Platz mehr. Er wurde ebenfalls unter Auslassung wesentlicher Bestandteile dargeboten. Beifall und Künstlergage hielten sich in Grenzen, was ihn zu einer Zugabe veranlaßte, die ebenso grauselig klang wie das güldene Herz.

Einigkeit und Recht und Freiiiihheit. Merkel, Mama.

Stunden später gab es in Marzahn einen klitzekleinen Menschenauflauf und noch weniger Polizei. Sicherheitsunderstatement, wie man es an einem solchen Tag, an dem Brüssel in einer Katastrophe versank, nie erwartet hätte. Merkel war da, hieß es, vollkommen unauffällig, fast inkognito, ohne Aufhebens.

Der Künstler erntete für seine Lobrede übrigens leises Hohngelächter.

Und niemand wirft die Frage auf, daß die Terroristen längst hier sind, die Merkel herzlichst einlud.

22. März 2016

NSU: die dpa im Rausch der wahrhaftigen Lüge



mxw/dpa nennt sich der Mitarbeiter im Lügenreferat der dpa, der für den Schauprozeß in München zuständig ist. Für die begeisterten Schwindel­or­gane auf dem Medienmarkt hat er sich ein schickes Märchen ausge­dacht, das vorne und hinten nicht stimmt. Wir greifen uns nur ein Beispiel heraus.

Nach Recherchen von MDR Info und MDR Thüringen hat Zschäpe jedoch offenbar wahrheitsgetreu ausgesagt, im Radio vom Selbstmord ihrer Mitbewohner nach einem missglückten Bankraub in Eisenach gehört zu haben.

Erstens ist der MDR überhaupt nicht in der Lage zu recherchieren, ob Zschäpe wahrheitsgemäß ausgesagt hat, denn bisher hat sie nichts aus­gesagt. Sie hat von Borchert vorlesen lassen. Das macht einen Unterschied, einen gewaltigen sogar.

Zweitens ist anzuzweifeln, solange nicht das vollständige Original einer solchen Meldung vorgelegt wird, daß in der Meldung von einem Selbst­mord ihrer Mitbewohner die Rede war, denn Zschäpe hatte bis auf gele­gentliche Gäste und Emingers Katze, keine Mitbewohner. Der Selbstmord wurde, auch das nur nebenbei, erst weitaus später in die Manege des Me­dienzirkus getrieben, um die NSU-Vorführung zu einem runden Ereignis zu gestalten.



Der MDR meldete damals im übrigen folgendes:

"In Eisenach sind in einem ausgebrannten Wohnmobil zwei Leichen gefunden worden. Das hat ein Polizeisprecher MDR Thüringen bestätigt. Ein Zusammenhang mit dem Sparkassenüberfall am Morgen in der Stadt werde nicht ausgeschlossen."

Wie Beate Zschäpe vom Tod des Böhnhardt und Mundlos erfuhr, das weiß nur sie.

Die Hamburger Agenten-Postille zelebriert aktiven Staatsschutz und verblödet die Menschen. q.e.d.

zur Qualität polizeilicher Tatortarbeit

Das Moserle meinte, in den Bundestag abgeordnete Polizisten seien die besseren Ermittler. Möglicherweise. Der Landfunk verbreitet bezüglich der Qualität polizeilicher Tatortarbeit nach einem Bombenanschlag die folgende Anekdote.

NSU: Thomas Moser – der kleine Staatsschützer

»Schlimmer als die unnützen Nichtstuer sind die unnützen Tuer.«
Alfred Polgar (nach Harry Rowohlt, Poohs Corner 1989 - 1996, Kein & Aber)

Es gibt große und kleine Staatsschützer. Clemens Binninger war früher ein kleiner und hat es bis zum großen geschafft, denn als Vorsitzender eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses von KDFs Gnaden ist er schon wer. Seine Hauptaufgabe? Staatsgeheimnisse deckeln, sollte sich ein Polizist mal verplaudern. Dann wird dieser an die Hand genommen und zur richtigen Lösung der Frage gelenkt, das Erinnerungsvermögen so aufgefrischt, daß die genehme Antwort im verbindlichen Protokoll landet.

Meinungen, die davon abweichen, werden stillschweigend im Vorfeld geglättet oder gar nicht erst zugelassen.

Thomas Moser hingegen hat es nie zu etwas gebracht und dümpelt auf vielen Hochzeiten durch die C-Medien des Landes. Sein Auftrag: Volksverdummung. Moser gehört zu jener Kategorie Märchenonkel und -tanten, die sich der Aufgabe verschrieben haben, das staatliche Narrativ eines existierenden NSU mit den bescheidenen Möglichkeiten ihrer Schriftgelehrtheit zu stützen. Das besonders Erheiternde an dieser Kategorie Pinocchio ist deren bemühen, deutlich über das vom Staat verlangte hinauszugehen. Sie schelten die Staatsorgane der Unterlassung bei allen unaufgeklärten Verbrechen und sind bereits bis zum NSU 4.0 vorgedrungen, der zumindest in der BRD kurz vor der Machtergreifung stand, während der Staat höchstselbst zurück zu den Wurzeln allen Übels ging und sich in München nicht von der Vision einer dreiköpfigen Zelle für was auch immer abbringen ließ.

Der jüngste Artikel von Moser für Telepolis bietet die herausragende Möglichkeit, sich an ausgewählten Beispielen mit den kleinen Schummeleien, Lügen und Unterlassungen eines schriftstellernden Staatsschützers zu beschäftigen.
  1. Was für eine Rolle spielt die Bundesanwaltschaft (BAW) bei den Ermittlungen zur NSU-Mordserie? Filtert sie Informationen der Nachrichtendienste gegenüber den Fahndern?
Eine Generalbundesanwaltschaft hat das Land nicht nötig, denn alle im Strafgesetzbuch aufgelisteten Straftaten können locker von den dafür zuständigen regionalen Staatsanwälten ermittelt und den zuständigen Gerichten geahndet werden. Sonderstaatsanwaltschaften sind überflüssig, da sie den diskreten Geruch, von Gestapo, Reichssicherheitshauptamt und Freisler versprühen. Im Gerichtssaal am OLG zu München wird dieser Stallgeruch sogar mit Penetranz versprüht.

Der Generalbundesanwalt als Institution ist ausschließlich dazu da, die Verbrechen, in die deutsche und ausländische Geheimdienste verwickelt sind, regelmäßig zu deckeln, so sie nicht der Russe zu verantworten hat.
  1. Untersuchungsausschuss des Bundestages spürt Lücken und Ungereimtheiten auf
Davon merkt man in der Öffentlichkeit nichts. Entweder sie tun es nicht, oder aber es wird außerordentlich schlecht bis gar nicht kommuniziert. In den einschlägig bekannten Medien, also allen außer wenigen Blogs, wurde dieser Sachverhalt bisher komplett unterschlagen. Man kann ruhigen Gewissens davon ausgehen, daß Moser hier mehr die backen aufplustert, denn sachlich informiert. Welche Backen, diese Bestimmung bleibt jedem selber überlassen. Man weiß ja nicht, wer Moser in welchem Körperteil gebrieft hat.
  1. Der NSU-Untersuchungsausschuss No. 2 arbeitet mit den Unterlagen des BKA. Mit dessen eigenem Material weist er den Ermittlern Fehler, Mängel, Versäumnisse, willkürliche Bewertungen nach.
Was der NSU-Ausschuß II jetzt veranstaltet, macht der AK NSU seit Jahren, Widersprüche in den Ermittlungsakten aufdecken. Das als Neuigkeit zu verkaufen, ist wenigstens unredlich. Wenn ich einen schlechten Tag erwischt habe, dann nenne ich sowas aktiver Staatsschutz.
  1. Bei dem Mord in Kassel an dem deutsch-türkischen Inhaber eines Internetcafés war ein Verfassungsschutzbeamter anwesend. Welche Rolle er spielte, ist bis heute nicht aufgeklärt.
Moser zitiert Aussagen aus dem Ausschuß, die alle wenig zielführend sind, da er zwei Dinge unterschlägt. Erstens hatte das Internetcafé einen Hinterausgang. Zweitens attestierte der Neurologe, daß die tödliche Schußverletzung ca. 30 Minuten vor Eintreten des Todes angebracht wurde. Damit ändert sich der komplette modus operandi, als auch das Szenario, das kriminalpolizeilich ermittelt werden muß.



Wer diese Fakten unterschlägt, der betrügt und labert Propagandascheiße.
  1. Fest steht: Die vermeintlichen Wahrheiten über den "Nationalsozialistischen Untergrund" driften unversöhnlich auseinander. Hier der Generalbundesanwalt als die maßgebliche Ermittlungs- und Deutungsinstanz der BRD, der sagt: Der NSU bestand aus drei Personen und ist mit dem Tod der Männer aufgelöst. Dort der Untersuchungsausschuss des Bundestages, der Fragen formuliert, wie die von Armin Schuster, CDU: Kennen wir eigentlich dieses Netzwerk wirklich? Kennen wir alle Unterstützer? Kennen wir eigentlich den Kopf schon?
Moser kennt nur den Sachverhalt den NSU hat es schon immer gegeben, aber BKA und GBA haben noch längst nicht alles ermittelt. Die Überle­gung, daß es sich beim NSU um ein Phantasieprodukt handelt, das nun durch Ermittlungen so hinzuermitteln ist, wie es die Damen und Herren Politiker gerne hätten, auf diese Idee kommt der Moser gar nicht erst.

Das es wenigstens noch eine dritte Möglichkeit gibt, wenn nicht gar andere, die hier außen vor bleiben, das will und darf erstens nicht kapieren und zweitens nicht kommunizieren. Den NSU hat es nie gegeben. Beim Mord an Böhnhardt und Mundlos handelt es sich um ein schnödes Kapitalverbrechen, dessen kriminalpolizeiliche Ermittlung von Anfang an durch Polizeidirektor Menzel unterbunden und in Folge vertuscht wurde. Man könnte es weitaus komplizierter machen, denn so schnöde wie hier formuliert, war es dann doch nicht, aber schnöde genug, daß die zuständigen Behörden von Anfang an wußten, was für Leichen ihnen da vor die Füße geworfen wurden, und somit auch von Anfang an wußten, daß sie daß so gut als möglich deckeln müssen.

Hat ja in den ersten Monaten auch ganz gut funktioniert. Dann ging etwas gründlich schief. Seitdem funktioniert gar nichts mehr. Ganze Heer­scha­ren staatsschützender Schriftsteller und Kulturschaffender sind in der NSU-Opfer-Industrie beschäftigt, den braunen Spuk herbeizukünsteln. Die führenden Verdummungsmagazine, steuerfinanzierten Fernsehan­stal­ten und Lohnschreiber der linksextremem Journaille unterhalten „Experten“ für den Komplex, um gerade mal eine Handvoll Blogger in Schach zu halten, die sich inhaltlich mit der Problematik beschäftigt. Inhaltlich und fachlich wird sich nicht auseinandergesetzt. Stattdessen ist Denunziation oder verschweigen, wie bei Moser, angesagt. Wenn sie meinen.
  1. Der U-Ausschuss des Bundestages nimmt seit Anfang des Jahres die bisherigen Ermittlungen regelrecht auseinander.


Nein, das macht er nicht. Das kann nur wer machen, der die Grundan­nahme als auch den Herr des Verfahrens in Frage stellt. Ein U-Ausschuß, der zwanghaft beweisen soll, was am 22.11.2011 im Bundestag ohne Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozeß vorab als Marschroute beschlossen wurde, der muß scheitern und liefert als Ergebnis stinkende Propagandafürze.
  1. Zu Hilfe kommt einigen Abgeordneten ihre eigene berufliche Qualifikation: Nicht weniger als sechs Mitglieder des Ausschusses sind Polizisten. Abgeordnete als die besseren Ermittler?
Um Himmels Willen. Der Moser ist ja wirklich so blöd, wie im Internet über ihn behauptet wird. Polizist zu sein, hat doch mit Ermittlungs­kompetenz erst mal überhaupt nichts zu tun.

Binninger war Wachpolizist am Hinterausgang der stillgelegten GI-Barracks. Da hat er allerhöchstens ermittelt, wie viele Staubkugeln in ein Nasenloch passen.

Abgeordnete sind nur dann besser, wenn sie in ihrem Team jahrelang tätige Kriminalisten beschäftigen und auf deren fachlichen Rat hören. macht aber keiner. Oder hat jemand vernommen, daß Mihalic oder Tempel die Fahrgestellnummer des beim BKA gelagerten Wohnmobils abgetippt haben?

Wenn die Mitglieder solcher Ausschüsse doof wie Stulle und Antifa sind, dann werden sie auch in 1000 Jahren Demokratie nichts finden. Dreist wenn sie Grips hätten, würden sie nichts finden, denn eine Mordunter­suchung hat nicht stattgefunden (z.B. bei Böhnhardt und Mundlos) bzw. wurde rechtzeitig genug abgebrochen (Florian Heilig). Wenn sie nicht stattgefunden hat, gibt es auch kein Ergebnis zu verkünden, egal was da parlamentarisch untersucht und „aufgeklärt“ wird.

Wenn es überhaupt jemanden gibt, der einen Mord aufklären kann, dann sind das gut ausgebildete und befugte Kriminalpolizisten mit all den dazugehörigen Einrichtungen. Werden die von Staatsanwälten ausgebremst, dann war es das.

Parlamente gehören nicht zu kriminalpolizeilichen Verbrechens­auf­klä­rung. Und Parlamentarier sind keine Aufklärer, da sie mangels Kompe­tenz und Apparat nichts aufklären können.

Soviel also zur Ermittlungskompetenz von  Abgeordneten.

Was folgt daraus?

Moser betreibt aktiven Staatsschutz und Volksverdummung. Das schon immer, nur nicht so plump wie Wetzel, Jentsch oder Burschel.

In einem kann ihm beigepflichtet werden, auch wenn er eine Wahrheit und eine Lüge untrennbar miteinander verbindet.
  1. Es ist nichts Geringeres, als die zentralen Ermittlungen in der NSU-Terrorserie, die in Frage gestellt sind. Auch durch die Arbeit dieses Ausschusses.
Richtig ist, daß der feuchte Traum von Klaus Dieter Fritsche, das Staats­verbrechen NSU* mit einem glatten Durchmarsch durch die Instanzen zu deckeln, geplatzt ist. Falsch ist, dem Parlamentarischen Untersuchungs­ausschuß des Bundestages dafür die Schuld zu geben. Schuld sind Fatalist und der AK NSU, die mit fleißigem Aktenstudium die Ermittlungen des BKA in hohem Bogen in den Papierkorb beförderten, auf daß jeder Dozent einer Polizeihochschule stolz sein müßte, was für exzellentes Lehrmaterial er hier für die Ausbildung hochqualifizierter Kriminalisten kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Sorry, liebe Leute, aber wer gedeckelt hat, daß Axel Minrath, Deckname Lothar Lingen, für seine Verdienste um die Aktenschredderung in das Ordensreferat von Gauck befördert wurde, der hat mit Aufklärung nichts am Hut. Gar nichts, um an dieser Stelle präzise zu sein. Diese Species verfolgt ausschließlich durchsichtige parteipolitische Zielstellungen. Die sind schnell genannt. Es geht um die Diskreditierung des politischen Gegners und Konkurrenten am Nahrungstropf der Macht und die Generierung von Finanzströmen für die Bestreitung des persönlichen Lebensunterhaltes und dem der engsten politischen Freunde.
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* Im Sinne dieses Beitrags wird darunter ausschließlich die Unterlassung, Verhinderung und Vertuschung der Morduntersuchung des Doppel­mor­des zum Nachteil von Böhnhardt und Mundlos verstanden, einschließlich der ihnen anschließend ohne jeden Sachbeweis zur Last gelegten Ver­bre­chen. Die geheimdienstliche Gründung des NSU am 12.11.2011 durch die Krabbelgruppe der Merseburgers Pfaffen König (Giesbers, Jentsch, Baum­gärtner plus Menke), im Verein mit der Hamburger Staatsschutz-Illu und apabiz (Schultze), nebst Abdeckung des DVD-Handels durch die Staats­schutzabteilung des BKA, gehört mit zu diesem Verbrechen, das der Staat zu verantworten hat.

21. März 2016

göttliche Bewunderung für Die Anmerkung

Wald- und Flurfunk: Nazis handelten rechtsstaatlich


Freisprüche in Prozess um Vorfall an Wahlkampfstand von Katha­rina König in Saalfeld. Weil Drohung nicht umgesetzt, keine versuchte Nötigung.

Thüringer Nazis sind gar nicht so sehr die Haudraufs, wie von Katharina König des öfteren behauptet, sondern verhalten sich, zumindest in der Öffentlichkeit, den geltenden Gesetzen gemäß. Deswegen gab es auch Freispruch. Wegen Unterlassung einer Straftat. So sahen es die zuständi­gen Richter. So meldet es der regionale Flurfunk der Waldbewohner.

friedlicher_nazi_mit_eisenkette
Feuchter Traum der Antifa: Nazi in Ketten

[update 11:45 Uhr]


Gelernt: Nazis, die auffordern, sich zu verpissen, sonst werde das wie in 90ern geklärt & ich wüsste ja wie das sei, bekommen Freispruch

Auf Klassenkampf machen, dann doch lieber den Schiedsrichter rufen, der das vollkommen unbedeutende Spiel für verloren erklärt und nun in der Ecke sitzen und heulen. So wird das nichts auf dem Weg zum roten Plane­ten. Muß ich mir eine neue Lichtgestalt suchen, die mehr Chuzpe im Kampf gegen Ketten schwingende Nazis (König) hat.

20. März 2016

Kuchenporno: Promibacken mit Die Anmerkung

Gesangslehrerin und Zahnärztin haben natürlich Recht behalten. Nur ist es kein Brot, sondern ein lecker Schokokuchen geworden, der deutlich besser schmeckt als er erstens auf dem Pornofoto aussieht und zweitens als wenn er im Kaufmannsladen der Wahl gegen Euro getauscht worden wäre. Shit, hätte ich mal gewettet. Die beiden rechthaberischen Damen hätten haushoch verloren.

Abgesehen davon verstehe ich unter Promibacken etwas anderes, was hier aus Gründen der sittlichen Reifung der mitlesenden Hobbybäcker jünge­ren Alters nicht näher erörtert wird.


Blogger-Promi Die Anmerkung inszeniert einen Kuchenporno für den Ego

NSU: Einbruch in der Frühlingsstraße - vielleicht



Deutsche Presstituierte von Omma bis Ommas Enkel stürzten sich auf die 4 Jahre alte Erkenntnis, auf einer DVD seien von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe angefertigte Fernsehaufnahmen über den Bombenanschlag in der Keupstraße gefunden wurden.

Exemplarisch greifen wir ins eine Schriftgelehrte heraus, die sich bezüg­lich der Expertise der BKA-Kriminalbeamtin in einem ihrer seltenen Anfälle von Wahrheitsliebe als Titel eine gar nicht so verkehrte Walzer­konversation einfallen ließ, die an Eleven einer Tanzschule erinnert, die noch nicht so recht wissen, ob es die Partnerin ist, der sie fürderhin auf die Füße treten wollen, oder ob die Blonde von nebenan nicht doch die bessere Partnerwahl gewesen wäre. Mit all den Vielleichts und Eventuells hoppeln sie übers Tanzparkett, nur um am Ende des Abends festzustellen, daß die Holde in einem dicken BMW von Papa abgeholt wird.

Auch eine weitere Mutmaßung, wonach Zschäpe die Berichterstattung über den Nagelbombenanschlag des NSU auf die Kölner Keupstraße im Jahr 2004 zu Hause mitgeschnitten haben könnte, während die Täter noch auf dem Heimweg waren, lässt sich anscheinend nicht sicher nachweisen. ...

Die Mitschnitte zum Nagelbombenattentat fanden später Eingang in das Bekennervideo des NSU, das Zschäpe nach dem Tod der Uwes als deren Vermächtnis verschickte. Die Logik spricht zwar dafür, dass sie es war, die sich damals vor dem Fernseher durch die Nachrichtenprogramme von WDR Köln und n-tv zappte und entsprechende Beiträge mitschnitt. Aber bewiesen ist dies nach bisherigem Kenntnisstand nicht.

Nunja, welche Logik für oder gegen etwas spricht, da hat Omma die wenigen Unterrichtsstunden oder Vorlesungen geschwänzt, in denen das Thema abgehandelt wurde, denn sonst würde sie mit selbiger nicht auf Kriegsfuß stehen. Weißwurst-Logik, einverstanden, die spricht dafür, ansonsten spricht alles dagegen.

Die beiden Herren des flotten Dreiers können das Video sehr wohl mitge­schnitten haben, da sie den Bombenanschlag in Köln nicht durchführten und somit auch erst aus den Medien erfuhren, das ein solcher stattge­fun­den hatte. Wenn die alte Frau schon nutzlos am Gericht rumlungert, könnte sie sich die Zeit ja mit Aktenstudien vertreiben. dann wüßte sie, daß es keinen einzigen Beweis für die kühne These gibt, Böhnhardt und/oder Mundlos hätten in Köln eine Bombe gezündet.


Eine Frage der Logik: Nach derzeitigem Kenntnisstand waren die Kameraeinstellungen im Rahmen der normalen Zeitabweichung korrekt. Insofern kann angenommen werden, daß die Fahrzeuganmietungen durch BKA-Beamte erstunken und erlogen wurden.

Aber machen wir weiter in der Logik alter Damen, daß es Zschäpe gewe­sen ist, die etwas mit den Fernsehmitschnitten zu tun hatte. Nachdem sie die VHS-Kassetten zwei Jahre lang liegen gelassen hatte, weil ein Verwen­dungszweck nicht absehbar war, kam sie eines Tages auf die Idee, sich einen schicken Dualrekorder zu kaufen, mit dem Videokassetten bequem auf DVD oder DVD-RAM digitalisiert werden können. Sie entschied sich für DVD-RAM.

Zwei Jahre nach den zeitnahen Aufnahmen brach jemand in die Trio-Wohnung ein und archivierte die alten VHS-Bänder auf DVD-RAM, derweil sich die Ménage-à-trois auf dem Weg gen Vergnügungsurlaub befand.

Doof nur, daß die Alarmanlage in der Frühlingsstraße 26 ausgeschaltet und die Überwachungsanlage noch nicht installiert war, denn dann hätte sie nach Rückkehr aus dem Urlaub wenigstens mitbekommen, wer in ihrer Abwesenheit in die Wohnung eingebrochen ist, die Digitalisierung der Fernsehmitschnitte machte, sich Kombirekorder und Kassetten unter den Arm klemmte und verschwand, nachdem er die frisch gebrannten DVDs unauffällig in der Wohnung deponiert hatte. Eine Anzeige wegen Einbruch unterblieb natürlich, damit das Safehouse (die konspirative Wohnung) nicht ohne Not aufflog.

Vielleicht wird aus der Friedrichsen nie eine ordentliche Gerichtsrepor­terin. Es mangelt schlichtweg an den intellektuellen Grundvorausset­zungen Erfassung. Am Genderbonus liegt es nicht, denn Nachdenkerin hat ja in Nullkommanichts herausgefunden, daß die Spielszene Fernseh­mitschnitt am OLG ein riesiger Nazi-DVD-Swindle war.

Zu der Zeit als die erste Tranche der Digitalisierung der Fernsehmit­schnitte stattfand, schlenderten die damals schon lange nicht mehr Gesuchten etwa 3 bis 4 Fahrtstunden von Zwickau entfernt gemütlich durch die Ortschaft Cambs.

Ein Erkenntnisstand zu Fahrzeuganmietungen von den drei genannten Personen lag damals nicht vor, sondern der wurde so hin ermittelt. Beweise dafür gibt es nicht. Ergo wird kurzerhand der Kamera eine Fehlfunktion attestiert. Und was, wenn es genau umgekehrt war? Die Kamera hat Datum und Uhrzeit halbwegs korrekt abgespeichert und die Erkenntnis zur Fahrzeuganmietung ist geschwindelt? So wird es wohl gewesen sein.

Außer Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe haben auch die Staatsschutz­abteilung des BKA und die Kölner Edelspitzel keine zeitnahen Fernseh­mitschnitte angefertigt. Und weil sie solche nicht anfertigten, haben sie diese auch nicht an Subunternehmer zur Verarbeitung durchgereicht.

Wenn es tüchtige Ermittler beim BKA gäbe, wäre ja die Vernehmung der Krabbelgruppe des Merseburger Pfaffen zu den Akten gelangt, in denen die Vertriebswege, also die Inverkehrbringung eines menschenver­achten­den und zynischen Videos durch die Antifa, dargelegt sind.

Ergo Frau Friedrichsen, gehen sie in ihrem Haus zwei Etagen tiefer und hauen sie die evangelische(n) Haßvideomachermafia um Baumgärtner und Menke an. Die wissen, wie der Deal gelaufen ist, wie sie das Schmuddelvideo vertickten.

19. März 2016

Medien als Gefangene ihrer eigenen Propganada

Wenn Medien jeder Art nur noch Märchen produzieren, die einen Ab­gleich mit realen Geschehnissen nicht nötig haben, wundert es nicht, wenn die Märchenonkel und -tanten sich eines Tages als Gefangene ihrer eigenen Propaganda wiederfinden und noch viel schlimmere Märchen aufschreiben. Hülft nur nix.

The American presstitutes are captives of their own propaganda and are now surprised at the failure of their propagandistic predictions.

Die amerikanischen Presstituierten sind Gefangene ihrer eigenen Propa­ganda und nun über die Fehler ihrer Glaskugelseherei überrascht.

Es ist kein Problem der USA, es trifft deutsche Schriftstricher genauso, wie z.B. Alfred Hackensberger, Korrespondent.

Der IS ist fast geschlagen – aber nicht wegen Putin

Der IS steht existenziell unter Druck und steckt tief in der Krise. Doch das liegt kaum an Russlands Bombardements. Sondern vor allem an den Angriffen der USA und am System IS selbst.


Tätä tätä tätä.

Es erstaunt immer wieder, wie drogenliberal es in deutschen Medien­häu­sern zugeht. War der zusammen mit Kermeth Methbeck auf Shopping­tour?

außergewöhnliches Sex-Spielzeug


Der realistische Dildo Mangina der Marke Doc Johnson ist ein sehr außergewöhnliches Sex-Spielzeug, das sich auf vielfältige Art und Weise benutzen lässt.

Die Redakteure der Zeitung "Junge Freiheit" ziehen ihren Gummischwanz ein, weil sie von einer nicht genannten Berliner Kanzlei, in der Johannes Eisenberg u.a. auch als Rechtsberater einer überregionalen Tageszeitung ausgewiesen ist, das Begehr erhielten, nicht mehr darüber zu berichten, daß die BILD schrieb, bei der Inspektion eines Drogendealers oder -käu­fers unweit der Nolle sei unter anderem auch ein außergewöhnliches Sex-Spielzeug bei Kermeth Methbeck gesichtet worden. Auch die sonst nie zimperlichen Redakteure der BILD haben keine Eier und lassen sich lieber von windigen Advokaten ficken. Der Artikel ist dort ebenfalls umgedichtet worden und verzichtet auf die Nennung des Kenntnisstandes beim Schmier­blatt.


Der Index zweier gigantischer Findemaschinen weiß, was BILD einst dichtete. Und wo.

Hadmut Danisch macht sich Gedanken, was für ein ungewöhnliches Sex­spielzeug das sein kann, das eines Tages aus den Medien verschwand.

Derweil kann man trotzdem spekulieren, welches Sex-Spielzeug sogar heute noch als „außergewöhnlich” gelten könnte. Butt-Plug mit Bundesadler? Sex-Puppe mit Merkel-Raute? Oder ein grünes Frauenstatut für die Schwulen-Party? Zu schade, dass die Story nicht wahr ist. Ich hätte zu gerne gewusst, was das dann gewesen wäre.

18. März 2016

Kinderspiel: Kündigung der SPD-Mitgliedschaft



Die Redaktion der CHIP hat ein neues Kinderspiel getestet und vorge­stellt. Das von den begeisterten Zockern mit bisher 4.1 Punkten (sehr gut) bewertete Spiel wird so zusammengefaßt.

Die SPD Mitgliedschaft kündigen - Vorlage macht das Beenden Ihrer Mitgliedschaft zum Kinderspiel.

Mit der vorgefertigten "SPD Mitgliedschaft kündigen - Vorlage" beenden Sie im Handumdrehen Ihre Mitgliedschaft in der SPD.


Kann jemand dem Friedrich helfen und programmiert so ein Kinderspiel für den elektrischen Parteiaustritt der Merkel?

unnützer Merksatz



»Schlimmer als die unnützen Nichtstuer«, schreibt Polgar, ohne Namen zu nennen, »sind die unnützen Tuer.«

Gefunden bei Harry Rowohlt, Poohs Corner 1989 - 1996, Kein & Aber

die Antifa kann man in der Pfeife rauchen


Der Fund eines anfangs vermuteten selbst gebauten Sprengsatzes in Eisenach hat sich als Wasserpfeife entpuppt.

Köstlich, wie sich die Kreischantifa wieder mal selber als für den Fortbe­stand einer wehrhaften Demokratie entbehrlich zeigt. Enhirnt rumpöbeln und jammern wie kleine Kinder im Buddelkasten, denen man ihr aus Sand gebaute Trutz­burg zerlatscht hat, das können sie. Der Schrei der Antifa war ein Rohrbombenkrepierer.

Nicht nur die Antifa, auch Journalisten, die ein deutsch des Grauens wie oben erfinden, sind lecker Beiwerk für die Pfeife. Was war eine Wasser­pfeife, ihr Pfeifen? Und wer hat wann was vermutet?

David Hiller Gelernter (ND 12./13.03.2016, S. 19), der es wiederum von John Brockman hat.

100 Milliarden Sandkörner etwa können kein Bewusstsein schaffen. Da wird man vergebens warten.

17. März 2016

Was stimmt hier nicht?

Der sächsische Landtag hebt die Immunität der Abgeordneten Juliane Nagel auf, da der Verdacht im Raum steht, sie sei ein Verbrecherin, was erst jetzt von der Staatsanwaltschaft evaluiert werden darf.

sz.de 17. März 2016, 07:17 Uhr

Sächsischer Landtag hebt Immunität von Linken-Politikerin Nagel auf

Legida, der Leipziger Ableger der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung in Dresden, gilt als besonders aggressiv. Bei Legida-Demos kommt es regelmäßig zu schweren Krawallen.

Stalins schwarzer Haufen: die Enkel fechten's besser aus


Chrese Evans, Tochter von Svetlana Allilujewa und Enkelin von Stalin, Portland (USA)

Bilderrätsel: demokratisch gewählte Nazis


Trumps verdiente Kandidatur: Schlimm, aber demokratisch gewählt
Donald Trump ist gefährlich. Aber er wird von Millionen Amerikanern gewählt. Sollten die Republikaner versuchen, seine Kandidatur auszuhebeln, wäre das undemokratisch.


Finde alle Unterschiede.