20. Februar 2017

die kriminelle ARD

Die ARD als krimineller Zensur-Vollstrecker

Hadmut Danisch hat eine Abmahnung erhalten und dies zum Anlaß genommen, den deutschen Unrechtsstaat und dessen propagandistische Vollstrecker zu analysieren.

Jau. Das Vorgehen ist bekannt und hat sich nicht geändert. Die schicken ihre Rechtsbüttel an die Front und drohen mit der Todesstrafe, damit der lange Marsch hin zum Leiter der Intendanz nicht durch andere Meinun­gen im Internet verbaut wird.

Macht Euch mal klar, denkt mal drüber nach, was das bedeutet, was das über unsere Medien sagt, wenn man in Sachen Überzeugungskraft und Seriosität als kleiner Feierabend-Blogger (denn ich mache das ja nur neben meinem Beruf nebenher) überhaupt nur daran denken kann, sich gegen die übermächtige ARD zu stellen, gegen die anzutreten. ...

Noch vor 10, eigentlich auch 5 Jahren wäre das aussichtslos gewesen.


So ist es. Vor fünf Jahren stand die Entscheidung, viel Geld anzufassen und diesen Schnarchnasen eine geharnischte Protestnote eines Anwalts zukommen zu lassen oder den Deppen als Deppen dastehen zu lassen. Aufwand und Nutzen hätten in keinem Verhältnis gestanden, auch wenn die Tagesschau schon dazumal die führende deutsche Lügenschleuder gewesen ist.

Diese Leute werden wohl in ihrem ganzen Leben niemals etwas tun, was der Bezeichnung „Journalismus“ würdig wäre. Und das, obwohl man den Journalismus ja schon jeder Würde beraubt hat. Journalismus ist heute ein Monopol derer, die dazu charakterlich und intellektuell nicht in der Lage sind. Und diese Abmahnung dient der Aufrechter­haltung dieses Monopols.

Sehr wahr gesprochen. Nun noch ausgewählte Merksätze.

Ich habe dann innerhalb der Frist geantwortet, aber die gewünschten Erklärungen natürlich nicht abgegeben, stattdessen bis Sonntag Strafanzeige wegen versuchten Betruges und versuchter Erpressung, Beschwerde bei der Anwaltskammer, Beschwerde beim MDR, an den Fernsehrat und den Verwaltungsrat und Schutzschriften bei den einschlägigen Landgerichten eingereicht.
...
Ich habe deshalb Strafanzeige wegen versuchten Betruges und versuchter Erpressung erstattet und Beschwerde bei der Anwaltskammer eingereicht.
...
Man droht mir Klage an, weil ich nicht einfach so über jemanden, den ich überhaupt nicht kenne, von dem ich überhaupt nichts weiß und auch nicht weiß, was er sagen wollte, schreibe, dass er „umstritten“ sei. So funktioniert heute wohl Journalismus – nach Art des MDR. Und ausgerechnet die bezichtigen andere der „Fake News“ und der Wahlmanipulation.
...
Dass ich das hier rechtlich etwas ausführlicher dargestellt habe, hat noch einen zweiten Grund: Denn es geht ja auch inhaltlich in der Abmahnung darum, das man mir mittels Persönlichkeitsrechten die Meinungsäußerung verbieten will. Auch dafür gelten die zitieren Entscheidungen. Auch ein MDR-Reporter hat keinen Persönlichkeitsanspruch darauf, nur in einer ihm genehmen Weise beschrieben zu werden.
...
Juristen betreiben keine Rechtsfindung. Sie machen, was sie wollen, und betreiben dann Begründungsfindung.
...
Und deshalb ist die ARD

keine Rechtsperson,
nicht rechtsfähig und
nicht in der Lage, nach außen aufzutreten.
...
Man kann keine Urheberrechte der ARD verletzen, weil die ARD keine Urheberrechte haben kann. Das geht gar nicht.
...
Täter wie die „ARD“ kann man dabei nicht mal auf Unterlassung verklagen oder negative Feststellungsklage gegen sie erheben, weil sie nicht rechtsfähig sind. Und da schimpft die Politik immer auf „Bots“ und „Fake Accounts“, derer sich finstere Mächte bedienten. Dabei ist die ganze ARD ein „Fake Account“.
...
Man wird da von einer anonymen Wand überrannt, und niemand kann sie für Lüge, Amtsanmaßung, politische Manipulation zur Verantwortung ziehen.
...
Denn auffällig ist auch, dass sämtliche Aktionen immer mit der Richtung der politcal correctness verlaufen. Wer regierungskonform und ideologierein schreibt, hat nichts zu befürchten.
...
Und damit machen sich die ARD, oder um es richtig zu sagen, die in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten, zu Propagandabüros und Zensurvollstreckern der Regierung.

NSU: linke V-Mann-Liebe

V-Mann Andre Stefan Minini, noch 2015 mit Blood & Honour Tattoo
Antifa obszön: selbst von der Ablichtung einer V-Mann-Liebe nehmen sie keinen Abstand

Nichts erregt so deren Triebe
wie V-Mann-Liebe, wie V-Mann-Liebe.

Es erwärmt jedes Mal aufs neue mein Herz und entlastet meine Seele, daß die Linken ein Herz für Nazis haben, so sie V-Leute waren, und eine Schlacht um die andere zur Rettung deren untadeligen Rufs führen. Wie rührend.

Ja, es ist richtig. Die Schlachten werden von den Walküren der Aufklärung geschlagen, wobei Danisch

diese seltsame Häufung von Frauen aus der DDR aufgefallen []ist], die allesamt so ein seltsames Polit-Aroma verströhmen.

Deren Zielobjekt sind die Männer.

Das V-Mädchen-Epos, wo sich einer der Herren der Aufklärerschöpfung gorillamäßig auf die Brust schlägt um sein geheim operierendes Nazi-Maderl rauszuhauen, das findet in der zeitgemäßen Trivilalliteratur nicht statt. Es gibt doch genügend Staatsschutzpoeten, die so eine Schluchz­dichtung auf der Rille hätten. Warum schreiben sie die nicht auf?

Da gibt es nur eine richtige Antwort. "Tarif" war eine Vrau. Und so wie den NSU hat es nie gegeben kommt eine Vrau in deren Vorstellungswelt nicht vor. Bestätigt einmal mehr, daß der NSU nichts weiter als die zu 99,99% gesammelten Antifamärchen sind.

Nun müssen wir noch darüber nachdenken, welche Frau eine dermaßen intime Kenntnis der Thüringer Naziszene hatte, daß es sich für einen Geheimdienst lohnte, sie anzuzapfen, um ihr eine T-Akte zu spendieren.

19. Februar 2017

Welle der Solidarität mit Terroristen aus dem Abendland



Die von Springer verantwortete Fake-News-Schleuder will eine Welle der Solidarität mit dem in der Türkei wegen Terrorrismus verhafteten osmanischen Schriftleiter der Welt ausgemacht haben. Diese Laola-Welle geht so.

Fabian M. vor 11 Minuten

"Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite." Mit einem Mann, von dem eine solche Aussage stammt, möchte ich mich nicht solidarisieren.


Merkel wünscht ihm eine faires Verfahren, jodelt die deutsche Presseland­schaft. Nun, seit der Merkelschen Inquisition von Böhmermann wissen wir ja, welche Bedeutung solch frommer Christenwunsch hat.

Blut sollst du riechen



Fleisch kann man nur mit Fleisch ersetzen.

Solche Fake-News, wie Philip Bethge sie verbreitet, kommt davon, wenn man einen Hirnfick für eine Denkleistung hält.

Diese Faschopropaganda ist der beste Nährboden für Ernährungsfa­schisten wie Hendricks, die Fisch und Fleisch für ihre Gäste verboten hat. Schöne Gastgeberin, schöne Gastfreundschaft.

18. Februar 2017

Selbstenttarnung von Maas als Falschspieler



Maas hat sich im Bundestag als Falschspieler enttarnt. Das Maas ist voll. Das sehen auch die Kommentatoren so.

Ob Alexander H. der Horn aus dem Bayerischen ist? Der beste Profiler deutscher Zunge, der meilenweit neben dem Tatgeschehen glaskugelt.

Ralf L.

Frau Merkel stellt im Ausschuss als Frau Kasner vor, Maas verwechselt die Themen. Was ist denn da los?
--
Robert S.

"... mir ist gesagt worden, ..."
herr maas, wenn andere ihnen schon soufflieren muessen, was auf der agenda steht, dann stelle ich ihre qualifikation und integritaet fuer ein politisches (fuehrungs-)amt aber sowas von infrage ...
(ich hoffe, ich habe mich hoeflich genug ausgedrueckt)
--
Alexander H.

Da kann Herr Maas froh sein, dass es zumindest auch eine Rede war und nicht der Einkaufszettel. „Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir brauchen 2, 5 Kilo Kartoffeln, 1 Kilo Bananen und vergiss das Toilettenpapier nicht."
--
Herthaner

Startet dieser Mann nicht immer mit falschen Reden(meine Meinung)?
--
CK

Vor allen Dingen ist er auch immer im falschen Gebäude.
--
Bertthold Z.

Zitat Olaf Henkel: Deutschland hatte noch nie so einen unanständigen Justizminister.
--
Carl S.

Warum gibt es eigentlich keine echte Eignungsprüfung für Juristen!?
Menschen ohne Verstand und Courage sollten nicht soweit kommen dürfen!
--
Thrainsson

Kann nix - außer Maasregeln im Überwachungsstaat.
--
Alex S.

Bitte beachten Sie bei dieser Diskussion, dass das intellektuelle Vermögen von Herrn Maas über dem Durchschnitt der deutschen Politiker liegt.
--
Kla D.

Heiko Maaslos hält jedes Mal eine "falsche" Rede, diesmal ist er von den anderen Bundestagsabgeordneten darauf aufmerksam gemacht worden. Der Wähler sollte im September ihn darauf aufmerksam machen!
--
Klaus K.

Wieso wird das hier so hochgespielt? Wir sprechen doch nicht über Präsident Trump und sein Team.

Snooker ist nicht mehr das, was es noch nie war

Es war schon Berlin zu beobachten, daß die Hochkaräter wie Ronnie O'Sullivan oder Mark Selby früh Abendbrot essen und deswegen recht­zeitig die Segel strichen. In Wales ist das nicht anders. Alle, die sich Ambitionen auf den WM-Titel machen, sind rechtzeitig in die heimische Trainingshalle zurückgekehrt.

Dann sitzt man eben nach drei Frames lustlos in der Arena, wie The Rocket, und wartet seelenruhig ab, bis der Gegner, Mark Davis, seine 4 Frames zum Sieg eingefahren hat. Und grinst dazu noch in die Kamera.

Rein theoretisch wäre das die Stunde der zweiten und dritten Reihe, aber da stören dann Judd Trump und Stuart Bingham den Weg zum Waliser Meister.

Die Besten in der Weltrangliste, die wissen genau, wo sie stehen, was ihnen fehlt, woran sie m Training feilen müssen. Da stören finanziell unattraktive Tourniere eher, zumal man mit dem Einzug ins Halbfinale der WM mehr Kohle abstaubt, als mit dieser Tingelei durch die schlecht besuchten Klassiker.

Naja, warten wir ab. Mitte April geht es wieder richtig los. Bis dahin ist Sparflamme bei den Cracks angesagt.

Wobei, Trump gegen Bingham im Finale, das wäre eine schöne Idee, einen geruhsamen Sonntagabend zu verbringen.

17. Februar 2017

little Willy



Die Amerikaner, so geht die Legende, vergeben für ihren Schniedelwutz (Puller) Spitznamen, weil man dortzulande Penis oder Glied oder Steifer nicht sagen darf. Ergo nennt der Ami sein bestes Stück Willy.

Was gut für Amerika ist, ist auch gut für die Deutschen. Ich habe meinem Gemächt nach Studium des Ratschläger-Artikels den Spitznamen America gegeben. Nein, nicht wegen es war einmal in Amerika.

NSU: linke Aktenphobie



Die weit verbreitetste Krankheit unter linken NSU-Aufklärern, den einzig wahren und echten, als den Paus und Königs und Binningers ... Also all diese Linken von ganz links bis hin zu den extremen Drexler-Ultras haben die gleiche Krankheit. Sie haben Aktenphobie. Ob sie daran auch leiden, ist nicht überliefert, in vielen Fällen schaut es aber so aus.

Wenn man Kriminalfälle aufklären möchte, um nichts anderes geht es in den unter dem Kürzel NSU zusammengefaßten und bis heute nicht aufgeklärten Fällen, dann gibt es nur zwei Wege. Entweder darf die Kriminalpolizei diese Fälle aufklären, dann sollte sie sich an die Arbeit machen. Oder die einzig wahren und echten NSU-Aufklärer machen das. Dann müssen sie sich in den Ermittlungsakten umtun, diese fachkundig erkunden lassen, daraus die Täter extrahieren, um dann ein SEK auf Hausbesuch zu schicken.

Alles andere ist Nazipropaganda oder rechtswidrige Spionage. Man muß sich also fragen, was die Ausforschung von Kennverhältnissen bis dato zur Verbrechensaufklärung beigetragen hat? Nichts, nado, nix, Null. Die deutsche Linke hat bis zum heutigen Tag keinen verifizierbaren Beitrag zur Aufklärung der Kapitalverbrechen geleistet.

Auch wenn Gabriele Muthesius bemüht ist, sich von dieser Linken etwas abzusetzen, hat auch sie genau das gemacht, was alle vor ihr machten und woran alle scheiterten.

Sie stellt die Existenz des NSU nicht in Frage. Sie will den Gottesbeweis nur anders erbringen als die bisher daran Gescheiterten.

Dass gravierende Indizien dafür sprechen, dass Menzel schon zum Zeitpunkt seines Eintreffens in Stregda über detailliertes Vor-, respektive Täterwissen zum Tatort Wohnmobil verfügt haben muss, ist im Rahmen der Blättchen-Veröffentlichungen zum NSU-Komplex bereits thematisiert worden.

Nö. es gibt keine Indizien, die für eine solche These sprechen. Es gibt schon gar keine, die Menzels Täterwissen zum Tatort Wohnmobil nahelegen. Wenn Menzel Täterwissen hätte, hieße das, die Mörder kamen aus der Polizei oder aus der Polizei nahestehenden Kreisen wie dem Geheimdienst-, Rocker- oder OK-Milieu.

Das ist alles linkes Geschwurbel. Menzel muß auch kein Vorwissen gehabt haben. Dienstauftrag reicht. Fahr da hin und bring das in Ordnung.

Hätten die Autoren die Akten gelesen, dann wüßten sie, daß es keine Beleg dafür gibt. Erst weit später erklären sie es dann richtig. Das einzige, was Menzels miese und fiese Rolle in jenen Tagen erklärt, ist sein merkwürdiges Verhalten als Ermittlungsleiter und die später vollzogene Belobigung in Form einer soliden Beamtenstelle im Thüringer Innenministerium.

Der Autor dieses Posts hatte diese Ahnung bereits am 8.11.2011, nach der berühmten Pressekonferenz. Man erkennt nunmal die Schweine am Gang, wenn man jahrzehntelang mit solchen zu tun hatte. Bei Marx und Co. hat es ewig gedauert, bis sie diesem Blender auf die Schliche gekommen sind. Frau Marx von der SPD hat nicht umsonst einen Rochus auf Menzel und würde, wenn sie könnte, höchstpersönlich im dunkelsten Verlies der Feste Wartburg den Umschluß durchführen, nur um die Klappe der Zellentür zu öffnen, ihre Nase reinzuhalten und Menzel eine Gute Nacht zu wünschen. Ja, so ist die Frau Marx drauf. Und nicht nur die.

Leute... Wir wollen euch mit den Belanglosigkeiten der Blaettchenschwurbler nicht langweilen. Nun geht es stramm durch deren Text.

Ein zentraler Punkt dabei: Laut polizeilichem Einsatzverlaufsbericht zum 04.11.2011 wurde um 23:11 Uhr an diesem Tage im Wohnmobil eine Pistole Heckler & Koch, Modell P 2000 sichergestellt.

Jein. Es geht um das Paradoxon der Heilbronner Dienstwaffen. Der Zentrale Punkt dabei ist, daß Hoffmann eine P10 identifiziert hat. Das hat er klar, laut und deutlich, mehrfach so vor dem TPUA ausgesagt. Wer das im Waffenspektakel unterschlägt, führt Böses im Schilde oder hat die Problematik nicht verstanden.

Es kommt eine weiterer wesentlicher Punkt hinzu. Menzel hat dem ermittelnden Staatsanwalt den Fund dieser beiden Waffen verschwiegen. Die vor dem TPUA salopp herausgerotzten Antworten waren ein Affront für die Anwesenden, hatte aber keine Konsequenzen. Warum verschweigt er zwei Waffen vor der Staatsanwaltschaft? Nun, weil er keine zwei hatte. Auch am 7.11. noch nicht.

Warum sollte Menzel, der nach eigener Aussage in den zehn Jahren zuvor zu keinem Zeitpunkt in die Fahndung nach dem Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe involviert gewesen war[9], von dritter Seite mit Täterwissen gebrieft worden sein?

Wer sagt, daß es an dem war? Die Bescheidwisser wären schön blöd gewesen, wenn sie Menzel mit Täterwissen impfen. Menzel hatte kein Täterwissen, sonst hätte er sich irgendwann gravierend verplaudert. Menzel hatte eine Aufgabe, die er auch ohne Täterwissen durchzog. Zur vollen Zufriedenheit seiner Vorgesetzten. Bis zu jenem Versprecher auf der Pressekonferenz. Und schon wurde er von der Aufgabe entbunden. Menzel hatte eine Dienstwaffe zu wenig rapportiert. Die Schwaben richteten nach und ließen die zweite Waffe für die Medien nachfinden. Am. 9.11. war dann alles gegessen. Die Entscheidungen waren gefallen. In Zwickau fand der Parallelteil der Veranstaltung statt.

Hinzu kommt das gesamte Chaos mit der INPOL-Abfrage, das bis heute ungeklärt ist. Wer zu welcher Zeit welche Suche in welcher Form im INPOL machte und welches Ergebnis ausgewürfelt wurde, das ist eine der zentralen Fragen, deren Beantwortung vieles in Wohlgefallen auflösen könnte. Dazu gehört dann eben auch, das Wunder der Kieseweter-Schließe zu prüfen. Im INPOL zu Thüringen abgefragt, am 4.11., leider in Zwickau gefunden, später. Bis dato spricht alles eher für Nachordern und Nachfinden, um die Begehrlichkeiten der weisungsgebenden Dienststelle zu erfüllen.

Mit genügend Grimm im Bauch könnte man meinen, man gab Menzel einen Zettel, was er im Laufe des Nachmittags und Abends in die polizeilichen Recherchesysteme einspeisen lassen möge. Man vergaß allerdings auch, die materiellen Belege paßgenau zu positionieren. Nummer der Handschließe in Thüringen suchen, die Schließe aber in Zwickau finden, das flöge aus jedem Tatort wieder raus, so bescheuert ist der Drehbuchgag.

Wenn man Menzel also Täter- und Fundwissen unterstellt, dann muß man auch konzedieren, daß er so handelte, wie er handelte, weil noch nicht alle avisierten Beweismittel vor Ort waren.

Als Menzel am 4. November in Stregda eintraf, wusste er daher, was ihn im Camper erwartete: vor allem zwei Leichen und die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten Kiesewetter und Arnold.

Nö. Woher die Gewißheit? Er wußte, er würde zwei Leichen finden? Und zwei Dienstwaffen? Nein, dann hätte er auf der Pressekonferenz nicht solchen Müll gelabert.

Die Frage muß ganz anders lauten. Was um Himmels willen veranlaßt den leitenden Ermittler, seinen Hintern aus dem Bürostuhl zu heben und sich stantepete an den Fundort des Wohnmobils zu begeben. Ob es auch der Tatort war, ist eine nochmals andere Frage.

Genau das ist das erste Indiz für die Perlenkette, denn das kommt auch in der tiefsten deutschen Provinz so nicht vor. Nicht mal im schlechtesten Tatort.

Da gibt es nur eine Erklärung. Er hatte die Aufgabe mit den kriminalpolizeilichen Regeln und der Ermittlungsroutine zu brechen. Das geht aber nur dann, wenn er als ranghöchster und Leitender Ermittler persönlich vor Ort ist. Täter- und Fundwissen ist dafür nicht erforderlich. Erforderlich ist nur der Dienstauftrag.

Völlig richtig ist dann die Erklärung, daß die gesetzlich vorgeschriebene Todesfeststellung von Menzel sabotiert, sprich, unterbunden wurde, um so zu umschiffen, daß fachkundige Personen feststellen, daß die Totenstarre bereits eingetreten war.

Hinzu kommt, daß an der Stelle vergessen wird, daß Mall und Heiderstädt an der Stelle mit Arbeitsverweigerung glänzten, obwohl sie aus jahrzehntelanger Tätigkeit um ihre Pflicht vor Ort wußten.

Die Feststellung schon von Anzeichen von Totenstarre durch medizinisch einschlägig qualifiziertes oder zumindest entsprechend erfahrenes Personal wie Rettungssanitäter, Notarzt, Gerichtsmediziner, Tatortermittler oder Bestatter hätte aber die offizielle Lesart von der erweiterten Selbsttötung im Wohnmobil sofort ad absurdum geführt.

Nun noch ein Wort unter uns Linken, ihr undankbaren NSU-Gläubigen. Wie es sich für Gläubige gehört, darf niemand Jehova sagen. Das endet bitter. Die korrekte Aussage lautet anders. Mit Jehova geht die so.

Angesichts dieser Konsequenzen kann man durchaus von einer Zerstörung des Tatortes sprechen, wie es Fatalist und der AK NSU von Anfang an getan und auch fundiert belegt haben.

Vergessen wird an dieser Stelle immer, daß es bei der Parallelveranstaltung in Zwickau fast zeitgleich um die gleichen polizeilichen Maßnahmen ging. Nachdem geklärt war, daß von der Ruine in der Frühlingsstraße keine Gefahr mehr ausging, hat Lenk was gemacht? Er hat sofort die Planierung des Tatortes veranlaßt und umgesetzt. Mitten in der Nacht. Beide Tatorte, resp.der Fundort Wohnmobil, waren ab Nachmittag bzw. Mitternacht irreversibel zerstört. Von der Polizei höchstselbst.

Wohnwagen und Hütte in Zwickau wurden abgefackelt, um so viele Spuren als möglich zu vernichten oder zu verfälschen.

Die Anmerkung, 8.11.2011

Unstrittig ist das Fazit.

... das von Menzel verfolgte Ziel eben nicht in einer möglichst einwandfreien kriminaltechnischen Untersuchung des Wohnmobils, sondern vielmehr darin bestand, Möglichkeiten für nachträgliche Manipulationen offen zu halten, etwa um im Interesse der zu erzählenden Geschichte gegebenenfalls noch „nachbessern“ zu können.

Für jene, die es interessiert, wurde im Anhang noch einmal die wundersame Wandlung der Aussagen von Wießner, Dressler, wunderlich und Nuschke dokumentiert.

Als nette Beigabe gibt es dann noch die Information aus dem polizeilichen Lagefilm, daß der Tautz bereits um 13 Uhr den Abschleppauftrag abgegriffen hat. Alle Achtung. Die Thüringer Polizei ist die schnellste, die die Polizei erlaubt.

Am Schluß des Anhangs folgt noch eine Lüge.

Allerdings konnte Menzel als Dienststellungshöchster in Stregda auch von niemandem an seinem unsachgemäßen Vorgehen gehindert werden...


Auch das stimmt nicht. Mall und Heiderstädt hätten auf die Gesetzeslage hinweisen müssen, wenn sie schon vor Ort sind. Mehr als 5 Minuten hätten sie ja nicht benötigt, um ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen.

Dann war da die Tatortgruppe des LKA. Die hätten das Maul aufmachen müssen.

Dann gibt es die Möglichkeit, dienstwidriges Verhalten kraft seiner Wassersuppe zu unterbinden. Der Lotz hat immer so ausgesagt, als ob er Wassersuppenmuckis hätte.

Sprich, für Beamte gibt es die Möglichkeit der Remonstration. und es gibt ihre Familien, Pensionsansprüche, abzugeltenden Resturlaub und zu löhnende Überstunden, ein Dienstklima, mit dem man irgendwie klarkommt oder klarkommen muß. Es gibt eine Gemengelage, in der alles möglich ist.

Am Können, wie es die Autorin suggeriert, scheiterte es jedenfalls nicht, denn es waren eine Menge Leute vor Ort, die es gekonnt hätten.

Jehova. Einen NSU, wie er zu 99,99% von den linken Staatsschutzdichtern erfunden wurde, was in der NSU-Bibel ihren poetischen Ausdruck findet, hat es nie gegeben. Sie kannten sich alle. Die Thüringer Nazis.

Jehova. Verkackt hat es in allen Fällen die Polizei nebst der weisungsbefugten Behörde, also das zuständige Innenminsterium. Vergeßt die Schnüffelbande. Die hatte keine Ahnung. Und wenn, dann hätten sie nichts machen können, denn Verfassungsschützer ermitteln nicht.

Die entscheidende Frage bezüglich Menzel ist nicht, ob er Dreck am Stecken hat. Das ist zweifelsfrei.

Viel wichtiger ist, warum und für wen er seinen Arsch hinhält. Wen deckt Menzel?

Es ist das gleiche Spiel wie bei Axel Minrath und Andreas Temme. Auch sie haben das Schweigegelübde abgelegt und wurden dafür mit einem netten Posten bis zur Pension ruhig gestellt.

16. Februar 2017

Merkel entlassen



Wer hätte jemals gedacht, daß das so einfach ist. Wurde Zeit, daß Merkel den Abgang gemacht bekommt.

Bildschirmfoto: Schutz gegen spätere Manipulation



Martin Steinebach ... „Für die gerichtsfeste Dokumentation und Beweissicherung werden sogenannte Crawler genutzt, die ganze Seiten speichern.“

Diese Programme speichern die Screenshots stets mit einer digitalen Signatur, die gegen spätere Manipulation schützt.


Aha. Und wie machen die das, die digitalen Signaturen?

Das ist Bullshitdeutsch, was Fuest verwendet.

NSU-Psycho: die schwere moralischer Schuld


Borchert: Zschäpe habe sich moralisch schuldig bekannt; schriftliche Erklärung sei daher nicht, wie Saß sage, sachlich & unpersönlich.

Aha, und was steht auf das Bekenntnis moralischer Schuld?

Ein Strafverteidiger sollte es besser wissen. Im Strafverfahren geht es nicht um Sündenhandel, Ablaß auf moralische Verfehlungen, Schuld und Sühne, sondern ausschließlich um die Feststellung der Schuld im strafrechtlichen Sinne. Meistens. Moral kommt in der strafrechtlichen Schuld nicht vor.

Somit beweisen die auf der Bühne des OLG-Stadls agierenden Psychos einmal mehr, daß es um einen Rufmord- statt Mordprozeß geht, wenn sich nun selbst einer der Verteidiger-Darsteller als Mitglied der Glaubensgemeinschaft NSU outet. Im Grunde sind sie Mitglieder einer religiösen Sekte, die dem Nazi-Fetisch frönen, indem sie ihn exorzieren wollen. Wie in allen Sekten üblich, ist das Druckmittel der Wahl die Moral.

Zschäpe ist moralisch schuldig.

Und ich bin moralisch schuldig, das Merkel immer noch an der Macht ist.

Ihr Vollpfosten habt einfach nur ein Rad ab, das ist alles.



Da Maxl beim Reinklappern des Textes begeisterte Anfeuerungsrufe von sich gab, sei anhand einer ornithologischen Langzeitbeobachtung das Wesen eines Knast-Psychos erläutert. Es standen leider nur Einzelbeobachtungen zur Verfügung. Persönliche Gespräche hat er verweigert.

1. Die Zelle von Maxl steht immer offen, so daß er selber entscheiden kann, wann und in welchem Umfang er Hofgang macht. Auf dem Hof sind ein paar Fitneßgeräte (Bimmelglöckchen) aufgebaut, die er nutzen kann. Feldumschwung am Reck usw. kann er auch. Macht er selten. Bei guter Führung gibt es Badewanne. Er darf in den pool. Was er kurz vor Abfassen dieser Zeilen auch tatsächlich getan hat.

2. Man fügt sich seinem Schicksal. Gefressen wird, was auf den Tisch kommt. Der Hunger treibts nein, und damit ihn in den Käfig. Dann ist auch Einschluß. Die Nachtruhe erfolgt in der Zelle.

3. Das ist der wesentliche Unterschied zu früher. Maxl ist genügsam geworden. Er hat sich mit seinem Schicksal abgefunden und bekommt keine panische Angst mehr, wenn man an die Zellentür kommt. Sitzt er drin, in seinem Käfig, bleibt er sitzen und schaut interssiert zu, was Phase ist. Maxl ist auch nur eine Gewohnheitstier. So, wie ein Elefant, nur kleiner. Er weiß die Routinen, die ihm das Leben erleichtern, inzwischen zu honorieren. Frisch zubereitetes Essen ans Bett heißt für ihn, alsbald die Zelle aufzusuchen. Feierabend ist. Einschluß.

4. Eines hat er sich bewahrt. Seine Feindschaft zu den Knastwärtern. Nix da mit Kumpelei. Er geht nicht auf die Menschen zu, die ihm nur Gutes antun wollen. Diese gesunde Distanz zu seinen Feinden hat ihm bisher gute 8 Jahre Leben eingeracht. Bisher hat er noch jeden Kampf gewonnen.

5. Das einzige Zugeständnis, das er macht, ist, sich das Leben retten zu lassen, wenn er mal wieder eine Bruchlandung hingelegt hat, da er flugunfähig ist. Daß er nicht fliegen kann, hat ihm noch keiner verraten.

Fazit: Bei Maxl sind noch alle Instinkte intakt, die ihm zu einem langen Leben verhelfen. Er wehrt sich, wenn ihm was gegen den Strich geht. Er ist immer auf Wacht für seinen Seelenfieden, auf der Hut (siehe Überwachungsfoto). Auch wenn er lebenslänglich hat.

Der Nedopil hat sie gestaendnisbereit gequatscht...
Fatalist, 15.02.2017

Richtig. Zeitlich gesehen kommt das sehr gut hin.

Zschäpe kam einfach mit dem eklatanten Widerspruch der vor Gericht dargebotenen Märchen und ihrem eigenen erleben nicht mehr klar.

Was sie weiß, darf sie um ihres Überlebens Willens nicht erzählen. Hat sie dem Nedopil sicher auch nicht. Eher nur angedeutet, daß sie den Verhandlungsmüll nicht erträgt.

Nedopil: Sie müssen mir schon glauben. Ich habe da jahrzehntelange Gerichtserfahrung. Egal, was passiert ist, aus der Anklage kommen sie nicht ungeschoren raus. Tun sie was, um sich wieder runterzuholen.

Lösung. Psychische Entlastung im Sinne der Anklage. Die kam dann mit Grasel und Borchert, die die Anklage leicht umformuliert haben.

Man muß immer wieder betonen, daß Zschäpe bisher keine Einlassungen vor Gericht gemacht hat. Zwei drei Belanglosigkeiten seien da außen vor.

Mit Stand von heute würde ich behaupten wollen, Heer, Stahl und Sturm waren doch die besseren Verteidiger und haben die richtige Strategie gefahren.

Grasel und Borchert kamen via Nedopil. Im Grunde hat das Borchert mit dem Antrag rausposaunt. Daher weht also der Wind.

Solche Verteidiger möchte man im Ernstfall nicht haben, jedenfalls nicht dann, wenn es um Erschießen oder Erhängen geht.


Saß: Borchert selbst habe ja gesagt, die Angaben stammten weitgehend aus Anwaltsfeder. "Daher stellt sich die Frage der Authentizität."

Das Problem, das sie alle haben. Sie wissen, daß Zschäpe nichts weiß und nicht mal postfaktisch sondern nur nullfaktisch agieren kann. Deswegen die ganze Eierei und ihre Vorträge als Verteidiger. Wenn Zschäpe zu reden anfinge, würde das schnell auf eklatante Widersprüche hinauslaufen, da sie keine gelernte Schauspielerin ist, die ihre Texte für die Vorstellungen fehlerfrei auf der Rille hat. Sie würde ständig mit ihrem Nichtwissen kollidieren.

Dann kann man auch gleich noch die Krankenakte herbeiziehen, damit wir wissen, welche Pillen sie bekommt. Die blauen oder die gelben. Zschäpe wurde psychiatrisch begutachtet, heißt es. Das ist etwas anderes als psychologisch. Der Psychiater darf die Pillen verordnen bzw. empfehlen. Ein Psychologe weiß, daß es Lutschbonbons geben soll, die einem das Leben leichter machen.

Nedopil hat sie weichgeklopft. Ehe das in den Amtsabläufen eingetaktet und eingepreist war, dauerte das eben etwas. Deswegen die bleierne Zeit und das vorsichtige Tasten, wie weit man mit dem von den Anwälten erfundenen "Geständnis" gehen kann, ohne den Bogen zu überspannen.

Zschäpe ist die permanent im Gerichtssaal lauernde Gefahr, daß die Bombe eines Tages doch noch hochgeht. In einem Satz. Laut und deutlich gesprochen, so daß es auch alle verstehen. Dann sollten sich auch alle an die vereinbarten Spielregeln halten. Maxl z.B. testet regelmäßig die Fluchtmöglichkeiten aus, auch wenn er in einem sehr komfortablen Gefängnis lebt. Er hat auch keine Bedenken, dies zu kommunizieren, wenn ihm so ist. Warum sollte es bei Zschäpe anders sein?

15. Februar 2017

Ekel vor Sperma: Genderwahnsinn in BILD



Daß man das noch sagen darf, daß wir es hirzulande mit Genderwahnsinn zu tun haben und daß es wieder authentischer Männer und Frauen bedarf, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen.

Bombardierung von Dresden ein normaler Kriegsakt?



Moritz Hoffmann ist freier Historiker und wird als Mann der Stunde vorgestellt, als jener, dem es bisher als einzigem gelang, die Dresdener Rede von Höcke zu wider­le­gen. Mit einem einzigen Tweet.

Herr Hoffmann, am 18. Januar 2017 haben Sie in einem Tweet die Argumentation des AfD-Politikers Björn Höcke in seiner umstrittenen Rede vom Vortag widerlegt.

Mit seinem Tweet macht Hoffmann seinem Ruf als Freizeit-Historiker alle Ehre, denn widerlegt hat er den Höcke damit nicht. Hoffmann erdichtet sich selber Fakes, um an der Diskussion teilhaben zu können.

Wie es sich für einen guten Freizeit-Historiker gehört, reißt er am Ende mit dem Arsch wieder ein, was er sich mühevoll zusammengelogen hat.

Aber es ist eben, so schrecklich es auch war, ein normaler Kriegsakt gewesen - so weit man bei diesem entsetzlichen Kriegsgeschehen überhaupt von Normalität sprechen kann.

Nein. Das Flächenbombardement einer Großstadt mit dem Ziel, die Zivilbevölkerung zu demoralisieren war niemals, ist niemals und wird niemals ein normaler Kriegsakt sein.

Höcke hat recht. Der Krieg war im Februar 1945 im Grunde entschieden, das Bombardement sinnlos und ein Kriegsverbrechen. Sogar Wikifake liegt in diesem Fall vollkommen richtig.

Faktisch stand die Kriegsniederlage des Deutschen Reichs, das 1939 den Zweiten Weltkrieg als Eroberungskrieg zuerst gegen Polen, dann gegen die Benelux-Staaten, Frankreich und zahlreiche andere euro­päische Länder begonnen hatte, schon lange vor dem Beginn der Schlacht um Berlin fest.

Hoffman ist ein nichtsnutziger Dummschwätzer. Es gehört zur militär­historischen Geschichtsumschreibung ein bißchen mehr, als nur die Bücher von Karl May gelesen und als Kind Räuber und Gendarm gespielt zu haben. Das sollte Hoffmann eigentlich wissen.

Der Spiegel erweist sich einmal mehr als eine der größten Fake-News-Schleudern in der BRD.



Es folgen einige ausgewählte Lutherthesen wider Hoffmanns Erzählungen.
  • Es ist völlig irrelevant, unter welchem Eindruck die Westalliierten standen. Der Krieg wurde an der Ostfront entschieden.
  • Höcke hat recht. Bedeutsam war nur noch der Rangierbahnhof Dresden-Neustadt. Neustadt ist nicht der Hauptbahnhof.
  • Es war ein Kriegsverbrechen, auch damals schon, denn Luft­kriegs­­recht ist keine Voraussetzung, um ein Kriegsverbrechen als Kriegsverbrechen zu erkennen, anzuklagen und aburteilen zu können.
  • Selbstverständlich darf man das vergleichen, da die Intention gleich­artig war. Massive Terrorisierung der Zivilbevölkerung.
  • Nein. Bereits im Februar 1945 ging es nur noch um die Abstek- kung der Claims für die Nachkriegszeit, nicht um eine schnelle Kriegsbeendigung. Das hatte nur der Russe in der Hand.

14. Februar 2017

ESC-Beitrag gefunden



Wie man den ESC-Beitrag findet, will die Deppenzeitung von Springer wissen.

a) Man schaut im Beitragsheft nach. Da müssen ja die Marken geklebt sein. Da steht der Beitrag drauf.

b) Mit einer Suche bei Google oder Bing.

meinungsbildender Merksatz

Don Alphonso

Manchmal regelt sich so etwas von selbst, ohne Gremien, Task Forces und Medienberichten, die begrenzte Netzphänomene als neue, schreckliche Bedrohung der Demokratie aus dem Internet darstellen. Leute, die auf unsichere Pornolinks klicken oder am Wegesrand des Mahdi stehen wollen, wird es immer geben. Aber die Meinungsbildung in Gesellschaften ist reichlich komplex, und speist sich aus vielen Informationsquellen. Und da sind social Bots möglicherweise nicht effektiver als deutsche Abwehr-Organisationen wie Correctiv oder Schmalbart, die bei der Bekämpfung von Fake News und Hate Speech ebenfalls Letter4you mit der richtigen Weltsicht haben, und als huma­noide social Bots eine politisch gewünschte Agenda zur Steuerung von Meinung bedienen.

13. Februar 2017

Sigmund Jähn - eine typische DDR-Karriere



Wieder erschüttert die Lüge eines der führenden Fake-News-Magazine die Medienlanschaft und Zensurwächter. Die Erben Gobbels' von der Alster dichten:

Jähn macht eine typische DDR-Karriere. Er lernt nach der Schule Buchdrucker, arbeitet aber nur kurz in diesem Beruf, wird Pionierleiter und geht 1955 freiwillig zur Kasernierten Volkspolizei (KVP), dem Vorgänger der Nationalen Volksarmee (NVA). Er wird Flugzeugführer, absolviert die sowjetische Militärakademie "Juri Gagarin" bei Moskau und bringt es bis zum ersten Deutschen im Weltraum.

Nein. Schule, Buchdruckerlehre, Pionierleiter und Kampfpilot war mitnichten typisch für die DDR-Karriere.

Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag.

Deutungshoheit über das Internet

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht, mag man meinen. In Wirklichkeit gibt es sie, wenn auch nur 9 mal. Zum Beispiel die Deutungshoheit über das Internet.

Was immer das ist, wird uns verschwiegen. Nichtdestotrotz schreibt Robert D. Meyer zur Übernahme dieser Deutungshoheit:

... ist die Äußerung eines Politikers allein deshalb interessant, weil sie von vielen echten wie falschen Nutzern geteilt wurde?

Spätestens dann hätten digitale Zombies und ihre Auftragegeber die Deutungshoheit über das Internet hinaus übernommen.


So wird es wohl sein, wenn es die Zeitung "Neues Deutschland" sagt. Wer die Deutungshoheit über die virtuellen Stammtische und das Internet hat, der hat gewonnen. Virtuell.

12. Februar 2017

aus dem künstlerischen Volksschaffen: Sonnenblende



Im Foto das LLanco Ucanca in den Canadas des Teide Natiponalparks. Das war beim Aufstieg auf den Guajara über die Südseite ungefähr jene Position, an der mir klar wurde, daß ich es doch bis zur vereinbarten Zeit auf den Gipfel schaffen würde. Für die Kenner ist zu erkennen, daß ich mich auf etwa 2.600 Metern luftiger Höhe befinde, da der Kraterrand Richtung Sombrero halblinks, der nicht im Bild ist, um die 2.550 Meter mißt.
El Hiero ist drauf, das Wolkenmeer über La Gomera und die beiden Huckel von La Palma ebenfalls.


Sonnenblende ist auch so ein Thema, bei dem drittklassige Ingenieure gerne verkacken. Sie verkacken es, weil sie nicht angeleitet und kontrol­liert werden. Mach mal eine Sonnenblende, heißt es da nur. Und dann machen sie eben alles falsch. Die Originalsonnenblende des Tamron-Zoom im oberen Beispiel ist dazumal beim Abstieg vom Teide zum Pico Viejo gen Boca Tauce (Bildmitte) über den Jordan gegangen, sprich, sie brach als die Kamera samt Objektiv mehrfach an Fels oder beim Stolpern auf den Boden aufschlug. Objektiv blieb heil, Kamera hat etliche Kratzer und Abschürfungen. Sonnenblende im Arsch. Das wurde später mit Sekundenkleber noch einmal repariert, hielt aber nicht mehr ewig. Der entscheidende Vorteil des Originals. Sie hat einen deutlichen Rastpunkt, bewegt sich also nicht, sobald sie am Objektiv befestigt ist.

Als Ersatz kam eine Klemmblende von Hama ins Haus. Die funktioniert, dreht sich allerdings, da die Klemmkraft ein erfreulich kleines Maß aufweist. Man kann im ersten Beispielfoto deutlich die Blüten der Tulpe sehen. Solche Blenden für Zoom haben meist Tulpenform mit unter­schied­lich ausgeprägten Blättern, weil der Sensor rechteckig ist und das Licht eher von oben denn der Seite kommt. Hat man die Kamera am Knip­ser­riemen (Sniper-Strap) hängen, reicht die normale Körperbewegung samt Friktion des Objektivs am Körper aus, die Sonnenblende aus ihrem Fokus zu bringen.

Das ist einer der Gründe, warum nach dem Foto jedes Bild auf dem Monitor kontrolliert wird, da man es oft in der physisch angespannten Situation des Bergkraxelns beim Fotografieren kaum mitbekommt. Insofern besteht kein Grund zur Sorge. Das gleiche Foto wurde mehrfach ohne verrutschte Sonnenblende angefertigt.




In diesem Beispiel ist die gleiche Problematik am Besipiel des 50-mm-Plasteknubbels zu erkennen. Der ist auch von Hama, als Gummiblende in konischer Form ausgeführt. Auch die Gummiblende neigt dazu, auf der einen Seite einziknicken und somit auf der anderen Seite, etwas stärker aufzutragen. Dabei benötigt man bei exakt diesem Objektiv eigentlich gar keinen Sonnenblende, da die Linse dermaßen tief im Tubus sitzt, daß das als Sonnenschutz völlig ausreicht. Das Teil war somit immer eher als mechanischer Schutz gegen Stürze und irgendwo rankrachen gedacht. Dafür sind die Dinger ja auch gut geeignet.

Auch dieses Foto gab es mehrfach. Es wurde auf dem Rückweg der Privatwanderung, die der Anmerker mit sich selbst veranstaltet hat, auf dem Sendero 4 angefertigt, als sich die Wolken langsam verzogen.

Millionen verdienen mit russischen Hackern

Sacharowa zufolge kann man mit dem Thema „der russischen Hacker“ Millionen verdienen. „Wenn man jetzt anfangen würde, in den USA Tabletten, Antiviren und Mützen mit Antennen mit der Aufschrift ‚Mittel gegen russische Hacker‘ zu verkaufen, würde der Erlös für drei weitere Generationen ausreichen“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.

Das würde hierzulande exakt genausogut funktionieren. Also, ob es zum Schutz gegen russische Hacker funktioniert, das ist unklar. Aber der Verkauf der Plunderware würde sich definitiv lohnen.

11. Februar 2017

BILD - wichtigste deutsche Fake-News-Schleuder


Die Meldung muß auf den ersten Blick und ohne Tiefenprüfung die Lügenlampe am Monitor aufleuchten lassen.
Laut Informationen von US-Geheimdiensten denkt die russische Regierung darüber nach, den 33-Jährigen als „Geschenk an Donald Trump“ auszuliefern.


Springer kämpft verzweifelt um seinen Rang als wichtigster deutscher Lügen-Vertrieb. Mit Spiegel, stern und focus sind ernsthafte Konkurren­ten im Kampf um die glaubwürdigste Verarschung der Konsumenten am Markt.

Die Nummer mit Snowden hätte eigentlich sogar ein blinder und an beiden Händen gegipster Redakteur beim deutschen Schmierfinkportal als dreiste Lüge erkennen und behandeln müssen. Das ist nicht ge­sche­hen. Somit müssen wir bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen, daß die Geschäftsgrundlage von BILD Lüge und Beschiß ist.

Das wird nicht mehr lange funktionieren, da mit die deutschen Arbeiter­partei Rettung angekündigt hat.

Im Kampf gegen gefälschte Nachrichten und Hassbotschaften legt nun die SPD das wohl detaillierteste Positionspapier vor. Per Gesetz sollen Medien dazu gebracht werden, Kontaktstellen einzurichten. Wenn "Fake News" nach 24 Stunden nicht gelöscht werden, sollen hohe Geldstrafen drohen.

Mit Schulz und Steinmeier an der Macht geht es den Propagandaver­bre­chern endlich an den Kragen.