17. August 2017

nun offiziell: SPD hat kein Problem mit Linksterroristen


Sigmar Gabriel: „Wir haben kein Problem mit Linksterro­rismus in Deutschland“
Eigentlich war es allen klar, die den Blutrausch und die Zerstörungswut als auch die Mordlust des linksfaschistischen Lynchmobs in Hamburg verfolgten. Die Reaktion des besten Aktentaschenträgers der SPD sprach Bände.

Mit dem Benntnis des ewigen Pop-Beauftragten der SPD haben alle Spekulationen ein Ende.

Die SPD-Granden haben keine Probleme mit Linksterroristen. Sie sind deren ideologische Einpeitscher.

Hindenburgdamm: Königsklasse der Fotografie



Crop aus dem fertig entwickelten Foto mit den Originalpixeln in Originalgröße

Man muß das aus 15 Kilometern Entfernung schon sehen, daß da eine Urlauberschleuder mit Porsches bzw. Coupés von Daimler über den Hindenburgdamm gen Westerland auf Sylt fliegt. Und dann auch noch ablichten.

Im Vordergrund ist übrigens eine der vielen Robbenbänke zu sehen, auf der auch ein paar der Tierchen rumlümmelten. Bei Hochwassser ist da nix mehr mit abchillen, denn die stehen dann alle unter Wasser. Das alles nennt sich Wattenmeer, da es die Flachwasserzone hinter den Inseln ist.
Die Königsklasse der Fotografie ist bis heute Schwarz-Weiß.
Nö. Die Königsklasse war und ist immer noch die Ablichtung an­spre­chen­der Motive. Ob kitschbunt oder dröge grau, ist dabei völlig unerheblich.

16. August 2017

Blödsinn, der zur Weltanschauung paßt

Angela Gruber schreibt Blödsinn, der zu ihrer Weltanschauung paßt.
Zusammengefasst: Die Rechten schaffen ... ihre eigene Infra­struktur im Netz - und ziehen Dienste hoch, die zu ihrer Weltanschauung passen.
Äh, Dienste sind Dienste sind Dienste und haben mit Weltanschauung keine Berührungspunkte.

Ob Frau Gruber Rücken hat?
Tiger Woods hatte fünf Medikamente im Blut

Bei ihm wurden Spuren von Hydrocodon, Hydromorphon (Schmerzmittel), Alprazolam (Mittel gegen Angststörungen), Zolpidem (Schlafmittel) und THC (Betäubungsmittel) gefunden.

"Ich habe ... versucht, meine Rückenschmerzen und Schlaf­störungen selbst zu behandeln - das war ein Fehler."
In der Chefetage des Spiegel sollte die Überlegung angestellt werden, Experimente mit Ingredenzien, die Rauschzustände befördern, auf ein Miniumum zu reduzieren. Im redaktionellen Alltag sollten die verboten werden.

NSU: Plädiere auch du!


Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln ...
So, nachdem Götzl völlig überrraschend unter Auslassung von Teil zwei aus Satz 2 Paragraph 160 StPO in die Schlußvorstellung am OLG-Stadl ging, sei ganz kurz dazu Stellung genommen.

Unter Mißachtung der geltenden Rechtslage fand eine Ermittlung von zur Entlastung dienenden Umständen nicht statt.

Plädoyers sind im Grunde unwichtig. Im Strafprozeß wird nicht steno­grafiert, Tonaufzeichnungen finden nicht statt, Beweise bleiben im Gedächtnis haften und werden am Ende des Verfahrens in den Vorträgen der beteiligten Parteien gewürdigt. Oder auch nicht, wenn das Erinne­rungsvermögen dem einen Strich durch die Rechnung macht.

Plädoyers im Strafprozeß sind die Verschwörungstheorien der jeweiligen Parteien. Der Staatsanwalt wird die zur Last gelegten Taten im schwär­zesten Schwarz malen, das Pantone zur Verfügung stellt. Im Notfall war nur Hitler schlimmer als der Angeklagte. Die Verteidigung lügt am ande­ren Ende alle Engel aus dem Himmel auf die Erde, weil der Angeklagte natürlich nichts mit der Fieberphantasie des Staatsanwaltes zu tun hat.

Plädoyers sind als ausschließlich für den Binnengebrauch am Gericht gedacht, um die Richter für die am Schluß ge(f)orderte Strafe zu begei­stern. Die wiederum können, müssen sich aber nicht die Ohren zuhalten, weil sie ihr Urteil längst gefällt haben.

Plädoyers sind nicht für den Gebrauch außerhalb des Gerichts gedacht. Nur wenn es um den NSU geht, da ist das etwas anders, da wird sogar das Plädoyers zum Propagandaschwein. Äh, umgedreht, die Propaganda­schweine versammeln sich um das selbige wie ihre natürlichen Vorbilder um den Futtertrog.

Aus den genannten Gründen fällt beim AK NSU die Berichterstattung über diesen Gerichtslangweiler weitestgehend aus, weil der Nährwert bei Null liegt. Sie fällt auch deswegen aus, weil die ersten Verschwörungs­theorien der Bundesanwaltschaft so unterirdisch sind, daß sich jede Beschäftigung damit verbietet.

Es sei allerdings ausgegebenen Anlaß auf ein methodisches Problem hingewiesen, das wir später noch in all seiner dichterischen Pracht werden erleben dürfen, wenn die Opferanwaltsmafia ihre Erlebnisse aus tausend und einer Terrornacht präsentiert. Schon bei den bisherigen Einlassungen der Staatsanwälte wurde die gesamte Palette des deutschen Märchengutes präsentiert. Narin und Genossen ist das aber zu dick aufgetragen, was sich Diemers kleine Verschwörerzelle ausgedacht hat. Es ist ihnen zu viel Rumgeblödel und zu wenig Beachtung des Antifageschreis.

Die Bundesanwaltschaft ist durchschaut und erscheint uns gläsern und wie ein Berg geleakter Akten. Die Märchen von einer Kleinstmini­terror­zelle mit drei Leuten ist denen nicht genug. Es müssen wenigstens derer dreihundert her. Blödelt die Bundesanwaltschaft märchenhaft, so deren Gegenspieler märchenhafter.

An der Fernuni Hagen sieht man das weitaus gelassener. Die dort tätigen Profis haben den Daumen genau in die Wunde der Vorträger gedrückt und eitern deren Unvermögen genußvoll heraus. Wenn man schon Märchen erzählt, so der Leiter des Fachbereiches Rhetorik, dann bitteschön immer dicht an der Wahrheit entlang. Alles andere bietet zu viel Breitseite. Er empfiehlt den Teilnehmern der Gerichtsshow den Besuch seines Leistungskurses "Spannend plädiert".

Und nun zu einem ganz anderen Thema. EDV 11.

Greger
Einen weiteren Beleg für die terroristische Ausrichtung der Gruppe stellt der sog. NSU-Brief dar. Das Dokument wurde als elektronische Datei im Datenbestand auf der Festplatte USB Seagate EDV 11 in der Frühlingsstraße sichergestellt. Die Einzelheiten haben die Zeugen Pflug und Scheuber bekundet und der Brief wurde in Augenschein genommen.
Äh, Greger sollte aus den Ermittlungsakten oder von ihrem Zuflüsterer wissen, daß mindestens zwei Dinge im Prozeß aus zeit­taktischen Gründen keine Erwähnung fanden. EDV 11 war Emingers Mitbringsel in seine zeitweilige Bleibe Frühlingsstraße, nachdem er bei seiner Frau rausgeflogen war bzw. selber den Klügeren gab und sich von dem Flittchen verabschiedete.

Es wurde gar nicht ermittelt, ob Böhnhardt und Mundlos jemals mit dieser Festplatte zu tun hatten. Es wurde ja nicht mal ermittelt, wer der Eigentümer und/oder Hauptnutzer war. Nur die Nutznießer, die sind klar benennbar.

OStA’in Greger (das Deppenapostroph haben die Dumpfbacken der Antifa da hingemacht, das ist nicht vom AK NSU)
Zu den Erstellungsphasen und Arbeitsschritten bis Fertig­stellung hat der Zeuge Dern bekundet. ... Die Originalclips wurden zunächst auf EDV 11 überspielt, dann wurde der Ton entfernt, und die Clips wurden mittels Videoschnittprogramm aufwändig bearbeitet. Der neue Film wurde mit einer neuen Tonspur versehen. Zahlreiche, in elektronischer Form in der Wohnung sichergestellte, bereits bearbeitete Dateien, die in der Endversion überhaupt keinen Eingang fanden, belegen eine zeitintensive Bearbeitung, wie auch einen Diskussions- und Auswahlprozess innerhalb der Gruppe.
Da hat der Dern aber tüchtigen Scheiß bekundet. Es läßt sich überhaupt nicht feststellen, ob die Originalclips zunächst auf EDV 11 überspielt wurden. Es kann auch die siebte Version der dritten "Raubkopie" gewesen sein, die auf EDV 11 landete.

Anhand der Festplatte läßt sich ebenfalls keinesfalls feststellen, daß dann die Tonspur entfernt wurde. Auch das kann woanders geschehen sein. Die zahlreichen sichergestellten Dateien belegen gar nichts, sofern sie nicht zweifelsfrei einer Person zugeordnet werden können. Sie belegen schon gar nicht einen intensiven Diskussionprozeß. Das ist Bullshit. Wie sollen sie das belegen? Das sind Verschwörungstheorien des BKA.

Ein paar Hochlichter staatsanwaltlicher Fabulierkunst seien kurz hintenangestellt.
Diemer

Danach hat Beate Zschäpe ... gemeinsam mit Uwe Böhn­hardt und Uwe Mundlos 9 Menschen ermordet, in der Zeit zwischen 1998 und 2011 neun Menschen türkischer und griechischer Herkunft ermordet und einen Anschlag auf Polizeibeamte begangen, bei dem eine Polizeibeamtin verstarb und ihr Kollege schwer verletzt wurde.
Achso? Michelle Kiesewetter verstarb während eines Polizeinsatzes? So wie kürzlich Annika Geisendorf? Sind Polizisten Opfer zweiter Klasse? Schade, daß in der vereinten Bundesrepublik Deutschland der Gebrauch des Rohrstocks zur Züchtigung und Mäßigung Schutzbefohlener nicht mehr gestattet ist. Es wäre ein gar lustiger Tanz auf den Ärschen der Delinquenten.

Warum die Kurden bei den Ermordeten nicht mitgezählt werden, erschließt sich nur aus der Staatsschutzfunktion des Generalbundes­anwaltes.
Greger

Daneben war die Angeklagte mit der Archivierung und mit der Erstellung der letztlich von ihr persönlich veröffentlichten Bekenner-DVD befasst.
Nö. Weder das eine noch das andere. Veröffentlicht hat sie die Krabbel­gruppe des Merseburger Paffen König beim Spiegel in enger Zusammenarbeit mit der Staatsschutzausgründung apabiz. Darauf sind sie sogar heute noch stolz und wiederholen es immer wieder in Endlosschleife.

Und ob Zschäpe überhaupt einen Anteil an der Erstellung und Archi­vierung einer "Bekenner-DVD" hatte, das wurde überhaupt nicht ermittelt, denn dafür müßte eine solche vorliegen. Es gibt keine Bekenner-DVD.
Greger

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme töteten Böhnhardt und Mundlos unbeschadet ihrer psychopathischen Züge nicht aus Mordlust und auch nicht gelegenheitshalber aus Frustration.
Äh, Böhnhardt und Mundlos sind nie einer forensischen oder externen psychiatrischen/psychologischen Begutachtung unterzogen worden. Wer andere als Psychopathen zichtigt, ist selber einer. Es sei denn die psychiatrische Forensik von Leichen ist der letzte Schrei deutscher Gerichtsbarkeit. Dann ist eine solche Aussage natürlich statthaft.
Greger

Die Gruppierung hatte 10 Liter Kraftstoff gelagert in der Wohnung.
Äh nö! Ob, und wieviel Kraftstoff in der Wohnung gelagert wurde, das ist eine drogenhalluzinierte Fieberphanatsie. Das läßt sich nicht ermitteln. Nichtmal hinermitteln.
Die Recherche der Angeklagten im Internet und ihr gezieltes strukturelles Vorgehen am 4. und 5.11.2011 belegen ...
Schon wieder ein heftiger Griff ins Klo. Ob Zschäpe am 4./5.11. im Inter­net recherchierte bzw. ob sie gezielt strukturell vorging, das weiß nur Zschäpe selber. Immerhin gab sie nach eigenem Bekunden seit 2.11. den Harrison Ford und wollte fort. Sie war auf der Flucht.

Zusammenfassung: So liebe Leute, jetzt wißt ihr, warum Plädoyers wirklich nur für den Binnendiskurs taugen, und warum die Mitglieder des AK NSU keine Lust haben, sich mit Goebbelspropaganda zu beschäftigen. Das ist so unterirdisch schlecht, daß sogar die Fernuni Hagen das Fortbildungsbegehr der Bundesanwälte abgelehnt hat, wie wir hinter vorgehaltener Hand erfuhren.

15. August 2017

pro und contra zu Menschenhändlerbanden


Menschenhändler in der EU müssen sich sich an die für Europa geltende Menschenhandels­richtlinie halten.

SPIEGEL ONLINE 14. August 2017, 20:51 Uhr
Behörden gegen Flüchtlingshelfer

Sperrzone im Mittelmeer

Von Peter Maxwill

Die Situation im Mittelmeer wird bedrohlich unübersichtlich: Italien plant eine Militärmission gegen Schlepper, Libyen droht Hilfsorganisationen - und erklärt große Gebiete faktisch zur Sperrzone. Rechtens ist das nicht.
-----
Flüchtlingsretter denken nur bis zum nächsten Schlauchboot
Von Rainer Haubrich | Stand: 14.08.2017

Was NGOs im Mittelmeer machen, rettet kurzfristig Leben. Aber sie fördern das Geschäft der Schlepper und verführen Hunderttausende Afrikaner zur lebensgefährlichen Höllenfahrt nach Europa. Das ist verantwortungslos.

Gesinnung ist kein Verbrechen

Hohe Strafen für Hitlergruß? Das ist genau richtig!
Hohe Strafen für Hitlergruß? Das ist genau richtig!

Nö, für derlei Blödsinn bedarf es keiner 4 Minuten. Die Gesinnungstat ist in unter einer Sekunde entlarvt.

Das eigentliche Verbrechen ist, daß Gesin­­nung zum Verbrechen gemacht wird, um den politischen Gegner mit dem Strafrecht auszumerzen (Mün­te­fering). Gesinnung ist Gesinnung ist Gesinnung, nicht auszumerzen, auch nicht totzukriegen, egal wie bekloppt, doof oder kackbraun die ist. Wer da mit dem Strafrecht rangeht, ist selber Verbrecher. Und wer sowas gutheißt, Gesinnungstäter.

Insofern kann man ruhigen Gewissens behaupten, daß die BRD von Anbeginn ihrer Existenz politische Gefangene gemacht hat. Das erregt allerdings spratteblöde Linke, denen irgendwann entweder die Gabe der Denke verwehrt wurde oder denen selbige abhanden kam, sobald von rechten politischen Gefangenen die Rede geht.

14. August 2017

die Bundeswehr im Krieg


Der Chef einer Panzergrenadierkompanie sagte: „Es fällt uns immer schwerer, genügend Rekruten zu finden, die in der Lage sind, den Belastungen eines Einsatzes standzuhalten.“

kalter Kaffee



Da das Thema wieder mal durch die Verblödungspresse gegeistert wird, sei aus praktischer Erfahrung mitgeteilt, was eh jeder weiß, der den Rest des stehengebliebenen Morgenkaffees im kalten Zustand trinkt statt wegschüttet.

1. Ein guter Kaffee schmeckt auch kalt. Aber nicht als Dauerlösung.

2. Kalt gebrühten (cold brew) Kaffee gibt es nicht, denn bei Raumtempe­ratur werden die Inhaltstoffe des Kaffees nicht gebrüht sondern kalt extrahiert.

Wer es unbedingt selber ausprobieren möchte, den sei mein Verfahren empfohlen, das ich nie wieder anwenden werde. 30 Gramm Kaffee, sehr grober Mahlgrad, auf 300 ml kaltes Wasser, also Verhältnis 1:10. In die Büchse passen wegen des Kaffees nur 250 ml rein. Ergo füllt man am Ende wieder auf. Man rührt das alles kräftig um und läßt es dann bis zu 12 Stunden stehen. Dann kommt die Aeropress oder das Kaffeefilter zum Einsatz, um Brühe und Pampe voneinander zu trennen. Mit der Luft­presse geht es ruckzuck. Das Tröpfeln durchs Filter dauert eine Weile.

Und dann macht man sich einen Eiskaffee draus. Der Kaffee selber reißt mich jetzt nicht so vom Hocker, daß ich diese Blödsinn mitmachen muß. Ein guter Kaffee muß stark wie die sozialistische Staatengemeinschaft, heiß wie die Liebe zur Sowjetunion und schwarz wie unsere mosambika­nischen Freunde sein, hieß es in der DDR. An dieser simplen Wahrheit hat sich nichts geändert.

Kalter Kaffee ist was für Leute, die kein eigenes Urteilsvermögen haben und jedem Scheiß hinterherhecheln, der im Internet für die Doofen offeriert wird.

13. August 2017

für ein It-Girl zu blöd



Wer für die Daseinsweise eines It-Girls zu blöd ist, der soll's als IT-Girl bei der BVG versuchen.

Das sind neben großen Karren und korrekten Kollegen nur einige der vielen Vorzüge, versprechen die Werber des Transportvereins. Und ergänzen am Schluß: Unsere Mitarbeiterpartys sind auch nicht schlecht.

keine Lichtgeschwindigkeit einfach erklärt



Wie spratteblöd die Antifa ist, kann sie uns am besten selber erklären. Sowas kommt davon, wenn man das Schulfach Physik schwänzt und stattdessen den Schildermalkurs für Dumme der Antifa besucht.

Jeder der Physik 8. Klasse einfach nur überstanden hat, mit dabei war und während dieser Unterrichtsstunden einfach nur aus dem Fenster geschaut hat, weiß, daß man sich nicht selber ficken kann, wenn man mit Lichtge­schwindigkeit um einen Baum rennt. Ersatzweise reicht für diese Er­kennt­nis, wenn man jeweils eine Folge "Krieg der Sterne", "Enterprise" oder den Ostern "Im Staub der Sterne" gesehen hat. Für einfach gestrickte Weiber­hirne reicht auch ein per Fernausleihe geordertes Frösi-Heft, in dem Atomino das Ficken erklärt.

12. August 2017

öffentlich-rechtliches Fernsehen


ÖR-Fernsehen ist wie eine miese Grundschule. Man wird ständig nur belehrt, bis es Einem aus den Ohren heraus­kommt.

sehr langes Grapschen: Pobackenmassage

11. August 2017

Wahlentscheidung leicht gemacht

am renitentesten ist Sigmar Gabriel

Wenn der Sozen-Pöbler immer noch nicht gelernt hat, wie man sich in der Zivilgesellschaft zu benehmen hat, dann ist er ein weiterer Beleg dafür, daß die Sozen unwählbar sind. Für diese Entscheidung benötigt man allerdings keine 7 Minuten. Auch keine 7 Sekunden. Diese Grundsatz­ent­scheidung ist im Millisekundenbereich angesiedelt.

E-Bike-Motoren im Test

Richtig gelesen. Es geht um Motoren, nicht um das Drumherum. Das Fahhrrad muß passen, Optik, Wertigkeit der Frickelei usw. Und es muß zum Fahrstil passen. Am Gewicht gibt es momentan nur für außer­or­dentlich exorbitant überteuertes Geld Ersparnis, sodaß man immer jenseits der 20 kg für ein Zweirad landet.

All das spielt aber keine Rolle. Wenn man E-Bikes in der Praxis testet, stellt man spätestens beim dritten Rad ganz alleine fest, daß es nur auf den Motor ankommt. Gesucht ist also the flottest hottest. Dieser Aufgabe habe ich mich binnen zweier Tage unterzogen und dafür 5 Fahrradhändler besucht, wobei bei zweien der Test mangels Gefälligkeit der Schaltung gleich ausfiel.

Zur Erinnerung. An der Nordsee hatte ich ein Standard-Ausleihrad mit Bosch-Motor der Active-Line und 7-Gang-Shimano unterm Hintern. Zwar mit Rücktritt-Bremse, aber zufrieden war ich es schon, denn man konnte bei jedem Wetter und Wind so wenigstens um die 60 km elektrisch radeln.

Deswegen wurde auch jetzt nur die Nabenschaltung getestet, doch Freilauf war wünschenswert, denn ob ich nach Jahrzehnten Freilauf-Verinner­lichung noch den Rücktritt lerne, das wage ich zu bezweifeln.

Nabenschaltung deswegen, weil ich damit klarkam, sie völlig ausreichend ist und die normale Schaltung am Hinterrad wegen ihrer relativen War­tungsarmut übertrifft. Ich habe keine Lust, auf Fahrradmechaniker umzusatteln. Das ist alles. Ich habe auch keine Lust, alle zwei oder drei Jahre Kette und Ritzel-Kassette wecheseln zu lassen, weil die hinüber sind.

Preislich gesehen lagen die Räder bei 1.800 bis 3.700 Euro, wobei die teuersten am schlechtesten abschnitten, denn der Motor macht die elek­trische Musik in den Beinen.



Ich hatte u.a. drei Räder von Kalkhoff am Wickel, davon eines mit Rie­menantrieb. Vom fahren macht das keinen Unterschied zur Kette, nur reißt dieses Teil eben erst nach 10.000, 20.000 oder gar 30.000 Kilometern Tretbetrieb die Hufe hoch. Sagt man so. Je nachdem in welchem Laden man fragt. Dafür aber fast 4.000 über den Laden heiven, das ist dann doch Übertreibung.

Kalkhoff rühmt sich für seinen Impulse Evo. Der war von allen Motoren der schlechteste, sogar schlechter als der einfache Bosch. Die Unter­stüt­zung beim Radeln kommt sehr behäbig auf die Kette.

Ein anderes Kalkhoff kam mit dem Shimano E6000 daher. Das war nicht schlecht, etwas ruppig, ohne Fluff, doch mit ansprechendem Zug auf die Kette. Die Ruppigkeit kam von den nur drei Unterstützungsmodi.

Dann war da noch ein Rad mit Yamaha-Motor, der schön gleichmäßig unterstützte, dem aber die Spritzigkeit fehlte, um jeden Autofahrer beim Kavalierstart blaß aussehen zu lassen.

Der Allrounder Bosch Active Line ward hier schon sehr positiv erwähnt. Noch positiver ist jedoch der Bosch Performance zu würdigen. Der ist für mein Fahrverhalten völlig ausreichend und sticht derzeit alle anderen genannten Motoren aus.

Wir haben es wieder mal mit einem ingenieurstechnischen Problem zu tun, das jeder gaz einfach in der Praxis prüfen kann. Dann fällt er auch auf den Werbescheiß-Blupperkack der Kalkhofftruppe nicht rein. Deren Motor ist eben nicht stark.

Die Problemlage ist simpel, die Umsetzung vertrackt. Wir haben einen E-Motor, der soundsoviel Drehmoment liefert. Dieses Drehmoment soll auf die Kette bzw. das Rad übertragen werden, um den Fahrer beim Treten zu unterstützen. Soweit so einfach. Schwer wird es, wenn das Drehmoment auch wirklich drehen soll. Da gibt es nämlich Motoren im Vorderrad, Hinterrad oder an der Tretkurbel, die unterschiedliche Lösungen bedin­gen. Dann gibt es unterschiedliche Gangschaltungen, einmal die Ritzel-Kassette, dann die Nabenschaltung und schlußendlich noch die NuVinci, derzeit 380. Dann kommt noch der Elektroniker, der all diesen Scheiß zu einer passenden Firmware verdichten muß, damit das alles vollauto­ma­tisch gesteuert werden kann.

Simples Beispiel. Um 100 kg Masse auf 10 km Streckenlänge in der Zeit von einer Stunde 1000 Meter in die Höhe zu befördern, ist eine Leistung zu erbringen. Diese Leistung kann vollständig durch Muskelkraft unter Zuhilfenahme von Schokoriegeln, Müsliprodukten, Powerdrinks und Wunderdrogen aufgebracht werden. Die gleiche Leistung kann aber auch unter Zuhilfenahme eines elektrischen Motors generiert werden, was den Geldbeutel bezüglich der Nahrungsergänzungsmittel schont, denn die Muskeln müssen nun nur noch 50% an der Gesamtleistung beisteuern.

Jau, so ist das. Am besten funktioniert das derzeit bei akzeptablem Euro­verlust mit Bosch-Motoren, denn die bekommen das Drehmoment am besten auf die Kette.

Und für alle, die das Thema eh interessiert. Mittelmotor mit Batterie ebenfalls in der Nähe des Motors, dann klappt es auch mit dem Schwer­punkt und einer guten Fahrlage. Vor allem läßt sich der halbe Zenter händisch ganz gut transportieren. Auch das muß man bei allen Rädern nämlich testen. Wie gut schleppt es sich durch die Gegend? Da patzen selbst die teuersten Räder.

Bliebe noch die Frage, ob sich E-Bike-Tuning lohnt, sprich, ob es sinnvoll wäre, um die 150 Euro auszugeben, damit die 25 km/h-Sperre fällt. Das hängt vom Fahrverhalten ab. Es handelt sich ja beim E-Bike nicht um ein elektrisches Auto, sondern noch immer um ein Tretmobil. Die Vorwärts­be­wegung ist immer noch per Muskel­kraft zu bewerkstelligen. Da hilft der Motor. Wer permanent 30 km/h treten kann, der benötigt kein E-Bike. Sprich, man fährt nicht automatisch schneller, wenn die Grenze fällt, da man das schnelle Vorankommen selber treten muß. Insofern sind die 25 ausreichend, aber bezogen auf die 30 km/h Zonen in den Städten gesetz­geberischer Murks. Wie immer, wenn Abgeordnete und die Ministerial­bürokratie etwas in Paragraphen gießen. Nicht durchdacht und Willkür.

10. August 2017

Fratzenkladde löscht versehentlich staatlichen Haßpost



Das kann schon mal passieren, wenn man Haß im Hochleistungstakt detektieren muß, daß ein erlaubter Haßpost in den Klauen der Lösch­kolonne hängen bleibt. Es wird allerdings nicht mehr vorkommen, glaubt man der Entschuldigung von Fratzenkladde, denn Haßpots, die im Auf­trag des Staatsfernsehens publiziert werden, sind eigentlich gegen die Löschung immun.

Sylt brennt



Ich habe keine Ahnung, ob es dieses Bildschirmfoto war, das hier im Blog vorgestellt wurde. Damit der Betrug seitens der Bildbearbeitung mal offen gelegt wird, sei eine Idee der RAW-Entwicklung vorgestellt. Das Foto oben könnte eine durchaus realistisches Abbild der Szenerie anläßlich des feier­lich begangenen Sonnenuntergangs gewesen sein. Die sieht allerdings höchst unspektakulär aus. Ergo muß da im Entwicklungsprozeß nachge­holfen werden. Da RAW-Entwicklung immer Entwicklung von Fotos nach Sicht ist, sprich nach persönlichem Gustus, habe ich dem Sonnenunter­gang bei Sylt den Maidan-Effekt spendiert. Der ist bei den Medien längst wie­der in der Schublade verschwunden, weil ihn keine Sau mehr sehen will. Dann muß er für das Drama von Sylt herhalten.



Der Animationsfilm ist aus genau diesen beiden Versionen der Szene entstanden. Foto 1 wurde als Foto 3 dedoublet, damit es bei der Animation nicht hakelt. Dann kam imagemagick zum Einsatz.

convert -morph 15 -delay 25 *.tif ani.gif

Damit erzeugt der Konverter eine Morphanimation mit jeweils 15 Teil­bildern und der Wartezeit zwischen den Frames von 25/100 Sekunden. Die GIF-Animation hat 2,5 MB. Das ist zuviel für all jene Mitbürger, die Internet per Morsezeichen via LAN1 empfangen. Deswegen muß ffmpeg in die Schlacht. Das dampft die GIF-Animation zu einer MP4-Datei (h264) ein. Die hat keine 500 KB.

So machen sie es auch bei Twitter, und die Deppen dieser Welt sind glücklich.

ffmpeg -i ani.gif ani.mp4

9. August 2017

der Mond



Sehr schön, womit sich andere Fotografen beschäftigen und was ich dann frei Haus geliefert bekommen habe. Die Mondfinsternis hatte ich verpeilt, da ich immer noch an den Nordseebildern sitze. Die sind nun alle das erste Mal durch den RAW-Konverter genudelt worden. Nun folgt das Feintuning.

Spiegel ab jetzt auch mit blödistischen Fake-News


Bei Disney Channel erscheint bald eine neue Episode des Zeichentrickfilms für Klein­kinder „Doc McStuffings“. Wie aus der Vorschau hervorgeht, geht es darin um die Familie eines lesbischen Paars – einer Afroamerikanerin und einer hell­häutigen Frau.

Männer seien die besseren Programmierer ...
Die mit Alsterwasser abgefüllten Schriftsteller des Spiegel machen nun­mehr nicht nur mehr in Fake-News, denn das ist zu leicht durchschaubar. Sie präsentieren die Lügen nun als Blödismus. Hätte sich der Praktikant, der koe/dpa/AFP abtippen mußte, nur ein wenig mit der Problematik beschäftigt, wüßte er, daß es sich erstens keinesfalls um eine sexistisches Schreiben handelt. zweitens ist es auch nicht in der Möglichkeitsform aus­gefertigt. Das ist eine drogenindiuzierte Lüge der Verfasser der bun­des­weit verbindlichen Meldung.

Im übrigen ist die Stelle mit den besseren Programmierern in dem zehnseitigen Dokument nicht zu finden. Abgesehen davon:

Männer sind die besseren Programmierer. Daran ändert auch ein pseudo­wissenschaftlicher, pseudointellektueller und an manchen Stellen irri­tierend pseudotoleranter Text einer einfachen Praktikantin des Spiegel nichts, die sich mit ihrer sexistischen Kackscheiße profilieren möchte.
Nun kann man das ja alles belustigt aus der Ferne beo­bach­ten und sich seinen Teil denken — oder man kann mal darüber nachdenken, was das für den Journalismus in allen anderen Disziplinen bedeutet, von dem wir ja unser Weltbild und unsere Meinungsbildung weitgehend abhängig machen, wenn die Journalisten schon nicht in der Lage sind, dieses Memo akkurat wiederzugeben. Das Memo, das ist vergleichs­weise klarer, unmissverständlicher, neutraler Sprache ge­schrieben ist. Das bemüht wirkt, keine großen Worte zu ver­wenden, damit es verstanden wird. Wenn die DAS schon nicht können, wieso sollten wir denen eigentlich in beliebigen anderen Situationen vertrauen?
Der Schrieb wirft ein trauriges Licht auf die schlechte Gesamtsituation in der Fake-News-Branche in Sachen Lauterkeit und intellektueller Eignung.
Den zu feuern bedient das Opfer-Narrativ der Alt Right, und bestätigt eindrucksvoll alle Punkte, die der Mann in dem Me­mo kritisiert hatte. Und es sorgt dafür, dass jetzt eine Min­der­heit in Furcht unter uns lebt, und sich nicht traut, zu sagen, was sie gerne sagen wollen, aus Angst vor Unter­drückung und Repressalien. Das ist, wenn wir uns mal ge­mein­sam erinnern, genau die Ausgangsbasis, die mit dieser ganzen linken Bewegung abgebaut werden sollte.

Die Situation der Lügenmedien wird von Danisch treffend erfaßt.
Bisher haben wir ja in der Affäre gesehen, dass das entwe­der gar nicht oder nur ideologisch glattgebügelt berichtet wird. Das Problem ist ja nicht, Breitbart zu zitieren, sondern dass oberhalb von Breitbart da anscheinend nichts mehr ist, was noch berichten würde. Man muss lernen, das als Zu­stand der Presse und nicht als Makel des Zitierenden anzu­sehen.

8. August 2017

NSU: Sommerloche auch du!



Gut abgehangen wie ein Schinken oder nordamerikanisches Edelfleisch muß die schnöde Wahrheit sein. So wundert es die Stammleser des Blogs nicht, daß wir uns mit dem oben abgebildeten Klassiker an der Befüllung des Sommerlochs beteiligen. Das ganze NSU-Geplärre, der linkshassisti­sche Weiberkram, wird präzise auf den Punkt gebracht. Es handelt sich dabei um die Banalität der Blöden.

schöner blödeln im Sommerloch


Die Krim ist derzeit in Rußland eingegliedert, heißt es in der Lesart von Neues Deutschland.


Die liberale Politlusche Lindner konnte dem Zwang nicht widerstehen, auch etwas für die Befüllung des Sommerloch zu tun. Er bewirbt wahr­schein­lich sein demnächst erscheinendes Buch: Endsieg der Russen in WKII als dauer­haftes ÄrgernisProvisorium ansehen.



Übertroffen wird der liberale Schelm nur noch von einem adligen Salon­kommunisten, der die Welt, die er für die hält, nicht mehr versteht. Oder noch nie vestanden hat. Richard Volkmann ist auch nur ein journaillistisches Provisorium.