Heute arbeitet sie als Friedensaktivistin.Der Arbeitsplatz war ihr Kampfplatz für den Frieden, sagt sie. Ungefähr jedenfalls. Dabei ist es auch geblieben. Meinen die Nachfahren von Relotius.
7. Dezember 2019
arbeiten als Friedensaktivist
Das professionell erscheinende Relotius-Magazin überrascht immer wieder. Über eine frühere CIA-Agentin dichten sie:
6. Dezember 2019
er hat Studenten geschrieben
Manchmal ist Fefe ja doch noch für eine Überraschung gut. Bezüglich der heutigen Generation der Studenten, die er exemplarisch an den Winsel-Studenten der FU Berlin vorführt, fiel ihm diese schöne Beschreibung ein:
Aber ihr seid halt nicht nur inkompetent, ignorant, unwissenschaftlich und irrelevant, ihr seid auch verblendete Ideologen und zu blöde, eine PR-Gelegenheit zu erkennen, wenn sie euch in den Arsch tritt.
5. Dezember 2019
Was stimmt hier nicht?
Michael Klein
Meinungsfreiheit ist dann gegeben, wenn jeder jede Aussage tätigen kann, die seine Meinung abbildet, wobei man unter Meinung normalerweise mehr als ein kotzendes Emotikon oder ein lachendes Gesicht versteht, nämlich eine begründete Aussage.
der spanische Hund
Ich schlendere gerade mit zwei Schmuggelbeuteln Nachschub aus meinem Lebensmittellager gen Bau, steht da eine Nachbarin und eine Dame aus dem Nachbaraufgang schwätzend rum. Vor jener aus dem Nachbaraufgang sitzt ein elendes kleines Wurm und zittert sich Angst und Arschkälte aus dem Leib, obwohl er mit einem dicken Pelz gekleidet war.
Habe ich gefragt, warum der so eine Angst vor mir hat, ich beiße doch gar nicht. Stellt sich raus, daß der erst seit 14 Tagen hier im Lande ist, aus Spanien kommt, 8 Jahre in einem Weinkeller Ungeziefertiere jagen mußte, vor zwei Jahren befreit, bis heute mühsam aufgepeppelt und nach Berlin vermittelt wurde. Dem ist also wirklich kalt, Spanien ist wärmer. Und er hat Angst wie drei Jagdhunde vor Kampfkanichen, denn es handelte sich um einen solchen, allerdings in einer Straßenmischung.
Ich konnte ihn unter der Schnauze streicheln, er ließe es auch geschehen, aber sobald die Hand auf Höhe Unterkiefer war, die Schädeldecke anvisierend, ging nichts mehr. Er zog sich auf ausgerollte Leinenlänge zurück und zitterte wieder um sein jämmerliches Leben. Über Kopf auf einen Hund zugehen, geht ja eh nicht, aber wenn es ein Hund irgendwann gewohnt ist und mit Kopfkraulen belohnt wird, dann ist das in Ordnung. Das finden Hunde schick.
Naja, der ist jetzt 10, hat vielleicht noch 5 schöne Jahre. Das wird dauern, bis der merkt, daß er hier gut und sicher lebt und ihm niemand etwas tut.
Habe ich gefragt, warum der so eine Angst vor mir hat, ich beiße doch gar nicht. Stellt sich raus, daß der erst seit 14 Tagen hier im Lande ist, aus Spanien kommt, 8 Jahre in einem Weinkeller Ungeziefertiere jagen mußte, vor zwei Jahren befreit, bis heute mühsam aufgepeppelt und nach Berlin vermittelt wurde. Dem ist also wirklich kalt, Spanien ist wärmer. Und er hat Angst wie drei Jagdhunde vor Kampfkanichen, denn es handelte sich um einen solchen, allerdings in einer Straßenmischung.
Ich konnte ihn unter der Schnauze streicheln, er ließe es auch geschehen, aber sobald die Hand auf Höhe Unterkiefer war, die Schädeldecke anvisierend, ging nichts mehr. Er zog sich auf ausgerollte Leinenlänge zurück und zitterte wieder um sein jämmerliches Leben. Über Kopf auf einen Hund zugehen, geht ja eh nicht, aber wenn es ein Hund irgendwann gewohnt ist und mit Kopfkraulen belohnt wird, dann ist das in Ordnung. Das finden Hunde schick.
Naja, der ist jetzt 10, hat vielleicht noch 5 schöne Jahre. Das wird dauern, bis der merkt, daß er hier gut und sicher lebt und ihm niemand etwas tut.
4. Dezember 2019
Relotius in Prag
Das Relotius-Magazin vergibt die Lügengeschichten nun lieber an ausländische Schriftsteller.
Alice Weidel und Björn Höcke zitieren gern einen deftigen Spruch des tschechischen Staatspräsidenten Miloš Zeman. Sogar im Bundestag.Woher weiß der brave Pavel, daß die beiden genannten erstens diesen Spruch gerne zitieren und dann auch noch zweitens im Bundestag. wann und in welchen Venues zitieren sie diesen Spruch höchst ungern und übel drauf?
Von Pavel Polák
Fefe im Rausch der Droge
Leute wie Tichy sind der Grund, wieso Greta mit dem Segelboot den Atlantik kreuzte. Da würde ich meine Zeit sogar noch lieber bei correctiv.org verbringen.Dann tu es doch.
3. Dezember 2019
Lacher des Tages: Fefes Glaube ist seine feste Burg
fefe
War das Physik 5., 6. oder 7. Klasse? ich weiß es nicht mehr. Vadamm lang her.
Lacher des Tages: Altmeier (ja, der legendäre Zerstörer der erneuerbaren Energien) ...There is no such thing as renewable energy. Energie, die einmal produziert und verbraucht wurde, ist weg, nicht erneuerbar. Es sei denn, Fefe weiß, wie das perpetuum mobile funzt. Noch funzt es nicht, aber Fefe und der noch nicht gänzlich zerstörten erneuerbaren Energie sei Dank, bald.
War das Physik 5., 6. oder 7. Klasse? ich weiß es nicht mehr. Vadamm lang her.
Don Alphonso ohne Ekelgrenze
Nun hat sich auch für die TAZ einer gefunden, ein Juri Sternburg, der mal auf Haß machen wollte und somit seine Nazigülle auf den Don verklappen durfte. Da der Don das aushält, das mit der Gülle, kennt er auch keine Ekelgrenze mehr.
Genosse Gerhard Schröder, motz nicht rum, mach eine neue Partei auf, und ich stelle mich wieder für Dich hin. #AlteSPD
2. Dezember 2019
Mangel an Gelegenheit im Alter
Rainer Bonhorst
Das Alter schützt vor Torheit, aber nicht aus Weisheit, sondern aus Mangel an Gelegenheit.
1. Dezember 2019
vom Wiedersprechen
Burks
Ihr linken gendersprechenden Politiker*_/innen seid verkappte Kleinbürger, die stolz darauf sind, moralisch höher zu stehen als die kleinen Leute, weil ihr „richtig“ schreibt und redet. Nur will euch keiner zuhören. Wenn die „Linke“ bei fünf Prozent angelangt ist, sprechen wir uns wieder.
der neidische Postbote

Die Türglocke schellte mich um die Nachmittagszeit aus einem erholsamen Tiefschlaf. In Windeseile war der Paketbote da.
Wat? Als Paket schicken die ditt?
Ja, issn Ticket. Die Ärzte. Ist halt ne Wertsendung. Ich beneide sie. Meine Frau hat keine mehr gekriegt.
30. November 2019
Grünfaschist in his own words
Robert Habeck im Gespräch mit Tobias Armbrüster
"Verbote sind die Bedingung für Freiheit"
Dass man nicht Briefe öffnen darf, ist verboten.
Faschistenbrote als Faktenprüfer, äh Faktenfälscher

Die Faschistenbrote um Faktenverbieger und Volksmeinungssturmführer David Schraven herum hard at work. Wahr ist, was Partei und Regierung aufgetragen haben, öffentlich als Wahrheit zu verbreiten, regardless of facts.
Wir haben einen Angriff von Tichys Einblick abgewehrt. Der rechte Blogger hatte uns verklagt, weil er unsere Faktenchecks verbieten wollte, die seine Texte durchleuchteten. Das LG Mannheim hat uns nun Recht gegeben. Unsere Arbeit ist OK. Details folgen. @correctiv_faktDie weiteren Details gehen so.
Sobald die Urteilsbegründung vorliegt, berichten wir Weiteres übers Verfahren. Voraussichtlich nächste Woche. Übrigens: Weil Tichys Einblick das Verfahren verloren hat, muss er alle Kosten tragen.
Update 28.11.2019: Das Landgericht Mannheim hat den Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung soeben zurückgewiesen. Wir werden die Begründung nach Vorliegen prüfen und mit Sicherheit Berufung zum OLG Karlsruhe einlegen. Es war von Anfang an klar, dass dieser Rechtsstreit nicht in der ersten Instanz endet.Eklige Charakterschweine, die meinen, das Recht auf Wahrheit und Faktentreue gepachtet zu haben. Im Grunde sind es nichts weiter als klitzekleine Lügenwichte.
Tichy ist erstens nicht rechts, zweitens kein Blogger, die Lügenproduktion von correctiv als Arbeit zu bezeichnen ist überhaupt nicht okay usw. usf.. So viel zu den Fakten.
Antifa dumm wie ein Faschistenbrot. Weit entfernt von der faktischen Lage der Dinge. Sag ich ja.
[update 01.12.2019, 09:35 Uhr]
Alexander Wendt widmet sich den Faktenerfindern, -fälschern und ‑verdrehern. Wie so oft, wenn es um eine Leben ohne geistige Herausforderung zu meistern gilt, ist eine Frau Hayali mit an Bord.
Für eine nach eigenem Verständnis dem Faktencheck verpflichtete Plattform und für eine öffentlich-rechtliche Journalistin ist es schon bemerkenswert, dass beide ausgerechnet bei diesem Thema eine handfeste Falschbehauptung verbreiten, beziehungsweise, wie es neudeutsch heißt, ein Narrativ. Denn Tichys Einblick hatte natürlich nicht versucht und versucht auch in der nächsten Runde vor Gericht nicht, Correctiv das Faktenchecken zu verbieten. Das kann und soll die Organisation unbegrenzt weiter tun, so, wie Dunja Hayali auch beim ZDF senden und meinen darf.
29. November 2019
die energetische Zukunft Deutschlands
Dr. Ing. Klaus Humpich
die saubere Energie
Nationalsozialisierende
In Deutschland gehört die Zukunft den SMR (kleine Reaktoren bis zu etwa 300 MWel). Mit diesen könnten ganz unmittelbar bisherige Heiz-Kraftwerke (Kohle oder Erdgas) ersetzt werden. Alle notwendigen Einrichtungen (Stromanschlüsse, Pumpstationen etc.) könnten weiter benutzt werden. Durch diese dezentrale Lösung entfielen auch neue Hochspannungstrassen, wie sie zum Beispiel für Windenergie aus der Nordsee nötig sind. Hinzu kommt eine enorme Versorgungssicherheit (Abdeckung des Bedarfs 24h an 7 Tagen die Woche) und Unabhängigkeit von Energieimporten.siehe auch:
die saubere Energie
Nationalsozialisierende
Was stimmt hier nicht?

Rainer Grell
Es besteht also mehr als ausreichender Anlass für Toleranz gegenüber religiösen und anderen Minderheiten.
28. November 2019
vergessene Wörter: Negerkuß

Die Sozen von der Zeit suchen das korrekte Wort für Negerkuß. Kann man mal sehen, wie durchgeblödet die Redaktion bereits ist.
[update 29.11.2019, 11:05 Uhr]
Wolfgang Heckl
Ich bin kein Rassist und verwende zeit meines Lebens – und jetzt erst recht – das Wort „Negerkuß“. Es ist meine feste Überzeugung, daß kein einziges (!) Wort per se böse, diskriminierend oder beleidigend ist; es kommt immer auf den Sprecher und seine Haltung dahinter an. Es ist ein Kardinalfehler der „Political Correctness“ anzunehmen, mit der Indizierung einzelner Begriffe und deren Nicht-Verwendung ließe sich das entsprechende Denken aus den Hirnen verbannen. Und deshalb wehre ich mich gegen jede sprachpolizeiliche Regelung, denn die Liste der verbotenen Begriffe wird immer länger und am Ende sind wir alle mundtot.
Nazis im Bundestag
Don Alphonso @_donalphonso
Sehr geehrter MdB @AndrejHunko, Europapolitischer Sprecher der @linksfraktion, liebes Team von @netzpolitik , Ihr Mitarbeiter Matthias Monroy möchte wörtlich meinen Kopf. #HateSpeech
Wer schon immer mal wissen wollte, wo Faschisten in den Gemäuern des deutschen Parlaments untergekrochen sind, der wird bei den Linken fündig. Ein Matthias Monry will den Kopf vom Brutalotwitterer Don Alphonso. Er beschäftig sich als Mitarbeiter vom Mitglied des Deutschen Bundestages Andrej Hunko. Es ist verständlich, daß das Hirn des Mitarbeiters eines Bundestagsabgeordneten nur noch mit der Funktionalität für vegetative Lebensvorgänge ausgestattet ist. Der Don hingegen ist klug, witzig, larmoyant, zynisch, belesen, fit, also alles, von dem ein Waschlappen im Bundestag träumt. Nun erfahren wir, daß dieser sich bei Hunko beschäftigende kleine Faschist sein Hirn outgesourct hat, wie es neudeutsch heißt, da es ihm an den für das Denken notwendigen Hirnfunktionen mangelt.Matthias Monroy @matthimonLOL, die Stokowski als Denkorgan für Monroy, sowas kann man sich nicht ausdenken. Monroy ist exakt so denkbehindert und arm an Geist, wie über Nazis in einschlägigen Publikationen geschrieben steht. Und der vergibt die von ihm nicht leistbare Denkarbeit an eine andere Denkbehinderte. Doof bis zum Anschlag.
Sehr geehrter Herr Meyer, Sie haben das mit Ihrem Kopf nicht richtig verstanden. Hier wird es erklärt:
Margarete Stokowski: ...
[update 12:15 Uhr]
Das lesende Lieschen hat es erfaßt.
Ich frage mich grade, ob ich den Kopf von Matthias Monroy haben möchte.
Stellt sich allerdings die Frage, was man damit dann tun soll. Hübsch isser nicht, und zum Denken auch nicht zu gebrauchen. Und Schrumpfköpfe zählen auch schon lange nicht mehr zu den gefragten Dekoartikeln.
27. November 2019
berühmter Physiker des 21. Jahrhunderts
heute: Henryk M. Broder
Wenn es regnet und zugleich die Sonne scheint, wenn also Sonnenstrahlen auf Regentropfen treffen, wird das farblose Sonnenlicht gebrochen und in seine farbigen Bestandteile zerlegt. So entsteht ein Regenbogen.
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